Nein zum Geld!

Sonntag, 13.10.2019
um 18:30 Uhr

Kammertheater Karlsruhe K2
Kreuzstraße 29
76133 Karlsruhe


Tickets
ab 28,50 €




Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH

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Nein zum Geld! - öffentliche " Generalprobe"
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld! - Premiere
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

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Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
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Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

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Nein zum Geld!
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Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Ausstattung: Florian Angerer

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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

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Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

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Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

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Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Ausstattung: Florian Angerer

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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

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Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

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Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Ausstattung: Florian Angerer

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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Ausstattung: Florian Angerer

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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Premiere: 12.10.2019
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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Ausstattung: Florian Angerer

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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

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Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

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Nein zum Geld!
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Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

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Nein zum Geld!
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Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Ausstattung: Florian Angerer

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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Ausstattung: Florian Angerer

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Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

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Nein zum Geld!
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Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

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Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld!
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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix