Sonntag, 13.10.2019
um 18:30 Uhr

Kammertheater Karlsruhe K2
Kreuzstraße 29
76133 Karlsruhe


Tickets
ab 28,50 €




Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld! - Premiere
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
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Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Ausstattung: Florian Angerer

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Nein zum Geld!
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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

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Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

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Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

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Premierenfrühstück im Alten Schauspielhaus - Nein zum Geld!
Gewinnen Sie einen umfassenden Einblick in die laufende Arbeit der neuen Theaterproduktionen. Immer an einem Sonntag kurz vor der Premiere laden wir Sie zum Premierenfrühstück ein.

Lernen Sie in entspannter Atmosphäre die Regisseure, Bühnen- und Kostümbildner oder Musiker kennen, erfahren Sie aus erster Hand, wie eine Inszenierung entsteht. Lassen Sie sich von den Schauspielerinnen und Schauspielern verraten, wie sie sich ihre Rollen erarbeiten. Erfahren Sie von den Dramaturgen mehr über die Besonderheiten des Stücks, den dramatischen Bogen oder die Aktualität des Stoffs.

Gönnen Sie sich ein Frühstück in unserem Foyer und genießen Sie dabei einen ersten künstlerischen Vorgeschmack auf die jeweils bevorstehende Premiere im Alten Schauspielhaus!

Moderiert wird das Premierenfrühstück abwechselnd von den Dramaturginnen Susanne Schmitt und Annette Weinmann sowie vom Intendanten Axel Preuß.

Sonntag, 20.10.2019
Premierenfrühstück "Nein zum Geld!"

Sonntag, 1.12.2019
Premierenfrühstück "Die Comedian Harmonists"

Sonntag, 26.1.2020
Premierenfrühstück "Die Wahlverwandtschaften"

Sonntag, 8.3.2020
Premierenfrühstück "Misery"

Sonntag, 19.4.2020
Premierenfrühstück "Der Diener zweier Herren"

Sonntag, 31.5.2020
Premierenfrühstück "Frühstück bei Tiffany"

Ort Rangfoyer Altes Schauspielhaus
Zeit 11 Uhr

Bitte beachten Sie: Im Rangfoyer gibt es eine begrenzte Platzzahl. Sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Einlasskarte!
Preis für süßes Frühstück oder Weißwurst-Frühstück 8,- Euro.
Ohne Frühstück freier Eintritt.
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld! - Flavia Coste
Flavia Coste NEIN ZUM GELD!

Komödie
Übersetzt von Michael Raab

Von einem auf den anderen Tag zum Millionär zu werden. Einfach so. Wer träumt nicht davon, im Lotto zu gewinnen? Geld weckt Emotionen aller Art!

Die französische Schauspielerin und Autorin Flavia Coste hat 2017 eine beißende Komödie voller Überraschungen über die Rolle des Geldes in unserer Gesellschaft geschrieben.

Richard, ein mittelmäßig erfolgreicher Architekt, spielt seit vielen Jahren Lotto. Eines Abends bittet er seine Frau Claire, seine Mutter Rose und seinen besten Freund Etienne zu einem gemeinsamen Abendessen – denn Richard hat im Lotto gewonnen: 162 Millionen Euro! Doch die eigentliche Überraschung kommt erst noch, als Richard verkündet, dass er diesen Lottogewinn nicht abholen wird. Er ist mit seinem Leben so zufrieden, dass er daran nichts ändern möchte. Zu seinem Erstaunen reagieren die anderen allerdings alles andere als begeistert. Sie wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Für die Auszahlung des Gewinns braucht es allerdings Richards Lottoschein. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung am Berliner Renaissance Theater im März 2019 gehört das Alte Schauspielhaus zu den ersten Bühnen, die das Stück spielen. Vier Rollen für ein hervorragendes Ensemble um Ralf Stech und Alina Rank, die 2018 als „Maria Stuart“ überzeugte. Als Freund des Hauses erleben Sie Oliver Jaksch, die Rolle der Mutter Rose spielt Andrea Wolf, die zuletzt als „Monsieur Claudes“ Frau Marie das Publikum begeisterte.

Vorstellungen 25.10. bis 30.11.2019

Mit Oliver Jaksch, Alina Rank, Ralf Stech, Andrea Wolf
Regie Schirin Khodadadian
Dramaturgie Susanne Schmitt
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld! - Flavia Coste
Flavia Coste NEIN ZUM GELD!

Komödie
Übersetzt von Michael Raab

Von einem auf den anderen Tag zum Millionär zu werden. Einfach so. Wer träumt nicht davon, im Lotto zu gewinnen? Geld weckt Emotionen aller Art!

Die französische Schauspielerin und Autorin Flavia Coste hat 2017 eine beißende Komödie voller Überraschungen über die Rolle des Geldes in unserer Gesellschaft geschrieben.

Richard, ein mittelmäßig erfolgreicher Architekt, spielt seit vielen Jahren Lotto. Eines Abends bittet er seine Frau Claire, seine Mutter Rose und seinen besten Freund Etienne zu einem gemeinsamen Abendessen – denn Richard hat im Lotto gewonnen: 162 Millionen Euro! Doch die eigentliche Überraschung kommt erst noch, als Richard verkündet, dass er diesen Lottogewinn nicht abholen wird. Er ist mit seinem Leben so zufrieden, dass er daran nichts ändern möchte. Zu seinem Erstaunen reagieren die anderen allerdings alles andere als begeistert. Sie wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Für die Auszahlung des Gewinns braucht es allerdings Richards Lottoschein. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung am Berliner Renaissance Theater im März 2019 gehört das Alte Schauspielhaus zu den ersten Bühnen, die das Stück spielen. Vier Rollen für ein hervorragendes Ensemble um Ralf Stech und Alina Rank, die 2018 als „Maria Stuart“ überzeugte. Als Freund des Hauses erleben Sie Oliver Jaksch, die Rolle der Mutter Rose spielt Andrea Wolf, die zuletzt als „Monsieur Claudes“ Frau Marie das Publikum begeisterte.

Vorstellungen 25.10. bis 30.11.2019

Mit Oliver Jaksch, Alina Rank, Ralf Stech, Andrea Wolf
Regie Schirin Khodadadian
Dramaturgie Susanne Schmitt
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld! - Flavia Coste
Flavia Coste NEIN ZUM GELD!

Komödie
Übersetzt von Michael Raab

Von einem auf den anderen Tag zum Millionär zu werden. Einfach so. Wer träumt nicht davon, im Lotto zu gewinnen? Geld weckt Emotionen aller Art!

Die französische Schauspielerin und Autorin Flavia Coste hat 2017 eine beißende Komödie voller Überraschungen über die Rolle des Geldes in unserer Gesellschaft geschrieben.

Richard, ein mittelmäßig erfolgreicher Architekt, spielt seit vielen Jahren Lotto. Eines Abends bittet er seine Frau Claire, seine Mutter Rose und seinen besten Freund Etienne zu einem gemeinsamen Abendessen – denn Richard hat im Lotto gewonnen: 162 Millionen Euro! Doch die eigentliche Überraschung kommt erst noch, als Richard verkündet, dass er diesen Lottogewinn nicht abholen wird. Er ist mit seinem Leben so zufrieden, dass er daran nichts ändern möchte. Zu seinem Erstaunen reagieren die anderen allerdings alles andere als begeistert. Sie wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Für die Auszahlung des Gewinns braucht es allerdings Richards Lottoschein. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung am Berliner Renaissance Theater im März 2019 gehört das Alte Schauspielhaus zu den ersten Bühnen, die das Stück spielen. Vier Rollen für ein hervorragendes Ensemble um Ralf Stech und Alina Rank, die 2018 als „Maria Stuart“ überzeugte. Als Freund des Hauses erleben Sie Oliver Jaksch, die Rolle der Mutter Rose spielt Andrea Wolf, die zuletzt als „Monsieur Claudes“ Frau Marie das Publikum begeisterte.

Vorstellungen 25.10. bis 30.11.2019

Mit Oliver Jaksch, Alina Rank, Ralf Stech, Andrea Wolf
Regie Schirin Khodadadian
Dramaturgie Susanne Schmitt
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld! - Flavia Coste
Flavia Coste NEIN ZUM GELD!

Komödie
Übersetzt von Michael Raab

Von einem auf den anderen Tag zum Millionär zu werden. Einfach so. Wer träumt nicht davon, im Lotto zu gewinnen? Geld weckt Emotionen aller Art!

Die französische Schauspielerin und Autorin Flavia Coste hat 2017 eine beißende Komödie voller Überraschungen über die Rolle des Geldes in unserer Gesellschaft geschrieben.

Richard, ein mittelmäßig erfolgreicher Architekt, spielt seit vielen Jahren Lotto. Eines Abends bittet er seine Frau Claire, seine Mutter Rose und seinen besten Freund Etienne zu einem gemeinsamen Abendessen – denn Richard hat im Lotto gewonnen: 162 Millionen Euro! Doch die eigentliche Überraschung kommt erst noch, als Richard verkündet, dass er diesen Lottogewinn nicht abholen wird. Er ist mit seinem Leben so zufrieden, dass er daran nichts ändern möchte. Zu seinem Erstaunen reagieren die anderen allerdings alles andere als begeistert. Sie wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Für die Auszahlung des Gewinns braucht es allerdings Richards Lottoschein. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung am Berliner Renaissance Theater im März 2019 gehört das Alte Schauspielhaus zu den ersten Bühnen, die das Stück spielen. Vier Rollen für ein hervorragendes Ensemble um Ralf Stech und Alina Rank, die 2018 als „Maria Stuart“ überzeugte. Als Freund des Hauses erleben Sie Oliver Jaksch, die Rolle der Mutter Rose spielt Andrea Wolf, die zuletzt als „Monsieur Claudes“ Frau Marie das Publikum begeisterte.

Vorstellungen 25.10. bis 30.11.2019

Mit Oliver Jaksch, Alina Rank, Ralf Stech, Andrea Wolf
Regie Schirin Khodadadian
Dramaturgie Susanne Schmitt
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld! - Flavia Coste
Flavia Coste NEIN ZUM GELD!

Komödie
Übersetzt von Michael Raab

Von einem auf den anderen Tag zum Millionär zu werden. Einfach so. Wer träumt nicht davon, im Lotto zu gewinnen? Geld weckt Emotionen aller Art!

Die französische Schauspielerin und Autorin Flavia Coste hat 2017 eine beißende Komödie voller Überraschungen über die Rolle des Geldes in unserer Gesellschaft geschrieben.

Richard, ein mittelmäßig erfolgreicher Architekt, spielt seit vielen Jahren Lotto. Eines Abends bittet er seine Frau Claire, seine Mutter Rose und seinen besten Freund Etienne zu einem gemeinsamen Abendessen – denn Richard hat im Lotto gewonnen: 162 Millionen Euro! Doch die eigentliche Überraschung kommt erst noch, als Richard verkündet, dass er diesen Lottogewinn nicht abholen wird. Er ist mit seinem Leben so zufrieden, dass er daran nichts ändern möchte. Zu seinem Erstaunen reagieren die anderen allerdings alles andere als begeistert. Sie wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Für die Auszahlung des Gewinns braucht es allerdings Richards Lottoschein. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung am Berliner Renaissance Theater im März 2019 gehört das Alte Schauspielhaus zu den ersten Bühnen, die das Stück spielen. Vier Rollen für ein hervorragendes Ensemble um Ralf Stech und Alina Rank, die 2018 als „Maria Stuart“ überzeugte. Als Freund des Hauses erleben Sie Oliver Jaksch, die Rolle der Mutter Rose spielt Andrea Wolf, die zuletzt als „Monsieur Claudes“ Frau Marie das Publikum begeisterte.

Vorstellungen 25.10. bis 30.11.2019

Mit Oliver Jaksch, Alina Rank, Ralf Stech, Andrea Wolf
Regie Schirin Khodadadian
Dramaturgie Susanne Schmitt
Nein zum Geld! - Flavia Coste
Flavia Coste NEIN ZUM GELD!

Komödie
Übersetzt von Michael Raab

Von einem auf den anderen Tag zum Millionär zu werden. Einfach so. Wer träumt nicht davon, im Lotto zu gewinnen? Geld weckt Emotionen aller Art!

Die französische Schauspielerin und Autorin Flavia Coste hat 2017 eine beißende Komödie voller Überraschungen über die Rolle des Geldes in unserer Gesellschaft geschrieben.

Richard, ein mittelmäßig erfolgreicher Architekt, spielt seit vielen Jahren Lotto. Eines Abends bittet er seine Frau Claire, seine Mutter Rose und seinen besten Freund Etienne zu einem gemeinsamen Abendessen – denn Richard hat im Lotto gewonnen: 162 Millionen Euro! Doch die eigentliche Überraschung kommt erst noch, als Richard verkündet, dass er diesen Lottogewinn nicht abholen wird. Er ist mit seinem Leben so zufrieden, dass er daran nichts ändern möchte. Zu seinem Erstaunen reagieren die anderen allerdings alles andere als begeistert. Sie wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Für die Auszahlung des Gewinns braucht es allerdings Richards Lottoschein. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung am Berliner Renaissance Theater im März 2019 gehört das Alte Schauspielhaus zu den ersten Bühnen, die das Stück spielen. Vier Rollen für ein hervorragendes Ensemble um Ralf Stech und Alina Rank, die 2018 als „Maria Stuart“ überzeugte. Als Freund des Hauses erleben Sie Oliver Jaksch, die Rolle der Mutter Rose spielt Andrea Wolf, die zuletzt als „Monsieur Claudes“ Frau Marie das Publikum begeisterte.

Vorstellungen 25.10. bis 30.11.2019

Mit Oliver Jaksch, Alina Rank, Ralf Stech, Andrea Wolf
Regie Schirin Khodadadian
Dramaturgie Susanne Schmitt
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld! - Flavia Coste
Flavia Coste NEIN ZUM GELD!

Komödie
Übersetzt von Michael Raab

Von einem auf den anderen Tag zum Millionär zu werden. Einfach so. Wer träumt nicht davon, im Lotto zu gewinnen? Geld weckt Emotionen aller Art!

Die französische Schauspielerin und Autorin Flavia Coste hat 2017 eine beißende Komödie voller Überraschungen über die Rolle des Geldes in unserer Gesellschaft geschrieben.

Richard, ein mittelmäßig erfolgreicher Architekt, spielt seit vielen Jahren Lotto. Eines Abends bittet er seine Frau Claire, seine Mutter Rose und seinen besten Freund Etienne zu einem gemeinsamen Abendessen – denn Richard hat im Lotto gewonnen: 162 Millionen Euro! Doch die eigentliche Überraschung kommt erst noch, als Richard verkündet, dass er diesen Lottogewinn nicht abholen wird. Er ist mit seinem Leben so zufrieden, dass er daran nichts ändern möchte. Zu seinem Erstaunen reagieren die anderen allerdings alles andere als begeistert. Sie wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Für die Auszahlung des Gewinns braucht es allerdings Richards Lottoschein. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung am Berliner Renaissance Theater im März 2019 gehört das Alte Schauspielhaus zu den ersten Bühnen, die das Stück spielen. Vier Rollen für ein hervorragendes Ensemble um Ralf Stech und Alina Rank, die 2018 als „Maria Stuart“ überzeugte. Als Freund des Hauses erleben Sie Oliver Jaksch, die Rolle der Mutter Rose spielt Andrea Wolf, die zuletzt als „Monsieur Claudes“ Frau Marie das Publikum begeisterte.

Vorstellungen 25.10. bis 30.11.2019

Mit Oliver Jaksch, Alina Rank, Ralf Stech, Andrea Wolf
Regie Schirin Khodadadian
Dramaturgie Susanne Schmitt
Nein zum Geld! - Flavia Coste
Flavia Coste NEIN ZUM GELD!

Komödie
Übersetzt von Michael Raab

Von einem auf den anderen Tag zum Millionär zu werden. Einfach so. Wer träumt nicht davon, im Lotto zu gewinnen? Geld weckt Emotionen aller Art!

Die französische Schauspielerin und Autorin Flavia Coste hat 2017 eine beißende Komödie voller Überraschungen über die Rolle des Geldes in unserer Gesellschaft geschrieben.

Richard, ein mittelmäßig erfolgreicher Architekt, spielt seit vielen Jahren Lotto. Eines Abends bittet er seine Frau Claire, seine Mutter Rose und seinen besten Freund Etienne zu einem gemeinsamen Abendessen – denn Richard hat im Lotto gewonnen: 162 Millionen Euro! Doch die eigentliche Überraschung kommt erst noch, als Richard verkündet, dass er diesen Lottogewinn nicht abholen wird. Er ist mit seinem Leben so zufrieden, dass er daran nichts ändern möchte. Zu seinem Erstaunen reagieren die anderen allerdings alles andere als begeistert. Sie wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Für die Auszahlung des Gewinns braucht es allerdings Richards Lottoschein. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung am Berliner Renaissance Theater im März 2019 gehört das Alte Schauspielhaus zu den ersten Bühnen, die das Stück spielen. Vier Rollen für ein hervorragendes Ensemble um Ralf Stech und Alina Rank, die 2018 als „Maria Stuart“ überzeugte. Als Freund des Hauses erleben Sie Oliver Jaksch, die Rolle der Mutter Rose spielt Andrea Wolf, die zuletzt als „Monsieur Claudes“ Frau Marie das Publikum begeisterte.

Vorstellungen 25.10. bis 30.11.2019

Mit Oliver Jaksch, Alina Rank, Ralf Stech, Andrea Wolf
Regie Schirin Khodadadian
Dramaturgie Susanne Schmitt
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld! - Flavia Coste
Flavia Coste NEIN ZUM GELD!

Komödie
Übersetzt von Michael Raab

Von einem auf den anderen Tag zum Millionär zu werden. Einfach so. Wer träumt nicht davon, im Lotto zu gewinnen? Geld weckt Emotionen aller Art!

Die französische Schauspielerin und Autorin Flavia Coste hat 2017 eine beißende Komödie voller Überraschungen über die Rolle des Geldes in unserer Gesellschaft geschrieben.

Richard, ein mittelmäßig erfolgreicher Architekt, spielt seit vielen Jahren Lotto. Eines Abends bittet er seine Frau Claire, seine Mutter Rose und seinen besten Freund Etienne zu einem gemeinsamen Abendessen – denn Richard hat im Lotto gewonnen: 162 Millionen Euro! Doch die eigentliche Überraschung kommt erst noch, als Richard verkündet, dass er diesen Lottogewinn nicht abholen wird. Er ist mit seinem Leben so zufrieden, dass er daran nichts ändern möchte. Zu seinem Erstaunen reagieren die anderen allerdings alles andere als begeistert. Sie wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Für die Auszahlung des Gewinns braucht es allerdings Richards Lottoschein. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung am Berliner Renaissance Theater im März 2019 gehört das Alte Schauspielhaus zu den ersten Bühnen, die das Stück spielen. Vier Rollen für ein hervorragendes Ensemble um Ralf Stech und Alina Rank, die 2018 als „Maria Stuart“ überzeugte. Als Freund des Hauses erleben Sie Oliver Jaksch, die Rolle der Mutter Rose spielt Andrea Wolf, die zuletzt als „Monsieur Claudes“ Frau Marie das Publikum begeisterte.

Vorstellungen 25.10. bis 30.11.2019

Mit Oliver Jaksch, Alina Rank, Ralf Stech, Andrea Wolf
Regie Schirin Khodadadian
Dramaturgie Susanne Schmitt
Nein zum Geld! - Flavia Coste
Flavia Coste NEIN ZUM GELD!

Komödie
Übersetzt von Michael Raab

Von einem auf den anderen Tag zum Millionär zu werden. Einfach so. Wer träumt nicht davon, im Lotto zu gewinnen? Geld weckt Emotionen aller Art!

Die französische Schauspielerin und Autorin Flavia Coste hat 2017 eine beißende Komödie voller Überraschungen über die Rolle des Geldes in unserer Gesellschaft geschrieben.

Richard, ein mittelmäßig erfolgreicher Architekt, spielt seit vielen Jahren Lotto. Eines Abends bittet er seine Frau Claire, seine Mutter Rose und seinen besten Freund Etienne zu einem gemeinsamen Abendessen – denn Richard hat im Lotto gewonnen: 162 Millionen Euro! Doch die eigentliche Überraschung kommt erst noch, als Richard verkündet, dass er diesen Lottogewinn nicht abholen wird. Er ist mit seinem Leben so zufrieden, dass er daran nichts ändern möchte. Zu seinem Erstaunen reagieren die anderen allerdings alles andere als begeistert. Sie wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Für die Auszahlung des Gewinns braucht es allerdings Richards Lottoschein. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung am Berliner Renaissance Theater im März 2019 gehört das Alte Schauspielhaus zu den ersten Bühnen, die das Stück spielen. Vier Rollen für ein hervorragendes Ensemble um Ralf Stech und Alina Rank, die 2018 als „Maria Stuart“ überzeugte. Als Freund des Hauses erleben Sie Oliver Jaksch, die Rolle der Mutter Rose spielt Andrea Wolf, die zuletzt als „Monsieur Claudes“ Frau Marie das Publikum begeisterte.

Vorstellungen 25.10. bis 30.11.2019

Mit Oliver Jaksch, Alina Rank, Ralf Stech, Andrea Wolf
Regie Schirin Khodadadian
Dramaturgie Susanne Schmitt
Nein zum Geld! - Flavia Coste
Flavia Coste NEIN ZUM GELD!

Komödie
Übersetzt von Michael Raab

Von einem auf den anderen Tag zum Millionär zu werden. Einfach so. Wer träumt nicht davon, im Lotto zu gewinnen? Geld weckt Emotionen aller Art!

Die französische Schauspielerin und Autorin Flavia Coste hat 2017 eine beißende Komödie voller Überraschungen über die Rolle des Geldes in unserer Gesellschaft geschrieben.

Richard, ein mittelmäßig erfolgreicher Architekt, spielt seit vielen Jahren Lotto. Eines Abends bittet er seine Frau Claire, seine Mutter Rose und seinen besten Freund Etienne zu einem gemeinsamen Abendessen – denn Richard hat im Lotto gewonnen: 162 Millionen Euro! Doch die eigentliche Überraschung kommt erst noch, als Richard verkündet, dass er diesen Lottogewinn nicht abholen wird. Er ist mit seinem Leben so zufrieden, dass er daran nichts ändern möchte. Zu seinem Erstaunen reagieren die anderen allerdings alles andere als begeistert. Sie wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Für die Auszahlung des Gewinns braucht es allerdings Richards Lottoschein. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung am Berliner Renaissance Theater im März 2019 gehört das Alte Schauspielhaus zu den ersten Bühnen, die das Stück spielen. Vier Rollen für ein hervorragendes Ensemble um Ralf Stech und Alina Rank, die 2018 als „Maria Stuart“ überzeugte. Als Freund des Hauses erleben Sie Oliver Jaksch, die Rolle der Mutter Rose spielt Andrea Wolf, die zuletzt als „Monsieur Claudes“ Frau Marie das Publikum begeisterte.

Vorstellungen 25.10. bis 30.11.2019

Mit Oliver Jaksch, Alina Rank, Ralf Stech, Andrea Wolf
Regie Schirin Khodadadian
Dramaturgie Susanne Schmitt
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld! - Flavia Coste
Flavia Coste NEIN ZUM GELD!

Komödie
Übersetzt von Michael Raab

Von einem auf den anderen Tag zum Millionär zu werden. Einfach so. Wer träumt nicht davon, im Lotto zu gewinnen? Geld weckt Emotionen aller Art!

Die französische Schauspielerin und Autorin Flavia Coste hat 2017 eine beißende Komödie voller Überraschungen über die Rolle des Geldes in unserer Gesellschaft geschrieben.

Richard, ein mittelmäßig erfolgreicher Architekt, spielt seit vielen Jahren Lotto. Eines Abends bittet er seine Frau Claire, seine Mutter Rose und seinen besten Freund Etienne zu einem gemeinsamen Abendessen – denn Richard hat im Lotto gewonnen: 162 Millionen Euro! Doch die eigentliche Überraschung kommt erst noch, als Richard verkündet, dass er diesen Lottogewinn nicht abholen wird. Er ist mit seinem Leben so zufrieden, dass er daran nichts ändern möchte. Zu seinem Erstaunen reagieren die anderen allerdings alles andere als begeistert. Sie wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Für die Auszahlung des Gewinns braucht es allerdings Richards Lottoschein. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung am Berliner Renaissance Theater im März 2019 gehört das Alte Schauspielhaus zu den ersten Bühnen, die das Stück spielen. Vier Rollen für ein hervorragendes Ensemble um Ralf Stech und Alina Rank, die 2018 als „Maria Stuart“ überzeugte. Als Freund des Hauses erleben Sie Oliver Jaksch, die Rolle der Mutter Rose spielt Andrea Wolf, die zuletzt als „Monsieur Claudes“ Frau Marie das Publikum begeisterte.

Vorstellungen 25.10. bis 30.11.2019

Mit Oliver Jaksch, Alina Rank, Ralf Stech, Andrea Wolf
Regie Schirin Khodadadian
Dramaturgie Susanne Schmitt
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld! - Flavia Coste
Flavia Coste NEIN ZUM GELD!

Komödie
Übersetzt von Michael Raab

Von einem auf den anderen Tag zum Millionär zu werden. Einfach so. Wer träumt nicht davon, im Lotto zu gewinnen? Geld weckt Emotionen aller Art!

Die französische Schauspielerin und Autorin Flavia Coste hat 2017 eine beißende Komödie voller Überraschungen über die Rolle des Geldes in unserer Gesellschaft geschrieben.

Richard, ein mittelmäßig erfolgreicher Architekt, spielt seit vielen Jahren Lotto. Eines Abends bittet er seine Frau Claire, seine Mutter Rose und seinen besten Freund Etienne zu einem gemeinsamen Abendessen – denn Richard hat im Lotto gewonnen: 162 Millionen Euro! Doch die eigentliche Überraschung kommt erst noch, als Richard verkündet, dass er diesen Lottogewinn nicht abholen wird. Er ist mit seinem Leben so zufrieden, dass er daran nichts ändern möchte. Zu seinem Erstaunen reagieren die anderen allerdings alles andere als begeistert. Sie wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Für die Auszahlung des Gewinns braucht es allerdings Richards Lottoschein. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung am Berliner Renaissance Theater im März 2019 gehört das Alte Schauspielhaus zu den ersten Bühnen, die das Stück spielen. Vier Rollen für ein hervorragendes Ensemble um Ralf Stech und Alina Rank, die 2018 als „Maria Stuart“ überzeugte. Als Freund des Hauses erleben Sie Oliver Jaksch, die Rolle der Mutter Rose spielt Andrea Wolf, die zuletzt als „Monsieur Claudes“ Frau Marie das Publikum begeisterte.

Vorstellungen 25.10. bis 30.11.2019

Mit Oliver Jaksch, Alina Rank, Ralf Stech, Andrea Wolf
Regie Schirin Khodadadian
Dramaturgie Susanne Schmitt
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld! - Flavia Coste
Flavia Coste NEIN ZUM GELD!

Komödie
Übersetzt von Michael Raab

Von einem auf den anderen Tag zum Millionär zu werden. Einfach so. Wer träumt nicht davon, im Lotto zu gewinnen? Geld weckt Emotionen aller Art!

Die französische Schauspielerin und Autorin Flavia Coste hat 2017 eine beißende Komödie voller Überraschungen über die Rolle des Geldes in unserer Gesellschaft geschrieben.

Richard, ein mittelmäßig erfolgreicher Architekt, spielt seit vielen Jahren Lotto. Eines Abends bittet er seine Frau Claire, seine Mutter Rose und seinen besten Freund Etienne zu einem gemeinsamen Abendessen – denn Richard hat im Lotto gewonnen: 162 Millionen Euro! Doch die eigentliche Überraschung kommt erst noch, als Richard verkündet, dass er diesen Lottogewinn nicht abholen wird. Er ist mit seinem Leben so zufrieden, dass er daran nichts ändern möchte. Zu seinem Erstaunen reagieren die anderen allerdings alles andere als begeistert. Sie wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Für die Auszahlung des Gewinns braucht es allerdings Richards Lottoschein. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung am Berliner Renaissance Theater im März 2019 gehört das Alte Schauspielhaus zu den ersten Bühnen, die das Stück spielen. Vier Rollen für ein hervorragendes Ensemble um Ralf Stech und Alina Rank, die 2018 als „Maria Stuart“ überzeugte. Als Freund des Hauses erleben Sie Oliver Jaksch, die Rolle der Mutter Rose spielt Andrea Wolf, die zuletzt als „Monsieur Claudes“ Frau Marie das Publikum begeisterte.

Vorstellungen 25.10. bis 30.11.2019

Mit Oliver Jaksch, Alina Rank, Ralf Stech, Andrea Wolf
Regie Schirin Khodadadian
Dramaturgie Susanne Schmitt
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld! - Flavia Coste
Flavia Coste NEIN ZUM GELD!

Komödie
Übersetzt von Michael Raab

Von einem auf den anderen Tag zum Millionär zu werden. Einfach so. Wer träumt nicht davon, im Lotto zu gewinnen? Geld weckt Emotionen aller Art!

Die französische Schauspielerin und Autorin Flavia Coste hat 2017 eine beißende Komödie voller Überraschungen über die Rolle des Geldes in unserer Gesellschaft geschrieben.

Richard, ein mittelmäßig erfolgreicher Architekt, spielt seit vielen Jahren Lotto. Eines Abends bittet er seine Frau Claire, seine Mutter Rose und seinen besten Freund Etienne zu einem gemeinsamen Abendessen – denn Richard hat im Lotto gewonnen: 162 Millionen Euro! Doch die eigentliche Überraschung kommt erst noch, als Richard verkündet, dass er diesen Lottogewinn nicht abholen wird. Er ist mit seinem Leben so zufrieden, dass er daran nichts ändern möchte. Zu seinem Erstaunen reagieren die anderen allerdings alles andere als begeistert. Sie wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Für die Auszahlung des Gewinns braucht es allerdings Richards Lottoschein. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung am Berliner Renaissance Theater im März 2019 gehört das Alte Schauspielhaus zu den ersten Bühnen, die das Stück spielen. Vier Rollen für ein hervorragendes Ensemble um Ralf Stech und Alina Rank, die 2018 als „Maria Stuart“ überzeugte. Als Freund des Hauses erleben Sie Oliver Jaksch, die Rolle der Mutter Rose spielt Andrea Wolf, die zuletzt als „Monsieur Claudes“ Frau Marie das Publikum begeisterte.

Vorstellungen 25.10. bis 30.11.2019

Mit Oliver Jaksch, Alina Rank, Ralf Stech, Andrea Wolf
Regie Schirin Khodadadian
Dramaturgie Susanne Schmitt
Nein zum Geld! - Flavia Coste
Flavia Coste NEIN ZUM GELD!

Komödie
Übersetzt von Michael Raab

Von einem auf den anderen Tag zum Millionär zu werden. Einfach so. Wer träumt nicht davon, im Lotto zu gewinnen? Geld weckt Emotionen aller Art!

Die französische Schauspielerin und Autorin Flavia Coste hat 2017 eine beißende Komödie voller Überraschungen über die Rolle des Geldes in unserer Gesellschaft geschrieben.

Richard, ein mittelmäßig erfolgreicher Architekt, spielt seit vielen Jahren Lotto. Eines Abends bittet er seine Frau Claire, seine Mutter Rose und seinen besten Freund Etienne zu einem gemeinsamen Abendessen – denn Richard hat im Lotto gewonnen: 162 Millionen Euro! Doch die eigentliche Überraschung kommt erst noch, als Richard verkündet, dass er diesen Lottogewinn nicht abholen wird. Er ist mit seinem Leben so zufrieden, dass er daran nichts ändern möchte. Zu seinem Erstaunen reagieren die anderen allerdings alles andere als begeistert. Sie wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Für die Auszahlung des Gewinns braucht es allerdings Richards Lottoschein. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung am Berliner Renaissance Theater im März 2019 gehört das Alte Schauspielhaus zu den ersten Bühnen, die das Stück spielen. Vier Rollen für ein hervorragendes Ensemble um Ralf Stech und Alina Rank, die 2018 als „Maria Stuart“ überzeugte. Als Freund des Hauses erleben Sie Oliver Jaksch, die Rolle der Mutter Rose spielt Andrea Wolf, die zuletzt als „Monsieur Claudes“ Frau Marie das Publikum begeisterte.

Vorstellungen 25.10. bis 30.11.2019

Mit Oliver Jaksch, Alina Rank, Ralf Stech, Andrea Wolf
Regie Schirin Khodadadian
Dramaturgie Susanne Schmitt
Nein zum Geld! - Flavia Coste
Flavia Coste NEIN ZUM GELD!

Komödie
Übersetzt von Michael Raab

Von einem auf den anderen Tag zum Millionär zu werden. Einfach so. Wer träumt nicht davon, im Lotto zu gewinnen? Geld weckt Emotionen aller Art!

Die französische Schauspielerin und Autorin Flavia Coste hat 2017 eine beißende Komödie voller Überraschungen über die Rolle des Geldes in unserer Gesellschaft geschrieben.

Richard, ein mittelmäßig erfolgreicher Architekt, spielt seit vielen Jahren Lotto. Eines Abends bittet er seine Frau Claire, seine Mutter Rose und seinen besten Freund Etienne zu einem gemeinsamen Abendessen – denn Richard hat im Lotto gewonnen: 162 Millionen Euro! Doch die eigentliche Überraschung kommt erst noch, als Richard verkündet, dass er diesen Lottogewinn nicht abholen wird. Er ist mit seinem Leben so zufrieden, dass er daran nichts ändern möchte. Zu seinem Erstaunen reagieren die anderen allerdings alles andere als begeistert. Sie wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Für die Auszahlung des Gewinns braucht es allerdings Richards Lottoschein. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung am Berliner Renaissance Theater im März 2019 gehört das Alte Schauspielhaus zu den ersten Bühnen, die das Stück spielen. Vier Rollen für ein hervorragendes Ensemble um Ralf Stech und Alina Rank, die 2018 als „Maria Stuart“ überzeugte. Als Freund des Hauses erleben Sie Oliver Jaksch, die Rolle der Mutter Rose spielt Andrea Wolf, die zuletzt als „Monsieur Claudes“ Frau Marie das Publikum begeisterte.

Vorstellungen 25.10. bis 30.11.2019

Mit Oliver Jaksch, Alina Rank, Ralf Stech, Andrea Wolf
Regie Schirin Khodadadian
Dramaturgie Susanne Schmitt
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld! - Flavia Coste
Flavia Coste NEIN ZUM GELD!

Komödie
Übersetzt von Michael Raab

Von einem auf den anderen Tag zum Millionär zu werden. Einfach so. Wer träumt nicht davon, im Lotto zu gewinnen? Geld weckt Emotionen aller Art!

Die französische Schauspielerin und Autorin Flavia Coste hat 2017 eine beißende Komödie voller Überraschungen über die Rolle des Geldes in unserer Gesellschaft geschrieben.

Richard, ein mittelmäßig erfolgreicher Architekt, spielt seit vielen Jahren Lotto. Eines Abends bittet er seine Frau Claire, seine Mutter Rose und seinen besten Freund Etienne zu einem gemeinsamen Abendessen – denn Richard hat im Lotto gewonnen: 162 Millionen Euro! Doch die eigentliche Überraschung kommt erst noch, als Richard verkündet, dass er diesen Lottogewinn nicht abholen wird. Er ist mit seinem Leben so zufrieden, dass er daran nichts ändern möchte. Zu seinem Erstaunen reagieren die anderen allerdings alles andere als begeistert. Sie wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Für die Auszahlung des Gewinns braucht es allerdings Richards Lottoschein. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung am Berliner Renaissance Theater im März 2019 gehört das Alte Schauspielhaus zu den ersten Bühnen, die das Stück spielen. Vier Rollen für ein hervorragendes Ensemble um Ralf Stech und Alina Rank, die 2018 als „Maria Stuart“ überzeugte. Als Freund des Hauses erleben Sie Oliver Jaksch, die Rolle der Mutter Rose spielt Andrea Wolf, die zuletzt als „Monsieur Claudes“ Frau Marie das Publikum begeisterte.

Vorstellungen 25.10. bis 30.11.2019

Mit Oliver Jaksch, Alina Rank, Ralf Stech, Andrea Wolf
Regie Schirin Khodadadian
Dramaturgie Susanne Schmitt
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld! - Flavia Coste
Flavia Coste NEIN ZUM GELD!

Komödie
Übersetzt von Michael Raab

Von einem auf den anderen Tag zum Millionär zu werden. Einfach so. Wer träumt nicht davon, im Lotto zu gewinnen? Geld weckt Emotionen aller Art!

Die französische Schauspielerin und Autorin Flavia Coste hat 2017 eine beißende Komödie voller Überraschungen über die Rolle des Geldes in unserer Gesellschaft geschrieben.

Richard, ein mittelmäßig erfolgreicher Architekt, spielt seit vielen Jahren Lotto. Eines Abends bittet er seine Frau Claire, seine Mutter Rose und seinen besten Freund Etienne zu einem gemeinsamen Abendessen – denn Richard hat im Lotto gewonnen: 162 Millionen Euro! Doch die eigentliche Überraschung kommt erst noch, als Richard verkündet, dass er diesen Lottogewinn nicht abholen wird. Er ist mit seinem Leben so zufrieden, dass er daran nichts ändern möchte. Zu seinem Erstaunen reagieren die anderen allerdings alles andere als begeistert. Sie wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Für die Auszahlung des Gewinns braucht es allerdings Richards Lottoschein. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung am Berliner Renaissance Theater im März 2019 gehört das Alte Schauspielhaus zu den ersten Bühnen, die das Stück spielen. Vier Rollen für ein hervorragendes Ensemble um Ralf Stech und Alina Rank, die 2018 als „Maria Stuart“ überzeugte. Als Freund des Hauses erleben Sie Oliver Jaksch, die Rolle der Mutter Rose spielt Andrea Wolf, die zuletzt als „Monsieur Claudes“ Frau Marie das Publikum begeisterte.

Vorstellungen 25.10. bis 30.11.2019

Mit Oliver Jaksch, Alina Rank, Ralf Stech, Andrea Wolf
Regie Schirin Khodadadian
Dramaturgie Susanne Schmitt
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld! - Flavia Coste
Flavia Coste NEIN ZUM GELD!

Komödie
Übersetzt von Michael Raab

Von einem auf den anderen Tag zum Millionär zu werden. Einfach so. Wer träumt nicht davon, im Lotto zu gewinnen? Geld weckt Emotionen aller Art!

Die französische Schauspielerin und Autorin Flavia Coste hat 2017 eine beißende Komödie voller Überraschungen über die Rolle des Geldes in unserer Gesellschaft geschrieben.

Richard, ein mittelmäßig erfolgreicher Architekt, spielt seit vielen Jahren Lotto. Eines Abends bittet er seine Frau Claire, seine Mutter Rose und seinen besten Freund Etienne zu einem gemeinsamen Abendessen – denn Richard hat im Lotto gewonnen: 162 Millionen Euro! Doch die eigentliche Überraschung kommt erst noch, als Richard verkündet, dass er diesen Lottogewinn nicht abholen wird. Er ist mit seinem Leben so zufrieden, dass er daran nichts ändern möchte. Zu seinem Erstaunen reagieren die anderen allerdings alles andere als begeistert. Sie wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Für die Auszahlung des Gewinns braucht es allerdings Richards Lottoschein. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung am Berliner Renaissance Theater im März 2019 gehört das Alte Schauspielhaus zu den ersten Bühnen, die das Stück spielen. Vier Rollen für ein hervorragendes Ensemble um Ralf Stech und Alina Rank, die 2018 als „Maria Stuart“ überzeugte. Als Freund des Hauses erleben Sie Oliver Jaksch, die Rolle der Mutter Rose spielt Andrea Wolf, die zuletzt als „Monsieur Claudes“ Frau Marie das Publikum begeisterte.

Vorstellungen 25.10. bis 30.11.2019

Mit Oliver Jaksch, Alina Rank, Ralf Stech, Andrea Wolf
Regie Schirin Khodadadian
Dramaturgie Susanne Schmitt
Nein zum Geld! - Flavia Coste
Flavia Coste NEIN ZUM GELD!

Komödie
Übersetzt von Michael Raab

Von einem auf den anderen Tag zum Millionär zu werden. Einfach so. Wer träumt nicht davon, im Lotto zu gewinnen? Geld weckt Emotionen aller Art!

Die französische Schauspielerin und Autorin Flavia Coste hat 2017 eine beißende Komödie voller Überraschungen über die Rolle des Geldes in unserer Gesellschaft geschrieben.

Richard, ein mittelmäßig erfolgreicher Architekt, spielt seit vielen Jahren Lotto. Eines Abends bittet er seine Frau Claire, seine Mutter Rose und seinen besten Freund Etienne zu einem gemeinsamen Abendessen – denn Richard hat im Lotto gewonnen: 162 Millionen Euro! Doch die eigentliche Überraschung kommt erst noch, als Richard verkündet, dass er diesen Lottogewinn nicht abholen wird. Er ist mit seinem Leben so zufrieden, dass er daran nichts ändern möchte. Zu seinem Erstaunen reagieren die anderen allerdings alles andere als begeistert. Sie wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Für die Auszahlung des Gewinns braucht es allerdings Richards Lottoschein. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung am Berliner Renaissance Theater im März 2019 gehört das Alte Schauspielhaus zu den ersten Bühnen, die das Stück spielen. Vier Rollen für ein hervorragendes Ensemble um Ralf Stech und Alina Rank, die 2018 als „Maria Stuart“ überzeugte. Als Freund des Hauses erleben Sie Oliver Jaksch, die Rolle der Mutter Rose spielt Andrea Wolf, die zuletzt als „Monsieur Claudes“ Frau Marie das Publikum begeisterte.

Vorstellungen 25.10. bis 30.11.2019

Mit Oliver Jaksch, Alina Rank, Ralf Stech, Andrea Wolf
Regie Schirin Khodadadian
Dramaturgie Susanne Schmitt
Nein zum Geld! - Flavia Coste
Flavia Coste NEIN ZUM GELD!

Komödie
Übersetzt von Michael Raab

Von einem auf den anderen Tag zum Millionär zu werden. Einfach so. Wer träumt nicht davon, im Lotto zu gewinnen? Geld weckt Emotionen aller Art!

Die französische Schauspielerin und Autorin Flavia Coste hat 2017 eine beißende Komödie voller Überraschungen über die Rolle des Geldes in unserer Gesellschaft geschrieben.

Richard, ein mittelmäßig erfolgreicher Architekt, spielt seit vielen Jahren Lotto. Eines Abends bittet er seine Frau Claire, seine Mutter Rose und seinen besten Freund Etienne zu einem gemeinsamen Abendessen – denn Richard hat im Lotto gewonnen: 162 Millionen Euro! Doch die eigentliche Überraschung kommt erst noch, als Richard verkündet, dass er diesen Lottogewinn nicht abholen wird. Er ist mit seinem Leben so zufrieden, dass er daran nichts ändern möchte. Zu seinem Erstaunen reagieren die anderen allerdings alles andere als begeistert. Sie wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Für die Auszahlung des Gewinns braucht es allerdings Richards Lottoschein. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung am Berliner Renaissance Theater im März 2019 gehört das Alte Schauspielhaus zu den ersten Bühnen, die das Stück spielen. Vier Rollen für ein hervorragendes Ensemble um Ralf Stech und Alina Rank, die 2018 als „Maria Stuart“ überzeugte. Als Freund des Hauses erleben Sie Oliver Jaksch, die Rolle der Mutter Rose spielt Andrea Wolf, die zuletzt als „Monsieur Claudes“ Frau Marie das Publikum begeisterte.

Vorstellungen 25.10. bis 30.11.2019

Mit Oliver Jaksch, Alina Rank, Ralf Stech, Andrea Wolf
Regie Schirin Khodadadian
Dramaturgie Susanne Schmitt
Nein zum Geld! - Flavia Coste
Flavia Coste NEIN ZUM GELD!

Komödie
Übersetzt von Michael Raab

Von einem auf den anderen Tag zum Millionär zu werden. Einfach so. Wer träumt nicht davon, im Lotto zu gewinnen? Geld weckt Emotionen aller Art!

Die französische Schauspielerin und Autorin Flavia Coste hat 2017 eine beißende Komödie voller Überraschungen über die Rolle des Geldes in unserer Gesellschaft geschrieben.

Richard, ein mittelmäßig erfolgreicher Architekt, spielt seit vielen Jahren Lotto. Eines Abends bittet er seine Frau Claire, seine Mutter Rose und seinen besten Freund Etienne zu einem gemeinsamen Abendessen – denn Richard hat im Lotto gewonnen: 162 Millionen Euro! Doch die eigentliche Überraschung kommt erst noch, als Richard verkündet, dass er diesen Lottogewinn nicht abholen wird. Er ist mit seinem Leben so zufrieden, dass er daran nichts ändern möchte. Zu seinem Erstaunen reagieren die anderen allerdings alles andere als begeistert. Sie wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Für die Auszahlung des Gewinns braucht es allerdings Richards Lottoschein. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung am Berliner Renaissance Theater im März 2019 gehört das Alte Schauspielhaus zu den ersten Bühnen, die das Stück spielen. Vier Rollen für ein hervorragendes Ensemble um Ralf Stech und Alina Rank, die 2018 als „Maria Stuart“ überzeugte. Als Freund des Hauses erleben Sie Oliver Jaksch, die Rolle der Mutter Rose spielt Andrea Wolf, die zuletzt als „Monsieur Claudes“ Frau Marie das Publikum begeisterte.

Vorstellungen 25.10. bis 30.11.2019

Mit Oliver Jaksch, Alina Rank, Ralf Stech, Andrea Wolf
Regie Schirin Khodadadian
Dramaturgie Susanne Schmitt
Nein zum Geld! - Flavia Coste
Flavia Coste NEIN ZUM GELD!

Komödie
Übersetzt von Michael Raab

Von einem auf den anderen Tag zum Millionär zu werden. Einfach so. Wer träumt nicht davon, im Lotto zu gewinnen? Geld weckt Emotionen aller Art!

Die französische Schauspielerin und Autorin Flavia Coste hat 2017 eine beißende Komödie voller Überraschungen über die Rolle des Geldes in unserer Gesellschaft geschrieben.

Richard, ein mittelmäßig erfolgreicher Architekt, spielt seit vielen Jahren Lotto. Eines Abends bittet er seine Frau Claire, seine Mutter Rose und seinen besten Freund Etienne zu einem gemeinsamen Abendessen – denn Richard hat im Lotto gewonnen: 162 Millionen Euro! Doch die eigentliche Überraschung kommt erst noch, als Richard verkündet, dass er diesen Lottogewinn nicht abholen wird. Er ist mit seinem Leben so zufrieden, dass er daran nichts ändern möchte. Zu seinem Erstaunen reagieren die anderen allerdings alles andere als begeistert. Sie wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Für die Auszahlung des Gewinns braucht es allerdings Richards Lottoschein. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung am Berliner Renaissance Theater im März 2019 gehört das Alte Schauspielhaus zu den ersten Bühnen, die das Stück spielen. Vier Rollen für ein hervorragendes Ensemble um Ralf Stech und Alina Rank, die 2018 als „Maria Stuart“ überzeugte. Als Freund des Hauses erleben Sie Oliver Jaksch, die Rolle der Mutter Rose spielt Andrea Wolf, die zuletzt als „Monsieur Claudes“ Frau Marie das Publikum begeisterte.

Vorstellungen 25.10. bis 30.11.2019

Mit Oliver Jaksch, Alina Rank, Ralf Stech, Andrea Wolf
Regie Schirin Khodadadian
Dramaturgie Susanne Schmitt
Nein zum Geld! - Flavia Coste
Flavia Coste NEIN ZUM GELD!

Komödie
Übersetzt von Michael Raab

Von einem auf den anderen Tag zum Millionär zu werden. Einfach so. Wer träumt nicht davon, im Lotto zu gewinnen? Geld weckt Emotionen aller Art!

Die französische Schauspielerin und Autorin Flavia Coste hat 2017 eine beißende Komödie voller Überraschungen über die Rolle des Geldes in unserer Gesellschaft geschrieben.

Richard, ein mittelmäßig erfolgreicher Architekt, spielt seit vielen Jahren Lotto. Eines Abends bittet er seine Frau Claire, seine Mutter Rose und seinen besten Freund Etienne zu einem gemeinsamen Abendessen – denn Richard hat im Lotto gewonnen: 162 Millionen Euro! Doch die eigentliche Überraschung kommt erst noch, als Richard verkündet, dass er diesen Lottogewinn nicht abholen wird. Er ist mit seinem Leben so zufrieden, dass er daran nichts ändern möchte. Zu seinem Erstaunen reagieren die anderen allerdings alles andere als begeistert. Sie wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Für die Auszahlung des Gewinns braucht es allerdings Richards Lottoschein. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung am Berliner Renaissance Theater im März 2019 gehört das Alte Schauspielhaus zu den ersten Bühnen, die das Stück spielen. Vier Rollen für ein hervorragendes Ensemble um Ralf Stech und Alina Rank, die 2018 als „Maria Stuart“ überzeugte. Als Freund des Hauses erleben Sie Oliver Jaksch, die Rolle der Mutter Rose spielt Andrea Wolf, die zuletzt als „Monsieur Claudes“ Frau Marie das Publikum begeisterte.

Vorstellungen 25.10. bis 30.11.2019

Mit Oliver Jaksch, Alina Rank, Ralf Stech, Andrea Wolf
Regie Schirin Khodadadian
Dramaturgie Susanne Schmitt
Nein zum Geld! - Flavia Coste
Flavia Coste NEIN ZUM GELD!

Komödie
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Von einem auf den anderen Tag zum Millionär zu werden. Einfach so. Wer träumt nicht davon, im Lotto zu gewinnen? Geld weckt Emotionen aller Art!

Die französische Schauspielerin und Autorin Flavia Coste hat 2017 eine beißende Komödie voller Überraschungen über die Rolle des Geldes in unserer Gesellschaft geschrieben.

Richard, ein mittelmäßig erfolgreicher Architekt, spielt seit vielen Jahren Lotto. Eines Abends bittet er seine Frau Claire, seine Mutter Rose und seinen besten Freund Etienne zu einem gemeinsamen Abendessen – denn Richard hat im Lotto gewonnen: 162 Millionen Euro! Doch die eigentliche Überraschung kommt erst noch, als Richard verkündet, dass er diesen Lottogewinn nicht abholen wird. Er ist mit seinem Leben so zufrieden, dass er daran nichts ändern möchte. Zu seinem Erstaunen reagieren die anderen allerdings alles andere als begeistert. Sie wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Für die Auszahlung des Gewinns braucht es allerdings Richards Lottoschein. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung am Berliner Renaissance Theater im März 2019 gehört das Alte Schauspielhaus zu den ersten Bühnen, die das Stück spielen. Vier Rollen für ein hervorragendes Ensemble um Ralf Stech und Alina Rank, die 2018 als „Maria Stuart“ überzeugte. Als Freund des Hauses erleben Sie Oliver Jaksch, die Rolle der Mutter Rose spielt Andrea Wolf, die zuletzt als „Monsieur Claudes“ Frau Marie das Publikum begeisterte.

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Mit Oliver Jaksch, Alina Rank, Ralf Stech, Andrea Wolf
Regie Schirin Khodadadian
Dramaturgie Susanne Schmitt
Nein zum Geld! - Flavia Coste
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Richard, ein mittelmäßig erfolgreicher Architekt, spielt seit vielen Jahren Lotto. Eines Abends bittet er seine Frau Claire, seine Mutter Rose und seinen besten Freund Etienne zu einem gemeinsamen Abendessen – denn Richard hat im Lotto gewonnen: 162 Millionen Euro! Doch die eigentliche Überraschung kommt erst noch, als Richard verkündet, dass er diesen Lottogewinn nicht abholen wird. Er ist mit seinem Leben so zufrieden, dass er daran nichts ändern möchte. Zu seinem Erstaunen reagieren die anderen allerdings alles andere als begeistert. Sie wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Für die Auszahlung des Gewinns braucht es allerdings Richards Lottoschein. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung am Berliner Renaissance Theater im März 2019 gehört das Alte Schauspielhaus zu den ersten Bühnen, die das Stück spielen. Vier Rollen für ein hervorragendes Ensemble um Ralf Stech und Alina Rank, die 2018 als „Maria Stuart“ überzeugte. Als Freund des Hauses erleben Sie Oliver Jaksch, die Rolle der Mutter Rose spielt Andrea Wolf, die zuletzt als „Monsieur Claudes“ Frau Marie das Publikum begeisterte.

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Mit Oliver Jaksch, Alina Rank, Ralf Stech, Andrea Wolf
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Die französische Schauspielerin und Autorin Flavia Coste hat 2017 eine beißende Komödie voller Überraschungen über die Rolle des Geldes in unserer Gesellschaft geschrieben.

Richard, ein mittelmäßig erfolgreicher Architekt, spielt seit vielen Jahren Lotto. Eines Abends bittet er seine Frau Claire, seine Mutter Rose und seinen besten Freund Etienne zu einem gemeinsamen Abendessen – denn Richard hat im Lotto gewonnen: 162 Millionen Euro! Doch die eigentliche Überraschung kommt erst noch, als Richard verkündet, dass er diesen Lottogewinn nicht abholen wird. Er ist mit seinem Leben so zufrieden, dass er daran nichts ändern möchte. Zu seinem Erstaunen reagieren die anderen allerdings alles andere als begeistert. Sie wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Für die Auszahlung des Gewinns braucht es allerdings Richards Lottoschein. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung am Berliner Renaissance Theater im März 2019 gehört das Alte Schauspielhaus zu den ersten Bühnen, die das Stück spielen. Vier Rollen für ein hervorragendes Ensemble um Ralf Stech und Alina Rank, die 2018 als „Maria Stuart“ überzeugte. Als Freund des Hauses erleben Sie Oliver Jaksch, die Rolle der Mutter Rose spielt Andrea Wolf, die zuletzt als „Monsieur Claudes“ Frau Marie das Publikum begeisterte.

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Von einem auf den anderen Tag zum Millionär zu werden. Einfach so. Wer träumt nicht davon, im Lotto zu gewinnen? Geld weckt Emotionen aller Art!

Die französische Schauspielerin und Autorin Flavia Coste hat 2017 eine beißende Komödie voller Überraschungen über die Rolle des Geldes in unserer Gesellschaft geschrieben.

Richard, ein mittelmäßig erfolgreicher Architekt, spielt seit vielen Jahren Lotto. Eines Abends bittet er seine Frau Claire, seine Mutter Rose und seinen besten Freund Etienne zu einem gemeinsamen Abendessen – denn Richard hat im Lotto gewonnen: 162 Millionen Euro! Doch die eigentliche Überraschung kommt erst noch, als Richard verkündet, dass er diesen Lottogewinn nicht abholen wird. Er ist mit seinem Leben so zufrieden, dass er daran nichts ändern möchte. Zu seinem Erstaunen reagieren die anderen allerdings alles andere als begeistert. Sie wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Für die Auszahlung des Gewinns braucht es allerdings Richards Lottoschein. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung am Berliner Renaissance Theater im März 2019 gehört das Alte Schauspielhaus zu den ersten Bühnen, die das Stück spielen. Vier Rollen für ein hervorragendes Ensemble um Ralf Stech und Alina Rank, die 2018 als „Maria Stuart“ überzeugte. Als Freund des Hauses erleben Sie Oliver Jaksch, die Rolle der Mutter Rose spielt Andrea Wolf, die zuletzt als „Monsieur Claudes“ Frau Marie das Publikum begeisterte.

Vorstellungen 25.10. bis 30.11.2019

Mit Oliver Jaksch, Alina Rank, Ralf Stech, Andrea Wolf
Regie Schirin Khodadadian
Dramaturgie Susanne Schmitt
Nein zum Geld! - Flavia Coste
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Von einem auf den anderen Tag zum Millionär zu werden. Einfach so. Wer träumt nicht davon, im Lotto zu gewinnen? Geld weckt Emotionen aller Art!

Die französische Schauspielerin und Autorin Flavia Coste hat 2017 eine beißende Komödie voller Überraschungen über die Rolle des Geldes in unserer Gesellschaft geschrieben.

Richard, ein mittelmäßig erfolgreicher Architekt, spielt seit vielen Jahren Lotto. Eines Abends bittet er seine Frau Claire, seine Mutter Rose und seinen besten Freund Etienne zu einem gemeinsamen Abendessen – denn Richard hat im Lotto gewonnen: 162 Millionen Euro! Doch die eigentliche Überraschung kommt erst noch, als Richard verkündet, dass er diesen Lottogewinn nicht abholen wird. Er ist mit seinem Leben so zufrieden, dass er daran nichts ändern möchte. Zu seinem Erstaunen reagieren die anderen allerdings alles andere als begeistert. Sie wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Für die Auszahlung des Gewinns braucht es allerdings Richards Lottoschein. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung am Berliner Renaissance Theater im März 2019 gehört das Alte Schauspielhaus zu den ersten Bühnen, die das Stück spielen. Vier Rollen für ein hervorragendes Ensemble um Ralf Stech und Alina Rank, die 2018 als „Maria Stuart“ überzeugte. Als Freund des Hauses erleben Sie Oliver Jaksch, die Rolle der Mutter Rose spielt Andrea Wolf, die zuletzt als „Monsieur Claudes“ Frau Marie das Publikum begeisterte.

Vorstellungen 25.10. bis 30.11.2019

Mit Oliver Jaksch, Alina Rank, Ralf Stech, Andrea Wolf
Regie Schirin Khodadadian
Dramaturgie Susanne Schmitt
Nein zum Geld! - Flavia Coste
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Komödie
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Von einem auf den anderen Tag zum Millionär zu werden. Einfach so. Wer träumt nicht davon, im Lotto zu gewinnen? Geld weckt Emotionen aller Art!

Die französische Schauspielerin und Autorin Flavia Coste hat 2017 eine beißende Komödie voller Überraschungen über die Rolle des Geldes in unserer Gesellschaft geschrieben.

Richard, ein mittelmäßig erfolgreicher Architekt, spielt seit vielen Jahren Lotto. Eines Abends bittet er seine Frau Claire, seine Mutter Rose und seinen besten Freund Etienne zu einem gemeinsamen Abendessen – denn Richard hat im Lotto gewonnen: 162 Millionen Euro! Doch die eigentliche Überraschung kommt erst noch, als Richard verkündet, dass er diesen Lottogewinn nicht abholen wird. Er ist mit seinem Leben so zufrieden, dass er daran nichts ändern möchte. Zu seinem Erstaunen reagieren die anderen allerdings alles andere als begeistert. Sie wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Für die Auszahlung des Gewinns braucht es allerdings Richards Lottoschein. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung am Berliner Renaissance Theater im März 2019 gehört das Alte Schauspielhaus zu den ersten Bühnen, die das Stück spielen. Vier Rollen für ein hervorragendes Ensemble um Ralf Stech und Alina Rank, die 2018 als „Maria Stuart“ überzeugte. Als Freund des Hauses erleben Sie Oliver Jaksch, die Rolle der Mutter Rose spielt Andrea Wolf, die zuletzt als „Monsieur Claudes“ Frau Marie das Publikum begeisterte.

Vorstellungen 25.10. bis 30.11.2019

Mit Oliver Jaksch, Alina Rank, Ralf Stech, Andrea Wolf
Regie Schirin Khodadadian
Dramaturgie Susanne Schmitt
Nein zum Geld! - Flavia Coste
Flavia Coste NEIN ZUM GELD!

Komödie
Übersetzt von Michael Raab

Von einem auf den anderen Tag zum Millionär zu werden. Einfach so. Wer träumt nicht davon, im Lotto zu gewinnen? Geld weckt Emotionen aller Art!

Die französische Schauspielerin und Autorin Flavia Coste hat 2017 eine beißende Komödie voller Überraschungen über die Rolle des Geldes in unserer Gesellschaft geschrieben.

Richard, ein mittelmäßig erfolgreicher Architekt, spielt seit vielen Jahren Lotto. Eines Abends bittet er seine Frau Claire, seine Mutter Rose und seinen besten Freund Etienne zu einem gemeinsamen Abendessen – denn Richard hat im Lotto gewonnen: 162 Millionen Euro! Doch die eigentliche Überraschung kommt erst noch, als Richard verkündet, dass er diesen Lottogewinn nicht abholen wird. Er ist mit seinem Leben so zufrieden, dass er daran nichts ändern möchte. Zu seinem Erstaunen reagieren die anderen allerdings alles andere als begeistert. Sie wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Für die Auszahlung des Gewinns braucht es allerdings Richards Lottoschein. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung am Berliner Renaissance Theater im März 2019 gehört das Alte Schauspielhaus zu den ersten Bühnen, die das Stück spielen. Vier Rollen für ein hervorragendes Ensemble um Ralf Stech und Alina Rank, die 2018 als „Maria Stuart“ überzeugte. Als Freund des Hauses erleben Sie Oliver Jaksch, die Rolle der Mutter Rose spielt Andrea Wolf, die zuletzt als „Monsieur Claudes“ Frau Marie das Publikum begeisterte.

Vorstellungen 25.10. bis 30.11.2019

Mit Oliver Jaksch, Alina Rank, Ralf Stech, Andrea Wolf
Regie Schirin Khodadadian
Dramaturgie Susanne Schmitt
Nein zum Geld! - Flavia Coste
Flavia Coste NEIN ZUM GELD!

Komödie
Übersetzt von Michael Raab

Von einem auf den anderen Tag zum Millionär zu werden. Einfach so. Wer träumt nicht davon, im Lotto zu gewinnen? Geld weckt Emotionen aller Art!

Die französische Schauspielerin und Autorin Flavia Coste hat 2017 eine beißende Komödie voller Überraschungen über die Rolle des Geldes in unserer Gesellschaft geschrieben.

Richard, ein mittelmäßig erfolgreicher Architekt, spielt seit vielen Jahren Lotto. Eines Abends bittet er seine Frau Claire, seine Mutter Rose und seinen besten Freund Etienne zu einem gemeinsamen Abendessen – denn Richard hat im Lotto gewonnen: 162 Millionen Euro! Doch die eigentliche Überraschung kommt erst noch, als Richard verkündet, dass er diesen Lottogewinn nicht abholen wird. Er ist mit seinem Leben so zufrieden, dass er daran nichts ändern möchte. Zu seinem Erstaunen reagieren die anderen allerdings alles andere als begeistert. Sie wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Für die Auszahlung des Gewinns braucht es allerdings Richards Lottoschein. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung am Berliner Renaissance Theater im März 2019 gehört das Alte Schauspielhaus zu den ersten Bühnen, die das Stück spielen. Vier Rollen für ein hervorragendes Ensemble um Ralf Stech und Alina Rank, die 2018 als „Maria Stuart“ überzeugte. Als Freund des Hauses erleben Sie Oliver Jaksch, die Rolle der Mutter Rose spielt Andrea Wolf, die zuletzt als „Monsieur Claudes“ Frau Marie das Publikum begeisterte.

Vorstellungen 25.10. bis 30.11.2019

Mit Oliver Jaksch, Alina Rank, Ralf Stech, Andrea Wolf
Regie Schirin Khodadadian
Dramaturgie Susanne Schmitt
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH
Nein zum Geld!
Nein zum Geld!
Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

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Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Ausstattung: Florian Angerer

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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Ausstattung: Florian Angerer

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Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
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Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

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Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

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Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

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Komödie von Flavia Coste

Die Chance einen Sechser im Lotto mit Zusatzzahl zu haben liegt bei Eins zu 139.838.160.
Und Richard ist der eine. Der Eine, der aus Gewohnheit seit Jahren spielt und der plötzlich zum glücklichsten Menschen der Welt wird. Oder doch nicht? Richard trifft eine überraschende Entscheidung: Er sagt „nein zum Geld“, nein zum Lottogewinn von 162 Millionen Euro. Während eines Abendessens mit seiner Frau Claire, seiner Mutter und seinem besten Freund, gibt er bekannt, dass er den Lottoschein vernichten will. Mit Erstaunen stellt er fest, dass statt Lob und Applaus für die demonstrative Heldentat das glatte Gegenteil an Reaktionen auf ihn niederprasselt. Seine Liebsten finden das nämlich überhaupt nicht witzig und wüssten sehr wohl mit diesem Geld etwas anzufangen. Sie wollen ihn davon abhalten den „Glücks“-Schein zu vernichten. Wie weit sind die anderen bereit, dafür zu gehen?

Wie steht es um Sie? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme schreddert? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein …

HINTERGRUNDINFOS
Geld weckte schon immer Emotionen aller Art. Geld begeistert, beglückt, bedrückt. Auch für Richard und sein Umfeld wird der gigantische Geldbetrag, den er gewonnen hat zum Katalysator für verdrängte Sehnsüchte, Hoffnungen, Ideen. Flavia Coste zeigt auf kluge Weise, wozu Geld die Menschen treibt. So sehr dieses Stück zum Lachen bringt, so regt es doch auch zum Nachdenken an über die Macht des Geldes.

TERMINE IM K2
Premiere: 12.10.2019
Vorstellungen: 13.10. bis 16.11.2019 & 15.1. bis 16.2.2020

BESETZUNG
Mit Felician Hohnloser u.a.

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Deutsch von Michael Raab

Aufführungsrechte bei Litag Theaterverlag GmbH