Freitag, 20.12.2019
um 19:30 Uhr

Brandenburger Theater
Grabenstraße 14
14776 Brandenburg an der Havel






CARL MARIA VON WEBER
Ouvertüre zu „Oberon“

IGOR STRAWINSKY
„Der Feuervogel“ (Suite 1919)

SIEGFRIED MATTHUS
Saxophonquartett-Konzert „Fantastische Zauberträume“


Dirigent: David Reiland
Raschér Saxophonquartett
Brandenburger Symphoniker

Mit David Reiland und dem Raschér Saxophonquartett

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Der fliegende Holländer - Es spielen die Brandenburger Symphoniker
OPER VON RICHARD WAGNER
DICHTUNG VOM KOMPONISTEN

Seit Jahrhunderten verdammt ein Fluch den Fliegenden Holländer zu ruheloser Fahrt auf den Weltmeeren, ohne Ziel, ohne die Aussicht, sterben zu können. Nur alle sieben Jahre darf er an Land – in der Hoffnung, durch die treue Liebe einer Frau erlöst zu werden. So stark wie sein Wunsch nach dieser Frau ist, so intensiv fokussiert die Kapitänstochter Senta ihre Sehnsucht auf einen Mann, der ihr heraushilft aus der biedermeierlichen Enge ihrer behüteten Welt und der für sie vorbestimmten Rolle. In dem Schicksal des legendären Holländers glaubt sie ihre Lebensaufgabe zu erkennen: diesen rastlosen Wanderer zwischen Leben und Tod aus seiner Verdammung zu erlösen und ihm eine Heimat zu geben. Als sich Senta und der Fliegende Holländer tatsächlich begegnen, verschreibt sich Senta mit kraftvoller wie provozierender Unbedingtheit, alle alten Bindungen zerschlagend, ihrer Überzeugung.

Richard Wagners 1841 entstandene und 1843 in Dresden uraufgeführte (schauer)-romantische Oper DER FLIEGENDE HOLLÄNDER – der Gattung nach eine sogenannte Gespensteroper – lässt Realität und Mythos, Mensch und Geisterwelt aufeinanderprallen. Inhaltlich wird sie durch die Sehnsucht nach Ruhe und Halt in den Wirren des Lebens und durch Wagners immer wiederkehrendes Thema, die Erlösung durch Liebe im Tod, geprägt. Mit großen Arien, düsteren Balladen, mitreißenden Ensembles und markanten Chören verdichtet Wagner klangfarbenreich die sich fortwährend zuspitzenden Ereignisse zu einem packenden musikdramatischen Wurf.


Musikalische Leitung: Alexander Merzyn
Regie: Jasmina Hadžiahmetović
Bühne und Kostüme: Natascha Maraval

Mit: Andreas Jäpel (Holländer), Ulrich Schneider/Ingo Witzke, Gesine Forberger/Tanja Christine Kuhn, Martin Shalita/Jens Klaus Wilde, Carola Fischer, Hardy Brachmann, Dirk Kleinke, Damen und Herren des Opern- und Extrachores sowie weitere Chorsolisten
Es spielen die Brandenburger Symphoniker

Eine Kooperation mit dem Staatstheater Cottbus im Rahmen des Theaterverbundes

Eine Kooperation mit dem Staatstheater Cottbus
Der fliegende Holländer - Es spielen die Brandenburger Symphoniker
OPER VON RICHARD WAGNER
DICHTUNG VOM KOMPONISTEN

Seit Jahrhunderten verdammt ein Fluch den Fliegenden Holländer zu ruheloser Fahrt auf den Weltmeeren, ohne Ziel, ohne die Aussicht, sterben zu können. Nur alle sieben Jahre darf er an Land – in der Hoffnung, durch die treue Liebe einer Frau erlöst zu werden. So stark wie sein Wunsch nach dieser Frau ist, so intensiv fokussiert die Kapitänstochter Senta ihre Sehnsucht auf einen Mann, der ihr heraushilft aus der biedermeierlichen Enge ihrer behüteten Welt und der für sie vorbestimmten Rolle. In dem Schicksal des legendären Holländers glaubt sie ihre Lebensaufgabe zu erkennen: diesen rastlosen Wanderer zwischen Leben und Tod aus seiner Verdammung zu erlösen und ihm eine Heimat zu geben. Als sich Senta und der Fliegende Holländer tatsächlich begegnen, verschreibt sich Senta mit kraftvoller wie provozierender Unbedingtheit, alle alten Bindungen zerschlagend, ihrer Überzeugung.

Richard Wagners 1841 entstandene und 1843 in Dresden uraufgeführte (schauer)-romantische Oper DER FLIEGENDE HOLLÄNDER – der Gattung nach eine sogenannte Gespensteroper – lässt Realität und Mythos, Mensch und Geisterwelt aufeinanderprallen. Inhaltlich wird sie durch die Sehnsucht nach Ruhe und Halt in den Wirren des Lebens und durch Wagners immer wiederkehrendes Thema, die Erlösung durch Liebe im Tod, geprägt. Mit großen Arien, düsteren Balladen, mitreißenden Ensembles und markanten Chören verdichtet Wagner klangfarbenreich die sich fortwährend zuspitzenden Ereignisse zu einem packenden musikdramatischen Wurf.


Musikalische Leitung: Alexander Merzyn
Regie: Jasmina Hadžiahmetović
Bühne und Kostüme: Natascha Maraval

Mit: Andreas Jäpel (Holländer), Ulrich Schneider/Ingo Witzke, Gesine Forberger/Tanja Christine Kuhn, Martin Shalita/Jens Klaus Wilde, Carola Fischer, Hardy Brachmann, Dirk Kleinke, Damen und Herren des Opern- und Extrachores sowie weitere Chorsolisten
Es spielen die Brandenburger Symphoniker

Eine Kooperation mit dem Staatstheater Cottbus im Rahmen des Theaterverbundes