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Kommende Events

MASKEN*BALL
13.08.2020 um 20:00 Uhr / Dresden

Ein Sommertheater für die ganze Familie!

Es war einmal vor langer Zeit... da luden Masken noch zum Spiel ein, zum Tanz, zur Verwandlung, zur Freude und zum Zauber. Erinnern Sie sich? Bretter und Pfosten wurden zur Bühne und jedermann erwartete sich ein Fest: Das Theater!

In neuen Episoden ihres Illusionstheaters erleben wir mit Wolfram von Bodecker und Alexander Neander in einem 3D-Hollywood-Spektakel die Welt der Wallstreet. Unter anderem bekommen die Zuschauer auch einen Einblick in das Innenleben von Paketen, die von einem Lieferservice ausgeliefert werden.

Ein Ausflug fürs Gemüt, ganz ohne Sprachbarrieren. Bodecker & Neander waren die Bühnenpartner von Marcel Marceau und touren seit 22 Jahren weltweit mit ihren eigenen Programmen.

Bei schlechtem Wetter findet die Vorstellung im Gutmann-Saal statt.

Regie: Lionel Ménard | Pantomime: Wolfram von Bodecker, Alexander Neander
Tickets ab 23,10 €
MASKEN*BALL
14.08.2020 um 20:00 Uhr / Dresden

Ein Sommertheater für die ganze Familie!

Es war einmal vor langer Zeit... da luden Masken noch zum Spiel ein, zum Tanz, zur Verwandlung, zur Freude und zum Zauber. Erinnern Sie sich? Bretter und Pfosten wurden zur Bühne und jedermann erwartete sich ein Fest: Das Theater!

In neuen Episoden ihres Illusionstheaters erleben wir mit Wolfram von Bodecker und Alexander Neander in einem 3D-Hollywood-Spektakel die Welt der Wallstreet. Unter anderem bekommen die Zuschauer auch einen Einblick in das Innenleben von Paketen, die von einem Lieferservice ausgeliefert werden.

Ein Ausflug fürs Gemüt, ganz ohne Sprachbarrieren. Bodecker & Neander waren die Bühnenpartner von Marcel Marceau und touren seit 22 Jahren weltweit mit ihren eigenen Programmen.

Bei schlechtem Wetter findet die Vorstellung im Gutmann-Saal statt.

Regie: Lionel Ménard | Pantomime: Wolfram von Bodecker, Alexander Neander
Tickets ab 23,10 €
MASKEN*BALL
15.08.2020 um 20:00 Uhr / Dresden

Ein Sommertheater für die ganze Familie!

Es war einmal vor langer Zeit... da luden Masken noch zum Spiel ein, zum Tanz, zur Verwandlung, zur Freude und zum Zauber. Erinnern Sie sich? Bretter und Pfosten wurden zur Bühne und jedermann erwartete sich ein Fest: Das Theater!

In neuen Episoden ihres Illusionstheaters erleben wir mit Wolfram von Bodecker und Alexander Neander in einem 3D-Hollywood-Spektakel die Welt der Wallstreet. Unter anderem bekommen die Zuschauer auch einen Einblick in das Innenleben von Paketen, die von einem Lieferservice ausgeliefert werden.

Ein Ausflug fürs Gemüt, ganz ohne Sprachbarrieren. Bodecker & Neander waren die Bühnenpartner von Marcel Marceau und touren seit 22 Jahren weltweit mit ihren eigenen Programmen.

Bei schlechtem Wetter findet die Vorstellung im Gutmann-Saal statt.

Regie: Lionel Ménard | Pantomime: Wolfram von Bodecker, Alexander Neander
Tickets ab 23,10 €
MASKEN*BALL
16.08.2020 um 20:00 Uhr / Dresden

Ein Sommertheater für die ganze Familie!

Es war einmal vor langer Zeit... da luden Masken noch zum Spiel ein, zum Tanz, zur Verwandlung, zur Freude und zum Zauber. Erinnern Sie sich? Bretter und Pfosten wurden zur Bühne und jedermann erwartete sich ein Fest: Das Theater!

In neuen Episoden ihres Illusionstheaters erleben wir mit Wolfram von Bodecker und Alexander Neander in einem 3D-Hollywood-Spektakel die Welt der Wallstreet. Unter anderem bekommen die Zuschauer auch einen Einblick in das Innenleben von Paketen, die von einem Lieferservice ausgeliefert werden.

Ein Ausflug fürs Gemüt, ganz ohne Sprachbarrieren. Bodecker & Neander waren die Bühnenpartner von Marcel Marceau und touren seit 22 Jahren weltweit mit ihren eigenen Programmen.

Bei schlechtem Wetter findet die Vorstellung im Gutmann-Saal statt.

Regie: Lionel Ménard | Pantomime: Wolfram von Bodecker, Alexander Neander
Tickets ab 23,10 €
Das Wunder der Liebe
12.09.2020 um 20:00 Uhr / Dresden

„Nur Sie alle und ich, heute Abend, ganz intim!“ In der Show bietet Auftrittskünstler und Femme Fatale Daniel Cremer dem Publikum nichts weniger als eine (endlich mal!) vollkommen befriedigende Liebesbeziehung an - vom ersten Kennenlernen über körperliche Ekstase bis hin zu Heirat, Liebestod oder Poly-Geflecht.
Mit Humor und Lust an der Verletzlichkeit stürzen sich Performer und Publikum gemeinsam mitten hinein in das Wunder der Liebe und bahnen sich einen Weg zwischen Symbiose und Ko-Abhängigkeit, romantischer Verblendung und neoliberalem Autonomiekitsch, Projektion und Verbundenheit.

Regie & Performance: Daniel Cremer | Choreografie: Kristianne Salcines | Musik: L/N/A (Elena Vignanelli) & Rory Mac Néill Aodha | Outside Eye: Anta Helena Recke | Foto, Kostüm, Maske: Melanie Bonajo | Bühnenkostüm & Styling: Aviv Shalem (Asis D’Orange) Lichtdesign: Matthias Rieker | Dramaturgie: Anna Wagner & René Michaelsen | Künstlerische Begleitung: Annie Sprinkle | Ein Werkauftrag im Rahmen der Frankfurter Positionen 2019. "The Miracle of Love/Das Wunder der Liebe" ist eine Mousonturm-Produktion in Koproduktion mit dem Maxim Gorki Theater Berlin und dem Theater im Bauturm Köln. | Ab 16 Jahren | Dauer: ca. 90 Min.
Tickets ab 13,20 €
Schildkrötenritt
13.09.2020 um 19:00 Uhr / Dresden

Die drei schweizer Musikerinnen - sie nennen sich Königinnen - reiten durch den Raum des profanen Lebens und beschwören die Stärken des Alters. Alt wie Methusalem sind sie bereits, alt wie Schildkröten wollen sie werden.
Sie stellen sich ein auf den langen Ritt durch die menschliche Existenz der Gefühle, der Kommunikation, des Begehrens und der politischen Realitäten, die es zu verschieben gilt. Sie fragen sich: Wie sammeln wir unsere Energien, wie bündeln wir unsere Kraft, wie konzentrieren wir unsere Schlagkraft im Gerangel um Deutungshoheiten und Handlungsräume?

Les Reines Prochaines haben sich 1987 formiert und stehen seitdem in wechselnder Besetzung auf der Bühne. Ursprünglich nur mir Synthesizer ausgerüstet, spielen sie heute auch Bass, Schlagzeug, Akkordeon, Gitarre, Klarinette, Trompete oder Querflöte. Neu als Trio, ertönen sie je nach Laune poppig, volkstümlich, melodiös und minimalistisch. Sie erzählen Geschichten, performen Körpergedichte für das feministisch und dadaistisch geschulte Publikum und natürlich für die ganze Familie.

Mitwirkende: Fränzi Madörin (voc, b), Muda Mathis (voc, cl, p), Sus Zwick (voc, sax, perc)
Tickets ab 17,60 €
BERGEN
15.09.2020 um 20:00 Uhr / Dresden

Man kann Folkpop zu dem sagen, was Bergen machen, man dürfe, so die Band, aber auch Schlager dazu sagen. Bergen ist inzwischen so etwas wie ein klapperiges Vier-Mann-Gerüst, das abends ganz ehrbar in einem Kellerraum im Osten Dresdens probt. Die Gänge stinken ein bisschen nach Urin und Bier und gleich obendrüber hämmern verärgerte Kosmetikerinnen an’s Heizungsrohr, wenn sie mal ein bisschen zu viel Schwung aufnehmen.
Die Lieder der Band bergen, die zumeist vom Erdmöbel-Produzenten ekimas mit dem letzten Schliff versehen werden, handeln vom scheinbar endlosen Prozess des Erwachsenwerdens, von fragilen Konstrukten, wie dem gemeinsamen Heim, Beziehung und Kleinfamilie, die in „Klötze“ allesamt wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen. Anderswo erschrickt man vor der eigenen Gesetztheit, vor der Beiläufigkeit der Beobachtung der Langweiligkeit des eigenen Lebens, wie wenn sich der Erzähler in „Zeiten für Kerle“ selbst reflektiert: „Ich habe die Hände schon fast betulich vorm Bauch und höre Geschichten, für die man Vorwissen braucht.“ Ihre letzte Veröffentlichung „Zeiten für Kerle“ ist mehr Mensch und weniger Tier, mehr schmerzhafter Realismus und weniger Absonderlichkeit als es bei bergen bisher üblich war. Mit „Die laufenden Toten“ wird sich (fast) explizit politisch mit der Pegida-Bewegung befasst, die in Dresden montags immer noch aus vielen Kehlen deutsches Liedgut erklingen lässt. „Es ist ein knackender Ton wenn dein Mitleid abreißt, wenn ein menschliches Herz aus sich selber vereist, ohne Hast“, heißt es in dem Lied, das sich in einen der Demonstranten hineinversetzt.
Tickets ab 11,00 €
MACHT#2 / The Skin – Ein Arbeitsstand
17.09.2020 um 19:00 Uhr / Dresden

Da wir die Menschenrechte in Deutschland in nahezu vollem Umfang genießen, sind sie uns so selbstverständlich wie unsere eigene Haut. Doch was geschieht, wenn an dieser Selbstverständlichkeit gekratzt wird und diese Haut sich als nicht unantastbar, sondern als sehr fragil erweist? Sind Menschenrechte wirklich etwas Universelles und wenn ja, warum stehen sie dann nicht jedem in gleichem Maße zu?
In ihrer zweiten Inszenierung des Zyklus MACHT beschäftigt sich die guts company in einem interaktiven Showroom mit dem Thema Menschenrechte. Die Künstler*innen geben Einblicke in ihre Probenarbeit und laden zum Mitmachen und Weiterdenken ein.

Die Tänzerin Johanna Roggan und der Videokünstler Benjamin Schindler nehmen die Menschenrechte genauer unter die Lupe und zwar nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern Europas. Ein Abend zwischen Tanz, Theater, Musik und Videoeinspielungen aus ganz Europa.

Idee, Choreographie und Tanz: Johanna Roggan | Video-Collagen: Benjamin Schindler | Dauer: 60 Minuten
Tickets ab 7,15 €
MACHT#2 / The Skin – Ein Arbeitsstand
18.09.2020 um 19:00 Uhr / Dresden

Da wir die Menschenrechte in Deutschland in nahezu vollem Umfang genießen, sind sie uns so selbstverständlich wie unsere eigene Haut. Doch was geschieht, wenn an dieser Selbstverständlichkeit gekratzt wird und diese Haut sich als nicht unantastbar, sondern als sehr fragil erweist? Sind Menschenrechte wirklich etwas Universelles und wenn ja, warum stehen sie dann nicht jedem in gleichem Maße zu?
In ihrer zweiten Inszenierung des Zyklus MACHT beschäftigt sich die guts company in einem interaktiven Showroom mit dem Thema Menschenrechte. Die Künstler*innen geben Einblicke in ihre Probenarbeit und laden zum Mitmachen und Weiterdenken ein.

Die Tänzerin Johanna Roggan und der Videokünstler Benjamin Schindler nehmen die Menschenrechte genauer unter die Lupe und zwar nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern Europas. Ein Abend zwischen Tanz, Theater, Musik und Videoeinspielungen aus ganz Europa.

Idee, Choreographie und Tanz: Johanna Roggan | Video-Collagen: Benjamin Schindler | Dauer: 60 Minuten
Tickets ab 7,15 €
SCHILLER RAVE
19.09.2020 um 20:00 Uhr / Dresden

Deutsche Lyrik meets Elektro-Beats: der Österreicher Philipp Hochmair und seine Dresdner Band „Die Elektrohand Gottes“ verwandeln Schillers berühmte Balladen in ein exzessives Rockkonzert. Die über zweihundert Jahre alten Verse sind dem Schauspiel-Star absolutes Lebenselixier, sie haben für ihn nichts mit Schulzwang und Bildungsbürgertum zu tun, sondern mit Techno, Industrial und Ekstase. Mit Konfrontation!
Philipp Hochmair greift in das große Sprachwerk Schillers hinein, sucht den pochenden Herzschlag der Worte, treibt mit diesen literarischen Kostbarkeiten ein schier unglaubliches Selbstexperiment. „Die Balladen sind Zündstoff, den wir mit der Maschinerie unserer Geräte abbrennen wollen“, formuliert es Hochmair.
Das ist also kein müder Spaziergang durch die Poesie des 18. Jahrhunderts. Das ist Schiller heute, hier, jetzt. Unter den rhythmischen Elektro-Rock-Klängen der Künstlerband und der extremen Bühnenperformance des Schauspielers zeigt sich die explosive Energie dieser klassischen Balladen. So hat man Schiller noch nie gehört! Es ist gleichzeitig Klassiker-Übermalung und Befreiung. Von der schnellen Nummer bis zum Seelentrip ist in diesem Programm alles möglich.

Philipp Hochmair studierte am Max-Reinhardt-Seminar in Wien (Meisterschüler von Klaus Maria Brandauer) sowie am Conservatoire National Supérieur d’Art Dramatique in Paris, war Protagonist am Wiener Burgtheater (Aufnahme in die dortige Ehrengalerie), Ensemblemitglied am Hamburger Thalia Theater und spielte gewichtige Rollen wie Mephisto, Dorfrichter Adam oder den Jedermann, den er auch 2018 bei den Salzburger Festspielen spielte. Im November 2018 trat Philipp Hochmair mit seinem Rock-Spektakel Jedermann Reloaded im ausverkauften Wiener Stephansdom auf. Der Erlös dieser karitativen Aktion kam einem südafrikanischen Aids-Hospiz zugute. Er tourt national und international mehrsprachig mit seinen Soloprojekten Werther! (nach Goethes Briefroman), Prozess (nach Franz Kafka), Amerika (nach Franz Kafka). Jedermann Reloaded ist Hochmairs Rockkonzert-Variante von Hofmannsthals ‚Jedermann’ mit seiner Band Elektrohand Gottes).

Hochmair ist aber auch Darsteller in zahlreichen Kino- und Fernsehfilmen. Unter anderem Golo Mann in Die Manns – Ein Jahrhundertroman (Heinrich Breloers), Die Vaterlosen (Marie Kreutzer), Der Glanz des Tages (Tizza Covi, Rainer Frimmel), Die Auslöschung (Nikolaus Leytner), Kater (Händel Klaus) und Tiere (Greg Zglinski). Größere Bekanntheit erlangt er als Minister Schnitzler in der ORF/ARD-Serie Die Vorstadtweiber und in der Netflix-Serie „Freud“ mit Georg Friedrich. 2019 gewann Hochmair die „Romy“, den Österreichischen Publikumspreis in der Kategorie „Beliebtester Schauspieler“.

Performance: Philipp Hochmair (Stimme und Spiel), Tobias Herzz Hallbauer (git, sampler, Sound FX ), Jörg Schittkowski (synth, electronics, Klangmaschinen), Alwin Weber (electonics, sound FX, noiseToys) | Licht- und Sounddesign: Hanns Clasen | Produktion/Assistenz: Melika Ramic
Tickets ab 22,00 €
MACHT#2 / The Skin – Ein Arbeitsstand
19.09.2020 um 19:00 Uhr / Dresden

Da wir die Menschenrechte in Deutschland in nahezu vollem Umfang genießen, sind sie uns so selbstverständlich wie unsere eigene Haut. Doch was geschieht, wenn an dieser Selbstverständlichkeit gekratzt wird und diese Haut sich als nicht unantastbar, sondern als sehr fragil erweist? Sind Menschenrechte wirklich etwas Universelles und wenn ja, warum stehen sie dann nicht jedem in gleichem Maße zu?
In ihrer zweiten Inszenierung des Zyklus MACHT beschäftigt sich die guts company in einem interaktiven Showroom mit dem Thema Menschenrechte. Die Künstler*innen geben Einblicke in ihre Probenarbeit und laden zum Mitmachen und Weiterdenken ein.

Die Tänzerin Johanna Roggan und der Videokünstler Benjamin Schindler nehmen die Menschenrechte genauer unter die Lupe und zwar nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern Europas. Ein Abend zwischen Tanz, Theater, Musik und Videoeinspielungen aus ganz Europa.

Idee, Choreographie und Tanz: Johanna Roggan | Video-Collagen: Benjamin Schindler | Dauer: 60 Minuten
Tickets ab 7,15 €
SCHILLER RAVE
20.09.2020 um 20:00 Uhr / Dresden

Deutsche Lyrik meets Elektro-Beats: der Österreicher Philipp Hochmair und seine Dresdner Band „Die Elektrohand Gottes“ verwandeln Schillers berühmte Balladen in ein exzessives Rockkonzert. Die über zweihundert Jahre alten Verse sind dem Schauspiel-Star absolutes Lebenselixier, sie haben für ihn nichts mit Schulzwang und Bildungsbürgertum zu tun, sondern mit Techno, Industrial und Ekstase. Mit Konfrontation!
Philipp Hochmair greift in das große Sprachwerk Schillers hinein, sucht den pochenden Herzschlag der Worte, treibt mit diesen literarischen Kostbarkeiten ein schier unglaubliches Selbstexperiment. „Die Balladen sind Zündstoff, den wir mit der Maschinerie unserer Geräte abbrennen wollen“, formuliert es Hochmair.
Das ist also kein müder Spaziergang durch die Poesie des 18. Jahrhunderts. Das ist Schiller heute, hier, jetzt. Unter den rhythmischen Elektro-Rock-Klängen der Künstlerband und der extremen Bühnenperformance des Schauspielers zeigt sich die explosive Energie dieser klassischen Balladen. So hat man Schiller noch nie gehört! Es ist gleichzeitig Klassiker-Übermalung und Befreiung. Von der schnellen Nummer bis zum Seelentrip ist in diesem Programm alles möglich.

Philipp Hochmair studierte am Max-Reinhardt-Seminar in Wien (Meisterschüler von Klaus Maria Brandauer) sowie am Conservatoire National Supérieur d’Art Dramatique in Paris, war Protagonist am Wiener Burgtheater (Aufnahme in die dortige Ehrengalerie), Ensemblemitglied am Hamburger Thalia Theater und spielte gewichtige Rollen wie Mephisto, Dorfrichter Adam oder den Jedermann, den er auch 2018 bei den Salzburger Festspielen spielte. Im November 2018 trat Philipp Hochmair mit seinem Rock-Spektakel Jedermann Reloaded im ausverkauften Wiener Stephansdom auf. Der Erlös dieser karitativen Aktion kam einem südafrikanischen Aids-Hospiz zugute. Er tourt national und international mehrsprachig mit seinen Soloprojekten Werther! (nach Goethes Briefroman), Prozess (nach Franz Kafka), Amerika (nach Franz Kafka). Jedermann Reloaded ist Hochmairs Rockkonzert-Variante von Hofmannsthals ‚Jedermann’ mit seiner Band Elektrohand Gottes).

Hochmair ist aber auch Darsteller in zahlreichen Kino- und Fernsehfilmen. Unter anderem Golo Mann in Die Manns – Ein Jahrhundertroman (Heinrich Breloers), Die Vaterlosen (Marie Kreutzer), Der Glanz des Tages (Tizza Covi, Rainer Frimmel), Die Auslöschung (Nikolaus Leytner), Kater (Händel Klaus) und Tiere (Greg Zglinski). Größere Bekanntheit erlangt er als Minister Schnitzler in der ORF/ARD-Serie Die Vorstadtweiber und in der Netflix-Serie „Freud“ mit Georg Friedrich. 2019 gewann Hochmair die „Romy“, den Österreichischen Publikumspreis in der Kategorie „Beliebtester Schauspieler“.

Performance: Philipp Hochmair (Stimme und Spiel), Tobias Herzz Hallbauer (git, sampler, Sound FX ), Jörg Schittkowski (synth, electronics, Klangmaschinen), Alwin Weber (electonics, sound FX, noiseToys) | Licht- und Sounddesign: Hanns Clasen | Produktion/Assistenz: Melika Ramic
Tickets ab 22,00 €
Transitraum - Premiere
24.09.2020 um 19:00 Uhr / Dresden

Die Zuschauer*innen betreten den Raum und werden zu Mitreisenden. Drei Bauzäune, 14 dunkle Kisten und etliche Projektionen genügen, vielfach die Perspektiven wechseln zu können und gemeinsam mit den zwei Performerinnen unterwegs zu sein - auf der Flucht, an Grenzzäunen wartend zwischen Heimaten. Gibt es das überhaupt, Heimat im Plural? Und: Wohin geht die Reise? Was verlassen Menschen, wenn sie weggehen? Was nehmen sie mit und was brauchen sie nicht, dort, wo sie hingehen? Ist man angekommen, wenn man die Vergangenheit vergessen hat und in tadellosem Deutsch Briefe an Behörden schreiben kann? Fragen, Warten, Hoffnung. Wagen Sie den Perspektivwechsel.

Künstlerisches Kollektiv: Julia Amme, Svea Duwe, Helena Fernandino, Katja Heiser, Sophia & Franziska Hoffmann, Nils Michael Weishaupt
Tickets ab 17,60 €
Der Dracula Komplex oder Kein schöner Land
24.09.2020 um 20:00 Uhr / Dresden

Ein Volksstück zwischen Trachten und Alltagstristesse.

Ein unscheinbares Dorf wird heimgesucht vom größten Verführer aller Zeiten: Von Dracula. Und seiner Mutter. Aber anstatt den Menschen ganz traditionell das Blut zu stehlen, stiftet der Vampir anderweitig Verwirrung. Eine Nacht in der Dorfkneipe wird allen zum Verhängnis...
In feinster populistischer Manier flüstert Dracula sich in die Köpfe der Bewohner und rasant stürzt das wackelige Paradies „Heimat“ in sich zusammen. Das exotische Freizeitbad erleidet peinliche Baupannen, der geliebte Discounter fängt Feuer, eine Tochter verschwindet und dann kommt auch noch der Wolf und bringt sein ganzes dreckiges Rudel mit…
Dreist verwenden wir alte Mythen, erzählen damit neue Geschichten und hinterfragen in diesem Kontext aktuelle, gesellschaftliche Bewegungen.

Spiel, Konzept: Ulrike Langenbein, Marie Bretschneider | Regie: Theater Quadriga | Textfassung, Dramaturgie: Florian Hawemann | Ausstattung: Studio Langenbein & Waldmüller | Regieassistenz: Margit Langenbein | Musik: Benjamin Reber, Björn Leese | Künstlerische Mitarbeit: Jochen Menzel | Diese Produktion ist eine Kooperation der HANDMAIDS mit dem Puppentheater Halle und dem Zentrum für Figurentheater Stuttgart | Gefördert vom Fond Darstellende Künste und vom Amt für Kultur und Bildung Berlin | Spieldauer: 65 Min.
Tickets ab 17,60 €
Transitraum
25.09.2020 um 19:00 Uhr / Dresden

Die Zuschauer*innen betreten den Raum und werden zu Mitreisenden. Drei Bauzäune, 14 dunkle Kisten und etliche Projektionen genügen, vielfach die Perspektiven wechseln zu können und gemeinsam mit den zwei Performerinnen unterwegs zu sein - auf der Flucht, an Grenzzäunen wartend zwischen Heimaten. Gibt es das überhaupt, Heimat im Plural? Und: Wohin geht die Reise? Was verlassen Menschen, wenn sie weggehen? Was nehmen sie mit und was brauchen sie nicht, dort, wo sie hingehen? Ist man angekommen, wenn man die Vergangenheit vergessen hat und in tadellosem Deutsch Briefe an Behörden schreiben kann? Fragen, Warten, Hoffnung. Wagen Sie den Perspektivwechsel.

Künstlerisches Kollektiv: Julia Amme, Svea Duwe, Helena Fernandino, Katja Heiser, Sophia & Franziska Hoffmann, Nils Michael Weishaupt
Tickets ab 17,60 €
Der Dracula Komplex oder Kein schöner Land
25.09.2020 um 20:00 Uhr / Dresden

Ein Volksstück zwischen Trachten und Alltagstristesse.

Ein unscheinbares Dorf wird heimgesucht vom größten Verführer aller Zeiten: Von Dracula. Und seiner Mutter. Aber anstatt den Menschen ganz traditionell das Blut zu stehlen, stiftet der Vampir anderweitig Verwirrung. Eine Nacht in der Dorfkneipe wird allen zum Verhängnis...
In feinster populistischer Manier flüstert Dracula sich in die Köpfe der Bewohner und rasant stürzt das wackelige Paradies „Heimat“ in sich zusammen. Das exotische Freizeitbad erleidet peinliche Baupannen, der geliebte Discounter fängt Feuer, eine Tochter verschwindet und dann kommt auch noch der Wolf und bringt sein ganzes dreckiges Rudel mit…
Dreist verwenden wir alte Mythen, erzählen damit neue Geschichten und hinterfragen in diesem Kontext aktuelle, gesellschaftliche Bewegungen.

Spiel, Konzept: Ulrike Langenbein, Marie Bretschneider | Regie: Theater Quadriga | Textfassung, Dramaturgie: Florian Hawemann | Ausstattung: Studio Langenbein & Waldmüller | Regieassistenz: Margit Langenbein | Musik: Benjamin Reber, Björn Leese | Künstlerische Mitarbeit: Jochen Menzel | Diese Produktion ist eine Kooperation der HANDMAIDS mit dem Puppentheater Halle und dem Zentrum für Figurentheater Stuttgart | Gefördert vom Fond Darstellende Künste und vom Amt für Kultur und Bildung Berlin | Spieldauer: 65 Min.
Tickets ab 17,60 €
Transitraum
26.09.2020 um 19:00 Uhr / Dresden

Die Zuschauer*innen betreten den Raum und werden zu Mitreisenden. Drei Bauzäune, 14 dunkle Kisten und etliche Projektionen genügen, vielfach die Perspektiven wechseln zu können und gemeinsam mit den zwei Performerinnen unterwegs zu sein - auf der Flucht, an Grenzzäunen wartend zwischen Heimaten. Gibt es das überhaupt, Heimat im Plural? Und: Wohin geht die Reise? Was verlassen Menschen, wenn sie weggehen? Was nehmen sie mit und was brauchen sie nicht, dort, wo sie hingehen? Ist man angekommen, wenn man die Vergangenheit vergessen hat und in tadellosem Deutsch Briefe an Behörden schreiben kann? Fragen, Warten, Hoffnung. Wagen Sie den Perspektivwechsel.

Künstlerisches Kollektiv: Julia Amme, Svea Duwe, Helena Fernandino, Katja Heiser, Sophia & Franziska Hoffmann, Nils Michael Weishaupt
Tickets ab 17,60 €
Der Dracula Komplex oder Kein schöner Land
26.09.2020 um 20:00 Uhr / Dresden

Ein Volksstück zwischen Trachten und Alltagstristesse.

Ein unscheinbares Dorf wird heimgesucht vom größten Verführer aller Zeiten: Von Dracula. Und seiner Mutter. Aber anstatt den Menschen ganz traditionell das Blut zu stehlen, stiftet der Vampir anderweitig Verwirrung. Eine Nacht in der Dorfkneipe wird allen zum Verhängnis...
In feinster populistischer Manier flüstert Dracula sich in die Köpfe der Bewohner und rasant stürzt das wackelige Paradies „Heimat“ in sich zusammen. Das exotische Freizeitbad erleidet peinliche Baupannen, der geliebte Discounter fängt Feuer, eine Tochter verschwindet und dann kommt auch noch der Wolf und bringt sein ganzes dreckiges Rudel mit…
Dreist verwenden wir alte Mythen, erzählen damit neue Geschichten und hinterfragen in diesem Kontext aktuelle, gesellschaftliche Bewegungen.

Spiel, Konzept: Ulrike Langenbein, Marie Bretschneider | Regie: Theater Quadriga | Textfassung, Dramaturgie: Florian Hawemann | Ausstattung: Studio Langenbein & Waldmüller | Regieassistenz: Margit Langenbein | Musik: Benjamin Reber, Björn Leese | Künstlerische Mitarbeit: Jochen Menzel | Diese Produktion ist eine Kooperation der HANDMAIDS mit dem Puppentheater Halle und dem Zentrum für Figurentheater Stuttgart | Gefördert vom Fond Darstellende Künste und vom Amt für Kultur und Bildung Berlin | Spieldauer: 65 Min.
Tickets ab 17,60 €
SCHNEEWITTCHEN
27.09.2020 um 16:00 Uhr / Dresden

Ein Grimmsches Märchen für Kinder ab 4 Jahren.

„Es war einmal im Winter und schneite vom Himmel herunter, da saß eine Königin am Fenster von Ebenholz und nähte, die hätte gar zu gern ein Kind gehabt. Und während sie darüber dachte, stach sie sich ungefähr mit der Nadel in den Finger, so dass drei Tropfen Blut in den Schnee fielen. Da wünschte sie und sprach: ach hätt ich doch ein Kind, so weiß wie diesen Schnee, so rotbackig wie dies rote Blut und so schwarzäugig wie diesen Fensterrahm. Bald danach bekam sie ein wunderschönes Töchterlein.“
Ein Klassiker der Gebrüder Grimm, hier interpretiert mit Figuren von Verena Waldmüller, der Phantasie von sieben Zwergen und einem einfallsreichen Schneewittchen.

Quadriga haben sich gerade erst gegründet und sind im Kern vier Frauen, sind Darstellerinnen, Regisseurinnen, Ausstatterin und Puppenbauerinnen: Rike Schuberty, Veronika Thieme, Ulrike Langenbein und Marie Bretschneider. In ihren gemeinsamen Arbeiten suchen sie nach Übersetzungen für die Realität ins Verrückte und fragen sich: Was kann die Puppe? Was kann der/die Darsteller/in? Surreale Räume erschaffen und Tote wiederbeleben sind ihr Spezialgebiet. Sie spielen mit Puppe und, die Puppen mit ihnen.

Regie: Ulrike Langenbein (auch Kompanie HANDMAIDS) | Spiel: Marie Bretschneider | Figurenbau: Verena Waldmüller
Tickets ab 9,35 €
SUBLIME-TIME MIT HERZZ
28.09.2020 um 21:00 Uhr / Dresden

Ein Kunst-Talk-Salon im Wohnzimmerformat mit Tobias Herzz Hallbauer als Gastgeber.
Ein simples Prinzip – mit sich eröffnendem, grenzenlosem Freiraum und offenem Ausgang des Gesprächs: Herr Herzz Hallbauer empfängt eine Besucherin oder einen Besucher in seinem „Wohnzimmer“. Jene oder jener bringt drei Dinge mit, die dem Gastgeber vorher nicht bekannt sind: ein Bild, ein Gedicht, ein Musikstück. Und über diese wird gesprochen. Dazu gibt es Tee und Gebäck. Und manchmal ein live dargebotenes Lied.

Moderation: Tobias Herzz Hallbauer | Gast im September: Herr Heiki Ikkola; Geschäftsführer des Societaetstheaters Dresden.
Tickets ab 11,00 €
CLOWNS´ HOUSES
01.10.2020 um 20:00 Uhr / Dresden

Ein Haus, fünf Wohnungen, sechs Charaktere. Possierlich auf den ersten Blick, sind es doch tragikomische Existenzen. Sie haben keine Angst vor dem Tod, dafür aber vor dem Leben. Eingesperrt in Gewohnheiten und Alltäglichkeiten bricht in ihren Träumen die Realität als monströses Ungeheuer hervor.
Flammen schlagende Köpfe, würgende Elektrokabel, aggressive Fernseher und drachenlange Hälse, die nur noch Banknoten spucken. Die skurrilen Einsamkeits- und Ohnmachtsszenarien kreisen um Gier und Gewalt, um Strafe und Erlösung. Mit Tischpuppen, Marionetten, animierten Objekten und Mitteln des Schattentheaters entwirft „Clowns’ Houses“ ein beunruhigendes Gesellschaftsbild im Miniaturformat.

Das 1995 von den Puppen- und Maskenbauern Dimitris Stamou und Demy Papada gegründete Merlin Puppet Theatre brachte im Jahr 2001 seine erste eigene Inszenierung zur Aufführung. In den Anfangsjahren vor allem in Griechenland unterwegs, tourt das Duo mittlerweile weltweit. Seit 2011 leben und arbeiten sie in Berlin, wo 2012 auch die Produktion „Clowns‘ Houses“ entstand, die seither in über 32 Ländern gezeigt wurde. Die Company nahm an einer Vielzahl von Festivals teil, gab Workshops und beteiligte sich an anderen Kunstaktionen. So ist sie u. a. Gründungsmitglied von „Up the Puppets", einer Organisation, die mit Straßentheateraktionen auf politische Missstände aufmerksam macht. In der facettenreichen Kombination unterschiedlichster visueller Mittel läßt Merlin Puppet Theatre immer wieder ungewöhnliche und faszinierende Bilderwelten entstehen. Zurzeit lebt und arbeitet das Duo in Berlin und Athen und ist Träger einer Vielzahl von Theaterpreisen.

Regie: Dimitris Stamou | Figurenspiel: Dimitris Stamou, Demy Papada | Bühne, Ausstattung: Dimitris Stamou | Dauer: 60 Min.
Tickets ab 17,60 €
CLOWNS´ HOUSES
02.10.2020 um 20:00 Uhr / Dresden

Ein Haus, fünf Wohnungen, sechs Charaktere. Possierlich auf den ersten Blick, sind es doch tragikomische Existenzen. Sie haben keine Angst vor dem Tod, dafür aber vor dem Leben. Eingesperrt in Gewohnheiten und Alltäglichkeiten bricht in ihren Träumen die Realität als monströses Ungeheuer hervor.
Flammen schlagende Köpfe, würgende Elektrokabel, aggressive Fernseher und drachenlange Hälse, die nur noch Banknoten spucken. Die skurrilen Einsamkeits- und Ohnmachtsszenarien kreisen um Gier und Gewalt, um Strafe und Erlösung. Mit Tischpuppen, Marionetten, animierten Objekten und Mitteln des Schattentheaters entwirft „Clowns’ Houses“ ein beunruhigendes Gesellschaftsbild im Miniaturformat.

Das 1995 von den Puppen- und Maskenbauern Dimitris Stamou und Demy Papada gegründete Merlin Puppet Theatre brachte im Jahr 2001 seine erste eigene Inszenierung zur Aufführung. In den Anfangsjahren vor allem in Griechenland unterwegs, tourt das Duo mittlerweile weltweit. Seit 2011 leben und arbeiten sie in Berlin, wo 2012 auch die Produktion „Clowns‘ Houses“ entstand, die seither in über 32 Ländern gezeigt wurde. Die Company nahm an einer Vielzahl von Festivals teil, gab Workshops und beteiligte sich an anderen Kunstaktionen. So ist sie u. a. Gründungsmitglied von „Up the Puppets", einer Organisation, die mit Straßentheateraktionen auf politische Missstände aufmerksam macht. In der facettenreichen Kombination unterschiedlichster visueller Mittel läßt Merlin Puppet Theatre immer wieder ungewöhnliche und faszinierende Bilderwelten entstehen. Zurzeit lebt und arbeitet das Duo in Berlin und Athen und ist Träger einer Vielzahl von Theaterpreisen.

Regie: Dimitris Stamou | Figurenspiel: Dimitris Stamou, Demy Papada | Bühne, Ausstattung: Dimitris Stamou | Dauer: 60 Min.
Tickets ab 17,60 €
CLOWNS´ HOUSES
03.10.2020 um 20:00 Uhr / Dresden

Ein Haus, fünf Wohnungen, sechs Charaktere. Possierlich auf den ersten Blick, sind es doch tragikomische Existenzen. Sie haben keine Angst vor dem Tod, dafür aber vor dem Leben. Eingesperrt in Gewohnheiten und Alltäglichkeiten bricht in ihren Träumen die Realität als monströses Ungeheuer hervor.
Flammen schlagende Köpfe, würgende Elektrokabel, aggressive Fernseher und drachenlange Hälse, die nur noch Banknoten spucken. Die skurrilen Einsamkeits- und Ohnmachtsszenarien kreisen um Gier und Gewalt, um Strafe und Erlösung. Mit Tischpuppen, Marionetten, animierten Objekten und Mitteln des Schattentheaters entwirft „Clowns’ Houses“ ein beunruhigendes Gesellschaftsbild im Miniaturformat.

Das 1995 von den Puppen- und Maskenbauern Dimitris Stamou und Demy Papada gegründete Merlin Puppet Theatre brachte im Jahr 2001 seine erste eigene Inszenierung zur Aufführung. In den Anfangsjahren vor allem in Griechenland unterwegs, tourt das Duo mittlerweile weltweit. Seit 2011 leben und arbeiten sie in Berlin, wo 2012 auch die Produktion „Clowns‘ Houses“ entstand, die seither in über 32 Ländern gezeigt wurde. Die Company nahm an einer Vielzahl von Festivals teil, gab Workshops und beteiligte sich an anderen Kunstaktionen. So ist sie u. a. Gründungsmitglied von „Up the Puppets", einer Organisation, die mit Straßentheateraktionen auf politische Missstände aufmerksam macht. In der facettenreichen Kombination unterschiedlichster visueller Mittel läßt Merlin Puppet Theatre immer wieder ungewöhnliche und faszinierende Bilderwelten entstehen. Zurzeit lebt und arbeitet das Duo in Berlin und Athen und ist Träger einer Vielzahl von Theaterpreisen.

Regie: Dimitris Stamou | Figurenspiel: Dimitris Stamou, Demy Papada | Bühne, Ausstattung: Dimitris Stamou | Dauer: 60 Min.
Tickets ab 17,60 €
NOONE´S LAND - Familienvorstellung
04.10.2020 um 16:00 Uhr / Dresden

Durch die Augen einer Vogelscheuche schauen wir auf einen Traum, in dem Kreativität und Fantasie helfen, das einsame Dasein der Strohfigur zu überwinden.
So wird das kleine "Noone‘s Land" zu einem großes Stück Theater, das von einer fantastischen Welt erzählt, in der es keine Grenzen gibt, die nicht ver- oder gekauft, weggenommen oder eingenommen werden kann. "Noone‘s Land" ist eine dunkle Geschichte für strahlende Seelen.

Regie: Dimitris Stamou | Spiel: Demy Papada, Dimitris Stamou | Puppen und Kostüme: Dimitris Stamou, Demy Papada | Bühne: Merlin Puppet Theatre | Musik: Composer: Konstantinos Stamou | Mehrspraschige Erzählung: Ilaria Comisso, Yvonne Vassos, Raquel Rives, Boana Jankovic, Philip Martin. | Geeignet für Kinder ab 4 Jahren.
Tickets ab 8,80 €
Blut am Hals der Katze - Premiere
09.10.2020 um 20:00 Uhr / Dresden

"Phoebe Zeitgeist ist von einem anderem Stern auf die Erde geschickt worden, um eine Reportage über die Demokratie der Menschen zu schreiben. Phoebe Zeitgeist hat aber Schwierigkeiten, sie versteht die Sprache der Menschen nicht, obwohl sie die Worte gelernt hat." (Fassbinder)
Fassbinders liebevolle und gleichsam kritische Gesellschaftsstudie ist einerseits eine Reise zurück in die alte Bundesrepublik, andererseits lädt aber Cie. Freaks und Fremde mit der Inszenierung dazu ein, das Heute zu begreifen. Die Personnage von zehn Personen bildet exemplarisch eine ganze Gesellschaft ab, geprägt von der Sehnsucht nach Liebe, Erfolg, von gegenseitigen Verletzungen und Machtspielen. Die Inszenierung ist Thriller, Psychogramm und Tragikomödie zugleich, gespielt mit zwei Darsteller*innen und zehn Puppen.

Inszenierung, Spiel und Szenografie: Sabine Köhler, Heiki Ikkola | Puppenbau: Sabine Köhler, Beate Oxenfart, Yvonne Dick | Musik: Daniel Williams | Lichtdesign: Josia Werth | Alle Rechte beim Verlag der Autoren | Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und durch ein #takecare-Stipendium des Fonds Darstellende Künste. | Spieldauer: 80 Min.
Tickets ab 17,60 €
Blut am Hals der Katze
10.10.2020 um 20:00 Uhr / Dresden

"Phoebe Zeitgeist ist von einem anderem Stern auf die Erde geschickt worden, um eine Reportage über die Demokratie der Menschen zu schreiben. Phoebe Zeitgeist hat aber Schwierigkeiten, sie versteht die Sprache der Menschen nicht, obwohl sie die Worte gelernt hat." (Fassbinder)
Fassbinders liebevolle und gleichsam kritische Gesellschaftsstudie ist einerseits eine Reise zurück in die alte Bundesrepublik, andererseits lädt aber Cie. Freaks und Fremde mit der Inszenierung dazu ein, das Heute zu begreifen. Die Personnage von zehn Personen bildet exemplarisch eine ganze Gesellschaft ab, geprägt von der Sehnsucht nach Liebe, Erfolg, von gegenseitigen Verletzungen und Machtspielen. Die Inszenierung ist Thriller, Psychogramm und Tragikomödie zugleich, gespielt mit zwei Darsteller*innen und zehn Puppen.

Inszenierung, Spiel und Szenografie: Sabine Köhler, Heiki Ikkola | Puppenbau: Sabine Köhler, Beate Oxenfart, Yvonne Dick | Musik: Daniel Williams | Lichtdesign: Josia Werth | Alle Rechte beim Verlag der Autoren | Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und durch ein #takecare-Stipendium des Fonds Darstellende Künste. | Spieldauer: 80 Min.
Tickets ab 17,60 €
Blut am Hals der Katze
11.10.2020 um 20:00 Uhr / Dresden

"Phoebe Zeitgeist ist von einem anderem Stern auf die Erde geschickt worden, um eine Reportage über die Demokratie der Menschen zu schreiben. Phoebe Zeitgeist hat aber Schwierigkeiten, sie versteht die Sprache der Menschen nicht, obwohl sie die Worte gelernt hat." (Fassbinder)
Fassbinders liebevolle und gleichsam kritische Gesellschaftsstudie ist einerseits eine Reise zurück in die alte Bundesrepublik, andererseits lädt aber Cie. Freaks und Fremde mit der Inszenierung dazu ein, das Heute zu begreifen. Die Personnage von zehn Personen bildet exemplarisch eine ganze Gesellschaft ab, geprägt von der Sehnsucht nach Liebe, Erfolg, von gegenseitigen Verletzungen und Machtspielen. Die Inszenierung ist Thriller, Psychogramm und Tragikomödie zugleich, gespielt mit zwei Darsteller*innen und zehn Puppen.

Inszenierung, Spiel und Szenografie: Sabine Köhler, Heiki Ikkola | Puppenbau: Sabine Köhler, Beate Oxenfart, Yvonne Dick | Musik: Daniel Williams | Lichtdesign: Josia Werth | Alle Rechte beim Verlag der Autoren | Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und durch ein #takecare-Stipendium des Fonds Darstellende Künste. | Spieldauer: 80 Min.
Tickets ab 17,60 €
Jetzt käme der Kuss - Einakter von Anton Tschechow
15.10.2020 um 20:00 Uhr / Dresden

Frei und lebendig nach „Der Bär“ und „Der Heiratsantrag“ von Anton Tschechow

Zwei Komödien. Ein Vorsprechen - Zwei Schauspieler. Eine Garderobe - Zwei sich unbekannte Menschen - Zeit zum Proben - Zeit zum Spielen - Zeit zum Küss…- Moment! Ist das jetzt Liebe oder Theater? Ein Tschechow-Text oder das echte Leben? Und sind diese Fragen überhaupt relevant, wenn es darum geht, der Liebe ihren Lauf zu lassen?
Zwei sich bis eben unbekannte Schauspieler treffen in der Garderobe eines kleinen Theaters aufeinander, um sich für das Vorsprechen von Tschechows Komödien »Der Bär« und »Der Heiratsantrag« vorzubereiten. Beides sind Klassiker der Theaterliteratur, also einfache Fingerübungen für gestandene Schauspieler. Aber was tun, wenn plötzlich die Liebe in die Probe platzt und sich die Theatertexte mit echtem Leben mischen? Wenn bei Tschechow eigentlich der Kuss käme, aber nicht ganz klar ist, ob aus dem Spiel Ernst wird oder der Spaß erst losgeht? Eine komödiantische Reise durch Tschechows wohl berühmteste Einakter.

Regie: Christine Schmidt-Schaller | Schauspiel: Katja Rogner, Christian Mark | Spieldauer: 65 Min.
Tickets ab 17,60 €
Jetzt käme der Kuss - Einakter von Anton Tschechow
16.10.2020 um 20:00 Uhr / Dresden

Frei und lebendig nach „Der Bär“ und „Der Heiratsantrag“ von Anton Tschechow

Zwei Komödien. Ein Vorsprechen - Zwei Schauspieler. Eine Garderobe - Zwei sich unbekannte Menschen - Zeit zum Proben - Zeit zum Spielen - Zeit zum Küss…- Moment! Ist das jetzt Liebe oder Theater? Ein Tschechow-Text oder das echte Leben? Und sind diese Fragen überhaupt relevant, wenn es darum geht, der Liebe ihren Lauf zu lassen?
Zwei sich bis eben unbekannte Schauspieler treffen in der Garderobe eines kleinen Theaters aufeinander, um sich für das Vorsprechen von Tschechows Komödien »Der Bär« und »Der Heiratsantrag« vorzubereiten. Beides sind Klassiker der Theaterliteratur, also einfache Fingerübungen für gestandene Schauspieler. Aber was tun, wenn plötzlich die Liebe in die Probe platzt und sich die Theatertexte mit echtem Leben mischen? Wenn bei Tschechow eigentlich der Kuss käme, aber nicht ganz klar ist, ob aus dem Spiel Ernst wird oder der Spaß erst losgeht? Eine komödiantische Reise durch Tschechows wohl berühmteste Einakter.

Regie: Christine Schmidt-Schaller | Schauspiel: Katja Rogner, Christian Mark | Spieldauer: 65 Min.
Tickets ab 17,60 €
Als ich fliegen konnte
17.10.2020 um 20:00 Uhr / Dresden

Eben bist Du noch ganz sanft hoch über den Feldern dahingeglitten...doch dann brechen plötzlich die Flügel..Du stürzt ab!...zum Glück hast Du Deinen Fallschirm dabei. Perfekte Landung. Hier warst Du noch nie. Oder doch?
Ist das alles ein Traum? Der merkwürdige Alte im Hotel kommt Dir auch irgendwie bekannt vor... Was wohl hinter den Türen lauert? Und dann bricht der Boden unter Deinen Füßen... endloses Fallen. Begleitet von den beiden ´Traummachern´ beginnst Du eine Expedition in eine verrückt-surreale Welt.
In traumhaften Bildern, ohne Worte, mit live eingespielter Musik, Geräuschen, Klängen und Tönen erzählt »Als ich fliegen konnte« die Geschichte einer Reise durch die Nacht.

»Dank der Verdichtung von Schauspiel, musikalisch-klanglicher Gestaltung und Bildelementen gelingt Regisseur Mark Kingsford eine sehr intensive Inszenierung, in der das innere Erleben des Menschen auf der Bühne zum Erleben und Erlebnis für das Publikum wird.« (Badische Zeitung)

Das Cargo-Theater realisiert seit 1992 in diversen Konstellationen und Kooperationen Theaterprojekte im deutsch- und französischsprachigen Raum. Die Stücke entstehen projekthaft im Austausch mit allen beteiligten Künstler*innen. Durch Bewegung, Rhythmus, Musik, Material- und Objektspiel transportieren sie Themen, die ihnen am Herzen liegen. Als mobiles Theater unterwegs zu nationalen und internationalen Gastspielen, regelmäßig auch in Frankreich und in der Schweiz. Mitglied bei: ASSITEJ, AK Kinder- u. Jugendtheater Baden-Württemberg, LAFT Baden-Württemberg.
Seit 2015 wird das Cargo-Theater von der Stadt Freiburg institutionell gefördert. 2017 erhielt es die Konzeptionsförderung des Land Baden Württemberg.

Regie: Mark Kingsford | Spiel: Samuel Kübler, Stefan Wiemers | Musik: Carla Wierer | Dramaturgie: Margit Wierer | Ausstattung: Susanne Burger | Bühnenbau: Rüdiger Jobst-Schräder | Annimationsfilme: Frank Richter | Gefördert vom Landesverband für Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V., Stadt Freiburg, Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, Migros kulturprozent.
Tickets ab 17,60 €
Als ich fliegen konnte - Familienvorstellung
18.10.2020 um 17:00 Uhr / Dresden

Eben bist Du noch ganz sanft hoch über den Feldern dahingeglitten...doch dann brechen plötzlich die Flügel..Du stürzt ab!...zum Glück hast Du Deinen Fallschirm dabei. Perfekte Landung. Hier warst Du noch nie. Oder doch?
Ist das alles ein Traum? Der merkwürdige Alte im Hotel kommt Dir auch irgendwie bekannt vor... Was wohl hinter den Türen lauert? Und dann bricht der Boden unter Deinen Füßen... endloses Fallen. Begleitet von den beiden ´Traummachern´ beginnst Du eine Expedition in eine verrückt-surreale Welt.
In traumhaften Bildern, ohne Worte, mit live eingespielter Musik, Geräuschen, Klängen und Tönen erzählt »Als ich fliegen konnte« die Geschichte einer Reise durch die Nacht.

»Dank der Verdichtung von Schauspiel, musikalisch-klanglicher Gestaltung und Bildelementen gelingt Regisseur Mark Kingsford eine sehr intensive Inszenierung, in der das innere Erleben des Menschen auf der Bühne zum Erleben und Erlebnis für das Publikum wird.« (Badische Zeitung)

Das Cargo-Theater realisiert seit 1992 in diversen Konstellationen und Kooperationen Theaterprojekte im deutsch- und französischsprachigen Raum. Die Stücke entstehen projekthaft im Austausch mit allen beteiligten Künstler*innen. Durch Bewegung, Rhythmus, Musik, Material- und Objektspiel transportieren sie Themen, die ihnen am Herzen liegen. Als mobiles Theater unterwegs zu nationalen und internationalen Gastspielen, regelmäßig auch in Frankreich und in der Schweiz. Mitglied bei: ASSITEJ, AK Kinder- u. Jugendtheater Baden-Württemberg, LAFT Baden-Württemberg.
Seit 2015 wird das Cargo-Theater von der Stadt Freiburg institutionell gefördert. 2017 erhielt es die Konzeptionsförderung des Land Baden Württemberg.

Regie: Mark Kingsford | Spiel: Samuel Kübler, Stefan Wiemers | Musik: Carla Wierer | Dramaturgie: Margit Wierer | Ausstattung: Susanne Burger | Bühnenbau: Rüdiger Jobst-Schräder | Annimationsfilme: Frank Richter | Gefördert vom Landesverband für Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V., Stadt Freiburg, Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, Migros kulturprozent.
Tickets ab 17,60 €
SUBLIME-TIME MIT HERZZ
19.10.2020 um 21:00 Uhr / Dresden

Ein Kunst-Talk-Salon im Wohnzimmerformat mit Tobias Herzz Hallbauer als Gastgeber.
Ein simples Prinzip – mit sich eröffnendem, grenzenlosem Freiraum und offenem Ausgang des Gesprächs: Herr Herzz Hallbauer empfängt eine Besucherin oder einen Besucher in seinem „Wohnzimmer“. Jene oder jener bringt drei Dinge mit, die dem Gastgeber vorher nicht bekannt sind: ein Bild, ein Gedicht, ein Musikstück. Und über diese wird gesprochen. Dazu gibt es Tee und Gebäck. Und manchmal ein live dargebotenes Lied.

Moderation: Tobias Herzz Hallbauer
Tickets ab 11,00 €
Der Bau
24.10.2020 um 20:00 Uhr / Dresden

Der Baubewohner weiß, was richtig und falsch ist. Mit seiner Stirn hat er sich ein Paradies in den Waldboden gegraben und lebt dort in sicherer Entfernung zur Gesellschaft. In der Ruhe seines Baus kann er aufatmen, kann in wohligen Schlaf sinken auf seinen angesammelten Vorräten. Er ist stolzer Herrscher des selbsterschaffenen Reichs, Erbsenzähler und Medium flirrender Angst in allen Schattierungen. So sehr er sie ignorieren will – es gibt sie doch, die Welt dort draußen.
Sie werden kommen. Sie wollen ihn, sie wollen teilhaben an seinem Wohlstand, ihn vernichten. Doch wer ist „er“ und wer sind „sie“?

Die Cie. Freaks und Fremde zeigt einen Theaterthriller über Isolation, Angst und Einsamkeit. Ein Hörstück für zwei Stimmen, ein Tier und einen Sounddesigner.

Idee, Ausstattung, Performance: Sabine Köhler, Heiki Ikkola | Komposition, Live-Sound-Design: Daniel Williams | Lichtdesign: Josia Werth | Spieldauer: 80 Min.
Tickets ab 17,60 €
Der Bau
25.10.2020 um 20:00 Uhr / Dresden

Der Baubewohner weiß, was richtig und falsch ist. Mit seiner Stirn hat er sich ein Paradies in den Waldboden gegraben und lebt dort in sicherer Entfernung zur Gesellschaft. In der Ruhe seines Baus kann er aufatmen, kann in wohligen Schlaf sinken auf seinen angesammelten Vorräten. Er ist stolzer Herrscher des selbsterschaffenen Reichs, Erbsenzähler und Medium flirrender Angst in allen Schattierungen. So sehr er sie ignorieren will – es gibt sie doch, die Welt dort draußen.
Sie werden kommen. Sie wollen ihn, sie wollen teilhaben an seinem Wohlstand, ihn vernichten. Doch wer ist „er“ und wer sind „sie“?

Die Cie. Freaks und Fremde zeigt einen Theaterthriller über Isolation, Angst und Einsamkeit. Ein Hörstück für zwei Stimmen, ein Tier und einen Sounddesigner.

Idee, Ausstattung, Performance: Sabine Köhler, Heiki Ikkola | Komposition, Live-Sound-Design: Daniel Williams | Lichtdesign: Josia Werth | Spieldauer: 80 Min.
Tickets ab 17,60 €
MEIN PAGANINI
25.10.2020 um 19:00 Uhr / Dresden

Paganini, der Teufelsgeiger - eine der schillerndsten Figuren, die es in der Musikwelt gegeben hat. Seine Werke sind das Nonplusultra der virtuosen Violinmusik. Kein Geiger kommt um sein Opus 1 herum. Der Dresdner Violinist Florian Mayer beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Leben, Zeitgeschichte und Werk des Künstlers und bringt in verschiedenen Abenden seine Entdeckungen in Wort und Ton auf die Bühne.
Tickets ab 17,60 €
Blut am Hals der Katze
28.10.2020 um 20:00 Uhr / Dresden

"Phoebe Zeitgeist ist von einem anderem Stern auf die Erde geschickt worden, um eine Reportage über die Demokratie der Menschen zu schreiben. Phoebe Zeitgeist hat aber Schwierigkeiten, sie versteht die Sprache der Menschen nicht, obwohl sie die Worte gelernt hat." (Fassbinder)
Fassbinders liebevolle und gleichsam kritische Gesellschaftsstudie ist einerseits eine Reise zurück in die alte Bundesrepublik, andererseits lädt aber Cie. Freaks und Fremde mit der Inszenierung dazu ein, das Heute zu begreifen. Die Personnage von zehn Personen bildet exemplarisch eine ganze Gesellschaft ab, geprägt von der Sehnsucht nach Liebe, Erfolg, von gegenseitigen Verletzungen und Machtspielen. Die Inszenierung ist Thriller, Psychogramm und Tragikomödie zugleich, gespielt mit zwei Darsteller*innen und zehn Puppen.

Inszenierung, Spiel und Szenografie: Sabine Köhler, Heiki Ikkola | Puppenbau: Sabine Köhler, Beate Oxenfart, Yvonne Dick | Musik: Daniel Williams | Lichtdesign: Josia Werth | Alle Rechte beim Verlag der Autoren | Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und durch ein #takecare-Stipendium des Fonds Darstellende Künste. | Spieldauer: 80 Min.
Tickets ab 17,60 €
Blut am Hals der Katze
29.10.2020 um 20:00 Uhr / Dresden

"Phoebe Zeitgeist ist von einem anderem Stern auf die Erde geschickt worden, um eine Reportage über die Demokratie der Menschen zu schreiben. Phoebe Zeitgeist hat aber Schwierigkeiten, sie versteht die Sprache der Menschen nicht, obwohl sie die Worte gelernt hat." (Fassbinder)
Fassbinders liebevolle und gleichsam kritische Gesellschaftsstudie ist einerseits eine Reise zurück in die alte Bundesrepublik, andererseits lädt aber Cie. Freaks und Fremde mit der Inszenierung dazu ein, das Heute zu begreifen. Die Personnage von zehn Personen bildet exemplarisch eine ganze Gesellschaft ab, geprägt von der Sehnsucht nach Liebe, Erfolg, von gegenseitigen Verletzungen und Machtspielen. Die Inszenierung ist Thriller, Psychogramm und Tragikomödie zugleich, gespielt mit zwei Darsteller*innen und zehn Puppen.

Inszenierung, Spiel und Szenografie: Sabine Köhler, Heiki Ikkola | Puppenbau: Sabine Köhler, Beate Oxenfart, Yvonne Dick | Musik: Daniel Williams | Lichtdesign: Josia Werth | Alle Rechte beim Verlag der Autoren | Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und durch ein #takecare-Stipendium des Fonds Darstellende Künste. | Spieldauer: 80 Min.
Tickets ab 17,60 €
Geister - Was machen die Toten
30.10.2020 um 20:00 Uhr / Dresden

Wir alle treten irgendwann unsere letzte Reise an. Aber wo geht die eigentlich hin? Was erwartet uns nach dem Leben? Diesbezüglich schwebt die Menschheit in einem Kosmos schier uferloser Vorstellungen, Konzepte und Hoffnungen: Himmel oder Hölle, Seelenwanderung oder Spukgespenst, verehrt oder vergessen, Nirvana oder einfach nur das große Nichts? Und wie und wo immer wir denn dann sein mögen - was machen die Toten eigentlich so, die ganze Ewigkeit lang?
Aber fragen wir sie doch einfach selbst! Verankert in einer höchst rätselhaften Zwischenwelt, schweben in der Inszenierung der flunker produktionen die Verblichenen in einer Art Transitbereich vom Hüben zum Drüben, sozusagen im letzten Gasthaus vor der Ewigkeit, mehr oder weniger bereit für eine Kontaktaufnahme. Bewirtet, gepflegt, belauscht und verstanden von einer undurchsichtigen wie alterslosen Gastgeberin und besungen von einem sonst eher wortkargen Eckenhocker, tragen all diese Geister ihre Geschichten und Erinnerungen aus dem Diesseits sowie große Erwartungen an das Jenseits in sich und nach außen. Manche krachend traurig, andere zum Heulen lustig, einige stinkend erlogen und alle unbedingt wert, noch einmal gehört, gesehen, gefühlt und gefeiert zu werden. Nach und nach verweben sich die Fragmente aus eindrücklichen Bildern, Texten und musikalischen Einwürfen schließlich in eine spekulative Saga über Leben und Tod und das große Danach, in der ein Wildschwein, ein Hund und ein Kind nicht unwesentliche Rollen spielen.

Regie: Esther Steinbrecher| Mitwirkende: Claudia Engel, Hannes Schindler | Musikalische Leitung: Hannes Schindler | Figurenbau, Bühne & Kostüme: Claudia Engel | Buch: Claudia Engel, Esther Steinbrecher | Choreografisches Coaching: Astrid Endruweit | Dramaturgie: Janne Weirup | Produktion: Matthias Ludwig, Janne Weirup | Bühnenbau: Heiko Lehmann | Ausstattungsassistenz: Nina Stammer | Kostümberatung: Melanie Slowik | Fotos: Thilo Neubacher, Astrid Endruweit, Matthias Ludwig
Tickets ab 17,60 €
Geister - Was machen die Toten
31.10.2020 um 19:00 Uhr / Dresden

Wir alle treten irgendwann unsere letzte Reise an. Aber wo geht die eigentlich hin? Was erwartet uns nach dem Leben? Diesbezüglich schwebt die Menschheit in einem Kosmos schier uferloser Vorstellungen, Konzepte und Hoffnungen: Himmel oder Hölle, Seelenwanderung oder Spukgespenst, verehrt oder vergessen, Nirvana oder einfach nur das große Nichts? Und wie und wo immer wir denn dann sein mögen - was machen die Toten eigentlich so, die ganze Ewigkeit lang?
Aber fragen wir sie doch einfach selbst! Verankert in einer höchst rätselhaften Zwischenwelt, schweben in der Inszenierung der flunker produktionen die Verblichenen in einer Art Transitbereich vom Hüben zum Drüben, sozusagen im letzten Gasthaus vor der Ewigkeit, mehr oder weniger bereit für eine Kontaktaufnahme. Bewirtet, gepflegt, belauscht und verstanden von einer undurchsichtigen wie alterslosen Gastgeberin und besungen von einem sonst eher wortkargen Eckenhocker, tragen all diese Geister ihre Geschichten und Erinnerungen aus dem Diesseits sowie große Erwartungen an das Jenseits in sich und nach außen. Manche krachend traurig, andere zum Heulen lustig, einige stinkend erlogen und alle unbedingt wert, noch einmal gehört, gesehen, gefühlt und gefeiert zu werden. Nach und nach verweben sich die Fragmente aus eindrücklichen Bildern, Texten und musikalischen Einwürfen schließlich in eine spekulative Saga über Leben und Tod und das große Danach, in der ein Wildschwein, ein Hund und ein Kind nicht unwesentliche Rollen spielen.

Regie: Esther Steinbrecher| Mitwirkende: Claudia Engel, Hannes Schindler | Musikalische Leitung: Hannes Schindler | Figurenbau, Bühne & Kostüme: Claudia Engel | Buch: Claudia Engel, Esther Steinbrecher | Choreografisches Coaching: Astrid Endruweit | Dramaturgie: Janne Weirup | Produktion: Matthias Ludwig, Janne Weirup | Bühnenbau: Heiko Lehmann | Ausstattungsassistenz: Nina Stammer | Kostümberatung: Melanie Slowik | Fotos: Thilo Neubacher, Astrid Endruweit, Matthias Ludwig
Tickets ab 17,60 €
The Dead Brothers - Fest des Todes
31.10.2020 um 21:00 Uhr / Dresden

Tuba, Banjo, Violine, die alte Hopf-Gitarre mit dem für die 60er typischen Twang, Harmonium, Marching Drum und andere Percussioninstrumente werden aus dem Grab geholt, wenn sich The Dead Brothers 2018 mit einem neuen Album auf Konzertreise begeben.
Das Publikum, welches sich in ganz Europa gleichermaßen aus Dark Blues-Freaks, Rock’n’Rollern, Punks, Folk- und Welt-Musik Fans und aber auch noch ganz anderen, schrägen Klientel wie Musikern oder Zirkusartisten zusammensetzt, wartet schon seit dem letzten Album „Black Moose“, um sich jetzt mit „Angst“ auf eine dramatische Reise durch die musikalische Welt der Dead Brothers zu begeben.

Einlass 20 Uhr
Tickets ab 19,90 €


Location bereitgestellt von: Kulturkurier