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Kommende Events

DER REICHSBÜRGER
20.11.2019 um 20:00 Uhr / Dresden

Was hier wie eine Werbeveranstaltung aussieht, ist ein handfester Theaterabend. Annalena und Konstantin Küspert haben gründlich recherchiert und stellen mit ihrem jüngsten Stück ein Portrait auf die Bühne, das es in sich hat. Denn: sie sind mitten unter uns, sie sehen aus wie jeder andere, verhalten sich zumeist wie jeder andere, und doch sind sie nicht wie jeder andere. Sie sind Reichsbürger.
Sie sind davon überzeugt, in der Rechtsnachfolge des Deutschen Reiches zu stehen. Sie leben in einem Paralleluniversum, lehnen die Grundgesetze der Bundesrepublik Deutschland ab, fühlen sich unserer Demokratie nicht zugehörig und verhalten sich auch so. Aber sie sind keine rückwärtsgewandten Phantasten, denn ihre Anhänger schaffen knallharte Fakten in unserer Gegenwart.

Dieser Abend liefert einen tiefen Einblick in die dunkle Seite unserer Alltagswelt und die Annäherung an die Frage, wo diese Seite eigentlich beginnt.

Konstantin Küspert, aktuell mit dem Publikumspreis der Mühlheimer Theatertage für sein Stück „Europa verteidigen“ ausgezeichnet, ist einer der avanciertesten Vertreter eines neuen politischen Theaters in Deutschland. Seine Texte kreisen um Fremdenfeindlichkeit, um die Wertegemeinschaft Europa und andere drängende politische Themen. Gemeinsam mit Annalena Küspert nähert er sich nun dem irritierenden gesellschaftlichen Phänomen der Reichsbürger.

Regie: Michael Funke | Darsteller: Philipp Otto | Aufführungsrechte: Suhrkamp Verlag | Spieldauer: ca. 70 Minuten
Tickets ab 17,60 €
Organ Explosion - Die Vintage-Krassomaten
20.11.2019 um 20:00 Uhr / Dresden

Hansi Enzensperger - Organ, Keys
Ludwig Klöckner - Bass
Manfred Mildenberger - Drums

Voller Leidenschaft hat er Omas und Opas analoge Soundkästchen und Instrumente entstaubt, verlötet und in die Tasten gegriffen. Vor allem in die der legendären Hammondorgel B3, eines Wurlitzer E-Pianos und eines mythischen Moogs. Aus diesen Zauberkisten holt Keyboarder Hansi Enzensperger alles an krassen Sounds und knackig-geilen Grooves raus, was drin steckt - und noch ein bisschen mehr.

Selbiges verdoppeln und verdreifachen Bassmann Ludwig Klöckner mit hochenergetischen Funk- und Fusioneinflüssen und trommelnder Wirbelwind Manfred Mildenberger. Mit mächtig bohrendem Druck und springfedernder Energie bäumt sich seither die „Explosion“ vom fauchenden Feuerstoß zur glühend heißen Flammenbrunst auf.

Das clubtaugliche Ergebnis, inzwischen auch auf mehreren Alben erhältlich, ist eine saftige Mischung aus Funk, Blues, jazzigen Harmonien und „Melodien für Millionen“. Selbiges löst bei denen vor der Bühne nahezu unweigerlich heftiges Kribbeln im Bauch und den Füssen aus. Damit schließen die Münchner Krassomaten, wie sich die drei augenzwinkernd in die Brust werfen, locker zu den glorreichen Vorbildern Medeski, Martin & Wood aus Groove-Land auf. Eine echte Verheißung.
Tickets ab 34,00 €
Christoph Reuter - Doppelstunde Musik!
21.11.2019 um 20:00 Uhr / Dresden

Christoph Reuter - Piano

Die Jazztage Dresden beschreiten 2019 neue Wege: Am 21.11.2019 wird es zum ersten Mal musikalisches Kabarett im Rahmen der Jazztage mit dem Jazzpianisten und Kabarettisten Christoph Reuter geben!

Der preisgekrönte Kabarettist wird sein aktuelles Programm „Doppelstunde Musik" im Societaetstheater Dresden zum Besten geben. Dabei haben Sie die Möglichkeit, sich endlich einmal die Entstehung des Jazz in der kürzesten Form anzuhören, aber nicht nur das. Christoph Reuter verspricht humorvolle und spannende Aha-Erlebnisse rund um das Thema Musik. Er wandert mit Ihnen durch 500 Jahre Musikgeschichte und wird seine Methode zum Komponieren von Hits vorstellen sowie die Frage beantworten, wo Ohrwürmer sich aufhalten, wenn sie sich nicht gerade in unserem Ohr befinden. Zudem wechselt er wild zwischen Pop, Jazz und Klassik, singt Lieder, erzählt von der Macht Musik und er macht Musik. Erleben Sie die vergnüglichste und kürzeste Musikstunde Ihres Lebens. Sie werden gerne nachsitzen, denn sein Programm zeigt auch Ihnen, dass Sie sehr viel musikalischer sind als Sie denken. Ganz bestimmt!

Christoph Reuter ist u.a. der Pianist des Cristin Claas Trios, das seit vielen Jahren bei den Dresdner Jazztagen regelmäßig zu Gast ist. Er ist seit zehn Jahren der musikalische Begleiter des Kabarettisten Dr. Eckart von Hirschhausen, Gewinner der Lüdenscheider Lüsterklemme 2015 und des Thüringer Kleinkunstpreises 2017.

Ausverkauft
Tickets ab 29,00 €
PARADIES
22.11.2019 um 20:00 Uhr / Dresden

„...es gibt immernoch die Chance der Auferstehung, eine Bar in der Nähe, wo sich alles regeln läßt.“ So jedenfalls hofft Hanna Luckraft, eine Frau, die trotz einer glücklichen Kindheit in einem liebevollen Elternhaus nur eine wirklich stabile Beziehung in ihrem Leben vorweisen kann, nämlich die zum Alkohol.
Hannah ist eine wie du und ich, intelligent, sympathisch, mit allen Voraussetzungen für ein gelungenes Leben. Aber wie genau sieht ein Leben aus, das gelingt? Wie sind sie
auszuhalten, die täglichen kleinen Verletzungen und Enttäuschungen, woher die Kraft nehmen, einen Lebensplan zu schmieden, wenn die Lösung immer so nah liegt, nämlich auf dem Boden des nächsten Whiskeyglases?
Filmrisse, heitere und weniger erfreuliche Peinlichkeiten häufen sich, auch Hannahs Körper meldet sich lautstark zu Wort, aber sie surft weiter unerbittlich auf Promille durch ihr Leben, immer auf der Suche nach ihrem eigenen kleinen Paradies.

A.L. Kennedy hat mit PARADIES einen hinreißend komischen Roman geschrieben,in dem sich schockierende und zarte Momente miteinander verbinden.
Tickets ab 17,60 €
Lily Dahab - Bajo un mismo cielo
22.11.2019 um 20:00 Uhr / Dresden

Lily Dahab - vocals
Bene Aperdannier - piano, arrangements
Camilo Villa - bass
Jo Gehlmann - guitar
Topo Gioia - percussion

„In meiner Welt gibt es keine Grenzen, keine Flaggen, in meiner Welt spielt Hautfarbe oder Religion keine Rolle“, singt Lily Dahab. „Wir sind alle Kinder aus einer gemeinsamen Wurzel, unter demselben Himmel.“ Unter diesem Himmel hat sie mit einer multinationalen Band großartige Lieder aus ihrer Heimat Argentinien, aus Brasilien, Uruguay, Chile und Spanien, Klangfarben aus Tango, argentinischer Folklore, Samba, Bossa und Flamenco versammelt – und in ihrer einzigartigen Weise mit Jazz verknüpft. Ihr drittes Album Bajo un mismo cielo ist ein bewegendes Bekenntnis zu kreativem Miteinander und zur Sehnsucht nach Frieden – und birgt zugleich eine Menge musikalischer Schätze aus sieben Jahrzehnten.

Nach ihrer Widmung an die große kulturelle Palette der Heimat Argentinien auf Huellas nun also die grenzenlose Bündelung der gesamten spanisch- und portugiesischsprachigen Welt auf Bajo un mismo cielo.
„Alle unter demselben Himmel“ - für Lily Dahab verbindet sich mit dem Titel ihres Albums auch eine ganz konkrete Erfahrung, die sie während ihrer Deutschstunden auf der Volkshochschule in der Begegnung mit Geflüchteten machte: „Ich war sehr berührt von den Geschichten der Sechzehnjährigen, die ganz allein hierher gekommen sind. Das hat mich an meinen Großvater erinnert, der mit nichts außer einem Koffer in Argentinien ankam. Sobald du dich mit den Schicksalen direkt, von Mensch zu Mensch auseinandersetzt, kannst du keine Kategorisierungen mehr machen.“ Bajo un mismo cielo gibt dieser Überzeugung eine musikalische Stimme – dieses Album ist ein Klang gewordener Himmel, an dem all diese wunderbaren Song-Sterne ihren gleichberechtigten Platz finden.
Tickets ab 39,00 €
STADTLUFT DRESDEN IV - Premiere & Lesung
23.11.2019 um 20:00 Uhr / Dresden

Die vierte Ausgabe des Bookzins „Stadtluft Dresden“ erblickt das Licht der Welt. Zur Premiere lesen: die Journalistinnen Marlen Hobrack und Heidrun Hannusch sowie die Schriftsteller Thomas Rosenlöcher und Michael Wüstefeld. Der Kameramann Ernst Hirsch zeigt historische Filmaufnahmen. Musikalisch rahmen den Abend Yara Abou Fakher, Johann von Ruthendorf und Patricia Munoz Vella vom Dresdner Verein „Musaik - Grenzenlos Musizieren“ ein. Die Herausgeber Peter Ufer und Amac Garbe stellen den 4. Band vor und führen durch das Programm.
Dresden streitet, protestiert, lässt nachdenken und fordert Positionen. Diese Stadt lässt keinen kalt, aber wird oft kalt gestellt. Im Bookzin „Stadtluft Dresden“ stehen die Geschichten und die Meinungen dazu. Was passiert hier und warum? Schriftstellerinnen und Schriftsteller, Journalistinnen und Journalisten erzählen ihre Dresdner Geschichten. Verblüffend, ergreifend, aufrüttelnd, poetisch.

„Stadtluft Dresden“ ist eine seit 2016 jährlich im deutschsprachigen Buchhandel erscheinende Mischung aus Magazin und Buch, ein Bookzin, über Dresden - jene Stadt, über die man sich sowohl im besten als auch im negativen Sinne immer wieder wundern kann. Die drei Dresdner Herausgeber, der Fotograf Amac Garbe, der Grafiker Thomas Walther und der Journalist Peter Ufer, vereinen mit ihrer Publikation auf 150 Seiten Essays, Zeichnungen, Interviews, Porträts und Reportagen, die den Blick hinter bekannte sowie unbekannte Dresdner Geschichten der Vergangenheit und Gegenwart lenken - frei von PR und Schönfärberei.

Die Bände „Stadtluft Dresden I, II und III“ sorgen bisher für positive Reaktionen bei Lesern und im Feuilleton. Dresden hat Relevanz. Exklusiv für „Stadtluft Dresden IV“ recherchierten und schrieben insgesamt 19 Autoren und Autorinnen, die auf unterschiedliche Weise mit Dresden verbunden sind.

Restkarten ggf. an der Abendkasse
Tickets ab 17,60 €
PARADIES - Zum letzten Mal
23.11.2019 um 20:00 Uhr / Dresden

„...es gibt immernoch die Chance der Auferstehung, eine Bar in der Nähe, wo sich alles regeln läßt.“ So jedenfalls hofft Hanna Luckraft, eine Frau, die trotz einer glücklichen Kindheit in einem liebevollen Elternhaus nur eine wirklich stabile Beziehung in ihrem Leben vorweisen kann, nämlich die zum Alkohol.
Hannah ist eine wie du und ich, intelligent, sympathisch, mit allen Voraussetzungen für ein gelungenes Leben. Aber wie genau sieht ein Leben aus, das gelingt? Wie sind sie
auszuhalten, die täglichen kleinen Verletzungen und Enttäuschungen, woher die Kraft nehmen, einen Lebensplan zu schmieden, wenn die Lösung immer so nah liegt, nämlich auf dem Boden des nächsten Whiskeyglases?
Filmrisse, heitere und weniger erfreuliche Peinlichkeiten häufen sich, auch Hannahs Körper meldet sich lautstark zu Wort, aber sie surft weiter unerbittlich auf Promille durch ihr Leben, immer auf der Suche nach ihrem eigenen kleinen Paradies.

A.L. Kennedy hat mit PARADIES einen hinreißend komischen Roman geschrieben,in dem sich schockierende und zarte Momente miteinander verbinden.
Tickets ab 17,60 €
"... Es wird schon alles wieder gut..." - Premiere
28.11.2019 um 20:00 Uhr / Dresden

Ein Abend auf der Suche nach Elfriede Lohse-Wächtler. Die schicksalshafte und von persönlichen wie gesellschaftlichen Verstrickungen geprägte Biographie der Dresdner Malerin steht im Mittelpunkt dieser künstlerischen Spurensuche.

„Ängstige Dich nur nicht, es wird schon alles wieder gut werden. Ich freue mich sehr auf Dein Kommen.“, schrieb Elfriede Lohse-Wächtler im März 1940 auf eine letzte Karte aus der Heilanstalt Arnsdorf an ihre Mutter. Doch nichts sollte wieder gut werden. Nach der Entmündigung und Zwangssterilisation fünf Jahre zuvor, wurde sie im Juli 1940 innerhalb des nationalsozialistischen Euthanasie-Programmes T4 in Pirna-Sonnenstein umgebracht.

1899 in Dresden geboren, studierte Elfriede Lohse-Wächtler an der hiesigen Kunstgewerbeschule, nahm Kurse an der Kunstakademie und der Wigman-Schule und fand ihre Aufnahme in die Dresdner Sezession um Conrad Felixmüller und Otto Dix. Ihre glücklichste Zeit erlebte sie nach der Eheschließung mit dem Sänger und Maler Kurt Lohse in Wehlen, die jedoch wegen andauernder materieller Nöte und zwischenmenschlichen Zerwürfnissen nur von kurzer Dauer sein sollte. Nervenzusammenbrüche und eine diagnostizierte Schizophrenie, die Aufenthalte in Heilanstalten in Hamburg und Arnsdorf nach sich zogen, brachten gleichzeitig ihre intensivsten Schaffenszeiten und künstlerische Anerkennung mit sich.
Aufgrund der Verquickung spannungsgeladener persönlicher und gesellschaftspolitischer Umstände des Nationalsozialismus konnte sie der Entmündigung, Zwangssterilisation und Vergasung nicht entgehen.
Tanz, Puppen- und Maskenspiel, physisches und Objekttheater, Musik- und Geräuschcollagen bilden die theatralen Mittel für die Untersuchung der Themen und Motive des Lebensweges einer außergewöhnlichen Künstlerin. Das Aufeinandertreffen der Kräfte und Reibungen, der Kampf gegen Enge und Beschneidung, das kreative Potential von psychisch labilen Menschen und deren Ängsten, das Aufbegehren nach Freiheit und Selbstbestimmung als Mensch und in der Kunst, wie die Abhängigkeiten von einzelnen Personen und der Gesellschaft, wird sich als roter Faden durch die Auseinandersetzung mit dem Leben und Schaffen von Elfriede Lohse-Wächtler ziehen und von verschiedensten Perspektiven zu befragen sein.

Eine Produktion von Katja Erfurth mit der Cie. Freaks und Fremde in Kooperation mit Hellerau - Europäisches Zentrum der Künste.

Choreographie und Tanz: Katja Erfurth | Ausstattung und Animation: Sabine Köhler | Regie und Animation: Heiki Ikkola | Musik und Collage: Karsten Gundermann | Mitarbeit Ausstattung: Ida Herrmann | Mitarbeit Video: Beate Oxenfart | Licht-Design: Josia Werth | Eine Produktion von Katja Erfurth in Zusammenarbeit mit Cie. Freaks und Fremde in Kooperation mit HELLERAU | Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Landeshauptstadt Dresden - Amt für Kultur und Denkmalschutz, Dresdner Stiftung Kunst und Kultur der Ostsächsischen Sparkasse Dresden.
Tickets ab 17,60 €
"... Es wird schon alles wieder gut..."
29.11.2019 um 20:00 Uhr / Dresden

Ein Abend auf der Suche nach Elfriede Lohse-Wächtler. Die schicksalshafte und von persönlichen wie gesellschaftlichen Verstrickungen geprägte Biographie der Dresdner Malerin steht im Mittelpunkt dieser künstlerischen Spurensuche.

„Ängstige Dich nur nicht, es wird schon alles wieder gut werden. Ich freue mich sehr auf Dein Kommen.“, schrieb Elfriede Lohse-Wächtler im März 1940 auf eine letzte Karte aus der Heilanstalt Arnsdorf an ihre Mutter. Doch nichts sollte wieder gut werden. Nach der Entmündigung und Zwangssterilisation fünf Jahre zuvor, wurde sie im Juli 1940 innerhalb des nationalsozialistischen Euthanasie-Programmes T4 in Pirna-Sonnenstein umgebracht.

1899 in Dresden geboren, studierte Elfriede Lohse-Wächtler an der hiesigen Kunstgewerbeschule, nahm Kurse an der Kunstakademie und der Wigman-Schule und fand ihre Aufnahme in die Dresdner Sezession um Conrad Felixmüller und Otto Dix. Ihre glücklichste Zeit erlebte sie nach der Eheschließung mit dem Sänger und Maler Kurt Lohse in Wehlen, die jedoch wegen andauernder materieller Nöte und zwischenmenschlichen Zerwürfnissen nur von kurzer Dauer sein sollte. Nervenzusammenbrüche und eine diagnostizierte Schizophrenie, die Aufenthalte in Heilanstalten in Hamburg und Arnsdorf nach sich zogen, brachten gleichzeitig ihre intensivsten Schaffenszeiten und künstlerische Anerkennung mit sich.
Aufgrund der Verquickung spannungsgeladener persönlicher und gesellschaftspolitischer Umstände des Nationalsozialismus konnte sie der Entmündigung, Zwangssterilisation und Vergasung nicht entgehen.
Tanz, Puppen- und Maskenspiel, physisches und Objekttheater, Musik- und Geräuschcollagen bilden die theatralen Mittel für die Untersuchung der Themen und Motive des Lebensweges einer außergewöhnlichen Künstlerin. Das Aufeinandertreffen der Kräfte und Reibungen, der Kampf gegen Enge und Beschneidung, das kreative Potential von psychisch labilen Menschen und deren Ängsten, das Aufbegehren nach Freiheit und Selbstbestimmung als Mensch und in der Kunst, wie die Abhängigkeiten von einzelnen Personen und der Gesellschaft, wird sich als roter Faden durch die Auseinandersetzung mit dem Leben und Schaffen von Elfriede Lohse-Wächtler ziehen und von verschiedensten Perspektiven zu befragen sein.

Eine Produktion von Katja Erfurth mit der Cie. Freaks und Fremde in Kooperation mit Hellerau - Europäisches Zentrum der Künste.

Choreographie und Tanz: Katja Erfurth | Ausstattung und Animation: Sabine Köhler | Regie und Animation: Heiki Ikkola | Musik und Collage: Karsten Gundermann | Mitarbeit Ausstattung: Ida Herrmann | Mitarbeit Video: Beate Oxenfart | Licht-Design: Josia Werth | Eine Produktion von Katja Erfurth in Zusammenarbeit mit Cie. Freaks und Fremde in Kooperation mit HELLERAU | Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Landeshauptstadt Dresden - Amt für Kultur und Denkmalschutz, Dresdner Stiftung Kunst und Kultur der Ostsächsischen Sparkasse Dresden.
Tickets ab 17,60 €
Freak Up! & Freakshow
30.11.2019 um 19:30 Uhr / Dresden

Affen toben und tollen, tauchen auf und verschwinden wieder. Affen laden zum Tanz und singen. Die Dresdner Folkband Affen wandelt ab 19:30 Uhr mit ihrem genreübergreifenen Sound im Theaterfoyer quer durch Europa, bis zu dem Moment, an dem sich die Türen zur großen Bühne öffnen: Freakshow - The Best In Town“ ist eine Hommage an das Fremde, das Absonderliche und das „Andere“.
Eine Show phantastischer Kuriositäten, die mit verschiedensten Formen des Objekt-, Figuren- und Körpertheaters experimentiert und lautstark am Konzept der Normalität rüttelt. Willkommen in der Welt der Groteske! Hier ist es gestattet, sich heimlicher Abscheu hinzugeben und ob der gruseligen Gänsehaut angenehm zu erschauern, wie einst bei den Vergnügungen längst vergangener Tage - als auf Rummelplätzen, in Side-Shows und Kuriositätenkabinetten Merkwürdigkeiten zur Schau gestellt wurden: „Besuchen Sie den Menschenzoo! Erleben Sie die Fischdame und die schwebende Jungfrau! Hören Sie die längste Schimpfrede der Weltliteratur! Sehen Sie die Geburt eines Bastards!“

Mitwirkende: Heiki Ikkola, Sabine Köhler | Musik: Affen (Marie-Luise Herrmann, Björn Reinemer, Ole Stertz, Georg Bergmann) | Dauer: ca. 105 Minuten
Tickets ab 17,60 €
JAMES HARRIES (UK/CZ)
03.12.2019 um 20:00 Uhr / Dresden

Der britische Sänger und Songwriter James zog wegen seiner großen Liebe nach Prag und gründete dort eine Familie. Von dort aus tourt er immer wieder in die Welt. Seine Musik erinnert an Ryan Adams, Damien Rice und in den verzweifelteren Momenten manchmal sogar an Jeff Buckley. Der „Rolling Stone“ attestiert ihm eine „goldene Stimme".

Sein 2013 erschienenes Album „Voice Memories“ nahm er ausschließlich mit dem Handy auf. Damals ein Novum. 2015 nahm er ein Studioalbum namens „Until the Sky bends down“ auf. Es zog euphorische Besprechungen nach sich und wurde sowohl in Europa als auch den USA von vielen Radiostationen gespielt. Es folgte die EP „Live in Bratislava“ (2017).

Die Karriere des 1974 geborenen Briten verlief nicht immer gradlinig. Den etwas schrulligen Romantiker-Sound hat er noch nicht ganz abgelegt, aber mit den Jahren wurde daraus eine neue Pop-Sensibilität mit so kraftvollen wie klangvollen Arrangements. Er kombiniert sie mit Texten voller Liebe und Hoffnung und es ist sowieso sein Gesang, der alles andere vergessen lässt – mal schmachtend, mal melancholisch, mal rockig, aber immer hymnisch, emphatisch und voller Energie.
Harries erlernte sein „Handwerk“ auf der Straße und bei unzähligen Auftritten. Während seiner Karriere spielte er Saxophon in Jazz-Formationen, stellte seine Stimme oder seine Gitarren-Skills Garagen-Rockbands zur Verfügung und trat mit amerikanischen Country-Blues-Bands auf. All diese Wurzeln halfen ihm, seinen eigenen Stil zu entwickeln. In Tschechien ist er jetzt ein Star, schauen wir mal, wie er in Deutschland ankommt.

Das Konzert wird von einem jungen Dresdner eröffnet, der erst vor drei Jahren ohne jegliche Notenkenntnisse begonnen hat, Klavier zu spielen. Philipp Schulze wird 19 Uhr im Foyer des Theaters seine eigenen Instrumentalversionen von aktuellen Linkin Park Songs und diversen Filmmusiken spielen.

James Harries (voc, git) | Support: Philipp Schulze (p)
Tickets ab 11,00 €
DIE OPTIMIERER
05.12.2019 um 20:00 Uhr / Dresden

Im Jahr 2052 hat sich die Bundesrepublik Europa vom Rest der Welt abgeschottet. Hochentwickelte Roboter sorgen für Wohlstand und Sicherheit in der sogenannten Optimalwohlökonomie. Hier werden alle Bürger von der Agentur für Lebensberatung rund um die Uhr überwacht, um für jeden einzelnen den perfekten Platz in der Gesellschaft zu finden. Samson Freitag ist Lebensberater im Staatsdienst und ein glühender Verfechter des Systems. Doch als er kurz vor seiner Beförderung beschuldigt wird, eine falsche Beratung erteilt zu haben, gerät er in einen Abwärtsstrudel, dem er nicht mehr entkommen kann. Denn das System legt alles daran, ihn zu optimieren, ob er will oder nicht.
Science-Fiction zum Greifen nah.
Regie: Nicola Bremer | Darsteller: Friederike Pasch, Hauke Diekamp, Alexander Ganz
Tickets ab 17,60 €
HEILIG ABEND
06.12.2019 um 20:00 Uhr / Dresden

Heilig Abend, 22.30 Uhr. Judith ist auf dem Weg zu ihren Eltern. Plötzlich wird ihr Fahrzeug gestoppt sie wird verhaftet und an einen unbekannten Ort gebracht. Ein Verhör beginnt.

Thomas, der Polizist, weiß alles über sie, die Professorin für Philosophie. Er wirft Judith vor, gemeinsam mit ihrem Ex-Mann für Mitternacht ein Attentat geplant zu haben. Denn, er kennt sie, die Linksintellektuellen, die mit Attentaten auf Missstände in der Welt aufmerksam machen wollen. Man beobachtet jene Leute, die mit unheiligen Mitteln zeigen wollen, wohin Überwachung und „angeblicher Schutz vor Terrorismus“ führt.
Weiß Judith mehr? Weiß Judith überhaupt etwas? Thomas will ihr ein Geständnis abpressen. Noch kann das Schlimmste abgewendet werden. Unaufhaltsam tickt die Uhr weiter in Richtung Mitternacht...

Regie: Anke Salzmann | Darsteller: Oda Pretzschner, Olaf Burmeister | Bühne: Julia Pommer | Aufführungsrechte: Thomas Sessler Verlag
Tickets ab 17,60 €
HEILIG ABEND
07.12.2019 um 20:00 Uhr / Dresden

Heilig Abend, 22.30 Uhr. Judith ist auf dem Weg zu ihren Eltern. Plötzlich wird ihr Fahrzeug gestoppt sie wird verhaftet und an einen unbekannten Ort gebracht. Ein Verhör beginnt.

Thomas, der Polizist, weiß alles über sie, die Professorin für Philosophie. Er wirft Judith vor, gemeinsam mit ihrem Ex-Mann für Mitternacht ein Attentat geplant zu haben. Denn, er kennt sie, die Linksintellektuellen, die mit Attentaten auf Missstände in der Welt aufmerksam machen wollen. Man beobachtet jene Leute, die mit unheiligen Mitteln zeigen wollen, wohin Überwachung und „angeblicher Schutz vor Terrorismus“ führt.
Weiß Judith mehr? Weiß Judith überhaupt etwas? Thomas will ihr ein Geständnis abpressen. Noch kann das Schlimmste abgewendet werden. Unaufhaltsam tickt die Uhr weiter in Richtung Mitternacht...

Regie: Anke Salzmann | Darsteller: Oda Pretzschner, Olaf Burmeister | Bühne: Julia Pommer | Aufführungsrechte: Thomas Sessler Verlag
Tickets ab 17,60 €
DAS BILDNIS DES DORIAN GRAY
08.12.2019 um 20:00 Uhr / Dresden

„Wenn nur ich für immer jung bliebe und das Bild altern würde! Ich würde meine Seele dafür geben!“ Oscar Wildes einziger Roman erschien 1890 und provozierte bei seiner Veröffentlichung einen Skandal. Umso schneller verbreitete sich der Stoff in den Folgejahren auf Theaterbühnen und im Film. Der erwünschte Publikumserfolg blieb nicht aus. Heute gehört der Stoff zum festen Kanon der Weltliteratur und fasziniert durch seine stete Aktualität.
Ein märchenhaft anmutender Trick lässt Dorian Gray, in die widersprüchlichsten Facetten seiner Persönlichkeit zwischen Liebe und Grauen spurenlos hineingeraten. Egal, was ihm widerfährt, sein Spiegelbild bleibt makellos schön und jugendlich rein. Doch der Mensch dahinter kommt zunehmend ins Strudeln. Lord Henry erinnert sich…
Ein Theaterabend im Wechselspiel unzähliger Perspektiven über das Leben im Schein und über den Schein in unserem Leben. Ein Gedankenspiel auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage: was ist es, das uns antreibt, nach Vollkommenheit und ewiger Jugend zu streben?
»Jetzt, da ich das echte Leben kennengelernt habe, kommt mir die Bühne falsch vor.«
»Da Du mich nun auf der Bühne nicht mehr faszinierst, interessierst Du mich auch im Leben nicht mehr.«
Fassung, Darsteller: Tom Quaas | Musik, Darstellerin: Anna Böhm (p) | Regie: Matthias Nagatis | Bühne: Tilo Schiemenz
Spieldauer: ca. 110 Min (mit Pause)
"Die Stunde vor der Pause vergeht rasend, ebenso das klare, böse wie gerechte Ende nach der Pause mit vier weiteren Toten. Nur knapp zwei Stunden braucht das Quartett, um in eine klassische Theaterwelt zu entführen, in der deren innewohnenden Vorzügen genauso wie gepflegter Sprache und zeitloser Klugheit gefrönt wird.
Tom Quaas setzt sich mit diesem furiosen Ritt, der schwerlich noch irgendwie irgendwann irgendwarum zu überbieten sein dürfte, eine Art Denkmal [...]"
DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN 9.11.2015
Tickets ab 17,60 €
GEOFF BERNER (CAN)
10.12.2019 um 20:00 Uhr / Dresden

„Ich will originelle Klezmermusik machen - betrunken, dreckig, politisch und leidenschaftlich! Als Jude osteuropäischer Abstammung sehe ich es als meine Pflicht, diese Musik lebendig zu machen, und sie nicht hinter Glas aufzubewahren, wie in einem Museum.“ Diesem Credo wird Geoff Berner, der gebürtige Kanadier aus Vancouver, mehr als gerecht. „Whiskey Rabbi“ ist seitdem der Spitzname des Sängers und Akkordeonisten – und er trägt diesen Namen voller Stolz und als Gütesiegel seiner so kompromisslosen wie lyrischen Kunst. Er präsentiert ein neues Album voll brandaktueller linker jüdischer Musik für unsere gefährliche Zeit: „Grand Hotel Cosmopolis“.
Zu Recht wird Geoff Berner als Begründer des Klezmer-Punks gefeiert, der die traditionelle Volksmusik osteuropäischer Juden mit der aggressiven Energie des Punks verbindet und die Verachtung jeglicher aalglatter Perfektion zur eigenständigen Kunstform veredelt. Intelligente Texte, leidenschaftliche Musik, politische Themen – Geoff Berner mischt sich ein! In ganz Kanada, Europa und Amerika hat er einen stetig wachsenden Fankreis. Menschen, die einmal „Berner-infiziert“ sind, kommen immer wieder zu seinen Shows. Menschen, die sich berühren lassen von seinen klugen, ergreifenden Songs fernab jeglicher Parolen und Klischees.

2015 sorgte sein letztes Studioalbum „We Are Going to Bremen“ für Furore und schaffte es unter anderem auf die Jahresbestenliste des Preises der Deutschen Schallplattenkritik. Nun kehrt er zurück, im Gepäck sein neues Album „Grand Hotel Cosmopolis“. Sowohl das Album als auch der Titelsong sind von einem real existierenden Hotel in Augsburg inspiriert - ein „gesellschaftliches Gesamtkunstwerk, eine soziale Plastik im Herzen Augsburgs“. In einem ehemaligen Altenheim vereint und gemeinsam von den Bewohnern mitorganisiert und betrieben werden zu gleichen Teilen eine Flüchtlingsunterkunft und Hotelzimmer sowie ein Hostel für Reisende aller Art, daneben Ateliers und Kulturprojekte sowie eine Gastronomie. Für Berner ist die Idee einer Party im Grand Hotel Cosmopolis (21./22. November 2019), dieser Oase des Willkommens und der relativen Sicherheit für Menschen auf der Flucht – und besonders in Deutschland – die perfekte Möglichkeit, über jüdische Solidarität mit unterdrückten Migranten aller Couleur zu sprechen – und darüber, welch guten Dinge auch heutzutage noch überall möglich sind und auch passieren.

„Grand Hotel Cosmopolis“ jedenfalls ist einer der zehn Songs auf dem Album. Hinter jedem dieser Songs steht eine Geschichte, eine Intention. So gibt es eine alte antifaschistische jüdische Hymne aus dem Zweiten Weltkrieg, ein Lied über die Sehnsucht nach der aufgegebenen Heimatstadt oder die Geschichte über einen tanzenden Bären. Nicht umsonst genießt er auch als Prosa-Autor (u.a. „Festival Man“) und politischer Aktivist einen bemerkenswerten Ruf.

Geoff Berner (Gesang, Akkordeon), Michael Winograd (Klarinette), Wayne Adams (Schlagzeug)
Tickets ab 13,20 €
Und die Finsternis hat's nicht begriffen
11.12.2019 um 20:00 Uhr / Dresden

Im neuen weihnachtlichen Programm werden auf gewöhnlich ungewöhnliche Weise musikalische Schätze der Weltkultur gehoben. Mit poetischen Bezügen zur heutigen Wirklichkeit kommen alte Lieder aus unserer Heimat und aus den Heimaten der Welt auf die Bühne, genauso wie neue Lieder, die von der Sehnsucht nach Licht in finsteren Zeiten erzählen.

Idee, Darsteller und Musik: Karolina Petrova (voc, viol, b, git), Matthias Manz (voc, git, b, sax, sax, cl, perc), Paul Hoorn (voc, acc, tr, chalumeau)
Tickets ab 17,60 €
Bilder lernen laufen, indem man sie herumträgt
13.12.2019 um 20:00 Uhr / Dresden

Ein daumenkinographischer Abend

Volker Gerling ist 4000 Kilometer zu Fuß durch Deutschland gelaufen. Er traf einen alten Mann, der die Welt verbessern wollte und dabei fast verhungert wäre, einen Tischlergesellen, unterwegs wie er, der kurz bevor er loszog, seine neue Freundin kennen lernte und eine junge Frau, die sich im Urlaub für ein neues Leben entschied. Gerling erzählt von den großen, kleinen, ernsten und skurrilen Zufallstreffen und lässt seine Protagonisten auf der Bühne für einen Moment lebendig werden. So lebendig, dass man mitunter meint, sie schon Jahre zu kennen.

Volker Gerling porträtiert Menschen, denen er auf seinen Wanderschaften begegnet, in Form fotografischer Daumenkinos. Auf der Bühne blättert er die Fotos unter einer Videokamera ab, projiziert die Bilder auf die Leinwand und erzählt die Geschichten der Menschen, die er fotografieren durfte. In Gerlings magischen Porträtstudien entsteht eine leichtfüßige und gleichzeitig tiefsinnige Reflexion über die Flüchtigkeit des Moments und die Bedeutung der menschlichen Begegnung. Das Stück „Bilder lernen laufen, indem man sie herumträgt“ wurde auf Theaterfestivals in mehr als 20 Ländern auf fünf Kontinenten eingeladen und erhielt bei dem Fringe Theaterfestival Edinburgh 2015 den renommierten Total Theatre Award.

Idee, Konzept, Performance: Volker Gerling
Tickets ab 17,60 €
HEILIG ABEND
14.12.2019 um 20:00 Uhr / Dresden

Heilig Abend, 22.30 Uhr. Judith ist auf dem Weg zu ihren Eltern. Plötzlich wird ihr Fahrzeug gestoppt sie wird verhaftet und an einen unbekannten Ort gebracht. Ein Verhör beginnt.

Thomas, der Polizist, weiß alles über sie, die Professorin für Philosophie. Er wirft Judith vor, gemeinsam mit ihrem Ex-Mann für Mitternacht ein Attentat geplant zu haben. Denn, er kennt sie, die Linksintellektuellen, die mit Attentaten auf Missstände in der Welt aufmerksam machen wollen. Man beobachtet jene Leute, die mit unheiligen Mitteln zeigen wollen, wohin Überwachung und „angeblicher Schutz vor Terrorismus“ führt.
Weiß Judith mehr? Weiß Judith überhaupt etwas? Thomas will ihr ein Geständnis abpressen. Noch kann das Schlimmste abgewendet werden. Unaufhaltsam tickt die Uhr weiter in Richtung Mitternacht...

Regie: Anke Salzmann | Darsteller: Oda Pretzschner, Olaf Burmeister | Bühne: Julia Pommer | Aufführungsrechte: Thomas Sessler Verlag
Tickets ab 17,60 €
Und die Finsternis hat's nicht begriffen
14.12.2019 um 20:00 Uhr / Dresden

Im neuen weihnachtlichen Programm werden auf gewöhnlich ungewöhnliche Weise musikalische Schätze der Weltkultur gehoben. Mit poetischen Bezügen zur heutigen Wirklichkeit kommen alte Lieder aus unserer Heimat und aus den Heimaten der Welt auf die Bühne, genauso wie neue Lieder, die von der Sehnsucht nach Licht in finsteren Zeiten erzählen.

Idee, Darsteller und Musik: Karolina Petrova (voc, viol, b, git), Matthias Manz (voc, git, b, sax, sax, cl, perc), Paul Hoorn (voc, acc, tr, chalumeau)
Tickets ab 17,60 €
Und die Finsternis hat's nicht begriffen
15.12.2019 um 20:00 Uhr / Dresden

Im neuen weihnachtlichen Programm werden auf gewöhnlich ungewöhnliche Weise musikalische Schätze der Weltkultur gehoben. Mit poetischen Bezügen zur heutigen Wirklichkeit kommen alte Lieder aus unserer Heimat und aus den Heimaten der Welt auf die Bühne, genauso wie neue Lieder, die von der Sehnsucht nach Licht in finsteren Zeiten erzählen.

Idee, Darsteller und Musik: Karolina Petrova (voc, viol, b, git), Matthias Manz (voc, git, b, sax, sax, cl, perc), Paul Hoorn (voc, acc, tr, chalumeau)
Tickets ab 17,60 €
Auf Winterreise - Premiere
17.12.2019 um 20:00 Uhr / Dresden

Eine weihnachtliche Produktion, nach traditionellen Motiven.
Winterlich kommen sie daher, die beiden Berliner Pantomimen. Mit ihrem fulminanten Bildertheater voller Magie, feinstem Humor, optischen Illusionen und stimmungsvoller Musik begeistern sie seit 20 Jahren in über 30 Ländern.
Die beiden Poeten der Illusionskunst haben bei Altmeister Marcel Marceau in Frankreich studiert. Sie wurden seine Partner und sind mit ihm auf Welttour gegangen, bevor sie sich als eigene Compagnie in Deutschland mit ihrer unverwechselbaren Bühnensprache niederließen.

Regie: Lionel Ménard | Darsteller: Wolfram von Bodecker, Alexander Neander, Lina Rohde
Tickets ab 23,10 €
Auf Winterreise
18.12.2019 um 20:00 Uhr / Dresden

Eine weihnachtliche Produktion, nach traditionellen Motiven.
Winterlich kommen sie daher, die beiden Berliner Pantomimen. Mit ihrem fulminanten Bildertheater voller Magie, feinstem Humor, optischen Illusionen und stimmungsvoller Musik begeistern sie seit 20 Jahren in über 30 Ländern.
Die beiden Poeten der Illusionskunst haben bei Altmeister Marcel Marceau in Frankreich studiert. Sie wurden seine Partner und sind mit ihm auf Welttour gegangen, bevor sie sich als eigene Compagnie in Deutschland mit ihrer unverwechselbaren Bühnensprache niederließen.

Regie: Lionel Ménard | Darsteller: Wolfram von Bodecker, Alexander Neander, Lina Rohde
Tickets ab 23,10 €
Und die Finsternis hat's nicht begriffen
18.12.2019 um 20:00 Uhr / Dresden

Im neuen weihnachtlichen Programm werden auf gewöhnlich ungewöhnliche Weise musikalische Schätze der Weltkultur gehoben. Mit poetischen Bezügen zur heutigen Wirklichkeit kommen alte Lieder aus unserer Heimat und aus den Heimaten der Welt auf die Bühne, genauso wie neue Lieder, die von der Sehnsucht nach Licht in finsteren Zeiten erzählen.

Idee, Darsteller und Musik: Karolina Petrova (voc, viol, b, git), Matthias Manz (voc, git, b, sax, sax, cl, perc), Paul Hoorn (voc, acc, tr, chalumeau)
Tickets ab 17,60 €
Auf Winterreise
19.12.2019 um 20:00 Uhr / Dresden

Eine weihnachtliche Produktion, nach traditionellen Motiven.
Winterlich kommen sie daher, die beiden Berliner Pantomimen. Mit ihrem fulminanten Bildertheater voller Magie, feinstem Humor, optischen Illusionen und stimmungsvoller Musik begeistern sie seit 20 Jahren in über 30 Ländern.
Die beiden Poeten der Illusionskunst haben bei Altmeister Marcel Marceau in Frankreich studiert. Sie wurden seine Partner und sind mit ihm auf Welttour gegangen, bevor sie sich als eigene Compagnie in Deutschland mit ihrer unverwechselbaren Bühnensprache niederließen.

Regie: Lionel Ménard | Darsteller: Wolfram von Bodecker, Alexander Neander, Lina Rohde
Tickets ab 23,10 €
Und die Finsternis hat's nicht begriffen
19.12.2019 um 20:00 Uhr / Dresden

Im neuen weihnachtlichen Programm werden auf gewöhnlich ungewöhnliche Weise musikalische Schätze der Weltkultur gehoben. Mit poetischen Bezügen zur heutigen Wirklichkeit kommen alte Lieder aus unserer Heimat und aus den Heimaten der Welt auf die Bühne, genauso wie neue Lieder, die von der Sehnsucht nach Licht in finsteren Zeiten erzählen.

Idee, Darsteller und Musik: Karolina Petrova (voc, viol, b, git), Matthias Manz (voc, git, b, sax, sax, cl, perc), Paul Hoorn (voc, acc, tr, chalumeau)
Tickets ab 17,60 €
Auf Winterreise
20.12.2019 um 20:00 Uhr / Dresden

Eine weihnachtliche Produktion, nach traditionellen Motiven.
Winterlich kommen sie daher, die beiden Berliner Pantomimen. Mit ihrem fulminanten Bildertheater voller Magie, feinstem Humor, optischen Illusionen und stimmungsvoller Musik begeistern sie seit 20 Jahren in über 30 Ländern.
Die beiden Poeten der Illusionskunst haben bei Altmeister Marcel Marceau in Frankreich studiert. Sie wurden seine Partner und sind mit ihm auf Welttour gegangen, bevor sie sich als eigene Compagnie in Deutschland mit ihrer unverwechselbaren Bühnensprache niederließen.

Regie: Lionel Ménard | Darsteller: Wolfram von Bodecker, Alexander Neander, Lina Rohde
Tickets ab 23,10 €
Und die Finsternis hat's nicht begriffen
20.12.2019 um 20:00 Uhr / Dresden

Im neuen weihnachtlichen Programm werden auf gewöhnlich ungewöhnliche Weise musikalische Schätze der Weltkultur gehoben. Mit poetischen Bezügen zur heutigen Wirklichkeit kommen alte Lieder aus unserer Heimat und aus den Heimaten der Welt auf die Bühne, genauso wie neue Lieder, die von der Sehnsucht nach Licht in finsteren Zeiten erzählen.

Idee, Darsteller und Musik: Karolina Petrova (voc, viol, b, git), Matthias Manz (voc, git, b, sax, sax, cl, perc), Paul Hoorn (voc, acc, tr, chalumeau)
Tickets ab 17,60 €
Auf Winterreise
21.12.2019 um 20:00 Uhr / Dresden

Eine weihnachtliche Produktion, nach traditionellen Motiven.
Winterlich kommen sie daher, die beiden Berliner Pantomimen. Mit ihrem fulminanten Bildertheater voller Magie, feinstem Humor, optischen Illusionen und stimmungsvoller Musik begeistern sie seit 20 Jahren in über 30 Ländern.
Die beiden Poeten der Illusionskunst haben bei Altmeister Marcel Marceau in Frankreich studiert. Sie wurden seine Partner und sind mit ihm auf Welttour gegangen, bevor sie sich als eigene Compagnie in Deutschland mit ihrer unverwechselbaren Bühnensprache niederließen.

Regie: Lionel Ménard | Darsteller: Wolfram von Bodecker, Alexander Neander, Lina Rohde
Tickets ab 23,10 €
Auf Winterreise
21.12.2019 um 16:00 Uhr / Dresden

Eine weihnachtliche Produktion, nach traditionellen Motiven.
Winterlich kommen sie daher, die beiden Berliner Pantomimen. Mit ihrem fulminanten Bildertheater voller Magie, feinstem Humor, optischen Illusionen und stimmungsvoller Musik begeistern sie seit 20 Jahren in über 30 Ländern.
Die beiden Poeten der Illusionskunst haben bei Altmeister Marcel Marceau in Frankreich studiert. Sie wurden seine Partner und sind mit ihm auf Welttour gegangen, bevor sie sich als eigene Compagnie in Deutschland mit ihrer unverwechselbaren Bühnensprache niederließen.

Regie: Lionel Ménard | Darsteller: Wolfram von Bodecker, Alexander Neander, Lina Rohde
Tickets ab 23,10 €
Und die Finsternis hat's nicht begriffen
21.12.2019 um 20:00 Uhr / Dresden

Im neuen weihnachtlichen Programm werden auf gewöhnlich ungewöhnliche Weise musikalische Schätze der Weltkultur gehoben. Mit poetischen Bezügen zur heutigen Wirklichkeit kommen alte Lieder aus unserer Heimat und aus den Heimaten der Welt auf die Bühne, genauso wie neue Lieder, die von der Sehnsucht nach Licht in finsteren Zeiten erzählen.

Idee, Darsteller und Musik: Karolina Petrova (voc, viol, b, git), Matthias Manz (voc, git, b, sax, sax, cl, perc), Paul Hoorn (voc, acc, tr, chalumeau)
Tickets ab 17,60 €
Und die Finsternis hat's nicht begriffen
21.12.2019 um 17:00 Uhr / Dresden

Im neuen weihnachtlichen Programm werden auf gewöhnlich ungewöhnliche Weise musikalische Schätze der Weltkultur gehoben. Mit poetischen Bezügen zur heutigen Wirklichkeit kommen alte Lieder aus unserer Heimat und aus den Heimaten der Welt auf die Bühne, genauso wie neue Lieder, die von der Sehnsucht nach Licht in finsteren Zeiten erzählen.

Idee, Darsteller und Musik: Karolina Petrova (voc, viol, b, git), Matthias Manz (voc, git, b, sax, sax, cl, perc), Paul Hoorn (voc, acc, tr, chalumeau)
Tickets ab 17,60 €
Auf Winterreise
22.12.2019 um 16:00 Uhr / Dresden

Eine weihnachtliche Produktion, nach traditionellen Motiven.
Winterlich kommen sie daher, die beiden Berliner Pantomimen. Mit ihrem fulminanten Bildertheater voller Magie, feinstem Humor, optischen Illusionen und stimmungsvoller Musik begeistern sie seit 20 Jahren in über 30 Ländern.
Die beiden Poeten der Illusionskunst haben bei Altmeister Marcel Marceau in Frankreich studiert. Sie wurden seine Partner und sind mit ihm auf Welttour gegangen, bevor sie sich als eigene Compagnie in Deutschland mit ihrer unverwechselbaren Bühnensprache niederließen.

Regie: Lionel Ménard | Darsteller: Wolfram von Bodecker, Alexander Neander, Lina Rohde
Tickets ab 23,10 €
Und die Finsternis hat's nicht begriffen
22.12.2019 um 17:00 Uhr / Dresden

Im neuen weihnachtlichen Programm werden auf gewöhnlich ungewöhnliche Weise musikalische Schätze der Weltkultur gehoben. Mit poetischen Bezügen zur heutigen Wirklichkeit kommen alte Lieder aus unserer Heimat und aus den Heimaten der Welt auf die Bühne, genauso wie neue Lieder, die von der Sehnsucht nach Licht in finsteren Zeiten erzählen.

Idee, Darsteller und Musik: Karolina Petrova (voc, viol, b, git), Matthias Manz (voc, git, b, sax, sax, cl, perc), Paul Hoorn (voc, acc, tr, chalumeau)
Tickets ab 17,60 €
Und die Finsternis hat's nicht begriffen
22.12.2019 um 20:00 Uhr / Dresden

Im neuen weihnachtlichen Programm werden auf gewöhnlich ungewöhnliche Weise musikalische Schätze der Weltkultur gehoben. Mit poetischen Bezügen zur heutigen Wirklichkeit kommen alte Lieder aus unserer Heimat und aus den Heimaten der Welt auf die Bühne, genauso wie neue Lieder, die von der Sehnsucht nach Licht in finsteren Zeiten erzählen.

Idee, Darsteller und Musik: Karolina Petrova (voc, viol, b, git), Matthias Manz (voc, git, b, sax, sax, cl, perc), Paul Hoorn (voc, acc, tr, chalumeau)
Tickets ab 17,60 €
Und die Finsternis hat's nicht begriffen
23.12.2019 um 20:00 Uhr / Dresden

Im neuen weihnachtlichen Programm werden auf gewöhnlich ungewöhnliche Weise musikalische Schätze der Weltkultur gehoben. Mit poetischen Bezügen zur heutigen Wirklichkeit kommen alte Lieder aus unserer Heimat und aus den Heimaten der Welt auf die Bühne, genauso wie neue Lieder, die von der Sehnsucht nach Licht in finsteren Zeiten erzählen.

Idee, Darsteller und Musik: Karolina Petrova (voc, viol, b, git), Matthias Manz (voc, git, b, sax, sax, cl, perc), Paul Hoorn (voc, acc, tr, chalumeau)
Tickets ab 17,60 €
DAS BILDNIS DES DORIAN GRAY
27.12.2019 um 20:00 Uhr / Dresden

„Wenn nur ich für immer jung bliebe und das Bild altern würde! Ich würde meine Seele dafür geben!“ Oscar Wildes einziger Roman erschien 1890 und provozierte bei seiner Veröffentlichung einen Skandal. Umso schneller verbreitete sich der Stoff in den Folgejahren auf Theaterbühnen und im Film. Der erwünschte Publikumserfolg blieb nicht aus. Heute gehört der Stoff zum festen Kanon der Weltliteratur und fasziniert durch seine stete Aktualität.
Ein märchenhaft anmutender Trick lässt Dorian Gray, in die widersprüchlichsten Facetten seiner Persönlichkeit zwischen Liebe und Grauen spurenlos hineingeraten. Egal, was ihm widerfährt, sein Spiegelbild bleibt makellos schön und jugendlich rein. Doch der Mensch dahinter kommt zunehmend ins Strudeln. Lord Henry erinnert sich…
Ein Theaterabend im Wechselspiel unzähliger Perspektiven über das Leben im Schein und über den Schein in unserem Leben. Ein Gedankenspiel auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage: was ist es, das uns antreibt, nach Vollkommenheit und ewiger Jugend zu streben?
»Jetzt, da ich das echte Leben kennengelernt habe, kommt mir die Bühne falsch vor.«
»Da Du mich nun auf der Bühne nicht mehr faszinierst, interessierst Du mich auch im Leben nicht mehr.«
Fassung, Darsteller: Tom Quaas | Musik, Darstellerin: Anna Böhm (p) | Regie: Matthias Nagatis | Bühne: Tilo Schiemenz
Spieldauer: ca. 110 Min (mit Pause)
"Die Stunde vor der Pause vergeht rasend, ebenso das klare, böse wie gerechte Ende nach der Pause mit vier weiteren Toten. Nur knapp zwei Stunden braucht das Quartett, um in eine klassische Theaterwelt zu entführen, in der deren innewohnenden Vorzügen genauso wie gepflegter Sprache und zeitloser Klugheit gefrönt wird.
Tom Quaas setzt sich mit diesem furiosen Ritt, der schwerlich noch irgendwie irgendwann irgendwarum zu überbieten sein dürfte, eine Art Denkmal [...]"
DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN 9.11.2015
Tickets ab 17,60 €
Und die Finsternis hat's nicht begriffen
27.12.2019 um 20:00 Uhr / Dresden

Im neuen weihnachtlichen Programm werden auf gewöhnlich ungewöhnliche Weise musikalische Schätze der Weltkultur gehoben. Mit poetischen Bezügen zur heutigen Wirklichkeit kommen alte Lieder aus unserer Heimat und aus den Heimaten der Welt auf die Bühne, genauso wie neue Lieder, die von der Sehnsucht nach Licht in finsteren Zeiten erzählen.

Idee, Darsteller und Musik: Karolina Petrova (voc, viol, b, git), Matthias Manz (voc, git, b, sax, sax, cl, perc), Paul Hoorn (voc, acc, tr, chalumeau)
Tickets ab 17,60 €
Und die Finsternis hat's nicht begriffen
28.12.2019 um 19:00 Uhr / Dresden

Im neuen weihnachtlichen Programm werden auf gewöhnlich ungewöhnliche Weise musikalische Schätze der Weltkultur gehoben. Mit poetischen Bezügen zur heutigen Wirklichkeit kommen alte Lieder aus unserer Heimat und aus den Heimaten der Welt auf die Bühne, genauso wie neue Lieder, die von der Sehnsucht nach Licht in finsteren Zeiten erzählen.

Idee, Darsteller und Musik: Karolina Petrova (voc, viol, b, git), Matthias Manz (voc, git, b, sax, sax, cl, perc), Paul Hoorn (voc, acc, tr, chalumeau)
Tickets ab 17,60 €
Und die Finsternis hat's nicht begriffen
28.12.2019 um 16:00 Uhr / Dresden

Im neuen weihnachtlichen Programm werden auf gewöhnlich ungewöhnliche Weise musikalische Schätze der Weltkultur gehoben. Mit poetischen Bezügen zur heutigen Wirklichkeit kommen alte Lieder aus unserer Heimat und aus den Heimaten der Welt auf die Bühne, genauso wie neue Lieder, die von der Sehnsucht nach Licht in finsteren Zeiten erzählen.

Idee, Darsteller und Musik: Karolina Petrova (voc, viol, b, git), Matthias Manz (voc, git, b, sax, sax, cl, perc), Paul Hoorn (voc, acc, tr, chalumeau)
Tickets ab 17,60 €
Und die Finsternis hat's nicht begriffen
29.12.2019 um 19:00 Uhr / Dresden

Im neuen weihnachtlichen Programm werden auf gewöhnlich ungewöhnliche Weise musikalische Schätze der Weltkultur gehoben. Mit poetischen Bezügen zur heutigen Wirklichkeit kommen alte Lieder aus unserer Heimat und aus den Heimaten der Welt auf die Bühne, genauso wie neue Lieder, die von der Sehnsucht nach Licht in finsteren Zeiten erzählen.

Idee, Darsteller und Musik: Karolina Petrova (voc, viol, b, git), Matthias Manz (voc, git, b, sax, sax, cl, perc), Paul Hoorn (voc, acc, tr, chalumeau)
Tickets ab 17,60 €
Und die Finsternis hat's nicht begriffen
29.12.2019 um 16:00 Uhr / Dresden

Im neuen weihnachtlichen Programm werden auf gewöhnlich ungewöhnliche Weise musikalische Schätze der Weltkultur gehoben. Mit poetischen Bezügen zur heutigen Wirklichkeit kommen alte Lieder aus unserer Heimat und aus den Heimaten der Welt auf die Bühne, genauso wie neue Lieder, die von der Sehnsucht nach Licht in finsteren Zeiten erzählen.

Idee, Darsteller und Musik: Karolina Petrova (voc, viol, b, git), Matthias Manz (voc, git, b, sax, sax, cl, perc), Paul Hoorn (voc, acc, tr, chalumeau)
Tickets ab 17,60 €
GLÜCK - Eine kurze Geschichte der Menschheit
31.12.2019 um 19:00 Uhr / Dresden

Wir drehen am Glücksrad und los geht die Geschichte der Menschheit. Zuerst kam das Feuer. Man setzte sich darum und erzählte einander Geschichten ... Cie. Freaks und Fremde knetet auf der Bühne Menschen aus Ton. Manche von ihnen wollen König werden und werden es dann auch. Andere bauen auf das Glück der Gemeinschaft. Das Glück tritt dabei höchstpersönlich auf. Im Theater kann man auch in den Kopf der Menschen schauen. Zum Beispiel dorthin, wo die Glückshormone manchmal echt verrückt spielen ...
Ja, auch Geld und Gold machen glücklich. Aber nur manchmal. König Midas wollte zu viel davon und war dann sehr glücklich, als er das Gold wieder los wurde.
Oder die Sehnsucht nach dem Glück macht, dass alles immer schneller geht. Als die Menschen das Rad erfanden, waren sie viel schneller als zuvor. Prima. Dann drehte sich das Rad schneller und die Menschen wurden auch schneller. Sie wollten weiter und weiter ... bis zum Mond... Na, und haben sie dort das Glück gefunden? War es das Glück, als sie unseren kleinen Planeten Erde von weiten ansahen?
Ach das Glück, … die Suche nach ihm geht immer weiter. Wo wohnt es nur - wo hält es sich auf?

Idee, Spiel: Sabine Köhler, Heiki Ikkola | Musik: Frieder Zimmermann | Lichtdesign: Josia Werth | Technik: Beate Oxenfart | Gefördert von der Kulturstiftung Sachsen und der Landeshauptstadt Dresden
Tickets ab 17,60 €
GLÜCK - Eine kurze Geschichte der Menschheit
31.12.2019 um 16:00 Uhr / Dresden

Wir drehen am Glücksrad und los geht die Geschichte der Menschheit. Zuerst kam das Feuer. Man setzte sich darum und erzählte einander Geschichten ... Cie. Freaks und Fremde knetet auf der Bühne Menschen aus Ton. Manche von ihnen wollen König werden und werden es dann auch. Andere bauen auf das Glück der Gemeinschaft. Das Glück tritt dabei höchstpersönlich auf. Im Theater kann man auch in den Kopf der Menschen schauen. Zum Beispiel dorthin, wo die Glückshormone manchmal echt verrückt spielen ...
Ja, auch Geld und Gold machen glücklich. Aber nur manchmal. König Midas wollte zu viel davon und war dann sehr glücklich, als er das Gold wieder los wurde.
Oder die Sehnsucht nach dem Glück macht, dass alles immer schneller geht. Als die Menschen das Rad erfanden, waren sie viel schneller als zuvor. Prima. Dann drehte sich das Rad schneller und die Menschen wurden auch schneller. Sie wollten weiter und weiter ... bis zum Mond... Na, und haben sie dort das Glück gefunden? War es das Glück, als sie unseren kleinen Planeten Erde von weiten ansahen?
Ach das Glück, … die Suche nach ihm geht immer weiter. Wo wohnt es nur - wo hält es sich auf?

Idee, Spiel: Sabine Köhler, Heiki Ikkola | Musik: Frieder Zimmermann | Lichtdesign: Josia Werth | Technik: Beate Oxenfart | Gefördert von der Kulturstiftung Sachsen und der Landeshauptstadt Dresden
Tickets ab 17,60 €
DER REICHSBÜRGER
04.01.2020 um 20:00 Uhr / Dresden

Was hier wie eine Werbeveranstaltung aussieht, ist ein handfester Theaterabend. Annalena und Konstantin Küspert haben gründlich recherchiert und stellen mit ihrem jüngsten Stück ein Portrait auf die Bühne, das es in sich hat. Denn: sie sind mitten unter uns, sie sehen aus wie jeder andere, verhalten sich zumeist wie jeder andere, und doch sind sie nicht wie jeder andere. Sie sind Reichsbürger.
Sie sind davon überzeugt, in der Rechtsnachfolge des Deutschen Reiches zu stehen. Sie leben in einem Paralleluniversum, lehnen die Grundgesetze der Bundesrepublik Deutschland ab, fühlen sich unserer Demokratie nicht zugehörig und verhalten sich auch so. Aber sie sind keine rückwärtsgewandten Phantasten, denn ihre Anhänger schaffen knallharte Fakten in unserer Gegenwart.

Dieser Abend liefert einen tiefen Einblick in die dunkle Seite unserer Alltagswelt und die Annäherung an die Frage, wo diese Seite eigentlich beginnt.

Konstantin Küspert, aktuell mit dem Publikumspreis der Mühlheimer Theatertage für sein Stück „Europa verteidigen“ ausgezeichnet, ist einer der avanciertesten Vertreter eines neuen politischen Theaters in Deutschland. Seine Texte kreisen um Fremdenfeindlichkeit, um die Wertegemeinschaft Europa und andere drängende politische Themen. Gemeinsam mit Annalena Küspert nähert er sich nun dem irritierenden gesellschaftlichen Phänomen der Reichsbürger.

Regie: Michael Funke | Darsteller: Philipp Otto | Aufführungsrechte: Suhrkamp Verlag | Spieldauer: ca. 70 Minuten
Tickets ab 17,60 €
Am Königsweg nach Elfriede Jelinek - Macht#1 - Premiere
09.01.2020 um 20:00 Uhr / Dresden

Für die erste Produktion innerhalb des Zyklus „Power to Whom“ setzt sich the guts company mit dem Theatertext Am Königsweg von Elfriede Jelinek auseinander. Der Abend geht der These nach: ohne Masse, keine Macht. Aber auch der Frage, was sind Menschen bereit, hinter sich zu lassen, nur um zu dieser Masse dazuzugehören?
Zwei Tänzerinnen auf der Bühne und eine Schauspielerin auf neun Leinwänden begeben sich in einen großen Reigen aus Führen und Folgen - Unterwerfung, Wortgewandtheit, Blendung, Verheißung, Wiederholung - den Zutaten für eine erfolgreiche Führerschaft über eine Masse an identitätshungrigen, endlich-nicht-mehr-orientierungslosen, wie-auch-immer-aufrechten neuen Bürger_innen. Mit den Mitteln des Tanzes und einer gekürzten Fassung des Textes von Elfriede Jelineks verwandelt ‚the guts company‘ das Thema Macht zu einer großen, überfüllten und verwirrenden Verhandlung zwischen Oben und Unten.

The guts company ist eine junge Dresdner Tanz-Company, gegründet 2013 von Johanna Roggan und Josefine Wosahlo. Mit ihrem Engagement in der lokalen Tanzszene sind sie an den Entwicklungen der freien Tanzszene Dresdens maßgeblich beteiligt.
In ihren Inszenierungen arbeitet die Company als offenes Netzwerk und sucht projektbezogen nach Partnern aus Tanz, Musik, Bildender Kunst, Bühnenbild und den Neuen Medien. Neben Bühnenproduktionen entstehen genreübergreifend zeitgenössische Tanzstücke, Tanzfilme, site-specific productions, interaktive Produktionen und performative Installationen in diesen Kontexten.

Inszenierung: Johanna Roggan und Nora Otte | Choreografie: Johanna Roggan Tänzerinnen: Anna Fingerhuth, Marie Zechiel (oder doch Khadidiatou Bangoura???) | Video-Performance: Julia Amme | Video: Benjamin Schindler | Sound: Demian Kappenstein | Bühne und Kostüm: Julia Pommer | Technische Leitung und Lichtdesign: Falk Dittrich | Video-Technik: Johannes Petzold | Production Management: Heike Zadow | Company Management: Josefine Wosahlo | Vorstellungsdauer: ca. 70 Minuten
Tickets ab 17,60 €
Soll mir lieber Goya den Schlaf rauben als irgendein Arschloch
10.01.2020 um 20:00 Uhr / Dresden

Er ist fünfzig Jahre alt, hat fünftausend schwer erarbeitete Euro auf der Bank und möchte damit etwas anstellen, das richtig knallt, etwas, das Substanz und Tiefe hat, etwas Sinnvolles im Gegensatz zu den Verlockungen von Adidas, Gucci oder Volkswagen. Er liebt die Bibliothek von Espinaredo, diese Ansammlung von Büchern und Schriften, die nach Papier riechen und Gedanken, Träume, aber auch allzu menschliche Geheimnisse enthalten. In ihm reift ein verrückter Plan...
Gemeinsam mit seinen Kindern will er zum Museo del Prado fahren, dort ein, zwei Fenster einschlagen und sich mit Drogen, Chips und einer Flasche Macallan eine Nacht lang den gewaltigen Bildern von Goya aussetzen. Doch seine Kinder halten dagegen. Sie wollen lieber ins Disneyland Paris, wo man sich mit Mickey Mouse unterhalten kann beziehungsweise dem armen Jungen, der den ganzen Tag Mickey Mouse spielen muss, um die Traurigkeit des modernen Menschen zu verstehen. Aber der Vater setzt sich durch und so fahren sie mit dem Taxi durchs nächtliche Madrid gen Prado – nicht ohne den etwas schwierigen deutschen Philosophen Peter Sloterdijk eingeladen zu haben.

Regie: Esther Undisz | Darsteller: Dirk Glodde | Bühne und Kostüme: Esther Undisz | Dramaturgie: René Rainer Schmidt | Produktion: Schauspiel Chemnitz| Spieldauer: 75 Min.
Tickets ab 17,60 €
Soll mir lieber Goya den Schlaf rauben als irgendein Arschloch
11.01.2020 um 20:00 Uhr / Dresden

Er ist fünfzig Jahre alt, hat fünftausend schwer erarbeitete Euro auf der Bank und möchte damit etwas anstellen, das richtig knallt, etwas, das Substanz und Tiefe hat, etwas Sinnvolles im Gegensatz zu den Verlockungen von Adidas, Gucci oder Volkswagen. Er liebt die Bibliothek von Espinaredo, diese Ansammlung von Büchern und Schriften, die nach Papier riechen und Gedanken, Träume, aber auch allzu menschliche Geheimnisse enthalten. In ihm reift ein verrückter Plan...
Gemeinsam mit seinen Kindern will er zum Museo del Prado fahren, dort ein, zwei Fenster einschlagen und sich mit Drogen, Chips und einer Flasche Macallan eine Nacht lang den gewaltigen Bildern von Goya aussetzen. Doch seine Kinder halten dagegen. Sie wollen lieber ins Disneyland Paris, wo man sich mit Mickey Mouse unterhalten kann beziehungsweise dem armen Jungen, der den ganzen Tag Mickey Mouse spielen muss, um die Traurigkeit des modernen Menschen zu verstehen. Aber der Vater setzt sich durch und so fahren sie mit dem Taxi durchs nächtliche Madrid gen Prado – nicht ohne den etwas schwierigen deutschen Philosophen Peter Sloterdijk eingeladen zu haben.

Regie: Esther Undisz | Darsteller: Dirk Glodde | Bühne und Kostüme: Esther Undisz | Dramaturgie: René Rainer Schmidt | Produktion: Schauspiel Chemnitz| Spieldauer: 75 Min.
Tickets ab 17,60 €
Am Königsweg nach Elfriede Jelinek - Macht#1
11.01.2020 um 20:00 Uhr / Dresden

Für die erste Produktion innerhalb des Zyklus „Power to Whom“ setzt sich the guts company mit dem Theatertext Am Königsweg von Elfriede Jelinek auseinander. Der Abend geht der These nach: ohne Masse, keine Macht. Aber auch der Frage, was sind Menschen bereit, hinter sich zu lassen, nur um zu dieser Masse dazuzugehören?
Zwei Tänzerinnen auf der Bühne und eine Schauspielerin auf neun Leinwänden begeben sich in einen großen Reigen aus Führen und Folgen - Unterwerfung, Wortgewandtheit, Blendung, Verheißung, Wiederholung - den Zutaten für eine erfolgreiche Führerschaft über eine Masse an identitätshungrigen, endlich-nicht-mehr-orientierungslosen, wie-auch-immer-aufrechten neuen Bürger_innen. Mit den Mitteln des Tanzes und einer gekürzten Fassung des Textes von Elfriede Jelineks verwandelt ‚the guts company‘ das Thema Macht zu einer großen, überfüllten und verwirrenden Verhandlung zwischen Oben und Unten.

The guts company ist eine junge Dresdner Tanz-Company, gegründet 2013 von Johanna Roggan und Josefine Wosahlo. Mit ihrem Engagement in der lokalen Tanzszene sind sie an den Entwicklungen der freien Tanzszene Dresdens maßgeblich beteiligt.
In ihren Inszenierungen arbeitet die Company als offenes Netzwerk und sucht projektbezogen nach Partnern aus Tanz, Musik, Bildender Kunst, Bühnenbild und den Neuen Medien. Neben Bühnenproduktionen entstehen genreübergreifend zeitgenössische Tanzstücke, Tanzfilme, site-specific productions, interaktive Produktionen und performative Installationen in diesen Kontexten.

Inszenierung: Johanna Roggan und Nora Otte | Choreografie: Johanna Roggan Tänzerinnen: Anna Fingerhuth, Marie Zechiel (oder doch Khadidiatou Bangoura???) | Video-Performance: Julia Amme | Video: Benjamin Schindler | Sound: Demian Kappenstein | Bühne und Kostüm: Julia Pommer | Technische Leitung und Lichtdesign: Falk Dittrich | Video-Technik: Johannes Petzold | Production Management: Heike Zadow | Company Management: Josefine Wosahlo | Vorstellungsdauer: ca. 70 Minuten
Tickets ab 17,60 €
Am Königsweg nach Elfriede Jelinek - Macht#1
12.01.2020 um 20:00 Uhr / Dresden

Für die erste Produktion innerhalb des Zyklus „Power to Whom“ setzt sich the guts company mit dem Theatertext Am Königsweg von Elfriede Jelinek auseinander. Der Abend geht der These nach: ohne Masse, keine Macht. Aber auch der Frage, was sind Menschen bereit, hinter sich zu lassen, nur um zu dieser Masse dazuzugehören?
Zwei Tänzerinnen auf der Bühne und eine Schauspielerin auf neun Leinwänden begeben sich in einen großen Reigen aus Führen und Folgen - Unterwerfung, Wortgewandtheit, Blendung, Verheißung, Wiederholung - den Zutaten für eine erfolgreiche Führerschaft über eine Masse an identitätshungrigen, endlich-nicht-mehr-orientierungslosen, wie-auch-immer-aufrechten neuen Bürger_innen. Mit den Mitteln des Tanzes und einer gekürzten Fassung des Textes von Elfriede Jelineks verwandelt ‚the guts company‘ das Thema Macht zu einer großen, überfüllten und verwirrenden Verhandlung zwischen Oben und Unten.

The guts company ist eine junge Dresdner Tanz-Company, gegründet 2013 von Johanna Roggan und Josefine Wosahlo. Mit ihrem Engagement in der lokalen Tanzszene sind sie an den Entwicklungen der freien Tanzszene Dresdens maßgeblich beteiligt.
In ihren Inszenierungen arbeitet die Company als offenes Netzwerk und sucht projektbezogen nach Partnern aus Tanz, Musik, Bildender Kunst, Bühnenbild und den Neuen Medien. Neben Bühnenproduktionen entstehen genreübergreifend zeitgenössische Tanzstücke, Tanzfilme, site-specific productions, interaktive Produktionen und performative Installationen in diesen Kontexten.

Inszenierung: Johanna Roggan und Nora Otte | Choreografie: Johanna Roggan Tänzerinnen: Anna Fingerhuth, Marie Zechiel (oder doch Khadidiatou Bangoura???) | Video-Performance: Julia Amme | Video: Benjamin Schindler | Sound: Demian Kappenstein | Bühne und Kostüm: Julia Pommer | Technische Leitung und Lichtdesign: Falk Dittrich | Video-Technik: Johannes Petzold | Production Management: Heike Zadow | Company Management: Josefine Wosahlo | Vorstellungsdauer: ca. 70 Minuten
Tickets ab 17,60 €


Location bereitgestellt von: Kulturkurier