Societaetstheater


An der Dreikönigskirche 1a, 01097 Dresden

 

 

Quelle: kulturkurier

... mehr lesen


Details zur Location

Veranstaltungsraum
keine Angabe
keine Angabe
keine Angabe
keine Angabe
keine Angabe
keine Angabe
keine Angabe
keine Angabe
keine Angabe


Fotos der Location

Es liegen keine weiteren Fotos vor.


Kommende Events

Das Auge von Dresden
20.01.2018 um 20:00 Uhr / Dresden

Nach seinem 80. Geburtstag hat der Dresdner Regiekameramann Ernst Hirsch in seinem Erinnerungsbuch Erlebtes erstmalig nicht in Filmen dargestellt, sondern in Worte gepackt und aus dem enormen Bilderschatz seiner persönlichen Sammlung reich illustriert. An diesem Abend präsentiert er das Buch, zeigt ausgewählte Filme und berichtet von ihren Hintergründen.
HIRSCH FILM ist seit über fünf Jahrzehnten in Dresden tätig. Als Regisseur und Kameramann dreht Ernst Hirsch, der auch gern als „Das Auge von Dresden“ bezeichnet wird, seit 1953 Werbefilme, Künstlerporträts und Dokumentarfilme – speziell zur Dresdner Stadtgeschichte, zum Wiederaufbau der Frauenkirche und über die Schätze der Dresdner Kunstsammlungen.
Durch seine jahrzehntelange Sammeltätigkeit verfügt HIRSCH FILM über das größte private Filmarchiv zur Geschichte der Stadt Dresden von 1903 bis heute. Vei seinen Veranstaltungen zeigt er daraus seltene Schätze.
PARADIES
20.01.2018 um 20:00 Uhr / Dresden

„...es gibt immernoch die Chance der Auferstehung, eine Bar in der Nähe, wo sich alles regeln läßt.“ So jedenfalls hofft Hanna Luckraft, eine Frau, die trotz einer glücklichen Kindheit in einem liebevollen Elternhaus nur eine wirklich stabile Beziehung in ihrem Leben vorweisen kann, nämlich die zum Alkohol.
Hannah ist eine wie du und ich, intelligent, sympathisch, mit allen Voraussetzungen für ein gelungenes Leben. Aber wie genau sieht ein Leben aus, das gelingt? Wie sind sie
auszuhalten, die täglichen kleinen Verletzungen und Enttäuschungen, woher die Kraft nehmen, einen Lebensplan zu schmieden, wenn die Lösung immer so nah liegt, nämlich auf dem Boden des nächsten Whiskeyglases?
Filmrisse, heitere und weniger erfreuliche Peinlichkeiten häufen sich, auch Hannahs Körper meldet sich lautstark zu Wort, aber sie surft weiter unerbittlich auf Promille durch ihr Leben, immer auf der Suche nach ihrem eigenen kleinen Paradies.

A.L. Kennedy hat mit PARADIES einen hinreißend komischen Roman geschrieben,in dem sich schockierende und zarte Momente miteinander verbinden.
Lyrik ist Happening
23.01.2018 um 20:00 Uhr / Dresden

KARL DIE GROSSE & JAN FRISCH
Als Gäste: WENCKE WOLLNY & JAN FRISCH | Das Munka Klangkollektiv: Demian Kappenstein (dr, toys), Jan F. Kurth (electronics, voc), Anne Munka (Regie, voc, samples)
Ein fliehendes Pferd - Premiere
26.01.2018 um 20:00 Uhr / Dresden

Den elften Sommer verbringen sie schon am Bodensee, der Studiendirektor Helmut Halm und seine Frau Sabine, immer in der gleichen Ferienwohnung. Ein bißchen schwimmen, ein bißchen wandern, ein bißchen lesen und sich dabei anschweigen: ein altgedientes Paar, das sich eingerichtet hat in der Einsamkeit zu zweit. Nichts wäre widerlicher, als hier einen Kollegen zu treffen oder einen Freund von früher. Aber da läuft er ihnen direkt auf der Kurpromenade schon in den Weg ...
Helmut trifft seinen ehemaligen Schulkameraden Klaus, der mit seiner um etliche Jahre jüngeren, aufreizend attraktiven Frau einen sportlich-dynamischen Urlaub antritt. Es kommt, wie es kommen muss. Man lädt sich zur gemeinsamen Segelpartie ein. Ein Sturm zieht auf nicht nur am Himmel über ihren Köpfen, sondern auch zwischen den zwei so verschiedenen Paaren. Wir erleben den Überlebenskampf zweier Männer mit sehr verschiedenen Anschauungen und Verhaltensweisen.

»Ein fliehendes Pferd« ist die Dramatisierung der bekannten Novelle.

Regie: Amina Gusner | Darsteller: Natalie Hanslik, Tom Mikulla, Oda Pretzschner, Thomas Stecher | Ausstattung: Inken Gusner
Herr Jensen steigt aus
27.01.2018 um 20:00 Uhr / Dresden

„Man sollte arbeiten gehen. Man sollte eine Frau oder zumindest häufig Sex haben. Man sollte viele Freunde haben. Man sollte die aktuelle Mode kennen. Man sollte Ahnung von Musik haben. Man sollte fröhlich sein. Man sollte Geld haben. Man sollte schön sein. Man sollte etwas mit sich anfangen. Man sollte Träume haben.“
Herr Jensen ist Briefträger bei der Post. Was vor Jahren als Studentenaushilfsjob begann, ist nun jene Arbeit geworden, mit der er sich seine Brötchen verdient. Sein Studium ist irgendwann auf der Strecke geblieben. Aber das macht Herrn Jensen nichts aus. Eigentlich ist er zufrieden mit seinem Leben.
Da trifft ihn die „betriebsbedingte Kündigung“ wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Herr Jensen versteht die Welt nicht mehr, denn plötzlich muss er ins Jobcenter, obwohl ihm gesagt wird, dass es keine Arbeit für ihn gäbe. Er muss Umschulungen besuchen, die ihn „fit for Gastro“ machen sollen, wo er doch nichts anderes sein möchte als ein Postbote, der früh durch die Straßen zieht und Postkästen füllt und leert.
Extreme Situationen bringen selbst so unauffällige Zeitgenossen wie Herrn Jensen auf extreme Gedanken. Beschäftigungslos, wie er jetzt ist, beginnt er sich intensiv mit dem Zustand der Beschäftigungslosigkeit zu beschäftigen und entdeckt dabei verblüffende Tätigkeiten: zum Beispiel analytisches Fernsehen. Dass Herr Jensen am Ende seines Selbstversuchs seinen Guckkasten aus dem Fenster wirft, ist Resultat seiner gründlichen Analyse, genauso wie die Diagnose, dass er nicht das ist, was gesellschaftlich als „normal“ gilt. Diese Erkenntnis weckt seinen Widerstand. Herr Jensen erteilt der Welt, die ihn in ihre Funktionsschemata einbauen will, eine entschiedene Absage. Er steigt aus.
Jakob Hein erschafft mit seiner Erzählung das komischtraurige Porträt eines Außenseiters, das uns mit der Frage zurück lässt, wer eigentlich hier versagt: Herr Jensen oder das System, dem er sich so entschieden verweigert?

Darsteller: Philipp Otto
lilly among clouds
30.01.2018 um 20:00 Uhr / Dresden

Lilly Brüchner alias lilly among clouds aus Würzburg setzt sich ans Klavier und schreibt große Popsongs. Rund, aber für den Kloß im Hals. Majestätisch, aber ohne Kitsch. Wie eine Collage, dramatisch, vielschichtig, weit. Da sind wabernde Beats oder hallige E-Gitarrenflächen, die wohlige Tiefe erzeugen und gleichzeitig Lillys Stimme in goldenes Licht rücken. Und was für eine Stimme das ist!
Produzent Udo Rinklin und die Künstlerin haben früh erkannt, dass LILLY AMONG CLOUDS´ Reise viel weiter geht als bis zur klassischen songwriternden Dame am Piano. Sie macht Breitwand-Pop, mit Selbsterkenntnis und Selbstzweifel, und von einer Qualität, die nach alles anderem klingt als nach deutscher Provinz.
Nach ihrer selbstbetitelte Debüt-EP inklusive der Singles „Blood & History“ und „Keep“, internationalen Shows beim SXSW in Austin (USA), dem Zermatt Unplugged Festival (Schweiz) oder der Australian Music Week bei Sydney (Australien) erschien 2017 ihr offizielles Debütalbum „Aerial Perspective“.
Ein fliehendes Pferd
02.02.2018 um 20:00 Uhr / Dresden

Den elften Sommer verbringen sie schon am Bodensee, der Studiendirektor Helmut Halm und seine Frau Sabine, immer in der gleichen Ferienwohnung. Ein bißchen schwimmen, ein bißchen wandern, ein bißchen lesen und sich dabei anschweigen: ein altgedientes Paar, das sich eingerichtet hat in der Einsamkeit zu zweit. Nichts wäre widerlicher, als hier einen Kollegen zu treffen oder einen Freund von früher. Aber da läuft er ihnen direkt auf der Kurpromenade schon in den Weg ...
Helmut trifft seinen ehemaligen Schulkameraden Klaus, der mit seiner um etliche Jahre jüngeren, aufreizend attraktiven Frau einen sportlich-dynamischen Urlaub antritt. Es kommt, wie es kommen muss. Man lädt sich zur gemeinsamen Segelpartie ein. Ein Sturm zieht auf nicht nur am Himmel über ihren Köpfen, sondern auch zwischen den zwei so verschiedenen Paaren. Wir erleben den Überlebenskampf zweier Männer mit sehr verschiedenen Anschauungen und Verhaltensweisen.

»Ein fliehendes Pferd« ist die Dramatisierung der bekannten Novelle.

Regie: Amina Gusner | Darsteller: Natalie Hanslik, Tom Mikulla, Oda Pretzschner, Thomas Stecher | Ausstattung: Inken Gusner
DAS BILDNIS DES DORIAN GRAY
02.02.2018 um 20:00 Uhr / Dresden

„Wenn nur ich für immer jung bliebe und das Bild altern würde! Ich würde meine Seele dafür geben!“ Oscar Wildes einziger Roman erschien 1890 und provozierte bei seiner Veröffentlichung einen Skandal. Umso schneller verbreitete sich der Stoff in den Folgejahren auf Theaterbühnen und im Film. Der erwünschte Publikumserfolg blieb nicht aus. Heute gehört der Stoff zum festen Kanon der Weltliteratur und fasziniert durch seine stete Aktualität.
Ein märchenhaft anmutender Trick lässt Dorian Gray, in die widersprüchlichsten Facetten seiner Persönlichkeit zwischen Liebe und Grauen spurenlos hineingeraten. Egal, was ihm widerfährt, sein Spiegelbild bleibt makellos schön und jugendlich rein. Doch der Mensch dahinter kommt zunehmend ins Strudeln. Lord Henry erinnert sich…
Ein Theaterabend im Wechselspiel unzähliger Perspektiven über das Leben im Schein und über den Schein in unserem Leben. Ein Gedankenspiel auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage: was ist es, das uns antreibt, nach Vollkommenheit und ewiger Jugend zu streben?
»Jetzt, da ich das echte Leben kennengelernt habe, kommt mir die Bühne falsch vor.«
»Da Du mich nun auf der Bühne nicht mehr faszinierst, interessierst Du mich auch im Leben nicht mehr.«
Fassung, Darsteller: Tom Quaas | Musik, Darstellerin: Anna Böhm (p) | Regie: Matthias Nagatis | Bühne: Tilo Schiemenz
Spieldauer: ca. 110 Min (mit Pause)
"Die Stunde vor der Pause vergeht rasend, ebenso das klare, böse wie gerechte Ende nach der Pause mit vier weiteren Toten. Nur knapp zwei Stunden braucht das Quartett, um in eine klassische Theaterwelt zu entführen, in der deren innewohnenden Vorzügen genauso wie gepflegter Sprache und zeitloser Klugheit gefrönt wird.
Tom Quaas setzt sich mit diesem furiosen Ritt, der schwerlich noch irgendwie irgendwann irgendwarum zu überbieten sein dürfte, eine Art Denkmal [...]"
DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN 9.11.2015
Ein fliehendes Pferd
03.02.2018 um 20:00 Uhr / Dresden

Den elften Sommer verbringen sie schon am Bodensee, der Studiendirektor Helmut Halm und seine Frau Sabine, immer in der gleichen Ferienwohnung. Ein bißchen schwimmen, ein bißchen wandern, ein bißchen lesen und sich dabei anschweigen: ein altgedientes Paar, das sich eingerichtet hat in der Einsamkeit zu zweit. Nichts wäre widerlicher, als hier einen Kollegen zu treffen oder einen Freund von früher. Aber da läuft er ihnen direkt auf der Kurpromenade schon in den Weg ...
Helmut trifft seinen ehemaligen Schulkameraden Klaus, der mit seiner um etliche Jahre jüngeren, aufreizend attraktiven Frau einen sportlich-dynamischen Urlaub antritt. Es kommt, wie es kommen muss. Man lädt sich zur gemeinsamen Segelpartie ein. Ein Sturm zieht auf nicht nur am Himmel über ihren Köpfen, sondern auch zwischen den zwei so verschiedenen Paaren. Wir erleben den Überlebenskampf zweier Männer mit sehr verschiedenen Anschauungen und Verhaltensweisen.

»Ein fliehendes Pferd« ist die Dramatisierung der bekannten Novelle.

Regie: Amina Gusner | Darsteller: Natalie Hanslik, Tom Mikulla, Oda Pretzschner, Thomas Stecher | Ausstattung: Inken Gusner
DAS BILDNIS DES DORIAN GRAY
03.02.2018 um 20:00 Uhr / Dresden

„Wenn nur ich für immer jung bliebe und das Bild altern würde! Ich würde meine Seele dafür geben!“ Oscar Wildes einziger Roman erschien 1890 und provozierte bei seiner Veröffentlichung einen Skandal. Umso schneller verbreitete sich der Stoff in den Folgejahren auf Theaterbühnen und im Film. Der erwünschte Publikumserfolg blieb nicht aus. Heute gehört der Stoff zum festen Kanon der Weltliteratur und fasziniert durch seine stete Aktualität.
Ein märchenhaft anmutender Trick lässt Dorian Gray, in die widersprüchlichsten Facetten seiner Persönlichkeit zwischen Liebe und Grauen spurenlos hineingeraten. Egal, was ihm widerfährt, sein Spiegelbild bleibt makellos schön und jugendlich rein. Doch der Mensch dahinter kommt zunehmend ins Strudeln. Lord Henry erinnert sich…
Ein Theaterabend im Wechselspiel unzähliger Perspektiven über das Leben im Schein und über den Schein in unserem Leben. Ein Gedankenspiel auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage: was ist es, das uns antreibt, nach Vollkommenheit und ewiger Jugend zu streben?
»Jetzt, da ich das echte Leben kennengelernt habe, kommt mir die Bühne falsch vor.«
»Da Du mich nun auf der Bühne nicht mehr faszinierst, interessierst Du mich auch im Leben nicht mehr.«
Fassung, Darsteller: Tom Quaas | Musik, Darstellerin: Anna Böhm (p) | Regie: Matthias Nagatis | Bühne: Tilo Schiemenz
Spieldauer: ca. 110 Min (mit Pause)
"Die Stunde vor der Pause vergeht rasend, ebenso das klare, böse wie gerechte Ende nach der Pause mit vier weiteren Toten. Nur knapp zwei Stunden braucht das Quartett, um in eine klassische Theaterwelt zu entführen, in der deren innewohnenden Vorzügen genauso wie gepflegter Sprache und zeitloser Klugheit gefrönt wird.
Tom Quaas setzt sich mit diesem furiosen Ritt, der schwerlich noch irgendwie irgendwann irgendwarum zu überbieten sein dürfte, eine Art Denkmal [...]"
DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN 9.11.2015


Location bereitgestellt von: Kulturkurier