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DJ Sonic 85 & DJ K!D An diesem Abend trifft unser Resident, auf den Planet Radio DJ - DJ Sonic. Ein starkes Team welches sich auf kein Genre festlegen muss. Ob Oldschool oder die aktuellen Charts, beide wissen, was tanzbar ist.
Tickets sichert ihr euch am besten im Vorverkauf. An der Abendkasse kosten diese 12,- €.
Kurzgeschichte zur Kultdiskothek Club 74:
Der kleine Ort Waldems-Esch wird auch das Tor zum Goldenen Grund genannt. Für viele war er aber über lange Zeit vor allem eines: das Tor zu ausgefallener Musik abseits der Mitte. Als der „Club 74“ am 08. März 1974 als eine Diskothek unter vielen dieser Zeit seine Pforten öffnete, hätte wohl niemand gedacht, dass dies der Beginn einer fast 33 Jahre währenden Geschichte werden sollte. Zunächst im alten Saalbau des Gasthauses „Zur Krone“ untergebracht, eroberte sich der Club 74 rasch ein bunt gemischtes Publikum. Hier feierten alle zusammen: 16 bis 60jährige, Hippies, Metaller, Punks, Darkwaver und viele andere gemeinsam mit Studenten sowie Angehörigen der nahegelegenen US-Army- Stützpunkten. „Der Club“, wie er kurz genannt wurde, etablierte sich von einer regionalen zu einer überregionalen Institution. Sein Gründer Hans(†2017), die Mitarbeiter und vor allem die Scharen von DJ‘s, das besondere Publikum und der expressive Tanzstil vieler „Club-
Gänger“, machten den Club 74 zu einem legendären, für viele fast magischen Ort. Hier gab es keinen Dresscode oder Angst, sich auf der Tanzfläche zu blamieren - egal ob barfuß oder mit High Heels, im Club wurde gemeinsam gefeiert, getanzt und die Nacht zum Tag gemacht. Selbst die FAZ erkannte im Mai 1990: „Der geheime Mittelpunkt der Welt ist sowieso der Club 74 in Waldems-Esch.“ Der Umzug vom im Westernstyle gehaltenen Tanzsaal in die vergleichsweise etwas steril wirkenden Räumlichkeiten im Industriegebiet am 1. Weihachtsfeiertag 1994 stellte für einige Traditionalisten eine erste Zäsur dar. Dennoch wurde auch danach noch weitere 12 Jahre Clubgeschichte geschrieben und sich auf der schmiedeeisern eingefassten Tanzfläche die Füße wund getanzt.
Als der Club 74 am 26.12.2006 seine Türen für immer schloss, war es für viele das Ende einer Ära.
Tickets sichert ihr euch am besten im Vorverkauf. An der Abendkasse kosten diese 12,- €.
Kurzgeschichte zur Kultdiskothek Club 74:
Der kleine Ort Waldems-Esch wird auch das Tor zum Goldenen Grund genannt. Für viele war er aber über lange Zeit vor allem eines: das Tor zu ausgefallener Musik abseits der Mitte. Als der „Club 74“ am 08. März 1974 als eine Diskothek unter vielen dieser Zeit seine Pforten öffnete, hätte wohl niemand gedacht, dass dies der Beginn einer fast 33 Jahre währenden Geschichte werden sollte. Zunächst im alten Saalbau des Gasthauses „Zur Krone“ untergebracht, eroberte sich der Club 74 rasch ein bunt gemischtes Publikum. Hier feierten alle zusammen: 16 bis 60jährige, Hippies, Metaller, Punks, Darkwaver und viele andere gemeinsam mit Studenten sowie Angehörigen der nahegelegenen US-Army- Stützpunkten. „Der Club“, wie er kurz genannt wurde, etablierte sich von einer regionalen zu einer überregionalen Institution. Sein Gründer Hans(†2017), die Mitarbeiter und vor allem die Scharen von DJ‘s, das besondere Publikum und der expressive Tanzstil vieler „Club-
Gänger“, machten den Club 74 zu einem legendären, für viele fast magischen Ort. Hier gab es keinen Dresscode oder Angst, sich auf der Tanzfläche zu blamieren - egal ob barfuß oder mit High Heels, im Club wurde gemeinsam gefeiert, getanzt und die Nacht zum Tag gemacht. Selbst die FAZ erkannte im Mai 1990: „Der geheime Mittelpunkt der Welt ist sowieso der Club 74 in Waldems-Esch.“ Der Umzug vom im Westernstyle gehaltenen Tanzsaal in die vergleichsweise etwas steril wirkenden Räumlichkeiten im Industriegebiet am 1. Weihachtsfeiertag 1994 stellte für einige Traditionalisten eine erste Zäsur dar. Dennoch wurde auch danach noch weitere 12 Jahre Clubgeschichte geschrieben und sich auf der schmiedeeisern eingefassten Tanzfläche die Füße wund getanzt.
Als der Club 74 am 26.12.2006 seine Türen für immer schloss, war es für viele das Ende einer Ära.
Tickets sichert ihr euch am besten im Vorverkauf. An der Abendkasse kosten diese 12,- €.
Kurzgeschichte zur Kultdiskothek Club 74:
Der kleine Ort Waldems-Esch wird auch das Tor zum Goldenen Grund genannt. Für viele war er aber über lange Zeit vor allem eines: das Tor zu ausgefallener Musik abseits der Mitte. Als der „Club 74“ am 08. März 1974 als eine Diskothek unter vielen dieser Zeit seine Pforten öffnete, hätte wohl niemand gedacht, dass dies der Beginn einer fast 33 Jahre währenden Geschichte werden sollte. Zunächst im alten Saalbau des Gasthauses „Zur Krone“ untergebracht, eroberte sich der Club 74 rasch ein bunt gemischtes Publikum. Hier feierten alle zusammen: 16 bis 60jährige, Hippies, Metaller, Punks, Darkwaver und viele andere gemeinsam mit Studenten sowie Angehörigen der nahegelegenen US-Army- Stützpunkten. „Der Club“, wie er kurz genannt wurde, etablierte sich von einer regionalen zu einer überregionalen Institution. Sein Gründer Hans(†2017), die Mitarbeiter und vor allem die Scharen von DJ‘s, das besondere Publikum und der expressive Tanzstil vieler „Club-
Gänger“, machten den Club 74 zu einem legendären, für viele fast magischen Ort. Hier gab es keinen Dresscode oder Angst, sich auf der Tanzfläche zu blamieren - egal ob barfuß oder mit High Heels, im Club wurde gemeinsam gefeiert, getanzt und die Nacht zum Tag gemacht. Selbst die FAZ erkannte im Mai 1990: „Der geheime Mittelpunkt der Welt ist sowieso der Club 74 in Waldems-Esch.“ Der Umzug vom im Westernstyle gehaltenen Tanzsaal in die vergleichsweise etwas steril wirkenden Räumlichkeiten im Industriegebiet am 1. Weihachtsfeiertag 1994 stellte für einige Traditionalisten eine erste Zäsur dar. Dennoch wurde auch danach noch weitere 12 Jahre Clubgeschichte geschrieben und sich auf der schmiedeeisern eingefassten Tanzfläche die Füße wund getanzt.
Als der Club 74 am 26.12.2006 seine Türen für immer schloss, war es für viele das Ende einer Ära.
Tickets sichert ihr euch am besten im Vorverkauf. An der Abendkasse kosten diese 12,- €.
Kurzgeschichte zur Kultdiskothek Club 74:
Der kleine Ort Waldems-Esch wird auch das Tor zum Goldenen Grund genannt. Für viele war er aber über lange Zeit vor allem eines: das Tor zu ausgefallener Musik abseits der Mitte. Als der „Club 74“ am 08. März 1974 als eine Diskothek unter vielen dieser Zeit seine Pforten öffnete, hätte wohl niemand gedacht, dass dies der Beginn einer fast 33 Jahre währenden Geschichte werden sollte. Zunächst im alten Saalbau des Gasthauses „Zur Krone“ untergebracht, eroberte sich der Club 74 rasch ein bunt gemischtes Publikum. Hier feierten alle zusammen: 16 bis 60jährige, Hippies, Metaller, Punks, Darkwaver und viele andere gemeinsam mit Studenten sowie Angehörigen der nahegelegenen US-Army- Stützpunkten. „Der Club“, wie er kurz genannt wurde, etablierte sich von einer regionalen zu einer überregionalen Institution. Sein Gründer Hans(†2017), die Mitarbeiter und vor allem die Scharen von DJ‘s, das besondere Publikum und der expressive Tanzstil vieler „Club-
Gänger“, machten den Club 74 zu einem legendären, für viele fast magischen Ort. Hier gab es keinen Dresscode oder Angst, sich auf der Tanzfläche zu blamieren - egal ob barfuß oder mit High Heels, im Club wurde gemeinsam gefeiert, getanzt und die Nacht zum Tag gemacht. Selbst die FAZ erkannte im Mai 1990: „Der geheime Mittelpunkt der Welt ist sowieso der Club 74 in Waldems-Esch.“ Der Umzug vom im Westernstyle gehaltenen Tanzsaal in die vergleichsweise etwas steril wirkenden Räumlichkeiten im Industriegebiet am 1. Weihachtsfeiertag 1994 stellte für einige Traditionalisten eine erste Zäsur dar. Dennoch wurde auch danach noch weitere 12 Jahre Clubgeschichte geschrieben und sich auf der schmiedeeisern eingefassten Tanzfläche die Füße wund getanzt.
Als der Club 74 am 26.12.2006 seine Türen für immer schloss, war es für viele das Ende einer Ära.
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Der kleine Ort Waldems-Esch wird auch das Tor zum Goldenen Grund genannt. Für viele war er aber über lange Zeit vor allem eines: das Tor zu ausgefallener Musik abseits der Mitte. Als der „Club 74“ am 08. März 1974 als eine Diskothek unter vielen dieser Zeit seine Pforten öffnete, hätte wohl niemand gedacht, dass dies der Beginn einer fast 33 Jahre währenden Geschichte werden sollte. Zunächst im alten Saalbau des Gasthauses „Zur Krone“ untergebracht, eroberte sich der Club 74 rasch ein bunt gemischtes Publikum. Hier feierten alle zusammen: 16 bis 60jährige, Hippies, Metaller, Punks, Darkwaver und viele andere gemeinsam mit Studenten sowie Angehörigen der nahegelegenen US-Army- Stützpunkten. „Der Club“, wie er kurz genannt wurde, etablierte sich von einer regionalen zu einer überregionalen Institution. Sein Gründer Hans(†2017), die Mitarbeiter und vor allem die Scharen von DJ‘s, das besondere Publikum und der expressive Tanzstil vieler „Club-
Gänger“, machten den Club 74 zu einem legendären, für viele fast magischen Ort. Hier gab es keinen Dresscode oder Angst, sich auf der Tanzfläche zu blamieren - egal ob barfuß oder mit High Heels, im Club wurde gemeinsam gefeiert, getanzt und die Nacht zum Tag gemacht. Selbst die FAZ erkannte im Mai 1990: „Der geheime Mittelpunkt der Welt ist sowieso der Club 74 in Waldems-Esch.“ Der Umzug vom im Westernstyle gehaltenen Tanzsaal in die vergleichsweise etwas steril wirkenden Räumlichkeiten im Industriegebiet am 1. Weihachtsfeiertag 1994 stellte für einige Traditionalisten eine erste Zäsur dar. Dennoch wurde auch danach noch weitere 12 Jahre Clubgeschichte geschrieben und sich auf der schmiedeeisern eingefassten Tanzfläche die Füße wund getanzt.
Als der Club 74 am 26.12.2006 seine Türen für immer schloss, war es für viele das Ende einer Ära.