Sonntag, 24.11.2019
um 20:00 Uhr

Reithalle Coburg
Schloßplatz 3
96450 Coburg


Tickets
ab 15,00 €




An der Bratwurst scheiden sich die Geister oder wie die Anschaffung eines neuen Grills für einen Tennisclub zum Lackmustest in Sachen ‚politische Korrektheit‘ wird – davon erzählen die beiden Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob in ihrer taufrischen Komödie „Extrawurst“.
Welche Fallstricke im gesellschaftlichen Miteinander lauern, kann man nirgendwo so schön erleben wie bei einer Vereinssitzung. So auch bei der alljährlichen Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der Provinz. Heribert, langjähriger Vereinsvorsitzender des Tennisclubs, möchte eigentlich nur noch schnell die ausstehenden Tagesordnungspunkte bei der alljährlichen Mitgliederversammlung abarbeiten und zum gemütlichen Teil des Abends übergehen, als sich Widerstand regt. Die Neuanschaffung eines Vereinsgrills wird zum Ausgangspunkt einer zunehmend hitzigen Diskussion. Vegetarier gegen Würstlesser, Atheisten gegen mehr oder weniger gläubige Christen und Muslime, ein harmloses gemischtes Doppel als Indiz für einen Seitensprung: Das friedliche Miteinander im Tennisclub gerät in eine bedenkliche Schieflage, der Vereinsvorsitzende wirft das Handtuch und an der Frage, ob für das einzige türkischstämmige Vereinsmitglied ein Extragrill für koschere Würstl angeschafft werden soll, droht der Verein zu zerbrechen.
Pointensicher inszeniert das Autorenduo einen vereinsinternen Kulturkampf in Sachen korrekter Umgang mit Minderheiten und/oder Andersgläubigen. Je länger die Vereinsmitglieder debattieren, in umso mehr Fettnäpfchen tappen sie treffsicher. Regisseur André Rößler und die Bühnen- und Kostümbildnerin Simone Graßmann bewiesen mit der Produktion „Good Bayreuth“, ihrem Einstand am Landestheater vor zwei Jahren, bereits ihr Gespür für komödiantisch-satirische Stoffe.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Extrawurst - Komödie von Dietmar Jacobs & Moritz Netenjakob
Eigentlich ist es nur eine Formsache: Bei der Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der norddeutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abgestimmt
werden. Normalerweise kein Problem, gäbe es nicht zudem die Idee, speziell für Erol, einen der besten Spieler des Clubs und das einzige türkische Vereinsmitglied, einen ganz eigenen Grill anzuschaffen: Gläu-
bige Muslime dürfen schließlich ihre Grillwürste nicht auf einen Rost legen, auf dem Schweinefleisch zubereitet wird. Doch Erol selbst will eigentlich gar keine »Extrawurst«.
Eine gut gemeinte Idee, doch die Lösung des Problems erweist sich als schwieriger als gedacht. Die ausgelösten Diskussionen werden immer absurder, und der Zusammenhalt der eigentlich so friedlichen
Vereinsmitglieder wird auf eine harte – und überaus amüsante – Probe gestellt. Grill hin oder her, es geht »um die Wurst« – und um viel mehr
als nur einen Grill ...

Die Zuschauer erleben, wie sich die Mitglieder eines kleinen Tennisclubs – stellvertretend für eine Gesellschaft – aufreiben. Und das in einer witzig-schrägen Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob (u.a. Die Wochenshow, Ladykracher, Das Amt, Stromberg).



Plattdeutsch: Meike Meiners
Inszenierung: Meike Harten
Ausstattung: Peter Lehmann
Mit: Markus Gillich, Konstantin Graudus, Oskar Ketelhut,
Birte Kretschmer, Fabian Monasterios
Extrawurst - Komödie von Dietmar Jacobs & Moritz Netenjakob - Premiere
Eigentlich ist es nur eine Formsache: Bei der Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der norddeutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abgestimmt
werden. Normalerweise kein Problem, gäbe es nicht zudem die Idee, speziell für Erol, einen der besten Spieler des Clubs und das einzige türkische Vereinsmitglied, einen ganz eigenen Grill anzuschaffen: Gläu-
bige Muslime dürfen schließlich ihre Grillwürste nicht auf einen Rost legen, auf dem Schweinefleisch zubereitet wird. Doch Erol selbst will eigentlich gar keine »Extrawurst«.
Eine gut gemeinte Idee, doch die Lösung des Problems erweist sich als schwieriger als gedacht. Die ausgelösten Diskussionen werden immer absurder, und der Zusammenhalt der eigentlich so friedlichen
Vereinsmitglieder wird auf eine harte – und überaus amüsante – Probe gestellt. Grill hin oder her, es geht »um die Wurst« – und um viel mehr
als nur einen Grill ...

Die Zuschauer erleben, wie sich die Mitglieder eines kleinen Tennisclubs – stellvertretend für eine Gesellschaft – aufreiben. Und das in einer witzig-schrägen Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob (u.a. Die Wochenshow, Ladykracher, Das Amt, Stromberg).



Plattdeutsch: Meike Meiners
Inszenierung: Meike Harten
Ausstattung: Peter Lehmann
Mit: Markus Gillich, Konstantin Graudus, Oskar Ketelhut,
Birte Kretschmer, Fabian Monasterios

PREMIERE
Extrawurst - Komödie von Dietmar Jacobs & Moritz Netenjakob
Eigentlich ist es nur eine Formsache: Bei der Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der norddeutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abgestimmt
werden. Normalerweise kein Problem, gäbe es nicht zudem die Idee, speziell für Erol, einen der besten Spieler des Clubs und das einzige türkische Vereinsmitglied, einen ganz eigenen Grill anzuschaffen: Gläu-
bige Muslime dürfen schließlich ihre Grillwürste nicht auf einen Rost legen, auf dem Schweinefleisch zubereitet wird. Doch Erol selbst will eigentlich gar keine »Extrawurst«.
Eine gut gemeinte Idee, doch die Lösung des Problems erweist sich als schwieriger als gedacht. Die ausgelösten Diskussionen werden immer absurder, und der Zusammenhalt der eigentlich so friedlichen
Vereinsmitglieder wird auf eine harte – und überaus amüsante – Probe gestellt. Grill hin oder her, es geht »um die Wurst« – und um viel mehr
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Plattdeutsch: Meike Meiners
Inszenierung: Meike Harten
Ausstattung: Peter Lehmann
Mit: Markus Gillich, Konstantin Graudus, Oskar Ketelhut,
Birte Kretschmer, Fabian Monasterios
Extrawurst - Komödie von Dietmar Jacobs & Moritz Netenjakob
Eigentlich ist es nur eine Formsache: Bei der Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der norddeutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abgestimmt
werden. Normalerweise kein Problem, gäbe es nicht zudem die Idee, speziell für Erol, einen der besten Spieler des Clubs und das einzige türkische Vereinsmitglied, einen ganz eigenen Grill anzuschaffen: Gläu-
bige Muslime dürfen schließlich ihre Grillwürste nicht auf einen Rost legen, auf dem Schweinefleisch zubereitet wird. Doch Erol selbst will eigentlich gar keine »Extrawurst«.
Eine gut gemeinte Idee, doch die Lösung des Problems erweist sich als schwieriger als gedacht. Die ausgelösten Diskussionen werden immer absurder, und der Zusammenhalt der eigentlich so friedlichen
Vereinsmitglieder wird auf eine harte – und überaus amüsante – Probe gestellt. Grill hin oder her, es geht »um die Wurst« – und um viel mehr
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Plattdeutsch: Meike Meiners
Inszenierung: Meike Harten
Ausstattung: Peter Lehmann
Mit: Markus Gillich, Konstantin Graudus, Oskar Ketelhut,
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Eigentlich ist es nur eine Formsache: Bei der Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der norddeutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abgestimmt
werden. Normalerweise kein Problem, gäbe es nicht zudem die Idee, speziell für Erol, einen der besten Spieler des Clubs und das einzige türkische Vereinsmitglied, einen ganz eigenen Grill anzuschaffen: Gläu-
bige Muslime dürfen schließlich ihre Grillwürste nicht auf einen Rost legen, auf dem Schweinefleisch zubereitet wird. Doch Erol selbst will eigentlich gar keine »Extrawurst«.
Eine gut gemeinte Idee, doch die Lösung des Problems erweist sich als schwieriger als gedacht. Die ausgelösten Diskussionen werden immer absurder, und der Zusammenhalt der eigentlich so friedlichen
Vereinsmitglieder wird auf eine harte – und überaus amüsante – Probe gestellt. Grill hin oder her, es geht »um die Wurst« – und um viel mehr
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Die Zuschauer erleben, wie sich die Mitglieder eines kleinen Tennisclubs – stellvertretend für eine Gesellschaft – aufreiben. Und das in einer witzig-schrägen Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob (u.a. Die Wochenshow, Ladykracher, Das Amt, Stromberg).



Plattdeutsch: Meike Meiners
Inszenierung: Meike Harten
Ausstattung: Peter Lehmann
Mit: Markus Gillich, Konstantin Graudus, Oskar Ketelhut,
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bige Muslime dürfen schließlich ihre Grillwürste nicht auf einen Rost legen, auf dem Schweinefleisch zubereitet wird. Doch Erol selbst will eigentlich gar keine »Extrawurst«.
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Vereinsmitglieder wird auf eine harte – und überaus amüsante – Probe gestellt. Grill hin oder her, es geht »um die Wurst« – und um viel mehr
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werden. Normalerweise kein Problem, gäbe es nicht zudem die Idee, speziell für Erol, einen der besten Spieler des Clubs und das einzige türkische Vereinsmitglied, einen ganz eigenen Grill anzuschaffen: Gläu-
bige Muslime dürfen schließlich ihre Grillwürste nicht auf einen Rost legen, auf dem Schweinefleisch zubereitet wird. Doch Erol selbst will eigentlich gar keine »Extrawurst«.
Eine gut gemeinte Idee, doch die Lösung des Problems erweist sich als schwieriger als gedacht. Die ausgelösten Diskussionen werden immer absurder, und der Zusammenhalt der eigentlich so friedlichen
Vereinsmitglieder wird auf eine harte – und überaus amüsante – Probe gestellt. Grill hin oder her, es geht »um die Wurst« – und um viel mehr
als nur einen Grill ...

Die Zuschauer erleben, wie sich die Mitglieder eines kleinen Tennisclubs – stellvertretend für eine Gesellschaft – aufreiben. Und das in einer witzig-schrägen Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob (u.a. Die Wochenshow, Ladykracher, Das Amt, Stromberg).



Plattdeutsch: Meike Meiners
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werden. Normalerweise kein Problem, gäbe es nicht zudem die Idee, speziell für Erol, einen der besten Spieler des Clubs und das einzige türkische Vereinsmitglied, einen ganz eigenen Grill anzuschaffen: Gläu-
bige Muslime dürfen schließlich ihre Grillwürste nicht auf einen Rost legen, auf dem Schweinefleisch zubereitet wird. Doch Erol selbst will eigentlich gar keine »Extrawurst«.
Eine gut gemeinte Idee, doch die Lösung des Problems erweist sich als schwieriger als gedacht. Die ausgelösten Diskussionen werden immer absurder, und der Zusammenhalt der eigentlich so friedlichen
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bige Muslime dürfen schließlich ihre Grillwürste nicht auf einen Rost legen, auf dem Schweinefleisch zubereitet wird. Doch Erol selbst will eigentlich gar keine »Extrawurst«.
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werden. Normalerweise kein Problem, gäbe es nicht zudem die Idee, speziell für Erol, einen der besten Spieler des Clubs und das einzige türkische Vereinsmitglied, einen ganz eigenen Grill anzuschaffen: Gläu-
bige Muslime dürfen schließlich ihre Grillwürste nicht auf einen Rost legen, auf dem Schweinefleisch zubereitet wird. Doch Erol selbst will eigentlich gar keine »Extrawurst«.
Eine gut gemeinte Idee, doch die Lösung des Problems erweist sich als schwieriger als gedacht. Die ausgelösten Diskussionen werden immer absurder, und der Zusammenhalt der eigentlich so friedlichen
Vereinsmitglieder wird auf eine harte – und überaus amüsante – Probe gestellt. Grill hin oder her, es geht »um die Wurst« – und um viel mehr
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werden. Normalerweise kein Problem, gäbe es nicht zudem die Idee, speziell für Erol, einen der besten Spieler des Clubs und das einzige türkische Vereinsmitglied, einen ganz eigenen Grill anzuschaffen: Gläu-
bige Muslime dürfen schließlich ihre Grillwürste nicht auf einen Rost legen, auf dem Schweinefleisch zubereitet wird. Doch Erol selbst will eigentlich gar keine »Extrawurst«.
Eine gut gemeinte Idee, doch die Lösung des Problems erweist sich als schwieriger als gedacht. Die ausgelösten Diskussionen werden immer absurder, und der Zusammenhalt der eigentlich so friedlichen
Vereinsmitglieder wird auf eine harte – und überaus amüsante – Probe gestellt. Grill hin oder her, es geht »um die Wurst« – und um viel mehr
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werden. Normalerweise kein Problem, gäbe es nicht zudem die Idee, speziell für Erol, einen der besten Spieler des Clubs und das einzige türkische Vereinsmitglied, einen ganz eigenen Grill anzuschaffen: Gläu-
bige Muslime dürfen schließlich ihre Grillwürste nicht auf einen Rost legen, auf dem Schweinefleisch zubereitet wird. Doch Erol selbst will eigentlich gar keine »Extrawurst«.
Eine gut gemeinte Idee, doch die Lösung des Problems erweist sich als schwieriger als gedacht. Die ausgelösten Diskussionen werden immer absurder, und der Zusammenhalt der eigentlich so friedlichen
Vereinsmitglieder wird auf eine harte – und überaus amüsante – Probe gestellt. Grill hin oder her, es geht »um die Wurst« – und um viel mehr
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werden. Normalerweise kein Problem, gäbe es nicht zudem die Idee, speziell für Erol, einen der besten Spieler des Clubs und das einzige türkische Vereinsmitglied, einen ganz eigenen Grill anzuschaffen: Gläu-
bige Muslime dürfen schließlich ihre Grillwürste nicht auf einen Rost legen, auf dem Schweinefleisch zubereitet wird. Doch Erol selbst will eigentlich gar keine »Extrawurst«.
Eine gut gemeinte Idee, doch die Lösung des Problems erweist sich als schwieriger als gedacht. Die ausgelösten Diskussionen werden immer absurder, und der Zusammenhalt der eigentlich so friedlichen
Vereinsmitglieder wird auf eine harte – und überaus amüsante – Probe gestellt. Grill hin oder her, es geht »um die Wurst« – und um viel mehr
als nur einen Grill ...

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Mit: Markus Gillich, Konstantin Graudus, Oskar Ketelhut,
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Eigentlich ist es nur eine Formsache: Bei der Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der norddeutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abgestimmt
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bige Muslime dürfen schließlich ihre Grillwürste nicht auf einen Rost legen, auf dem Schweinefleisch zubereitet wird. Doch Erol selbst will eigentlich gar keine »Extrawurst«.
Eine gut gemeinte Idee, doch die Lösung des Problems erweist sich als schwieriger als gedacht. Die ausgelösten Diskussionen werden immer absurder, und der Zusammenhalt der eigentlich so friedlichen
Vereinsmitglieder wird auf eine harte – und überaus amüsante – Probe gestellt. Grill hin oder her, es geht »um die Wurst« – und um viel mehr
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bige Muslime dürfen schließlich ihre Grillwürste nicht auf einen Rost legen, auf dem Schweinefleisch zubereitet wird. Doch Erol selbst will eigentlich gar keine »Extrawurst«.
Eine gut gemeinte Idee, doch die Lösung des Problems erweist sich als schwieriger als gedacht. Die ausgelösten Diskussionen werden immer absurder, und der Zusammenhalt der eigentlich so friedlichen
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werden. Normalerweise kein Problem, gäbe es nicht zudem die Idee, speziell für Erol, einen der besten Spieler des Clubs und das einzige türkische Vereinsmitglied, einen ganz eigenen Grill anzuschaffen: Gläu-
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Eine gut gemeinte Idee, doch die Lösung des Problems erweist sich als schwieriger als gedacht. Die ausgelösten Diskussionen werden immer absurder, und der Zusammenhalt der eigentlich so friedlichen
Vereinsmitglieder wird auf eine harte – und überaus amüsante – Probe gestellt. Grill hin oder her, es geht »um die Wurst« – und um viel mehr
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Eigentlich ist es nur eine Formsache: Bei der Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der norddeutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abgestimmt
werden. Normalerweise kein Problem, gäbe es nicht zudem die Idee, speziell für Erol, einen der besten Spieler des Clubs und das einzige türkische Vereinsmitglied, einen ganz eigenen Grill anzuschaffen: Gläu-
bige Muslime dürfen schließlich ihre Grillwürste nicht auf einen Rost legen, auf dem Schweinefleisch zubereitet wird. Doch Erol selbst will eigentlich gar keine »Extrawurst«.
Eine gut gemeinte Idee, doch die Lösung des Problems erweist sich als schwieriger als gedacht. Die ausgelösten Diskussionen werden immer absurder, und der Zusammenhalt der eigentlich so friedlichen
Vereinsmitglieder wird auf eine harte – und überaus amüsante – Probe gestellt. Grill hin oder her, es geht »um die Wurst« – und um viel mehr
als nur einen Grill ...

Die Zuschauer erleben, wie sich die Mitglieder eines kleinen Tennisclubs – stellvertretend für eine Gesellschaft – aufreiben. Und das in einer witzig-schrägen Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob (u.a. Die Wochenshow, Ladykracher, Das Amt, Stromberg).



Plattdeutsch: Meike Meiners
Inszenierung: Meike Harten
Ausstattung: Peter Lehmann
Mit: Markus Gillich, Konstantin Graudus, Oskar Ketelhut,
Birte Kretschmer, Fabian Monasterios
Extrawurst - Komödie von Dietmar Jacobs & Moritz Netenjakob
Eigentlich ist es nur eine Formsache: Bei der Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der norddeutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abgestimmt
werden. Normalerweise kein Problem, gäbe es nicht zudem die Idee, speziell für Erol, einen der besten Spieler des Clubs und das einzige türkische Vereinsmitglied, einen ganz eigenen Grill anzuschaffen: Gläu-
bige Muslime dürfen schließlich ihre Grillwürste nicht auf einen Rost legen, auf dem Schweinefleisch zubereitet wird. Doch Erol selbst will eigentlich gar keine »Extrawurst«.
Eine gut gemeinte Idee, doch die Lösung des Problems erweist sich als schwieriger als gedacht. Die ausgelösten Diskussionen werden immer absurder, und der Zusammenhalt der eigentlich so friedlichen
Vereinsmitglieder wird auf eine harte – und überaus amüsante – Probe gestellt. Grill hin oder her, es geht »um die Wurst« – und um viel mehr
als nur einen Grill ...

Die Zuschauer erleben, wie sich die Mitglieder eines kleinen Tennisclubs – stellvertretend für eine Gesellschaft – aufreiben. Und das in einer witzig-schrägen Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob (u.a. Die Wochenshow, Ladykracher, Das Amt, Stromberg).



Plattdeutsch: Meike Meiners
Inszenierung: Meike Harten
Ausstattung: Peter Lehmann
Mit: Markus Gillich, Konstantin Graudus, Oskar Ketelhut,
Birte Kretschmer, Fabian Monasterios
Extrawurst - Komödie von Dietmar Jacobs & Moritz Netenjakob
Eigentlich ist es nur eine Formsache: Bei der Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der norddeutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abgestimmt
werden. Normalerweise kein Problem, gäbe es nicht zudem die Idee, speziell für Erol, einen der besten Spieler des Clubs und das einzige türkische Vereinsmitglied, einen ganz eigenen Grill anzuschaffen: Gläu-
bige Muslime dürfen schließlich ihre Grillwürste nicht auf einen Rost legen, auf dem Schweinefleisch zubereitet wird. Doch Erol selbst will eigentlich gar keine »Extrawurst«.
Eine gut gemeinte Idee, doch die Lösung des Problems erweist sich als schwieriger als gedacht. Die ausgelösten Diskussionen werden immer absurder, und der Zusammenhalt der eigentlich so friedlichen
Vereinsmitglieder wird auf eine harte – und überaus amüsante – Probe gestellt. Grill hin oder her, es geht »um die Wurst« – und um viel mehr
als nur einen Grill ...

Die Zuschauer erleben, wie sich die Mitglieder eines kleinen Tennisclubs – stellvertretend für eine Gesellschaft – aufreiben. Und das in einer witzig-schrägen Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob (u.a. Die Wochenshow, Ladykracher, Das Amt, Stromberg).



Plattdeutsch: Meike Meiners
Inszenierung: Meike Harten
Ausstattung: Peter Lehmann
Mit: Markus Gillich, Konstantin Graudus, Oskar Ketelhut,
Birte Kretschmer, Fabian Monasterios
Extrawurst - Komödie von Dietmar Jacobs & Moritz Netenjakob
Eigentlich ist es nur eine Formsache: Bei der Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der norddeutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abgestimmt
werden. Normalerweise kein Problem, gäbe es nicht zudem die Idee, speziell für Erol, einen der besten Spieler des Clubs und das einzige türkische Vereinsmitglied, einen ganz eigenen Grill anzuschaffen: Gläu-
bige Muslime dürfen schließlich ihre Grillwürste nicht auf einen Rost legen, auf dem Schweinefleisch zubereitet wird. Doch Erol selbst will eigentlich gar keine »Extrawurst«.
Eine gut gemeinte Idee, doch die Lösung des Problems erweist sich als schwieriger als gedacht. Die ausgelösten Diskussionen werden immer absurder, und der Zusammenhalt der eigentlich so friedlichen
Vereinsmitglieder wird auf eine harte – und überaus amüsante – Probe gestellt. Grill hin oder her, es geht »um die Wurst« – und um viel mehr
als nur einen Grill ...

Die Zuschauer erleben, wie sich die Mitglieder eines kleinen Tennisclubs – stellvertretend für eine Gesellschaft – aufreiben. Und das in einer witzig-schrägen Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob (u.a. Die Wochenshow, Ladykracher, Das Amt, Stromberg).



Plattdeutsch: Meike Meiners
Inszenierung: Meike Harten
Ausstattung: Peter Lehmann
Mit: Markus Gillich, Konstantin Graudus, Oskar Ketelhut,
Birte Kretschmer, Fabian Monasterios
Extrawurst - Komödie von Dietmar Jacobs & Moritz Netenjakob
Eigentlich ist es nur eine Formsache: Bei der Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der norddeutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abgestimmt
werden. Normalerweise kein Problem, gäbe es nicht zudem die Idee, speziell für Erol, einen der besten Spieler des Clubs und das einzige türkische Vereinsmitglied, einen ganz eigenen Grill anzuschaffen: Gläu-
bige Muslime dürfen schließlich ihre Grillwürste nicht auf einen Rost legen, auf dem Schweinefleisch zubereitet wird. Doch Erol selbst will eigentlich gar keine »Extrawurst«.
Eine gut gemeinte Idee, doch die Lösung des Problems erweist sich als schwieriger als gedacht. Die ausgelösten Diskussionen werden immer absurder, und der Zusammenhalt der eigentlich so friedlichen
Vereinsmitglieder wird auf eine harte – und überaus amüsante – Probe gestellt. Grill hin oder her, es geht »um die Wurst« – und um viel mehr
als nur einen Grill ...

Die Zuschauer erleben, wie sich die Mitglieder eines kleinen Tennisclubs – stellvertretend für eine Gesellschaft – aufreiben. Und das in einer witzig-schrägen Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob (u.a. Die Wochenshow, Ladykracher, Das Amt, Stromberg).



Plattdeutsch: Meike Meiners
Inszenierung: Meike Harten
Ausstattung: Peter Lehmann
Mit: Markus Gillich, Konstantin Graudus, Oskar Ketelhut,
Birte Kretschmer, Fabian Monasterios
Extrawurst - Komödie von Dietmar Jacobs & Moritz Netenjakob
Eigentlich ist es nur eine Formsache: Bei der Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der norddeutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abgestimmt
werden. Normalerweise kein Problem, gäbe es nicht zudem die Idee, speziell für Erol, einen der besten Spieler des Clubs und das einzige türkische Vereinsmitglied, einen ganz eigenen Grill anzuschaffen: Gläu-
bige Muslime dürfen schließlich ihre Grillwürste nicht auf einen Rost legen, auf dem Schweinefleisch zubereitet wird. Doch Erol selbst will eigentlich gar keine »Extrawurst«.
Eine gut gemeinte Idee, doch die Lösung des Problems erweist sich als schwieriger als gedacht. Die ausgelösten Diskussionen werden immer absurder, und der Zusammenhalt der eigentlich so friedlichen
Vereinsmitglieder wird auf eine harte – und überaus amüsante – Probe gestellt. Grill hin oder her, es geht »um die Wurst« – und um viel mehr
als nur einen Grill ...

Die Zuschauer erleben, wie sich die Mitglieder eines kleinen Tennisclubs – stellvertretend für eine Gesellschaft – aufreiben. Und das in einer witzig-schrägen Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob (u.a. Die Wochenshow, Ladykracher, Das Amt, Stromberg).



Plattdeutsch: Meike Meiners
Inszenierung: Meike Harten
Ausstattung: Peter Lehmann
Mit: Markus Gillich, Konstantin Graudus, Oskar Ketelhut,
Birte Kretschmer, Fabian Monasterios
Extrawurst - Komödie von Dietmar Jacobs & Moritz Netenjakob
Eigentlich ist es nur eine Formsache: Bei der Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der norddeutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abgestimmt
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Eine gut gemeinte Idee, doch die Lösung des Problems erweist sich als schwieriger als gedacht. Die ausgelösten Diskussionen werden immer absurder, und der Zusammenhalt der eigentlich so friedlichen
Vereinsmitglieder wird auf eine harte – und überaus amüsante – Probe gestellt. Grill hin oder her, es geht »um die Wurst« – und um viel mehr
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Die Zuschauer erleben, wie sich die Mitglieder eines kleinen Tennisclubs – stellvertretend für eine Gesellschaft – aufreiben. Und das in einer witzig-schrägen Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob (u.a. Die Wochenshow, Ladykracher, Das Amt, Stromberg).



Plattdeutsch: Meike Meiners
Inszenierung: Meike Harten
Ausstattung: Peter Lehmann
Mit: Markus Gillich, Konstantin Graudus, Oskar Ketelhut,
Birte Kretschmer, Fabian Monasterios
Extrawurst - Komödie von Dietmar Jacobs & Moritz Netenjakob
Eigentlich ist es nur eine Formsache: Bei der Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der norddeutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abgestimmt
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bige Muslime dürfen schließlich ihre Grillwürste nicht auf einen Rost legen, auf dem Schweinefleisch zubereitet wird. Doch Erol selbst will eigentlich gar keine »Extrawurst«.
Eine gut gemeinte Idee, doch die Lösung des Problems erweist sich als schwieriger als gedacht. Die ausgelösten Diskussionen werden immer absurder, und der Zusammenhalt der eigentlich so friedlichen
Vereinsmitglieder wird auf eine harte – und überaus amüsante – Probe gestellt. Grill hin oder her, es geht »um die Wurst« – und um viel mehr
als nur einen Grill ...

Die Zuschauer erleben, wie sich die Mitglieder eines kleinen Tennisclubs – stellvertretend für eine Gesellschaft – aufreiben. Und das in einer witzig-schrägen Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob (u.a. Die Wochenshow, Ladykracher, Das Amt, Stromberg).



Plattdeutsch: Meike Meiners
Inszenierung: Meike Harten
Ausstattung: Peter Lehmann
Mit: Markus Gillich, Konstantin Graudus, Oskar Ketelhut,
Birte Kretschmer, Fabian Monasterios
Extrawurst - Komödie von Dietmar Jacobs & Moritz Netenjakob
Eigentlich ist es nur eine Formsache: Bei der Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der norddeutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abgestimmt
werden. Normalerweise kein Problem, gäbe es nicht zudem die Idee, speziell für Erol, einen der besten Spieler des Clubs und das einzige türkische Vereinsmitglied, einen ganz eigenen Grill anzuschaffen: Gläu-
bige Muslime dürfen schließlich ihre Grillwürste nicht auf einen Rost legen, auf dem Schweinefleisch zubereitet wird. Doch Erol selbst will eigentlich gar keine »Extrawurst«.
Eine gut gemeinte Idee, doch die Lösung des Problems erweist sich als schwieriger als gedacht. Die ausgelösten Diskussionen werden immer absurder, und der Zusammenhalt der eigentlich so friedlichen
Vereinsmitglieder wird auf eine harte – und überaus amüsante – Probe gestellt. Grill hin oder her, es geht »um die Wurst« – und um viel mehr
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Die Zuschauer erleben, wie sich die Mitglieder eines kleinen Tennisclubs – stellvertretend für eine Gesellschaft – aufreiben. Und das in einer witzig-schrägen Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob (u.a. Die Wochenshow, Ladykracher, Das Amt, Stromberg).



Plattdeutsch: Meike Meiners
Inszenierung: Meike Harten
Ausstattung: Peter Lehmann
Mit: Markus Gillich, Konstantin Graudus, Oskar Ketelhut,
Birte Kretschmer, Fabian Monasterios
Extrawurst - Komödie von Dietmar Jacobs & Moritz Netenjakob
Eigentlich ist es nur eine Formsache: Bei der Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der norddeutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abgestimmt
werden. Normalerweise kein Problem, gäbe es nicht zudem die Idee, speziell für Erol, einen der besten Spieler des Clubs und das einzige türkische Vereinsmitglied, einen ganz eigenen Grill anzuschaffen: Gläu-
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Eine gut gemeinte Idee, doch die Lösung des Problems erweist sich als schwieriger als gedacht. Die ausgelösten Diskussionen werden immer absurder, und der Zusammenhalt der eigentlich so friedlichen
Vereinsmitglieder wird auf eine harte – und überaus amüsante – Probe gestellt. Grill hin oder her, es geht »um die Wurst« – und um viel mehr
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Die Zuschauer erleben, wie sich die Mitglieder eines kleinen Tennisclubs – stellvertretend für eine Gesellschaft – aufreiben. Und das in einer witzig-schrägen Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob (u.a. Die Wochenshow, Ladykracher, Das Amt, Stromberg).



Plattdeutsch: Meike Meiners
Inszenierung: Meike Harten
Ausstattung: Peter Lehmann
Mit: Markus Gillich, Konstantin Graudus, Oskar Ketelhut,
Birte Kretschmer, Fabian Monasterios
Extrawurst - Komödie von Dietmar Jacobs & Moritz Netenjakob
Eigentlich ist es nur eine Formsache: Bei der Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der norddeutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abgestimmt
werden. Normalerweise kein Problem, gäbe es nicht zudem die Idee, speziell für Erol, einen der besten Spieler des Clubs und das einzige türkische Vereinsmitglied, einen ganz eigenen Grill anzuschaffen: Gläu-
bige Muslime dürfen schließlich ihre Grillwürste nicht auf einen Rost legen, auf dem Schweinefleisch zubereitet wird. Doch Erol selbst will eigentlich gar keine »Extrawurst«.
Eine gut gemeinte Idee, doch die Lösung des Problems erweist sich als schwieriger als gedacht. Die ausgelösten Diskussionen werden immer absurder, und der Zusammenhalt der eigentlich so friedlichen
Vereinsmitglieder wird auf eine harte – und überaus amüsante – Probe gestellt. Grill hin oder her, es geht »um die Wurst« – und um viel mehr
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Die Zuschauer erleben, wie sich die Mitglieder eines kleinen Tennisclubs – stellvertretend für eine Gesellschaft – aufreiben. Und das in einer witzig-schrägen Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob (u.a. Die Wochenshow, Ladykracher, Das Amt, Stromberg).



Plattdeutsch: Meike Meiners
Inszenierung: Meike Harten
Ausstattung: Peter Lehmann
Mit: Markus Gillich, Konstantin Graudus, Oskar Ketelhut,
Birte Kretschmer, Fabian Monasterios
Extrawurst - Komödie von Dietmar Jacobs & Moritz Netenjakob
Eigentlich ist es nur eine Formsache: Bei der Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der norddeutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abgestimmt
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Plattdeutsch: Meike Meiners
Inszenierung: Meike Harten
Ausstattung: Peter Lehmann
Mit: Markus Gillich, Konstantin Graudus, Oskar Ketelhut,
Birte Kretschmer, Fabian Monasterios
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Plattdeutsch: Meike Meiners
Inszenierung: Meike Harten
Ausstattung: Peter Lehmann
Mit: Markus Gillich, Konstantin Graudus, Oskar Ketelhut,
Birte Kretschmer, Fabian Monasterios
Extrawurst - Komödie von Dietmar Jacobs & Moritz Netenjakob
Eigentlich ist es nur eine Formsache: Bei der Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der norddeutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abgestimmt
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bige Muslime dürfen schließlich ihre Grillwürste nicht auf einen Rost legen, auf dem Schweinefleisch zubereitet wird. Doch Erol selbst will eigentlich gar keine »Extrawurst«.
Eine gut gemeinte Idee, doch die Lösung des Problems erweist sich als schwieriger als gedacht. Die ausgelösten Diskussionen werden immer absurder, und der Zusammenhalt der eigentlich so friedlichen
Vereinsmitglieder wird auf eine harte – und überaus amüsante – Probe gestellt. Grill hin oder her, es geht »um die Wurst« – und um viel mehr
als nur einen Grill ...

Die Zuschauer erleben, wie sich die Mitglieder eines kleinen Tennisclubs – stellvertretend für eine Gesellschaft – aufreiben. Und das in einer witzig-schrägen Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob (u.a. Die Wochenshow, Ladykracher, Das Amt, Stromberg).



Plattdeutsch: Meike Meiners
Inszenierung: Meike Harten
Ausstattung: Peter Lehmann
Mit: Markus Gillich, Konstantin Graudus, Oskar Ketelhut,
Birte Kretschmer, Fabian Monasterios
Extrawurst - Komödie von Dietmar Jacobs & Moritz Netenjakob
Eigentlich ist es nur eine Formsache: Bei der Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der norddeutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abgestimmt
werden. Normalerweise kein Problem, gäbe es nicht zudem die Idee, speziell für Erol, einen der besten Spieler des Clubs und das einzige türkische Vereinsmitglied, einen ganz eigenen Grill anzuschaffen: Gläu-
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Eine gut gemeinte Idee, doch die Lösung des Problems erweist sich als schwieriger als gedacht. Die ausgelösten Diskussionen werden immer absurder, und der Zusammenhalt der eigentlich so friedlichen
Vereinsmitglieder wird auf eine harte – und überaus amüsante – Probe gestellt. Grill hin oder her, es geht »um die Wurst« – und um viel mehr
als nur einen Grill ...

Die Zuschauer erleben, wie sich die Mitglieder eines kleinen Tennisclubs – stellvertretend für eine Gesellschaft – aufreiben. Und das in einer witzig-schrägen Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob (u.a. Die Wochenshow, Ladykracher, Das Amt, Stromberg).



Plattdeutsch: Meike Meiners
Inszenierung: Meike Harten
Ausstattung: Peter Lehmann
Mit: Markus Gillich, Konstantin Graudus, Oskar Ketelhut,
Birte Kretschmer, Fabian Monasterios
Extrawurst - Komödie von Dietmar Jacobs & Moritz Netenjakob
Eigentlich ist es nur eine Formsache: Bei der Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der norddeutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abgestimmt
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Eine gut gemeinte Idee, doch die Lösung des Problems erweist sich als schwieriger als gedacht. Die ausgelösten Diskussionen werden immer absurder, und der Zusammenhalt der eigentlich so friedlichen
Vereinsmitglieder wird auf eine harte – und überaus amüsante – Probe gestellt. Grill hin oder her, es geht »um die Wurst« – und um viel mehr
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Plattdeutsch: Meike Meiners
Inszenierung: Meike Harten
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Eigentlich ist es nur eine Formsache: Bei der Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der norddeutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abgestimmt
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Die Zuschauer erleben, wie sich die Mitglieder eines kleinen Tennisclubs – stellvertretend für eine Gesellschaft – aufreiben. Und das in einer witzig-schrägen Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob (u.a. Die Wochenshow, Ladykracher, Das Amt, Stromberg).



Plattdeutsch: Meike Meiners
Inszenierung: Meike Harten
Ausstattung: Peter Lehmann
Mit: Markus Gillich, Konstantin Graudus, Oskar Ketelhut,
Birte Kretschmer, Fabian Monasterios
Extrawurst - Komödie von Dietmar Jacobs & Moritz Netenjakob
Eigentlich ist es nur eine Formsache: Bei der Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der norddeutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abgestimmt
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Die Zuschauer erleben, wie sich die Mitglieder eines kleinen Tennisclubs – stellvertretend für eine Gesellschaft – aufreiben. Und das in einer witzig-schrägen Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob (u.a. Die Wochenshow, Ladykracher, Das Amt, Stromberg).



Plattdeutsch: Meike Meiners
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Plattdeutsch: Meike Meiners
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Die Zuschauer erleben, wie sich die Mitglieder eines kleinen Tennisclubs – stellvertretend für eine Gesellschaft – aufreiben. Und das in einer witzig-schrägen Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob (u.a. Die Wochenshow, Ladykracher, Das Amt, Stromberg).



Plattdeutsch: Meike Meiners
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Die Zuschauer erleben, wie sich die Mitglieder eines kleinen Tennisclubs – stellvertretend für eine Gesellschaft – aufreiben. Und das in einer witzig-schrägen Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob (u.a. Die Wochenshow, Ladykracher, Das Amt, Stromberg).



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Eine gut gemeinte Idee, doch die Lösung des Problems erweist sich als schwieriger als gedacht. Die ausgelösten Diskussionen werden immer absurder, und der Zusammenhalt der eigentlich so friedlichen
Vereinsmitglieder wird auf eine harte – und überaus amüsante – Probe gestellt. Grill hin oder her, es geht »um die Wurst« – und um viel mehr
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Die Zuschauer erleben, wie sich die Mitglieder eines kleinen Tennisclubs – stellvertretend für eine Gesellschaft – aufreiben. Und das in einer witzig-schrägen Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob (u.a. Die Wochenshow, Ladykracher, Das Amt, Stromberg).



Plattdeutsch: Meike Meiners
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Ausstattung: Peter Lehmann
Mit: Markus Gillich, Konstantin Graudus, Oskar Ketelhut,
Birte Kretschmer, Fabian Monasterios
Extrawurst - Premiere
An der Bratwurst scheiden sich die Geister oder wie die Anschaffung eines neuen Grills für einen Tennisclub zum Lackmustest in Sachen ‚politische Korrektheit‘ wird – davon erzählen die beiden Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob in ihrer taufrischen Komödie „Extrawurst“.
Welche Fallstricke im gesellschaftlichen Miteinander lauern, kann man nirgendwo so schön erleben wie bei einer Vereinssitzung. So auch bei der alljährlichen Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der Provinz. Heribert, langjähriger Vereinsvorsitzender des Tennisclubs, möchte eigentlich nur noch schnell die ausstehenden Tagesordnungspunkte bei der alljährlichen Mitgliederversammlung abarbeiten und zum gemütlichen Teil des Abends übergehen, als sich Widerstand regt. Die Neuanschaffung eines Vereinsgrills wird zum Ausgangspunkt einer zunehmend hitzigen Diskussion. Vegetarier gegen Würstlesser, Atheisten gegen mehr oder weniger gläubige Christen und Muslime, ein harmloses gemischtes Doppel als Indiz für einen Seitensprung: Das friedliche Miteinander im Tennisclub gerät in eine bedenkliche Schieflage, der Vereinsvorsitzende wirft das Handtuch und an der Frage, ob für das einzige türkischstämmige Vereinsmitglied ein Extragrill für koschere Würstl angeschafft werden soll, droht der Verein zu zerbrechen.
Pointensicher inszeniert das Autorenduo einen vereinsinternen Kulturkampf in Sachen korrekter Umgang mit Minderheiten und/oder Andersgläubigen. Je länger die Vereinsmitglieder debattieren, in umso mehr Fettnäpfchen tappen sie treffsicher. Regisseur André Rößler und die Bühnen- und Kostümbildnerin Simone Graßmann bewiesen mit der Produktion „Good Bayreuth“, ihrem Einstand am Landestheater vor zwei Jahren, bereits ihr Gespür für komödiantisch-satirische Stoffe.
Extrawurst
An der Bratwurst scheiden sich die Geister oder wie die Anschaffung eines neuen Grills für einen Tennisclub zum Lackmustest in Sachen ‚politische Korrektheit‘ wird – davon erzählen die beiden Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob in ihrer taufrischen Komödie „Extrawurst“.
Welche Fallstricke im gesellschaftlichen Miteinander lauern, kann man nirgendwo so schön erleben wie bei einer Vereinssitzung. So auch bei der alljährlichen Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der Provinz. Heribert, langjähriger Vereinsvorsitzender des Tennisclubs, möchte eigentlich nur noch schnell die ausstehenden Tagesordnungspunkte bei der alljährlichen Mitgliederversammlung abarbeiten und zum gemütlichen Teil des Abends übergehen, als sich Widerstand regt. Die Neuanschaffung eines Vereinsgrills wird zum Ausgangspunkt einer zunehmend hitzigen Diskussion. Vegetarier gegen Würstlesser, Atheisten gegen mehr oder weniger gläubige Christen und Muslime, ein harmloses gemischtes Doppel als Indiz für einen Seitensprung: Das friedliche Miteinander im Tennisclub gerät in eine bedenkliche Schieflage, der Vereinsvorsitzende wirft das Handtuch und an der Frage, ob für das einzige türkischstämmige Vereinsmitglied ein Extragrill für koschere Würstl angeschafft werden soll, droht der Verein zu zerbrechen.
Pointensicher inszeniert das Autorenduo einen vereinsinternen Kulturkampf in Sachen korrekter Umgang mit Minderheiten und/oder Andersgläubigen. Je länger die Vereinsmitglieder debattieren, in umso mehr Fettnäpfchen tappen sie treffsicher. Regisseur André Rößler und die Bühnen- und Kostümbildnerin Simone Graßmann bewiesen mit der Produktion „Good Bayreuth“, ihrem Einstand am Landestheater vor zwei Jahren, bereits ihr Gespür für komödiantisch-satirische Stoffe.
Extrawurst
An der Bratwurst scheiden sich die Geister oder wie die Anschaffung eines neuen Grills für einen Tennisclub zum Lackmustest in Sachen ‚politische Korrektheit‘ wird – davon erzählen die beiden Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob in ihrer taufrischen Komödie „Extrawurst“.
Welche Fallstricke im gesellschaftlichen Miteinander lauern, kann man nirgendwo so schön erleben wie bei einer Vereinssitzung. So auch bei der alljährlichen Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der Provinz. Heribert, langjähriger Vereinsvorsitzender des Tennisclubs, möchte eigentlich nur noch schnell die ausstehenden Tagesordnungspunkte bei der alljährlichen Mitgliederversammlung abarbeiten und zum gemütlichen Teil des Abends übergehen, als sich Widerstand regt. Die Neuanschaffung eines Vereinsgrills wird zum Ausgangspunkt einer zunehmend hitzigen Diskussion. Vegetarier gegen Würstlesser, Atheisten gegen mehr oder weniger gläubige Christen und Muslime, ein harmloses gemischtes Doppel als Indiz für einen Seitensprung: Das friedliche Miteinander im Tennisclub gerät in eine bedenkliche Schieflage, der Vereinsvorsitzende wirft das Handtuch und an der Frage, ob für das einzige türkischstämmige Vereinsmitglied ein Extragrill für koschere Würstl angeschafft werden soll, droht der Verein zu zerbrechen.
Pointensicher inszeniert das Autorenduo einen vereinsinternen Kulturkampf in Sachen korrekter Umgang mit Minderheiten und/oder Andersgläubigen. Je länger die Vereinsmitglieder debattieren, in umso mehr Fettnäpfchen tappen sie treffsicher. Regisseur André Rößler und die Bühnen- und Kostümbildnerin Simone Graßmann bewiesen mit der Produktion „Good Bayreuth“, ihrem Einstand am Landestheater vor zwei Jahren, bereits ihr Gespür für komödiantisch-satirische Stoffe.
Extrawurst
An der Bratwurst scheiden sich die Geister oder wie die Anschaffung eines neuen Grills für einen Tennisclub zum Lackmustest in Sachen ‚politische Korrektheit‘ wird – davon erzählen die beiden Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob in ihrer taufrischen Komödie „Extrawurst“.
Welche Fallstricke im gesellschaftlichen Miteinander lauern, kann man nirgendwo so schön erleben wie bei einer Vereinssitzung. So auch bei der alljährlichen Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der Provinz. Heribert, langjähriger Vereinsvorsitzender des Tennisclubs, möchte eigentlich nur noch schnell die ausstehenden Tagesordnungspunkte bei der alljährlichen Mitgliederversammlung abarbeiten und zum gemütlichen Teil des Abends übergehen, als sich Widerstand regt. Die Neuanschaffung eines Vereinsgrills wird zum Ausgangspunkt einer zunehmend hitzigen Diskussion. Vegetarier gegen Würstlesser, Atheisten gegen mehr oder weniger gläubige Christen und Muslime, ein harmloses gemischtes Doppel als Indiz für einen Seitensprung: Das friedliche Miteinander im Tennisclub gerät in eine bedenkliche Schieflage, der Vereinsvorsitzende wirft das Handtuch und an der Frage, ob für das einzige türkischstämmige Vereinsmitglied ein Extragrill für koschere Würstl angeschafft werden soll, droht der Verein zu zerbrechen.
Pointensicher inszeniert das Autorenduo einen vereinsinternen Kulturkampf in Sachen korrekter Umgang mit Minderheiten und/oder Andersgläubigen. Je länger die Vereinsmitglieder debattieren, in umso mehr Fettnäpfchen tappen sie treffsicher. Regisseur André Rößler und die Bühnen- und Kostümbildnerin Simone Graßmann bewiesen mit der Produktion „Good Bayreuth“, ihrem Einstand am Landestheater vor zwei Jahren, bereits ihr Gespür für komödiantisch-satirische Stoffe.
Extrawurst
An der Bratwurst scheiden sich die Geister oder wie die Anschaffung eines neuen Grills für einen Tennisclub zum Lackmustest in Sachen ‚politische Korrektheit‘ wird – davon erzählen die beiden Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob in ihrer taufrischen Komödie „Extrawurst“.
Welche Fallstricke im gesellschaftlichen Miteinander lauern, kann man nirgendwo so schön erleben wie bei einer Vereinssitzung. So auch bei der alljährlichen Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der Provinz. Heribert, langjähriger Vereinsvorsitzender des Tennisclubs, möchte eigentlich nur noch schnell die ausstehenden Tagesordnungspunkte bei der alljährlichen Mitgliederversammlung abarbeiten und zum gemütlichen Teil des Abends übergehen, als sich Widerstand regt. Die Neuanschaffung eines Vereinsgrills wird zum Ausgangspunkt einer zunehmend hitzigen Diskussion. Vegetarier gegen Würstlesser, Atheisten gegen mehr oder weniger gläubige Christen und Muslime, ein harmloses gemischtes Doppel als Indiz für einen Seitensprung: Das friedliche Miteinander im Tennisclub gerät in eine bedenkliche Schieflage, der Vereinsvorsitzende wirft das Handtuch und an der Frage, ob für das einzige türkischstämmige Vereinsmitglied ein Extragrill für koschere Würstl angeschafft werden soll, droht der Verein zu zerbrechen.
Pointensicher inszeniert das Autorenduo einen vereinsinternen Kulturkampf in Sachen korrekter Umgang mit Minderheiten und/oder Andersgläubigen. Je länger die Vereinsmitglieder debattieren, in umso mehr Fettnäpfchen tappen sie treffsicher. Regisseur André Rößler und die Bühnen- und Kostümbildnerin Simone Graßmann bewiesen mit der Produktion „Good Bayreuth“, ihrem Einstand am Landestheater vor zwei Jahren, bereits ihr Gespür für komödiantisch-satirische Stoffe.
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An der Bratwurst scheiden sich die Geister oder wie die Anschaffung eines neuen Grills für einen Tennisclub zum Lackmustest in Sachen ‚politische Korrektheit‘ wird – davon erzählen die beiden Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob in ihrer taufrischen Komödie „Extrawurst“.
Welche Fallstricke im gesellschaftlichen Miteinander lauern, kann man nirgendwo so schön erleben wie bei einer Vereinssitzung. So auch bei der alljährlichen Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der Provinz. Heribert, langjähriger Vereinsvorsitzender des Tennisclubs, möchte eigentlich nur noch schnell die ausstehenden Tagesordnungspunkte bei der alljährlichen Mitgliederversammlung abarbeiten und zum gemütlichen Teil des Abends übergehen, als sich Widerstand regt. Die Neuanschaffung eines Vereinsgrills wird zum Ausgangspunkt einer zunehmend hitzigen Diskussion. Vegetarier gegen Würstlesser, Atheisten gegen mehr oder weniger gläubige Christen und Muslime, ein harmloses gemischtes Doppel als Indiz für einen Seitensprung: Das friedliche Miteinander im Tennisclub gerät in eine bedenkliche Schieflage, der Vereinsvorsitzende wirft das Handtuch und an der Frage, ob für das einzige türkischstämmige Vereinsmitglied ein Extragrill für koschere Würstl angeschafft werden soll, droht der Verein zu zerbrechen.
Pointensicher inszeniert das Autorenduo einen vereinsinternen Kulturkampf in Sachen korrekter Umgang mit Minderheiten und/oder Andersgläubigen. Je länger die Vereinsmitglieder debattieren, in umso mehr Fettnäpfchen tappen sie treffsicher. Regisseur André Rößler und die Bühnen- und Kostümbildnerin Simone Graßmann bewiesen mit der Produktion „Good Bayreuth“, ihrem Einstand am Landestheater vor zwei Jahren, bereits ihr Gespür für komödiantisch-satirische Stoffe.
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An der Bratwurst scheiden sich die Geister oder wie die Anschaffung eines neuen Grills für einen Tennisclub zum Lackmustest in Sachen ‚politische Korrektheit‘ wird – davon erzählen die beiden Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob in ihrer taufrischen Komödie „Extrawurst“.
Welche Fallstricke im gesellschaftlichen Miteinander lauern, kann man nirgendwo so schön erleben wie bei einer Vereinssitzung. So auch bei der alljährlichen Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der Provinz. Heribert, langjähriger Vereinsvorsitzender des Tennisclubs, möchte eigentlich nur noch schnell die ausstehenden Tagesordnungspunkte bei der alljährlichen Mitgliederversammlung abarbeiten und zum gemütlichen Teil des Abends übergehen, als sich Widerstand regt. Die Neuanschaffung eines Vereinsgrills wird zum Ausgangspunkt einer zunehmend hitzigen Diskussion. Vegetarier gegen Würstlesser, Atheisten gegen mehr oder weniger gläubige Christen und Muslime, ein harmloses gemischtes Doppel als Indiz für einen Seitensprung: Das friedliche Miteinander im Tennisclub gerät in eine bedenkliche Schieflage, der Vereinsvorsitzende wirft das Handtuch und an der Frage, ob für das einzige türkischstämmige Vereinsmitglied ein Extragrill für koschere Würstl angeschafft werden soll, droht der Verein zu zerbrechen.
Pointensicher inszeniert das Autorenduo einen vereinsinternen Kulturkampf in Sachen korrekter Umgang mit Minderheiten und/oder Andersgläubigen. Je länger die Vereinsmitglieder debattieren, in umso mehr Fettnäpfchen tappen sie treffsicher. Regisseur André Rößler und die Bühnen- und Kostümbildnerin Simone Graßmann bewiesen mit der Produktion „Good Bayreuth“, ihrem Einstand am Landestheater vor zwei Jahren, bereits ihr Gespür für komödiantisch-satirische Stoffe.
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An der Bratwurst scheiden sich die Geister oder wie die Anschaffung eines neuen Grills für einen Tennisclub zum Lackmustest in Sachen ‚politische Korrektheit‘ wird – davon erzählen die beiden Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob in ihrer taufrischen Komödie „Extrawurst“.
Welche Fallstricke im gesellschaftlichen Miteinander lauern, kann man nirgendwo so schön erleben wie bei einer Vereinssitzung. So auch bei der alljährlichen Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der Provinz. Heribert, langjähriger Vereinsvorsitzender des Tennisclubs, möchte eigentlich nur noch schnell die ausstehenden Tagesordnungspunkte bei der alljährlichen Mitgliederversammlung abarbeiten und zum gemütlichen Teil des Abends übergehen, als sich Widerstand regt. Die Neuanschaffung eines Vereinsgrills wird zum Ausgangspunkt einer zunehmend hitzigen Diskussion. Vegetarier gegen Würstlesser, Atheisten gegen mehr oder weniger gläubige Christen und Muslime, ein harmloses gemischtes Doppel als Indiz für einen Seitensprung: Das friedliche Miteinander im Tennisclub gerät in eine bedenkliche Schieflage, der Vereinsvorsitzende wirft das Handtuch und an der Frage, ob für das einzige türkischstämmige Vereinsmitglied ein Extragrill für koschere Würstl angeschafft werden soll, droht der Verein zu zerbrechen.
Pointensicher inszeniert das Autorenduo einen vereinsinternen Kulturkampf in Sachen korrekter Umgang mit Minderheiten und/oder Andersgläubigen. Je länger die Vereinsmitglieder debattieren, in umso mehr Fettnäpfchen tappen sie treffsicher. Regisseur André Rößler und die Bühnen- und Kostümbildnerin Simone Graßmann bewiesen mit der Produktion „Good Bayreuth“, ihrem Einstand am Landestheater vor zwei Jahren, bereits ihr Gespür für komödiantisch-satirische Stoffe.
Extrawurst
An der Bratwurst scheiden sich die Geister oder wie die Anschaffung eines neuen Grills für einen Tennisclub zum Lackmustest in Sachen ‚politische Korrektheit‘ wird – davon erzählen die beiden Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob in ihrer taufrischen Komödie „Extrawurst“.
Welche Fallstricke im gesellschaftlichen Miteinander lauern, kann man nirgendwo so schön erleben wie bei einer Vereinssitzung. So auch bei der alljährlichen Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der Provinz. Heribert, langjähriger Vereinsvorsitzender des Tennisclubs, möchte eigentlich nur noch schnell die ausstehenden Tagesordnungspunkte bei der alljährlichen Mitgliederversammlung abarbeiten und zum gemütlichen Teil des Abends übergehen, als sich Widerstand regt. Die Neuanschaffung eines Vereinsgrills wird zum Ausgangspunkt einer zunehmend hitzigen Diskussion. Vegetarier gegen Würstlesser, Atheisten gegen mehr oder weniger gläubige Christen und Muslime, ein harmloses gemischtes Doppel als Indiz für einen Seitensprung: Das friedliche Miteinander im Tennisclub gerät in eine bedenkliche Schieflage, der Vereinsvorsitzende wirft das Handtuch und an der Frage, ob für das einzige türkischstämmige Vereinsmitglied ein Extragrill für koschere Würstl angeschafft werden soll, droht der Verein zu zerbrechen.
Pointensicher inszeniert das Autorenduo einen vereinsinternen Kulturkampf in Sachen korrekter Umgang mit Minderheiten und/oder Andersgläubigen. Je länger die Vereinsmitglieder debattieren, in umso mehr Fettnäpfchen tappen sie treffsicher. Regisseur André Rößler und die Bühnen- und Kostümbildnerin Simone Graßmann bewiesen mit der Produktion „Good Bayreuth“, ihrem Einstand am Landestheater vor zwei Jahren, bereits ihr Gespür für komödiantisch-satirische Stoffe.
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An der Bratwurst scheiden sich die Geister oder wie die Anschaffung eines neuen Grills für einen Tennisclub zum Lackmustest in Sachen ‚politische Korrektheit‘ wird – davon erzählen die beiden Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob in ihrer taufrischen Komödie „Extrawurst“.
Welche Fallstricke im gesellschaftlichen Miteinander lauern, kann man nirgendwo so schön erleben wie bei einer Vereinssitzung. So auch bei der alljährlichen Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der Provinz. Heribert, langjähriger Vereinsvorsitzender des Tennisclubs, möchte eigentlich nur noch schnell die ausstehenden Tagesordnungspunkte bei der alljährlichen Mitgliederversammlung abarbeiten und zum gemütlichen Teil des Abends übergehen, als sich Widerstand regt. Die Neuanschaffung eines Vereinsgrills wird zum Ausgangspunkt einer zunehmend hitzigen Diskussion. Vegetarier gegen Würstlesser, Atheisten gegen mehr oder weniger gläubige Christen und Muslime, ein harmloses gemischtes Doppel als Indiz für einen Seitensprung: Das friedliche Miteinander im Tennisclub gerät in eine bedenkliche Schieflage, der Vereinsvorsitzende wirft das Handtuch und an der Frage, ob für das einzige türkischstämmige Vereinsmitglied ein Extragrill für koschere Würstl angeschafft werden soll, droht der Verein zu zerbrechen.
Pointensicher inszeniert das Autorenduo einen vereinsinternen Kulturkampf in Sachen korrekter Umgang mit Minderheiten und/oder Andersgläubigen. Je länger die Vereinsmitglieder debattieren, in umso mehr Fettnäpfchen tappen sie treffsicher. Regisseur André Rößler und die Bühnen- und Kostümbildnerin Simone Graßmann bewiesen mit der Produktion „Good Bayreuth“, ihrem Einstand am Landestheater vor zwei Jahren, bereits ihr Gespür für komödiantisch-satirische Stoffe.
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An der Bratwurst scheiden sich die Geister oder wie die Anschaffung eines neuen Grills für einen Tennisclub zum Lackmustest in Sachen ‚politische Korrektheit‘ wird – davon erzählen die beiden Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob in ihrer taufrischen Komödie „Extrawurst“.
Welche Fallstricke im gesellschaftlichen Miteinander lauern, kann man nirgendwo so schön erleben wie bei einer Vereinssitzung. So auch bei der alljährlichen Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der Provinz. Heribert, langjähriger Vereinsvorsitzender des Tennisclubs, möchte eigentlich nur noch schnell die ausstehenden Tagesordnungspunkte bei der alljährlichen Mitgliederversammlung abarbeiten und zum gemütlichen Teil des Abends übergehen, als sich Widerstand regt. Die Neuanschaffung eines Vereinsgrills wird zum Ausgangspunkt einer zunehmend hitzigen Diskussion. Vegetarier gegen Würstlesser, Atheisten gegen mehr oder weniger gläubige Christen und Muslime, ein harmloses gemischtes Doppel als Indiz für einen Seitensprung: Das friedliche Miteinander im Tennisclub gerät in eine bedenkliche Schieflage, der Vereinsvorsitzende wirft das Handtuch und an der Frage, ob für das einzige türkischstämmige Vereinsmitglied ein Extragrill für koschere Würstl angeschafft werden soll, droht der Verein zu zerbrechen.
Pointensicher inszeniert das Autorenduo einen vereinsinternen Kulturkampf in Sachen korrekter Umgang mit Minderheiten und/oder Andersgläubigen. Je länger die Vereinsmitglieder debattieren, in umso mehr Fettnäpfchen tappen sie treffsicher. Regisseur André Rößler und die Bühnen- und Kostümbildnerin Simone Graßmann bewiesen mit der Produktion „Good Bayreuth“, ihrem Einstand am Landestheater vor zwei Jahren, bereits ihr Gespür für komödiantisch-satirische Stoffe.
Extrawurst
An der Bratwurst scheiden sich die Geister oder wie die Anschaffung eines neuen Grills für einen Tennisclub zum Lackmustest in Sachen ‚politische Korrektheit‘ wird – davon erzählen die beiden Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob in ihrer taufrischen Komödie „Extrawurst“.
Welche Fallstricke im gesellschaftlichen Miteinander lauern, kann man nirgendwo so schön erleben wie bei einer Vereinssitzung. So auch bei der alljährlichen Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der Provinz. Heribert, langjähriger Vereinsvorsitzender des Tennisclubs, möchte eigentlich nur noch schnell die ausstehenden Tagesordnungspunkte bei der alljährlichen Mitgliederversammlung abarbeiten und zum gemütlichen Teil des Abends übergehen, als sich Widerstand regt. Die Neuanschaffung eines Vereinsgrills wird zum Ausgangspunkt einer zunehmend hitzigen Diskussion. Vegetarier gegen Würstlesser, Atheisten gegen mehr oder weniger gläubige Christen und Muslime, ein harmloses gemischtes Doppel als Indiz für einen Seitensprung: Das friedliche Miteinander im Tennisclub gerät in eine bedenkliche Schieflage, der Vereinsvorsitzende wirft das Handtuch und an der Frage, ob für das einzige türkischstämmige Vereinsmitglied ein Extragrill für koschere Würstl angeschafft werden soll, droht der Verein zu zerbrechen.
Pointensicher inszeniert das Autorenduo einen vereinsinternen Kulturkampf in Sachen korrekter Umgang mit Minderheiten und/oder Andersgläubigen. Je länger die Vereinsmitglieder debattieren, in umso mehr Fettnäpfchen tappen sie treffsicher. Regisseur André Rößler und die Bühnen- und Kostümbildnerin Simone Graßmann bewiesen mit der Produktion „Good Bayreuth“, ihrem Einstand am Landestheater vor zwei Jahren, bereits ihr Gespür für komödiantisch-satirische Stoffe.
Extrawurst
An der Bratwurst scheiden sich die Geister oder wie die Anschaffung eines neuen Grills für einen Tennisclub zum Lackmustest in Sachen ‚politische Korrektheit‘ wird – davon erzählen die beiden Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob in ihrer taufrischen Komödie „Extrawurst“.
Welche Fallstricke im gesellschaftlichen Miteinander lauern, kann man nirgendwo so schön erleben wie bei einer Vereinssitzung. So auch bei der alljährlichen Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der Provinz. Heribert, langjähriger Vereinsvorsitzender des Tennisclubs, möchte eigentlich nur noch schnell die ausstehenden Tagesordnungspunkte bei der alljährlichen Mitgliederversammlung abarbeiten und zum gemütlichen Teil des Abends übergehen, als sich Widerstand regt. Die Neuanschaffung eines Vereinsgrills wird zum Ausgangspunkt einer zunehmend hitzigen Diskussion. Vegetarier gegen Würstlesser, Atheisten gegen mehr oder weniger gläubige Christen und Muslime, ein harmloses gemischtes Doppel als Indiz für einen Seitensprung: Das friedliche Miteinander im Tennisclub gerät in eine bedenkliche Schieflage, der Vereinsvorsitzende wirft das Handtuch und an der Frage, ob für das einzige türkischstämmige Vereinsmitglied ein Extragrill für koschere Würstl angeschafft werden soll, droht der Verein zu zerbrechen.
Pointensicher inszeniert das Autorenduo einen vereinsinternen Kulturkampf in Sachen korrekter Umgang mit Minderheiten und/oder Andersgläubigen. Je länger die Vereinsmitglieder debattieren, in umso mehr Fettnäpfchen tappen sie treffsicher. Regisseur André Rößler und die Bühnen- und Kostümbildnerin Simone Graßmann bewiesen mit der Produktion „Good Bayreuth“, ihrem Einstand am Landestheater vor zwei Jahren, bereits ihr Gespür für komödiantisch-satirische Stoffe.
Extrawurst
An der Bratwurst scheiden sich die Geister oder wie die Anschaffung eines neuen Grills für einen Tennisclub zum Lackmustest in Sachen ‚politische Korrektheit‘ wird – davon erzählen die beiden Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob in ihrer taufrischen Komödie „Extrawurst“.
Welche Fallstricke im gesellschaftlichen Miteinander lauern, kann man nirgendwo so schön erleben wie bei einer Vereinssitzung. So auch bei der alljährlichen Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der Provinz. Heribert, langjähriger Vereinsvorsitzender des Tennisclubs, möchte eigentlich nur noch schnell die ausstehenden Tagesordnungspunkte bei der alljährlichen Mitgliederversammlung abarbeiten und zum gemütlichen Teil des Abends übergehen, als sich Widerstand regt. Die Neuanschaffung eines Vereinsgrills wird zum Ausgangspunkt einer zunehmend hitzigen Diskussion. Vegetarier gegen Würstlesser, Atheisten gegen mehr oder weniger gläubige Christen und Muslime, ein harmloses gemischtes Doppel als Indiz für einen Seitensprung: Das friedliche Miteinander im Tennisclub gerät in eine bedenkliche Schieflage, der Vereinsvorsitzende wirft das Handtuch und an der Frage, ob für das einzige türkischstämmige Vereinsmitglied ein Extragrill für koschere Würstl angeschafft werden soll, droht der Verein zu zerbrechen.
Pointensicher inszeniert das Autorenduo einen vereinsinternen Kulturkampf in Sachen korrekter Umgang mit Minderheiten und/oder Andersgläubigen. Je länger die Vereinsmitglieder debattieren, in umso mehr Fettnäpfchen tappen sie treffsicher. Regisseur André Rößler und die Bühnen- und Kostümbildnerin Simone Graßmann bewiesen mit der Produktion „Good Bayreuth“, ihrem Einstand am Landestheater vor zwei Jahren, bereits ihr Gespür für komödiantisch-satirische Stoffe.
Extrawurst - Schauspiel von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob
Die Mitgliederversammlung des Tennisvereins ist fast schon zu Ende, auf der Tagesordnung ist nur noch „Sonstiges“ aufgeführt: Die Mitglieder sollen über die Anschaffung des neuen Grills für die sommerlichen Vereinsfeiern abstimmen. Der alte ist in die Jahre gekommen und die Grillsaison steht vor der Tür. Normalerweise eine Formsache – gäbe es nicht den Vorschlag, auch einen eigenen Grill für das einzige türkische Mitglied des Clubs, den Vereinsmeister Erol, zu finanzieren. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen, so will es der Koran. Eine gut gemeinte Idee, die aber immense Diskussionen innerhalb der sonst so eingeschworenen Gemeinschaft auslöst und den eigentlich friedlichen Verein vor eine Zerreißprobe stellt. Wie viel Rechte muss eine Mehrheit einer Minderheit einräumen? Gibt es auch am Grill eine deutsche Leitkultur? Und sind eigentlich auch Vegetarier eine Glaubensgemeinschaft?
Immer tiefer schraubt sich der ursprünglich harmlose Konflikt um den Grill in die Beziehung der Mitglieder. Ebenso respektlos wie komisch stoßen Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, „Gutmenschen“ und Hardliner frontal aufeinander. Und allen wird klar: Es geht um mehr als einen Grill. Es geht darum, wie wir zusammenleben. Zumal die Grenzen zwischen „rechts und links“, „tolerant und intolerant“, „religiös und ungläubig“ viel fließender sind als man denkt.

„Extrawurst“ ist eine neue Komödie von den Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob, die als Drehbuchautoren beide unter anderem für die Fernsehserien Stromberg und Pastewka mitwirkten.
Extrawurst - Schauspiel von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob
Die Mitgliederversammlung des Tennisvereins ist fast schon zu Ende, auf der Tagesordnung ist nur noch „Sonstiges“ aufgeführt: Die Mitglieder sollen über die Anschaffung des neuen Grills für die sommerlichen Vereinsfeiern abstimmen. Der alte ist in die Jahre gekommen und die Grillsaison steht vor der Tür. Normalerweise eine Formsache – gäbe es nicht den Vorschlag, auch einen eigenen Grill für das einzige türkische Mitglied des Clubs, den Vereinsmeister Erol, zu finanzieren. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen, so will es der Koran. Eine gut gemeinte Idee, die aber immense Diskussionen innerhalb der sonst so eingeschworenen Gemeinschaft auslöst und den eigentlich friedlichen Verein vor eine Zerreißprobe stellt. Wie viel Rechte muss eine Mehrheit einer Minderheit einräumen? Gibt es auch am Grill eine deutsche Leitkultur? Und sind eigentlich auch Vegetarier eine Glaubensgemeinschaft?
Immer tiefer schraubt sich der ursprünglich harmlose Konflikt um den Grill in die Beziehung der Mitglieder. Ebenso respektlos wie komisch stoßen Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, „Gutmenschen“ und Hardliner frontal aufeinander. Und allen wird klar: Es geht um mehr als einen Grill. Es geht darum, wie wir zusammenleben. Zumal die Grenzen zwischen „rechts und links“, „tolerant und intolerant“, „religiös und ungläubig“ viel fließender sind als man denkt.

„Extrawurst“ ist eine neue Komödie von den Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob, die als Drehbuchautoren beide unter anderem für die Fernsehserien Stromberg und Pastewka mitwirkten.