Mittwoch, 17.07.2019
um 19:30 Uhr

Theaterzelt Chapeau Rouge
Strandpromenade
17424 Heringsdorf




Es rauscht das Meer, es brennt die Sonne und der Wein fließt in Strömen: Süßes Leben in Illyrien. - Bis ein schweres Unwetter die sommerliche Ruhe stört und nicht nur das Meer in Wallungen bringt.
In letzter Minute kann die junge Viola aus einem sinkenden Schiff gerettet werden. Im fremden Land gestrandet, tritt sie in die Dienste des unglücklich verliebten Herzogs Orsino. Verkleidet als Cesario wird sie sein Diener und Botschafter seiner Liebe. Olivia heißt dessen Angebetete, die trauernd der Welt entsagt hat. Als Cesario mit der Liebesbotschaft des Herzogs vor ihr steht, ist es um sie geschehen, es erwachen ihre Geister, ihr Herz öffnet sich und das Chaos nimmt seinen Lauf. Olivia liebt Cesario liebt Orsino liebt Olivia. Malvolio, in Haushalt Olivias angestellt, ist ebenso in sie vernarrt. Auch die anderen Hausangestellten und Bewohner Illyriens haben ihre Begierden und feuern die Wirrungen genussvoll an. So lieben alle kreuz und quer, jeder den Falschen, der ihm als der Richtige erscheint. Die Paare, die wirklich füreinander bestimmt sind, müssen zueinander finden. Nach drei Hochzeiten ist die Ordnung in Illyrien wieder hergestellt und das Unwetter legt sich.

“Was ihr wollt” ist William Shakespeares wunderleicht-poetische Verwechslungskomödie, ein Stück Welttheater über die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten der Liebe.

Inszenierung: Andreas Flick
Bühne und Kostüme: Stefan A. Schulz

Einlass 18.30 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Macbeth - von William Shakespeare 14+
William Shakespeare gehört auch heute noch zu den berühmtesten Dichtern und Dramatikern aller Zeiten. Werke wie „Romeo und Julia“, „Macbeth“ und „Othello“ gehören zu den Sternstunden der Weltliteratur. Sie dienen auch als Grundlage moderner Inszenierungen. So wird Shakespeare heutzutage im Kino, in der Oper, bei Tanzveranstaltungen und natürlich auf der Theaterbühne gespielt.

Wann genau das Genie geboren wurde, ist unklar. Klar ist nur, dass William Shakespeare am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon getauft wurde. 52 Jahre später starb Shakespeare. Dazwischen lieferte der begnadete Künstler unzählige Meisterwerke ab. Schon zu Lebzeiten wurde Shakespeare verehrt, doch der Erfolg, den Shakespeares Werke in den folgenden Jahrhunderten haben sollten, war trotzdem nicht vorstellbar. Die Werke wurden nicht nur in unzählige Sprachen übersetzt und so Menschen rund um den Globus zugänglich gemacht, sie wurden auch als Grundlagen anderer Stücke verwendet, neu inszeniert und in andere Kunstdisziplinen übertragen. So wurde zum Beispiel „Ein Sommernachtstraum“ als Vorlage für Oper, Film, Musik und Ballett genutzt. Kaum ein Künstler wurde so oft direkt oder indirekt wiedergegeben. Man könnte meinen, dass die Faszination über die Jahrhunderte langsam abflauen müsste. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Heute erfreut sich die Kunst Shakespeares einer globalen Beliebtheit. Und ein Ende der Shakespeare-Rezeption ist nicht in Sicht. Das ist auch nicht verwunderlich. Denn Shakespeares Werke sind auf ihre eigene Art und Weise zeitlos. Es gibt keinen Konflikt, keine Romanze, keine Intrige, die sich nicht auch auf unsere heutige Zeit übertragen ließe. Wir dürfen uns also auch in Zukunft auf spannende, mitreißende und wunderbare Shakespeare-Adaptionen freuen.

William Shakespeare ist einer der spannendsten Künstler der Neuzeit. Er ist ein Phänomen, das vielleicht nie zur Gänze verstanden werden kann. Und daher ist es umso spannender, sich die modernen Auseinandersetzungen mit diesem Ausnahmekünstler zu Gemüte zu führen!
Was Ihr wollt
Komödie von WILLIAM SHAKESPEARE mit Musik
Künstlerische Leitung und Übersetzung: Christian Leonard
Regie: Alexander Flache
Musik: Toni P. Schmitt
mit Elisabeth Milarch, Yvonne Johna, Katharina Kwaschik, Erik Studte, Michael Günther und Nico Selbach
Shakespeare Company Berlin

In Shakespeares „Was ihr wollt!“ treten einige der schönsten und vielfältigsten Charaktere des englischen Dramatikers auf und machen das turbulente Stück zu einer der meistgespielten Komödien. Ort der Handlung ist diesmal eine Insel, die für manche das Schlaraffenland zu sein scheint, während es für andere kein Entrinnen gibt. Die Shakespeare Company Berlin, eines der erfolgreichsten freien Theater der Hauptstadt, bringt die Verwechslungskomödie mit Tiefgang, Höhenflügen, Abstürzen und viel Musik auf die Bühne.

Bei einem Schiffbruch verliert Viola ihren Zwillingsbruder Sebastian und landet auf der Insel Illyrien, wo der Herzog Orsino herrscht. Viola beschließt, bei ihm anzuheuern, und verkleidet sich zu diesem Zweck als Mann. Orsino ist von „Cesario“, wie sich Viola nennt, sofort angetan und sendet „ihn“ als Liebesboten zur schönen Gräfin Olivia. Die verliebt sich prompt in „Cesario“, während Viola wiederum am Herzog Gefallen gefunden hat. Das Chaos ist perfekt, als Sebastian ebenfalls auf Illyrien strandet – und aussieht wie „Cesario“ …

Der Originaltitel des Stücks, „Twelfth Night“, ist eine Anspielung auf die letzte der zwölf Rauhnächte, den Beginn der Karnevalszeit. Diese wurde mit Maskenspielen gefeiert, in denen die verkleideten Menschen vorübergehend ihre Identität wechselten. Dass zu Zeiten Shakespeares bei den Theaterinszenierungen alle Frauenrollen von Männern gespielt wurden, führte bei „Was ihr wollt“ zu einem besonders unterhaltsamen Element, da hier ein Mann eine Frau spielte, sich wiederum als Mann ausgab. Doch bei allem mitreißenden Unterhaltungswert geht es in dem Stück durchaus immer wieder um ernste Inhalte: Die in poetischer Sprachkunst vorgetragenen Diskurse um Hingabe und Dominanz, Selbstbild und Projektion in der Liebe bewegen Liebespaare aller Couleur und zu jeder Zeit und liefern den Stoff für Rollentausch und Grabenkämpfe zwischen den Geschlechtern.

Bilder: René Löffler

Einlass ab 19.00 Uhr
Macbeth - von William Shakespeare 14+
William Shakespeare gehört auch heute noch zu den berühmtesten Dichtern und Dramatikern aller Zeiten. Werke wie „Romeo und Julia“, „Macbeth“ und „Othello“ gehören zu den Sternstunden der Weltliteratur. Sie dienen auch als Grundlage moderner Inszenierungen. So wird Shakespeare heutzutage im Kino, in der Oper, bei Tanzveranstaltungen und natürlich auf der Theaterbühne gespielt.

Wann genau das Genie geboren wurde, ist unklar. Klar ist nur, dass William Shakespeare am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon getauft wurde. 52 Jahre später starb Shakespeare. Dazwischen lieferte der begnadete Künstler unzählige Meisterwerke ab. Schon zu Lebzeiten wurde Shakespeare verehrt, doch der Erfolg, den Shakespeares Werke in den folgenden Jahrhunderten haben sollten, war trotzdem nicht vorstellbar. Die Werke wurden nicht nur in unzählige Sprachen übersetzt und so Menschen rund um den Globus zugänglich gemacht, sie wurden auch als Grundlagen anderer Stücke verwendet, neu inszeniert und in andere Kunstdisziplinen übertragen. So wurde zum Beispiel „Ein Sommernachtstraum“ als Vorlage für Oper, Film, Musik und Ballett genutzt. Kaum ein Künstler wurde so oft direkt oder indirekt wiedergegeben. Man könnte meinen, dass die Faszination über die Jahrhunderte langsam abflauen müsste. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Heute erfreut sich die Kunst Shakespeares einer globalen Beliebtheit. Und ein Ende der Shakespeare-Rezeption ist nicht in Sicht. Das ist auch nicht verwunderlich. Denn Shakespeares Werke sind auf ihre eigene Art und Weise zeitlos. Es gibt keinen Konflikt, keine Romanze, keine Intrige, die sich nicht auch auf unsere heutige Zeit übertragen ließe. Wir dürfen uns also auch in Zukunft auf spannende, mitreißende und wunderbare Shakespeare-Adaptionen freuen.

William Shakespeare ist einer der spannendsten Künstler der Neuzeit. Er ist ein Phänomen, das vielleicht nie zur Gänze verstanden werden kann. Und daher ist es umso spannender, sich die modernen Auseinandersetzungen mit diesem Ausnahmekünstler zu Gemüte zu führen!
Othello - Premiere, Einführung 30 Minuten vor Beginn
Angestachelt von Othellos Fähnrich Jago hat der venezianische Senator Brabantio General Othello der Hexerei beschuldigt. Anders kann es sich der wütende Vater nicht erklären, dass sich seine Tochter Desdemona mit einem Kriegsherrn maurischer Abkunft eingelassen haben soll. Dem Dogen von Venedig droht der Verlust Zyperns. Sein bester Mann im Kampf gegen die türkische Flotte ist Othello. Wie könnte er da auf ihn verzichten? Im Kreuzverhör bekennen sich Othello und Desdemona zueinander und die heimlich in der Nacht geschlossene Hochzeit wird vom Dogen anerkannt. Othello begibt sich umgehend auf den Feldzug gegen die Türken. Desdemona folgt ihm nach.
Othello beherrscht das Kriegshandwerk, aber in zwischenmenschlichen Dingen ist er ungeschickt. Leicht beeinflussbar misstraut er denen, die es gut mit ihm meinen, und schenkt sein uneingeschränktes Vertrauen seinem größten Widersacher Jago. Die fatalen Folgen dieser Fehleinschätzungen kulminieren im tragischen Ende, wenn Othello keinen Ausweg aus seiner Eifersucht mehr sieht und seine unschuldige Frau Desdemona ermordet.
In seiner Tragödie „Othello“ erzählt William Shakespeare nicht nur eine Geschichte von Liebe, Eifersucht und Intrigen. Es ist auch die Geschichte eines Außenseiters, eines Fremden, der versucht in der venezianischen Gesellschaft als vollwertiges Mitglied anerkannt zu werden. Als Kriegsheld und als Werkzeug im Kampf gegen die Türken ist der „Mohr von Venedig“ wohl gelitten, aber was ist, wenn er mehr will. Regisseurin Konstanze Lauterbach, die mit ihrem beherzten Zugriff auf Stoffe schon mehrfach in Coburg zu erleben war, wird den Klassiker am Landestheater Coburg inszenieren.
Othello - Einführung 30 Minuten vor Beginn
Angestachelt von Othellos Fähnrich Jago hat der venezianische Senator Brabantio General Othello der Hexerei beschuldigt. Anders kann es sich der wütende Vater nicht erklären, dass sich seine Tochter Desdemona mit einem Kriegsherrn maurischer Abkunft eingelassen haben soll. Dem Dogen von Venedig droht der Verlust Zyperns. Sein bester Mann im Kampf gegen die türkische Flotte ist Othello. Wie könnte er da auf ihn verzichten? Im Kreuzverhör bekennen sich Othello und Desdemona zueinander und die heimlich in der Nacht geschlossene Hochzeit wird vom Dogen anerkannt. Othello begibt sich umgehend auf den Feldzug gegen die Türken. Desdemona folgt ihm nach.
Othello beherrscht das Kriegshandwerk, aber in zwischenmenschlichen Dingen ist er ungeschickt. Leicht beeinflussbar misstraut er denen, die es gut mit ihm meinen, und schenkt sein uneingeschränktes Vertrauen seinem größten Widersacher Jago. Die fatalen Folgen dieser Fehleinschätzungen kulminieren im tragischen Ende, wenn Othello keinen Ausweg aus seiner Eifersucht mehr sieht und seine unschuldige Frau Desdemona ermordet.
In seiner Tragödie „Othello“ erzählt William Shakespeare nicht nur eine Geschichte von Liebe, Eifersucht und Intrigen. Es ist auch die Geschichte eines Außenseiters, eines Fremden, der versucht in der venezianischen Gesellschaft als vollwertiges Mitglied anerkannt zu werden. Als Kriegsheld und als Werkzeug im Kampf gegen die Türken ist der „Mohr von Venedig“ wohl gelitten, aber was ist, wenn er mehr will. Regisseurin Konstanze Lauterbach, die mit ihrem beherzten Zugriff auf Stoffe schon mehrfach in Coburg zu erleben war, wird den Klassiker am Landestheater Coburg inszenieren.
Othello - Einführung 30 Minuten vor Beginn
Angestachelt von Othellos Fähnrich Jago hat der venezianische Senator Brabantio General Othello der Hexerei beschuldigt. Anders kann es sich der wütende Vater nicht erklären, dass sich seine Tochter Desdemona mit einem Kriegsherrn maurischer Abkunft eingelassen haben soll. Dem Dogen von Venedig droht der Verlust Zyperns. Sein bester Mann im Kampf gegen die türkische Flotte ist Othello. Wie könnte er da auf ihn verzichten? Im Kreuzverhör bekennen sich Othello und Desdemona zueinander und die heimlich in der Nacht geschlossene Hochzeit wird vom Dogen anerkannt. Othello begibt sich umgehend auf den Feldzug gegen die Türken. Desdemona folgt ihm nach.
Othello beherrscht das Kriegshandwerk, aber in zwischenmenschlichen Dingen ist er ungeschickt. Leicht beeinflussbar misstraut er denen, die es gut mit ihm meinen, und schenkt sein uneingeschränktes Vertrauen seinem größten Widersacher Jago. Die fatalen Folgen dieser Fehleinschätzungen kulminieren im tragischen Ende, wenn Othello keinen Ausweg aus seiner Eifersucht mehr sieht und seine unschuldige Frau Desdemona ermordet.
In seiner Tragödie „Othello“ erzählt William Shakespeare nicht nur eine Geschichte von Liebe, Eifersucht und Intrigen. Es ist auch die Geschichte eines Außenseiters, eines Fremden, der versucht in der venezianischen Gesellschaft als vollwertiges Mitglied anerkannt zu werden. Als Kriegsheld und als Werkzeug im Kampf gegen die Türken ist der „Mohr von Venedig“ wohl gelitten, aber was ist, wenn er mehr will. Regisseurin Konstanze Lauterbach, die mit ihrem beherzten Zugriff auf Stoffe schon mehrfach in Coburg zu erleben war, wird den Klassiker am Landestheater Coburg inszenieren.
Othello - Einführung 30 Minuten vor Beginn
Angestachelt von Othellos Fähnrich Jago hat der venezianische Senator Brabantio General Othello der Hexerei beschuldigt. Anders kann es sich der wütende Vater nicht erklären, dass sich seine Tochter Desdemona mit einem Kriegsherrn maurischer Abkunft eingelassen haben soll. Dem Dogen von Venedig droht der Verlust Zyperns. Sein bester Mann im Kampf gegen die türkische Flotte ist Othello. Wie könnte er da auf ihn verzichten? Im Kreuzverhör bekennen sich Othello und Desdemona zueinander und die heimlich in der Nacht geschlossene Hochzeit wird vom Dogen anerkannt. Othello begibt sich umgehend auf den Feldzug gegen die Türken. Desdemona folgt ihm nach.
Othello beherrscht das Kriegshandwerk, aber in zwischenmenschlichen Dingen ist er ungeschickt. Leicht beeinflussbar misstraut er denen, die es gut mit ihm meinen, und schenkt sein uneingeschränktes Vertrauen seinem größten Widersacher Jago. Die fatalen Folgen dieser Fehleinschätzungen kulminieren im tragischen Ende, wenn Othello keinen Ausweg aus seiner Eifersucht mehr sieht und seine unschuldige Frau Desdemona ermordet.
In seiner Tragödie „Othello“ erzählt William Shakespeare nicht nur eine Geschichte von Liebe, Eifersucht und Intrigen. Es ist auch die Geschichte eines Außenseiters, eines Fremden, der versucht in der venezianischen Gesellschaft als vollwertiges Mitglied anerkannt zu werden. Als Kriegsheld und als Werkzeug im Kampf gegen die Türken ist der „Mohr von Venedig“ wohl gelitten, aber was ist, wenn er mehr will. Regisseurin Konstanze Lauterbach, die mit ihrem beherzten Zugriff auf Stoffe schon mehrfach in Coburg zu erleben war, wird den Klassiker am Landestheater Coburg inszenieren.
Othello - Einführung 30 Minuten vor Beginn
Angestachelt von Othellos Fähnrich Jago hat der venezianische Senator Brabantio General Othello der Hexerei beschuldigt. Anders kann es sich der wütende Vater nicht erklären, dass sich seine Tochter Desdemona mit einem Kriegsherrn maurischer Abkunft eingelassen haben soll. Dem Dogen von Venedig droht der Verlust Zyperns. Sein bester Mann im Kampf gegen die türkische Flotte ist Othello. Wie könnte er da auf ihn verzichten? Im Kreuzverhör bekennen sich Othello und Desdemona zueinander und die heimlich in der Nacht geschlossene Hochzeit wird vom Dogen anerkannt. Othello begibt sich umgehend auf den Feldzug gegen die Türken. Desdemona folgt ihm nach.
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In seiner Tragödie „Othello“ erzählt William Shakespeare nicht nur eine Geschichte von Liebe, Eifersucht und Intrigen. Es ist auch die Geschichte eines Außenseiters, eines Fremden, der versucht in der venezianischen Gesellschaft als vollwertiges Mitglied anerkannt zu werden. Als Kriegsheld und als Werkzeug im Kampf gegen die Türken ist der „Mohr von Venedig“ wohl gelitten, aber was ist, wenn er mehr will. Regisseurin Konstanze Lauterbach, die mit ihrem beherzten Zugriff auf Stoffe schon mehrfach in Coburg zu erleben war, wird den Klassiker am Landestheater Coburg inszenieren.
Othello - Einführung 30 Minuten vor Beginn
Angestachelt von Othellos Fähnrich Jago hat der venezianische Senator Brabantio General Othello der Hexerei beschuldigt. Anders kann es sich der wütende Vater nicht erklären, dass sich seine Tochter Desdemona mit einem Kriegsherrn maurischer Abkunft eingelassen haben soll. Dem Dogen von Venedig droht der Verlust Zyperns. Sein bester Mann im Kampf gegen die türkische Flotte ist Othello. Wie könnte er da auf ihn verzichten? Im Kreuzverhör bekennen sich Othello und Desdemona zueinander und die heimlich in der Nacht geschlossene Hochzeit wird vom Dogen anerkannt. Othello begibt sich umgehend auf den Feldzug gegen die Türken. Desdemona folgt ihm nach.
Othello beherrscht das Kriegshandwerk, aber in zwischenmenschlichen Dingen ist er ungeschickt. Leicht beeinflussbar misstraut er denen, die es gut mit ihm meinen, und schenkt sein uneingeschränktes Vertrauen seinem größten Widersacher Jago. Die fatalen Folgen dieser Fehleinschätzungen kulminieren im tragischen Ende, wenn Othello keinen Ausweg aus seiner Eifersucht mehr sieht und seine unschuldige Frau Desdemona ermordet.
In seiner Tragödie „Othello“ erzählt William Shakespeare nicht nur eine Geschichte von Liebe, Eifersucht und Intrigen. Es ist auch die Geschichte eines Außenseiters, eines Fremden, der versucht in der venezianischen Gesellschaft als vollwertiges Mitglied anerkannt zu werden. Als Kriegsheld und als Werkzeug im Kampf gegen die Türken ist der „Mohr von Venedig“ wohl gelitten, aber was ist, wenn er mehr will. Regisseurin Konstanze Lauterbach, die mit ihrem beherzten Zugriff auf Stoffe schon mehrfach in Coburg zu erleben war, wird den Klassiker am Landestheater Coburg inszenieren.
Othello - Einführung 30 Minuten vor Beginn
Angestachelt von Othellos Fähnrich Jago hat der venezianische Senator Brabantio General Othello der Hexerei beschuldigt. Anders kann es sich der wütende Vater nicht erklären, dass sich seine Tochter Desdemona mit einem Kriegsherrn maurischer Abkunft eingelassen haben soll. Dem Dogen von Venedig droht der Verlust Zyperns. Sein bester Mann im Kampf gegen die türkische Flotte ist Othello. Wie könnte er da auf ihn verzichten? Im Kreuzverhör bekennen sich Othello und Desdemona zueinander und die heimlich in der Nacht geschlossene Hochzeit wird vom Dogen anerkannt. Othello begibt sich umgehend auf den Feldzug gegen die Türken. Desdemona folgt ihm nach.
Othello beherrscht das Kriegshandwerk, aber in zwischenmenschlichen Dingen ist er ungeschickt. Leicht beeinflussbar misstraut er denen, die es gut mit ihm meinen, und schenkt sein uneingeschränktes Vertrauen seinem größten Widersacher Jago. Die fatalen Folgen dieser Fehleinschätzungen kulminieren im tragischen Ende, wenn Othello keinen Ausweg aus seiner Eifersucht mehr sieht und seine unschuldige Frau Desdemona ermordet.
In seiner Tragödie „Othello“ erzählt William Shakespeare nicht nur eine Geschichte von Liebe, Eifersucht und Intrigen. Es ist auch die Geschichte eines Außenseiters, eines Fremden, der versucht in der venezianischen Gesellschaft als vollwertiges Mitglied anerkannt zu werden. Als Kriegsheld und als Werkzeug im Kampf gegen die Türken ist der „Mohr von Venedig“ wohl gelitten, aber was ist, wenn er mehr will. Regisseurin Konstanze Lauterbach, die mit ihrem beherzten Zugriff auf Stoffe schon mehrfach in Coburg zu erleben war, wird den Klassiker am Landestheater Coburg inszenieren.
Othello - Einführung 30 Minuten vor Beginn
Angestachelt von Othellos Fähnrich Jago hat der venezianische Senator Brabantio General Othello der Hexerei beschuldigt. Anders kann es sich der wütende Vater nicht erklären, dass sich seine Tochter Desdemona mit einem Kriegsherrn maurischer Abkunft eingelassen haben soll. Dem Dogen von Venedig droht der Verlust Zyperns. Sein bester Mann im Kampf gegen die türkische Flotte ist Othello. Wie könnte er da auf ihn verzichten? Im Kreuzverhör bekennen sich Othello und Desdemona zueinander und die heimlich in der Nacht geschlossene Hochzeit wird vom Dogen anerkannt. Othello begibt sich umgehend auf den Feldzug gegen die Türken. Desdemona folgt ihm nach.
Othello beherrscht das Kriegshandwerk, aber in zwischenmenschlichen Dingen ist er ungeschickt. Leicht beeinflussbar misstraut er denen, die es gut mit ihm meinen, und schenkt sein uneingeschränktes Vertrauen seinem größten Widersacher Jago. Die fatalen Folgen dieser Fehleinschätzungen kulminieren im tragischen Ende, wenn Othello keinen Ausweg aus seiner Eifersucht mehr sieht und seine unschuldige Frau Desdemona ermordet.
In seiner Tragödie „Othello“ erzählt William Shakespeare nicht nur eine Geschichte von Liebe, Eifersucht und Intrigen. Es ist auch die Geschichte eines Außenseiters, eines Fremden, der versucht in der venezianischen Gesellschaft als vollwertiges Mitglied anerkannt zu werden. Als Kriegsheld und als Werkzeug im Kampf gegen die Türken ist der „Mohr von Venedig“ wohl gelitten, aber was ist, wenn er mehr will. Regisseurin Konstanze Lauterbach, die mit ihrem beherzten Zugriff auf Stoffe schon mehrfach in Coburg zu erleben war, wird den Klassiker am Landestheater Coburg inszenieren.
Othello - Einführung 30 Minuten vor Beginn
Angestachelt von Othellos Fähnrich Jago hat der venezianische Senator Brabantio General Othello der Hexerei beschuldigt. Anders kann es sich der wütende Vater nicht erklären, dass sich seine Tochter Desdemona mit einem Kriegsherrn maurischer Abkunft eingelassen haben soll. Dem Dogen von Venedig droht der Verlust Zyperns. Sein bester Mann im Kampf gegen die türkische Flotte ist Othello. Wie könnte er da auf ihn verzichten? Im Kreuzverhör bekennen sich Othello und Desdemona zueinander und die heimlich in der Nacht geschlossene Hochzeit wird vom Dogen anerkannt. Othello begibt sich umgehend auf den Feldzug gegen die Türken. Desdemona folgt ihm nach.
Othello beherrscht das Kriegshandwerk, aber in zwischenmenschlichen Dingen ist er ungeschickt. Leicht beeinflussbar misstraut er denen, die es gut mit ihm meinen, und schenkt sein uneingeschränktes Vertrauen seinem größten Widersacher Jago. Die fatalen Folgen dieser Fehleinschätzungen kulminieren im tragischen Ende, wenn Othello keinen Ausweg aus seiner Eifersucht mehr sieht und seine unschuldige Frau Desdemona ermordet.
In seiner Tragödie „Othello“ erzählt William Shakespeare nicht nur eine Geschichte von Liebe, Eifersucht und Intrigen. Es ist auch die Geschichte eines Außenseiters, eines Fremden, der versucht in der venezianischen Gesellschaft als vollwertiges Mitglied anerkannt zu werden. Als Kriegsheld und als Werkzeug im Kampf gegen die Türken ist der „Mohr von Venedig“ wohl gelitten, aber was ist, wenn er mehr will. Regisseurin Konstanze Lauterbach, die mit ihrem beherzten Zugriff auf Stoffe schon mehrfach in Coburg zu erleben war, wird den Klassiker am Landestheater Coburg inszenieren.
Othello - Einführung 30 Minuten vor Beginn
Angestachelt von Othellos Fähnrich Jago hat der venezianische Senator Brabantio General Othello der Hexerei beschuldigt. Anders kann es sich der wütende Vater nicht erklären, dass sich seine Tochter Desdemona mit einem Kriegsherrn maurischer Abkunft eingelassen haben soll. Dem Dogen von Venedig droht der Verlust Zyperns. Sein bester Mann im Kampf gegen die türkische Flotte ist Othello. Wie könnte er da auf ihn verzichten? Im Kreuzverhör bekennen sich Othello und Desdemona zueinander und die heimlich in der Nacht geschlossene Hochzeit wird vom Dogen anerkannt. Othello begibt sich umgehend auf den Feldzug gegen die Türken. Desdemona folgt ihm nach.
Othello beherrscht das Kriegshandwerk, aber in zwischenmenschlichen Dingen ist er ungeschickt. Leicht beeinflussbar misstraut er denen, die es gut mit ihm meinen, und schenkt sein uneingeschränktes Vertrauen seinem größten Widersacher Jago. Die fatalen Folgen dieser Fehleinschätzungen kulminieren im tragischen Ende, wenn Othello keinen Ausweg aus seiner Eifersucht mehr sieht und seine unschuldige Frau Desdemona ermordet.
In seiner Tragödie „Othello“ erzählt William Shakespeare nicht nur eine Geschichte von Liebe, Eifersucht und Intrigen. Es ist auch die Geschichte eines Außenseiters, eines Fremden, der versucht in der venezianischen Gesellschaft als vollwertiges Mitglied anerkannt zu werden. Als Kriegsheld und als Werkzeug im Kampf gegen die Türken ist der „Mohr von Venedig“ wohl gelitten, aber was ist, wenn er mehr will. Regisseurin Konstanze Lauterbach, die mit ihrem beherzten Zugriff auf Stoffe schon mehrfach in Coburg zu erleben war, wird den Klassiker am Landestheater Coburg inszenieren.
Othello - Einführung 30 Minuten vor Beginn
Angestachelt von Othellos Fähnrich Jago hat der venezianische Senator Brabantio General Othello der Hexerei beschuldigt. Anders kann es sich der wütende Vater nicht erklären, dass sich seine Tochter Desdemona mit einem Kriegsherrn maurischer Abkunft eingelassen haben soll. Dem Dogen von Venedig droht der Verlust Zyperns. Sein bester Mann im Kampf gegen die türkische Flotte ist Othello. Wie könnte er da auf ihn verzichten? Im Kreuzverhör bekennen sich Othello und Desdemona zueinander und die heimlich in der Nacht geschlossene Hochzeit wird vom Dogen anerkannt. Othello begibt sich umgehend auf den Feldzug gegen die Türken. Desdemona folgt ihm nach.
Othello beherrscht das Kriegshandwerk, aber in zwischenmenschlichen Dingen ist er ungeschickt. Leicht beeinflussbar misstraut er denen, die es gut mit ihm meinen, und schenkt sein uneingeschränktes Vertrauen seinem größten Widersacher Jago. Die fatalen Folgen dieser Fehleinschätzungen kulminieren im tragischen Ende, wenn Othello keinen Ausweg aus seiner Eifersucht mehr sieht und seine unschuldige Frau Desdemona ermordet.
In seiner Tragödie „Othello“ erzählt William Shakespeare nicht nur eine Geschichte von Liebe, Eifersucht und Intrigen. Es ist auch die Geschichte eines Außenseiters, eines Fremden, der versucht in der venezianischen Gesellschaft als vollwertiges Mitglied anerkannt zu werden. Als Kriegsheld und als Werkzeug im Kampf gegen die Türken ist der „Mohr von Venedig“ wohl gelitten, aber was ist, wenn er mehr will. Regisseurin Konstanze Lauterbach, die mit ihrem beherzten Zugriff auf Stoffe schon mehrfach in Coburg zu erleben war, wird den Klassiker am Landestheater Coburg inszenieren.
Othello - Einführung 30 Minuten vor Beginn
Angestachelt von Othellos Fähnrich Jago hat der venezianische Senator Brabantio General Othello der Hexerei beschuldigt. Anders kann es sich der wütende Vater nicht erklären, dass sich seine Tochter Desdemona mit einem Kriegsherrn maurischer Abkunft eingelassen haben soll. Dem Dogen von Venedig droht der Verlust Zyperns. Sein bester Mann im Kampf gegen die türkische Flotte ist Othello. Wie könnte er da auf ihn verzichten? Im Kreuzverhör bekennen sich Othello und Desdemona zueinander und die heimlich in der Nacht geschlossene Hochzeit wird vom Dogen anerkannt. Othello begibt sich umgehend auf den Feldzug gegen die Türken. Desdemona folgt ihm nach.
Othello beherrscht das Kriegshandwerk, aber in zwischenmenschlichen Dingen ist er ungeschickt. Leicht beeinflussbar misstraut er denen, die es gut mit ihm meinen, und schenkt sein uneingeschränktes Vertrauen seinem größten Widersacher Jago. Die fatalen Folgen dieser Fehleinschätzungen kulminieren im tragischen Ende, wenn Othello keinen Ausweg aus seiner Eifersucht mehr sieht und seine unschuldige Frau Desdemona ermordet.
In seiner Tragödie „Othello“ erzählt William Shakespeare nicht nur eine Geschichte von Liebe, Eifersucht und Intrigen. Es ist auch die Geschichte eines Außenseiters, eines Fremden, der versucht in der venezianischen Gesellschaft als vollwertiges Mitglied anerkannt zu werden. Als Kriegsheld und als Werkzeug im Kampf gegen die Türken ist der „Mohr von Venedig“ wohl gelitten, aber was ist, wenn er mehr will. Regisseurin Konstanze Lauterbach, die mit ihrem beherzten Zugriff auf Stoffe schon mehrfach in Coburg zu erleben war, wird den Klassiker am Landestheater Coburg inszenieren.
Othello - Einführung 30 Minuten vor Beginn
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Othello beherrscht das Kriegshandwerk, aber in zwischenmenschlichen Dingen ist er ungeschickt. Leicht beeinflussbar misstraut er denen, die es gut mit ihm meinen, und schenkt sein uneingeschränktes Vertrauen seinem größten Widersacher Jago. Die fatalen Folgen dieser Fehleinschätzungen kulminieren im tragischen Ende, wenn Othello keinen Ausweg aus seiner Eifersucht mehr sieht und seine unschuldige Frau Desdemona ermordet.
In seiner Tragödie „Othello“ erzählt William Shakespeare nicht nur eine Geschichte von Liebe, Eifersucht und Intrigen. Es ist auch die Geschichte eines Außenseiters, eines Fremden, der versucht in der venezianischen Gesellschaft als vollwertiges Mitglied anerkannt zu werden. Als Kriegsheld und als Werkzeug im Kampf gegen die Türken ist der „Mohr von Venedig“ wohl gelitten, aber was ist, wenn er mehr will. Regisseurin Konstanze Lauterbach, die mit ihrem beherzten Zugriff auf Stoffe schon mehrfach in Coburg zu erleben war, wird den Klassiker am Landestheater Coburg inszenieren.