In einer übersteigert sinnfreien Choreografie lassen die Kreaturen, die unseren Begierden und Verzweiflungen innewohnen, Spiegelungen der Welt um uns herum aufblitzen. crying creatures crying, das neue Solo der Choreografin Lee Méir, schöpft aus dem Reichtum des Tanzes an Emotionen und Vorstellungen, aus symbolischen und interpretativen Codes – wer sieht was, wo und warum? Das Publikum ist zu einer träumerischen Reise zwischen kinästhetischen Verwandtschaftsverhältnissen, einem Schweifen zwischen nicht wahrgenommener Unmittelbarkeit und vollständiger Vieldeutigkeit eingeladen.

Dauer: 70 Minuten

ENGLISCH:
In a hyper nonsensical choreography, the creatures that inhabit our desires and despairs flash reflections of the world around us. In her new solo crying creatures crying choreographer Lee Méir taps into dance´s imaginative and emotive magnitude, into symbolic and interpretive codes - who sees what, where and why. The audience is invited to sway between unnoticed immediacy and complete ambiguity in a reverie of kinesthetic kinship.

Duration: 70 minutes


Choreographie, Konzept & Performance : Lee Méir
Bühnendesign & Performance: Loïc Iten
Kostüm: Lee Méir, Saskia Schoenmaker, Loïc Iten
Sounddesign: Jana Sotzko
Lichtdesign : Catalina Fernandez
Choreographische Assistenz: Eli Cohen
Dramaturgie: Lidy Mouw
Stimmtraining: Irena Tomažin
Produktionsleitung: Saskia Schoenmaker

crying creatures crying ist eine Koproduktion der Uferstudios (Berlin) & STUK (Leuven) mit Unterstützung von Life Long Burning, kofinanziert durch das Programm Creative Europe der Europäischen Union, und PACT Zollverein (NRW)

Gefördert durch den Fonds Darstellende Künste mit Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Event data provided by: Reservix