Musik, Instrumental
arirang-Quintett
Berlin

Das arirang-Quintett ist einer Initiative von Mitgliedern der Jungen Deutschen Philharmonie entsprungen. Friedrich Haberstock, Flöte, Jörg Schneider, Oboe, Steffen Dillner, Klarinette, Sebastian Schindler, Horn und Monika Schneider, Fagott gründeten das Ensemble im Jahr 2002 unter dem Namen „Bläserquintett der Jungen Deutschen Philharmonie“ während einer Orchestertournee nach Nord- und Südkorea.

Nach den Debütaufritten im Schauspielhaus Bochum wurde das arirang-Quintett von der Jeunesses Musicales Deutschland aus einer Vielzahl von Bewerbern ausgesucht, die deutsche Sektion beim „International Showcase of Young Musicians 2004“ in Kroatien zu vertreten. Auftritte führten das Ensemble nach Oslo und Marokko (auf Einladung des jeweiligen Goethe-Instituts), zum Nordlysfestivalen Tromsø, dem Steirischen Kammermusikfestival, zum „Vendsyssel Festival“ in Dänemark, dem „Ohrid Summer Festival“ Mazedonien und zu den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. 2007 folgte eine zehntägige Südamerika-Tournee, eine fünftägige Pakistan-Tournee, die Debüts beim Bach-Fest Leipzig und beim Kultursommer Nordhessen, 2008 folgen u.a. die Debüts bei den Schwetzinger Festspielen, beim Musiksommer Oberstdorf, beim Rheingau Festival und beim Beethovenfest Bonn.

Ein 2.Preis beim Internationalen Kammermusikwettbewerb „Verfemte Musik“ 2004 in Schwerin brachte das arirang-Quintett zu einer Konzerttournee nach Wien, Brünn und Prag („Musikfestival Prager Frühling“). 2005 folgte der 2.Preis beim Internationalen Bläserquintettwettbewerb „Henri Tomasi“ in Marseille. Außerdem wurde 2005 der 2.Preis beim Internationalen Kammermusikwettbewerb Osaka gewonnen.
Durch die erfolgreiche Teilnahme am Deutschen Musikwettbewerb 2007 in Berlin wurde das arirang-Quintett zu Stipendiaten des Deutschen Musikrats und wurde in die 52.Bundesauswahl „Konzerte Junger Künstler“ aufgenommen.
Musik, Deutsch Rock & Pop
BAKKUSHAN
Mannheim

Über Bakkushan:

Hallo Schatz, ich muss leider unsere Beziehung beenden. Die Zeit mit Dir war sehr schön und es fällt mir irgendwie total schwer Dir das zu sagen, aber ich habe mich verliebt. Ich liebe BakkuShan. Ich habe sie auf einem Konzert gesehen und war total überwältigt. Es war wie Liebe auf den ersten Blick als sie mit ihren fetzigen Gitarrenriffs mein Herz eroberten. Es war heiß, Körper rieben aneinander beim Tanzen und die Luft zitterte vor Energie. So was habe ich wirklich noch nie erlebt, nicht mal mit Dir. Ich konnte mich so richtig ausleben und habe sogar mal den Text verstanden, weil der auf deutsch war!!! Vielleicht verstehst du meine Entscheidung irgendwann. Lass uns doch Freunde bleiben. PS: Bitte pass auf die Kinder auf!

Mehr Informationen unter:
http://www.bakkushan.de http://www.myspace.com/bakkushan


Gespielt Shows 2009:

12.01.09 /// Hamburg ///Knust
27.02.09 /// Weinheim ///Cafe Central
07.03.09 /// Lüneburg ///Vamos!
19.03.09 /// Kaiserslautern ///Kramladen
28.03.09 /// Erlangen ///E-Werk
02.04.09 /// Mannheim ///7er Club
10.04.09 /// Stuttgart ///LKA Longhorn
17.04.09 /// Wald-Michelbach ///Noisepollution Festival


Gespielte Shows 2008:

04.01.08 /// Mannheim ///Alte Feuerwache
13.01.08 /// Kaiserslautern ///UCI KINO
25.01.08 /// Stuttgart ///KellerKlub
02.02.08 /// Mannheim ///7er Club
28.02.08 /// Weinheim ///Cafe Central
04.04.08 /// Erlangen ///MTG Party
10.04.08 /// München ///Hörprobe/Die Registratur
12.04.08 /// Gartenstadt ///Bands for Brazil
15.04.08 /// Ulm ///Matzes Plattenküche(Radio7)
26.04.08 /// Rüsselsheim ///Das Rind
30.04.08 /// Nürnberg ///Hirsch
03.05.08 /// Hamburg ///Astrastube
09.05.08 /// Frankfurt ///Sinkkasten
10.05.08 /// Rauenberg ///Rock the School Open-Air
16.05.08 /// Ilmenau ///Vorsicht! Band 2008
17.05.08 /// Stuttgart ///Landespavillion
14.06.08 /// Karlsruhe ///Crazy Kong
21.06.08 /// Scheßel ///HURRICANE FESTIVAL
03.07.08 /// Ilmenau ///BD-Club
04.07.08 /// Bochum ///Bochum Total
05.07.08 /// Miltenberg ///Rockburg Festival
12.07.08 /// Heilbronn ///Hip Island Rock the City
18.07.08 /// Mannheim ///Capitol
26.07.08 /// Ratingen b. Düsseldorf ///Manege
AUGUST /// Halli-Galli-Pausen-Fez ///
14.09.08 /// Ladenburg ///Rock@Church
20.09.08 /// Mannheim ///Schlossfest
26.09.08 /// Heidelberg ///Schwimmbad-Club
22.10.08 /// Köln ///Underground
23.10.08 /// Hildesheim ///ASTA Party
01.11.08 /// Berlin ///Magnet-Club
10.11.08 /// Mannheim ///7er
12.11.08 /// Augsburg ///Kantine
13.11.08 /// Freiburg ///Waldsee
14.11.08 /// Oberhausen ///Druckluft
27.11.08 /// Aalen /// Greuthalle


Kontakt: contact@bakkushan.de
Musik, Vokal
Berliner Singakademie e.V.
Berlin

Die Berliner Singakademie zählt zu den großen Oratorienchören Berlins. Mit Aufführungen chorsinfonischer Werke und A-cappella-Konzerten hat sie regen Anteil am Musikleben der deutschen Hauptstadt. Konzeptionell und künstlerisch steht der Chor in der Tradition der 1791 von Carl Friedrich Fasch gegründeten Sing-Akademie zu Berlin.

Die Spaltung der Stadt Berlin im Jahre 1961 führte auch zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Arbeit der Sing-Akademie, die nur noch im Westteil Berlins künstlerisch aktiv sein konnte. Um auch im Ostteil der Stadt diese Tradition fortsetzen zu können, entstand 1963 unter der Leitung von Helmut Koch die Berliner Singakademie. Wie zuvor bildeten die Werke Johann Sebastian Bachs, Georg Friedrich Händels und Felix Mendelssohn Bartholdys den Kern der chorischen Arbeit.

Künstlerisch stark geprägt wurde der Chor bis 1989 von Dietrich Knothe. Er schuf stets Raum für vergessene Werke der Chormusik, etwa für Mendelssohns Magnificat, Schuberts Lazarus oder für E. T. A. Hoffmanns Miserere. Er nahm sich auch der bedeutenden Werke Hanns Eislers an.

Seit 1984 finden die meisten Konzerte der Berliner Singakademie im Konzerthaus Berlin, dem früheren Schauspielhaus am Gendarmenmarkt, statt. Aufführungsorte sind aber auch die Berliner Philharmonie und regelmäßig das Maxim-Gorki-Theater, das ehemalige Haus der Sing-Akademie.

1989 wurde Achim Zimmermann zum Direktor der Berliner Singakademie berufen. Was schon vor seiner Zeit begonnen wurde, nämlich die Pflege der zeitgenössischen Chormusik, setzt er mit großem Engagement fort. Komponisten wie Honegger, Martinu, Martin, Britten fanden in der Proben- und Konzertarbeit ihren festen Platz. Ein Höhepunkt war im September 2002 die Uraufführung des Oratoriums Medea in Korinth von Georg Katzer nach einem Text von Christa und Gerhard Wolf – einem Auftragswerk der Berliner Singakademie.

Die Berliner Singakademie gastierte bereits in vielen Ländern der Erde. Gastspielen in der früheren Sowjetunion, in Polen und der ehemaligen Tschechoslowakei folgten nach 1989 Konzertreisen nach Spanien, Frankreich, Israel und Schottland. 1999 sang der Chor erstmals in Japan, im Jahre 2001 in Brasilien und 2007 in Italien.

In Berlin arbeitet der Chor mit herausragenden Gesangssolistinnen und -solisten sowie nahezu allen großen Orchestern zusammen. Ständige Partner sind das Berliner Konzerthausorchester, das Orchester der Komischen Oper und die Berliner Symphoniker. Engagements erfolgten aber auch durch das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und durch das Berliner Philharmonische Orchester.

Achim Zimmermann, 1958 in Dippoldiswalde bei Dresden geboren, von 1969 bis 1977 Mitglied des Dresdner Kreuzchores, studierte an der Musikhochschule „Franz Liszt“ in Weimar Chor- und Orchesterdirigieren. Darüber hinaus absolvierte er internationale Dirigierseminare bei Helmuth Rilling in Deutschland und in den USA.

1984 wurde Achim Zimmermann Chordirektor der Suhler Philharmonie sowie Leiter der Singakademie Suhl.

1989 wählte ihn die Berliner Singakademie als Nachfolger von Dietrich Knothe zu ihrem Direktor. Mit diesem in variablen Besetzungen auftretenden Chor gilt seine Aufmerksamkeit der ganzen Breite und Vielfalt des Repertoires. Die Werke Bachs und Mendelssohns sowie Chorsinfonik und A-cappella-Literatur der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stehen dabei im Zentrum seiner Arbeit.

Von 1991 bis 2001 unterrichtete Achim Zimmermann an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, von 1993 bis 1998 hatte er eine Professur für Chorleitung inne.

Ab Januar 2002 hat er zusätzlich zu seiner Arbeit mit der Berliner Singakademie die Leitung des Bach-Chores und des Bach-Collegiums an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche und damit die regelmäßigen Aufführungen der Bachschen Kirchenkantaten übernommen.