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Die Liste über Sebastian Sternals musikalische Errungenschaften ist lang und eindrücklich: Professor an der Hochschule für Musik in Mainz für Jazzklavier, Leitung der dortigen Jazzabteilung, Gewinner mehrerer hochkarätiger Preise wie dem ECHO Jazz, dem Neuen Deutschen Jazzpreis und viele mehr sowie jüngst die Gründung/Leitung des Gutenberg Jazz Campus, der der Stadt Mainz in der internationalen Jazzszene ein neues Standing verliehen hat.
Neben all diesem und noch einigem mehr ist Sebastian Sternal aber in erster Linie ein großartiger Musiker, der Menschen sowohl durch seine einzigartigen solistischen Fähigkeiten als auch durch seine aufwändig arrangierten Eigenkompositionen in den Bann zieht.
Bei FÄZZ am Freitag 6.0 trifft er auf das Frankfurter Jazz Collective, das in diesem Jahr seine mittlerweile gut etablierte Konzertreihe in der Romanfabrik fortsetzt und mit ihm gemeinsam ein Programm aus Eigenkompositionen und liebgewonnen Stücken präsentiert.
Miska und Töfi begannen bereits 1986, Maiden-Songs zu spielen und kamen auf die Idee, eine Tribute-Band zugründen, die nur Maiden-Songs so nah wie möglich an den Originalversionen spielt. Der erste Entwurf der Setlist enthielt 30 Songs, die meisten von den fünf klassischen Alben, aber auch ein paar Songs von den ersten beiden Alben. Diese 30 Lieder schienen damals wie ein ferner Traum, denn beim Erlernen der Lieder wurde schnell klar, dass es keine leichte Aufgabe war, die Maiden-Lieder originalgetreu vorzutragen. Zuerst stieß Patrik Bozsik zur Gruppe, der zuvor in der Nottinghamer Band in Szolnok gesungen hatte, dann mit Töfi in Macbeth spielte. Dort stellte sich heraus, dass sie Maiden sehr gut singen konnte, so dass klar war, dass sie einen Versuch wert war. Von ihm stammt auch der Name der Band. Bassgitarrist Béla Boros und Schlagzeuger Béla Baráth stießen bald zur Band. Die ersten Konzerte gab die Band in dieser Besetzung, dann wurde Béla Baráth durch Gabi Urbán ersetzt, die auch bei Töfi bei Machbeth, aber früher auch bei Miska bei Exit spielte. So begrüßte die Band mit Gabi einen alten Bekannten. Keyboarder Áron Hidvégi stieß 2001 dazu, als immer mehr Synthie-Songs auf den Partys auftauchten, so dass definitiv ein fester Keyboarder benötigt wurde, um diese Songs live richtig spielen zu können. Nur wenige wissen es, aber seit 1986 spielt er Synthesizer bei Maiden-Konzerten, er ist nur unter den Sets versteckt, so dass er nicht als festes Mitglied in Erscheinung tritt. Er ist auch die Straße von Steve Harris. Später wurde Gabi Urbán durch István Dér (Bambi) am Schlagzeug ersetzt, und nach einigen Jahren saß Gabi Urbán wieder hinter dem Schlagzeug. Ab 2003 kam ein neuer Sänger in die Gruppe, da Patrik Bozsik aufgrund seiner Arbeit immer weniger Auftritte absolvieren konnte. So kam Zoli Kiss, der neben Iron Maiden auch der Sänger von Nemesis ist, in den Musikchor. Ab 2006 stieß mit Gábor Krecsmarik wieder ein neuer Schlagzeuger zum Line-Up, der bei Nemesis auch Bassgitarre spielt und bereits einige Male ins Maidnem gesprungen ist, um auf einer Party Schlagzeug zu spielen. Bei Iron Maidnem ist es etwas schwierig zu bestimmen, wer als fester Drummer gelten kann und wer aushilft, aber die obige Reihenfolge entspricht in etwa der Realität, obwohl neben Gabi Krecsmarik auch Miklós Ratkai (Retek), Schlagzeuger von Akela, der Band schon oft ausgeholfen hat. Seit Januar 2008 ist der Schlagzeuger der Band Krisztián Balogh. Im Jahr 2006, zur Feier ihres 10-jährigen Jubiläums, nahm die Band ein Album mit dem Titel 10 Wasted Years auf, das 2008 veröffentlicht wurde. Im Jahr 2009 schrieben vier Mitglieder der Band ihr eigenes Songmaterial namens Chronolgy, das 2010 veröffentlicht wurde. ( Quelle: http://www.ironmaidnem.hu )