Du kannst mich mal...lieben!

Freitag, 06.12.2019
um 20:00 Uhr

Kammertheater Karlsruhe K2
Kreuzstraße 29
76133 Karlsruhe


Tickets
ab 30,70 €




Du kannst mich mal … lieben
Eine musikalische Romanze von Ingmar Otto

Liebe trägt den offiziellen Krankheits-Code F63.9 - und gehört somit zu den ernsthaften Erkrankungen.
Stimmungsschwankungen, Unkonzentriertheit, Weggetreten Sein – wegen dieser Symptome hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Liebe den psychischen Störungen zugeordnet, genauer gesagt zu den „abnormen Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle“. Damit zählt sie zur Kategorie der „Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen“. Die Liebe reiht sich ein neben dem krankhaften Spielen (F63.0), Brandstiften (F63.1) und Kleptomanie (F63.3) und trotzdem ist sie das schönste Gefühl der Welt, das wir nicht kontrollieren können.

Vier Patienten mit dieser heimtückischen Krankheit, geben an diesem Theaterabend einen beeindruckenden Einblick in dieses wunderbare Krankheitsbild, das wir alle so sehr schätzen und suchen. Mal gefühlvoll, mal rasend, mal himmelhochjauchzend und schrecklich ernüchtert besingen die Liebestollen ihre Symptome. Sie alle vereint ein Wunsch: Nie geheilt zu werden.

HINTERGRUNDINFOS
Mit Neuinterpretationen von bekannten und beliebten Liedern, von Pop bis Rock, stellt das Ensemble - wie bereits in den Stücken „Männer“ und „Männer 2“ - unter Beweis, dass Theaterabende auch ganz ohne gesprochene Worte auskommen. Und worüber lässt sich besser singen, als über den Code F63.9?


TERMINE IM K2
Premiere: 23.11.2019
Vorstellungen: 24.11.2019 bis 12.1.2020

Silvester um 17:30 & 21 Uhr im K2

BESETZUNG wird noch bekannt gegeben

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

weitere Termine

Du kannst mich mal...lieben! - öffentliche " Generalprobe"
Du kannst mich mal … lieben
Eine musikalische Romanze von Ingmar Otto

Liebe trägt den offiziellen Krankheits-Code F63.9 - und gehört somit zu den ernsthaften Erkrankungen.
Stimmungsschwankungen, Unkonzentriertheit, Weggetreten Sein – wegen dieser Symptome hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Liebe den psychischen Störungen zugeordnet, genauer gesagt zu den „abnormen Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle“. Damit zählt sie zur Kategorie der „Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen“. Die Liebe reiht sich ein neben dem krankhaften Spielen (F63.0), Brandstiften (F63.1) und Kleptomanie (F63.3) und trotzdem ist sie das schönste Gefühl der Welt, das wir nicht kontrollieren können.

Vier Patienten mit dieser heimtückischen Krankheit, geben an diesem Theaterabend einen beeindruckenden Einblick in dieses wunderbare Krankheitsbild, das wir alle so sehr schätzen und suchen. Mal gefühlvoll, mal rasend, mal himmelhochjauchzend und schrecklich ernüchtert besingen die Liebestollen ihre Symptome. Sie alle vereint ein Wunsch: Nie geheilt zu werden.

HINTERGRUNDINFOS
Mit Neuinterpretationen von bekannten und beliebten Liedern, von Pop bis Rock, stellt das Ensemble - wie bereits in den Stücken „Männer“ und „Männer 2“ - unter Beweis, dass Theaterabende auch ganz ohne gesprochene Worte auskommen. Und worüber lässt sich besser singen, als über den Code F63.9?


TERMINE IM K2
Premiere: 23.11.2019
Vorstellungen: 24.11.2019 bis 12.1.2020

Silvester um 17:30 & 21 Uhr im K2

BESETZUNG wird noch bekannt gegeben

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer
Du kannst mich mal...lieben! - Premiere
Du kannst mich mal … lieben
Eine musikalische Romanze von Ingmar Otto

Liebe trägt den offiziellen Krankheits-Code F63.9 - und gehört somit zu den ernsthaften Erkrankungen.
Stimmungsschwankungen, Unkonzentriertheit, Weggetreten Sein – wegen dieser Symptome hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Liebe den psychischen Störungen zugeordnet, genauer gesagt zu den „abnormen Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle“. Damit zählt sie zur Kategorie der „Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen“. Die Liebe reiht sich ein neben dem krankhaften Spielen (F63.0), Brandstiften (F63.1) und Kleptomanie (F63.3) und trotzdem ist sie das schönste Gefühl der Welt, das wir nicht kontrollieren können.

Vier Patienten mit dieser heimtückischen Krankheit, geben an diesem Theaterabend einen beeindruckenden Einblick in dieses wunderbare Krankheitsbild, das wir alle so sehr schätzen und suchen. Mal gefühlvoll, mal rasend, mal himmelhochjauchzend und schrecklich ernüchtert besingen die Liebestollen ihre Symptome. Sie alle vereint ein Wunsch: Nie geheilt zu werden.

HINTERGRUNDINFOS
Mit Neuinterpretationen von bekannten und beliebten Liedern, von Pop bis Rock, stellt das Ensemble - wie bereits in den Stücken „Männer“ und „Männer 2“ - unter Beweis, dass Theaterabende auch ganz ohne gesprochene Worte auskommen. Und worüber lässt sich besser singen, als über den Code F63.9?


TERMINE IM K2
Premiere: 23.11.2019
Vorstellungen: 24.11.2019 bis 12.1.2020

Silvester um 17:30 & 21 Uhr im K2

BESETZUNG wird noch bekannt gegeben

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer
Du kannst mich mal...lieben!
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Eine musikalische Romanze von Ingmar Otto

Liebe trägt den offiziellen Krankheits-Code F63.9 - und gehört somit zu den ernsthaften Erkrankungen.
Stimmungsschwankungen, Unkonzentriertheit, Weggetreten Sein – wegen dieser Symptome hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Liebe den psychischen Störungen zugeordnet, genauer gesagt zu den „abnormen Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle“. Damit zählt sie zur Kategorie der „Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen“. Die Liebe reiht sich ein neben dem krankhaften Spielen (F63.0), Brandstiften (F63.1) und Kleptomanie (F63.3) und trotzdem ist sie das schönste Gefühl der Welt, das wir nicht kontrollieren können.

Vier Patienten mit dieser heimtückischen Krankheit, geben an diesem Theaterabend einen beeindruckenden Einblick in dieses wunderbare Krankheitsbild, das wir alle so sehr schätzen und suchen. Mal gefühlvoll, mal rasend, mal himmelhochjauchzend und schrecklich ernüchtert besingen die Liebestollen ihre Symptome. Sie alle vereint ein Wunsch: Nie geheilt zu werden.

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Mit Neuinterpretationen von bekannten und beliebten Liedern, von Pop bis Rock, stellt das Ensemble - wie bereits in den Stücken „Männer“ und „Männer 2“ - unter Beweis, dass Theaterabende auch ganz ohne gesprochene Worte auskommen. Und worüber lässt sich besser singen, als über den Code F63.9?


TERMINE IM K2
Premiere: 23.11.2019
Vorstellungen: 24.11.2019 bis 12.1.2020

Silvester um 17:30 & 21 Uhr im K2

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Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer
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Liebe trägt den offiziellen Krankheits-Code F63.9 - und gehört somit zu den ernsthaften Erkrankungen.
Stimmungsschwankungen, Unkonzentriertheit, Weggetreten Sein – wegen dieser Symptome hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Liebe den psychischen Störungen zugeordnet, genauer gesagt zu den „abnormen Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle“. Damit zählt sie zur Kategorie der „Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen“. Die Liebe reiht sich ein neben dem krankhaften Spielen (F63.0), Brandstiften (F63.1) und Kleptomanie (F63.3) und trotzdem ist sie das schönste Gefühl der Welt, das wir nicht kontrollieren können.

Vier Patienten mit dieser heimtückischen Krankheit, geben an diesem Theaterabend einen beeindruckenden Einblick in dieses wunderbare Krankheitsbild, das wir alle so sehr schätzen und suchen. Mal gefühlvoll, mal rasend, mal himmelhochjauchzend und schrecklich ernüchtert besingen die Liebestollen ihre Symptome. Sie alle vereint ein Wunsch: Nie geheilt zu werden.

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Mit Neuinterpretationen von bekannten und beliebten Liedern, von Pop bis Rock, stellt das Ensemble - wie bereits in den Stücken „Männer“ und „Männer 2“ - unter Beweis, dass Theaterabende auch ganz ohne gesprochene Worte auskommen. Und worüber lässt sich besser singen, als über den Code F63.9?


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Premiere: 23.11.2019
Vorstellungen: 24.11.2019 bis 12.1.2020

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Stimmungsschwankungen, Unkonzentriertheit, Weggetreten Sein – wegen dieser Symptome hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Liebe den psychischen Störungen zugeordnet, genauer gesagt zu den „abnormen Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle“. Damit zählt sie zur Kategorie der „Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen“. Die Liebe reiht sich ein neben dem krankhaften Spielen (F63.0), Brandstiften (F63.1) und Kleptomanie (F63.3) und trotzdem ist sie das schönste Gefühl der Welt, das wir nicht kontrollieren können.

Vier Patienten mit dieser heimtückischen Krankheit, geben an diesem Theaterabend einen beeindruckenden Einblick in dieses wunderbare Krankheitsbild, das wir alle so sehr schätzen und suchen. Mal gefühlvoll, mal rasend, mal himmelhochjauchzend und schrecklich ernüchtert besingen die Liebestollen ihre Symptome. Sie alle vereint ein Wunsch: Nie geheilt zu werden.

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Mit Neuinterpretationen von bekannten und beliebten Liedern, von Pop bis Rock, stellt das Ensemble - wie bereits in den Stücken „Männer“ und „Männer 2“ - unter Beweis, dass Theaterabende auch ganz ohne gesprochene Worte auskommen. Und worüber lässt sich besser singen, als über den Code F63.9?


TERMINE IM K2
Premiere: 23.11.2019
Vorstellungen: 24.11.2019 bis 12.1.2020

Silvester um 17:30 & 21 Uhr im K2

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Inszenierung: Ingmar Otto
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Liebe trägt den offiziellen Krankheits-Code F63.9 - und gehört somit zu den ernsthaften Erkrankungen.
Stimmungsschwankungen, Unkonzentriertheit, Weggetreten Sein – wegen dieser Symptome hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Liebe den psychischen Störungen zugeordnet, genauer gesagt zu den „abnormen Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle“. Damit zählt sie zur Kategorie der „Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen“. Die Liebe reiht sich ein neben dem krankhaften Spielen (F63.0), Brandstiften (F63.1) und Kleptomanie (F63.3) und trotzdem ist sie das schönste Gefühl der Welt, das wir nicht kontrollieren können.

Vier Patienten mit dieser heimtückischen Krankheit, geben an diesem Theaterabend einen beeindruckenden Einblick in dieses wunderbare Krankheitsbild, das wir alle so sehr schätzen und suchen. Mal gefühlvoll, mal rasend, mal himmelhochjauchzend und schrecklich ernüchtert besingen die Liebestollen ihre Symptome. Sie alle vereint ein Wunsch: Nie geheilt zu werden.

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Mit Neuinterpretationen von bekannten und beliebten Liedern, von Pop bis Rock, stellt das Ensemble - wie bereits in den Stücken „Männer“ und „Männer 2“ - unter Beweis, dass Theaterabende auch ganz ohne gesprochene Worte auskommen. Und worüber lässt sich besser singen, als über den Code F63.9?


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Premiere: 23.11.2019
Vorstellungen: 24.11.2019 bis 12.1.2020

Silvester um 17:30 & 21 Uhr im K2

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Stimmungsschwankungen, Unkonzentriertheit, Weggetreten Sein – wegen dieser Symptome hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Liebe den psychischen Störungen zugeordnet, genauer gesagt zu den „abnormen Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle“. Damit zählt sie zur Kategorie der „Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen“. Die Liebe reiht sich ein neben dem krankhaften Spielen (F63.0), Brandstiften (F63.1) und Kleptomanie (F63.3) und trotzdem ist sie das schönste Gefühl der Welt, das wir nicht kontrollieren können.

Vier Patienten mit dieser heimtückischen Krankheit, geben an diesem Theaterabend einen beeindruckenden Einblick in dieses wunderbare Krankheitsbild, das wir alle so sehr schätzen und suchen. Mal gefühlvoll, mal rasend, mal himmelhochjauchzend und schrecklich ernüchtert besingen die Liebestollen ihre Symptome. Sie alle vereint ein Wunsch: Nie geheilt zu werden.

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Mit Neuinterpretationen von bekannten und beliebten Liedern, von Pop bis Rock, stellt das Ensemble - wie bereits in den Stücken „Männer“ und „Männer 2“ - unter Beweis, dass Theaterabende auch ganz ohne gesprochene Worte auskommen. Und worüber lässt sich besser singen, als über den Code F63.9?


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Premiere: 23.11.2019
Vorstellungen: 24.11.2019 bis 12.1.2020

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Liebe trägt den offiziellen Krankheits-Code F63.9 - und gehört somit zu den ernsthaften Erkrankungen.
Stimmungsschwankungen, Unkonzentriertheit, Weggetreten Sein – wegen dieser Symptome hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Liebe den psychischen Störungen zugeordnet, genauer gesagt zu den „abnormen Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle“. Damit zählt sie zur Kategorie der „Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen“. Die Liebe reiht sich ein neben dem krankhaften Spielen (F63.0), Brandstiften (F63.1) und Kleptomanie (F63.3) und trotzdem ist sie das schönste Gefühl der Welt, das wir nicht kontrollieren können.

Vier Patienten mit dieser heimtückischen Krankheit, geben an diesem Theaterabend einen beeindruckenden Einblick in dieses wunderbare Krankheitsbild, das wir alle so sehr schätzen und suchen. Mal gefühlvoll, mal rasend, mal himmelhochjauchzend und schrecklich ernüchtert besingen die Liebestollen ihre Symptome. Sie alle vereint ein Wunsch: Nie geheilt zu werden.

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Mit Neuinterpretationen von bekannten und beliebten Liedern, von Pop bis Rock, stellt das Ensemble - wie bereits in den Stücken „Männer“ und „Männer 2“ - unter Beweis, dass Theaterabende auch ganz ohne gesprochene Worte auskommen. Und worüber lässt sich besser singen, als über den Code F63.9?


TERMINE IM K2
Premiere: 23.11.2019
Vorstellungen: 24.11.2019 bis 12.1.2020

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Liebe trägt den offiziellen Krankheits-Code F63.9 - und gehört somit zu den ernsthaften Erkrankungen.
Stimmungsschwankungen, Unkonzentriertheit, Weggetreten Sein – wegen dieser Symptome hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Liebe den psychischen Störungen zugeordnet, genauer gesagt zu den „abnormen Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle“. Damit zählt sie zur Kategorie der „Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen“. Die Liebe reiht sich ein neben dem krankhaften Spielen (F63.0), Brandstiften (F63.1) und Kleptomanie (F63.3) und trotzdem ist sie das schönste Gefühl der Welt, das wir nicht kontrollieren können.

Vier Patienten mit dieser heimtückischen Krankheit, geben an diesem Theaterabend einen beeindruckenden Einblick in dieses wunderbare Krankheitsbild, das wir alle so sehr schätzen und suchen. Mal gefühlvoll, mal rasend, mal himmelhochjauchzend und schrecklich ernüchtert besingen die Liebestollen ihre Symptome. Sie alle vereint ein Wunsch: Nie geheilt zu werden.

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Mit Neuinterpretationen von bekannten und beliebten Liedern, von Pop bis Rock, stellt das Ensemble - wie bereits in den Stücken „Männer“ und „Männer 2“ - unter Beweis, dass Theaterabende auch ganz ohne gesprochene Worte auskommen. Und worüber lässt sich besser singen, als über den Code F63.9?


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Premiere: 23.11.2019
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Liebe trägt den offiziellen Krankheits-Code F63.9 - und gehört somit zu den ernsthaften Erkrankungen.
Stimmungsschwankungen, Unkonzentriertheit, Weggetreten Sein – wegen dieser Symptome hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Liebe den psychischen Störungen zugeordnet, genauer gesagt zu den „abnormen Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle“. Damit zählt sie zur Kategorie der „Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen“. Die Liebe reiht sich ein neben dem krankhaften Spielen (F63.0), Brandstiften (F63.1) und Kleptomanie (F63.3) und trotzdem ist sie das schönste Gefühl der Welt, das wir nicht kontrollieren können.

Vier Patienten mit dieser heimtückischen Krankheit, geben an diesem Theaterabend einen beeindruckenden Einblick in dieses wunderbare Krankheitsbild, das wir alle so sehr schätzen und suchen. Mal gefühlvoll, mal rasend, mal himmelhochjauchzend und schrecklich ernüchtert besingen die Liebestollen ihre Symptome. Sie alle vereint ein Wunsch: Nie geheilt zu werden.

HINTERGRUNDINFOS
Mit Neuinterpretationen von bekannten und beliebten Liedern, von Pop bis Rock, stellt das Ensemble - wie bereits in den Stücken „Männer“ und „Männer 2“ - unter Beweis, dass Theaterabende auch ganz ohne gesprochene Worte auskommen. Und worüber lässt sich besser singen, als über den Code F63.9?


TERMINE IM K2
Premiere: 23.11.2019
Vorstellungen: 24.11.2019 bis 12.1.2020

Silvester um 17:30 & 21 Uhr im K2

BESETZUNG wird noch bekannt gegeben

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer
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Eine musikalische Romanze von Ingmar Otto

Liebe trägt den offiziellen Krankheits-Code F63.9 - und gehört somit zu den ernsthaften Erkrankungen.
Stimmungsschwankungen, Unkonzentriertheit, Weggetreten Sein – wegen dieser Symptome hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Liebe den psychischen Störungen zugeordnet, genauer gesagt zu den „abnormen Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle“. Damit zählt sie zur Kategorie der „Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen“. Die Liebe reiht sich ein neben dem krankhaften Spielen (F63.0), Brandstiften (F63.1) und Kleptomanie (F63.3) und trotzdem ist sie das schönste Gefühl der Welt, das wir nicht kontrollieren können.

Vier Patienten mit dieser heimtückischen Krankheit, geben an diesem Theaterabend einen beeindruckenden Einblick in dieses wunderbare Krankheitsbild, das wir alle so sehr schätzen und suchen. Mal gefühlvoll, mal rasend, mal himmelhochjauchzend und schrecklich ernüchtert besingen die Liebestollen ihre Symptome. Sie alle vereint ein Wunsch: Nie geheilt zu werden.

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Mit Neuinterpretationen von bekannten und beliebten Liedern, von Pop bis Rock, stellt das Ensemble - wie bereits in den Stücken „Männer“ und „Männer 2“ - unter Beweis, dass Theaterabende auch ganz ohne gesprochene Worte auskommen. Und worüber lässt sich besser singen, als über den Code F63.9?


TERMINE IM K2
Premiere: 23.11.2019
Vorstellungen: 24.11.2019 bis 12.1.2020

Silvester um 17:30 & 21 Uhr im K2

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Liebe trägt den offiziellen Krankheits-Code F63.9 - und gehört somit zu den ernsthaften Erkrankungen.
Stimmungsschwankungen, Unkonzentriertheit, Weggetreten Sein – wegen dieser Symptome hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Liebe den psychischen Störungen zugeordnet, genauer gesagt zu den „abnormen Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle“. Damit zählt sie zur Kategorie der „Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen“. Die Liebe reiht sich ein neben dem krankhaften Spielen (F63.0), Brandstiften (F63.1) und Kleptomanie (F63.3) und trotzdem ist sie das schönste Gefühl der Welt, das wir nicht kontrollieren können.

Vier Patienten mit dieser heimtückischen Krankheit, geben an diesem Theaterabend einen beeindruckenden Einblick in dieses wunderbare Krankheitsbild, das wir alle so sehr schätzen und suchen. Mal gefühlvoll, mal rasend, mal himmelhochjauchzend und schrecklich ernüchtert besingen die Liebestollen ihre Symptome. Sie alle vereint ein Wunsch: Nie geheilt zu werden.

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Mit Neuinterpretationen von bekannten und beliebten Liedern, von Pop bis Rock, stellt das Ensemble - wie bereits in den Stücken „Männer“ und „Männer 2“ - unter Beweis, dass Theaterabende auch ganz ohne gesprochene Worte auskommen. Und worüber lässt sich besser singen, als über den Code F63.9?


TERMINE IM K2
Premiere: 23.11.2019
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Liebe trägt den offiziellen Krankheits-Code F63.9 - und gehört somit zu den ernsthaften Erkrankungen.
Stimmungsschwankungen, Unkonzentriertheit, Weggetreten Sein – wegen dieser Symptome hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Liebe den psychischen Störungen zugeordnet, genauer gesagt zu den „abnormen Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle“. Damit zählt sie zur Kategorie der „Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen“. Die Liebe reiht sich ein neben dem krankhaften Spielen (F63.0), Brandstiften (F63.1) und Kleptomanie (F63.3) und trotzdem ist sie das schönste Gefühl der Welt, das wir nicht kontrollieren können.

Vier Patienten mit dieser heimtückischen Krankheit, geben an diesem Theaterabend einen beeindruckenden Einblick in dieses wunderbare Krankheitsbild, das wir alle so sehr schätzen und suchen. Mal gefühlvoll, mal rasend, mal himmelhochjauchzend und schrecklich ernüchtert besingen die Liebestollen ihre Symptome. Sie alle vereint ein Wunsch: Nie geheilt zu werden.

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Mit Neuinterpretationen von bekannten und beliebten Liedern, von Pop bis Rock, stellt das Ensemble - wie bereits in den Stücken „Männer“ und „Männer 2“ - unter Beweis, dass Theaterabende auch ganz ohne gesprochene Worte auskommen. Und worüber lässt sich besser singen, als über den Code F63.9?


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Liebe trägt den offiziellen Krankheits-Code F63.9 - und gehört somit zu den ernsthaften Erkrankungen.
Stimmungsschwankungen, Unkonzentriertheit, Weggetreten Sein – wegen dieser Symptome hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Liebe den psychischen Störungen zugeordnet, genauer gesagt zu den „abnormen Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle“. Damit zählt sie zur Kategorie der „Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen“. Die Liebe reiht sich ein neben dem krankhaften Spielen (F63.0), Brandstiften (F63.1) und Kleptomanie (F63.3) und trotzdem ist sie das schönste Gefühl der Welt, das wir nicht kontrollieren können.

Vier Patienten mit dieser heimtückischen Krankheit, geben an diesem Theaterabend einen beeindruckenden Einblick in dieses wunderbare Krankheitsbild, das wir alle so sehr schätzen und suchen. Mal gefühlvoll, mal rasend, mal himmelhochjauchzend und schrecklich ernüchtert besingen die Liebestollen ihre Symptome. Sie alle vereint ein Wunsch: Nie geheilt zu werden.

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Mit Neuinterpretationen von bekannten und beliebten Liedern, von Pop bis Rock, stellt das Ensemble - wie bereits in den Stücken „Männer“ und „Männer 2“ - unter Beweis, dass Theaterabende auch ganz ohne gesprochene Worte auskommen. Und worüber lässt sich besser singen, als über den Code F63.9?


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Liebe trägt den offiziellen Krankheits-Code F63.9 - und gehört somit zu den ernsthaften Erkrankungen.
Stimmungsschwankungen, Unkonzentriertheit, Weggetreten Sein – wegen dieser Symptome hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Liebe den psychischen Störungen zugeordnet, genauer gesagt zu den „abnormen Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle“. Damit zählt sie zur Kategorie der „Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen“. Die Liebe reiht sich ein neben dem krankhaften Spielen (F63.0), Brandstiften (F63.1) und Kleptomanie (F63.3) und trotzdem ist sie das schönste Gefühl der Welt, das wir nicht kontrollieren können.

Vier Patienten mit dieser heimtückischen Krankheit, geben an diesem Theaterabend einen beeindruckenden Einblick in dieses wunderbare Krankheitsbild, das wir alle so sehr schätzen und suchen. Mal gefühlvoll, mal rasend, mal himmelhochjauchzend und schrecklich ernüchtert besingen die Liebestollen ihre Symptome. Sie alle vereint ein Wunsch: Nie geheilt zu werden.

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Liebe trägt den offiziellen Krankheits-Code F63.9 - und gehört somit zu den ernsthaften Erkrankungen.
Stimmungsschwankungen, Unkonzentriertheit, Weggetreten Sein – wegen dieser Symptome hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Liebe den psychischen Störungen zugeordnet, genauer gesagt zu den „abnormen Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle“. Damit zählt sie zur Kategorie der „Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen“. Die Liebe reiht sich ein neben dem krankhaften Spielen (F63.0), Brandstiften (F63.1) und Kleptomanie (F63.3) und trotzdem ist sie das schönste Gefühl der Welt, das wir nicht kontrollieren können.

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Mit Neuinterpretationen von bekannten und beliebten Liedern, von Pop bis Rock, stellt das Ensemble - wie bereits in den Stücken „Männer“ und „Männer 2“ - unter Beweis, dass Theaterabende auch ganz ohne gesprochene Worte auskommen. Und worüber lässt sich besser singen, als über den Code F63.9?


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Stimmungsschwankungen, Unkonzentriertheit, Weggetreten Sein – wegen dieser Symptome hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Liebe den psychischen Störungen zugeordnet, genauer gesagt zu den „abnormen Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle“. Damit zählt sie zur Kategorie der „Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen“. Die Liebe reiht sich ein neben dem krankhaften Spielen (F63.0), Brandstiften (F63.1) und Kleptomanie (F63.3) und trotzdem ist sie das schönste Gefühl der Welt, das wir nicht kontrollieren können.

Vier Patienten mit dieser heimtückischen Krankheit, geben an diesem Theaterabend einen beeindruckenden Einblick in dieses wunderbare Krankheitsbild, das wir alle so sehr schätzen und suchen. Mal gefühlvoll, mal rasend, mal himmelhochjauchzend und schrecklich ernüchtert besingen die Liebestollen ihre Symptome. Sie alle vereint ein Wunsch: Nie geheilt zu werden.

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Mit Neuinterpretationen von bekannten und beliebten Liedern, von Pop bis Rock, stellt das Ensemble - wie bereits in den Stücken „Männer“ und „Männer 2“ - unter Beweis, dass Theaterabende auch ganz ohne gesprochene Worte auskommen. Und worüber lässt sich besser singen, als über den Code F63.9?


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Premiere: 23.11.2019
Vorstellungen: 24.11.2019 bis 12.1.2020

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Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer
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Eine musikalische Romanze von Ingmar Otto

Liebe trägt den offiziellen Krankheits-Code F63.9 - und gehört somit zu den ernsthaften Erkrankungen.
Stimmungsschwankungen, Unkonzentriertheit, Weggetreten Sein – wegen dieser Symptome hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Liebe den psychischen Störungen zugeordnet, genauer gesagt zu den „abnormen Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle“. Damit zählt sie zur Kategorie der „Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen“. Die Liebe reiht sich ein neben dem krankhaften Spielen (F63.0), Brandstiften (F63.1) und Kleptomanie (F63.3) und trotzdem ist sie das schönste Gefühl der Welt, das wir nicht kontrollieren können.

Vier Patienten mit dieser heimtückischen Krankheit, geben an diesem Theaterabend einen beeindruckenden Einblick in dieses wunderbare Krankheitsbild, das wir alle so sehr schätzen und suchen. Mal gefühlvoll, mal rasend, mal himmelhochjauchzend und schrecklich ernüchtert besingen die Liebestollen ihre Symptome. Sie alle vereint ein Wunsch: Nie geheilt zu werden.

HINTERGRUNDINFOS
Mit Neuinterpretationen von bekannten und beliebten Liedern, von Pop bis Rock, stellt das Ensemble - wie bereits in den Stücken „Männer“ und „Männer 2“ - unter Beweis, dass Theaterabende auch ganz ohne gesprochene Worte auskommen. Und worüber lässt sich besser singen, als über den Code F63.9?


TERMINE IM K2
Premiere: 23.11.2019
Vorstellungen: 24.11.2019 bis 12.1.2020

Silvester um 17:30 & 21 Uhr im K2

BESETZUNG wird noch bekannt gegeben

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer
Du kannst mich mal...lieben!
Du kannst mich mal … lieben
Eine musikalische Romanze von Ingmar Otto

Liebe trägt den offiziellen Krankheits-Code F63.9 - und gehört somit zu den ernsthaften Erkrankungen.
Stimmungsschwankungen, Unkonzentriertheit, Weggetreten Sein – wegen dieser Symptome hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Liebe den psychischen Störungen zugeordnet, genauer gesagt zu den „abnormen Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle“. Damit zählt sie zur Kategorie der „Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen“. Die Liebe reiht sich ein neben dem krankhaften Spielen (F63.0), Brandstiften (F63.1) und Kleptomanie (F63.3) und trotzdem ist sie das schönste Gefühl der Welt, das wir nicht kontrollieren können.

Vier Patienten mit dieser heimtückischen Krankheit, geben an diesem Theaterabend einen beeindruckenden Einblick in dieses wunderbare Krankheitsbild, das wir alle so sehr schätzen und suchen. Mal gefühlvoll, mal rasend, mal himmelhochjauchzend und schrecklich ernüchtert besingen die Liebestollen ihre Symptome. Sie alle vereint ein Wunsch: Nie geheilt zu werden.

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Mit Neuinterpretationen von bekannten und beliebten Liedern, von Pop bis Rock, stellt das Ensemble - wie bereits in den Stücken „Männer“ und „Männer 2“ - unter Beweis, dass Theaterabende auch ganz ohne gesprochene Worte auskommen. Und worüber lässt sich besser singen, als über den Code F63.9?


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Premiere: 23.11.2019
Vorstellungen: 24.11.2019 bis 12.1.2020

Silvester um 17:30 & 21 Uhr im K2

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Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer
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Liebe trägt den offiziellen Krankheits-Code F63.9 - und gehört somit zu den ernsthaften Erkrankungen.
Stimmungsschwankungen, Unkonzentriertheit, Weggetreten Sein – wegen dieser Symptome hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Liebe den psychischen Störungen zugeordnet, genauer gesagt zu den „abnormen Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle“. Damit zählt sie zur Kategorie der „Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen“. Die Liebe reiht sich ein neben dem krankhaften Spielen (F63.0), Brandstiften (F63.1) und Kleptomanie (F63.3) und trotzdem ist sie das schönste Gefühl der Welt, das wir nicht kontrollieren können.

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Inszenierung: Ingmar Otto
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Stimmungsschwankungen, Unkonzentriertheit, Weggetreten Sein – wegen dieser Symptome hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Liebe den psychischen Störungen zugeordnet, genauer gesagt zu den „abnormen Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle“. Damit zählt sie zur Kategorie der „Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen“. Die Liebe reiht sich ein neben dem krankhaften Spielen (F63.0), Brandstiften (F63.1) und Kleptomanie (F63.3) und trotzdem ist sie das schönste Gefühl der Welt, das wir nicht kontrollieren können.

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Stimmungsschwankungen, Unkonzentriertheit, Weggetreten Sein – wegen dieser Symptome hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Liebe den psychischen Störungen zugeordnet, genauer gesagt zu den „abnormen Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle“. Damit zählt sie zur Kategorie der „Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen“. Die Liebe reiht sich ein neben dem krankhaften Spielen (F63.0), Brandstiften (F63.1) und Kleptomanie (F63.3) und trotzdem ist sie das schönste Gefühl der Welt, das wir nicht kontrollieren können.

Vier Patienten mit dieser heimtückischen Krankheit, geben an diesem Theaterabend einen beeindruckenden Einblick in dieses wunderbare Krankheitsbild, das wir alle so sehr schätzen und suchen. Mal gefühlvoll, mal rasend, mal himmelhochjauchzend und schrecklich ernüchtert besingen die Liebestollen ihre Symptome. Sie alle vereint ein Wunsch: Nie geheilt zu werden.

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Mit Neuinterpretationen von bekannten und beliebten Liedern, von Pop bis Rock, stellt das Ensemble - wie bereits in den Stücken „Männer“ und „Männer 2“ - unter Beweis, dass Theaterabende auch ganz ohne gesprochene Worte auskommen. Und worüber lässt sich besser singen, als über den Code F63.9?


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Vier Patienten mit dieser heimtückischen Krankheit, geben an diesem Theaterabend einen beeindruckenden Einblick in dieses wunderbare Krankheitsbild, das wir alle so sehr schätzen und suchen. Mal gefühlvoll, mal rasend, mal himmelhochjauchzend und schrecklich ernüchtert besingen die Liebestollen ihre Symptome. Sie alle vereint ein Wunsch: Nie geheilt zu werden.

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Vier Patienten mit dieser heimtückischen Krankheit, geben an diesem Theaterabend einen beeindruckenden Einblick in dieses wunderbare Krankheitsbild, das wir alle so sehr schätzen und suchen. Mal gefühlvoll, mal rasend, mal himmelhochjauchzend und schrecklich ernüchtert besingen die Liebestollen ihre Symptome. Sie alle vereint ein Wunsch: Nie geheilt zu werden.

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Liebe trägt den offiziellen Krankheits-Code F63.9 - und gehört somit zu den ernsthaften Erkrankungen.
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Vier Patienten mit dieser heimtückischen Krankheit, geben an diesem Theaterabend einen beeindruckenden Einblick in dieses wunderbare Krankheitsbild, das wir alle so sehr schätzen und suchen. Mal gefühlvoll, mal rasend, mal himmelhochjauchzend und schrecklich ernüchtert besingen die Liebestollen ihre Symptome. Sie alle vereint ein Wunsch: Nie geheilt zu werden.

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Vier Patienten mit dieser heimtückischen Krankheit, geben an diesem Theaterabend einen beeindruckenden Einblick in dieses wunderbare Krankheitsbild, das wir alle so sehr schätzen und suchen. Mal gefühlvoll, mal rasend, mal himmelhochjauchzend und schrecklich ernüchtert besingen die Liebestollen ihre Symptome. Sie alle vereint ein Wunsch: Nie geheilt zu werden.

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Liebe trägt den offiziellen Krankheits-Code F63.9 - und gehört somit zu den ernsthaften Erkrankungen.
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Premiere: 23.11.2019
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Liebe trägt den offiziellen Krankheits-Code F63.9 - und gehört somit zu den ernsthaften Erkrankungen.
Stimmungsschwankungen, Unkonzentriertheit, Weggetreten Sein – wegen dieser Symptome hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Liebe den psychischen Störungen zugeordnet, genauer gesagt zu den „abnormen Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle“. Damit zählt sie zur Kategorie der „Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen“. Die Liebe reiht sich ein neben dem krankhaften Spielen (F63.0), Brandstiften (F63.1) und Kleptomanie (F63.3) und trotzdem ist sie das schönste Gefühl der Welt, das wir nicht kontrollieren können.

Vier Patienten mit dieser heimtückischen Krankheit, geben an diesem Theaterabend einen beeindruckenden Einblick in dieses wunderbare Krankheitsbild, das wir alle so sehr schätzen und suchen. Mal gefühlvoll, mal rasend, mal himmelhochjauchzend und schrecklich ernüchtert besingen die Liebestollen ihre Symptome. Sie alle vereint ein Wunsch: Nie geheilt zu werden.

HINTERGRUNDINFOS
Mit Neuinterpretationen von bekannten und beliebten Liedern, von Pop bis Rock, stellt das Ensemble - wie bereits in den Stücken „Männer“ und „Männer 2“ - unter Beweis, dass Theaterabende auch ganz ohne gesprochene Worte auskommen. Und worüber lässt sich besser singen, als über den Code F63.9?


TERMINE IM K2
Premiere: 23.11.2019
Vorstellungen: 24.11.2019 bis 12.1.2020

Silvester um 17:30 & 21 Uhr im K2

BESETZUNG wird noch bekannt gegeben

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer
Du kannst mich mal...lieben!
Du kannst mich mal … lieben
Eine musikalische Romanze von Ingmar Otto

Liebe trägt den offiziellen Krankheits-Code F63.9 - und gehört somit zu den ernsthaften Erkrankungen.
Stimmungsschwankungen, Unkonzentriertheit, Weggetreten Sein – wegen dieser Symptome hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Liebe den psychischen Störungen zugeordnet, genauer gesagt zu den „abnormen Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle“. Damit zählt sie zur Kategorie der „Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen“. Die Liebe reiht sich ein neben dem krankhaften Spielen (F63.0), Brandstiften (F63.1) und Kleptomanie (F63.3) und trotzdem ist sie das schönste Gefühl der Welt, das wir nicht kontrollieren können.

Vier Patienten mit dieser heimtückischen Krankheit, geben an diesem Theaterabend einen beeindruckenden Einblick in dieses wunderbare Krankheitsbild, das wir alle so sehr schätzen und suchen. Mal gefühlvoll, mal rasend, mal himmelhochjauchzend und schrecklich ernüchtert besingen die Liebestollen ihre Symptome. Sie alle vereint ein Wunsch: Nie geheilt zu werden.

HINTERGRUNDINFOS
Mit Neuinterpretationen von bekannten und beliebten Liedern, von Pop bis Rock, stellt das Ensemble - wie bereits in den Stücken „Männer“ und „Männer 2“ - unter Beweis, dass Theaterabende auch ganz ohne gesprochene Worte auskommen. Und worüber lässt sich besser singen, als über den Code F63.9?


TERMINE IM K2
Premiere: 23.11.2019
Vorstellungen: 24.11.2019 bis 12.1.2020

Silvester um 17:30 & 21 Uhr im K2

BESETZUNG wird noch bekannt gegeben

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer
Du kannst mich mal...lieben!
Du kannst mich mal … lieben
Eine musikalische Romanze von Ingmar Otto

Liebe trägt den offiziellen Krankheits-Code F63.9 - und gehört somit zu den ernsthaften Erkrankungen.
Stimmungsschwankungen, Unkonzentriertheit, Weggetreten Sein – wegen dieser Symptome hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Liebe den psychischen Störungen zugeordnet, genauer gesagt zu den „abnormen Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle“. Damit zählt sie zur Kategorie der „Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen“. Die Liebe reiht sich ein neben dem krankhaften Spielen (F63.0), Brandstiften (F63.1) und Kleptomanie (F63.3) und trotzdem ist sie das schönste Gefühl der Welt, das wir nicht kontrollieren können.

Vier Patienten mit dieser heimtückischen Krankheit, geben an diesem Theaterabend einen beeindruckenden Einblick in dieses wunderbare Krankheitsbild, das wir alle so sehr schätzen und suchen. Mal gefühlvoll, mal rasend, mal himmelhochjauchzend und schrecklich ernüchtert besingen die Liebestollen ihre Symptome. Sie alle vereint ein Wunsch: Nie geheilt zu werden.

HINTERGRUNDINFOS
Mit Neuinterpretationen von bekannten und beliebten Liedern, von Pop bis Rock, stellt das Ensemble - wie bereits in den Stücken „Männer“ und „Männer 2“ - unter Beweis, dass Theaterabende auch ganz ohne gesprochene Worte auskommen. Und worüber lässt sich besser singen, als über den Code F63.9?


TERMINE IM K2
Premiere: 23.11.2019
Vorstellungen: 24.11.2019 bis 12.1.2020

Silvester um 17:30 & 21 Uhr im K2

BESETZUNG wird noch bekannt gegeben

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer
Du kannst mich mal...lieben!
Du kannst mich mal … lieben
Eine musikalische Romanze von Ingmar Otto

Liebe trägt den offiziellen Krankheits-Code F63.9 - und gehört somit zu den ernsthaften Erkrankungen.
Stimmungsschwankungen, Unkonzentriertheit, Weggetreten Sein – wegen dieser Symptome hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Liebe den psychischen Störungen zugeordnet, genauer gesagt zu den „abnormen Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle“. Damit zählt sie zur Kategorie der „Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen“. Die Liebe reiht sich ein neben dem krankhaften Spielen (F63.0), Brandstiften (F63.1) und Kleptomanie (F63.3) und trotzdem ist sie das schönste Gefühl der Welt, das wir nicht kontrollieren können.

Vier Patienten mit dieser heimtückischen Krankheit, geben an diesem Theaterabend einen beeindruckenden Einblick in dieses wunderbare Krankheitsbild, das wir alle so sehr schätzen und suchen. Mal gefühlvoll, mal rasend, mal himmelhochjauchzend und schrecklich ernüchtert besingen die Liebestollen ihre Symptome. Sie alle vereint ein Wunsch: Nie geheilt zu werden.

HINTERGRUNDINFOS
Mit Neuinterpretationen von bekannten und beliebten Liedern, von Pop bis Rock, stellt das Ensemble - wie bereits in den Stücken „Männer“ und „Männer 2“ - unter Beweis, dass Theaterabende auch ganz ohne gesprochene Worte auskommen. Und worüber lässt sich besser singen, als über den Code F63.9?


TERMINE IM K2
Premiere: 23.11.2019
Vorstellungen: 24.11.2019 bis 12.1.2020

Silvester um 17:30 & 21 Uhr im K2

BESETZUNG wird noch bekannt gegeben

Inszenierung: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix