Donnerstag, 20.06.2019
um 19:30 Uhr

Sophiensaele
Sophienstr. 18
10178 Berlin


Tickets
ab 15,00 €




In einem spannungsgeladenen Duett durchleben zwei Tänzer die Brutalität, die Normen auf ihre Körper ausüben. Zwischen Ekstase und Kollaps baut sich eine Energie auf, die alles zu erschüttern droht. 12 Jahre, nachdem "Glory" bei den "Tanztagen Berlin" gezeigt wurde, kehrt das Bessie-Preis-prämierte Stück zurück an die Sophiensæle und erforscht in überarbeiteter Version die Schnittstelle von Queerer Theorie und Disability Studies. In seiner schonungslosen Verletzlichkeit setzt Glory dabei eine schwelende, subversive Kraft frei.

JUNI 20 | TISCHGESELLSCHAFT IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG
JUNI 23 | TASTFÜHRUNG + LIVE-BESCHREIBUNG

OHNE SPRACHE - NO LANGUAGE

KONZEPT, CHOREOGRAFIE Jeremy Wade TANZ Jeremy Wade, Sindri Runudde MUSIK Brendan Dougherty LICHT Andreas Harder, Emma Juliard KÜNSTLERISCHE MITARBEIT & ASSISTENZ Yoav Admoni PRODUKTION björn & björn

Eine Produktion von Jeremy Wade. Gefördert durch den Dance Theatre Workshop und das Jerome Foundation´s First Light Program. Mit Dank an Springdance und Tanztage Berlin. Die Wiederaufnahme ist gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Medienpartner: taz. die tageszeitung

Foto © Dieter Hartwig

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Carly Lave: Golem - An Immersive Dance Project Radicalizing the Physical Body in the Virtual World
Golem - ein immersives und disruptives Tanzprojekt, welches den menschlichen Körper durch den virtuellen Raum neu belebt.
Das interdisziplinäre Forschungsprojekt untersucht den tanzenden Körper mithilfe von Motion-Capture Technologien in Virtual Reality Umgebungen. Digitale Avatare interagieren mit Tänzer*innen auf einer physischen Bühne und erzählen die Geschichte zwischen Mensch und Maschine.
Die Aufführung ist die erste ihrer Art. Sie führt eine Live-Show in
VR - "Virtual Theatre" - und auf der Bühne in einem physischen Theater auf. Die Show wird LIVE in VR sein und von überall auf der Welt mit einem Headset abrufbar sein.

English: A contemporary dance performance pioneering the human body through the virtual space. This joint-institution, international, and interdisciplinary research project explores the dancing body through technologies such as motion-capture sensors, virtual reality headsets, digital avatars, and the physical stage to wield a narrative between man
and machine. The resulting work seeks to question the human body’s engagement, sensorial response, and viewership with advanced technologies in the fields of virtual design and dance.

Choreographer/Project Lead: Carly Lave
Dancers: John Snyder, Ron Hiibuna, Janan Laubscher, Melissa Ferrari
Dramaturg: Florence Freitag
Sound Design: Arushi Jan
Brand Design: Will Hamilton
Visual Design: Visual Design Lab, Kaiserslautern
Technical Lead: Till Rheinlander

gamelab.berlin von Humboldt University zu Berlin, Virtual Design Lab Kaiserslautern Hochschule – University of Applied Sciences, Ghunghru Sounds von San Francisco, California, & Fulbright Kommission Deutschland

Golem is partnered with gamelab.berlin of Humboldt University zu Berlin, Virtual Design Lab Kaiserslautern Hochschule – University of Applied Sciences, Ghunghru Sounds of San Francisco, California, & Fulbright Kommission Deutschland

Foto: Will Hamilton
Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens
Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens
Lebensrausch und Totentänze - szenisches Konzert von Nico and the Navigators

Do, 25.07.2019 20 Uhr
Fr, 26.07.2019 20 Uhr
Sa, 27.07.2019 20 Uhr

Künstlerische Leitung: Nicola Hümpel
Musikalische Leitung: Matan Porat
Raumkonzeption: Oliver Proske
Licht: Fabian Bleisch
Kostüme: Cristina Lelli
Ton: N.N.
Dramaturgie: Ann-Christine Mecke
Künstlerische Mitarbeit: Alisa Hecke

Von und mit
Klavier: Matan Porat
Sopran: Julla von Landsberg
Tenor: Ted Schmitz
Sprecherin: Annedore Kleist
Tanz und Choreografie: Yui Kawaguchi und Ruben Reniers
Violine: Elfa Rún Kristinsdóttir
Kontrabass und E-Bass: Winfried Holzenkamp
Schlagzeug: Philipp Kullen

Mit „Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens. Lebensrausch und Totentänze“ führen Nico and the Navigators ihr erfolgreiches Format der inszenierten Konzerte fort: Wie leben wir mit dem Wissen, dass wir sterben müssen? Gibt es Übungen, mit denen wir uns auf diesen Abschied vorbereiten können? Sollen wir den Tod, wie Nietzsche es vorsah, zu einem Fest machen? Oder tanzen wir besser schon vorher auf dem Vulkan?

Die Performer*innen begegnen sich in ekstatischen Totentänzen, halten inne und lehnen sich gegen das Unvermeidliche auf. Entschlossen stellen sie sich der Vergänglichkeit und verkörpern Momente und Prozesse vor dem „größten Abschied“. Die Sänger*innen und Musiker*innen sorgen für ein breites Klangspektrum zwischen Barock und Pop, zwischen Kunstlied und Quodlibet. Mit Werken u.a. von Johann Sebastian Bach, Franz Schubert, Leonard Cohen, Rufus Wainwright, Klaus Nomi und György Ligeti wechseln sich stille und rauschhafte Momente in einer lebendigen musikalischen Debatte ab – und stellen dabei die Macht des Todes als Maßstab allen Lebens dar.

Eine Produktion von Nico and the Navigators. Koproduziert vom Konzerthaus Berlin und Bozar Music. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa. In Kooperation mit dem radialsystem.

Foto (c) Piet Trulahr
Carly Lave: Golem - An Immersive Dance Project Radicalizing the Physical Body in the Virtual World
Golem - ein immersives und disruptives Tanzprojekt, welches den menschlichen Körper durch den virtuellen Raum neu belebt.
Das interdisziplinäre Forschungsprojekt untersucht den tanzenden Körper mithilfe von Motion-Capture Technologien in Virtual Reality Umgebungen. Digitale Avatare interagieren mit Tänzer*innen auf einer physischen Bühne und erzählen die Geschichte zwischen Mensch und Maschine.
Die Aufführung ist die erste ihrer Art. Sie führt eine Live-Show in
VR - "Virtual Theatre" - und auf der Bühne in einem physischen Theater auf. Die Show wird LIVE in VR sein und von überall auf der Welt mit einem Headset abrufbar sein.

English: A contemporary dance performance pioneering the human body through the virtual space. This joint-institution, international, and interdisciplinary research project explores the dancing body through technologies such as motion-capture sensors, virtual reality headsets, digital avatars, and the physical stage to wield a narrative between man
and machine. The resulting work seeks to question the human body’s engagement, sensorial response, and viewership with advanced technologies in the fields of virtual design and dance.

Choreographer/Project Lead: Carly Lave
Dancers: John Snyder, Ron Hiibuna, Janan Laubscher, Melissa Ferrari
Dramaturg: Florence Freitag
Sound Design: Arushi Jan
Brand Design: Will Hamilton
Visual Design: Visual Design Lab, Kaiserslautern
Technical Lead: Till Rheinlander

gamelab.berlin von Humboldt University zu Berlin, Virtual Design Lab Kaiserslautern Hochschule – University of Applied Sciences, Ghunghru Sounds von San Francisco, California, & Fulbright Kommission Deutschland

Golem is partnered with gamelab.berlin of Humboldt University zu Berlin, Virtual Design Lab Kaiserslautern Hochschule – University of Applied Sciences, Ghunghru Sounds of San Francisco, California, & Fulbright Kommission Deutschland

Foto: Will Hamilton
Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens
Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens
Lebensrausch und Totentänze - szenisches Konzert von Nico and the Navigators

Do, 25.07.2019 20 Uhr
Fr, 26.07.2019 20 Uhr
Sa, 27.07.2019 20 Uhr

Künstlerische Leitung: Nicola Hümpel
Musikalische Leitung: Matan Porat
Raumkonzeption: Oliver Proske
Licht: Fabian Bleisch
Kostüme: Cristina Lelli
Ton: N.N.
Dramaturgie: Ann-Christine Mecke
Künstlerische Mitarbeit: Alisa Hecke

Von und mit
Klavier: Matan Porat
Sopran: Julla von Landsberg
Tenor: Ted Schmitz
Sprecherin: Annedore Kleist
Tanz und Choreografie: Yui Kawaguchi und Ruben Reniers
Violine: Elfa Rún Kristinsdóttir
Kontrabass und E-Bass: Winfried Holzenkamp
Schlagzeug: Philipp Kullen

Mit „Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens. Lebensrausch und Totentänze“ führen Nico and the Navigators ihr erfolgreiches Format der inszenierten Konzerte fort: Wie leben wir mit dem Wissen, dass wir sterben müssen? Gibt es Übungen, mit denen wir uns auf diesen Abschied vorbereiten können? Sollen wir den Tod, wie Nietzsche es vorsah, zu einem Fest machen? Oder tanzen wir besser schon vorher auf dem Vulkan?

Die Performer*innen begegnen sich in ekstatischen Totentänzen, halten inne und lehnen sich gegen das Unvermeidliche auf. Entschlossen stellen sie sich der Vergänglichkeit und verkörpern Momente und Prozesse vor dem „größten Abschied“. Die Sänger*innen und Musiker*innen sorgen für ein breites Klangspektrum zwischen Barock und Pop, zwischen Kunstlied und Quodlibet. Mit Werken u.a. von Johann Sebastian Bach, Franz Schubert, Leonard Cohen, Rufus Wainwright, Klaus Nomi und György Ligeti wechseln sich stille und rauschhafte Momente in einer lebendigen musikalischen Debatte ab – und stellen dabei die Macht des Todes als Maßstab allen Lebens dar.

Eine Produktion von Nico and the Navigators. Koproduziert vom Konzerthaus Berlin und Bozar Music. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa. In Kooperation mit dem radialsystem.

Foto (c) Piet Trulahr
Carly Lave: Golem - An Immersive Dance Project Radicalizing the Physical Body in the Virtual World
Golem - ein immersives und disruptives Tanzprojekt, welches den menschlichen Körper durch den virtuellen Raum neu belebt.
Das interdisziplinäre Forschungsprojekt untersucht den tanzenden Körper mithilfe von Motion-Capture Technologien in Virtual Reality Umgebungen. Digitale Avatare interagieren mit Tänzer*innen auf einer physischen Bühne und erzählen die Geschichte zwischen Mensch und Maschine.
Die Aufführung ist die erste ihrer Art. Sie führt eine Live-Show in
VR - "Virtual Theatre" - und auf der Bühne in einem physischen Theater auf. Die Show wird LIVE in VR sein und von überall auf der Welt mit einem Headset abrufbar sein.

English: A contemporary dance performance pioneering the human body through the virtual space. This joint-institution, international, and interdisciplinary research project explores the dancing body through technologies such as motion-capture sensors, virtual reality headsets, digital avatars, and the physical stage to wield a narrative between man
and machine. The resulting work seeks to question the human body’s engagement, sensorial response, and viewership with advanced technologies in the fields of virtual design and dance.

Choreographer/Project Lead: Carly Lave
Dancers: John Snyder, Ron Hiibuna, Janan Laubscher, Melissa Ferrari
Dramaturg: Florence Freitag
Sound Design: Arushi Jan
Brand Design: Will Hamilton
Visual Design: Visual Design Lab, Kaiserslautern
Technical Lead: Till Rheinlander

gamelab.berlin von Humboldt University zu Berlin, Virtual Design Lab Kaiserslautern Hochschule – University of Applied Sciences, Ghunghru Sounds von San Francisco, California, & Fulbright Kommission Deutschland

Golem is partnered with gamelab.berlin of Humboldt University zu Berlin, Virtual Design Lab Kaiserslautern Hochschule – University of Applied Sciences, Ghunghru Sounds of San Francisco, California, & Fulbright Kommission Deutschland

Foto: Will Hamilton
Carly Lave: Golem - An Immersive Dance Project Radicalizing the Physical Body in the Virtual World
Golem - ein immersives und disruptives Tanzprojekt, welches den menschlichen Körper durch den virtuellen Raum neu belebt.
Das interdisziplinäre Forschungsprojekt untersucht den tanzenden Körper mithilfe von Motion-Capture Technologien in Virtual Reality Umgebungen. Digitale Avatare interagieren mit Tänzer*innen auf einer physischen Bühne und erzählen die Geschichte zwischen Mensch und Maschine.
Die Aufführung ist die erste ihrer Art. Sie führt eine Live-Show in
VR - "Virtual Theatre" - und auf der Bühne in einem physischen Theater auf. Die Show wird LIVE in VR sein und von überall auf der Welt mit einem Headset abrufbar sein.

English: A contemporary dance performance pioneering the human body through the virtual space. This joint-institution, international, and interdisciplinary research project explores the dancing body through technologies such as motion-capture sensors, virtual reality headsets, digital avatars, and the physical stage to wield a narrative between man
and machine. The resulting work seeks to question the human body’s engagement, sensorial response, and viewership with advanced technologies in the fields of virtual design and dance.

Choreographer/Project Lead: Carly Lave
Dancers: John Snyder, Ron Hiibuna, Janan Laubscher, Melissa Ferrari
Dramaturg: Florence Freitag
Sound Design: Arushi Jan
Brand Design: Will Hamilton
Visual Design: Visual Design Lab, Kaiserslautern
Technical Lead: Till Rheinlander

gamelab.berlin von Humboldt University zu Berlin, Virtual Design Lab Kaiserslautern Hochschule – University of Applied Sciences, Ghunghru Sounds von San Francisco, California, & Fulbright Kommission Deutschland

Golem is partnered with gamelab.berlin of Humboldt University zu Berlin, Virtual Design Lab Kaiserslautern Hochschule – University of Applied Sciences, Ghunghru Sounds of San Francisco, California, & Fulbright Kommission Deutschland

Foto: Will Hamilton
Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens
Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens
Lebensrausch und Totentänze - szenisches Konzert von Nico and the Navigators

Do, 25.07.2019 20 Uhr
Fr, 26.07.2019 20 Uhr
Sa, 27.07.2019 20 Uhr

Künstlerische Leitung: Nicola Hümpel
Musikalische Leitung: Matan Porat
Raumkonzeption: Oliver Proske
Licht: Fabian Bleisch
Kostüme: Cristina Lelli
Ton: N.N.
Dramaturgie: Ann-Christine Mecke
Künstlerische Mitarbeit: Alisa Hecke

Von und mit
Klavier: Matan Porat
Sopran: Julla von Landsberg
Tenor: Ted Schmitz
Sprecherin: Annedore Kleist
Tanz und Choreografie: Yui Kawaguchi und Ruben Reniers
Violine: Elfa Rún Kristinsdóttir
Kontrabass und E-Bass: Winfried Holzenkamp
Schlagzeug: Philipp Kullen

Mit „Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens. Lebensrausch und Totentänze“ führen Nico and the Navigators ihr erfolgreiches Format der inszenierten Konzerte fort: Wie leben wir mit dem Wissen, dass wir sterben müssen? Gibt es Übungen, mit denen wir uns auf diesen Abschied vorbereiten können? Sollen wir den Tod, wie Nietzsche es vorsah, zu einem Fest machen? Oder tanzen wir besser schon vorher auf dem Vulkan?

Die Performer*innen begegnen sich in ekstatischen Totentänzen, halten inne und lehnen sich gegen das Unvermeidliche auf. Entschlossen stellen sie sich der Vergänglichkeit und verkörpern Momente und Prozesse vor dem „größten Abschied“. Die Sänger*innen und Musiker*innen sorgen für ein breites Klangspektrum zwischen Barock und Pop, zwischen Kunstlied und Quodlibet. Mit Werken u.a. von Johann Sebastian Bach, Franz Schubert, Leonard Cohen, Rufus Wainwright, Klaus Nomi und György Ligeti wechseln sich stille und rauschhafte Momente in einer lebendigen musikalischen Debatte ab – und stellen dabei die Macht des Todes als Maßstab allen Lebens dar.

Eine Produktion von Nico and the Navigators. Koproduziert vom Konzerthaus Berlin und Bozar Music. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa. In Kooperation mit dem radialsystem.

Foto (c) Piet Trulahr
Impromptus
Impromptus
Sasha Waltz & Guests

Mi, 07.08.2019 20 Uhr
Do, 08.08.2019 20 Uhr
Sa, 10.08.2019 20 Uhr
So, 11.08.2019 18 Uhr


Regie und Choreographie: Sasha Waltz
Bühne: Thomas Schenk und Sasha Waltz
Kostüme: Christine Birkle
Dramaturgie: Jochen Sandig und Yoreme Waltz
Licht: Martin Hauk
Tanz und Choreographie: Maria Marta Colusi, Juan Kruz Diaz de Garaio Esnaola, Luc Dunberry, Michal Mualem, Sasa Queliz, Claudia de Serpa Soares und Xuan Shi * Umbesetzung
Gesang: Judith Simonis
Klavier: Cristina Marton
Repetition: Renate Graziadei

Franz Schubert: Lieder und Stücke
Impromptu f-Moll Op. 142, Nr. 1, D. 935
Impromptu Es-Dur Op. 90, Nr. 2, D. 899
Impromptu As-Dur Op. 90, Nr. 4, D. 899
Des Mädchens Klage Op. 58, Nr. 3, D. 191
Der Wanderer an den Mond Op. 80, Nr. 1, D. 870
Der Doppelgänger Schwanengesang Nr. 13, D. 957
Impromptu Ges-Dur Op. 90, Nr. 3, D. 899
An Mignon Op. 19, Nr. 2, D. 161b
Impromptu c-Moll Op. 90, Nr. 1, D. 899

Mit „Impromptus“ schuf Sasha Waltz im Jahr 2004 zum ersten Mal eine Choreografie zu klassischer Musik - aus der Epoche der Romantik. Auf einem Tanzboden in Schräglage ergründet dieses Werk emotionale Zustände zwischen Haltlosigkeit und Schweben und findet choreografische Entsprechungen zu der existenziellen Instabilität, die sich in Franz Schuberts Musik vermittelt. Die einzelnen, jeweils zu einem Klavierstück geschaffenen Tanzszenen enthalten sich der zusammenhängenden Narration, bewegen sich stattdessen in einer der abstrakten Zeichnung verwandten Sprache. Das Zentrum des Abends bilden drei Duette, die von dynamischen, raumgreifenden Gruppenszenen kontrastiert werden. Um auch der menschlichen Stimme Ausdruck zu verleihen, wählte Sasha Waltz zusätzlich zum Zyklus der „Impromptus“ vier repräsentative Schubert-Lieder aus, die unterschiedliche Gemütszustände ausdrücken, interpretiert durch eine Sopranistin. „Impromptus“ wurde zum Auftakt einer ausgedehnten Schaffensphase, in der Sasha Waltz hauptsächlich zu klassischer Musik choreografierte, darunter mehrere Opern.

Eine Produktion der Schaubühne am Lehniner Platz Berlin präsentiert von Sasha Waltz & Guests. Eine Koproduktion mit dem Teatro Comunale di Ferrara. Sasha Waltz & Guests wird gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und dem Hauptstadtkulturfonds.

Foto (c) Sebastian Bolesch
Zoomorphic bodies
Zoomorphic bodies

Do., 08.08.2019 18 Uhr
Sa., 10.08.2019 18 Uhr

1. "Arche": Choreograf: Jonathan Osborn; Tänzerin: Danielle Baskerville (Solo)
2. "Fossil": Choreograf: Jonathan Osborn; Tänzer: Orlando Rodriguez (Solo)

Kostüm: Alicia Zwicewicz
Musik: Benjamin Boles

Inspiriert von dem Phänomenologen Alphonso Lingis, dem Ethnologen Roberto Marchesini und der Philosophin Elizabeth Grosz, untersuchen die beiden Soli „Zoomorphic Bodies“ des Choreografen Jonathan Osborn die Psychogeografie von zwei Berliner Institutionen, die das Leben von Tieren inszenieren und das Potential nichtmenschlicher Körper erforschen – mit dem Ziel, unsere Wahrnehmung von Form, Rhythmus und Bewegung zu verschieben. Im Kontext einer phänomenologisch orientierten in situ-Forschung entstanden, konzentriert sich das Solo „ARCHE“ (2018) mit der kanadischen Soloperformerin Danielle Baskerville auf die vielen hundert unterschiedlichen Tierarten im Zoologischen Garten in Berlin. Das Solo „FOSSIL“ (2019) mit dem in Berlin lebenden Künstler Orlando Rodriguez untersucht die inaktive, aber noch existierende paläontologische Sammlung des Berliner Museums für Naturkunde. Beide Arbeiten sind zeitgenössische Reflexionen über die sublime Fähigkeit nichtmenschlichen Lebens, gleichzeitig exakt und tiefgründig den menschlichen Körper und Choreografie zu beeinflussen – und dabei die anthropozentrische Ästhetik aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Die Entwicklung von „ARCHE” wurde unterstützt vom Toronto Arts Council und dem Ontario Arts Council.
Die Entwicklung von „FOSSIL” wurde unterstützt vom Canada Arts Council und Sasha Waltz & Guests.

Karten 12 Euro ermäßigt 8 Euro
In Verbindung mit einer Karte für "Impromptus" 8 Euro

Foto © Robert Kingsbury
Impromptus
Impromptus
Sasha Waltz & Guests

Mi, 07.08.2019 20 Uhr
Do, 08.08.2019 20 Uhr
Sa, 10.08.2019 20 Uhr
So, 11.08.2019 18 Uhr


Regie und Choreographie: Sasha Waltz
Bühne: Thomas Schenk und Sasha Waltz
Kostüme: Christine Birkle
Dramaturgie: Jochen Sandig und Yoreme Waltz
Licht: Martin Hauk
Tanz und Choreographie: Maria Marta Colusi, Juan Kruz Diaz de Garaio Esnaola, Luc Dunberry, Michal Mualem, Sasa Queliz, Claudia de Serpa Soares und Xuan Shi * Umbesetzung
Gesang: Judith Simonis
Klavier: Cristina Marton
Repetition: Renate Graziadei

Franz Schubert: Lieder und Stücke
Impromptu f-Moll Op. 142, Nr. 1, D. 935
Impromptu Es-Dur Op. 90, Nr. 2, D. 899
Impromptu As-Dur Op. 90, Nr. 4, D. 899
Des Mädchens Klage Op. 58, Nr. 3, D. 191
Der Wanderer an den Mond Op. 80, Nr. 1, D. 870
Der Doppelgänger Schwanengesang Nr. 13, D. 957
Impromptu Ges-Dur Op. 90, Nr. 3, D. 899
An Mignon Op. 19, Nr. 2, D. 161b
Impromptu c-Moll Op. 90, Nr. 1, D. 899

Mit „Impromptus“ schuf Sasha Waltz im Jahr 2004 zum ersten Mal eine Choreografie zu klassischer Musik - aus der Epoche der Romantik. Auf einem Tanzboden in Schräglage ergründet dieses Werk emotionale Zustände zwischen Haltlosigkeit und Schweben und findet choreografische Entsprechungen zu der existenziellen Instabilität, die sich in Franz Schuberts Musik vermittelt. Die einzelnen, jeweils zu einem Klavierstück geschaffenen Tanzszenen enthalten sich der zusammenhängenden Narration, bewegen sich stattdessen in einer der abstrakten Zeichnung verwandten Sprache. Das Zentrum des Abends bilden drei Duette, die von dynamischen, raumgreifenden Gruppenszenen kontrastiert werden. Um auch der menschlichen Stimme Ausdruck zu verleihen, wählte Sasha Waltz zusätzlich zum Zyklus der „Impromptus“ vier repräsentative Schubert-Lieder aus, die unterschiedliche Gemütszustände ausdrücken, interpretiert durch eine Sopranistin. „Impromptus“ wurde zum Auftakt einer ausgedehnten Schaffensphase, in der Sasha Waltz hauptsächlich zu klassischer Musik choreografierte, darunter mehrere Opern.

Eine Produktion der Schaubühne am Lehniner Platz Berlin präsentiert von Sasha Waltz & Guests. Eine Koproduktion mit dem Teatro Comunale di Ferrara. Sasha Waltz & Guests wird gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und dem Hauptstadtkulturfonds.

Foto (c) Sebastian Bolesch
Zoomorphic bodies
Zoomorphic bodies

Do., 08.08.2019 18 Uhr
Sa., 10.08.2019 18 Uhr

1. "Arche": Choreograf: Jonathan Osborn; Tänzerin: Danielle Baskerville (Solo)
2. "Fossil": Choreograf: Jonathan Osborn; Tänzer: Orlando Rodriguez (Solo)

Kostüm: Alicia Zwicewicz
Musik: Benjamin Boles

Inspiriert von dem Phänomenologen Alphonso Lingis, dem Ethnologen Roberto Marchesini und der Philosophin Elizabeth Grosz, untersuchen die beiden Soli „Zoomorphic Bodies“ des Choreografen Jonathan Osborn die Psychogeografie von zwei Berliner Institutionen, die das Leben von Tieren inszenieren und das Potential nichtmenschlicher Körper erforschen – mit dem Ziel, unsere Wahrnehmung von Form, Rhythmus und Bewegung zu verschieben. Im Kontext einer phänomenologisch orientierten in situ-Forschung entstanden, konzentriert sich das Solo „ARCHE“ (2018) mit der kanadischen Soloperformerin Danielle Baskerville auf die vielen hundert unterschiedlichen Tierarten im Zoologischen Garten in Berlin. Das Solo „FOSSIL“ (2019) mit dem in Berlin lebenden Künstler Orlando Rodriguez untersucht die inaktive, aber noch existierende paläontologische Sammlung des Berliner Museums für Naturkunde. Beide Arbeiten sind zeitgenössische Reflexionen über die sublime Fähigkeit nichtmenschlichen Lebens, gleichzeitig exakt und tiefgründig den menschlichen Körper und Choreografie zu beeinflussen – und dabei die anthropozentrische Ästhetik aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Die Entwicklung von „ARCHE” wurde unterstützt vom Toronto Arts Council und dem Ontario Arts Council.
Die Entwicklung von „FOSSIL” wurde unterstützt vom Canada Arts Council und Sasha Waltz & Guests.

Karten 12 Euro ermäßigt 8 Euro
In Verbindung mit einer Karte für "Impromptus" 8 Euro

Foto © Robert Kingsbury
Impromptus
Impromptus
Sasha Waltz & Guests

Mi, 07.08.2019 20 Uhr
Do, 08.08.2019 20 Uhr
Sa, 10.08.2019 20 Uhr
So, 11.08.2019 18 Uhr


Regie und Choreographie: Sasha Waltz
Bühne: Thomas Schenk und Sasha Waltz
Kostüme: Christine Birkle
Dramaturgie: Jochen Sandig und Yoreme Waltz
Licht: Martin Hauk
Tanz und Choreographie: Maria Marta Colusi, Juan Kruz Diaz de Garaio Esnaola, Luc Dunberry, Michal Mualem, Sasa Queliz, Claudia de Serpa Soares und Xuan Shi * Umbesetzung
Gesang: Judith Simonis
Klavier: Cristina Marton
Repetition: Renate Graziadei

Franz Schubert: Lieder und Stücke
Impromptu f-Moll Op. 142, Nr. 1, D. 935
Impromptu Es-Dur Op. 90, Nr. 2, D. 899
Impromptu As-Dur Op. 90, Nr. 4, D. 899
Des Mädchens Klage Op. 58, Nr. 3, D. 191
Der Wanderer an den Mond Op. 80, Nr. 1, D. 870
Der Doppelgänger Schwanengesang Nr. 13, D. 957
Impromptu Ges-Dur Op. 90, Nr. 3, D. 899
An Mignon Op. 19, Nr. 2, D. 161b
Impromptu c-Moll Op. 90, Nr. 1, D. 899

Mit „Impromptus“ schuf Sasha Waltz im Jahr 2004 zum ersten Mal eine Choreografie zu klassischer Musik - aus der Epoche der Romantik. Auf einem Tanzboden in Schräglage ergründet dieses Werk emotionale Zustände zwischen Haltlosigkeit und Schweben und findet choreografische Entsprechungen zu der existenziellen Instabilität, die sich in Franz Schuberts Musik vermittelt. Die einzelnen, jeweils zu einem Klavierstück geschaffenen Tanzszenen enthalten sich der zusammenhängenden Narration, bewegen sich stattdessen in einer der abstrakten Zeichnung verwandten Sprache. Das Zentrum des Abends bilden drei Duette, die von dynamischen, raumgreifenden Gruppenszenen kontrastiert werden. Um auch der menschlichen Stimme Ausdruck zu verleihen, wählte Sasha Waltz zusätzlich zum Zyklus der „Impromptus“ vier repräsentative Schubert-Lieder aus, die unterschiedliche Gemütszustände ausdrücken, interpretiert durch eine Sopranistin. „Impromptus“ wurde zum Auftakt einer ausgedehnten Schaffensphase, in der Sasha Waltz hauptsächlich zu klassischer Musik choreografierte, darunter mehrere Opern.

Eine Produktion der Schaubühne am Lehniner Platz Berlin präsentiert von Sasha Waltz & Guests. Eine Koproduktion mit dem Teatro Comunale di Ferrara. Sasha Waltz & Guests wird gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und dem Hauptstadtkulturfonds.

Foto (c) Sebastian Bolesch
Impromptus
Impromptus
Sasha Waltz & Guests

Mi, 07.08.2019 20 Uhr
Do, 08.08.2019 20 Uhr
Sa, 10.08.2019 20 Uhr
So, 11.08.2019 18 Uhr


Regie und Choreographie: Sasha Waltz
Bühne: Thomas Schenk und Sasha Waltz
Kostüme: Christine Birkle
Dramaturgie: Jochen Sandig und Yoreme Waltz
Licht: Martin Hauk
Tanz und Choreographie: Maria Marta Colusi, Juan Kruz Diaz de Garaio Esnaola, Luc Dunberry, Michal Mualem, Sasa Queliz, Claudia de Serpa Soares und Xuan Shi * Umbesetzung
Gesang: Judith Simonis
Klavier: Cristina Marton
Repetition: Renate Graziadei

Franz Schubert: Lieder und Stücke
Impromptu f-Moll Op. 142, Nr. 1, D. 935
Impromptu Es-Dur Op. 90, Nr. 2, D. 899
Impromptu As-Dur Op. 90, Nr. 4, D. 899
Des Mädchens Klage Op. 58, Nr. 3, D. 191
Der Wanderer an den Mond Op. 80, Nr. 1, D. 870
Der Doppelgänger Schwanengesang Nr. 13, D. 957
Impromptu Ges-Dur Op. 90, Nr. 3, D. 899
An Mignon Op. 19, Nr. 2, D. 161b
Impromptu c-Moll Op. 90, Nr. 1, D. 899

Mit „Impromptus“ schuf Sasha Waltz im Jahr 2004 zum ersten Mal eine Choreografie zu klassischer Musik - aus der Epoche der Romantik. Auf einem Tanzboden in Schräglage ergründet dieses Werk emotionale Zustände zwischen Haltlosigkeit und Schweben und findet choreografische Entsprechungen zu der existenziellen Instabilität, die sich in Franz Schuberts Musik vermittelt. Die einzelnen, jeweils zu einem Klavierstück geschaffenen Tanzszenen enthalten sich der zusammenhängenden Narration, bewegen sich stattdessen in einer der abstrakten Zeichnung verwandten Sprache. Das Zentrum des Abends bilden drei Duette, die von dynamischen, raumgreifenden Gruppenszenen kontrastiert werden. Um auch der menschlichen Stimme Ausdruck zu verleihen, wählte Sasha Waltz zusätzlich zum Zyklus der „Impromptus“ vier repräsentative Schubert-Lieder aus, die unterschiedliche Gemütszustände ausdrücken, interpretiert durch eine Sopranistin. „Impromptus“ wurde zum Auftakt einer ausgedehnten Schaffensphase, in der Sasha Waltz hauptsächlich zu klassischer Musik choreografierte, darunter mehrere Opern.

Eine Produktion der Schaubühne am Lehniner Platz Berlin präsentiert von Sasha Waltz & Guests. Eine Koproduktion mit dem Teatro Comunale di Ferrara. Sasha Waltz & Guests wird gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und dem Hauptstadtkulturfonds.

Foto (c) Sebastian Bolesch
Ensembling • Uraufführung
Die choreographischen Scores von Alice Chauchat aktivieren paradoxe Beziehungsgeflechte: distanzierte Intimität, aufmerksame Autonomie, unpersönliches Engagement. Der Bühnentanz wird dabei zum Grenzgebiet zwischen Wahrnehmung und Produktion (oder Empfindung und Ausdruck), zwischen einem Sinn für das Selbst innerhalb einer Gruppe und der Auflösung dessen in dieser. Ensembling entwickelt sich aus zwei Ansätzen heraus: „Tanzen als Zuhören“ (dancing as listening), in dem Letzteres zu einer expressiven Aktivität wird, sowie „nicht-formalem Einklang“
(non-formal unison), der unsere Fähigkeit untersucht, herauszufinden, was uns außerhalb von Vergleichsstrukturen zusammenhält. Anstatt endloser Differenzierungen entsteht so eine Aufmerksamkeit für Beziehungen, die sich ständiger Systematisierung entziehen.

Seit 2014 hat sich diese Arbeitsform in eine von Hunderten von Menschen (Tänzer*innen und anderen) geteilte gemeinschaftliche, ethische und ästhetische Praxis entwickelt. Einige der Scores (Telepathic Dance,
Dance of Companionship, Dancing as Listening) wurden bereits als Teil von Solo Performances öffentlich aufgeführt: Togethering, a Group Solo (2015), Walk + Talk (2017), Approximations (2018). Ensembling ist nun die erste Gelegenheit, diese Arbeit in einem Gruppenstück zu zeigen, das die Beziehung zwischen Performer*in und Publikum neu definieren muss.

„Tanzen als Zuhören“ stellt den Tanz als aktive Wahrnehmung, als aktives Denken und als aktive Vorstellungskraft dar. Eine Person ganzheitlich als wahrnehmendes Organ zu betrachten, bedeutet auch, sie in Verbindung mit ihrer Umgebung zu sehen und dementsprechend fähig, auf diese zu reagieren. Die Praxis aktiven Zuhörens, wie bspw. Pauline Oliveros’
„Deep Listening“, rief jüngst neues Interesse hervor. Oliveros’ Plädoyer „eine von allen gehörte Atmosphere der Öffnung zu schaffen, in der Zuhören als heilend verstanden wird“, spiegelt dekoloniale Perspektiven wieder, die dem Auferlegen von Zwängen und pre-etablierten Standards einen Fokus der Aufmerksamkeit vorziehen. In Verbindung mit Diskursen des Anthropozäns rekonfiguriert die Idee eines „Deep Listening“ außerdem die Beziehungen zwischen Subjekt und Umgebung und favorisiert gegen-seitige Resonanz und Intra-Action (um Konzepte von Karen Barad und Donna Haraway aufzugreifen) gegenüber pseudo-autonomen Beziehungen zwischen ersteren.


Tänzer:
Alice Martucci,
Arantxa Martínez,
Ewa Dziarnowska,
Kai Evans,
Julek Kreutzer

Choreografin/Tänzerin: Alice Chauchat
Vorleserin: Siegmar Zacharias
Licht- und Raumdesign: Bruno Pocheron
Licht-Design Assistenz: Elliott Bursch
Kostüme: Alexander Wolff
Produktionsleitung: Micaela Kühn Jara

Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds in Kooperation mit
Tanznacht-Forum, im Rahmen von apap Performing Europe 2020, kofinanziert durch das Creative Europe Programme der EU,
mit Gastfreundschaft von HZT, Berlin.

Foto: Georg Döcker
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
Ensembling • Uraufführung
Die choreographischen Scores von Alice Chauchat aktivieren paradoxe Beziehungsgeflechte: distanzierte Intimität, aufmerksame Autonomie, unpersönliches Engagement. Der Bühnentanz wird dabei zum Grenzgebiet zwischen Wahrnehmung und Produktion (oder Empfindung und Ausdruck), zwischen einem Sinn für das Selbst innerhalb einer Gruppe und der Auflösung dessen in dieser. Ensembling entwickelt sich aus zwei Ansätzen heraus: „Tanzen als Zuhören“ (dancing as listening), in dem Letzteres zu einer expressiven Aktivität wird, sowie „nicht-formalem Einklang“
(non-formal unison), der unsere Fähigkeit untersucht, herauszufinden, was uns außerhalb von Vergleichsstrukturen zusammenhält. Anstatt endloser Differenzierungen entsteht so eine Aufmerksamkeit für Beziehungen, die sich ständiger Systematisierung entziehen.

Seit 2014 hat sich diese Arbeitsform in eine von Hunderten von Menschen (Tänzer*innen und anderen) geteilte gemeinschaftliche, ethische und ästhetische Praxis entwickelt. Einige der Scores (Telepathic Dance,
Dance of Companionship, Dancing as Listening) wurden bereits als Teil von Solo Performances öffentlich aufgeführt: Togethering, a Group Solo (2015), Walk + Talk (2017), Approximations (2018). Ensembling ist nun die erste Gelegenheit, diese Arbeit in einem Gruppenstück zu zeigen, das die Beziehung zwischen Performer*in und Publikum neu definieren muss.

„Tanzen als Zuhören“ stellt den Tanz als aktive Wahrnehmung, als aktives Denken und als aktive Vorstellungskraft dar. Eine Person ganzheitlich als wahrnehmendes Organ zu betrachten, bedeutet auch, sie in Verbindung mit ihrer Umgebung zu sehen und dementsprechend fähig, auf diese zu reagieren. Die Praxis aktiven Zuhörens, wie bspw. Pauline Oliveros’
„Deep Listening“, rief jüngst neues Interesse hervor. Oliveros’ Plädoyer „eine von allen gehörte Atmosphere der Öffnung zu schaffen, in der Zuhören als heilend verstanden wird“, spiegelt dekoloniale Perspektiven wieder, die dem Auferlegen von Zwängen und pre-etablierten Standards einen Fokus der Aufmerksamkeit vorziehen. In Verbindung mit Diskursen des Anthropozäns rekonfiguriert die Idee eines „Deep Listening“ außerdem die Beziehungen zwischen Subjekt und Umgebung und favorisiert gegen-seitige Resonanz und Intra-Action (um Konzepte von Karen Barad und Donna Haraway aufzugreifen) gegenüber pseudo-autonomen Beziehungen zwischen ersteren.


Tänzer:
Alice Martucci,
Arantxa Martínez,
Ewa Dziarnowska,
Kai Evans,
Julek Kreutzer

Choreografin/Tänzerin: Alice Chauchat
Vorleserin: Siegmar Zacharias
Licht- und Raumdesign: Bruno Pocheron
Licht-Design Assistenz: Elliott Bursch
Kostüme: Alexander Wolff
Produktionsleitung: Micaela Kühn Jara

Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds in Kooperation mit
Tanznacht-Forum, im Rahmen von apap Performing Europe 2020, kofinanziert durch das Creative Europe Programme der EU,
mit Gastfreundschaft von HZT, Berlin.

Foto: Georg Döcker
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
Ensembling • Uraufführung - mit Publikumsgespräch
Die choreographischen Scores von Alice Chauchat aktivieren paradoxe Beziehungsgeflechte: distanzierte Intimität, aufmerksame Autonomie, unpersönliches Engagement. Der Bühnentanz wird dabei zum Grenzgebiet zwischen Wahrnehmung und Produktion (oder Empfindung und Ausdruck), zwischen einem Sinn für das Selbst innerhalb einer Gruppe und der Auflösung dessen in dieser. Ensembling entwickelt sich aus zwei Ansätzen heraus: „Tanzen als Zuhören“ (dancing as listening), in dem Letzteres zu einer expressiven Aktivität wird, sowie „nicht-formalem Einklang“
(non-formal unison), der unsere Fähigkeit untersucht, herauszufinden, was uns außerhalb von Vergleichsstrukturen zusammenhält. Anstatt endloser Differenzierungen entsteht so eine Aufmerksamkeit für Beziehungen, die sich ständiger Systematisierung entziehen.

Seit 2014 hat sich diese Arbeitsform in eine von Hunderten von Menschen (Tänzer*innen und anderen) geteilte gemeinschaftliche, ethische und ästhetische Praxis entwickelt. Einige der Scores (Telepathic Dance,
Dance of Companionship, Dancing as Listening) wurden bereits als Teil von Solo Performances öffentlich aufgeführt: Togethering, a Group Solo (2015), Walk + Talk (2017), Approximations (2018). Ensembling ist nun die erste Gelegenheit, diese Arbeit in einem Gruppenstück zu zeigen, das die Beziehung zwischen Performer*in und Publikum neu definieren muss.

„Tanzen als Zuhören“ stellt den Tanz als aktive Wahrnehmung, als aktives Denken und als aktive Vorstellungskraft dar. Eine Person ganzheitlich als wahrnehmendes Organ zu betrachten, bedeutet auch, sie in Verbindung mit ihrer Umgebung zu sehen und dementsprechend fähig, auf diese zu reagieren. Die Praxis aktiven Zuhörens, wie bspw. Pauline Oliveros’
„Deep Listening“, rief jüngst neues Interesse hervor. Oliveros’ Plädoyer „eine von allen gehörte Atmosphere der Öffnung zu schaffen, in der Zuhören als heilend verstanden wird“, spiegelt dekoloniale Perspektiven wieder, die dem Auferlegen von Zwängen und pre-etablierten Standards einen Fokus der Aufmerksamkeit vorziehen. In Verbindung mit Diskursen des Anthropozäns rekonfiguriert die Idee eines „Deep Listening“ außerdem die Beziehungen zwischen Subjekt und Umgebung und favorisiert gegen-seitige Resonanz und Intra-Action (um Konzepte von Karen Barad und Donna Haraway aufzugreifen) gegenüber pseudo-autonomen Beziehungen zwischen ersteren.


Tänzer:
Alice Martucci,
Arantxa Martínez,
Ewa Dziarnowska,
Kai Evans,
Julek Kreutzer

Choreografin/Tänzerin: Alice Chauchat
Vorleserin: Siegmar Zacharias
Licht- und Raumdesign: Bruno Pocheron
Licht-Design Assistenz: Elliott Bursch
Kostüme: Alexander Wolff
Produktionsleitung: Micaela Kühn Jara

Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds in Kooperation mit
Tanznacht-Forum, im Rahmen von apap Performing Europe 2020, kofinanziert durch das Creative Europe Programme der EU,
mit Gastfreundschaft von HZT, Berlin.

Foto: Georg Döcker
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
New Empathies: Pillow Talk - New Empathies: Pillow Talk
New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Unterstützt durch die Fondation d´entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next festival International.
Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radial-system Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture.

Foto (c) Elodie Dauguet
Ensembling • Uraufführung
Die choreographischen Scores von Alice Chauchat aktivieren paradoxe Beziehungsgeflechte: distanzierte Intimität, aufmerksame Autonomie, unpersönliches Engagement. Der Bühnentanz wird dabei zum Grenzgebiet zwischen Wahrnehmung und Produktion (oder Empfindung und Ausdruck), zwischen einem Sinn für das Selbst innerhalb einer Gruppe und der Auflösung dessen in dieser. Ensembling entwickelt sich aus zwei Ansätzen heraus: „Tanzen als Zuhören“ (dancing as listening), in dem Letzteres zu einer expressiven Aktivität wird, sowie „nicht-formalem Einklang“
(non-formal unison), der unsere Fähigkeit untersucht, herauszufinden, was uns außerhalb von Vergleichsstrukturen zusammenhält. Anstatt endloser Differenzierungen entsteht so eine Aufmerksamkeit für Beziehungen, die sich ständiger Systematisierung entziehen.

Seit 2014 hat sich diese Arbeitsform in eine von Hunderten von Menschen (Tänzer*innen und anderen) geteilte gemeinschaftliche, ethische und ästhetische Praxis entwickelt. Einige der Scores (Telepathic Dance,
Dance of Companionship, Dancing as Listening) wurden bereits als Teil von Solo Performances öffentlich aufgeführt: Togethering, a Group Solo (2015), Walk + Talk (2017), Approximations (2018). Ensembling ist nun die erste Gelegenheit, diese Arbeit in einem Gruppenstück zu zeigen, das die Beziehung zwischen Performer*in und Publikum neu definieren muss.

„Tanzen als Zuhören“ stellt den Tanz als aktive Wahrnehmung, als aktives Denken und als aktive Vorstellungskraft dar. Eine Person ganzheitlich als wahrnehmendes Organ zu betrachten, bedeutet auch, sie in Verbindung mit ihrer Umgebung zu sehen und dementsprechend fähig, auf diese zu reagieren. Die Praxis aktiven Zuhörens, wie bspw. Pauline Oliveros’
„Deep Listening“, rief jüngst neues Interesse hervor. Oliveros’ Plädoyer „eine von allen gehörte Atmosphere der Öffnung zu schaffen, in der Zuhören als heilend verstanden wird“, spiegelt dekoloniale Perspektiven wieder, die dem Auferlegen von Zwängen und pre-etablierten Standards einen Fokus der Aufmerksamkeit vorziehen. In Verbindung mit Diskursen des Anthropozäns rekonfiguriert die Idee eines „Deep Listening“ außerdem die Beziehungen zwischen Subjekt und Umgebung und favorisiert gegen-seitige Resonanz und Intra-Action (um Konzepte von Karen Barad und Donna Haraway aufzugreifen) gegenüber pseudo-autonomen Beziehungen zwischen ersteren.


Tänzer:
Alice Martucci,
Arantxa Martínez,
Ewa Dziarnowska,
Kai Evans,
Julek Kreutzer

Choreografin/Tänzerin: Alice Chauchat
Vorleserin: Siegmar Zacharias
Licht- und Raumdesign: Bruno Pocheron
Licht-Design Assistenz: Elliott Bursch
Kostüme: Alexander Wolff
Produktionsleitung: Micaela Kühn Jara

Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds in Kooperation mit
Tanznacht-Forum, im Rahmen von apap Performing Europe 2020, kofinanziert durch das Creative Europe Programme der EU,
mit Gastfreundschaft von HZT, Berlin.

Foto: Georg Döcker
Geometrisches Ballett - Uraufführung
Hommage à Oskar Schlemmer von Ursula Sax

Fr, 06.09.2019 20 Uhr Uraufführung
Sa, 07.09.2019 20 Uhr

Choreographie: Katja Erfurth
Komposition und Live-Musik: Sascha Mock
Gesang und Performance: Annette Jahns
Tanz und Performance: Katja Erfurth, Helena Fernandino, Jule Oeft, Erik Brünner und Liang Zhu
Technische Leitung und Lichtkonzept: Maik Blaum
Kostümassistenz: Maria Schorr


Bildhauerei als Grundlage eines Bühnenstücks: Im Bauhaus-Jubiläumsjahr bringen freie darstellende Künstler*innen aus Dresden das "Geometrische Ballett" von Ursula Sax als szenische Wiederaneignung mit Live-Musik im Radialsystem zur Uraufführung. Gewidmet Oskar Schlemmer und dessen "Triadischem Ballett", rückt das Stück im Bauhaus-Jubiläumsjahr wieder in das Interesse der Kunstwelt, nachdem es bereits 1990 an der Akademie der Künste Berlin in Ansätzen sowie 1992 bei den Theatertagen in Braunschweig als Ganzes aufgeführt wurde. Die zugehörigen, im Original erhaltenden Tanzskulpturen und performativen Objekte, die seit 2010 im Besitz der Berlinischen Galerie sind und für die neue Inszenierung dupliziert werden, nehmen in der Bildenden Kunst eine Sonderstellung ein. Charakteristikum des Konzepts von Ursula Sax ist die Gattungsüberschreitung von Skulptur, Performance, Tanz, Theater und Musik, ohne dabei ein Libretto vorzugeben.

Eine Produktion von tristan Production I Management I Event UG, in Koprodukti-on mit HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste. Initiiert durch Semjon H. N. Semjon, Semjon Contemporary. Gefördert durch das Sächsische Staatsministerium des Inneren und die Kulturstiftung Sachsen sowie die Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes.

Foto (c) Ursula Sax
Geometrisches Ballett
Hommage à Oskar Schlemmer von Ursula Sax

Fr, 06.09.2019 20 Uhr Uraufführung
Sa, 07.09.2019 20 Uhr

Choreographie: Katja Erfurth
Komposition und Live-Musik: Sascha Mock
Gesang und Performance: Annette Jahns
Tanz und Performance: Katja Erfurth, Helena Fernandino, Jule Oeft, Erik Brünner und Liang Zhu
Technische Leitung und Lichtkonzept: Maik Blaum
Kostümassistenz: Maria Schorr


Bildhauerei als Grundlage eines Bühnenstücks: Im Bauhaus-Jubiläumsjahr bringen freie darstellende Künstler*innen aus Dresden das "Geometrische Ballett" von Ursula Sax als szenische Wiederaneignung mit Live-Musik im Radialsystem zur Uraufführung. Gewidmet Oskar Schlemmer und dessen "Triadischem Ballett", rückt das Stück im Bauhaus-Jubiläumsjahr wieder in das Interesse der Kunstwelt, nachdem es bereits 1990 an der Akademie der Künste Berlin in Ansätzen sowie 1992 bei den Theatertagen in Braunschweig als Ganzes aufgeführt wurde. Die zugehörigen, im Original erhaltenden Tanzskulpturen und performativen Objekte, die seit 2010 im Besitz der Berlinischen Galerie sind und für die neue Inszenierung dupliziert werden, nehmen in der Bildenden Kunst eine Sonderstellung ein. Charakteristikum des Konzepts von Ursula Sax ist die Gattungsüberschreitung von Skulptur, Performance, Tanz, Theater und Musik, ohne dabei ein Libretto vorzugeben.

Eine Produktion von tristan Production I Management I Event UG, in Koprodukti-on mit HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste. Initiiert durch Semjon H. N. Semjon, Semjon Contemporary. Gefördert durch das Sächsische Staatsministerium des Inneren und die Kulturstiftung Sachsen sowie die Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes.

Foto (c) Ursula Sax
Fear + Fever
Brennprunkt: Malaria - Über die (Ideologie-)Geschichte einer Krankheit und ihrer Ausrottung

Gin Tonic und imprägnierte Moskitonetze, genmanipulierte Mücken oder eine neuartige Sandale: Die Mission, Malaria auszurotten ist so alt wie der Kolonialismus. Dennoch sterben jährlich bis zu einer Million Menschen an den Folgen eines Mückenstichs. In einem Theater-Science-Lab oszilliert "Fear + Fever" zwischen fiktivem TED Talk, schweiß-getränkter Choreografie und klinischer Studie. Zwei Performer navigieren durch das Wettrennen zwischen Mensch und Moskito, in dem nicht nur Heilmethoden, sondern ganze Weltsichten aufeinanderprallen. Ist ein Ende in Sicht?

DEUTSCH + ENGLISCH

REGIE Sophia Stepf CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Isack Peter Abeneko PERFORMANCE Konradin Kunze SOUNDDESIGN Andi Otto VIDEODESIGN Jürgen Salzmann TECHNISCHE LEITUNG Gijs Wisse WISSENSCHAFTLICHE MITARBEIT Caroline Meier zu Biesen KOMPANIEMANAGEMENT Helena Tsiflidis REGIEASSISTENZ Alice Harrison HOSPITANZ Eric Ndikumana

Eine Produktion von Flinn Works und Asedeva in Kooperation mit SOPHIENSÆLE und in Koproduktion mit dem Theater Tuchlaube Aarau. Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung, der Gerhard Fieseler Stiftung, der Vijana Vipaji Foundation, dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und dem Kulturamt der Stadt Kassel. Medienpartner: taz. die tageszeitung

Foto © Alexander Barta
Fear + Fever
Brennprunkt: Malaria - Über die (Ideologie-)Geschichte einer Krankheit und ihrer Ausrottung

Gin Tonic und imprägnierte Moskitonetze, genmanipulierte Mücken oder eine neuartige Sandale: Die Mission, Malaria auszurotten ist so alt wie der Kolonialismus. Dennoch sterben jährlich bis zu einer Million Menschen an den Folgen eines Mückenstichs. In einem Theater-Science-Lab oszilliert "Fear + Fever" zwischen fiktivem TED Talk, schweiß-getränkter Choreografie und klinischer Studie. Zwei Performer navigieren durch das Wettrennen zwischen Mensch und Moskito, in dem nicht nur Heilmethoden, sondern ganze Weltsichten aufeinanderprallen. Ist ein Ende in Sicht?

DEUTSCH + ENGLISCH

REGIE Sophia Stepf CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Isack Peter Abeneko PERFORMANCE Konradin Kunze SOUNDDESIGN Andi Otto VIDEODESIGN Jürgen Salzmann TECHNISCHE LEITUNG Gijs Wisse WISSENSCHAFTLICHE MITARBEIT Caroline Meier zu Biesen KOMPANIEMANAGEMENT Helena Tsiflidis REGIEASSISTENZ Alice Harrison HOSPITANZ Eric Ndikumana

Eine Produktion von Flinn Works und Asedeva in Kooperation mit SOPHIENSÆLE und in Koproduktion mit dem Theater Tuchlaube Aarau. Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung, der Gerhard Fieseler Stiftung, der Vijana Vipaji Foundation, dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und dem Kulturamt der Stadt Kassel. Medienpartner: taz. die tageszeitung

Foto © Alexander Barta
Fear + Fever
Brennprunkt: Malaria - Über die (Ideologie-)Geschichte einer Krankheit und ihrer Ausrottung

Gin Tonic und imprägnierte Moskitonetze, genmanipulierte Mücken oder eine neuartige Sandale: Die Mission, Malaria auszurotten ist so alt wie der Kolonialismus. Dennoch sterben jährlich bis zu einer Million Menschen an den Folgen eines Mückenstichs. In einem Theater-Science-Lab oszilliert "Fear + Fever" zwischen fiktivem TED Talk, schweiß-getränkter Choreografie und klinischer Studie. Zwei Performer navigieren durch das Wettrennen zwischen Mensch und Moskito, in dem nicht nur Heilmethoden, sondern ganze Weltsichten aufeinanderprallen. Ist ein Ende in Sicht?

DEUTSCH + ENGLISCH

REGIE Sophia Stepf CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Isack Peter Abeneko PERFORMANCE Konradin Kunze SOUNDDESIGN Andi Otto VIDEODESIGN Jürgen Salzmann TECHNISCHE LEITUNG Gijs Wisse WISSENSCHAFTLICHE MITARBEIT Caroline Meier zu Biesen KOMPANIEMANAGEMENT Helena Tsiflidis REGIEASSISTENZ Alice Harrison HOSPITANZ Eric Ndikumana

Eine Produktion von Flinn Works und Asedeva in Kooperation mit SOPHIENSÆLE und in Koproduktion mit dem Theater Tuchlaube Aarau. Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung, der Gerhard Fieseler Stiftung, der Vijana Vipaji Foundation, dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und dem Kulturamt der Stadt Kassel. Medienpartner: taz. die tageszeitung

Foto © Alexander Barta
Fear + Fever
Brennprunkt: Malaria - Über die (Ideologie-)Geschichte einer Krankheit und ihrer Ausrottung

Gin Tonic und imprägnierte Moskitonetze, genmanipulierte Mücken oder eine neuartige Sandale: Die Mission, Malaria auszurotten ist so alt wie der Kolonialismus. Dennoch sterben jährlich bis zu einer Million Menschen an den Folgen eines Mückenstichs. In einem Theater-Science-Lab oszilliert "Fear + Fever" zwischen fiktivem TED Talk, schweiß-getränkter Choreografie und klinischer Studie. Zwei Performer navigieren durch das Wettrennen zwischen Mensch und Moskito, in dem nicht nur Heilmethoden, sondern ganze Weltsichten aufeinanderprallen. Ist ein Ende in Sicht?

DEUTSCH + ENGLISCH

REGIE Sophia Stepf CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Isack Peter Abeneko PERFORMANCE Konradin Kunze SOUNDDESIGN Andi Otto VIDEODESIGN Jürgen Salzmann TECHNISCHE LEITUNG Gijs Wisse WISSENSCHAFTLICHE MITARBEIT Caroline Meier zu Biesen KOMPANIEMANAGEMENT Helena Tsiflidis REGIEASSISTENZ Alice Harrison HOSPITANZ Eric Ndikumana

Eine Produktion von Flinn Works und Asedeva in Kooperation mit SOPHIENSÆLE und in Koproduktion mit dem Theater Tuchlaube Aarau. Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung, der Gerhard Fieseler Stiftung, der Vijana Vipaji Foundation, dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und dem Kulturamt der Stadt Kassel. Medienpartner: taz. die tageszeitung

Foto © Alexander Barta
UM:LAUT - Hauschka & Edivaldo Ernesto
UM:LAUT - Hauschka & Edivaldo Ernesto
an encounter of improvised music & dance

19:45 Uhr Einlass
20:00 Uhr Beginn

Piano und Electronics Hauschka
Tanz Edivaldo Ernesto

2013 trafen sich der junge Tänzer Edivaldo Ernesto aus den Reihen der Compagnie Sasha Waltz & Guests und der erfolgreiche Pianist und Komponist Hauschka auf Initiative der UM:LAUT-Reihe erstmals auf der Bühne. Nach zwei von Publikum wie Presse gefeierten Abenden im radialsystem und darauffolgenden Gastspielen im In- und Ausland kehren die beiden außergewöhnlichen Künstlerpersönlichkeiten nun an den Ort ihrer ersten Begegnung zurück. Nach sechs intensiven und produktiven Jahren, mit neuen Erfahrungen und zahlreichen Erfolgen im Gepäck, treten die beiden erneut in ein künstlerisches Zwiegespräch und verlassen die Sicherheit von Komposition und Choreografie: ein improvisiertes Zusammenspiel von Klang und Bewegung – ohne das Korsett eines festgelegten Ablaufs, offen für unerwartete Entdeckungen, Spontaneität und die Impulse des anderen.

UM:LAUT ist eine Plattform für Künstler und Labels, die sich verschiedener musikalischer Traditionen bedienen und doch einzigartig und frei von Genregrenzen ambitionierte Projekte realisieren. Der Fokus der von Ben Czernek und Hannes Frey kuratierten Reihe liegt dabei auf Zwischenräumen und Schnittmengen, auf der experimentellen Bandbreite von klassischer und elektronischer Instrumentierung, Komposition und Improvisation, Club und Konzertsaal. UM:LAUT fördert insbesondere den Dialog mit anderen Kunstformen - Musik als Impulsgeber für Film, Video, Fotografie, Installation, Tanz und Performance. Ein Experimentierfeld für Kooperationen von Künstlern unterschiedlicher Disziplinen. Weitere Informationen unter
http://www.umlautlive.de.

Eine Veranstaltung von UM:LAUT im Radialsystem.

"A collaboration between two artists, in particular a collaboration between a dancer and musician is a tremendously interesting and challenging process. One of the first questions that came to our minds is whether we want to keep the spontaneity of the first interaction and leave a lot of the content open or whether the piece will be entirely choreographed from the beginning to the end. In the case of me performing with Edivaldo I think it is great to start the process on the evening of the performance with a rough outline of an idea and to create space for the strength of our improvisations." Hauschka, May 2013

Foto (c) UMLAUT

Konzertbeginn

Berlin

01.11.2019
21.07.2019 Uhr
Tickets
ab 28,00 € €
UM:LAUT - Hauschka & Edivaldo Ernesto
UM:LAUT - Hauschka & Edivaldo Ernesto
an encounter of improvised music & dance

19:45 Uhr Einlass
20:00 Uhr Beginn

Piano und Electronics Hauschka
Tanz Edivaldo Ernesto

2013 trafen sich der junge Tänzer Edivaldo Ernesto aus den Reihen der Compagnie Sasha Waltz & Guests und der erfolgreiche Pianist und Komponist Hauschka auf Initiative der UM:LAUT-Reihe erstmals auf der Bühne. Nach zwei von Publikum wie Presse gefeierten Abenden im radialsystem und darauffolgenden Gastspielen im In- und Ausland kehren die beiden außergewöhnlichen Künstlerpersönlichkeiten nun an den Ort ihrer ersten Begegnung zurück. Nach sechs intensiven und produktiven Jahren, mit neuen Erfahrungen und zahlreichen Erfolgen im Gepäck, treten die beiden erneut in ein künstlerisches Zwiegespräch und verlassen die Sicherheit von Komposition und Choreografie: ein improvisiertes Zusammenspiel von Klang und Bewegung – ohne das Korsett eines festgelegten Ablaufs, offen für unerwartete Entdeckungen, Spontaneität und die Impulse des anderen.

UM:LAUT ist eine Plattform für Künstler und Labels, die sich verschiedener musikalischer Traditionen bedienen und doch einzigartig und frei von Genregrenzen ambitionierte Projekte realisieren. Der Fokus der von Ben Czernek und Hannes Frey kuratierten Reihe liegt dabei auf Zwischenräumen und Schnittmengen, auf der experimentellen Bandbreite von klassischer und elektronischer Instrumentierung, Komposition und Improvisation, Club und Konzertsaal. UM:LAUT fördert insbesondere den Dialog mit anderen Kunstformen - Musik als Impulsgeber für Film, Video, Fotografie, Installation, Tanz und Performance. Ein Experimentierfeld für Kooperationen von Künstlern unterschiedlicher Disziplinen. Weitere Informationen unter
http://www.umlautlive.de.

Eine Veranstaltung von UM:LAUT im Radialsystem.

"A collaboration between two artists, in particular a collaboration between a dancer and musician is a tremendously interesting and challenging process. One of the first questions that came to our minds is whether we want to keep the spontaneity of the first interaction and leave a lot of the content open or whether the piece will be entirely choreographed from the beginning to the end. In the case of me performing with Edivaldo I think it is great to start the process on the evening of the performance with a rough outline of an idea and to create space for the strength of our improvisations." Hauschka, May 2013

Foto (c) UMLAUT

Konzertbeginn

Berlin

02.11.2019
19.07.2019 Uhr
Tickets
ab 28,00 € €