Austraße 70
90429 Nürnberg

Das Gostner Hoftheater ist ein Privattheater im Nürnberger Stadtteil Gostenhof. Es wurde 1979 gegründet und durch den Verein Gostner Hoftheater e.V. betrieben.

Es werden überwiegend Stücke junger, zeitgenössischer Autoren, aber auch moderne Bearbeitungen von Klassikern gezeigt, zudem haben andere Theatergruppen der Freien Szene Nürnbergs Gelegenheit ihre Produktionen vorzustellen. Das Gostner wurde in einer umgebauten Spielzeugfabrik als „Theater um die Ecke“ eröffnet. Bereits ein Jahrzehnt später konnte die ursprünglich als Werkstatttheater konzipierte Bühne eigene Produktionen mit professionellen Schauspielern und Regisseuren präsentieren. Inzwischen hat es sich neben dem Staatstheater Nürnberg als zweites wichtiges Theater in Nürnbergs Kultur etabliert.

 

 

Spielstätten

Das ursprüngliche Haus in der Austraße 70 bietet Platz für 82 Besucher. Die Theaterkneipe LOFT im Souterrain des Gostner Hoftheaters bietet Musik-, Kabarett- und Leseabende und präsentiert Kunstausstellungen begleitend zu den Gostner-Eigenproduktionen.

Der Hubertussaal in der Dianastraße 28 in Nürnberg-Gibitzenhof mit Jugendstilambiente hat eine Kapazität von 250–300 Zuschauern und ist seit 1998 Außenspielstätte des Gostner Hoftheaters. Dort werden Großproduktionen sowie ausgewählte Gastspiele und Konzerte geboten. Die Theaterwerkstatt (50–60 Besucher), ebenfalls in der Dianastraße, hat Studiocharakter und wird für kleinere Inszenierungen und Produktionen des Gostner Theater-Jugendclubs genutzt.

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Dieser Text basiert auf dem Artikel Gostner Hoftheater aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Details zur Location

Theater
bis ca. 100 Personen
Indoor
modern
Stadt
keine Angabe
öffentlich
ca. 200-500 Meter
keine Angabe
Theater/Show
keine Angabe


Fotos der Location

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Kommende Events

Menschen im Hotel - Vicki Baum
30.11.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Was im großen Hotel erlebt wird, das sind keine runden, vollen, abgeschlossenen Schicksale. Es sind nur
Bruchstücke, Fetzen, Teile; hinter den Türen wohnen Menschen, gleichgültige oder merkwürdige, Menschen im Aufstieg, Menschen im Niedergang; Glückseligkeiten und Katastrophen wohnen Wand an Wand. Die Drehtür dreht sich, und was zwischen Ankunft und Abreise erlebt wird, das ist nichts Ganzes.«

Das Hotel als Begegnungsort, fremde Lebenswege kreuzen sich, neue Schicksale entstehen. Mit Vicki Baum suchen wir die Randzone von Zuhause- und Fremdsein auf. Einen Ort jenseits des alltäglichen. In einer Welt, welche zunehmend unüberschaubar und bedrohlich erscheint folgen wir unseren Protagonist*Innen auf der Suche nach sich selbst. Denn erkennt man nicht oft erst im fremden sich selbst?
Wir folgen dem todkranken Herrn Kringelein, der Tänzerin Grusinskaja oder des Sekretärin Flämmchen auf der Suche nach dem Glück. Denn um was anderes kann es im Leben gehen?
Und auf dem Weg dorthin kann man bloß feststellen: Man nimmt sich mit, wohin man geht.
Tickets ab 16,50 €
Menschen im Hotel - Vicki Baum
01.12.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Was im großen Hotel erlebt wird, das sind keine runden, vollen, abgeschlossenen Schicksale. Es sind nur
Bruchstücke, Fetzen, Teile; hinter den Türen wohnen Menschen, gleichgültige oder merkwürdige, Menschen im Aufstieg, Menschen im Niedergang; Glückseligkeiten und Katastrophen wohnen Wand an Wand. Die Drehtür dreht sich, und was zwischen Ankunft und Abreise erlebt wird, das ist nichts Ganzes.«

Das Hotel als Begegnungsort, fremde Lebenswege kreuzen sich, neue Schicksale entstehen. Mit Vicki Baum suchen wir die Randzone von Zuhause- und Fremdsein auf. Einen Ort jenseits des alltäglichen. In einer Welt, welche zunehmend unüberschaubar und bedrohlich erscheint folgen wir unseren Protagonist*Innen auf der Suche nach sich selbst. Denn erkennt man nicht oft erst im fremden sich selbst?
Wir folgen dem todkranken Herrn Kringelein, der Tänzerin Grusinskaja oder des Sekretärin Flämmchen auf der Suche nach dem Glück. Denn um was anderes kann es im Leben gehen?
Und auf dem Weg dorthin kann man bloß feststellen: Man nimmt sich mit, wohin man geht.
Tickets ab 16,50 €
Menschen im Hotel - Vicki Baum
02.12.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Was im großen Hotel erlebt wird, das sind keine runden, vollen, abgeschlossenen Schicksale. Es sind nur
Bruchstücke, Fetzen, Teile; hinter den Türen wohnen Menschen, gleichgültige oder merkwürdige, Menschen im Aufstieg, Menschen im Niedergang; Glückseligkeiten und Katastrophen wohnen Wand an Wand. Die Drehtür dreht sich, und was zwischen Ankunft und Abreise erlebt wird, das ist nichts Ganzes.«

Das Hotel als Begegnungsort, fremde Lebenswege kreuzen sich, neue Schicksale entstehen. Mit Vicki Baum suchen wir die Randzone von Zuhause- und Fremdsein auf. Einen Ort jenseits des alltäglichen. In einer Welt, welche zunehmend unüberschaubar und bedrohlich erscheint folgen wir unseren Protagonist*Innen auf der Suche nach sich selbst. Denn erkennt man nicht oft erst im fremden sich selbst?
Wir folgen dem todkranken Herrn Kringelein, der Tänzerin Grusinskaja oder des Sekretärin Flämmchen auf der Suche nach dem Glück. Denn um was anderes kann es im Leben gehen?
Und auf dem Weg dorthin kann man bloß feststellen: Man nimmt sich mit, wohin man geht.
Tickets ab 16,50 €
Menschen im Hotel - Vicki Baum
03.12.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Was im großen Hotel erlebt wird, das sind keine runden, vollen, abgeschlossenen Schicksale. Es sind nur
Bruchstücke, Fetzen, Teile; hinter den Türen wohnen Menschen, gleichgültige oder merkwürdige, Menschen im Aufstieg, Menschen im Niedergang; Glückseligkeiten und Katastrophen wohnen Wand an Wand. Die Drehtür dreht sich, und was zwischen Ankunft und Abreise erlebt wird, das ist nichts Ganzes.«

Das Hotel als Begegnungsort, fremde Lebenswege kreuzen sich, neue Schicksale entstehen. Mit Vicki Baum suchen wir die Randzone von Zuhause- und Fremdsein auf. Einen Ort jenseits des alltäglichen. In einer Welt, welche zunehmend unüberschaubar und bedrohlich erscheint folgen wir unseren Protagonist*Innen auf der Suche nach sich selbst. Denn erkennt man nicht oft erst im fremden sich selbst?
Wir folgen dem todkranken Herrn Kringelein, der Tänzerin Grusinskaja oder des Sekretärin Flämmchen auf der Suche nach dem Glück. Denn um was anderes kann es im Leben gehen?
Und auf dem Weg dorthin kann man bloß feststellen: Man nimmt sich mit, wohin man geht.
Tickets ab 16,50 €
Gostners SuppKultur - Nürnberg »Pop« - Text, Musik & Suppe
06.12.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Aber mit ganz dicken Anführungszeichen. Denn, was Alex DocDorsch einerseits und Joseph Warner andererseits mitbringen, ist Outsider-Kunst im besten Sinne, seltsames Zeug, sperrig und faszinierend. DocDorsch war Gründungsmitglied des US Steelcello Ensemble. Das Steelcello ist ein Zwischending aus Skulptur und Instrument, riesige Stahlplatten, die mit einem Bogen bearbeitet werden. DocDorsch dürfte der einzige weit und breit sein, der das Teil spielen kann, begleitet wird er von Stephan Goldbach am Kontrabass. Uns erwarten Noise und faszinierende Klanglandschaften. 
Joseph Warner ist die Ein-Mann-SuppKultur, denn Warner spielt mindestens so gut Bass wie Stephan und schreibt mindestens so gute Texte wie Andreas, sodass uns nur noch das Suppekochen bleibt. Aber gerne doch! Joseph ist in Jazz und Klassik ausgebildet und hat sich als Komponist im experimentellen Feld der Neuen Musik einen Namen gemacht. Seine Lyrik befasst sich auf eindringliche Weise mit der Natur und ihrer Wirkung. Im LOFT wird er gemeinsam mit Schauspieler (s. u.a. Marienhof) Michael Althauser den Zyklus "In der Flur" performen, wobei die rezitierte Lyrik Teil des musikalischen Prozesses wird.

Stephan und Andreas freuen sich sehr, diese beiden bzw. diese drei Künstler für die SuppKultur gewonnen zu haben. Nürnberg "Pop" wird ein höchst intensiver Abend der Auseinandersetzung mit musikalischer Kunst abseits aller Verwertungslogik. Um das Leben in dieser Kunst noch besser zu verstehen, gibt´s natürlich auch ein ausführliches Gespräch mit den beiden über einer Schüssel Suppe.

Die Suppkultur (Andreas Thamm, Autor, und Stephan Goldbach, Musiker) bringen Text, Musik und Suppe ins Loft. Monatlich verhandeln Thamm, Goldbach und ihre Gäste das Albernste und die großen Themen unserer Zeit, immer konzeptionell durchdacht, fast sogar mit Anspruch und immer überraschend, nie gleich.
Tickets ab 11,00 €
Buddes Kammergroove: Bulzermärtlband
07.12.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Traditionell bietet der Kammergroove im Dezember einen schrägen W-Liederabend mit den alten Gefährten von Franken-Entertainer Conny Wagner, der seit 2016 das Verwalten seines Lieblingsprojektes von Wolke sieben aus mit hoffentlichem Wohlwollen verfolgt.
Wie immer gibt´s Englischschwingendes und Fränkischdeftiges zum Mitschnippen und -lachen. Songs, G´schicht´n, Deggste, Gschmarri und ein Überraschungsgast.
Tickets ab 14,85 €
Stefan Noelle - Wie es mich zieht – CD-Präsentation
09.12.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Stefan Noelle ist Liedermacher. Als solcher mag er es lieber leise als laut, lieber selbstironisch als boshaft, lieber fein als grob. Und doch bringt er mit seinem Humor alle zum Lachen – und mit seiner Poesie zum Lauschen. Das gilt auch für sein neues Album „Wie es mich zieht“, das am 23. September 2022 erscheint. Die gleichnamige Tour, die durch umfangreiche PR-Maßnahmen begleitet wird, bestreitet Stefan Noelle in flexibler Besetzung: Ob alleine auf der Bühne, im Duo, Trio oder Quartett – „mit sehr viel Gefühl in der Interpretation und starken, fein geschliffenen Worten, nicht abgehoben und immer authentisch aus dem Herzen“ (Augsburger Allgemeine) singt der Münchner über die vorletzte Waschmaschine seines Lebens oder die Mon-Cheri-Weihnachtsteller seiner Kindheit.

Auf seinem neuen Album versammelt Stefan Noelle über 35 musikalische Weggefährten wie die Band Quadro Nuevo, den Filmmusik-Komponisten Gerd Baumann („Dreiviertelblut“), die Songwriterin Vera Klima oder den legendären E-Bassisten Wolfgang Schmid. Es entstand ein facettenreiches Liedermacher-Album mit Anleihen aus Pop, Folk und Country sowie ein paar jazzigen Tupfern, das Stefan Noelle nun auf die Bühne bringt. Das Publikum darf sich auf sehr persönliche Geschichten freuen, vollendet gereimt mit augenzwinkernder Eleganz.
Die Süddeutsche Zeitung schreibt dazu: „Ob Lustiges oder Nachdenkliches, Frivoles oder gar Politisches, Noelle verpackt seine Ideen sprachlich-musikalisch so bezwingend wie kaum ein anderer. Wäre das Genre heute nicht zwischen Befindlichkeitspop und Hip-Hop zerrieben, wäre Noelle so groß wie einst Reinhard Mey.“
Tickets ab 16,50 €
Alle Lichter an - Ein Auftrag für die Fantasie
10.12.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Mit „Alle Lichter an“ präsentieren Anna Janina und Jascha zum ersten Mal ausschließlich selbst geschriebene Lieder in diesem herrlich skurrilen, witzigen und zu Herzen gehendem Singspiel. Musik vom Feinsten, gepaart mit einer irrsinnigen Show: Vorhang auf und alle Lichter an!
Und die Story, der rote Faden dieses Liederabends? Der hat es in sich. Das geneigte Publikum möge sich also folgende Situation vorstellen:
An diesem Abend befinden wir uns im Gehirn der Sängerin Anna Janina und zwar in jedem Areal, das ihre Erinnerungen lagert. Was sich da alles findet…die Erinnerungen einer Sängerin sind illuster und ungewöhnlich.
Das Großhirn beauftragt nun die Fantasie damit, in diesen Erinnerungen herumzuwühlen und aus ihnen Themen für Lieder zu erschaffen – auf das Anna Janina beim Schreiben ein Licht aufgehen möge.
Und als sei dies alles nicht schon schräg genug, bekommt die freche, aber hochmotivierte Fantasie dabei musikalische Unterstützung von der pedantischen Struktur am Klavier.
Argwöhnisch beobachtet das Großhirn nun, wie sich unsere beiden Helden, die übersprudelnde Fantasie und die ordnungsliebende Struktur schlitternd, ringend, schwelgend, streitend und ja: auch glitzernd durch diesen Liederabend swingen, der noch gar nicht existiert.
Alles klar soweit? Nein?
Wunderbar, dann Vorhang auf und alle Lichter an!
Tickets ab 16,50 €
Helwig Arenz liest
13.12.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Vergnüglich literarische Adventszeit
Helwig Arenz liest heitere Weihnachtsgeschichten. Und weil Weihnachten auch ein Fest der Familie ist, hat er dazu seine Geschwister eingeladen.
Bestsellerautor Ewald Arenz und Krimiautorin Sigrun Arenz. Freuen Sie sich auf Nikolaus auf seinem fliegenden Teppich, ein fast vermasseltes Fest mit zwei überforderten Vätern und aufmüpfigen Kindern, und erbitterten Streit um den Christbaumschmuck eines frisch verliebten Paares.
Tickets ab 11,00 €
Buddes Kammergroove: Soccer Goes Silent Movie
14.12.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Seit der EM 2012 gibt´s im Loft alle 2 Jahre ein Extra-Spektakel.
Wer Fussball liebt, aber den medialen Hype um die Lederkugel nicht so ernst nimmt und auf Expertenkommentare von Altkickern verzichten kann, wird sich an diesem Abend weltmeisterlich amüsieren: ein Live-Spiel der WM 2022 in Katar wird im Stile eines Stummfilms musikalisch begleitet.
Die Zutaten: Beamer, Großleinwand, Piano, Schlagzeug und Geräusche.
Da es sich hier um ein Viertelfinalspiel handelt, bleiben in der Vorankündigung zwei Infos leider/glücklicherweise offen bzw. spannend: Wer spielt und wie lange...? Mit immer möglicher Verlängerung und Elferschießen ist auch ein 3-stündiges Event denkbar. Mannschaftsaufstellung: Budde Thiem (piano) und ....wenn nicht kurzfristig von einem potenten Investor weggekauft: Yogo Pausch - Schlagzeug, Trillerpfeife, Holzkopf, Hackebein, bunte Karten und andere Gräusche....
Tickets ab 9,35 €
The CinnaMen - "Comes a Harvest Time" - Neil Young Acoustic
16.12.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

The CinnaMen spielen die besten Songs von Neil Young, die unzählige Musiker*innen beeinflusst haben und zu unsterblichen Klassikern geworden sind!
Stilistisch hat sich der große Kanadier zwischen explosiven Gitarrenorgien und reduzierten Folk-Country-Klängen nie festgelegt. In diesem Set spielt die erfahrene fränkische Musikerriege der CinnaMen die Highligts aus Mr. Youngs akustischem Werk, hauptsächlich von seinen drei Erfolgsalben "Harvest", "Comes a Time" und "Harvest Moon". Daneben gibt es natürlich weitere bekannte und weniger bekannte akustische Perlen, alle stilecht mit Lap Steel Guitar, Banjo und Mandoline dargeboten. Einem vorweihnachtlichen Erntedankfest steht also nichts im Wege!
Tickets ab 11,00 €
Stefan Grasse - Inner Sound – Guitar and Soundscapes
17.12.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Stefan Grasse gilt seit vielen Jahren als Meister der akustischen Gitarre. Mit seinem Projekt „Inner Sound“ (Innerer Klang) begibt er sich auf die Suche nach neuen Klang- und Ausdrucksmöglichkeiten. Mit Hilfe von elektro-akustischen Effekten und Live-Samples bettet er den natürlichen Klang seiner Gitarre in sonore, pulsierende Klanglandschaften.Auf der Basis dieser „Soundscapes“, der Vielfalt der Stile und magisch-virtuoser Sequenzen lädt Stefan Grasse sein Publikum auf eine Reise durch berührende und zauberhafte Klangwelten ein.Mystik, Kraft und Intensität der Musik lassen verborgene innere Welten, den „Inner Sound“ spürbar werden und führen zu einem bewegenden Konzerterlebnis.
Tickets ab 12,65 €
Nun Flog Dr. Bert Rabe - Geschichten über das Übliche
20.12.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Die Geschichte des Duos geht so: Als Mila mal in einer Kneipe sang und Hannes zuhörte, hat er Klavierspielen gelernt, damit die beiden eine Band gründen können: Nun flog Dr. Bert Rabe. Der Bandname ist, wie Mila und Hannes finden, zwar Mist, aber der Rest ganz gut. Mit Gesang, Bratsche, Klavier, Computer, Bier und Zigaretten vertonen die beiden seither Geschichten über das Übliche: Biber, Streichholzschachteln, Giraffenkot, Papierflieger und so weiter... Gerade hat Nun flog Dr. Bert Rabe ein neues Album aufgenommen. Es ist zwar noch nicht veröffentlicht, wird aber mit Sicherheit sehr teuer, verspricht das Duo.
Tickets ab 11,00 €
Balladen. Geliebt. Gefürchtet. - Theater Ansbach - Koproduktion mit den Ansbacher Puppenspielen - FEMOA-Termin
21.12.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Balladen. Für die einen ein Graus, für andere ein Muss.

Sprachlich brillant und aktueller denn je. Spannende Minidramen, visuell bearbeitet, auf peppige Art und Weise vorgetragen, knallig verpackt, neu und frech erzählt.

Mit den Mitteln des Figurentheaters, hier im speziellen den Elementen des Schattentheaters, der Rezitation, der Musik und des Schauspiels werden wir mit Schillers „Taucher“ auf den Grund gehen, mit Brecht den „toten Soldaten“ beklagen.

Goethes „Erlkönig“ sprintet und glaubt in seiner Verzweiflung, die Zeit und den Tod zu überlisten und Fontanes „John Maynard“ bleibt gehorsam bis zu Letzt. Im „Handschuh“ rebelliert der Auserwählte gegen übliche Konventionen und „Die Lorelei“ kämmt immer noch ihre längst ergrauten Haare.

Von menschlichen Abgründen wie Nick Cave sie in seinen Mörderballaden besingt, bis zu eindrucksvollen schauderhaften bildgewaltigen Naturereignissen – Diese Balladen werden niemals vergessen werden!
Tickets ab 16,50 €
Balladen. Geliebt. Gefürchtet. - Theater Ansbach - Koproduktion mit den Ansbacher Puppenspielen
22.12.2022 um 11:00 Uhr / Nürnberg

Balladen. Für die einen ein Graus, für andere ein Muss.

Sprachlich brillant und aktueller denn je. Spannende Minidramen, visuell bearbeitet, auf peppige Art und Weise vorgetragen, knallig verpackt, neu und frech erzählt.

Mit den Mitteln des Figurentheaters, hier im speziellen den Elementen des Schattentheaters, der Rezitation, der Musik und des Schauspiels werden wir mit Schillers „Taucher“ auf den Grund gehen, mit Brecht den „toten Soldaten“ beklagen.

Goethes „Erlkönig“ sprintet und glaubt in seiner Verzweiflung, die Zeit und den Tod zu überlisten und Fontanes „John Maynard“ bleibt gehorsam bis zu Letzt. Im „Handschuh“ rebelliert der Auserwählte gegen übliche Konventionen und „Die Lorelei“ kämmt immer noch ihre längst ergrauten Haare.

Von menschlichen Abgründen wie Nick Cave sie in seinen Mörderballaden besingt, bis zu eindrucksvollen schauderhaften bildgewaltigen Naturereignissen – Diese Balladen werden niemals vergessen werden!
Tickets ab 16,50 €
Gostners SuppKultur - Text, Musik & Suppe
10.01.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Aber mit ganz dicken Anführungszeichen. Denn, was Alex DocDorsch einerseits und Joseph Warner andererseits mitbringen, ist Outsider-Kunst im besten Sinne, seltsames Zeug, sperrig und faszinierend. DocDorsch war Gründungsmitglied des US Steelcello Ensemble. Das Steelcello ist ein Zwischending aus Skulptur und Instrument, riesige Stahlplatten, die mit einem Bogen bearbeitet werden. DocDorsch dürfte der einzige weit und breit sein, der das Teil spielen kann, begleitet wird er von Stephan Goldbach am Kontrabass. Uns erwarten Noise und faszinierende Klanglandschaften. 
Joseph Warner ist die Ein-Mann-SuppKultur, denn Warner spielt mindestens so gut Bass wie Stephan und schreibt mindestens so gute Texte wie Andreas, sodass uns nur noch das Suppekochen bleibt. Aber gerne doch! Joseph ist in Jazz und Klassik ausgebildet und hat sich als Komponist im experimentellen Feld der Neuen Musik einen Namen gemacht. Seine Lyrik befasst sich auf eindringliche Weise mit der Natur und ihrer Wirkung. Im LOFT wird er gemeinsam mit Schauspieler (s. u.a. Marienhof) Michael Althauser den Zyklus "In der Flur" performen, wobei die rezitierte Lyrik Teil des musikalischen Prozesses wird.

Stephan und Andreas freuen sich sehr, diese beiden bzw. diese drei Künstler für die SuppKultur gewonnen zu haben. Nürnberg "Pop" wird ein höchst intensiver Abend der Auseinandersetzung mit musikalischer Kunst abseits aller Verwertungslogik. Um das Leben in dieser Kunst noch besser zu verstehen, gibt´s natürlich auch ein ausführliches Gespräch mit den beiden über einer Schüssel Suppe.

Die Suppkultur (Andreas Thamm, Autor, und Stephan Goldbach, Musiker) bringen Text, Musik und Suppe ins Loft. Monatlich verhandeln Thamm, Goldbach und ihre Gäste das Albernste und die großen Themen unserer Zeit, immer konzeptionell durchdacht, fast sogar mit Anspruch und immer überraschend, nie gleich.
Tickets ab 11,00 €
How to Date a Feminist - Samantha Ellis
12.01.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Herzensangelegenheiten sind keine Kopfsache«.
Kate hat eine Schwäche für Mistkerle. Immer wieder fällt sie auf denselben Typ Mann rein, der sich nimmt, was er will, ohne Rücksicht auf andere. Sie erholt sich noch vom letzten Herzensbrecher, als sie Steve begegnet. Geprägt durch seine aktivistische Mutter versucht Steve, sich mit aller Macht gegen das Patriarchat und die ihm dadurch zugedachte Rolle zu stemmen. Trotz völlig verschiedener Weltanschauungen verlieben sich Kate und Steve ineinander. Als wäre das nicht schon kompliziert genug, mischen sich auch noch Ex-Freund*innen und besorgte Elternteile in die Beziehung ein … Gibt es für Kate und Steve ein Happy End? Samantha Ellis hat eine schlagfertige Komödie für zwei Spieler*innen geschrieben, die in unterschiedliche Rollen schlüpfen und so erkunden, welche Muster wir permanent in unseren Beziehungen wiederholen. Warum machen ständig wir dieselben Fehler und wie sich lässt dieser Kreislauf durchbrechen? Wie führt man eine feministische Beziehung? Und können Männer überhaupt Feministen sein? Inszeniert wird »How to Date a Feminist« von Sarah Speiser, die 2021 »Das Interview« auf die Bühne des Gostner Hoftheaters brachte.
Tickets ab 17,60 €
How to Date a Feminist - Samantha Ellis
13.01.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Herzensangelegenheiten sind keine Kopfsache«.
Kate hat eine Schwäche für Mistkerle. Immer wieder fällt sie auf denselben Typ Mann rein, der sich nimmt, was er will, ohne Rücksicht auf andere. Sie erholt sich noch vom letzten Herzensbrecher, als sie Steve begegnet. Geprägt durch seine aktivistische Mutter versucht Steve, sich mit aller Macht gegen das Patriarchat und die ihm dadurch zugedachte Rolle zu stemmen. Trotz völlig verschiedener Weltanschauungen verlieben sich Kate und Steve ineinander. Als wäre das nicht schon kompliziert genug, mischen sich auch noch Ex-Freund*innen und besorgte Elternteile in die Beziehung ein … Gibt es für Kate und Steve ein Happy End? Samantha Ellis hat eine schlagfertige Komödie für zwei Spieler*innen geschrieben, die in unterschiedliche Rollen schlüpfen und so erkunden, welche Muster wir permanent in unseren Beziehungen wiederholen. Warum machen ständig wir dieselben Fehler und wie sich lässt dieser Kreislauf durchbrechen? Wie führt man eine feministische Beziehung? Und können Männer überhaupt Feministen sein? Inszeniert wird »How to Date a Feminist« von Sarah Speiser, die 2021 »Das Interview« auf die Bühne des Gostner Hoftheaters brachte.
Tickets ab 16,50 €
How to Date a Feminist - Samantha Ellis
14.01.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Herzensangelegenheiten sind keine Kopfsache«.
Kate hat eine Schwäche für Mistkerle. Immer wieder fällt sie auf denselben Typ Mann rein, der sich nimmt, was er will, ohne Rücksicht auf andere. Sie erholt sich noch vom letzten Herzensbrecher, als sie Steve begegnet. Geprägt durch seine aktivistische Mutter versucht Steve, sich mit aller Macht gegen das Patriarchat und die ihm dadurch zugedachte Rolle zu stemmen. Trotz völlig verschiedener Weltanschauungen verlieben sich Kate und Steve ineinander. Als wäre das nicht schon kompliziert genug, mischen sich auch noch Ex-Freund*innen und besorgte Elternteile in die Beziehung ein … Gibt es für Kate und Steve ein Happy End? Samantha Ellis hat eine schlagfertige Komödie für zwei Spieler*innen geschrieben, die in unterschiedliche Rollen schlüpfen und so erkunden, welche Muster wir permanent in unseren Beziehungen wiederholen. Warum machen ständig wir dieselben Fehler und wie sich lässt dieser Kreislauf durchbrechen? Wie führt man eine feministische Beziehung? Und können Männer überhaupt Feministen sein? Inszeniert wird »How to Date a Feminist« von Sarah Speiser, die 2021 »Das Interview« auf die Bühne des Gostner Hoftheaters brachte.
Tickets ab 16,50 €
How to Date a Feminist - Samantha Ellis
18.01.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Herzensangelegenheiten sind keine Kopfsache«.
Kate hat eine Schwäche für Mistkerle. Immer wieder fällt sie auf denselben Typ Mann rein, der sich nimmt, was er will, ohne Rücksicht auf andere. Sie erholt sich noch vom letzten Herzensbrecher, als sie Steve begegnet. Geprägt durch seine aktivistische Mutter versucht Steve, sich mit aller Macht gegen das Patriarchat und die ihm dadurch zugedachte Rolle zu stemmen. Trotz völlig verschiedener Weltanschauungen verlieben sich Kate und Steve ineinander. Als wäre das nicht schon kompliziert genug, mischen sich auch noch Ex-Freund*innen und besorgte Elternteile in die Beziehung ein … Gibt es für Kate und Steve ein Happy End? Samantha Ellis hat eine schlagfertige Komödie für zwei Spieler*innen geschrieben, die in unterschiedliche Rollen schlüpfen und so erkunden, welche Muster wir permanent in unseren Beziehungen wiederholen. Warum machen ständig wir dieselben Fehler und wie sich lässt dieser Kreislauf durchbrechen? Wie führt man eine feministische Beziehung? Und können Männer überhaupt Feministen sein? Inszeniert wird »How to Date a Feminist« von Sarah Speiser, die 2021 »Das Interview« auf die Bühne des Gostner Hoftheaters brachte.
Tickets ab 16,50 €
How to Date a Feminist - Samantha Ellis
19.01.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Herzensangelegenheiten sind keine Kopfsache«.
Kate hat eine Schwäche für Mistkerle. Immer wieder fällt sie auf denselben Typ Mann rein, der sich nimmt, was er will, ohne Rücksicht auf andere. Sie erholt sich noch vom letzten Herzensbrecher, als sie Steve begegnet. Geprägt durch seine aktivistische Mutter versucht Steve, sich mit aller Macht gegen das Patriarchat und die ihm dadurch zugedachte Rolle zu stemmen. Trotz völlig verschiedener Weltanschauungen verlieben sich Kate und Steve ineinander. Als wäre das nicht schon kompliziert genug, mischen sich auch noch Ex-Freund*innen und besorgte Elternteile in die Beziehung ein … Gibt es für Kate und Steve ein Happy End? Samantha Ellis hat eine schlagfertige Komödie für zwei Spieler*innen geschrieben, die in unterschiedliche Rollen schlüpfen und so erkunden, welche Muster wir permanent in unseren Beziehungen wiederholen. Warum machen ständig wir dieselben Fehler und wie sich lässt dieser Kreislauf durchbrechen? Wie führt man eine feministische Beziehung? Und können Männer überhaupt Feministen sein? Inszeniert wird »How to Date a Feminist« von Sarah Speiser, die 2021 »Das Interview« auf die Bühne des Gostner Hoftheaters brachte.
Tickets ab 16,50 €
How to Date a Feminist - Samantha Ellis
20.01.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Herzensangelegenheiten sind keine Kopfsache«.
Kate hat eine Schwäche für Mistkerle. Immer wieder fällt sie auf denselben Typ Mann rein, der sich nimmt, was er will, ohne Rücksicht auf andere. Sie erholt sich noch vom letzten Herzensbrecher, als sie Steve begegnet. Geprägt durch seine aktivistische Mutter versucht Steve, sich mit aller Macht gegen das Patriarchat und die ihm dadurch zugedachte Rolle zu stemmen. Trotz völlig verschiedener Weltanschauungen verlieben sich Kate und Steve ineinander. Als wäre das nicht schon kompliziert genug, mischen sich auch noch Ex-Freund*innen und besorgte Elternteile in die Beziehung ein … Gibt es für Kate und Steve ein Happy End? Samantha Ellis hat eine schlagfertige Komödie für zwei Spieler*innen geschrieben, die in unterschiedliche Rollen schlüpfen und so erkunden, welche Muster wir permanent in unseren Beziehungen wiederholen. Warum machen ständig wir dieselben Fehler und wie sich lässt dieser Kreislauf durchbrechen? Wie führt man eine feministische Beziehung? Und können Männer überhaupt Feministen sein? Inszeniert wird »How to Date a Feminist« von Sarah Speiser, die 2021 »Das Interview« auf die Bühne des Gostner Hoftheaters brachte.
Tickets ab 16,50 €
How to Date a Feminist - Samantha Ellis
21.01.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Herzensangelegenheiten sind keine Kopfsache«.
Kate hat eine Schwäche für Mistkerle. Immer wieder fällt sie auf denselben Typ Mann rein, der sich nimmt, was er will, ohne Rücksicht auf andere. Sie erholt sich noch vom letzten Herzensbrecher, als sie Steve begegnet. Geprägt durch seine aktivistische Mutter versucht Steve, sich mit aller Macht gegen das Patriarchat und die ihm dadurch zugedachte Rolle zu stemmen. Trotz völlig verschiedener Weltanschauungen verlieben sich Kate und Steve ineinander. Als wäre das nicht schon kompliziert genug, mischen sich auch noch Ex-Freund*innen und besorgte Elternteile in die Beziehung ein … Gibt es für Kate und Steve ein Happy End? Samantha Ellis hat eine schlagfertige Komödie für zwei Spieler*innen geschrieben, die in unterschiedliche Rollen schlüpfen und so erkunden, welche Muster wir permanent in unseren Beziehungen wiederholen. Warum machen ständig wir dieselben Fehler und wie sich lässt dieser Kreislauf durchbrechen? Wie führt man eine feministische Beziehung? Und können Männer überhaupt Feministen sein? Inszeniert wird »How to Date a Feminist« von Sarah Speiser, die 2021 »Das Interview« auf die Bühne des Gostner Hoftheaters brachte.
Tickets ab 16,50 €
How to Date a Feminist - Samantha Ellis
25.01.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Herzensangelegenheiten sind keine Kopfsache«.
Kate hat eine Schwäche für Mistkerle. Immer wieder fällt sie auf denselben Typ Mann rein, der sich nimmt, was er will, ohne Rücksicht auf andere. Sie erholt sich noch vom letzten Herzensbrecher, als sie Steve begegnet. Geprägt durch seine aktivistische Mutter versucht Steve, sich mit aller Macht gegen das Patriarchat und die ihm dadurch zugedachte Rolle zu stemmen. Trotz völlig verschiedener Weltanschauungen verlieben sich Kate und Steve ineinander. Als wäre das nicht schon kompliziert genug, mischen sich auch noch Ex-Freund*innen und besorgte Elternteile in die Beziehung ein … Gibt es für Kate und Steve ein Happy End? Samantha Ellis hat eine schlagfertige Komödie für zwei Spieler*innen geschrieben, die in unterschiedliche Rollen schlüpfen und so erkunden, welche Muster wir permanent in unseren Beziehungen wiederholen. Warum machen ständig wir dieselben Fehler und wie sich lässt dieser Kreislauf durchbrechen? Wie führt man eine feministische Beziehung? Und können Männer überhaupt Feministen sein? Inszeniert wird »How to Date a Feminist« von Sarah Speiser, die 2021 »Das Interview« auf die Bühne des Gostner Hoftheaters brachte.
Tickets ab 16,50 €
How to Date a Feminist - Samantha Ellis
26.01.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Herzensangelegenheiten sind keine Kopfsache«.
Kate hat eine Schwäche für Mistkerle. Immer wieder fällt sie auf denselben Typ Mann rein, der sich nimmt, was er will, ohne Rücksicht auf andere. Sie erholt sich noch vom letzten Herzensbrecher, als sie Steve begegnet. Geprägt durch seine aktivistische Mutter versucht Steve, sich mit aller Macht gegen das Patriarchat und die ihm dadurch zugedachte Rolle zu stemmen. Trotz völlig verschiedener Weltanschauungen verlieben sich Kate und Steve ineinander. Als wäre das nicht schon kompliziert genug, mischen sich auch noch Ex-Freund*innen und besorgte Elternteile in die Beziehung ein … Gibt es für Kate und Steve ein Happy End? Samantha Ellis hat eine schlagfertige Komödie für zwei Spieler*innen geschrieben, die in unterschiedliche Rollen schlüpfen und so erkunden, welche Muster wir permanent in unseren Beziehungen wiederholen. Warum machen ständig wir dieselben Fehler und wie sich lässt dieser Kreislauf durchbrechen? Wie führt man eine feministische Beziehung? Und können Männer überhaupt Feministen sein? Inszeniert wird »How to Date a Feminist« von Sarah Speiser, die 2021 »Das Interview« auf die Bühne des Gostner Hoftheaters brachte.
Tickets ab 16,50 €
How to Date a Feminist - Samantha Ellis
27.01.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Herzensangelegenheiten sind keine Kopfsache«.
Kate hat eine Schwäche für Mistkerle. Immer wieder fällt sie auf denselben Typ Mann rein, der sich nimmt, was er will, ohne Rücksicht auf andere. Sie erholt sich noch vom letzten Herzensbrecher, als sie Steve begegnet. Geprägt durch seine aktivistische Mutter versucht Steve, sich mit aller Macht gegen das Patriarchat und die ihm dadurch zugedachte Rolle zu stemmen. Trotz völlig verschiedener Weltanschauungen verlieben sich Kate und Steve ineinander. Als wäre das nicht schon kompliziert genug, mischen sich auch noch Ex-Freund*innen und besorgte Elternteile in die Beziehung ein … Gibt es für Kate und Steve ein Happy End? Samantha Ellis hat eine schlagfertige Komödie für zwei Spieler*innen geschrieben, die in unterschiedliche Rollen schlüpfen und so erkunden, welche Muster wir permanent in unseren Beziehungen wiederholen. Warum machen ständig wir dieselben Fehler und wie sich lässt dieser Kreislauf durchbrechen? Wie führt man eine feministische Beziehung? Und können Männer überhaupt Feministen sein? Inszeniert wird »How to Date a Feminist« von Sarah Speiser, die 2021 »Das Interview« auf die Bühne des Gostner Hoftheaters brachte.
Tickets ab 16,50 €
How to Date a Feminist - Samantha Ellis
01.02.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Herzensangelegenheiten sind keine Kopfsache«.
Kate hat eine Schwäche für Mistkerle. Immer wieder fällt sie auf denselben Typ Mann rein, der sich nimmt, was er will, ohne Rücksicht auf andere. Sie erholt sich noch vom letzten Herzensbrecher, als sie Steve begegnet. Geprägt durch seine aktivistische Mutter versucht Steve, sich mit aller Macht gegen das Patriarchat und die ihm dadurch zugedachte Rolle zu stemmen. Trotz völlig verschiedener Weltanschauungen verlieben sich Kate und Steve ineinander. Als wäre das nicht schon kompliziert genug, mischen sich auch noch Ex-Freund*innen und besorgte Elternteile in die Beziehung ein … Gibt es für Kate und Steve ein Happy End? Samantha Ellis hat eine schlagfertige Komödie für zwei Spieler*innen geschrieben, die in unterschiedliche Rollen schlüpfen und so erkunden, welche Muster wir permanent in unseren Beziehungen wiederholen. Warum machen ständig wir dieselben Fehler und wie sich lässt dieser Kreislauf durchbrechen? Wie führt man eine feministische Beziehung? Und können Männer überhaupt Feministen sein? Inszeniert wird »How to Date a Feminist« von Sarah Speiser, die 2021 »Das Interview« auf die Bühne des Gostner Hoftheaters brachte.
Tickets ab 16,50 €
How to Date a Feminist - Samantha Ellis
02.02.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Herzensangelegenheiten sind keine Kopfsache«.
Kate hat eine Schwäche für Mistkerle. Immer wieder fällt sie auf denselben Typ Mann rein, der sich nimmt, was er will, ohne Rücksicht auf andere. Sie erholt sich noch vom letzten Herzensbrecher, als sie Steve begegnet. Geprägt durch seine aktivistische Mutter versucht Steve, sich mit aller Macht gegen das Patriarchat und die ihm dadurch zugedachte Rolle zu stemmen. Trotz völlig verschiedener Weltanschauungen verlieben sich Kate und Steve ineinander. Als wäre das nicht schon kompliziert genug, mischen sich auch noch Ex-Freund*innen und besorgte Elternteile in die Beziehung ein … Gibt es für Kate und Steve ein Happy End? Samantha Ellis hat eine schlagfertige Komödie für zwei Spieler*innen geschrieben, die in unterschiedliche Rollen schlüpfen und so erkunden, welche Muster wir permanent in unseren Beziehungen wiederholen. Warum machen ständig wir dieselben Fehler und wie sich lässt dieser Kreislauf durchbrechen? Wie führt man eine feministische Beziehung? Und können Männer überhaupt Feministen sein? Inszeniert wird »How to Date a Feminist« von Sarah Speiser, die 2021 »Das Interview« auf die Bühne des Gostner Hoftheaters brachte.
Tickets ab 16,50 €
How to Date a Feminist - Samantha Ellis
03.02.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Herzensangelegenheiten sind keine Kopfsache«.
Kate hat eine Schwäche für Mistkerle. Immer wieder fällt sie auf denselben Typ Mann rein, der sich nimmt, was er will, ohne Rücksicht auf andere. Sie erholt sich noch vom letzten Herzensbrecher, als sie Steve begegnet. Geprägt durch seine aktivistische Mutter versucht Steve, sich mit aller Macht gegen das Patriarchat und die ihm dadurch zugedachte Rolle zu stemmen. Trotz völlig verschiedener Weltanschauungen verlieben sich Kate und Steve ineinander. Als wäre das nicht schon kompliziert genug, mischen sich auch noch Ex-Freund*innen und besorgte Elternteile in die Beziehung ein … Gibt es für Kate und Steve ein Happy End? Samantha Ellis hat eine schlagfertige Komödie für zwei Spieler*innen geschrieben, die in unterschiedliche Rollen schlüpfen und so erkunden, welche Muster wir permanent in unseren Beziehungen wiederholen. Warum machen ständig wir dieselben Fehler und wie sich lässt dieser Kreislauf durchbrechen? Wie führt man eine feministische Beziehung? Und können Männer überhaupt Feministen sein? Inszeniert wird »How to Date a Feminist« von Sarah Speiser, die 2021 »Das Interview« auf die Bühne des Gostner Hoftheaters brachte.
Tickets ab 16,50 €
How to Date a Feminist - Samantha Ellis
04.02.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Herzensangelegenheiten sind keine Kopfsache«.
Kate hat eine Schwäche für Mistkerle. Immer wieder fällt sie auf denselben Typ Mann rein, der sich nimmt, was er will, ohne Rücksicht auf andere. Sie erholt sich noch vom letzten Herzensbrecher, als sie Steve begegnet. Geprägt durch seine aktivistische Mutter versucht Steve, sich mit aller Macht gegen das Patriarchat und die ihm dadurch zugedachte Rolle zu stemmen. Trotz völlig verschiedener Weltanschauungen verlieben sich Kate und Steve ineinander. Als wäre das nicht schon kompliziert genug, mischen sich auch noch Ex-Freund*innen und besorgte Elternteile in die Beziehung ein … Gibt es für Kate und Steve ein Happy End? Samantha Ellis hat eine schlagfertige Komödie für zwei Spieler*innen geschrieben, die in unterschiedliche Rollen schlüpfen und so erkunden, welche Muster wir permanent in unseren Beziehungen wiederholen. Warum machen ständig wir dieselben Fehler und wie sich lässt dieser Kreislauf durchbrechen? Wie führt man eine feministische Beziehung? Und können Männer überhaupt Feministen sein? Inszeniert wird »How to Date a Feminist« von Sarah Speiser, die 2021 »Das Interview« auf die Bühne des Gostner Hoftheaters brachte.
Tickets ab 16,50 €
Gostners SuppKultur - Text, Musik & Suppe
07.02.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Aber mit ganz dicken Anführungszeichen. Denn, was Alex DocDorsch einerseits und Joseph Warner andererseits mitbringen, ist Outsider-Kunst im besten Sinne, seltsames Zeug, sperrig und faszinierend. DocDorsch war Gründungsmitglied des US Steelcello Ensemble. Das Steelcello ist ein Zwischending aus Skulptur und Instrument, riesige Stahlplatten, die mit einem Bogen bearbeitet werden. DocDorsch dürfte der einzige weit und breit sein, der das Teil spielen kann, begleitet wird er von Stephan Goldbach am Kontrabass. Uns erwarten Noise und faszinierende Klanglandschaften. 
Joseph Warner ist die Ein-Mann-SuppKultur, denn Warner spielt mindestens so gut Bass wie Stephan und schreibt mindestens so gute Texte wie Andreas, sodass uns nur noch das Suppekochen bleibt. Aber gerne doch! Joseph ist in Jazz und Klassik ausgebildet und hat sich als Komponist im experimentellen Feld der Neuen Musik einen Namen gemacht. Seine Lyrik befasst sich auf eindringliche Weise mit der Natur und ihrer Wirkung. Im LOFT wird er gemeinsam mit Schauspieler (s. u.a. Marienhof) Michael Althauser den Zyklus "In der Flur" performen, wobei die rezitierte Lyrik Teil des musikalischen Prozesses wird.

Stephan und Andreas freuen sich sehr, diese beiden bzw. diese drei Künstler für die SuppKultur gewonnen zu haben. Nürnberg "Pop" wird ein höchst intensiver Abend der Auseinandersetzung mit musikalischer Kunst abseits aller Verwertungslogik. Um das Leben in dieser Kunst noch besser zu verstehen, gibt´s natürlich auch ein ausführliches Gespräch mit den beiden über einer Schüssel Suppe.

Die Suppkultur (Andreas Thamm, Autor, und Stephan Goldbach, Musiker) bringen Text, Musik und Suppe ins Loft. Monatlich verhandeln Thamm, Goldbach und ihre Gäste das Albernste und die großen Themen unserer Zeit, immer konzeptionell durchdacht, fast sogar mit Anspruch und immer überraschend, nie gleich.
Tickets ab 11,00 €
Tickets ab 14,85 €
Nepo Fitz
22.02.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Ali Khan über Nepo Fitz:
„Neidisch auf einen Süchtigen: Nepo Fitz im Bühnenrausch!

Es hätte einen schalen Nachgeschmack, wenn der Vater eines Kabarettisten so tun würde, als könne er unbefangen das neue Kabarettsolo mit Floskeln wie “großartig“, „überraschend“, „wegweisend“ etc. belobhudeln. Deswegen kurz und bündig:

Nepo hat mir bei seiner Show allein von der massiven Energie her, die er versprüht, das erste Mal im Leben absolut „die Schneid’ abgekauft“. Ich kenne viele Bühnenkünstler, die allein aus diesem Fokus heraus ihre eigenen Programme überdenken sollten.

Nepo spielt, redet, musiziert, fantasiert, arbeitet, schwitzt, echauffiert, grantelt, schimpft sich komplett ohne Zurückhaltung in einen wunderbaren Rausch, der so kräftezehrend sein muss, dass ein vergleichbares Bodyworkout genauso lange dauern müsste.

Dazu kommt aber jetzt eine Maschinengewehrschnauze, die seine Inhalte mitleidlos ins Publikum feuert, als ginge es darum, das letzte Programm vor dem Weltuntergang noch furios abzufeuern. Selbst Nasenbluten und einen Mittelfußbruch bemerkt er nicht. Er geht damit weit über die Bühnenpräsenz hinaus, die wir gemeinhin von „sinnerfüllten“ Lustigkeitsexperten gewohnt sind.

Wer sich also körperlich, seelisch und geistig aufpumpen will, tut gut daran sein neues Solo als Aphrodisiakum zu nutzen, denn worüber Nepo inhaltlich spricht, sollte er selber vortragen, er kann das viel besser als jeder andere.

Nepo wird inhaltlich gerne mal unterschätzt, weil der flachbrüstige Schreiberling, erschlagen von der Präsenz Nepos auf seine eigene geistige, seelische und körperliche Performance zurückgeworfen wird und ihm nur Herummäkeln an Kleinigkeiten bleibt.

Nepo tut was für uns: Er motiviert uns, macht uns fit, für das Kabarett von Morgen.

Danke für das selbstlose Verschenken von so viel purer Kraft.“
Tickets ab 18,70 €
Nepo Fitz
23.02.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Ali Khan über Nepo Fitz:
„Neidisch auf einen Süchtigen: Nepo Fitz im Bühnenrausch!

Es hätte einen schalen Nachgeschmack, wenn der Vater eines Kabarettisten so tun würde, als könne er unbefangen das neue Kabarettsolo mit Floskeln wie “großartig“, „überraschend“, „wegweisend“ etc. belobhudeln. Deswegen kurz und bündig:

Nepo hat mir bei seiner Show allein von der massiven Energie her, die er versprüht, das erste Mal im Leben absolut „die Schneid’ abgekauft“. Ich kenne viele Bühnenkünstler, die allein aus diesem Fokus heraus ihre eigenen Programme überdenken sollten.

Nepo spielt, redet, musiziert, fantasiert, arbeitet, schwitzt, echauffiert, grantelt, schimpft sich komplett ohne Zurückhaltung in einen wunderbaren Rausch, der so kräftezehrend sein muss, dass ein vergleichbares Bodyworkout genauso lange dauern müsste.

Dazu kommt aber jetzt eine Maschinengewehrschnauze, die seine Inhalte mitleidlos ins Publikum feuert, als ginge es darum, das letzte Programm vor dem Weltuntergang noch furios abzufeuern. Selbst Nasenbluten und einen Mittelfußbruch bemerkt er nicht. Er geht damit weit über die Bühnenpräsenz hinaus, die wir gemeinhin von „sinnerfüllten“ Lustigkeitsexperten gewohnt sind.

Wer sich also körperlich, seelisch und geistig aufpumpen will, tut gut daran sein neues Solo als Aphrodisiakum zu nutzen, denn worüber Nepo inhaltlich spricht, sollte er selber vortragen, er kann das viel besser als jeder andere.

Nepo wird inhaltlich gerne mal unterschätzt, weil der flachbrüstige Schreiberling, erschlagen von der Präsenz Nepos auf seine eigene geistige, seelische und körperliche Performance zurückgeworfen wird und ihm nur Herummäkeln an Kleinigkeiten bleibt.

Nepo tut was für uns: Er motiviert uns, macht uns fit, für das Kabarett von Morgen.

Danke für das selbstlose Verschenken von so viel purer Kraft.“
Tickets ab 18,70 €
Alexandra Völkl - Fräulein Cillys Werbewunderwelt
24.02.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Das Chanson-Kabarett mit dem Verwöhnaroma

Eine charmante Collage rund um die Geschichte der Werbung: das ist Fräulein Cillys Werbewunderwelt. Ganz ohne Spielfilmunterbrechung verspricht das garantiert gluten- und laktosefreie Chanson-Kabarett eine Wiederbegegnung mit starken Marken und unvergesslichen Werbefiguren - und ist gleichzeitig ein Spiegelbild der deutschen Alltagskultur im Wandel der Zeitgeschichte.
Darüber hinaus enthüllt Fräulein Cilly längst ersehnte Antworten auf gewichtige Menschheitsfragen: Wie klappt´s auch mit dem Nachbarn? - Was macht das süße Leben leichter? - Wer wird denn gleich in die Luft gehen? - Wann gibt man guten Freunden ein Küßchen? - Wo ist der Deinhard?
Willkommen bei Fräulein Cillys Dauerwerbeprogramm mit der Extraportion Nostalgie! Eintreten und wohlfühlen – weil Sie es sich wert sind!
Tickets ab 16,50 €
Fischer & Rabe - the unsung heroines of Kleinstadt-Pop
04.03.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

„Kennen Sie das Märchen vom Fischer und vom Raben?
Hand auf’s Herz: Sie können es gar nicht kennen,
denn es wird eben erst erfunden …“

Fischer&Rabe = Julia „Jules“ Fischer & Karin Rabhansl

Im Duo werden Lieblingslieder aus zwei Portfolios gespielt, die ein ums andere Mal aufs Wunderbarste zusammengehen.

2 Stimmen
3 Zungen
6 Saiten
76 Tasten

#Piano-Soul vs #Mundart-Riot!
Tickets ab 11,00 €
Gostners SuppKultur - Text, Musik & Suppe
07.03.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Aber mit ganz dicken Anführungszeichen. Denn, was Alex DocDorsch einerseits und Joseph Warner andererseits mitbringen, ist Outsider-Kunst im besten Sinne, seltsames Zeug, sperrig und faszinierend. DocDorsch war Gründungsmitglied des US Steelcello Ensemble. Das Steelcello ist ein Zwischending aus Skulptur und Instrument, riesige Stahlplatten, die mit einem Bogen bearbeitet werden. DocDorsch dürfte der einzige weit und breit sein, der das Teil spielen kann, begleitet wird er von Stephan Goldbach am Kontrabass. Uns erwarten Noise und faszinierende Klanglandschaften. 
Joseph Warner ist die Ein-Mann-SuppKultur, denn Warner spielt mindestens so gut Bass wie Stephan und schreibt mindestens so gute Texte wie Andreas, sodass uns nur noch das Suppekochen bleibt. Aber gerne doch! Joseph ist in Jazz und Klassik ausgebildet und hat sich als Komponist im experimentellen Feld der Neuen Musik einen Namen gemacht. Seine Lyrik befasst sich auf eindringliche Weise mit der Natur und ihrer Wirkung. Im LOFT wird er gemeinsam mit Schauspieler (s. u.a. Marienhof) Michael Althauser den Zyklus "In der Flur" performen, wobei die rezitierte Lyrik Teil des musikalischen Prozesses wird.

Stephan und Andreas freuen sich sehr, diese beiden bzw. diese drei Künstler für die SuppKultur gewonnen zu haben. Nürnberg "Pop" wird ein höchst intensiver Abend der Auseinandersetzung mit musikalischer Kunst abseits aller Verwertungslogik. Um das Leben in dieser Kunst noch besser zu verstehen, gibt´s natürlich auch ein ausführliches Gespräch mit den beiden über einer Schüssel Suppe.

Die Suppkultur (Andreas Thamm, Autor, und Stephan Goldbach, Musiker) bringen Text, Musik und Suppe ins Loft. Monatlich verhandeln Thamm, Goldbach und ihre Gäste das Albernste und die großen Themen unserer Zeit, immer konzeptionell durchdacht, fast sogar mit Anspruch und immer überraschend, nie gleich.
Tickets ab 11,00 €
Nora oder Ein Puppenheim - Antigone Akgün, frei nach Henrik Ibsen
09.03.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Nora: Ehefrau und Mutter?
Nora: queer und migrantisch?
Nora: Projektion und Spielfigur?

Was in Henrik Ibsens Drama »Nora oder ein Puppenheim« der gleichnamigen Protagonistin gelingt – nämlich, sich aus einer normativen Familienidylle, in die sie fremdbestimmt eingeordnet wurde, auszubrechen – gelingt den wenigsten nichtnormkonformen Menschen unserer Zeit: zahlreich sind die Identitäten, welche von einer weißen, privilegierten Mehrheitsgesellschaft kategorisiert und gleich Puppenfiguren, nach Bedarf, für die eigenen Interessen eingesetzt werden. Kurz: Tokenism ist ein probates Mittel, eine scheinbar heile, multiperspektivische Welt zu behaupten. Wie aber gelingt Autonomie in dieser Fremdkonstruktion? Wie können die zahlreichen Noras der Gegenwart die Tür ihres Puppenheims
zuschlagen? Und wer sind diese Noras überhaupt?
Ausgehend von Ibsens Drama möchte das Ensemble um Antigone Akgün diesen Fragen nachgehen und sich dadurch an einer Dekonstruktion aktueller Machtverhältnisse versuchen.
Tickets ab 17,60 €
Nora oder Ein Puppenheim - Antigone Akgün, frei nach Henrik Ibsen
10.03.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Nora: Ehefrau und Mutter?
Nora: queer und migrantisch?
Nora: Projektion und Spielfigur?

Was in Henrik Ibsens Drama »Nora oder ein Puppenheim« der gleichnamigen Protagonistin gelingt – nämlich, sich aus einer normativen Familienidylle, in die sie fremdbestimmt eingeordnet wurde, auszubrechen – gelingt den wenigsten nichtnormkonformen Menschen unserer Zeit: zahlreich sind die Identitäten, welche von einer weißen, privilegierten Mehrheitsgesellschaft kategorisiert und gleich Puppenfiguren, nach Bedarf, für die eigenen Interessen eingesetzt werden. Kurz: Tokenism ist ein probates Mittel, eine scheinbar heile, multiperspektivische Welt zu behaupten. Wie aber gelingt Autonomie in dieser Fremdkonstruktion? Wie können die zahlreichen Noras der Gegenwart die Tür ihres Puppenheims
zuschlagen? Und wer sind diese Noras überhaupt?
Ausgehend von Ibsens Drama möchte das Ensemble um Antigone Akgün diesen Fragen nachgehen und sich dadurch an einer Dekonstruktion aktueller Machtverhältnisse versuchen.
Tickets ab 16,50 €
Nora oder Ein Puppenheim - Antigone Akgün, frei nach Henrik Ibsen
11.03.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Nora: Ehefrau und Mutter?
Nora: queer und migrantisch?
Nora: Projektion und Spielfigur?

Was in Henrik Ibsens Drama »Nora oder ein Puppenheim« der gleichnamigen Protagonistin gelingt – nämlich, sich aus einer normativen Familienidylle, in die sie fremdbestimmt eingeordnet wurde, auszubrechen – gelingt den wenigsten nichtnormkonformen Menschen unserer Zeit: zahlreich sind die Identitäten, welche von einer weißen, privilegierten Mehrheitsgesellschaft kategorisiert und gleich Puppenfiguren, nach Bedarf, für die eigenen Interessen eingesetzt werden. Kurz: Tokenism ist ein probates Mittel, eine scheinbar heile, multiperspektivische Welt zu behaupten. Wie aber gelingt Autonomie in dieser Fremdkonstruktion? Wie können die zahlreichen Noras der Gegenwart die Tür ihres Puppenheims
zuschlagen? Und wer sind diese Noras überhaupt?
Ausgehend von Ibsens Drama möchte das Ensemble um Antigone Akgün diesen Fragen nachgehen und sich dadurch an einer Dekonstruktion aktueller Machtverhältnisse versuchen.
Tickets ab 16,50 €
Nora oder Ein Puppenheim - Antigone Akgün, frei nach Henrik Ibsen
15.03.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Nora: Ehefrau und Mutter?
Nora: queer und migrantisch?
Nora: Projektion und Spielfigur?

Was in Henrik Ibsens Drama »Nora oder ein Puppenheim« der gleichnamigen Protagonistin gelingt – nämlich, sich aus einer normativen Familienidylle, in die sie fremdbestimmt eingeordnet wurde, auszubrechen – gelingt den wenigsten nichtnormkonformen Menschen unserer Zeit: zahlreich sind die Identitäten, welche von einer weißen, privilegierten Mehrheitsgesellschaft kategorisiert und gleich Puppenfiguren, nach Bedarf, für die eigenen Interessen eingesetzt werden. Kurz: Tokenism ist ein probates Mittel, eine scheinbar heile, multiperspektivische Welt zu behaupten. Wie aber gelingt Autonomie in dieser Fremdkonstruktion? Wie können die zahlreichen Noras der Gegenwart die Tür ihres Puppenheims
zuschlagen? Und wer sind diese Noras überhaupt?
Ausgehend von Ibsens Drama möchte das Ensemble um Antigone Akgün diesen Fragen nachgehen und sich dadurch an einer Dekonstruktion aktueller Machtverhältnisse versuchen.
Tickets ab 16,50 €
Nora oder Ein Puppenheim - Antigone Akgün, frei nach Henrik Ibsen
16.03.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Nora: Ehefrau und Mutter?
Nora: queer und migrantisch?
Nora: Projektion und Spielfigur?

Was in Henrik Ibsens Drama »Nora oder ein Puppenheim« der gleichnamigen Protagonistin gelingt – nämlich, sich aus einer normativen Familienidylle, in die sie fremdbestimmt eingeordnet wurde, auszubrechen – gelingt den wenigsten nichtnormkonformen Menschen unserer Zeit: zahlreich sind die Identitäten, welche von einer weißen, privilegierten Mehrheitsgesellschaft kategorisiert und gleich Puppenfiguren, nach Bedarf, für die eigenen Interessen eingesetzt werden. Kurz: Tokenism ist ein probates Mittel, eine scheinbar heile, multiperspektivische Welt zu behaupten. Wie aber gelingt Autonomie in dieser Fremdkonstruktion? Wie können die zahlreichen Noras der Gegenwart die Tür ihres Puppenheims
zuschlagen? Und wer sind diese Noras überhaupt?
Ausgehend von Ibsens Drama möchte das Ensemble um Antigone Akgün diesen Fragen nachgehen und sich dadurch an einer Dekonstruktion aktueller Machtverhältnisse versuchen.
Tickets ab 16,50 €
Nora oder Ein Puppenheim - Antigone Akgün, frei nach Henrik Ibsen
17.03.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Nora: Ehefrau und Mutter?
Nora: queer und migrantisch?
Nora: Projektion und Spielfigur?

Was in Henrik Ibsens Drama »Nora oder ein Puppenheim« der gleichnamigen Protagonistin gelingt – nämlich, sich aus einer normativen Familienidylle, in die sie fremdbestimmt eingeordnet wurde, auszubrechen – gelingt den wenigsten nichtnormkonformen Menschen unserer Zeit: zahlreich sind die Identitäten, welche von einer weißen, privilegierten Mehrheitsgesellschaft kategorisiert und gleich Puppenfiguren, nach Bedarf, für die eigenen Interessen eingesetzt werden. Kurz: Tokenism ist ein probates Mittel, eine scheinbar heile, multiperspektivische Welt zu behaupten. Wie aber gelingt Autonomie in dieser Fremdkonstruktion? Wie können die zahlreichen Noras der Gegenwart die Tür ihres Puppenheims
zuschlagen? Und wer sind diese Noras überhaupt?
Ausgehend von Ibsens Drama möchte das Ensemble um Antigone Akgün diesen Fragen nachgehen und sich dadurch an einer Dekonstruktion aktueller Machtverhältnisse versuchen.
Tickets ab 16,50 €
Nora oder Ein Puppenheim - Antigone Akgün, frei nach Henrik Ibsen
18.03.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Nora: Ehefrau und Mutter?
Nora: queer und migrantisch?
Nora: Projektion und Spielfigur?

Was in Henrik Ibsens Drama »Nora oder ein Puppenheim« der gleichnamigen Protagonistin gelingt – nämlich, sich aus einer normativen Familienidylle, in die sie fremdbestimmt eingeordnet wurde, auszubrechen – gelingt den wenigsten nichtnormkonformen Menschen unserer Zeit: zahlreich sind die Identitäten, welche von einer weißen, privilegierten Mehrheitsgesellschaft kategorisiert und gleich Puppenfiguren, nach Bedarf, für die eigenen Interessen eingesetzt werden. Kurz: Tokenism ist ein probates Mittel, eine scheinbar heile, multiperspektivische Welt zu behaupten. Wie aber gelingt Autonomie in dieser Fremdkonstruktion? Wie können die zahlreichen Noras der Gegenwart die Tür ihres Puppenheims
zuschlagen? Und wer sind diese Noras überhaupt?
Ausgehend von Ibsens Drama möchte das Ensemble um Antigone Akgün diesen Fragen nachgehen und sich dadurch an einer Dekonstruktion aktueller Machtverhältnisse versuchen.
Tickets ab 16,50 €
Nora oder Ein Puppenheim - Antigone Akgün, frei nach Henrik Ibsen
22.03.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Nora: Ehefrau und Mutter?
Nora: queer und migrantisch?
Nora: Projektion und Spielfigur?

Was in Henrik Ibsens Drama »Nora oder ein Puppenheim« der gleichnamigen Protagonistin gelingt – nämlich, sich aus einer normativen Familienidylle, in die sie fremdbestimmt eingeordnet wurde, auszubrechen – gelingt den wenigsten nichtnormkonformen Menschen unserer Zeit: zahlreich sind die Identitäten, welche von einer weißen, privilegierten Mehrheitsgesellschaft kategorisiert und gleich Puppenfiguren, nach Bedarf, für die eigenen Interessen eingesetzt werden. Kurz: Tokenism ist ein probates Mittel, eine scheinbar heile, multiperspektivische Welt zu behaupten. Wie aber gelingt Autonomie in dieser Fremdkonstruktion? Wie können die zahlreichen Noras der Gegenwart die Tür ihres Puppenheims
zuschlagen? Und wer sind diese Noras überhaupt?
Ausgehend von Ibsens Drama möchte das Ensemble um Antigone Akgün diesen Fragen nachgehen und sich dadurch an einer Dekonstruktion aktueller Machtverhältnisse versuchen.
Tickets ab 16,50 €
Nora oder Ein Puppenheim - Antigone Akgün, frei nach Henrik Ibsen
23.03.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Nora: Ehefrau und Mutter?
Nora: queer und migrantisch?
Nora: Projektion und Spielfigur?

Was in Henrik Ibsens Drama »Nora oder ein Puppenheim« der gleichnamigen Protagonistin gelingt – nämlich, sich aus einer normativen Familienidylle, in die sie fremdbestimmt eingeordnet wurde, auszubrechen – gelingt den wenigsten nichtnormkonformen Menschen unserer Zeit: zahlreich sind die Identitäten, welche von einer weißen, privilegierten Mehrheitsgesellschaft kategorisiert und gleich Puppenfiguren, nach Bedarf, für die eigenen Interessen eingesetzt werden. Kurz: Tokenism ist ein probates Mittel, eine scheinbar heile, multiperspektivische Welt zu behaupten. Wie aber gelingt Autonomie in dieser Fremdkonstruktion? Wie können die zahlreichen Noras der Gegenwart die Tür ihres Puppenheims
zuschlagen? Und wer sind diese Noras überhaupt?
Ausgehend von Ibsens Drama möchte das Ensemble um Antigone Akgün diesen Fragen nachgehen und sich dadurch an einer Dekonstruktion aktueller Machtverhältnisse versuchen.
Tickets ab 16,50 €
Nora oder Ein Puppenheim - Antigone Akgün, frei nach Henrik Ibsen
24.03.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Nora: Ehefrau und Mutter?
Nora: queer und migrantisch?
Nora: Projektion und Spielfigur?

Was in Henrik Ibsens Drama »Nora oder ein Puppenheim« der gleichnamigen Protagonistin gelingt – nämlich, sich aus einer normativen Familienidylle, in die sie fremdbestimmt eingeordnet wurde, auszubrechen – gelingt den wenigsten nichtnormkonformen Menschen unserer Zeit: zahlreich sind die Identitäten, welche von einer weißen, privilegierten Mehrheitsgesellschaft kategorisiert und gleich Puppenfiguren, nach Bedarf, für die eigenen Interessen eingesetzt werden. Kurz: Tokenism ist ein probates Mittel, eine scheinbar heile, multiperspektivische Welt zu behaupten. Wie aber gelingt Autonomie in dieser Fremdkonstruktion? Wie können die zahlreichen Noras der Gegenwart die Tür ihres Puppenheims
zuschlagen? Und wer sind diese Noras überhaupt?
Ausgehend von Ibsens Drama möchte das Ensemble um Antigone Akgün diesen Fragen nachgehen und sich dadurch an einer Dekonstruktion aktueller Machtverhältnisse versuchen.
Tickets ab 16,50 €
Nora oder Ein Puppenheim - Antigone Akgün, frei nach Henrik Ibsen
25.03.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Nora: Ehefrau und Mutter?
Nora: queer und migrantisch?
Nora: Projektion und Spielfigur?

Was in Henrik Ibsens Drama »Nora oder ein Puppenheim« der gleichnamigen Protagonistin gelingt – nämlich, sich aus einer normativen Familienidylle, in die sie fremdbestimmt eingeordnet wurde, auszubrechen – gelingt den wenigsten nichtnormkonformen Menschen unserer Zeit: zahlreich sind die Identitäten, welche von einer weißen, privilegierten Mehrheitsgesellschaft kategorisiert und gleich Puppenfiguren, nach Bedarf, für die eigenen Interessen eingesetzt werden. Kurz: Tokenism ist ein probates Mittel, eine scheinbar heile, multiperspektivische Welt zu behaupten. Wie aber gelingt Autonomie in dieser Fremdkonstruktion? Wie können die zahlreichen Noras der Gegenwart die Tür ihres Puppenheims
zuschlagen? Und wer sind diese Noras überhaupt?
Ausgehend von Ibsens Drama möchte das Ensemble um Antigone Akgün diesen Fragen nachgehen und sich dadurch an einer Dekonstruktion aktueller Machtverhältnisse versuchen.
Tickets ab 16,50 €
Nora oder Ein Puppenheim - Antigone Akgün, frei nach Henrik Ibsen
29.03.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Nora: Ehefrau und Mutter?
Nora: queer und migrantisch?
Nora: Projektion und Spielfigur?

Was in Henrik Ibsens Drama »Nora oder ein Puppenheim« der gleichnamigen Protagonistin gelingt – nämlich, sich aus einer normativen Familienidylle, in die sie fremdbestimmt eingeordnet wurde, auszubrechen – gelingt den wenigsten nichtnormkonformen Menschen unserer Zeit: zahlreich sind die Identitäten, welche von einer weißen, privilegierten Mehrheitsgesellschaft kategorisiert und gleich Puppenfiguren, nach Bedarf, für die eigenen Interessen eingesetzt werden. Kurz: Tokenism ist ein probates Mittel, eine scheinbar heile, multiperspektivische Welt zu behaupten. Wie aber gelingt Autonomie in dieser Fremdkonstruktion? Wie können die zahlreichen Noras der Gegenwart die Tür ihres Puppenheims
zuschlagen? Und wer sind diese Noras überhaupt?
Ausgehend von Ibsens Drama möchte das Ensemble um Antigone Akgün diesen Fragen nachgehen und sich dadurch an einer Dekonstruktion aktueller Machtverhältnisse versuchen.
Tickets ab 16,50 €
Nora oder Ein Puppenheim - Antigone Akgün, frei nach Henrik Ibsen
30.03.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Nora: Ehefrau und Mutter?
Nora: queer und migrantisch?
Nora: Projektion und Spielfigur?

Was in Henrik Ibsens Drama »Nora oder ein Puppenheim« der gleichnamigen Protagonistin gelingt – nämlich, sich aus einer normativen Familienidylle, in die sie fremdbestimmt eingeordnet wurde, auszubrechen – gelingt den wenigsten nichtnormkonformen Menschen unserer Zeit: zahlreich sind die Identitäten, welche von einer weißen, privilegierten Mehrheitsgesellschaft kategorisiert und gleich Puppenfiguren, nach Bedarf, für die eigenen Interessen eingesetzt werden. Kurz: Tokenism ist ein probates Mittel, eine scheinbar heile, multiperspektivische Welt zu behaupten. Wie aber gelingt Autonomie in dieser Fremdkonstruktion? Wie können die zahlreichen Noras der Gegenwart die Tür ihres Puppenheims
zuschlagen? Und wer sind diese Noras überhaupt?
Ausgehend von Ibsens Drama möchte das Ensemble um Antigone Akgün diesen Fragen nachgehen und sich dadurch an einer Dekonstruktion aktueller Machtverhältnisse versuchen.
Tickets ab 16,50 €


Location eingetragen von: eventsTODAY Team