Austraße 70
90429 Nürnberg

Das Gostner Hoftheater ist ein Privattheater im Nürnberger Stadtteil Gostenhof. Es wurde 1979 gegründet und durch den Verein Gostner Hoftheater e.V. betrieben.

Es werden überwiegend Stücke junger, zeitgenössischer Autoren, aber auch moderne Bearbeitungen von Klassikern gezeigt, zudem haben andere Theatergruppen der Freien Szene Nürnbergs Gelegenheit ihre Produktionen vorzustellen. Das Gostner wurde in einer umgebauten Spielzeugfabrik als „Theater um die Ecke“ eröffnet. Bereits ein Jahrzehnt später konnte die ursprünglich als Werkstatttheater konzipierte Bühne eigene Produktionen mit professionellen Schauspielern und Regisseuren präsentieren. Inzwischen hat es sich neben dem Staatstheater Nürnberg als zweites wichtiges Theater in Nürnbergs Kultur etabliert.

 

 

Spielstätten

Das ursprüngliche Haus in der Austraße 70 bietet Platz für 82 Besucher. Die Theaterkneipe LOFT im Souterrain des Gostner Hoftheaters bietet Musik-, Kabarett- und Leseabende und präsentiert Kunstausstellungen begleitend zu den Gostner-Eigenproduktionen.

Der Hubertussaal in der Dianastraße 28 in Nürnberg-Gibitzenhof mit Jugendstilambiente hat eine Kapazität von 250–300 Zuschauern und ist seit 1998 Außenspielstätte des Gostner Hoftheaters. Dort werden Großproduktionen sowie ausgewählte Gastspiele und Konzerte geboten. Die Theaterwerkstatt (50–60 Besucher), ebenfalls in der Dianastraße, hat Studiocharakter und wird für kleinere Inszenierungen und Produktionen des Gostner Theater-Jugendclubs genutzt.

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Dieser Text basiert auf dem Artikel Gostner Hoftheater aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Details zur Location

Theater
bis ca. 100 Personen
Indoor
modern
Stadt
keine Angabe
öffentlich
ca. 200-500 Meter
keine Angabe
Theater/Show
keine Angabe


Fotos der Location

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Kommende Events

Nacht - Andrzej Stasiuk
16.09.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Ein polnischer Dieb steigt bei einem deutschen Juwelier ein. Der Coup geht schief, der Dieb wird erschossen. Als der Juwelier wenig später eine Organspende benötigt, steht nur das Herz des polnischen
Gangsters zur Verfügung – ein Unding für den national überzeugten Deutschen. Doch was bleibt ihm übrig?
Stasiuks »Nacht« ist eine Geschichte über Vorurteile. Der Osten und der Westen haben im Laufe der Jahrhunderte so viele davon produziert, dass sie nicht in der Lage sind, anders als durch das Prisma des Klischees über sich selbst zu sprechen und sich einander vorzustellen. Wir hassen und brauchen uns gegenseitig. Gestohlene Autos, Technologie und Gedanken reisen in den Osten, in den Westen dafür billig
erworbenes Fleisch – egal ob als Transplantate oder als unterbezahlte Arbeitskräfte. So läuft es seit Jahrzehnten.
2004 trat Polen der Europäischen Union bei, Stasiuks Stück entstand 2005. Die Grenze von Wohlstand und materieller Nichtexistenz hat sich nun weiter in den Osten verschoben – in die Ukraine. Über die Notwendigkeit, soziale Ungleichheiten zu verstehen und zu beachten innerhalb eines gemeinsamen
Kontinents und über die Notwendigkeit des Dialogs mit dem »Anderen«, trotz jahrhundertelanger Unterschiede in der Interpretation gegenseitiger Einstellungen – darum geht es in diesem Stück.

Restkarten ggf. an der Abendkasse, Info Tel. 0911-261510
Tickets ab 17,60 €
Nacht - Andrzej Stasiuk
17.09.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Ein polnischer Dieb steigt bei einem deutschen Juwelier ein. Der Coup geht schief, der Dieb wird erschossen. Als der Juwelier wenig später eine Organspende benötigt, steht nur das Herz des polnischen
Gangsters zur Verfügung – ein Unding für den national überzeugten Deutschen. Doch was bleibt ihm übrig?
Stasiuks »Nacht« ist eine Geschichte über Vorurteile. Der Osten und der Westen haben im Laufe der Jahrhunderte so viele davon produziert, dass sie nicht in der Lage sind, anders als durch das Prisma des Klischees über sich selbst zu sprechen und sich einander vorzustellen. Wir hassen und brauchen uns gegenseitig. Gestohlene Autos, Technologie und Gedanken reisen in den Osten, in den Westen dafür billig
erworbenes Fleisch – egal ob als Transplantate oder als unterbezahlte Arbeitskräfte. So läuft es seit Jahrzehnten.
2004 trat Polen der Europäischen Union bei, Stasiuks Stück entstand 2005. Die Grenze von Wohlstand und materieller Nichtexistenz hat sich nun weiter in den Osten verschoben – in die Ukraine. Über die Notwendigkeit, soziale Ungleichheiten zu verstehen und zu beachten innerhalb eines gemeinsamen
Kontinents und über die Notwendigkeit des Dialogs mit dem »Anderen«, trotz jahrhundertelanger Unterschiede in der Interpretation gegenseitiger Einstellungen – darum geht es in diesem Stück.
Tickets ab 16,50 €
Nacht - Andrzej Stasiuk
22.09.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Ein polnischer Dieb steigt bei einem deutschen Juwelier ein. Der Coup geht schief, der Dieb wird erschossen. Als der Juwelier wenig später eine Organspende benötigt, steht nur das Herz des polnischen
Gangsters zur Verfügung – ein Unding für den national überzeugten Deutschen. Doch was bleibt ihm übrig?
Stasiuks »Nacht« ist eine Geschichte über Vorurteile. Der Osten und der Westen haben im Laufe der Jahrhunderte so viele davon produziert, dass sie nicht in der Lage sind, anders als durch das Prisma des Klischees über sich selbst zu sprechen und sich einander vorzustellen. Wir hassen und brauchen uns gegenseitig. Gestohlene Autos, Technologie und Gedanken reisen in den Osten, in den Westen dafür billig
erworbenes Fleisch – egal ob als Transplantate oder als unterbezahlte Arbeitskräfte. So läuft es seit Jahrzehnten.
2004 trat Polen der Europäischen Union bei, Stasiuks Stück entstand 2005. Die Grenze von Wohlstand und materieller Nichtexistenz hat sich nun weiter in den Osten verschoben – in die Ukraine. Über die Notwendigkeit, soziale Ungleichheiten zu verstehen und zu beachten innerhalb eines gemeinsamen
Kontinents und über die Notwendigkeit des Dialogs mit dem »Anderen«, trotz jahrhundertelanger Unterschiede in der Interpretation gegenseitiger Einstellungen – darum geht es in diesem Stück.
Tickets ab 16,50 €
Nacht - Andrzej Stasiuk
23.09.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Ein polnischer Dieb steigt bei einem deutschen Juwelier ein. Der Coup geht schief, der Dieb wird erschossen. Als der Juwelier wenig später eine Organspende benötigt, steht nur das Herz des polnischen
Gangsters zur Verfügung – ein Unding für den national überzeugten Deutschen. Doch was bleibt ihm übrig?
Stasiuks »Nacht« ist eine Geschichte über Vorurteile. Der Osten und der Westen haben im Laufe der Jahrhunderte so viele davon produziert, dass sie nicht in der Lage sind, anders als durch das Prisma des Klischees über sich selbst zu sprechen und sich einander vorzustellen. Wir hassen und brauchen uns gegenseitig. Gestohlene Autos, Technologie und Gedanken reisen in den Osten, in den Westen dafür billig
erworbenes Fleisch – egal ob als Transplantate oder als unterbezahlte Arbeitskräfte. So läuft es seit Jahrzehnten.
2004 trat Polen der Europäischen Union bei, Stasiuks Stück entstand 2005. Die Grenze von Wohlstand und materieller Nichtexistenz hat sich nun weiter in den Osten verschoben – in die Ukraine. Über die Notwendigkeit, soziale Ungleichheiten zu verstehen und zu beachten innerhalb eines gemeinsamen
Kontinents und über die Notwendigkeit des Dialogs mit dem »Anderen«, trotz jahrhundertelanger Unterschiede in der Interpretation gegenseitiger Einstellungen – darum geht es in diesem Stück.
Tickets ab 16,50 €
Nacht - Andrzej Stasiuk
24.09.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Ein polnischer Dieb steigt bei einem deutschen Juwelier ein. Der Coup geht schief, der Dieb wird erschossen. Als der Juwelier wenig später eine Organspende benötigt, steht nur das Herz des polnischen
Gangsters zur Verfügung – ein Unding für den national überzeugten Deutschen. Doch was bleibt ihm übrig?
Stasiuks »Nacht« ist eine Geschichte über Vorurteile. Der Osten und der Westen haben im Laufe der Jahrhunderte so viele davon produziert, dass sie nicht in der Lage sind, anders als durch das Prisma des Klischees über sich selbst zu sprechen und sich einander vorzustellen. Wir hassen und brauchen uns gegenseitig. Gestohlene Autos, Technologie und Gedanken reisen in den Osten, in den Westen dafür billig
erworbenes Fleisch – egal ob als Transplantate oder als unterbezahlte Arbeitskräfte. So läuft es seit Jahrzehnten.
2004 trat Polen der Europäischen Union bei, Stasiuks Stück entstand 2005. Die Grenze von Wohlstand und materieller Nichtexistenz hat sich nun weiter in den Osten verschoben – in die Ukraine. Über die Notwendigkeit, soziale Ungleichheiten zu verstehen und zu beachten innerhalb eines gemeinsamen
Kontinents und über die Notwendigkeit des Dialogs mit dem »Anderen«, trotz jahrhundertelanger Unterschiede in der Interpretation gegenseitiger Einstellungen – darum geht es in diesem Stück.
Tickets ab 16,50 €
Nacht - Andrzej Stasiuk
28.09.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Ein polnischer Dieb steigt bei einem deutschen Juwelier ein. Der Coup geht schief, der Dieb wird erschossen. Als der Juwelier wenig später eine Organspende benötigt, steht nur das Herz des polnischen
Gangsters zur Verfügung – ein Unding für den national überzeugten Deutschen. Doch was bleibt ihm übrig?
Stasiuks »Nacht« ist eine Geschichte über Vorurteile. Der Osten und der Westen haben im Laufe der Jahrhunderte so viele davon produziert, dass sie nicht in der Lage sind, anders als durch das Prisma des Klischees über sich selbst zu sprechen und sich einander vorzustellen. Wir hassen und brauchen uns gegenseitig. Gestohlene Autos, Technologie und Gedanken reisen in den Osten, in den Westen dafür billig
erworbenes Fleisch – egal ob als Transplantate oder als unterbezahlte Arbeitskräfte. So läuft es seit Jahrzehnten.
2004 trat Polen der Europäischen Union bei, Stasiuks Stück entstand 2005. Die Grenze von Wohlstand und materieller Nichtexistenz hat sich nun weiter in den Osten verschoben – in die Ukraine. Über die Notwendigkeit, soziale Ungleichheiten zu verstehen und zu beachten innerhalb eines gemeinsamen
Kontinents und über die Notwendigkeit des Dialogs mit dem »Anderen«, trotz jahrhundertelanger Unterschiede in der Interpretation gegenseitiger Einstellungen – darum geht es in diesem Stück.
Tickets ab 16,50 €
Nacht - Andrzej Stasiuk
29.09.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Ein polnischer Dieb steigt bei einem deutschen Juwelier ein. Der Coup geht schief, der Dieb wird erschossen. Als der Juwelier wenig später eine Organspende benötigt, steht nur das Herz des polnischen
Gangsters zur Verfügung – ein Unding für den national überzeugten Deutschen. Doch was bleibt ihm übrig?
Stasiuks »Nacht« ist eine Geschichte über Vorurteile. Der Osten und der Westen haben im Laufe der Jahrhunderte so viele davon produziert, dass sie nicht in der Lage sind, anders als durch das Prisma des Klischees über sich selbst zu sprechen und sich einander vorzustellen. Wir hassen und brauchen uns gegenseitig. Gestohlene Autos, Technologie und Gedanken reisen in den Osten, in den Westen dafür billig
erworbenes Fleisch – egal ob als Transplantate oder als unterbezahlte Arbeitskräfte. So läuft es seit Jahrzehnten.
2004 trat Polen der Europäischen Union bei, Stasiuks Stück entstand 2005. Die Grenze von Wohlstand und materieller Nichtexistenz hat sich nun weiter in den Osten verschoben – in die Ukraine. Über die Notwendigkeit, soziale Ungleichheiten zu verstehen und zu beachten innerhalb eines gemeinsamen
Kontinents und über die Notwendigkeit des Dialogs mit dem »Anderen«, trotz jahrhundertelanger Unterschiede in der Interpretation gegenseitiger Einstellungen – darum geht es in diesem Stück.
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Nacht - Andrzej Stasiuk
30.09.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Ein polnischer Dieb steigt bei einem deutschen Juwelier ein. Der Coup geht schief, der Dieb wird erschossen. Als der Juwelier wenig später eine Organspende benötigt, steht nur das Herz des polnischen
Gangsters zur Verfügung – ein Unding für den national überzeugten Deutschen. Doch was bleibt ihm übrig?
Stasiuks »Nacht« ist eine Geschichte über Vorurteile. Der Osten und der Westen haben im Laufe der Jahrhunderte so viele davon produziert, dass sie nicht in der Lage sind, anders als durch das Prisma des Klischees über sich selbst zu sprechen und sich einander vorzustellen. Wir hassen und brauchen uns gegenseitig. Gestohlene Autos, Technologie und Gedanken reisen in den Osten, in den Westen dafür billig
erworbenes Fleisch – egal ob als Transplantate oder als unterbezahlte Arbeitskräfte. So läuft es seit Jahrzehnten.
2004 trat Polen der Europäischen Union bei, Stasiuks Stück entstand 2005. Die Grenze von Wohlstand und materieller Nichtexistenz hat sich nun weiter in den Osten verschoben – in die Ukraine. Über die Notwendigkeit, soziale Ungleichheiten zu verstehen und zu beachten innerhalb eines gemeinsamen
Kontinents und über die Notwendigkeit des Dialogs mit dem »Anderen«, trotz jahrhundertelanger Unterschiede in der Interpretation gegenseitiger Einstellungen – darum geht es in diesem Stück.
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01.10.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Ein polnischer Dieb steigt bei einem deutschen Juwelier ein. Der Coup geht schief, der Dieb wird erschossen. Als der Juwelier wenig später eine Organspende benötigt, steht nur das Herz des polnischen
Gangsters zur Verfügung – ein Unding für den national überzeugten Deutschen. Doch was bleibt ihm übrig?
Stasiuks »Nacht« ist eine Geschichte über Vorurteile. Der Osten und der Westen haben im Laufe der Jahrhunderte so viele davon produziert, dass sie nicht in der Lage sind, anders als durch das Prisma des Klischees über sich selbst zu sprechen und sich einander vorzustellen. Wir hassen und brauchen uns gegenseitig. Gestohlene Autos, Technologie und Gedanken reisen in den Osten, in den Westen dafür billig
erworbenes Fleisch – egal ob als Transplantate oder als unterbezahlte Arbeitskräfte. So läuft es seit Jahrzehnten.
2004 trat Polen der Europäischen Union bei, Stasiuks Stück entstand 2005. Die Grenze von Wohlstand und materieller Nichtexistenz hat sich nun weiter in den Osten verschoben – in die Ukraine. Über die Notwendigkeit, soziale Ungleichheiten zu verstehen und zu beachten innerhalb eines gemeinsamen
Kontinents und über die Notwendigkeit des Dialogs mit dem »Anderen«, trotz jahrhundertelanger Unterschiede in der Interpretation gegenseitiger Einstellungen – darum geht es in diesem Stück.
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05.10.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Ein polnischer Dieb steigt bei einem deutschen Juwelier ein. Der Coup geht schief, der Dieb wird erschossen. Als der Juwelier wenig später eine Organspende benötigt, steht nur das Herz des polnischen
Gangsters zur Verfügung – ein Unding für den national überzeugten Deutschen. Doch was bleibt ihm übrig?
Stasiuks »Nacht« ist eine Geschichte über Vorurteile. Der Osten und der Westen haben im Laufe der Jahrhunderte so viele davon produziert, dass sie nicht in der Lage sind, anders als durch das Prisma des Klischees über sich selbst zu sprechen und sich einander vorzustellen. Wir hassen und brauchen uns gegenseitig. Gestohlene Autos, Technologie und Gedanken reisen in den Osten, in den Westen dafür billig
erworbenes Fleisch – egal ob als Transplantate oder als unterbezahlte Arbeitskräfte. So läuft es seit Jahrzehnten.
2004 trat Polen der Europäischen Union bei, Stasiuks Stück entstand 2005. Die Grenze von Wohlstand und materieller Nichtexistenz hat sich nun weiter in den Osten verschoben – in die Ukraine. Über die Notwendigkeit, soziale Ungleichheiten zu verstehen und zu beachten innerhalb eines gemeinsamen
Kontinents und über die Notwendigkeit des Dialogs mit dem »Anderen«, trotz jahrhundertelanger Unterschiede in der Interpretation gegenseitiger Einstellungen – darum geht es in diesem Stück.
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Nacht - Andrzej Stasiuk
06.10.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Ein polnischer Dieb steigt bei einem deutschen Juwelier ein. Der Coup geht schief, der Dieb wird erschossen. Als der Juwelier wenig später eine Organspende benötigt, steht nur das Herz des polnischen
Gangsters zur Verfügung – ein Unding für den national überzeugten Deutschen. Doch was bleibt ihm übrig?
Stasiuks »Nacht« ist eine Geschichte über Vorurteile. Der Osten und der Westen haben im Laufe der Jahrhunderte so viele davon produziert, dass sie nicht in der Lage sind, anders als durch das Prisma des Klischees über sich selbst zu sprechen und sich einander vorzustellen. Wir hassen und brauchen uns gegenseitig. Gestohlene Autos, Technologie und Gedanken reisen in den Osten, in den Westen dafür billig
erworbenes Fleisch – egal ob als Transplantate oder als unterbezahlte Arbeitskräfte. So läuft es seit Jahrzehnten.
2004 trat Polen der Europäischen Union bei, Stasiuks Stück entstand 2005. Die Grenze von Wohlstand und materieller Nichtexistenz hat sich nun weiter in den Osten verschoben – in die Ukraine. Über die Notwendigkeit, soziale Ungleichheiten zu verstehen und zu beachten innerhalb eines gemeinsamen
Kontinents und über die Notwendigkeit des Dialogs mit dem »Anderen«, trotz jahrhundertelanger Unterschiede in der Interpretation gegenseitiger Einstellungen – darum geht es in diesem Stück.
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Nacht - Andrzej Stasiuk
07.10.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Ein polnischer Dieb steigt bei einem deutschen Juwelier ein. Der Coup geht schief, der Dieb wird erschossen. Als der Juwelier wenig später eine Organspende benötigt, steht nur das Herz des polnischen
Gangsters zur Verfügung – ein Unding für den national überzeugten Deutschen. Doch was bleibt ihm übrig?
Stasiuks »Nacht« ist eine Geschichte über Vorurteile. Der Osten und der Westen haben im Laufe der Jahrhunderte so viele davon produziert, dass sie nicht in der Lage sind, anders als durch das Prisma des Klischees über sich selbst zu sprechen und sich einander vorzustellen. Wir hassen und brauchen uns gegenseitig. Gestohlene Autos, Technologie und Gedanken reisen in den Osten, in den Westen dafür billig
erworbenes Fleisch – egal ob als Transplantate oder als unterbezahlte Arbeitskräfte. So läuft es seit Jahrzehnten.
2004 trat Polen der Europäischen Union bei, Stasiuks Stück entstand 2005. Die Grenze von Wohlstand und materieller Nichtexistenz hat sich nun weiter in den Osten verschoben – in die Ukraine. Über die Notwendigkeit, soziale Ungleichheiten zu verstehen und zu beachten innerhalb eines gemeinsamen
Kontinents und über die Notwendigkeit des Dialogs mit dem »Anderen«, trotz jahrhundertelanger Unterschiede in der Interpretation gegenseitiger Einstellungen – darum geht es in diesem Stück.
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Nacht - Andrzej Stasiuk
08.10.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Ein polnischer Dieb steigt bei einem deutschen Juwelier ein. Der Coup geht schief, der Dieb wird erschossen. Als der Juwelier wenig später eine Organspende benötigt, steht nur das Herz des polnischen
Gangsters zur Verfügung – ein Unding für den national überzeugten Deutschen. Doch was bleibt ihm übrig?
Stasiuks »Nacht« ist eine Geschichte über Vorurteile. Der Osten und der Westen haben im Laufe der Jahrhunderte so viele davon produziert, dass sie nicht in der Lage sind, anders als durch das Prisma des Klischees über sich selbst zu sprechen und sich einander vorzustellen. Wir hassen und brauchen uns gegenseitig. Gestohlene Autos, Technologie und Gedanken reisen in den Osten, in den Westen dafür billig
erworbenes Fleisch – egal ob als Transplantate oder als unterbezahlte Arbeitskräfte. So läuft es seit Jahrzehnten.
2004 trat Polen der Europäischen Union bei, Stasiuks Stück entstand 2005. Die Grenze von Wohlstand und materieller Nichtexistenz hat sich nun weiter in den Osten verschoben – in die Ukraine. Über die Notwendigkeit, soziale Ungleichheiten zu verstehen und zu beachten innerhalb eines gemeinsamen
Kontinents und über die Notwendigkeit des Dialogs mit dem »Anderen«, trotz jahrhundertelanger Unterschiede in der Interpretation gegenseitiger Einstellungen – darum geht es in diesem Stück.
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Nacht - Andrzej Stasiuk
12.10.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Ein polnischer Dieb steigt bei einem deutschen Juwelier ein. Der Coup geht schief, der Dieb wird erschossen. Als der Juwelier wenig später eine Organspende benötigt, steht nur das Herz des polnischen
Gangsters zur Verfügung – ein Unding für den national überzeugten Deutschen. Doch was bleibt ihm übrig?
Stasiuks »Nacht« ist eine Geschichte über Vorurteile. Der Osten und der Westen haben im Laufe der Jahrhunderte so viele davon produziert, dass sie nicht in der Lage sind, anders als durch das Prisma des Klischees über sich selbst zu sprechen und sich einander vorzustellen. Wir hassen und brauchen uns gegenseitig. Gestohlene Autos, Technologie und Gedanken reisen in den Osten, in den Westen dafür billig
erworbenes Fleisch – egal ob als Transplantate oder als unterbezahlte Arbeitskräfte. So läuft es seit Jahrzehnten.
2004 trat Polen der Europäischen Union bei, Stasiuks Stück entstand 2005. Die Grenze von Wohlstand und materieller Nichtexistenz hat sich nun weiter in den Osten verschoben – in die Ukraine. Über die Notwendigkeit, soziale Ungleichheiten zu verstehen und zu beachten innerhalb eines gemeinsamen
Kontinents und über die Notwendigkeit des Dialogs mit dem »Anderen«, trotz jahrhundertelanger Unterschiede in der Interpretation gegenseitiger Einstellungen – darum geht es in diesem Stück.
Tickets ab 16,50 €
Nacht - Andrzej Stasiuk
13.10.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Ein polnischer Dieb steigt bei einem deutschen Juwelier ein. Der Coup geht schief, der Dieb wird erschossen. Als der Juwelier wenig später eine Organspende benötigt, steht nur das Herz des polnischen
Gangsters zur Verfügung – ein Unding für den national überzeugten Deutschen. Doch was bleibt ihm übrig?
Stasiuks »Nacht« ist eine Geschichte über Vorurteile. Der Osten und der Westen haben im Laufe der Jahrhunderte so viele davon produziert, dass sie nicht in der Lage sind, anders als durch das Prisma des Klischees über sich selbst zu sprechen und sich einander vorzustellen. Wir hassen und brauchen uns gegenseitig. Gestohlene Autos, Technologie und Gedanken reisen in den Osten, in den Westen dafür billig
erworbenes Fleisch – egal ob als Transplantate oder als unterbezahlte Arbeitskräfte. So läuft es seit Jahrzehnten.
2004 trat Polen der Europäischen Union bei, Stasiuks Stück entstand 2005. Die Grenze von Wohlstand und materieller Nichtexistenz hat sich nun weiter in den Osten verschoben – in die Ukraine. Über die Notwendigkeit, soziale Ungleichheiten zu verstehen und zu beachten innerhalb eines gemeinsamen
Kontinents und über die Notwendigkeit des Dialogs mit dem »Anderen«, trotz jahrhundertelanger Unterschiede in der Interpretation gegenseitiger Einstellungen – darum geht es in diesem Stück.
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Nacht - Andrzej Stasiuk
14.10.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Ein polnischer Dieb steigt bei einem deutschen Juwelier ein. Der Coup geht schief, der Dieb wird erschossen. Als der Juwelier wenig später eine Organspende benötigt, steht nur das Herz des polnischen
Gangsters zur Verfügung – ein Unding für den national überzeugten Deutschen. Doch was bleibt ihm übrig?
Stasiuks »Nacht« ist eine Geschichte über Vorurteile. Der Osten und der Westen haben im Laufe der Jahrhunderte so viele davon produziert, dass sie nicht in der Lage sind, anders als durch das Prisma des Klischees über sich selbst zu sprechen und sich einander vorzustellen. Wir hassen und brauchen uns gegenseitig. Gestohlene Autos, Technologie und Gedanken reisen in den Osten, in den Westen dafür billig
erworbenes Fleisch – egal ob als Transplantate oder als unterbezahlte Arbeitskräfte. So läuft es seit Jahrzehnten.
2004 trat Polen der Europäischen Union bei, Stasiuks Stück entstand 2005. Die Grenze von Wohlstand und materieller Nichtexistenz hat sich nun weiter in den Osten verschoben – in die Ukraine. Über die Notwendigkeit, soziale Ungleichheiten zu verstehen und zu beachten innerhalb eines gemeinsamen
Kontinents und über die Notwendigkeit des Dialogs mit dem »Anderen«, trotz jahrhundertelanger Unterschiede in der Interpretation gegenseitiger Einstellungen – darum geht es in diesem Stück.
Tickets ab 16,50 €
Nacht - Andrzej Stasiuk
15.10.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Ein polnischer Dieb steigt bei einem deutschen Juwelier ein. Der Coup geht schief, der Dieb wird erschossen. Als der Juwelier wenig später eine Organspende benötigt, steht nur das Herz des polnischen
Gangsters zur Verfügung – ein Unding für den national überzeugten Deutschen. Doch was bleibt ihm übrig?
Stasiuks »Nacht« ist eine Geschichte über Vorurteile. Der Osten und der Westen haben im Laufe der Jahrhunderte so viele davon produziert, dass sie nicht in der Lage sind, anders als durch das Prisma des Klischees über sich selbst zu sprechen und sich einander vorzustellen. Wir hassen und brauchen uns gegenseitig. Gestohlene Autos, Technologie und Gedanken reisen in den Osten, in den Westen dafür billig
erworbenes Fleisch – egal ob als Transplantate oder als unterbezahlte Arbeitskräfte. So läuft es seit Jahrzehnten.
2004 trat Polen der Europäischen Union bei, Stasiuks Stück entstand 2005. Die Grenze von Wohlstand und materieller Nichtexistenz hat sich nun weiter in den Osten verschoben – in die Ukraine. Über die Notwendigkeit, soziale Ungleichheiten zu verstehen und zu beachten innerhalb eines gemeinsamen
Kontinents und über die Notwendigkeit des Dialogs mit dem »Anderen«, trotz jahrhundertelanger Unterschiede in der Interpretation gegenseitiger Einstellungen – darum geht es in diesem Stück.
Tickets ab 16,50 €
Songs@Loft - Paula Linke
18.10.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Seit 1993 ziehen die beiden SPRINGWATER-Urgesteine und Songwriter Johannes Ruß und Joachim Rader durch Wind und Regen und bringen einen schier unerschöpflichen Geschichtenschatz von verirrten Seefahrern und verwirrten Datenpiraten, okkultistischen Diktatoren und rabiaten Kneipenwirten mit - um nur einige ihrer seltsamen Erfahrungen, die sie zu Wasser und zu Lande gemacht haben, zu nennen. Mit Alexander Schwarz (drums) hat die alte Folk-Fregatte endlich wieder eine feste Crew an Bord und segelt frohen Mutes in neue Abenteuer und musikalisch noch unentdeckte Gewässer – fol de jolly-o, they ramble on!

Veranstaltung abgesagt. Rückerstattung unter veranstaltung@gostner.de
Tickets ab 12,65 €
I do the same job bleeding - Fleur Grelet, Antonia Joséphine Meier, Anja Rüegg, Mira Wickert, Nina Vieten
20.10.2022 um 10:30 Uhr / Nürnberg

Die Periode ist leider auch 2021 nach wie vor ein Tabuthema. Selbst bei erwachsenen Menstruierenden sitzt die Scham oft so tief, dass Umschreibungen wie "Erdbeerwoche" benutzt, Periodenprodukte versteckt und/oder still und heimlich weitergegeben werden. Durch die Tabuisierung wird der Vorgang der Periode von Nicht-Menstruierenden sowie Menstruierenden oft als etwas völlig Abstraktes, Unnormales und Ekliges wahrgenommen. Dabei ist die Periode doch nicht mehr als eine natürliche Körperfunktion.

"I do the same job bleeding" soll eine Einladung für alle Geschlechter, Alters- und Interessengruppen sein, gemeinsam etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

Koproduktion mit: Antonia Joséphine Meier, Anja Rüegg, Mira Wickert, Nina Vieten
Tickets ab 16,50 €
I do the same job bleeding - Fleur Grelet, Antonia Joséphine Meier, Anja Rüegg, Mira Wickert, Nina Vieten
21.10.2022 um 10:30 Uhr / Nürnberg

Die Periode ist leider auch 2021 nach wie vor ein Tabuthema. Selbst bei erwachsenen Menstruierenden sitzt die Scham oft so tief, dass Umschreibungen wie "Erdbeerwoche" benutzt, Periodenprodukte versteckt und/oder still und heimlich weitergegeben werden. Durch die Tabuisierung wird der Vorgang der Periode von Nicht-Menstruierenden sowie Menstruierenden oft als etwas völlig Abstraktes, Unnormales und Ekliges wahrgenommen. Dabei ist die Periode doch nicht mehr als eine natürliche Körperfunktion.

"I do the same job bleeding" soll eine Einladung für alle Geschlechter, Alters- und Interessengruppen sein, gemeinsam etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

Koproduktion mit: Antonia Joséphine Meier, Anja Rüegg, Mira Wickert, Nina Vieten
Tickets ab 16,50 €
I do the same job bleeding - Fleur Grelet, Antonia Joséphine Meier, Anja Rüegg, Mira Wickert, Nina Vieten
21.10.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Die Periode ist leider auch 2021 nach wie vor ein Tabuthema. Selbst bei erwachsenen Menstruierenden sitzt die Scham oft so tief, dass Umschreibungen wie "Erdbeerwoche" benutzt, Periodenprodukte versteckt und/oder still und heimlich weitergegeben werden. Durch die Tabuisierung wird der Vorgang der Periode von Nicht-Menstruierenden sowie Menstruierenden oft als etwas völlig Abstraktes, Unnormales und Ekliges wahrgenommen. Dabei ist die Periode doch nicht mehr als eine natürliche Körperfunktion.

"I do the same job bleeding" soll eine Einladung für alle Geschlechter, Alters- und Interessengruppen sein, gemeinsam etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

Koproduktion mit: Antonia Joséphine Meier, Anja Rüegg, Mira Wickert, Nina Vieten
Tickets ab 16,50 €
I do the same job bleeding - Fleur Grelet, Antonia Joséphine Meier, Anja Rüegg, Mira Wickert, Nina Vieten
22.10.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Die Periode ist leider auch 2021 nach wie vor ein Tabuthema. Selbst bei erwachsenen Menstruierenden sitzt die Scham oft so tief, dass Umschreibungen wie "Erdbeerwoche" benutzt, Periodenprodukte versteckt und/oder still und heimlich weitergegeben werden. Durch die Tabuisierung wird der Vorgang der Periode von Nicht-Menstruierenden sowie Menstruierenden oft als etwas völlig Abstraktes, Unnormales und Ekliges wahrgenommen. Dabei ist die Periode doch nicht mehr als eine natürliche Körperfunktion.

"I do the same job bleeding" soll eine Einladung für alle Geschlechter, Alters- und Interessengruppen sein, gemeinsam etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

Koproduktion mit: Antonia Joséphine Meier, Anja Rüegg, Mira Wickert, Nina Vieten
Tickets ab 16,50 €
Tickets ab 12,65 €
Menschen im Hotel - Vicki Baum
10.11.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Was im großen Hotel erlebt wird, das sind keine runden, vollen, abgeschlossenen Schicksale. Es sind nur
Bruchstücke, Fetzen, Teile; hinter den Türen wohnen Menschen, gleichgültige oder merkwürdige, Menschen im Aufstieg, Menschen im Niedergang; Glückseligkeiten und Katastrophen wohnen Wand an Wand. Die Drehtür dreht sich, und was zwischen Ankunft und Abreise erlebt wird, das ist nichts Ganzes.«

Das Hotel als Begegnungsort, fremde Lebenswege kreuzen sich, neue Schicksale entstehen. Mit Vicki Baum suchen wir die Randzone von Zuhause- und Fremdsein auf. Einen Ort jenseits des alltäglichen. In einer Welt, welche zunehmend unüberschaubar und bedrohlich erscheint folgen wir unseren Protagonist*Innen auf der Suche nach sich selbst. Denn erkennt man nicht oft erst im fremden sich selbst?
Wir folgen dem todkranken Herrn Kringelein, der Tänzerin Grusinskaja oder des Sekretärin Flämmchen auf der Suche nach dem Glück. Denn um was anderes kann es im Leben gehen?
Und auf dem Weg dorthin kann man bloß feststellen: Man nimmt sich mit, wohin man geht.

Restkarten ggf. an der Abendkasse, Info Tel. 0911-261510
Tickets ab 17,60 €
Menschen im Hotel - Vicki Baum
11.11.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Was im großen Hotel erlebt wird, das sind keine runden, vollen, abgeschlossenen Schicksale. Es sind nur
Bruchstücke, Fetzen, Teile; hinter den Türen wohnen Menschen, gleichgültige oder merkwürdige, Menschen im Aufstieg, Menschen im Niedergang; Glückseligkeiten und Katastrophen wohnen Wand an Wand. Die Drehtür dreht sich, und was zwischen Ankunft und Abreise erlebt wird, das ist nichts Ganzes.«

Das Hotel als Begegnungsort, fremde Lebenswege kreuzen sich, neue Schicksale entstehen. Mit Vicki Baum suchen wir die Randzone von Zuhause- und Fremdsein auf. Einen Ort jenseits des alltäglichen. In einer Welt, welche zunehmend unüberschaubar und bedrohlich erscheint folgen wir unseren Protagonist*Innen auf der Suche nach sich selbst. Denn erkennt man nicht oft erst im fremden sich selbst?
Wir folgen dem todkranken Herrn Kringelein, der Tänzerin Grusinskaja oder des Sekretärin Flämmchen auf der Suche nach dem Glück. Denn um was anderes kann es im Leben gehen?
Und auf dem Weg dorthin kann man bloß feststellen: Man nimmt sich mit, wohin man geht.
Tickets ab 16,50 €
Menschen im Hotel - Vicki Baum
12.11.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Was im großen Hotel erlebt wird, das sind keine runden, vollen, abgeschlossenen Schicksale. Es sind nur
Bruchstücke, Fetzen, Teile; hinter den Türen wohnen Menschen, gleichgültige oder merkwürdige, Menschen im Aufstieg, Menschen im Niedergang; Glückseligkeiten und Katastrophen wohnen Wand an Wand. Die Drehtür dreht sich, und was zwischen Ankunft und Abreise erlebt wird, das ist nichts Ganzes.«

Das Hotel als Begegnungsort, fremde Lebenswege kreuzen sich, neue Schicksale entstehen. Mit Vicki Baum suchen wir die Randzone von Zuhause- und Fremdsein auf. Einen Ort jenseits des alltäglichen. In einer Welt, welche zunehmend unüberschaubar und bedrohlich erscheint folgen wir unseren Protagonist*Innen auf der Suche nach sich selbst. Denn erkennt man nicht oft erst im fremden sich selbst?
Wir folgen dem todkranken Herrn Kringelein, der Tänzerin Grusinskaja oder des Sekretärin Flämmchen auf der Suche nach dem Glück. Denn um was anderes kann es im Leben gehen?
Und auf dem Weg dorthin kann man bloß feststellen: Man nimmt sich mit, wohin man geht.
Tickets ab 16,50 €
Menschen im Hotel - Vicki Baum
16.11.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Was im großen Hotel erlebt wird, das sind keine runden, vollen, abgeschlossenen Schicksale. Es sind nur
Bruchstücke, Fetzen, Teile; hinter den Türen wohnen Menschen, gleichgültige oder merkwürdige, Menschen im Aufstieg, Menschen im Niedergang; Glückseligkeiten und Katastrophen wohnen Wand an Wand. Die Drehtür dreht sich, und was zwischen Ankunft und Abreise erlebt wird, das ist nichts Ganzes.«

Das Hotel als Begegnungsort, fremde Lebenswege kreuzen sich, neue Schicksale entstehen. Mit Vicki Baum suchen wir die Randzone von Zuhause- und Fremdsein auf. Einen Ort jenseits des alltäglichen. In einer Welt, welche zunehmend unüberschaubar und bedrohlich erscheint folgen wir unseren Protagonist*Innen auf der Suche nach sich selbst. Denn erkennt man nicht oft erst im fremden sich selbst?
Wir folgen dem todkranken Herrn Kringelein, der Tänzerin Grusinskaja oder des Sekretärin Flämmchen auf der Suche nach dem Glück. Denn um was anderes kann es im Leben gehen?
Und auf dem Weg dorthin kann man bloß feststellen: Man nimmt sich mit, wohin man geht.
Tickets ab 16,50 €
Menschen im Hotel - Vicki Baum
17.11.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Was im großen Hotel erlebt wird, das sind keine runden, vollen, abgeschlossenen Schicksale. Es sind nur
Bruchstücke, Fetzen, Teile; hinter den Türen wohnen Menschen, gleichgültige oder merkwürdige, Menschen im Aufstieg, Menschen im Niedergang; Glückseligkeiten und Katastrophen wohnen Wand an Wand. Die Drehtür dreht sich, und was zwischen Ankunft und Abreise erlebt wird, das ist nichts Ganzes.«

Das Hotel als Begegnungsort, fremde Lebenswege kreuzen sich, neue Schicksale entstehen. Mit Vicki Baum suchen wir die Randzone von Zuhause- und Fremdsein auf. Einen Ort jenseits des alltäglichen. In einer Welt, welche zunehmend unüberschaubar und bedrohlich erscheint folgen wir unseren Protagonist*Innen auf der Suche nach sich selbst. Denn erkennt man nicht oft erst im fremden sich selbst?
Wir folgen dem todkranken Herrn Kringelein, der Tänzerin Grusinskaja oder des Sekretärin Flämmchen auf der Suche nach dem Glück. Denn um was anderes kann es im Leben gehen?
Und auf dem Weg dorthin kann man bloß feststellen: Man nimmt sich mit, wohin man geht.
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Menschen im Hotel - Vicki Baum
18.11.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Was im großen Hotel erlebt wird, das sind keine runden, vollen, abgeschlossenen Schicksale. Es sind nur
Bruchstücke, Fetzen, Teile; hinter den Türen wohnen Menschen, gleichgültige oder merkwürdige, Menschen im Aufstieg, Menschen im Niedergang; Glückseligkeiten und Katastrophen wohnen Wand an Wand. Die Drehtür dreht sich, und was zwischen Ankunft und Abreise erlebt wird, das ist nichts Ganzes.«

Das Hotel als Begegnungsort, fremde Lebenswege kreuzen sich, neue Schicksale entstehen. Mit Vicki Baum suchen wir die Randzone von Zuhause- und Fremdsein auf. Einen Ort jenseits des alltäglichen. In einer Welt, welche zunehmend unüberschaubar und bedrohlich erscheint folgen wir unseren Protagonist*Innen auf der Suche nach sich selbst. Denn erkennt man nicht oft erst im fremden sich selbst?
Wir folgen dem todkranken Herrn Kringelein, der Tänzerin Grusinskaja oder des Sekretärin Flämmchen auf der Suche nach dem Glück. Denn um was anderes kann es im Leben gehen?
Und auf dem Weg dorthin kann man bloß feststellen: Man nimmt sich mit, wohin man geht.
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Menschen im Hotel - Vicki Baum
19.11.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Was im großen Hotel erlebt wird, das sind keine runden, vollen, abgeschlossenen Schicksale. Es sind nur
Bruchstücke, Fetzen, Teile; hinter den Türen wohnen Menschen, gleichgültige oder merkwürdige, Menschen im Aufstieg, Menschen im Niedergang; Glückseligkeiten und Katastrophen wohnen Wand an Wand. Die Drehtür dreht sich, und was zwischen Ankunft und Abreise erlebt wird, das ist nichts Ganzes.«

Das Hotel als Begegnungsort, fremde Lebenswege kreuzen sich, neue Schicksale entstehen. Mit Vicki Baum suchen wir die Randzone von Zuhause- und Fremdsein auf. Einen Ort jenseits des alltäglichen. In einer Welt, welche zunehmend unüberschaubar und bedrohlich erscheint folgen wir unseren Protagonist*Innen auf der Suche nach sich selbst. Denn erkennt man nicht oft erst im fremden sich selbst?
Wir folgen dem todkranken Herrn Kringelein, der Tänzerin Grusinskaja oder des Sekretärin Flämmchen auf der Suche nach dem Glück. Denn um was anderes kann es im Leben gehen?
Und auf dem Weg dorthin kann man bloß feststellen: Man nimmt sich mit, wohin man geht.
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Menschen im Hotel - Vicki Baum
23.11.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Was im großen Hotel erlebt wird, das sind keine runden, vollen, abgeschlossenen Schicksale. Es sind nur
Bruchstücke, Fetzen, Teile; hinter den Türen wohnen Menschen, gleichgültige oder merkwürdige, Menschen im Aufstieg, Menschen im Niedergang; Glückseligkeiten und Katastrophen wohnen Wand an Wand. Die Drehtür dreht sich, und was zwischen Ankunft und Abreise erlebt wird, das ist nichts Ganzes.«

Das Hotel als Begegnungsort, fremde Lebenswege kreuzen sich, neue Schicksale entstehen. Mit Vicki Baum suchen wir die Randzone von Zuhause- und Fremdsein auf. Einen Ort jenseits des alltäglichen. In einer Welt, welche zunehmend unüberschaubar und bedrohlich erscheint folgen wir unseren Protagonist*Innen auf der Suche nach sich selbst. Denn erkennt man nicht oft erst im fremden sich selbst?
Wir folgen dem todkranken Herrn Kringelein, der Tänzerin Grusinskaja oder des Sekretärin Flämmchen auf der Suche nach dem Glück. Denn um was anderes kann es im Leben gehen?
Und auf dem Weg dorthin kann man bloß feststellen: Man nimmt sich mit, wohin man geht.
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Menschen im Hotel - Vicki Baum
24.11.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Was im großen Hotel erlebt wird, das sind keine runden, vollen, abgeschlossenen Schicksale. Es sind nur
Bruchstücke, Fetzen, Teile; hinter den Türen wohnen Menschen, gleichgültige oder merkwürdige, Menschen im Aufstieg, Menschen im Niedergang; Glückseligkeiten und Katastrophen wohnen Wand an Wand. Die Drehtür dreht sich, und was zwischen Ankunft und Abreise erlebt wird, das ist nichts Ganzes.«

Das Hotel als Begegnungsort, fremde Lebenswege kreuzen sich, neue Schicksale entstehen. Mit Vicki Baum suchen wir die Randzone von Zuhause- und Fremdsein auf. Einen Ort jenseits des alltäglichen. In einer Welt, welche zunehmend unüberschaubar und bedrohlich erscheint folgen wir unseren Protagonist*Innen auf der Suche nach sich selbst. Denn erkennt man nicht oft erst im fremden sich selbst?
Wir folgen dem todkranken Herrn Kringelein, der Tänzerin Grusinskaja oder des Sekretärin Flämmchen auf der Suche nach dem Glück. Denn um was anderes kann es im Leben gehen?
Und auf dem Weg dorthin kann man bloß feststellen: Man nimmt sich mit, wohin man geht.
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Menschen im Hotel - Vicki Baum
25.11.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Was im großen Hotel erlebt wird, das sind keine runden, vollen, abgeschlossenen Schicksale. Es sind nur
Bruchstücke, Fetzen, Teile; hinter den Türen wohnen Menschen, gleichgültige oder merkwürdige, Menschen im Aufstieg, Menschen im Niedergang; Glückseligkeiten und Katastrophen wohnen Wand an Wand. Die Drehtür dreht sich, und was zwischen Ankunft und Abreise erlebt wird, das ist nichts Ganzes.«

Das Hotel als Begegnungsort, fremde Lebenswege kreuzen sich, neue Schicksale entstehen. Mit Vicki Baum suchen wir die Randzone von Zuhause- und Fremdsein auf. Einen Ort jenseits des alltäglichen. In einer Welt, welche zunehmend unüberschaubar und bedrohlich erscheint folgen wir unseren Protagonist*Innen auf der Suche nach sich selbst. Denn erkennt man nicht oft erst im fremden sich selbst?
Wir folgen dem todkranken Herrn Kringelein, der Tänzerin Grusinskaja oder des Sekretärin Flämmchen auf der Suche nach dem Glück. Denn um was anderes kann es im Leben gehen?
Und auf dem Weg dorthin kann man bloß feststellen: Man nimmt sich mit, wohin man geht.
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Menschen im Hotel - Vicki Baum
26.11.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Was im großen Hotel erlebt wird, das sind keine runden, vollen, abgeschlossenen Schicksale. Es sind nur
Bruchstücke, Fetzen, Teile; hinter den Türen wohnen Menschen, gleichgültige oder merkwürdige, Menschen im Aufstieg, Menschen im Niedergang; Glückseligkeiten und Katastrophen wohnen Wand an Wand. Die Drehtür dreht sich, und was zwischen Ankunft und Abreise erlebt wird, das ist nichts Ganzes.«

Das Hotel als Begegnungsort, fremde Lebenswege kreuzen sich, neue Schicksale entstehen. Mit Vicki Baum suchen wir die Randzone von Zuhause- und Fremdsein auf. Einen Ort jenseits des alltäglichen. In einer Welt, welche zunehmend unüberschaubar und bedrohlich erscheint folgen wir unseren Protagonist*Innen auf der Suche nach sich selbst. Denn erkennt man nicht oft erst im fremden sich selbst?
Wir folgen dem todkranken Herrn Kringelein, der Tänzerin Grusinskaja oder des Sekretärin Flämmchen auf der Suche nach dem Glück. Denn um was anderes kann es im Leben gehen?
Und auf dem Weg dorthin kann man bloß feststellen: Man nimmt sich mit, wohin man geht.
Tickets ab 16,50 €
Menschen im Hotel - Vicki Baum
30.11.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Was im großen Hotel erlebt wird, das sind keine runden, vollen, abgeschlossenen Schicksale. Es sind nur
Bruchstücke, Fetzen, Teile; hinter den Türen wohnen Menschen, gleichgültige oder merkwürdige, Menschen im Aufstieg, Menschen im Niedergang; Glückseligkeiten und Katastrophen wohnen Wand an Wand. Die Drehtür dreht sich, und was zwischen Ankunft und Abreise erlebt wird, das ist nichts Ganzes.«

Das Hotel als Begegnungsort, fremde Lebenswege kreuzen sich, neue Schicksale entstehen. Mit Vicki Baum suchen wir die Randzone von Zuhause- und Fremdsein auf. Einen Ort jenseits des alltäglichen. In einer Welt, welche zunehmend unüberschaubar und bedrohlich erscheint folgen wir unseren Protagonist*Innen auf der Suche nach sich selbst. Denn erkennt man nicht oft erst im fremden sich selbst?
Wir folgen dem todkranken Herrn Kringelein, der Tänzerin Grusinskaja oder des Sekretärin Flämmchen auf der Suche nach dem Glück. Denn um was anderes kann es im Leben gehen?
Und auf dem Weg dorthin kann man bloß feststellen: Man nimmt sich mit, wohin man geht.
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Menschen im Hotel - Vicki Baum
01.12.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Was im großen Hotel erlebt wird, das sind keine runden, vollen, abgeschlossenen Schicksale. Es sind nur
Bruchstücke, Fetzen, Teile; hinter den Türen wohnen Menschen, gleichgültige oder merkwürdige, Menschen im Aufstieg, Menschen im Niedergang; Glückseligkeiten und Katastrophen wohnen Wand an Wand. Die Drehtür dreht sich, und was zwischen Ankunft und Abreise erlebt wird, das ist nichts Ganzes.«

Das Hotel als Begegnungsort, fremde Lebenswege kreuzen sich, neue Schicksale entstehen. Mit Vicki Baum suchen wir die Randzone von Zuhause- und Fremdsein auf. Einen Ort jenseits des alltäglichen. In einer Welt, welche zunehmend unüberschaubar und bedrohlich erscheint folgen wir unseren Protagonist*Innen auf der Suche nach sich selbst. Denn erkennt man nicht oft erst im fremden sich selbst?
Wir folgen dem todkranken Herrn Kringelein, der Tänzerin Grusinskaja oder des Sekretärin Flämmchen auf der Suche nach dem Glück. Denn um was anderes kann es im Leben gehen?
Und auf dem Weg dorthin kann man bloß feststellen: Man nimmt sich mit, wohin man geht.
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Menschen im Hotel - Vicki Baum
02.12.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Was im großen Hotel erlebt wird, das sind keine runden, vollen, abgeschlossenen Schicksale. Es sind nur
Bruchstücke, Fetzen, Teile; hinter den Türen wohnen Menschen, gleichgültige oder merkwürdige, Menschen im Aufstieg, Menschen im Niedergang; Glückseligkeiten und Katastrophen wohnen Wand an Wand. Die Drehtür dreht sich, und was zwischen Ankunft und Abreise erlebt wird, das ist nichts Ganzes.«

Das Hotel als Begegnungsort, fremde Lebenswege kreuzen sich, neue Schicksale entstehen. Mit Vicki Baum suchen wir die Randzone von Zuhause- und Fremdsein auf. Einen Ort jenseits des alltäglichen. In einer Welt, welche zunehmend unüberschaubar und bedrohlich erscheint folgen wir unseren Protagonist*Innen auf der Suche nach sich selbst. Denn erkennt man nicht oft erst im fremden sich selbst?
Wir folgen dem todkranken Herrn Kringelein, der Tänzerin Grusinskaja oder des Sekretärin Flämmchen auf der Suche nach dem Glück. Denn um was anderes kann es im Leben gehen?
Und auf dem Weg dorthin kann man bloß feststellen: Man nimmt sich mit, wohin man geht.
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Menschen im Hotel - Vicki Baum
03.12.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Was im großen Hotel erlebt wird, das sind keine runden, vollen, abgeschlossenen Schicksale. Es sind nur
Bruchstücke, Fetzen, Teile; hinter den Türen wohnen Menschen, gleichgültige oder merkwürdige, Menschen im Aufstieg, Menschen im Niedergang; Glückseligkeiten und Katastrophen wohnen Wand an Wand. Die Drehtür dreht sich, und was zwischen Ankunft und Abreise erlebt wird, das ist nichts Ganzes.«

Das Hotel als Begegnungsort, fremde Lebenswege kreuzen sich, neue Schicksale entstehen. Mit Vicki Baum suchen wir die Randzone von Zuhause- und Fremdsein auf. Einen Ort jenseits des alltäglichen. In einer Welt, welche zunehmend unüberschaubar und bedrohlich erscheint folgen wir unseren Protagonist*Innen auf der Suche nach sich selbst. Denn erkennt man nicht oft erst im fremden sich selbst?
Wir folgen dem todkranken Herrn Kringelein, der Tänzerin Grusinskaja oder des Sekretärin Flämmchen auf der Suche nach dem Glück. Denn um was anderes kann es im Leben gehen?
Und auf dem Weg dorthin kann man bloß feststellen: Man nimmt sich mit, wohin man geht.
Tickets ab 16,50 €
Stefan Grasse - "Inner Sound" - Guitar and Soundscapes
17.12.2022 um 20:00 Uhr / Nürnberg

Stefan Grasse gilt seit vielen Jahren als Meister der akustischen Gitarre. Mit seinem Projekt „Inner Sound“ (Innerer Klang) begibt er sich auf die Suche nach neuen Klang- und Ausdrucksmöglichkeiten. Mit Hilfe von elektro-akustischen Effekten und Live-Samples bettet er den natürlichen Klang seiner Gitarre in sonore, pulsierende Klanglandschaften.Auf der Basis dieser „Soundscapes“, der Vielfalt der Stile und magisch-virtuoser Sequenzen lädt Stefan Grasse sein Publikum auf eine Reise durch berührende und zauberhafte Klangwelten ein.Mystik, Kraft und Intensität der Musik lassen verborgene innere Welten, den „Inner Sound“ spürbar werden und führen zu einem bewegenden Konzerterlebnis.
Tickets ab 12,65 €
How to Date a Feminist - Samantha Ellis
12.01.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Herzensangelegenheiten sind keine Kopfsache«.
Kate hat eine Schwäche für Mistkerle. Immer wieder fällt sie auf denselben Typ Mann rein, der sich nimmt, was er will, ohne Rücksicht auf andere. Sie erholt sich noch vom letzten Herzensbrecher, als sie Steve begegnet. Geprägt durch seine aktivistische Mutter versucht Steve, sich mit aller Macht gegen das Patriarchat und die ihm dadurch zugedachte Rolle zu stemmen. Trotz völlig verschiedener Weltanschauungen verlieben sich Kate und Steve ineinander. Als wäre das nicht schon kompliziert genug, mischen sich auch noch Ex-Freund*innen und besorgte Elternteile in die Beziehung ein … Gibt es für Kate und Steve ein Happy End? Samantha Ellis hat eine schlagfertige Komödie für zwei Spieler*innen geschrieben, die in unterschiedliche Rollen schlüpfen und so erkunden, welche Muster wir permanent in unseren Beziehungen wiederholen. Warum machen ständig wir dieselben Fehler und wie sich lässt dieser Kreislauf durchbrechen? Wie führt man eine feministische Beziehung? Und können Männer überhaupt Feministen sein? Inszeniert wird »How to Date a Feminist« von Sarah Speiser, die 2021 »Das Interview« auf die Bühne des Gostner Hoftheaters brachte.

Restkarten ggf. an der Abendkasse, Info Tel. 0911-261510
Tickets ab 17,60 €
How to Date a Feminist - Samantha Ellis
13.01.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Herzensangelegenheiten sind keine Kopfsache«.
Kate hat eine Schwäche für Mistkerle. Immer wieder fällt sie auf denselben Typ Mann rein, der sich nimmt, was er will, ohne Rücksicht auf andere. Sie erholt sich noch vom letzten Herzensbrecher, als sie Steve begegnet. Geprägt durch seine aktivistische Mutter versucht Steve, sich mit aller Macht gegen das Patriarchat und die ihm dadurch zugedachte Rolle zu stemmen. Trotz völlig verschiedener Weltanschauungen verlieben sich Kate und Steve ineinander. Als wäre das nicht schon kompliziert genug, mischen sich auch noch Ex-Freund*innen und besorgte Elternteile in die Beziehung ein … Gibt es für Kate und Steve ein Happy End? Samantha Ellis hat eine schlagfertige Komödie für zwei Spieler*innen geschrieben, die in unterschiedliche Rollen schlüpfen und so erkunden, welche Muster wir permanent in unseren Beziehungen wiederholen. Warum machen ständig wir dieselben Fehler und wie sich lässt dieser Kreislauf durchbrechen? Wie führt man eine feministische Beziehung? Und können Männer überhaupt Feministen sein? Inszeniert wird »How to Date a Feminist« von Sarah Speiser, die 2021 »Das Interview« auf die Bühne des Gostner Hoftheaters brachte.
Tickets ab 16,50 €
How to Date a Feminist - Samantha Ellis
14.01.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Herzensangelegenheiten sind keine Kopfsache«.
Kate hat eine Schwäche für Mistkerle. Immer wieder fällt sie auf denselben Typ Mann rein, der sich nimmt, was er will, ohne Rücksicht auf andere. Sie erholt sich noch vom letzten Herzensbrecher, als sie Steve begegnet. Geprägt durch seine aktivistische Mutter versucht Steve, sich mit aller Macht gegen das Patriarchat und die ihm dadurch zugedachte Rolle zu stemmen. Trotz völlig verschiedener Weltanschauungen verlieben sich Kate und Steve ineinander. Als wäre das nicht schon kompliziert genug, mischen sich auch noch Ex-Freund*innen und besorgte Elternteile in die Beziehung ein … Gibt es für Kate und Steve ein Happy End? Samantha Ellis hat eine schlagfertige Komödie für zwei Spieler*innen geschrieben, die in unterschiedliche Rollen schlüpfen und so erkunden, welche Muster wir permanent in unseren Beziehungen wiederholen. Warum machen ständig wir dieselben Fehler und wie sich lässt dieser Kreislauf durchbrechen? Wie führt man eine feministische Beziehung? Und können Männer überhaupt Feministen sein? Inszeniert wird »How to Date a Feminist« von Sarah Speiser, die 2021 »Das Interview« auf die Bühne des Gostner Hoftheaters brachte.
Tickets ab 16,50 €
How to Date a Feminist - Samantha Ellis
18.01.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Herzensangelegenheiten sind keine Kopfsache«.
Kate hat eine Schwäche für Mistkerle. Immer wieder fällt sie auf denselben Typ Mann rein, der sich nimmt, was er will, ohne Rücksicht auf andere. Sie erholt sich noch vom letzten Herzensbrecher, als sie Steve begegnet. Geprägt durch seine aktivistische Mutter versucht Steve, sich mit aller Macht gegen das Patriarchat und die ihm dadurch zugedachte Rolle zu stemmen. Trotz völlig verschiedener Weltanschauungen verlieben sich Kate und Steve ineinander. Als wäre das nicht schon kompliziert genug, mischen sich auch noch Ex-Freund*innen und besorgte Elternteile in die Beziehung ein … Gibt es für Kate und Steve ein Happy End? Samantha Ellis hat eine schlagfertige Komödie für zwei Spieler*innen geschrieben, die in unterschiedliche Rollen schlüpfen und so erkunden, welche Muster wir permanent in unseren Beziehungen wiederholen. Warum machen ständig wir dieselben Fehler und wie sich lässt dieser Kreislauf durchbrechen? Wie führt man eine feministische Beziehung? Und können Männer überhaupt Feministen sein? Inszeniert wird »How to Date a Feminist« von Sarah Speiser, die 2021 »Das Interview« auf die Bühne des Gostner Hoftheaters brachte.
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How to Date a Feminist - Samantha Ellis
19.01.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Herzensangelegenheiten sind keine Kopfsache«.
Kate hat eine Schwäche für Mistkerle. Immer wieder fällt sie auf denselben Typ Mann rein, der sich nimmt, was er will, ohne Rücksicht auf andere. Sie erholt sich noch vom letzten Herzensbrecher, als sie Steve begegnet. Geprägt durch seine aktivistische Mutter versucht Steve, sich mit aller Macht gegen das Patriarchat und die ihm dadurch zugedachte Rolle zu stemmen. Trotz völlig verschiedener Weltanschauungen verlieben sich Kate und Steve ineinander. Als wäre das nicht schon kompliziert genug, mischen sich auch noch Ex-Freund*innen und besorgte Elternteile in die Beziehung ein … Gibt es für Kate und Steve ein Happy End? Samantha Ellis hat eine schlagfertige Komödie für zwei Spieler*innen geschrieben, die in unterschiedliche Rollen schlüpfen und so erkunden, welche Muster wir permanent in unseren Beziehungen wiederholen. Warum machen ständig wir dieselben Fehler und wie sich lässt dieser Kreislauf durchbrechen? Wie führt man eine feministische Beziehung? Und können Männer überhaupt Feministen sein? Inszeniert wird »How to Date a Feminist« von Sarah Speiser, die 2021 »Das Interview« auf die Bühne des Gostner Hoftheaters brachte.
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How to Date a Feminist - Samantha Ellis
20.01.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Herzensangelegenheiten sind keine Kopfsache«.
Kate hat eine Schwäche für Mistkerle. Immer wieder fällt sie auf denselben Typ Mann rein, der sich nimmt, was er will, ohne Rücksicht auf andere. Sie erholt sich noch vom letzten Herzensbrecher, als sie Steve begegnet. Geprägt durch seine aktivistische Mutter versucht Steve, sich mit aller Macht gegen das Patriarchat und die ihm dadurch zugedachte Rolle zu stemmen. Trotz völlig verschiedener Weltanschauungen verlieben sich Kate und Steve ineinander. Als wäre das nicht schon kompliziert genug, mischen sich auch noch Ex-Freund*innen und besorgte Elternteile in die Beziehung ein … Gibt es für Kate und Steve ein Happy End? Samantha Ellis hat eine schlagfertige Komödie für zwei Spieler*innen geschrieben, die in unterschiedliche Rollen schlüpfen und so erkunden, welche Muster wir permanent in unseren Beziehungen wiederholen. Warum machen ständig wir dieselben Fehler und wie sich lässt dieser Kreislauf durchbrechen? Wie führt man eine feministische Beziehung? Und können Männer überhaupt Feministen sein? Inszeniert wird »How to Date a Feminist« von Sarah Speiser, die 2021 »Das Interview« auf die Bühne des Gostner Hoftheaters brachte.
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How to Date a Feminist - Samantha Ellis
21.01.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Herzensangelegenheiten sind keine Kopfsache«.
Kate hat eine Schwäche für Mistkerle. Immer wieder fällt sie auf denselben Typ Mann rein, der sich nimmt, was er will, ohne Rücksicht auf andere. Sie erholt sich noch vom letzten Herzensbrecher, als sie Steve begegnet. Geprägt durch seine aktivistische Mutter versucht Steve, sich mit aller Macht gegen das Patriarchat und die ihm dadurch zugedachte Rolle zu stemmen. Trotz völlig verschiedener Weltanschauungen verlieben sich Kate und Steve ineinander. Als wäre das nicht schon kompliziert genug, mischen sich auch noch Ex-Freund*innen und besorgte Elternteile in die Beziehung ein … Gibt es für Kate und Steve ein Happy End? Samantha Ellis hat eine schlagfertige Komödie für zwei Spieler*innen geschrieben, die in unterschiedliche Rollen schlüpfen und so erkunden, welche Muster wir permanent in unseren Beziehungen wiederholen. Warum machen ständig wir dieselben Fehler und wie sich lässt dieser Kreislauf durchbrechen? Wie führt man eine feministische Beziehung? Und können Männer überhaupt Feministen sein? Inszeniert wird »How to Date a Feminist« von Sarah Speiser, die 2021 »Das Interview« auf die Bühne des Gostner Hoftheaters brachte.
Tickets ab 16,50 €
How to Date a Feminist - Samantha Ellis
25.01.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Herzensangelegenheiten sind keine Kopfsache«.
Kate hat eine Schwäche für Mistkerle. Immer wieder fällt sie auf denselben Typ Mann rein, der sich nimmt, was er will, ohne Rücksicht auf andere. Sie erholt sich noch vom letzten Herzensbrecher, als sie Steve begegnet. Geprägt durch seine aktivistische Mutter versucht Steve, sich mit aller Macht gegen das Patriarchat und die ihm dadurch zugedachte Rolle zu stemmen. Trotz völlig verschiedener Weltanschauungen verlieben sich Kate und Steve ineinander. Als wäre das nicht schon kompliziert genug, mischen sich auch noch Ex-Freund*innen und besorgte Elternteile in die Beziehung ein … Gibt es für Kate und Steve ein Happy End? Samantha Ellis hat eine schlagfertige Komödie für zwei Spieler*innen geschrieben, die in unterschiedliche Rollen schlüpfen und so erkunden, welche Muster wir permanent in unseren Beziehungen wiederholen. Warum machen ständig wir dieselben Fehler und wie sich lässt dieser Kreislauf durchbrechen? Wie führt man eine feministische Beziehung? Und können Männer überhaupt Feministen sein? Inszeniert wird »How to Date a Feminist« von Sarah Speiser, die 2021 »Das Interview« auf die Bühne des Gostner Hoftheaters brachte.
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How to Date a Feminist - Samantha Ellis
26.01.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Herzensangelegenheiten sind keine Kopfsache«.
Kate hat eine Schwäche für Mistkerle. Immer wieder fällt sie auf denselben Typ Mann rein, der sich nimmt, was er will, ohne Rücksicht auf andere. Sie erholt sich noch vom letzten Herzensbrecher, als sie Steve begegnet. Geprägt durch seine aktivistische Mutter versucht Steve, sich mit aller Macht gegen das Patriarchat und die ihm dadurch zugedachte Rolle zu stemmen. Trotz völlig verschiedener Weltanschauungen verlieben sich Kate und Steve ineinander. Als wäre das nicht schon kompliziert genug, mischen sich auch noch Ex-Freund*innen und besorgte Elternteile in die Beziehung ein … Gibt es für Kate und Steve ein Happy End? Samantha Ellis hat eine schlagfertige Komödie für zwei Spieler*innen geschrieben, die in unterschiedliche Rollen schlüpfen und so erkunden, welche Muster wir permanent in unseren Beziehungen wiederholen. Warum machen ständig wir dieselben Fehler und wie sich lässt dieser Kreislauf durchbrechen? Wie führt man eine feministische Beziehung? Und können Männer überhaupt Feministen sein? Inszeniert wird »How to Date a Feminist« von Sarah Speiser, die 2021 »Das Interview« auf die Bühne des Gostner Hoftheaters brachte.
Tickets ab 16,50 €
How to Date a Feminist - Samantha Ellis
27.01.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Herzensangelegenheiten sind keine Kopfsache«.
Kate hat eine Schwäche für Mistkerle. Immer wieder fällt sie auf denselben Typ Mann rein, der sich nimmt, was er will, ohne Rücksicht auf andere. Sie erholt sich noch vom letzten Herzensbrecher, als sie Steve begegnet. Geprägt durch seine aktivistische Mutter versucht Steve, sich mit aller Macht gegen das Patriarchat und die ihm dadurch zugedachte Rolle zu stemmen. Trotz völlig verschiedener Weltanschauungen verlieben sich Kate und Steve ineinander. Als wäre das nicht schon kompliziert genug, mischen sich auch noch Ex-Freund*innen und besorgte Elternteile in die Beziehung ein … Gibt es für Kate und Steve ein Happy End? Samantha Ellis hat eine schlagfertige Komödie für zwei Spieler*innen geschrieben, die in unterschiedliche Rollen schlüpfen und so erkunden, welche Muster wir permanent in unseren Beziehungen wiederholen. Warum machen ständig wir dieselben Fehler und wie sich lässt dieser Kreislauf durchbrechen? Wie führt man eine feministische Beziehung? Und können Männer überhaupt Feministen sein? Inszeniert wird »How to Date a Feminist« von Sarah Speiser, die 2021 »Das Interview« auf die Bühne des Gostner Hoftheaters brachte.
Tickets ab 16,50 €
How to Date a Feminist - Samantha Ellis
28.01.2023 um 20:00 Uhr / Nürnberg

»Herzensangelegenheiten sind keine Kopfsache«.
Kate hat eine Schwäche für Mistkerle. Immer wieder fällt sie auf denselben Typ Mann rein, der sich nimmt, was er will, ohne Rücksicht auf andere. Sie erholt sich noch vom letzten Herzensbrecher, als sie Steve begegnet. Geprägt durch seine aktivistische Mutter versucht Steve, sich mit aller Macht gegen das Patriarchat und die ihm dadurch zugedachte Rolle zu stemmen. Trotz völlig verschiedener Weltanschauungen verlieben sich Kate und Steve ineinander. Als wäre das nicht schon kompliziert genug, mischen sich auch noch Ex-Freund*innen und besorgte Elternteile in die Beziehung ein … Gibt es für Kate und Steve ein Happy End? Samantha Ellis hat eine schlagfertige Komödie für zwei Spieler*innen geschrieben, die in unterschiedliche Rollen schlüpfen und so erkunden, welche Muster wir permanent in unseren Beziehungen wiederholen. Warum machen ständig wir dieselben Fehler und wie sich lässt dieser Kreislauf durchbrechen? Wie führt man eine feministische Beziehung? Und können Männer überhaupt Feministen sein? Inszeniert wird »How to Date a Feminist« von Sarah Speiser, die 2021 »Das Interview« auf die Bühne des Gostner Hoftheaters brachte.
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