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Kommende Events

My Fair Lady
31.01.2020 um 15:00 Uhr / Dresden

Das arme Blumenmädchen Eliza Doolittle wird durch ihren ›interessanten‹ Dialekt zum Gegenstand einer obskuren Wette des exzentrischen Phonetik-Professors Henry Higgins. Er behauptet gegenüber Oberst Pickering, aus dieser ›Rinnsteinpflanze‹ in nur sechs Monaten eine Dame von Welt machen zu können. Für Eliza beginnt eine harte Zeit des Sprachtrainings bei Higgins, der sie tagtäglich mit seiner Arroganz verletzt. Doch als Eliza nach bestandener ›Prüfung‹ selbstbewusst ihren eigenen Weg gehen will, muss sich der eingefleischte Junggeselle eingestehen: »Ich bin gewöhnt an ihr Gesicht«.

»My Fair Lady«, basierend auf George Bernard Shaws Komödie »Pygmalion«, gehört heute zu den populärsten Musicals überhaupt. Doch zunächst scheiterten Komponisten wie Leonard Bernstein oder Cole Porter an der Aufgabe, die ironische Gesellschaftskomödie für das Musiktheater zu bearbeiten. Erst der Wiener Frederick Loewe schaffte 1956 zusammen mit dem Librettisten Alan Jay Lerner das Unmögliche. Mit 2.717 Vorstellungen lief »My Fair Lady« länger als jedes musikalische Theaterstück zuvor am Broadway, und seine Melodien gingen – nicht zuletzt dank der Verfilmung mit Audrey Hepburn und Rex Harrison – um die Welt und wurden zu Evergreens.
My Fair Lady
01.02.2020 um 15:00 Uhr / Dresden

Das arme Blumenmädchen Eliza Doolittle wird durch ihren ›interessanten‹ Dialekt zum Gegenstand einer obskuren Wette des exzentrischen Phonetik-Professors Henry Higgins. Er behauptet gegenüber Oberst Pickering, aus dieser ›Rinnsteinpflanze‹ in nur sechs Monaten eine Dame von Welt machen zu können. Für Eliza beginnt eine harte Zeit des Sprachtrainings bei Higgins, der sie tagtäglich mit seiner Arroganz verletzt. Doch als Eliza nach bestandener ›Prüfung‹ selbstbewusst ihren eigenen Weg gehen will, muss sich der eingefleischte Junggeselle eingestehen: »Ich bin gewöhnt an ihr Gesicht«.

»My Fair Lady«, basierend auf George Bernard Shaws Komödie »Pygmalion«, gehört heute zu den populärsten Musicals überhaupt. Doch zunächst scheiterten Komponisten wie Leonard Bernstein oder Cole Porter an der Aufgabe, die ironische Gesellschaftskomödie für das Musiktheater zu bearbeiten. Erst der Wiener Frederick Loewe schaffte 1956 zusammen mit dem Librettisten Alan Jay Lerner das Unmögliche. Mit 2.717 Vorstellungen lief »My Fair Lady« länger als jedes musikalische Theaterstück zuvor am Broadway, und seine Melodien gingen – nicht zuletzt dank der Verfilmung mit Audrey Hepburn und Rex Harrison – um die Welt und wurden zu Evergreens.
My Fair Lady
02.02.2020 um 15:00 Uhr / Dresden

Das arme Blumenmädchen Eliza Doolittle wird durch ihren ›interessanten‹ Dialekt zum Gegenstand einer obskuren Wette des exzentrischen Phonetik-Professors Henry Higgins. Er behauptet gegenüber Oberst Pickering, aus dieser ›Rinnsteinpflanze‹ in nur sechs Monaten eine Dame von Welt machen zu können. Für Eliza beginnt eine harte Zeit des Sprachtrainings bei Higgins, der sie tagtäglich mit seiner Arroganz verletzt. Doch als Eliza nach bestandener ›Prüfung‹ selbstbewusst ihren eigenen Weg gehen will, muss sich der eingefleischte Junggeselle eingestehen: »Ich bin gewöhnt an ihr Gesicht«.

»My Fair Lady«, basierend auf George Bernard Shaws Komödie »Pygmalion«, gehört heute zu den populärsten Musicals überhaupt. Doch zunächst scheiterten Komponisten wie Leonard Bernstein oder Cole Porter an der Aufgabe, die ironische Gesellschaftskomödie für das Musiktheater zu bearbeiten. Erst der Wiener Frederick Loewe schaffte 1956 zusammen mit dem Librettisten Alan Jay Lerner das Unmögliche. Mit 2.717 Vorstellungen lief »My Fair Lady« länger als jedes musikalische Theaterstück zuvor am Broadway, und seine Melodien gingen – nicht zuletzt dank der Verfilmung mit Audrey Hepburn und Rex Harrison – um die Welt und wurden zu Evergreens.
Der Mann mit dem Lachen
07.02.2020 um 18:00 Uhr / Dresden

England zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Der Waisenjunge Gwynplaine zieht als Gaukler über die Jahrmärkte des Landes. Das Publikum feiert ihn als »Der Mann mit dem Lachen«, denn sein Gesicht ist zu einem entsetzlichen Dauergrinsen verzerrt. Doch eines Tages stellt sich heraus, dass Gwynplaine der verschollene Sohn eines hochgeehrten Lords und Erbe eines unermesslichen Vermögens ist. Übergangslos findet sich der mittellose Jahrmarktsfreak in der glänzenden Welt des englischen Hochadels wieder. Berauscht vom Luxus und geblendet von der Macht erkennt er erst langsam, dass die Dinge nicht so sind, wie sie scheinen...

Nach »Der Glöckner von Notre-Dame« und »Die Elenden« schuf Victor Hugo 1869 mit »Der Mann mit dem Lachen« einen weiteren Roman in historischem Gewand, dessen Protagonist ein vom Schicksal Geschlagener und von der Gesellschaft Verstoßener ist. Mit seinen bewegenden Charakteren, großen Volksszenen, einer Vielzahl von Intrigen und Verwicklungen sowie einer anrührenden Liebesgeschichte bietet er alles, was ein atemberaubendes Musical braucht.
Der Komponist Frank Nimsgern (»Der Ring«, »Tatort«, »Snow White«) und die Autoren Tilmann von Blomberg und Alexander Kuchinka (»Zzaun!«) haben das monumentale Werk exklusiv für die Staatsoperette Dresden adaptiert und ein dramatisch-opulentes Musical geschaffen.
Der Mann mit dem Lachen
08.02.2020 um 18:00 Uhr / Dresden

England zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Der Waisenjunge Gwynplaine zieht als Gaukler über die Jahrmärkte des Landes. Das Publikum feiert ihn als »Der Mann mit dem Lachen«, denn sein Gesicht ist zu einem entsetzlichen Dauergrinsen verzerrt. Doch eines Tages stellt sich heraus, dass Gwynplaine der verschollene Sohn eines hochgeehrten Lords und Erbe eines unermesslichen Vermögens ist. Übergangslos findet sich der mittellose Jahrmarktsfreak in der glänzenden Welt des englischen Hochadels wieder. Berauscht vom Luxus und geblendet von der Macht erkennt er erst langsam, dass die Dinge nicht so sind, wie sie scheinen...

Nach »Der Glöckner von Notre-Dame« und »Die Elenden« schuf Victor Hugo 1869 mit »Der Mann mit dem Lachen« einen weiteren Roman in historischem Gewand, dessen Protagonist ein vom Schicksal Geschlagener und von der Gesellschaft Verstoßener ist. Mit seinen bewegenden Charakteren, großen Volksszenen, einer Vielzahl von Intrigen und Verwicklungen sowie einer anrührenden Liebesgeschichte bietet er alles, was ein atemberaubendes Musical braucht.
Der Komponist Frank Nimsgern (»Der Ring«, »Tatort«, »Snow White«) und die Autoren Tilmann von Blomberg und Alexander Kuchinka (»Zzaun!«) haben das monumentale Werk exklusiv für die Staatsoperette Dresden adaptiert und ein dramatisch-opulentes Musical geschaffen.
Der Mann mit dem Lachen
09.02.2020 um 18:00 Uhr / Dresden

England zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Der Waisenjunge Gwynplaine zieht als Gaukler über die Jahrmärkte des Landes. Das Publikum feiert ihn als »Der Mann mit dem Lachen«, denn sein Gesicht ist zu einem entsetzlichen Dauergrinsen verzerrt. Doch eines Tages stellt sich heraus, dass Gwynplaine der verschollene Sohn eines hochgeehrten Lords und Erbe eines unermesslichen Vermögens ist. Übergangslos findet sich der mittellose Jahrmarktsfreak in der glänzenden Welt des englischen Hochadels wieder. Berauscht vom Luxus und geblendet von der Macht erkennt er erst langsam, dass die Dinge nicht so sind, wie sie scheinen...

Nach »Der Glöckner von Notre-Dame« und »Die Elenden« schuf Victor Hugo 1869 mit »Der Mann mit dem Lachen« einen weiteren Roman in historischem Gewand, dessen Protagonist ein vom Schicksal Geschlagener und von der Gesellschaft Verstoßener ist. Mit seinen bewegenden Charakteren, großen Volksszenen, einer Vielzahl von Intrigen und Verwicklungen sowie einer anrührenden Liebesgeschichte bietet er alles, was ein atemberaubendes Musical braucht.
Der Komponist Frank Nimsgern (»Der Ring«, »Tatort«, »Snow White«) und die Autoren Tilmann von Blomberg und Alexander Kuchinka (»Zzaun!«) haben das monumentale Werk exklusiv für die Staatsoperette Dresden adaptiert und ein dramatisch-opulentes Musical geschaffen.
Die Banditen
28.02.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Räuberhauptmann Falsacappa hat es nicht leicht: Seine Bande rebelliert aus Langeweile gegen ihn und seine Tochter Fiorella verliebt sich ausgerechnet in einen jungen Bauern, der das Räuberhandwerk noch nicht beherrscht. Ein großer Coup muss her!

Die Heiratspläne des Herzogs von Mantua mit der Prinzessin von Granada kommen ihm da gerade recht – ein Handel, um die herzoglichen Schulden beim Fürsten von Granada zu reduzieren. Maskerade und Verstand bringen schließlich Fiorella vor den Altar – doch vom Geld keine Spur. Wer ist am Ende Betrüger, wer Betrogener?

Mit viel musikalischem Humor und Lokalkolorit entlarvt Offenbach gesellschaftliche Missstände seiner Zeit, die heute nichts an Aktualität verloren haben: in der Betrachtung sozialer Ungleichheit in der Gesellschaft sowie Vetternwirtschaft und Korruption in der (Finanz)Elite.

Mit dem Schauspieler und Kabarettisten Tom Pauls als räuberischer Schatzmeister Antonio!
Die Banditen
01.03.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Räuberhauptmann Falsacappa hat es nicht leicht: Seine Bande rebelliert aus Langeweile gegen ihn und seine Tochter Fiorella verliebt sich ausgerechnet in einen jungen Bauern, der das Räuberhandwerk noch nicht beherrscht. Ein großer Coup muss her!

Die Heiratspläne des Herzogs von Mantua mit der Prinzessin von Granada kommen ihm da gerade recht – ein Handel, um die herzoglichen Schulden beim Fürsten von Granada zu reduzieren. Maskerade und Verstand bringen schließlich Fiorella vor den Altar – doch vom Geld keine Spur. Wer ist am Ende Betrüger, wer Betrogener?

Mit viel musikalischem Humor und Lokalkolorit entlarvt Offenbach gesellschaftliche Missstände seiner Zeit, die heute nichts an Aktualität verloren haben: in der Betrachtung sozialer Ungleichheit in der Gesellschaft sowie Vetternwirtschaft und Korruption in der (Finanz)Elite.

Mit dem Schauspieler und Kabarettisten Tom Pauls als räuberischer Schatzmeister Antonio!
Ein Hauch von Venus (One Touch of Venus)
05.03.2020 um 15:00 Uhr / Dresden

Zum Spaß steckt der New Yorker Friseur Rodney einer 3000 Jahre alten Venus-Statue den eigentlich seiner Freundin Gloria zugedachten Verlobungsring an den Finger. Auf diese Weise erweckt er die Göttin aus ihrem Marmor-Schlaf, die sich Knall auf Fall in ihn verliebt. Und damit beginnen die Probleme: Das Verschwinden der Statue wird ihm als Diebstahl angelastet, und als Venus ihre Konkurrentin Gloria zum Nordpol zaubert, landet Rodney unter Mordverdacht im Gefängnis. Als sich Rodney trotz alldem tatsächlich in den olympischen Plagegeist verliebt, muss sich die Liebesgöttin die Frage stellen, ob ein langweiliges Dasein als Hausfrau in der New Yorker Vorstadt wirklich ihrer Lebensplanung entspricht.

Nach der Operette »Viel Lärm um Liebe« bringt die Staatsoperette Dresden mit »Ein Hauch von Venus« (One Touch of Venus) das erfolgreichste amerikanische Broadway-Stück Kurt Weills auf die Bühne im Kraftwerk Mitte. Nachdem Filmdiva Marlene Dietrich die Rolle der Venus abgelehnt hatte, kam die junge Mary Martin zum Zug, die damit über Nacht zum Star wurde. »Ein Hauch von Venus« enthält einige der wunderbarsten Nummern, die Weill komponiert hat. So wurde die Rumba ›Speak Low‹ weltweit zu einem Schlager, der u. a. von Frank Sinatra oder Benny Goodman interpretiert wurde.
Ein Hauch von Venus (One Touch of Venus)
06.03.2020 um 15:00 Uhr / Dresden

Zum Spaß steckt der New Yorker Friseur Rodney einer 3000 Jahre alten Venus-Statue den eigentlich seiner Freundin Gloria zugedachten Verlobungsring an den Finger. Auf diese Weise erweckt er die Göttin aus ihrem Marmor-Schlaf, die sich Knall auf Fall in ihn verliebt. Und damit beginnen die Probleme: Das Verschwinden der Statue wird ihm als Diebstahl angelastet, und als Venus ihre Konkurrentin Gloria zum Nordpol zaubert, landet Rodney unter Mordverdacht im Gefängnis. Als sich Rodney trotz alldem tatsächlich in den olympischen Plagegeist verliebt, muss sich die Liebesgöttin die Frage stellen, ob ein langweiliges Dasein als Hausfrau in der New Yorker Vorstadt wirklich ihrer Lebensplanung entspricht.

Nach der Operette »Viel Lärm um Liebe« bringt die Staatsoperette Dresden mit »Ein Hauch von Venus« (One Touch of Venus) das erfolgreichste amerikanische Broadway-Stück Kurt Weills auf die Bühne im Kraftwerk Mitte. Nachdem Filmdiva Marlene Dietrich die Rolle der Venus abgelehnt hatte, kam die junge Mary Martin zum Zug, die damit über Nacht zum Star wurde. »Ein Hauch von Venus« enthält einige der wunderbarsten Nummern, die Weill komponiert hat. So wurde die Rumba ›Speak Low‹ weltweit zu einem Schlager, der u. a. von Frank Sinatra oder Benny Goodman interpretiert wurde.
Die Banditen
07.03.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Räuberhauptmann Falsacappa hat es nicht leicht: Seine Bande rebelliert aus Langeweile gegen ihn und seine Tochter Fiorella verliebt sich ausgerechnet in einen jungen Bauern, der das Räuberhandwerk noch nicht beherrscht. Ein großer Coup muss her!

Die Heiratspläne des Herzogs von Mantua mit der Prinzessin von Granada kommen ihm da gerade recht – ein Handel, um die herzoglichen Schulden beim Fürsten von Granada zu reduzieren. Maskerade und Verstand bringen schließlich Fiorella vor den Altar – doch vom Geld keine Spur. Wer ist am Ende Betrüger, wer Betrogener?

Mit viel musikalischem Humor und Lokalkolorit entlarvt Offenbach gesellschaftliche Missstände seiner Zeit, die heute nichts an Aktualität verloren haben: in der Betrachtung sozialer Ungleichheit in der Gesellschaft sowie Vetternwirtschaft und Korruption in der (Finanz)Elite.

Mit dem Schauspieler und Kabarettisten Tom Pauls als räuberischer Schatzmeister Antonio!
Die Banditen
08.03.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Räuberhauptmann Falsacappa hat es nicht leicht: Seine Bande rebelliert aus Langeweile gegen ihn und seine Tochter Fiorella verliebt sich ausgerechnet in einen jungen Bauern, der das Räuberhandwerk noch nicht beherrscht. Ein großer Coup muss her!

Die Heiratspläne des Herzogs von Mantua mit der Prinzessin von Granada kommen ihm da gerade recht – ein Handel, um die herzoglichen Schulden beim Fürsten von Granada zu reduzieren. Maskerade und Verstand bringen schließlich Fiorella vor den Altar – doch vom Geld keine Spur. Wer ist am Ende Betrüger, wer Betrogener?

Mit viel musikalischem Humor und Lokalkolorit entlarvt Offenbach gesellschaftliche Missstände seiner Zeit, die heute nichts an Aktualität verloren haben: in der Betrachtung sozialer Ungleichheit in der Gesellschaft sowie Vetternwirtschaft und Korruption in der (Finanz)Elite.

Mit dem Schauspieler und Kabarettisten Tom Pauls als räuberischer Schatzmeister Antonio!
Der Mann mit dem Lachen
12.03.2020 um 18:00 Uhr / Dresden

England zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Der Waisenjunge Gwynplaine zieht als Gaukler über die Jahrmärkte des Landes. Das Publikum feiert ihn als »Der Mann mit dem Lachen«, denn sein Gesicht ist zu einem entsetzlichen Dauergrinsen verzerrt. Doch eines Tages stellt sich heraus, dass Gwynplaine der verschollene Sohn eines hochgeehrten Lords und Erbe eines unermesslichen Vermögens ist. Übergangslos findet sich der mittellose Jahrmarktsfreak in der glänzenden Welt des englischen Hochadels wieder. Berauscht vom Luxus und geblendet von der Macht erkennt er erst langsam, dass die Dinge nicht so sind, wie sie scheinen...

Nach »Der Glöckner von Notre-Dame« und »Die Elenden« schuf Victor Hugo 1869 mit »Der Mann mit dem Lachen« einen weiteren Roman in historischem Gewand, dessen Protagonist ein vom Schicksal Geschlagener und von der Gesellschaft Verstoßener ist. Mit seinen bewegenden Charakteren, großen Volksszenen, einer Vielzahl von Intrigen und Verwicklungen sowie einer anrührenden Liebesgeschichte bietet er alles, was ein atemberaubendes Musical braucht.
Der Komponist Frank Nimsgern (»Der Ring«, »Tatort«, »Snow White«) und die Autoren Tilmann von Blomberg und Alexander Kuchinka (»Zzaun!«) haben das monumentale Werk exklusiv für die Staatsoperette Dresden adaptiert und ein dramatisch-opulentes Musical geschaffen.
Der Mann mit dem Lachen
13.03.2020 um 18:00 Uhr / Dresden

England zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Der Waisenjunge Gwynplaine zieht als Gaukler über die Jahrmärkte des Landes. Das Publikum feiert ihn als »Der Mann mit dem Lachen«, denn sein Gesicht ist zu einem entsetzlichen Dauergrinsen verzerrt. Doch eines Tages stellt sich heraus, dass Gwynplaine der verschollene Sohn eines hochgeehrten Lords und Erbe eines unermesslichen Vermögens ist. Übergangslos findet sich der mittellose Jahrmarktsfreak in der glänzenden Welt des englischen Hochadels wieder. Berauscht vom Luxus und geblendet von der Macht erkennt er erst langsam, dass die Dinge nicht so sind, wie sie scheinen...

Nach »Der Glöckner von Notre-Dame« und »Die Elenden« schuf Victor Hugo 1869 mit »Der Mann mit dem Lachen« einen weiteren Roman in historischem Gewand, dessen Protagonist ein vom Schicksal Geschlagener und von der Gesellschaft Verstoßener ist. Mit seinen bewegenden Charakteren, großen Volksszenen, einer Vielzahl von Intrigen und Verwicklungen sowie einer anrührenden Liebesgeschichte bietet er alles, was ein atemberaubendes Musical braucht.
Der Komponist Frank Nimsgern (»Der Ring«, »Tatort«, »Snow White«) und die Autoren Tilmann von Blomberg und Alexander Kuchinka (»Zzaun!«) haben das monumentale Werk exklusiv für die Staatsoperette Dresden adaptiert und ein dramatisch-opulentes Musical geschaffen.
Hier und Jetzt und Himmelblau - Eine Revue
14.03.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Man stelle sich vor: Ein altes Theater, ein mit Samt verkleideter Zuschauerraum, gedämpftes Licht, zahllose Tische, Champagner ausschenkende Kellner. Junge und alte Paare, eine japanische Touristengruppe, Geschäftsleute, Damenkränzchen und Familien – unterschiedlichste Menschen, die ihre Plätze einnehmen in Erwartung einer großen Show. Doch noch bevor der Vorhang sich hebt, beginnt eine Revue, die in die Leben eben dieser Menschen entführt, in unsere eigene schillernde Realität.

In Zeiten, in denen Gesellschaft in Individuen zersplittert, in denen die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinandergeht, entsteht eine liebevolle Erzählung zur Beschwörung der gesammelten Gemeinsamkeiten. Denn bei aller Unterschiedlichkeit der Erfahrungen, der Herkunft, der Lebensweisen sind wir doch eins: Menschen, die dieselben Gefühle teilen, dieselben Sehnsüchte, dieselben Hoffnungen. Und für diesen einen Abend auch denselben Soundtrack: Operettenschlager, Lieder und Chansons von der Jahrhundertwende bis heute.
Hier und Jetzt und Himmelblau - Eine Revue
15.03.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Man stelle sich vor: Ein altes Theater, ein mit Samt verkleideter Zuschauerraum, gedämpftes Licht, zahllose Tische, Champagner ausschenkende Kellner. Junge und alte Paare, eine japanische Touristengruppe, Geschäftsleute, Damenkränzchen und Familien – unterschiedlichste Menschen, die ihre Plätze einnehmen in Erwartung einer großen Show. Doch noch bevor der Vorhang sich hebt, beginnt eine Revue, die in die Leben eben dieser Menschen entführt, in unsere eigene schillernde Realität.

In Zeiten, in denen Gesellschaft in Individuen zersplittert, in denen die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinandergeht, entsteht eine liebevolle Erzählung zur Beschwörung der gesammelten Gemeinsamkeiten. Denn bei aller Unterschiedlichkeit der Erfahrungen, der Herkunft, der Lebensweisen sind wir doch eins: Menschen, die dieselben Gefühle teilen, dieselben Sehnsüchte, dieselben Hoffnungen. Und für diesen einen Abend auch denselben Soundtrack: Operettenschlager, Lieder und Chansons von der Jahrhundertwende bis heute.
Hier und Jetzt und Himmelblau - Eine Revue
16.03.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Man stelle sich vor: Ein altes Theater, ein mit Samt verkleideter Zuschauerraum, gedämpftes Licht, zahllose Tische, Champagner ausschenkende Kellner. Junge und alte Paare, eine japanische Touristengruppe, Geschäftsleute, Damenkränzchen und Familien – unterschiedlichste Menschen, die ihre Plätze einnehmen in Erwartung einer großen Show. Doch noch bevor der Vorhang sich hebt, beginnt eine Revue, die in die Leben eben dieser Menschen entführt, in unsere eigene schillernde Realität.

In Zeiten, in denen Gesellschaft in Individuen zersplittert, in denen die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinandergeht, entsteht eine liebevolle Erzählung zur Beschwörung der gesammelten Gemeinsamkeiten. Denn bei aller Unterschiedlichkeit der Erfahrungen, der Herkunft, der Lebensweisen sind wir doch eins: Menschen, die dieselben Gefühle teilen, dieselben Sehnsüchte, dieselben Hoffnungen. Und für diesen einen Abend auch denselben Soundtrack: Operettenschlager, Lieder und Chansons von der Jahrhundertwende bis heute.
Ein Hauch von Venus (One Touch of Venus)
24.03.2020 um 15:00 Uhr / Dresden

Zum Spaß steckt der New Yorker Friseur Rodney einer 3000 Jahre alten Venus-Statue den eigentlich seiner Freundin Gloria zugedachten Verlobungsring an den Finger. Auf diese Weise erweckt er die Göttin aus ihrem Marmor-Schlaf, die sich Knall auf Fall in ihn verliebt. Und damit beginnen die Probleme: Das Verschwinden der Statue wird ihm als Diebstahl angelastet, und als Venus ihre Konkurrentin Gloria zum Nordpol zaubert, landet Rodney unter Mordverdacht im Gefängnis. Als sich Rodney trotz alldem tatsächlich in den olympischen Plagegeist verliebt, muss sich die Liebesgöttin die Frage stellen, ob ein langweiliges Dasein als Hausfrau in der New Yorker Vorstadt wirklich ihrer Lebensplanung entspricht.

Nach der Operette »Viel Lärm um Liebe« bringt die Staatsoperette Dresden mit »Ein Hauch von Venus« (One Touch of Venus) das erfolgreichste amerikanische Broadway-Stück Kurt Weills auf die Bühne im Kraftwerk Mitte. Nachdem Filmdiva Marlene Dietrich die Rolle der Venus abgelehnt hatte, kam die junge Mary Martin zum Zug, die damit über Nacht zum Star wurde. »Ein Hauch von Venus« enthält einige der wunderbarsten Nummern, die Weill komponiert hat. So wurde die Rumba ›Speak Low‹ weltweit zu einem Schlager, der u. a. von Frank Sinatra oder Benny Goodman interpretiert wurde.
Ein Hauch von Venus (One Touch of Venus)
25.03.2020 um 15:00 Uhr / Dresden

Zum Spaß steckt der New Yorker Friseur Rodney einer 3000 Jahre alten Venus-Statue den eigentlich seiner Freundin Gloria zugedachten Verlobungsring an den Finger. Auf diese Weise erweckt er die Göttin aus ihrem Marmor-Schlaf, die sich Knall auf Fall in ihn verliebt. Und damit beginnen die Probleme: Das Verschwinden der Statue wird ihm als Diebstahl angelastet, und als Venus ihre Konkurrentin Gloria zum Nordpol zaubert, landet Rodney unter Mordverdacht im Gefängnis. Als sich Rodney trotz alldem tatsächlich in den olympischen Plagegeist verliebt, muss sich die Liebesgöttin die Frage stellen, ob ein langweiliges Dasein als Hausfrau in der New Yorker Vorstadt wirklich ihrer Lebensplanung entspricht.

Nach der Operette »Viel Lärm um Liebe« bringt die Staatsoperette Dresden mit »Ein Hauch von Venus« (One Touch of Venus) das erfolgreichste amerikanische Broadway-Stück Kurt Weills auf die Bühne im Kraftwerk Mitte. Nachdem Filmdiva Marlene Dietrich die Rolle der Venus abgelehnt hatte, kam die junge Mary Martin zum Zug, die damit über Nacht zum Star wurde. »Ein Hauch von Venus« enthält einige der wunderbarsten Nummern, die Weill komponiert hat. So wurde die Rumba ›Speak Low‹ weltweit zu einem Schlager, der u. a. von Frank Sinatra oder Benny Goodman interpretiert wurde.
Die Zauberflöte
28.03.2020 um 18:00 Uhr / Dresden

»Die Zauberflöte« zählt weltweit zu den meistgespielten Opern und spielt geschickt mit den Elementen des Zaubertheaters: Prinz Tamino verirrt sich in das Reich der Königin der Nacht. Von ihr wird er ausgesandt, gemeinsam mit dem Vogelfänger Papageno ihre Tochter Pamina aus den Händen Sarastros und seiner Eingeweihten zu befreien. Gemeinsam gelingt es den beiden, in deren Tempel einzudringen. Hier muss er allerdings erkennen, dass Sarastro keineswegs der Bösewicht ist, als den die Königin der Nacht ihn beschrieben hat. Und so stellt er sich den Prüfungen Sarastros, um selbst einer der Eingeweihten zu werden und die Hand Paminas zu gewinnen.

Die Verbindung von Elementen aus volkstümlichem Singspiel, Märchenwelt, orientalischer Exotik, Freimaurertum und Aufklärung macht den besonderen Reiz von Mozarts »Die Zauberflöte« aus. Geschickt verbindet der Komponist durch seine Musik diese verschiedenen Ebenen. Der Reichtum an musikalischen Ideen macht bis heute den großen Erfolg des Werkes aus. Axel Köhler erzählt in seiner Inszenierung für die Staatsoperette Dresden die märchenhafte Geschichte rund um den Prinzen Tamino und seiner angebeteten Pamina mit Poesie und einem Schuss Humor als zauberhaftes und unterhaltsames Märchen für die ganze Familie und folgt in einprägsamen Bildern den ägyptischen Wurzeln des Stoffes.
Die Zauberflöte
12.04.2020 um 18:00 Uhr / Dresden

»Die Zauberflöte« zählt weltweit zu den meistgespielten Opern und spielt geschickt mit den Elementen des Zaubertheaters: Prinz Tamino verirrt sich in das Reich der Königin der Nacht. Von ihr wird er ausgesandt, gemeinsam mit dem Vogelfänger Papageno ihre Tochter Pamina aus den Händen Sarastros und seiner Eingeweihten zu befreien. Gemeinsam gelingt es den beiden, in deren Tempel einzudringen. Hier muss er allerdings erkennen, dass Sarastro keineswegs der Bösewicht ist, als den die Königin der Nacht ihn beschrieben hat. Und so stellt er sich den Prüfungen Sarastros, um selbst einer der Eingeweihten zu werden und die Hand Paminas zu gewinnen.

Die Verbindung von Elementen aus volkstümlichem Singspiel, Märchenwelt, orientalischer Exotik, Freimaurertum und Aufklärung macht den besonderen Reiz von Mozarts »Die Zauberflöte« aus. Geschickt verbindet der Komponist durch seine Musik diese verschiedenen Ebenen. Der Reichtum an musikalischen Ideen macht bis heute den großen Erfolg des Werkes aus. Axel Köhler erzählt in seiner Inszenierung für die Staatsoperette Dresden die märchenhafte Geschichte rund um den Prinzen Tamino und seiner angebeteten Pamina mit Poesie und einem Schuss Humor als zauberhaftes und unterhaltsames Märchen für die ganze Familie und folgt in einprägsamen Bildern den ägyptischen Wurzeln des Stoffes.
Die Zauberflöte
13.04.2020 um 18:00 Uhr / Dresden

»Die Zauberflöte« zählt weltweit zu den meistgespielten Opern und spielt geschickt mit den Elementen des Zaubertheaters: Prinz Tamino verirrt sich in das Reich der Königin der Nacht. Von ihr wird er ausgesandt, gemeinsam mit dem Vogelfänger Papageno ihre Tochter Pamina aus den Händen Sarastros und seiner Eingeweihten zu befreien. Gemeinsam gelingt es den beiden, in deren Tempel einzudringen. Hier muss er allerdings erkennen, dass Sarastro keineswegs der Bösewicht ist, als den die Königin der Nacht ihn beschrieben hat. Und so stellt er sich den Prüfungen Sarastros, um selbst einer der Eingeweihten zu werden und die Hand Paminas zu gewinnen.

Die Verbindung von Elementen aus volkstümlichem Singspiel, Märchenwelt, orientalischer Exotik, Freimaurertum und Aufklärung macht den besonderen Reiz von Mozarts »Die Zauberflöte« aus. Geschickt verbindet der Komponist durch seine Musik diese verschiedenen Ebenen. Der Reichtum an musikalischen Ideen macht bis heute den großen Erfolg des Werkes aus. Axel Köhler erzählt in seiner Inszenierung für die Staatsoperette Dresden die märchenhafte Geschichte rund um den Prinzen Tamino und seiner angebeteten Pamina mit Poesie und einem Schuss Humor als zauberhaftes und unterhaltsames Märchen für die ganze Familie und folgt in einprägsamen Bildern den ägyptischen Wurzeln des Stoffes.
Die Banditen
18.04.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Räuberhauptmann Falsacappa hat es nicht leicht: Seine Bande rebelliert aus Langeweile gegen ihn und seine Tochter Fiorella verliebt sich ausgerechnet in einen jungen Bauern, der das Räuberhandwerk noch nicht beherrscht. Ein großer Coup muss her!

Die Heiratspläne des Herzogs von Mantua mit der Prinzessin von Granada kommen ihm da gerade recht – ein Handel, um die herzoglichen Schulden beim Fürsten von Granada zu reduzieren. Maskerade und Verstand bringen schließlich Fiorella vor den Altar – doch vom Geld keine Spur. Wer ist am Ende Betrüger, wer Betrogener?

Mit viel musikalischem Humor und Lokalkolorit entlarvt Offenbach gesellschaftliche Missstände seiner Zeit, die heute nichts an Aktualität verloren haben: in der Betrachtung sozialer Ungleichheit in der Gesellschaft sowie Vetternwirtschaft und Korruption in der (Finanz)Elite.

Mit dem Schauspieler und Kabarettisten Tom Pauls als räuberischer Schatzmeister Antonio!
Die Banditen
19.04.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Räuberhauptmann Falsacappa hat es nicht leicht: Seine Bande rebelliert aus Langeweile gegen ihn und seine Tochter Fiorella verliebt sich ausgerechnet in einen jungen Bauern, der das Räuberhandwerk noch nicht beherrscht. Ein großer Coup muss her!

Die Heiratspläne des Herzogs von Mantua mit der Prinzessin von Granada kommen ihm da gerade recht – ein Handel, um die herzoglichen Schulden beim Fürsten von Granada zu reduzieren. Maskerade und Verstand bringen schließlich Fiorella vor den Altar – doch vom Geld keine Spur. Wer ist am Ende Betrüger, wer Betrogener?

Mit viel musikalischem Humor und Lokalkolorit entlarvt Offenbach gesellschaftliche Missstände seiner Zeit, die heute nichts an Aktualität verloren haben: in der Betrachtung sozialer Ungleichheit in der Gesellschaft sowie Vetternwirtschaft und Korruption in der (Finanz)Elite.

Mit dem Schauspieler und Kabarettisten Tom Pauls als räuberischer Schatzmeister Antonio!
Die Banditen
21.04.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Räuberhauptmann Falsacappa hat es nicht leicht: Seine Bande rebelliert aus Langeweile gegen ihn und seine Tochter Fiorella verliebt sich ausgerechnet in einen jungen Bauern, der das Räuberhandwerk noch nicht beherrscht. Ein großer Coup muss her!

Die Heiratspläne des Herzogs von Mantua mit der Prinzessin von Granada kommen ihm da gerade recht – ein Handel, um die herzoglichen Schulden beim Fürsten von Granada zu reduzieren. Maskerade und Verstand bringen schließlich Fiorella vor den Altar – doch vom Geld keine Spur. Wer ist am Ende Betrüger, wer Betrogener?

Mit viel musikalischem Humor und Lokalkolorit entlarvt Offenbach gesellschaftliche Missstände seiner Zeit, die heute nichts an Aktualität verloren haben: in der Betrachtung sozialer Ungleichheit in der Gesellschaft sowie Vetternwirtschaft und Korruption in der (Finanz)Elite.

Mit dem Schauspieler und Kabarettisten Tom Pauls als räuberischer Schatzmeister Antonio!
Frau Luna
24.04.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

»Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft!«
Die Berliner Luft scheint es ganz besonders in sich zu haben. Ihr Duft versetzt den Mechaniker Fritz Steppke, der seit Wochen mit der Konstruktion einer Rakete beschäftigt ist, kurzerhand auf den Mond. Dort landen mit ihm auch seine Vermieterin Frau Pusebach sowie seine Freunde Lämmermeier und Pannecke und stiften unter den Bewohnern reichlich Verwirrung. Obendrein versucht Frau Luna, Steppke zu verführen. Erst das beherzte Eingreifen des Prinzen Sternschnuppe, der schon lange ein Auge auf Frau Luna geworfen hat, rettet Steppke vor der immer zudringlicher werdenden Mondherrscherin. Am Ende kehren die Erdlinge in ihr geliebtes Berlin zurück. War etwa alles nur ein Traum?

Mit Paul Linckes 1899 herausgekommener »Frau Luna« meldet Berlin den Anspruch an, Wien als Hauptstadt der Operette abzulösen. Gleichzeitig erobert mit diesem Werk die typisch berlinerische Form der Ausstattungsoperette die Bühne: Witz, Ironie, eine Prise Exotik und Fantastik, komische Charaktere, opulente Ausstattung und nicht zuletzt eine Vielzahl an Schlagern wie »Das ist die Berliner Luft«, »Schlösser, die im Monde liegen«, oder »Lasst den Kopf nicht hängen«.
Frau Luna
25.04.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

»Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft!«
Die Berliner Luft scheint es ganz besonders in sich zu haben. Ihr Duft versetzt den Mechaniker Fritz Steppke, der seit Wochen mit der Konstruktion einer Rakete beschäftigt ist, kurzerhand auf den Mond. Dort landen mit ihm auch seine Vermieterin Frau Pusebach sowie seine Freunde Lämmermeier und Pannecke und stiften unter den Bewohnern reichlich Verwirrung. Obendrein versucht Frau Luna, Steppke zu verführen. Erst das beherzte Eingreifen des Prinzen Sternschnuppe, der schon lange ein Auge auf Frau Luna geworfen hat, rettet Steppke vor der immer zudringlicher werdenden Mondherrscherin. Am Ende kehren die Erdlinge in ihr geliebtes Berlin zurück. War etwa alles nur ein Traum?

Mit Paul Linckes 1899 herausgekommener »Frau Luna« meldet Berlin den Anspruch an, Wien als Hauptstadt der Operette abzulösen. Gleichzeitig erobert mit diesem Werk die typisch berlinerische Form der Ausstattungsoperette die Bühne: Witz, Ironie, eine Prise Exotik und Fantastik, komische Charaktere, opulente Ausstattung und nicht zuletzt eine Vielzahl an Schlagern wie »Das ist die Berliner Luft«, »Schlösser, die im Monde liegen«, oder »Lasst den Kopf nicht hängen«.
Frau Luna
26.04.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

»Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft!«
Die Berliner Luft scheint es ganz besonders in sich zu haben. Ihr Duft versetzt den Mechaniker Fritz Steppke, der seit Wochen mit der Konstruktion einer Rakete beschäftigt ist, kurzerhand auf den Mond. Dort landen mit ihm auch seine Vermieterin Frau Pusebach sowie seine Freunde Lämmermeier und Pannecke und stiften unter den Bewohnern reichlich Verwirrung. Obendrein versucht Frau Luna, Steppke zu verführen. Erst das beherzte Eingreifen des Prinzen Sternschnuppe, der schon lange ein Auge auf Frau Luna geworfen hat, rettet Steppke vor der immer zudringlicher werdenden Mondherrscherin. Am Ende kehren die Erdlinge in ihr geliebtes Berlin zurück. War etwa alles nur ein Traum?

Mit Paul Linckes 1899 herausgekommener »Frau Luna« meldet Berlin den Anspruch an, Wien als Hauptstadt der Operette abzulösen. Gleichzeitig erobert mit diesem Werk die typisch berlinerische Form der Ausstattungsoperette die Bühne: Witz, Ironie, eine Prise Exotik und Fantastik, komische Charaktere, opulente Ausstattung und nicht zuletzt eine Vielzahl an Schlagern wie »Das ist die Berliner Luft«, »Schlösser, die im Monde liegen«, oder »Lasst den Kopf nicht hängen«.
Ein Hauch von Venus (One Touch of Venus)
02.05.2020 um 15:00 Uhr / Dresden

Zum Spaß steckt der New Yorker Friseur Rodney einer 3000 Jahre alten Venus-Statue den eigentlich seiner Freundin Gloria zugedachten Verlobungsring an den Finger. Auf diese Weise erweckt er die Göttin aus ihrem Marmor-Schlaf, die sich Knall auf Fall in ihn verliebt. Und damit beginnen die Probleme: Das Verschwinden der Statue wird ihm als Diebstahl angelastet, und als Venus ihre Konkurrentin Gloria zum Nordpol zaubert, landet Rodney unter Mordverdacht im Gefängnis. Als sich Rodney trotz alldem tatsächlich in den olympischen Plagegeist verliebt, muss sich die Liebesgöttin die Frage stellen, ob ein langweiliges Dasein als Hausfrau in der New Yorker Vorstadt wirklich ihrer Lebensplanung entspricht.

Nach der Operette »Viel Lärm um Liebe« bringt die Staatsoperette Dresden mit »Ein Hauch von Venus« (One Touch of Venus) das erfolgreichste amerikanische Broadway-Stück Kurt Weills auf die Bühne im Kraftwerk Mitte. Nachdem Filmdiva Marlene Dietrich die Rolle der Venus abgelehnt hatte, kam die junge Mary Martin zum Zug, die damit über Nacht zum Star wurde. »Ein Hauch von Venus« enthält einige der wunderbarsten Nummern, die Weill komponiert hat. So wurde die Rumba ›Speak Low‹ weltweit zu einem Schlager, der u. a. von Frank Sinatra oder Benny Goodman interpretiert wurde.
Ein Hauch von Venus (One Touch of Venus)
03.05.2020 um 15:00 Uhr / Dresden

Zum Spaß steckt der New Yorker Friseur Rodney einer 3000 Jahre alten Venus-Statue den eigentlich seiner Freundin Gloria zugedachten Verlobungsring an den Finger. Auf diese Weise erweckt er die Göttin aus ihrem Marmor-Schlaf, die sich Knall auf Fall in ihn verliebt. Und damit beginnen die Probleme: Das Verschwinden der Statue wird ihm als Diebstahl angelastet, und als Venus ihre Konkurrentin Gloria zum Nordpol zaubert, landet Rodney unter Mordverdacht im Gefängnis. Als sich Rodney trotz alldem tatsächlich in den olympischen Plagegeist verliebt, muss sich die Liebesgöttin die Frage stellen, ob ein langweiliges Dasein als Hausfrau in der New Yorker Vorstadt wirklich ihrer Lebensplanung entspricht.

Nach der Operette »Viel Lärm um Liebe« bringt die Staatsoperette Dresden mit »Ein Hauch von Venus« (One Touch of Venus) das erfolgreichste amerikanische Broadway-Stück Kurt Weills auf die Bühne im Kraftwerk Mitte. Nachdem Filmdiva Marlene Dietrich die Rolle der Venus abgelehnt hatte, kam die junge Mary Martin zum Zug, die damit über Nacht zum Star wurde. »Ein Hauch von Venus« enthält einige der wunderbarsten Nummern, die Weill komponiert hat. So wurde die Rumba ›Speak Low‹ weltweit zu einem Schlager, der u. a. von Frank Sinatra oder Benny Goodman interpretiert wurde.
Frau Luna
09.05.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

»Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft!«
Die Berliner Luft scheint es ganz besonders in sich zu haben. Ihr Duft versetzt den Mechaniker Fritz Steppke, der seit Wochen mit der Konstruktion einer Rakete beschäftigt ist, kurzerhand auf den Mond. Dort landen mit ihm auch seine Vermieterin Frau Pusebach sowie seine Freunde Lämmermeier und Pannecke und stiften unter den Bewohnern reichlich Verwirrung. Obendrein versucht Frau Luna, Steppke zu verführen. Erst das beherzte Eingreifen des Prinzen Sternschnuppe, der schon lange ein Auge auf Frau Luna geworfen hat, rettet Steppke vor der immer zudringlicher werdenden Mondherrscherin. Am Ende kehren die Erdlinge in ihr geliebtes Berlin zurück. War etwa alles nur ein Traum?

Mit Paul Linckes 1899 herausgekommener »Frau Luna« meldet Berlin den Anspruch an, Wien als Hauptstadt der Operette abzulösen. Gleichzeitig erobert mit diesem Werk die typisch berlinerische Form der Ausstattungsoperette die Bühne: Witz, Ironie, eine Prise Exotik und Fantastik, komische Charaktere, opulente Ausstattung und nicht zuletzt eine Vielzahl an Schlagern wie »Das ist die Berliner Luft«, »Schlösser, die im Monde liegen«, oder »Lasst den Kopf nicht hängen«.
Frau Luna
10.05.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

»Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft!«
Die Berliner Luft scheint es ganz besonders in sich zu haben. Ihr Duft versetzt den Mechaniker Fritz Steppke, der seit Wochen mit der Konstruktion einer Rakete beschäftigt ist, kurzerhand auf den Mond. Dort landen mit ihm auch seine Vermieterin Frau Pusebach sowie seine Freunde Lämmermeier und Pannecke und stiften unter den Bewohnern reichlich Verwirrung. Obendrein versucht Frau Luna, Steppke zu verführen. Erst das beherzte Eingreifen des Prinzen Sternschnuppe, der schon lange ein Auge auf Frau Luna geworfen hat, rettet Steppke vor der immer zudringlicher werdenden Mondherrscherin. Am Ende kehren die Erdlinge in ihr geliebtes Berlin zurück. War etwa alles nur ein Traum?

Mit Paul Linckes 1899 herausgekommener »Frau Luna« meldet Berlin den Anspruch an, Wien als Hauptstadt der Operette abzulösen. Gleichzeitig erobert mit diesem Werk die typisch berlinerische Form der Ausstattungsoperette die Bühne: Witz, Ironie, eine Prise Exotik und Fantastik, komische Charaktere, opulente Ausstattung und nicht zuletzt eine Vielzahl an Schlagern wie »Das ist die Berliner Luft«, »Schlösser, die im Monde liegen«, oder »Lasst den Kopf nicht hängen«.
Casanova
16.05.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Casanova – Herzensbrecher, Frauenheld, Lebemann. Eine historische Legende, die sich nicht nur auf Frauenherzen verstand, sondern als Jurist, Autor und Kosmopolit in den höchsten aristokratischen Kreisen Europas verkehrte und dort ein gern gesehener Gast war.

Benatzky und seine Textautoren kreierten unter Verwendung von bis dato unbekannten Kompositionen von Walzerkönig Johann Strauss eine rasante Revue-Operette, die einen illustren Querschnitt durch Casanovas Leben zieht, mit Stationen in Venedig, Saragossa, Wien und Potsdam.

Über einen sich durch alle gesellschaftlichen Kreise ziehenden Liebesreigen mit verschiedenen Damen entlarvt Casanova unbeschwert und gewitzt die Dekadenz und zwielichtigen Machtstrukturen seiner Zeit und setzt so ein Zeichen für grenzenloses Miteinander, Menschlichkeit und Offenheit – auch in Hinblick auf seine zahlreichen ­Tête-à-Têtes …

Dazu eine Musik, die walzerselig, humorvoll-schmissig Casanova erst recht zum Helden der Herzen macht – schwelgen Sie hingebungsvoll „Im Rausch der Genüsse“!
Casanova
17.05.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Casanova – Herzensbrecher, Frauenheld, Lebemann. Eine historische Legende, die sich nicht nur auf Frauenherzen verstand, sondern als Jurist, Autor und Kosmopolit in den höchsten aristokratischen Kreisen Europas verkehrte und dort ein gern gesehener Gast war.

Benatzky und seine Textautoren kreierten unter Verwendung von bis dato unbekannten Kompositionen von Walzerkönig Johann Strauss eine rasante Revue-Operette, die einen illustren Querschnitt durch Casanovas Leben zieht, mit Stationen in Venedig, Saragossa, Wien und Potsdam.

Über einen sich durch alle gesellschaftlichen Kreise ziehenden Liebesreigen mit verschiedenen Damen entlarvt Casanova unbeschwert und gewitzt die Dekadenz und zwielichtigen Machtstrukturen seiner Zeit und setzt so ein Zeichen für grenzenloses Miteinander, Menschlichkeit und Offenheit – auch in Hinblick auf seine zahlreichen ­Tête-à-Têtes …

Dazu eine Musik, die walzerselig, humorvoll-schmissig Casanova erst recht zum Helden der Herzen macht – schwelgen Sie hingebungsvoll „Im Rausch der Genüsse“!
Casanova
19.05.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Casanova – Herzensbrecher, Frauenheld, Lebemann. Eine historische Legende, die sich nicht nur auf Frauenherzen verstand, sondern als Jurist, Autor und Kosmopolit in den höchsten aristokratischen Kreisen Europas verkehrte und dort ein gern gesehener Gast war.

Benatzky und seine Textautoren kreierten unter Verwendung von bis dato unbekannten Kompositionen von Walzerkönig Johann Strauss eine rasante Revue-Operette, die einen illustren Querschnitt durch Casanovas Leben zieht, mit Stationen in Venedig, Saragossa, Wien und Potsdam.

Über einen sich durch alle gesellschaftlichen Kreise ziehenden Liebesreigen mit verschiedenen Damen entlarvt Casanova unbeschwert und gewitzt die Dekadenz und zwielichtigen Machtstrukturen seiner Zeit und setzt so ein Zeichen für grenzenloses Miteinander, Menschlichkeit und Offenheit – auch in Hinblick auf seine zahlreichen ­Tête-à-Têtes …

Dazu eine Musik, die walzerselig, humorvoll-schmissig Casanova erst recht zum Helden der Herzen macht – schwelgen Sie hingebungsvoll „Im Rausch der Genüsse“!
Die Zauberflöte
20.05.2020 um 18:00 Uhr / Dresden

»Die Zauberflöte« zählt weltweit zu den meistgespielten Opern und spielt geschickt mit den Elementen des Zaubertheaters: Prinz Tamino verirrt sich in das Reich der Königin der Nacht. Von ihr wird er ausgesandt, gemeinsam mit dem Vogelfänger Papageno ihre Tochter Pamina aus den Händen Sarastros und seiner Eingeweihten zu befreien. Gemeinsam gelingt es den beiden, in deren Tempel einzudringen. Hier muss er allerdings erkennen, dass Sarastro keineswegs der Bösewicht ist, als den die Königin der Nacht ihn beschrieben hat. Und so stellt er sich den Prüfungen Sarastros, um selbst einer der Eingeweihten zu werden und die Hand Paminas zu gewinnen.

Die Verbindung von Elementen aus volkstümlichem Singspiel, Märchenwelt, orientalischer Exotik, Freimaurertum und Aufklärung macht den besonderen Reiz von Mozarts »Die Zauberflöte« aus. Geschickt verbindet der Komponist durch seine Musik diese verschiedenen Ebenen. Der Reichtum an musikalischen Ideen macht bis heute den großen Erfolg des Werkes aus. Axel Köhler erzählt in seiner Inszenierung für die Staatsoperette Dresden die märchenhafte Geschichte rund um den Prinzen Tamino und seiner angebeteten Pamina mit Poesie und einem Schuss Humor als zauberhaftes und unterhaltsames Märchen für die ganze Familie und folgt in einprägsamen Bildern den ägyptischen Wurzeln des Stoffes.
Die Zauberflöte
21.05.2020 um 18:00 Uhr / Dresden

»Die Zauberflöte« zählt weltweit zu den meistgespielten Opern und spielt geschickt mit den Elementen des Zaubertheaters: Prinz Tamino verirrt sich in das Reich der Königin der Nacht. Von ihr wird er ausgesandt, gemeinsam mit dem Vogelfänger Papageno ihre Tochter Pamina aus den Händen Sarastros und seiner Eingeweihten zu befreien. Gemeinsam gelingt es den beiden, in deren Tempel einzudringen. Hier muss er allerdings erkennen, dass Sarastro keineswegs der Bösewicht ist, als den die Königin der Nacht ihn beschrieben hat. Und so stellt er sich den Prüfungen Sarastros, um selbst einer der Eingeweihten zu werden und die Hand Paminas zu gewinnen.

Die Verbindung von Elementen aus volkstümlichem Singspiel, Märchenwelt, orientalischer Exotik, Freimaurertum und Aufklärung macht den besonderen Reiz von Mozarts »Die Zauberflöte« aus. Geschickt verbindet der Komponist durch seine Musik diese verschiedenen Ebenen. Der Reichtum an musikalischen Ideen macht bis heute den großen Erfolg des Werkes aus. Axel Köhler erzählt in seiner Inszenierung für die Staatsoperette Dresden die märchenhafte Geschichte rund um den Prinzen Tamino und seiner angebeteten Pamina mit Poesie und einem Schuss Humor als zauberhaftes und unterhaltsames Märchen für die ganze Familie und folgt in einprägsamen Bildern den ägyptischen Wurzeln des Stoffes.
Die Banditen
24.05.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Räuberhauptmann Falsacappa hat es nicht leicht: Seine Bande rebelliert aus Langeweile gegen ihn und seine Tochter Fiorella verliebt sich ausgerechnet in einen jungen Bauern, der das Räuberhandwerk noch nicht beherrscht. Ein großer Coup muss her!

Die Heiratspläne des Herzogs von Mantua mit der Prinzessin von Granada kommen ihm da gerade recht – ein Handel, um die herzoglichen Schulden beim Fürsten von Granada zu reduzieren. Maskerade und Verstand bringen schließlich Fiorella vor den Altar – doch vom Geld keine Spur. Wer ist am Ende Betrüger, wer Betrogener?

Mit viel musikalischem Humor und Lokalkolorit entlarvt Offenbach gesellschaftliche Missstände seiner Zeit, die heute nichts an Aktualität verloren haben: in der Betrachtung sozialer Ungleichheit in der Gesellschaft sowie Vetternwirtschaft und Korruption in der (Finanz)Elite.

Mit dem Schauspieler und Kabarettisten Tom Pauls als räuberischer Schatzmeister Antonio!
Die Banditen
26.05.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Räuberhauptmann Falsacappa hat es nicht leicht: Seine Bande rebelliert aus Langeweile gegen ihn und seine Tochter Fiorella verliebt sich ausgerechnet in einen jungen Bauern, der das Räuberhandwerk noch nicht beherrscht. Ein großer Coup muss her!

Die Heiratspläne des Herzogs von Mantua mit der Prinzessin von Granada kommen ihm da gerade recht – ein Handel, um die herzoglichen Schulden beim Fürsten von Granada zu reduzieren. Maskerade und Verstand bringen schließlich Fiorella vor den Altar – doch vom Geld keine Spur. Wer ist am Ende Betrüger, wer Betrogener?

Mit viel musikalischem Humor und Lokalkolorit entlarvt Offenbach gesellschaftliche Missstände seiner Zeit, die heute nichts an Aktualität verloren haben: in der Betrachtung sozialer Ungleichheit in der Gesellschaft sowie Vetternwirtschaft und Korruption in der (Finanz)Elite.

Mit dem Schauspieler und Kabarettisten Tom Pauls als räuberischer Schatzmeister Antonio!
Die Banditen
27.05.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Räuberhauptmann Falsacappa hat es nicht leicht: Seine Bande rebelliert aus Langeweile gegen ihn und seine Tochter Fiorella verliebt sich ausgerechnet in einen jungen Bauern, der das Räuberhandwerk noch nicht beherrscht. Ein großer Coup muss her!

Die Heiratspläne des Herzogs von Mantua mit der Prinzessin von Granada kommen ihm da gerade recht – ein Handel, um die herzoglichen Schulden beim Fürsten von Granada zu reduzieren. Maskerade und Verstand bringen schließlich Fiorella vor den Altar – doch vom Geld keine Spur. Wer ist am Ende Betrüger, wer Betrogener?

Mit viel musikalischem Humor und Lokalkolorit entlarvt Offenbach gesellschaftliche Missstände seiner Zeit, die heute nichts an Aktualität verloren haben: in der Betrachtung sozialer Ungleichheit in der Gesellschaft sowie Vetternwirtschaft und Korruption in der (Finanz)Elite.

Mit dem Schauspieler und Kabarettisten Tom Pauls als räuberischer Schatzmeister Antonio!
Die lustige Witwe
30.05.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Der drohende Staatsbankrott Pontevedros muss verhindert werden! Die einzige Hoffnung des kleinen Landes ist die millionenschwere Witwe Hanna Glawari, die gerade in Paris weilt. Damit die Millionen »im Land« bleiben, setzt Botschafter Baron Zeta den Grafen Danilo, Hannas ehemalige Jugendliebe, auf den heiß begehrten Männerschwarm an. Doch Danilo erweist sich als schlechter Mitgiftjäger, denn das Vaterland und das Erbe Hannas lassen ihn kalt. Erst als der junge französische Charmeur Camille de Rosillon als potenzieller Nebenbuhler auftaucht, erwachen die lang unterdrückten Gefühle Danilos für Hanna.

Die 1905 uraufgeführte Operette »Die lustige Witwe« ist bis heute eines des populärsten Werke des Genres und begründete Franz Lehárs Weltruhm. Die genialen musikalischen Einfälle wuchsen zu unvergesslichen Melodien, wie »Da geh’ ich zu Maxim«, »Ja, das Studium der Weiber ist schwer« und »Lippen schweigen«. Zudem streute Lehár treffsicher alle verfügbaren Tanzarten wie Galopp, Walzer, Polka, aber auch Polonaise, Kolo und Cake Walk in die raffinierte Partitur und schuf damit die neue Spezies der Tanzoperette.
Die lustige Witwe
31.05.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Der drohende Staatsbankrott Pontevedros muss verhindert werden! Die einzige Hoffnung des kleinen Landes ist die millionenschwere Witwe Hanna Glawari, die gerade in Paris weilt. Damit die Millionen »im Land« bleiben, setzt Botschafter Baron Zeta den Grafen Danilo, Hannas ehemalige Jugendliebe, auf den heiß begehrten Männerschwarm an. Doch Danilo erweist sich als schlechter Mitgiftjäger, denn das Vaterland und das Erbe Hannas lassen ihn kalt. Erst als der junge französische Charmeur Camille de Rosillon als potenzieller Nebenbuhler auftaucht, erwachen die lang unterdrückten Gefühle Danilos für Hanna.

Die 1905 uraufgeführte Operette »Die lustige Witwe« ist bis heute eines des populärsten Werke des Genres und begründete Franz Lehárs Weltruhm. Die genialen musikalischen Einfälle wuchsen zu unvergesslichen Melodien, wie »Da geh’ ich zu Maxim«, »Ja, das Studium der Weiber ist schwer« und »Lippen schweigen«. Zudem streute Lehár treffsicher alle verfügbaren Tanzarten wie Galopp, Walzer, Polka, aber auch Polonaise, Kolo und Cake Walk in die raffinierte Partitur und schuf damit die neue Spezies der Tanzoperette.
Die lustige Witwe
02.06.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Der drohende Staatsbankrott Pontevedros muss verhindert werden! Die einzige Hoffnung des kleinen Landes ist die millionenschwere Witwe Hanna Glawari, die gerade in Paris weilt. Damit die Millionen »im Land« bleiben, setzt Botschafter Baron Zeta den Grafen Danilo, Hannas ehemalige Jugendliebe, auf den heiß begehrten Männerschwarm an. Doch Danilo erweist sich als schlechter Mitgiftjäger, denn das Vaterland und das Erbe Hannas lassen ihn kalt. Erst als der junge französische Charmeur Camille de Rosillon als potenzieller Nebenbuhler auftaucht, erwachen die lang unterdrückten Gefühle Danilos für Hanna.

Die 1905 uraufgeführte Operette »Die lustige Witwe« ist bis heute eines des populärsten Werke des Genres und begründete Franz Lehárs Weltruhm. Die genialen musikalischen Einfälle wuchsen zu unvergesslichen Melodien, wie »Da geh’ ich zu Maxim«, »Ja, das Studium der Weiber ist schwer« und »Lippen schweigen«. Zudem streute Lehár treffsicher alle verfügbaren Tanzarten wie Galopp, Walzer, Polka, aber auch Polonaise, Kolo und Cake Walk in die raffinierte Partitur und schuf damit die neue Spezies der Tanzoperette.
Die lustige Witwe
03.06.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Der drohende Staatsbankrott Pontevedros muss verhindert werden! Die einzige Hoffnung des kleinen Landes ist die millionenschwere Witwe Hanna Glawari, die gerade in Paris weilt. Damit die Millionen »im Land« bleiben, setzt Botschafter Baron Zeta den Grafen Danilo, Hannas ehemalige Jugendliebe, auf den heiß begehrten Männerschwarm an. Doch Danilo erweist sich als schlechter Mitgiftjäger, denn das Vaterland und das Erbe Hannas lassen ihn kalt. Erst als der junge französische Charmeur Camille de Rosillon als potenzieller Nebenbuhler auftaucht, erwachen die lang unterdrückten Gefühle Danilos für Hanna.

Die 1905 uraufgeführte Operette »Die lustige Witwe« ist bis heute eines des populärsten Werke des Genres und begründete Franz Lehárs Weltruhm. Die genialen musikalischen Einfälle wuchsen zu unvergesslichen Melodien, wie »Da geh’ ich zu Maxim«, »Ja, das Studium der Weiber ist schwer« und »Lippen schweigen«. Zudem streute Lehár treffsicher alle verfügbaren Tanzarten wie Galopp, Walzer, Polka, aber auch Polonaise, Kolo und Cake Walk in die raffinierte Partitur und schuf damit die neue Spezies der Tanzoperette.
Casanova
04.06.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Casanova – Herzensbrecher, Frauenheld, Lebemann. Eine historische Legende, die sich nicht nur auf Frauenherzen verstand, sondern als Jurist, Autor und Kosmopolit in den höchsten aristokratischen Kreisen Europas verkehrte und dort ein gern gesehener Gast war.

Benatzky und seine Textautoren kreierten unter Verwendung von bis dato unbekannten Kompositionen von Walzerkönig Johann Strauss eine rasante Revue-Operette, die einen illustren Querschnitt durch Casanovas Leben zieht, mit Stationen in Venedig, Saragossa, Wien und Potsdam.

Über einen sich durch alle gesellschaftlichen Kreise ziehenden Liebesreigen mit verschiedenen Damen entlarvt Casanova unbeschwert und gewitzt die Dekadenz und zwielichtigen Machtstrukturen seiner Zeit und setzt so ein Zeichen für grenzenloses Miteinander, Menschlichkeit und Offenheit – auch in Hinblick auf seine zahlreichen ­Tête-à-Têtes …

Dazu eine Musik, die walzerselig, humorvoll-schmissig Casanova erst recht zum Helden der Herzen macht – schwelgen Sie hingebungsvoll „Im Rausch der Genüsse“!
Casanova
05.06.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Casanova – Herzensbrecher, Frauenheld, Lebemann. Eine historische Legende, die sich nicht nur auf Frauenherzen verstand, sondern als Jurist, Autor und Kosmopolit in den höchsten aristokratischen Kreisen Europas verkehrte und dort ein gern gesehener Gast war.

Benatzky und seine Textautoren kreierten unter Verwendung von bis dato unbekannten Kompositionen von Walzerkönig Johann Strauss eine rasante Revue-Operette, die einen illustren Querschnitt durch Casanovas Leben zieht, mit Stationen in Venedig, Saragossa, Wien und Potsdam.

Über einen sich durch alle gesellschaftlichen Kreise ziehenden Liebesreigen mit verschiedenen Damen entlarvt Casanova unbeschwert und gewitzt die Dekadenz und zwielichtigen Machtstrukturen seiner Zeit und setzt so ein Zeichen für grenzenloses Miteinander, Menschlichkeit und Offenheit – auch in Hinblick auf seine zahlreichen ­Tête-à-Têtes …

Dazu eine Musik, die walzerselig, humorvoll-schmissig Casanova erst recht zum Helden der Herzen macht – schwelgen Sie hingebungsvoll „Im Rausch der Genüsse“!
Der Mann mit dem Lachen
06.06.2020 um 18:00 Uhr / Dresden

England zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Der Waisenjunge Gwynplaine zieht als Gaukler über die Jahrmärkte des Landes. Das Publikum feiert ihn als »Der Mann mit dem Lachen«, denn sein Gesicht ist zu einem entsetzlichen Dauergrinsen verzerrt. Doch eines Tages stellt sich heraus, dass Gwynplaine der verschollene Sohn eines hochgeehrten Lords und Erbe eines unermesslichen Vermögens ist. Übergangslos findet sich der mittellose Jahrmarktsfreak in der glänzenden Welt des englischen Hochadels wieder. Berauscht vom Luxus und geblendet von der Macht erkennt er erst langsam, dass die Dinge nicht so sind, wie sie scheinen...

Nach »Der Glöckner von Notre-Dame« und »Die Elenden« schuf Victor Hugo 1869 mit »Der Mann mit dem Lachen« einen weiteren Roman in historischem Gewand, dessen Protagonist ein vom Schicksal Geschlagener und von der Gesellschaft Verstoßener ist. Mit seinen bewegenden Charakteren, großen Volksszenen, einer Vielzahl von Intrigen und Verwicklungen sowie einer anrührenden Liebesgeschichte bietet er alles, was ein atemberaubendes Musical braucht.
Der Komponist Frank Nimsgern (»Der Ring«, »Tatort«, »Snow White«) und die Autoren Tilmann von Blomberg und Alexander Kuchinka (»Zzaun!«) haben das monumentale Werk exklusiv für die Staatsoperette Dresden adaptiert und ein dramatisch-opulentes Musical geschaffen.
Der Mann mit dem Lachen
07.06.2020 um 18:00 Uhr / Dresden

England zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Der Waisenjunge Gwynplaine zieht als Gaukler über die Jahrmärkte des Landes. Das Publikum feiert ihn als »Der Mann mit dem Lachen«, denn sein Gesicht ist zu einem entsetzlichen Dauergrinsen verzerrt. Doch eines Tages stellt sich heraus, dass Gwynplaine der verschollene Sohn eines hochgeehrten Lords und Erbe eines unermesslichen Vermögens ist. Übergangslos findet sich der mittellose Jahrmarktsfreak in der glänzenden Welt des englischen Hochadels wieder. Berauscht vom Luxus und geblendet von der Macht erkennt er erst langsam, dass die Dinge nicht so sind, wie sie scheinen...

Nach »Der Glöckner von Notre-Dame« und »Die Elenden« schuf Victor Hugo 1869 mit »Der Mann mit dem Lachen« einen weiteren Roman in historischem Gewand, dessen Protagonist ein vom Schicksal Geschlagener und von der Gesellschaft Verstoßener ist. Mit seinen bewegenden Charakteren, großen Volksszenen, einer Vielzahl von Intrigen und Verwicklungen sowie einer anrührenden Liebesgeschichte bietet er alles, was ein atemberaubendes Musical braucht.
Der Komponist Frank Nimsgern (»Der Ring«, »Tatort«, »Snow White«) und die Autoren Tilmann von Blomberg und Alexander Kuchinka (»Zzaun!«) haben das monumentale Werk exklusiv für die Staatsoperette Dresden adaptiert und ein dramatisch-opulentes Musical geschaffen.
Die Banditen
18.06.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Räuberhauptmann Falsacappa hat es nicht leicht: Seine Bande rebelliert aus Langeweile gegen ihn und seine Tochter Fiorella verliebt sich ausgerechnet in einen jungen Bauern, der das Räuberhandwerk noch nicht beherrscht. Ein großer Coup muss her!

Die Heiratspläne des Herzogs von Mantua mit der Prinzessin von Granada kommen ihm da gerade recht – ein Handel, um die herzoglichen Schulden beim Fürsten von Granada zu reduzieren. Maskerade und Verstand bringen schließlich Fiorella vor den Altar – doch vom Geld keine Spur. Wer ist am Ende Betrüger, wer Betrogener?

Mit viel musikalischem Humor und Lokalkolorit entlarvt Offenbach gesellschaftliche Missstände seiner Zeit, die heute nichts an Aktualität verloren haben: in der Betrachtung sozialer Ungleichheit in der Gesellschaft sowie Vetternwirtschaft und Korruption in der (Finanz)Elite.

Mit dem Schauspieler und Kabarettisten Tom Pauls als räuberischer Schatzmeister Antonio!
Die Banditen
19.06.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Räuberhauptmann Falsacappa hat es nicht leicht: Seine Bande rebelliert aus Langeweile gegen ihn und seine Tochter Fiorella verliebt sich ausgerechnet in einen jungen Bauern, der das Räuberhandwerk noch nicht beherrscht. Ein großer Coup muss her!

Die Heiratspläne des Herzogs von Mantua mit der Prinzessin von Granada kommen ihm da gerade recht – ein Handel, um die herzoglichen Schulden beim Fürsten von Granada zu reduzieren. Maskerade und Verstand bringen schließlich Fiorella vor den Altar – doch vom Geld keine Spur. Wer ist am Ende Betrüger, wer Betrogener?

Mit viel musikalischem Humor und Lokalkolorit entlarvt Offenbach gesellschaftliche Missstände seiner Zeit, die heute nichts an Aktualität verloren haben: in der Betrachtung sozialer Ungleichheit in der Gesellschaft sowie Vetternwirtschaft und Korruption in der (Finanz)Elite.

Mit dem Schauspieler und Kabarettisten Tom Pauls als räuberischer Schatzmeister Antonio!


Location bereitgestellt von: Kulturkurier