Staatsoperette Dresden


Kraftwerk Mitte 1, 01067 Dresden

 

 

Öffnungszeiten:
Vorverkauf im Besucherservice:
Mo bis Fr 10-18 Uhr | Sa 16-18:30 Uhr

Abendkasse:
Mo - Fr 1,5 Std. Abendkasse bis zum Vorstellungsbeginn
Sa + So, Feiertage 1 Std. Abendkasse bis zum Vorstellungsbeginn

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Quelle: kulturkurier

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Kommende Events

Das Märchen vom Zaren Saltan
20.01.2018 um 19:30 Uhr / Dresden

Russland in märchenhafter Vorzeit. Zar Saltan wählt aus drei Schwestern die junge Militrissa zur Gemahlin aus, da sie ihm einen Heldensohn gebären will. Als dieser Sohn während der Abwesenheit des Vaters zur Welt kommt, sehen die beiden verschmähten Schwestern die Gelegenheit zur Rache gekommen: Sie übermitteln dem Zaren die Nachricht, Militrissa habe ein Ungeheuer zur Welt gebracht. Die Zarin und ihr Sohn Gwidon werden daraufhin auf den Befehl Saltans in einer Tonne ins Meer geworfen. Erst nach langer Irrfahrt und vielen Abenteuern finden Militrissa und ihr reuevoller Gatte wieder zusammen und Prinz Gwidon erhält die schöne Schwanenprinzessin zur Frau. Nikolai Rimski-Korsakow komponierte „Das Märchen vom Zaren Saltan“ 1899 zur Feier des 100. Geburtstages von Alexander Puschkin. Dessen 1831 geschriebene Versballade mit ihren wundersamen Fabelwesen – die Schwanenprinzessin, ein Eichhörnchen, das goldene Nüsse knackt, oder die dem Meer entsteigenden 33 Ritter – inspirierte den Komponisten zu einer phantasievollen Partitur mit außergewöhnlichen Klangfarben, die seine Vorliebe für musikalische Exotik hervortreten ließ. Hervorzuheben sind auch die farbenprächtigen Orchester-Zwischenspiele: besondere Bekanntheit erlangte der rasende „Hummelflug“, der den Flug des in eine Hummel verwandelten Prinzen Gwidon beschreibt, der die beiden bösen Schwestern mit gezielten Stichen zum Schweigen bringt.
Das Märchen vom Zaren Saltan
20.01.2018 um 19:30 Uhr / Dresden

Russland in märchenhafter Vorzeit. Zar Saltan wählt aus drei Schwestern die junge Militrissa zur Gemahlin aus, da sie ihm einen Heldensohn gebären will. Als dieser Sohn während der Abwesenheit des Vaters zur Welt kommt, sehen die beiden verschmähten Schwestern die Gelegenheit zur Rache gekommen: Sie übermitteln dem Zaren die Nachricht, Militrissa habe ein Ungeheuer zur Welt gebracht. Die Zarin und ihr Sohn Gwidon werden daraufhin auf den Befehl Saltans in einer Tonne ins Meer geworfen. Erst nach langer Irrfahrt und vielen Abenteuern finden Militrissa und ihr reuevoller Gatte wieder zusammen und Prinz Gwidon erhält die schöne Schwanenprinzessin zur Frau. Nikolai Rimski-Korsakow komponierte „Das Märchen vom Zaren Saltan“ 1899 zur Feier des 100. Geburtstages von Alexander Puschkin. Dessen 1831 geschriebene Versballade mit ihren wundersamen Fabelwesen – die Schwanenprinzessin, ein Eichhörnchen, das goldene Nüsse knackt, oder die dem Meer entsteigenden 33 Ritter – inspirierte den Komponisten zu einer phantasievollen Partitur mit außergewöhnlichen Klangfarben, die seine Vorliebe für musikalische Exotik hervortreten ließ. Hervorzuheben sind auch die farbenprächtigen Orchester-Zwischenspiele: besondere Bekanntheit erlangte der rasende „Hummelflug“, der den Flug des in eine Hummel verwandelten Prinzen Gwidon beschreibt, der die beiden bösen Schwestern mit gezielten Stichen zum Schweigen bringt.


Das Märchen vom Zaren Saltan
21.01.2018 um 15:00 Uhr / Dresden

Russland in märchenhafter Vorzeit. Zar Saltan wählt aus drei Schwestern die junge Militrissa zur Gemahlin aus, da sie ihm einen Heldensohn gebären will. Als dieser Sohn während der Abwesenheit des Vaters zur Welt kommt, sehen die beiden verschmähten Schwestern die Gelegenheit zur Rache gekommen: Sie übermitteln dem Zaren die Nachricht, Militrissa habe ein Ungeheuer zur Welt gebracht. Die Zarin und ihr Sohn Gwidon werden daraufhin auf den Befehl Saltans in einer Tonne ins Meer geworfen. Erst nach langer Irrfahrt und vielen Abenteuern finden Militrissa und ihr reuevoller Gatte wieder zusammen und Prinz Gwidon erhält die schöne Schwanenprinzessin zur Frau. Nikolai Rimski-Korsakow komponierte „Das Märchen vom Zaren Saltan“ 1899 zur Feier des 100. Geburtstages von Alexander Puschkin. Dessen 1831 geschriebene Versballade mit ihren wundersamen Fabelwesen – die Schwanenprinzessin, ein Eichhörnchen, das goldene Nüsse knackt, oder die dem Meer entsteigenden 33 Ritter – inspirierte den Komponisten zu einer phantasievollen Partitur mit außergewöhnlichen Klangfarben, die seine Vorliebe für musikalische Exotik hervortreten ließ. Hervorzuheben sind auch die farbenprächtigen Orchester-Zwischenspiele: besondere Bekanntheit erlangte der rasende „Hummelflug“, der den Flug des in eine Hummel verwandelten Prinzen Gwidon beschreibt, der die beiden bösen Schwestern mit gezielten Stichen zum Schweigen bringt.
Das Märchen vom Zaren Saltan
21.01.2018 um 15:00 Uhr / Dresden

Russland in märchenhafter Vorzeit. Zar Saltan wählt aus drei Schwestern die junge Militrissa zur Gemahlin aus, da sie ihm einen Heldensohn gebären will. Als dieser Sohn während der Abwesenheit des Vaters zur Welt kommt, sehen die beiden verschmähten Schwestern die Gelegenheit zur Rache gekommen: Sie übermitteln dem Zaren die Nachricht, Militrissa habe ein Ungeheuer zur Welt gebracht. Die Zarin und ihr Sohn Gwidon werden daraufhin auf den Befehl Saltans in einer Tonne ins Meer geworfen. Erst nach langer Irrfahrt und vielen Abenteuern finden Militrissa und ihr reuevoller Gatte wieder zusammen und Prinz Gwidon erhält die schöne Schwanenprinzessin zur Frau. Nikolai Rimski-Korsakow komponierte „Das Märchen vom Zaren Saltan“ 1899 zur Feier des 100. Geburtstages von Alexander Puschkin. Dessen 1831 geschriebene Versballade mit ihren wundersamen Fabelwesen – die Schwanenprinzessin, ein Eichhörnchen, das goldene Nüsse knackt, oder die dem Meer entsteigenden 33 Ritter – inspirierte den Komponisten zu einer phantasievollen Partitur mit außergewöhnlichen Klangfarben, die seine Vorliebe für musikalische Exotik hervortreten ließ. Hervorzuheben sind auch die farbenprächtigen Orchester-Zwischenspiele: besondere Bekanntheit erlangte der rasende „Hummelflug“, der den Flug des in eine Hummel verwandelten Prinzen Gwidon beschreibt, der die beiden bösen Schwestern mit gezielten Stichen zum Schweigen bringt.


Frau Luna
27.01.2018 um 19:30 Uhr / Dresden

Die Berliner Luft scheint es ganz besonders in sich zu haben. Ihr Duft versetzt den Mechaniker Fritz Steppke, der seit Wochen mit der Konstruktion einer Rakete beschäftigt ist, kurzerhand auf den Mond. Dort landen mit ihm auch seine Vermieterin Frau Pusebach sowie seine Freunde Lämmermeier und Pannecke und stiften unter den Bewohnern reichlich Verwirrung. Obendrein versucht Frau Luna, Steppke zu verführen. Erst das beherzte Eingreifen des Prinzen Sternschnuppe, der schon lange ein Auge auf Frau Luna geworfen hat, rettet Steppke vor der immer zudringlicher werdenden Mondherrscherin. Am Ende kehren die Erdlinge in ihr geliebtes Berlin zurück. War etwa alles nur ein Traum?



Mit Paul Linckes 1899 herausgekommener »Frau Luna« meldet Berlin den Anspruch an, Wien als Hauptstadt der Operette abzulösen. Gleichzeitig erobert mit diesem Werk die typisch berlinerische Form der Ausstattungsoperette die Bühne: Witz, Ironie, eine Prise Exotik und Fantastik, komische Charaktere, opulente Ausstattung und eine Vielzahl an Schlagern: »Frau Luna« bietet auch heute noch alles, was das Herz begehrt.


Frau Luna
28.01.2018 um 15:00 Uhr / Dresden

Die Berliner Luft scheint es ganz besonders in sich zu haben. Ihr Duft versetzt den Mechaniker Fritz Steppke, der seit Wochen mit der Konstruktion einer Rakete beschäftigt ist, kurzerhand auf den Mond. Dort landen mit ihm auch seine Vermieterin Frau Pusebach sowie seine Freunde Lämmermeier und Pannecke und stiften unter den Bewohnern reichlich Verwirrung. Obendrein versucht Frau Luna, Steppke zu verführen. Erst das beherzte Eingreifen des Prinzen Sternschnuppe, der schon lange ein Auge auf Frau Luna geworfen hat, rettet Steppke vor der immer zudringlicher werdenden Mondherrscherin. Am Ende kehren die Erdlinge in ihr geliebtes Berlin zurück. War etwa alles nur ein Traum?



Mit Paul Linckes 1899 herausgekommener »Frau Luna« meldet Berlin den Anspruch an, Wien als Hauptstadt der Operette abzulösen. Gleichzeitig erobert mit diesem Werk die typisch berlinerische Form der Ausstattungsoperette die Bühne: Witz, Ironie, eine Prise Exotik und Fantastik, komische Charaktere, opulente Ausstattung und eine Vielzahl an Schlagern: »Frau Luna« bietet auch heute noch alles, was das Herz begehrt.


Frau Luna
30.01.2018 um 19:30 Uhr / Dresden

Die Berliner Luft scheint es ganz besonders in sich zu haben. Ihr Duft versetzt den Mechaniker Fritz Steppke, der seit Wochen mit der Konstruktion einer Rakete beschäftigt ist, kurzerhand auf den Mond. Dort landen mit ihm auch seine Vermieterin Frau Pusebach sowie seine Freunde Lämmermeier und Pannecke und stiften unter den Bewohnern reichlich Verwirrung. Obendrein versucht Frau Luna, Steppke zu verführen. Erst das beherzte Eingreifen des Prinzen Sternschnuppe, der schon lange ein Auge auf Frau Luna geworfen hat, rettet Steppke vor der immer zudringlicher werdenden Mondherrscherin. Am Ende kehren die Erdlinge in ihr geliebtes Berlin zurück. War etwa alles nur ein Traum?



Mit Paul Linckes 1899 herausgekommener »Frau Luna« meldet Berlin den Anspruch an, Wien als Hauptstadt der Operette abzulösen. Gleichzeitig erobert mit diesem Werk die typisch berlinerische Form der Ausstattungsoperette die Bühne: Witz, Ironie, eine Prise Exotik und Fantastik, komische Charaktere, opulente Ausstattung und eine Vielzahl an Schlagern: »Frau Luna« bietet auch heute noch alles, was das Herz begehrt.


Wonderful Town
31.01.2018 um 19:30 Uhr / Dresden

Zwei Schwestern aus einer verschlafenen Kleinstadt wollen im New York der 1930er-Jahre Karriere machen. Die intellektuelle Ruth möchte Schriftstellerin werden. Die naive Eileen zieht es zur Bühne. Doch von der Jobsuche bis zum Finden einer Wohnung hält die überdrehte Großstadt zahlreiche Hindernisse für die beiden bereit. Bald umkreist die Schönheiten vom Land auch ein ganzer Schwarm Männer: ein verkanntes Maler-Genie, ein einfältiger Football-Spieler, ein smarter Chefredakteur und sogar eine ganze Schiffsladung brasilianischer Matrosen. So viel sei verraten: Nach einigen Turbulenzen gibt es für die beiden charmanten Schwestern natürlich ein Happy End.



In Leonard Bernsteins Musical »Wonderful Town« lebt der Geist der pulsierenden Metropole New York. Die Stadt, die niemals schläft, bietet Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern und mit schillernden Lebensläufen Raum und schafft die Voraussetzungen, eigene Perspektiven zu entwickeln.

Dass schon Bernsteins Musik lohnt, ist das eine. Er vermischt auf raffinierte Weise das musikalische Erbe der Swing-Ära mit seinem ureigenen sinfonischen Großstadtsound. Das andere ist die hohe Attraktivität dieser Inszenierung, in der Solo-, Ballett- und große Ensembleszenen mit Chor bruchlos und tänzerisch elegant ineinander übergehen.



Dauer ca. 2 Std 35 min


Wonderful Town
01.02.2018 um 19:30 Uhr / Dresden

Zwei Schwestern aus einer verschlafenen Kleinstadt wollen im New York der 1930er-Jahre Karriere machen. Die intellektuelle Ruth möchte Schriftstellerin werden. Die naive Eileen zieht es zur Bühne. Doch von der Jobsuche bis zum Finden einer Wohnung hält die überdrehte Großstadt zahlreiche Hindernisse für die beiden bereit. Bald umkreist die Schönheiten vom Land auch ein ganzer Schwarm Männer: ein verkanntes Maler-Genie, ein einfältiger Football-Spieler, ein smarter Chefredakteur und sogar eine ganze Schiffsladung brasilianischer Matrosen. So viel sei verraten: Nach einigen Turbulenzen gibt es für die beiden charmanten Schwestern natürlich ein Happy End.



In Leonard Bernsteins Musical »Wonderful Town« lebt der Geist der pulsierenden Metropole New York. Die Stadt, die niemals schläft, bietet Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern und mit schillernden Lebensläufen Raum und schafft die Voraussetzungen, eigene Perspektiven zu entwickeln.

Dass schon Bernsteins Musik lohnt, ist das eine. Er vermischt auf raffinierte Weise das musikalische Erbe der Swing-Ära mit seinem ureigenen sinfonischen Großstadtsound. Das andere ist die hohe Attraktivität dieser Inszenierung, in der Solo-, Ballett- und große Ensembleszenen mit Chor bruchlos und tänzerisch elegant ineinander übergehen.



Dauer ca. 2 Std 35 min


Die Hochzeit des Figaro
02.02.2018 um 18:00 Uhr / Dresden

Es gleicht einem wahren Liebespuzzle: Der Graf Almaviva stellt Susanna nach, dem Kammermädchen seiner Gattin Rosina, die ihren Mann noch immer liebt und seine vielfältigen Affären nicht länger erträgt. Susanna aber liebt des Grafen Kammerdiener Figaro, der wiederum nach einem Heirats­versprechen von der viel älteren Marcellina beansprucht wird. Dass Susanna und Figaro heiraten wollen, versucht der Graf mit allen Mitteln zu verhindern. Und dass der pubertierende Page Cherubino – ein ernst zu nehmender Konkurrent des Grafen – ebenfalls seine erotischen Abenteuer sucht, macht eine glückliche Lösung der Geschichte nicht gerade einfacher.



»Die Hochzeit des Figaro« ist übrigens die Fortsetzung eines anderen berühmten Stücks. Caron de Beaumarchais hatte mit seinem Schauspiel auch die Vorlage für »Der Barbier von Sevilla« geliefert, den Rossini in seiner weltbekannten Oper verewigte. Darin verliebt sich Graf Almaviva in Rosina. Mithilfe des Barbiers Figaro kann er sie erobern.



1786 wurde Mozarts Oper »Die Hochzeit des Figaro« in Wien uraufgeführt. Der Erfolg beim Publikum war so überwältigend, dass ein Verbot verhängt wurde – vom Kaiser persönlich. Fortan durften bei den Aufführungen keine Arien wiederholt werden, um die Vorstellungsdauer in akzeptablen Grenzen zu halten. Bis zum heutigen Tag hat Mozart und Da Pontes geniale Musikkomödie nichts von ihrer Faszination verloren. An der Staatsoperette Dresden wird »Die Hochzeit des Figaro« nicht in italienischer, sondern in deutscher Sprache gesungen. So kann der Zuschauer noch die kleinsten Anspielungen und Wortspiele verstehen und sich amüsieren.



Location bereitgestellt von: Kulturkurier