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Märchen im Grand-Hotel
29.09.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Libretto von ALFRED GRÜNWALD und FRITZ LÖHNER-BEDA | nach ALFRED SAVOIR | Musik von PAUL ABRAHAM | semiszenische Aufführung

Ein elegantes Hotel an der Côte d’Azur, in dem sich internationales Publikum tummelt und europäische Adelige bei Jazzbandmusik Heiratspläne schmieden – vom emsigen Personal bestens versorgt mit Cocktails. Auf den ersten Blick nicht ungewöhnlich. Doch nichts ist wie es scheint. Der schüchterne Kellner Albert, der eigentlich Hotelerbe ist, verliebt sich Hals über Kopf in die aus ihrem Land vertriebene, mittellose spanische Prinzessin Isabella, die wiederum einem österreichischen Prinzen versprochen ist. Material genug für einen echten Hollywoodfilm – folgt man den Argumenten von Marylou, Tochter des vor dem Bankrott stehenden amerikanischen Filmproduzenten Makintosh. Die selbstbestimmte, moderne Frau hat sich in den Kopf gesetzt, die Firma ihres Vaters vor dem Ruin zu retten, platzt mitten ins Geschehen und wirbelt mit ihrem Unverständnis für die längst überholten Werte der alten Welt die fragile Ordnung der feinen Gesellschaft durcheinander. Das Grand-Hotel steht Kopf: wer schnappt sich wen, und wie wird der Film ausgehen?
Getragen durch Paul Abrahams vielseitige Musik – von Walzer bis Foxtrott, von Tango bis Jazz – entsteht ein lustvolles Verwirrspiel à la Hollywood. Der Witz der Handlung, wie auch die Partitur, sonnen sich noch im Abglanz der untergegangenen Weimarer Republik. Von Berliner Bühnen verbannt, bringen Abraham und seine Librettisten diese parodistische Liebeserkärung an die Absurditäten der Operette 1934 bereits im Exil auf die Bühne.

Märchen im Grand-Hotel
30.09.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Libretto von ALFRED GRÜNWALD und FRITZ LÖHNER-BEDA | nach ALFRED SAVOIR | Musik von PAUL ABRAHAM | semiszenische Aufführung

Ein elegantes Hotel an der Côte d’Azur, in dem sich internationales Publikum tummelt und europäische Adelige bei Jazzbandmusik Heiratspläne schmieden – vom emsigen Personal bestens versorgt mit Cocktails. Auf den ersten Blick nicht ungewöhnlich. Doch nichts ist wie es scheint. Der schüchterne Kellner Albert, der eigentlich Hotelerbe ist, verliebt sich Hals über Kopf in die aus ihrem Land vertriebene, mittellose spanische Prinzessin Isabella, die wiederum einem österreichischen Prinzen versprochen ist. Material genug für einen echten Hollywoodfilm – folgt man den Argumenten von Marylou, Tochter des vor dem Bankrott stehenden amerikanischen Filmproduzenten Makintosh. Die selbstbestimmte, moderne Frau hat sich in den Kopf gesetzt, die Firma ihres Vaters vor dem Ruin zu retten, platzt mitten ins Geschehen und wirbelt mit ihrem Unverständnis für die längst überholten Werte der alten Welt die fragile Ordnung der feinen Gesellschaft durcheinander. Das Grand-Hotel steht Kopf: wer schnappt sich wen, und wie wird der Film ausgehen?
Getragen durch Paul Abrahams vielseitige Musik – von Walzer bis Foxtrott, von Tango bis Jazz – entsteht ein lustvolles Verwirrspiel à la Hollywood. Der Witz der Handlung, wie auch die Partitur, sonnen sich noch im Abglanz der untergegangenen Weimarer Republik. Von Berliner Bühnen verbannt, bringen Abraham und seine Librettisten diese parodistische Liebeserkärung an die Absurditäten der Operette 1934 bereits im Exil auf die Bühne.

Märchen im Grand-Hotel
02.10.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Libretto von ALFRED GRÜNWALD und FRITZ LÖHNER-BEDA | nach ALFRED SAVOIR | Musik von PAUL ABRAHAM | semiszenische Aufführung

Ein elegantes Hotel an der Côte d’Azur, in dem sich internationales Publikum tummelt und europäische Adelige bei Jazzbandmusik Heiratspläne schmieden – vom emsigen Personal bestens versorgt mit Cocktails. Auf den ersten Blick nicht ungewöhnlich. Doch nichts ist wie es scheint. Der schüchterne Kellner Albert, der eigentlich Hotelerbe ist, verliebt sich Hals über Kopf in die aus ihrem Land vertriebene, mittellose spanische Prinzessin Isabella, die wiederum einem österreichischen Prinzen versprochen ist. Material genug für einen echten Hollywoodfilm – folgt man den Argumenten von Marylou, Tochter des vor dem Bankrott stehenden amerikanischen Filmproduzenten Makintosh. Die selbstbestimmte, moderne Frau hat sich in den Kopf gesetzt, die Firma ihres Vaters vor dem Ruin zu retten, platzt mitten ins Geschehen und wirbelt mit ihrem Unverständnis für die längst überholten Werte der alten Welt die fragile Ordnung der feinen Gesellschaft durcheinander. Das Grand-Hotel steht Kopf: wer schnappt sich wen, und wie wird der Film ausgehen?
Getragen durch Paul Abrahams vielseitige Musik – von Walzer bis Foxtrott, von Tango bis Jazz – entsteht ein lustvolles Verwirrspiel à la Hollywood. Der Witz der Handlung, wie auch die Partitur, sonnen sich noch im Abglanz der untergegangenen Weimarer Republik. Von Berliner Bühnen verbannt, bringen Abraham und seine Librettisten diese parodistische Liebeserkärung an die Absurditäten der Operette 1934 bereits im Exil auf die Bühne.

Märchen im Grand-Hotel
03.10.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Libretto von ALFRED GRÜNWALD und FRITZ LÖHNER-BEDA | nach ALFRED SAVOIR | Musik von PAUL ABRAHAM | semiszenische Aufführung

Ein elegantes Hotel an der Côte d’Azur, in dem sich internationales Publikum tummelt und europäische Adelige bei Jazzbandmusik Heiratspläne schmieden – vom emsigen Personal bestens versorgt mit Cocktails. Auf den ersten Blick nicht ungewöhnlich. Doch nichts ist wie es scheint. Der schüchterne Kellner Albert, der eigentlich Hotelerbe ist, verliebt sich Hals über Kopf in die aus ihrem Land vertriebene, mittellose spanische Prinzessin Isabella, die wiederum einem österreichischen Prinzen versprochen ist. Material genug für einen echten Hollywoodfilm – folgt man den Argumenten von Marylou, Tochter des vor dem Bankrott stehenden amerikanischen Filmproduzenten Makintosh. Die selbstbestimmte, moderne Frau hat sich in den Kopf gesetzt, die Firma ihres Vaters vor dem Ruin zu retten, platzt mitten ins Geschehen und wirbelt mit ihrem Unverständnis für die längst überholten Werte der alten Welt die fragile Ordnung der feinen Gesellschaft durcheinander. Das Grand-Hotel steht Kopf: wer schnappt sich wen, und wie wird der Film ausgehen?
Getragen durch Paul Abrahams vielseitige Musik – von Walzer bis Foxtrott, von Tango bis Jazz – entsteht ein lustvolles Verwirrspiel à la Hollywood. Der Witz der Handlung, wie auch die Partitur, sonnen sich noch im Abglanz der untergegangenen Weimarer Republik. Von Berliner Bühnen verbannt, bringen Abraham und seine Librettisten diese parodistische Liebeserkärung an die Absurditäten der Operette 1934 bereits im Exil auf die Bühne.

Märchen im Grand-Hotel
04.10.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Libretto von ALFRED GRÜNWALD und FRITZ LÖHNER-BEDA | nach ALFRED SAVOIR | Musik von PAUL ABRAHAM | semiszenische Aufführung

Ein elegantes Hotel an der Côte d’Azur, in dem sich internationales Publikum tummelt und europäische Adelige bei Jazzbandmusik Heiratspläne schmieden – vom emsigen Personal bestens versorgt mit Cocktails. Auf den ersten Blick nicht ungewöhnlich. Doch nichts ist wie es scheint. Der schüchterne Kellner Albert, der eigentlich Hotelerbe ist, verliebt sich Hals über Kopf in die aus ihrem Land vertriebene, mittellose spanische Prinzessin Isabella, die wiederum einem österreichischen Prinzen versprochen ist. Material genug für einen echten Hollywoodfilm – folgt man den Argumenten von Marylou, Tochter des vor dem Bankrott stehenden amerikanischen Filmproduzenten Makintosh. Die selbstbestimmte, moderne Frau hat sich in den Kopf gesetzt, die Firma ihres Vaters vor dem Ruin zu retten, platzt mitten ins Geschehen und wirbelt mit ihrem Unverständnis für die längst überholten Werte der alten Welt die fragile Ordnung der feinen Gesellschaft durcheinander. Das Grand-Hotel steht Kopf: wer schnappt sich wen, und wie wird der Film ausgehen?
Getragen durch Paul Abrahams vielseitige Musik – von Walzer bis Foxtrott, von Tango bis Jazz – entsteht ein lustvolles Verwirrspiel à la Hollywood. Der Witz der Handlung, wie auch die Partitur, sonnen sich noch im Abglanz der untergegangenen Weimarer Republik. Von Berliner Bühnen verbannt, bringen Abraham und seine Librettisten diese parodistische Liebeserkärung an die Absurditäten der Operette 1934 bereits im Exil auf die Bühne.

Märchen im Grand-Hotel
10.10.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Libretto von ALFRED GRÜNWALD und FRITZ LÖHNER-BEDA | nach ALFRED SAVOIR | Musik von PAUL ABRAHAM | semiszenische Aufführung

Ein elegantes Hotel an der Côte d’Azur, in dem sich internationales Publikum tummelt und europäische Adelige bei Jazzbandmusik Heiratspläne schmieden – vom emsigen Personal bestens versorgt mit Cocktails. Auf den ersten Blick nicht ungewöhnlich. Doch nichts ist wie es scheint. Der schüchterne Kellner Albert, der eigentlich Hotelerbe ist, verliebt sich Hals über Kopf in die aus ihrem Land vertriebene, mittellose spanische Prinzessin Isabella, die wiederum einem österreichischen Prinzen versprochen ist. Material genug für einen echten Hollywoodfilm – folgt man den Argumenten von Marylou, Tochter des vor dem Bankrott stehenden amerikanischen Filmproduzenten Makintosh. Die selbstbestimmte, moderne Frau hat sich in den Kopf gesetzt, die Firma ihres Vaters vor dem Ruin zu retten, platzt mitten ins Geschehen und wirbelt mit ihrem Unverständnis für die längst überholten Werte der alten Welt die fragile Ordnung der feinen Gesellschaft durcheinander. Das Grand-Hotel steht Kopf: wer schnappt sich wen, und wie wird der Film ausgehen?
Getragen durch Paul Abrahams vielseitige Musik – von Walzer bis Foxtrott, von Tango bis Jazz – entsteht ein lustvolles Verwirrspiel à la Hollywood. Der Witz der Handlung, wie auch die Partitur, sonnen sich noch im Abglanz der untergegangenen Weimarer Republik. Von Berliner Bühnen verbannt, bringen Abraham und seine Librettisten diese parodistische Liebeserkärung an die Absurditäten der Operette 1934 bereits im Exil auf die Bühne.

Märchen im Grand-Hotel
11.10.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Libretto von ALFRED GRÜNWALD und FRITZ LÖHNER-BEDA | nach ALFRED SAVOIR | Musik von PAUL ABRAHAM | semiszenische Aufführung

Ein elegantes Hotel an der Côte d’Azur, in dem sich internationales Publikum tummelt und europäische Adelige bei Jazzbandmusik Heiratspläne schmieden – vom emsigen Personal bestens versorgt mit Cocktails. Auf den ersten Blick nicht ungewöhnlich. Doch nichts ist wie es scheint. Der schüchterne Kellner Albert, der eigentlich Hotelerbe ist, verliebt sich Hals über Kopf in die aus ihrem Land vertriebene, mittellose spanische Prinzessin Isabella, die wiederum einem österreichischen Prinzen versprochen ist. Material genug für einen echten Hollywoodfilm – folgt man den Argumenten von Marylou, Tochter des vor dem Bankrott stehenden amerikanischen Filmproduzenten Makintosh. Die selbstbestimmte, moderne Frau hat sich in den Kopf gesetzt, die Firma ihres Vaters vor dem Ruin zu retten, platzt mitten ins Geschehen und wirbelt mit ihrem Unverständnis für die längst überholten Werte der alten Welt die fragile Ordnung der feinen Gesellschaft durcheinander. Das Grand-Hotel steht Kopf: wer schnappt sich wen, und wie wird der Film ausgehen?
Getragen durch Paul Abrahams vielseitige Musik – von Walzer bis Foxtrott, von Tango bis Jazz – entsteht ein lustvolles Verwirrspiel à la Hollywood. Der Witz der Handlung, wie auch die Partitur, sonnen sich noch im Abglanz der untergegangenen Weimarer Republik. Von Berliner Bühnen verbannt, bringen Abraham und seine Librettisten diese parodistische Liebeserkärung an die Absurditäten der Operette 1934 bereits im Exil auf die Bühne.

Die Zauberflöte
17.10.2020 um 18:00 Uhr / Dresden

»Die Zauberflöte« zählt weltweit zu den meistgespielten Opern und spielt geschickt mit den Elementen des Zaubertheaters: Prinz Tamino verirrt sich in das Reich der Königin der Nacht. Von ihr wird er ausgesandt, gemeinsam mit dem Vogelfänger Papageno ihre Tochter Pamina aus den Händen Sarastros und seiner Eingeweihten zu befreien. Gemeinsam gelingt es den beiden, in deren Tempel einzudringen. Hier muss er allerdings erkennen, dass Sarastro keineswegs der Bösewicht ist, als den die Königin der Nacht ihn beschrieben hat. Und so stellt er sich den Prüfungen Sarastros, um selbst einer der Eingeweihten zu werden und die Hand Paminas zu gewinnen.

Die Verbindung von Elementen aus volkstümlichem Singspiel, Märchenwelt, orientalischer Exotik, Freimaurertum und Aufklärung macht den besonderen Reiz von Mozarts »Die Zauberflöte« aus. Geschickt verbindet der Komponist durch seine Musik diese verschiedenen Ebenen. Der Reichtum an musikalischen Ideen macht bis heute den großen Erfolg des Werkes aus. Axel Köhler erzählt in seiner Inszenierung für die Staatsoperette Dresden die märchenhafte Geschichte rund um den Prinzen Tamino und seiner angebeteten Pamina mit Poesie und einem Schuss Humor als zauberhaftes und unterhaltsames Märchen für die ganze Familie und folgt in einprägsamen Bildern den ägyptischen Wurzeln des Stoffes.

Die Zauberflöte
18.10.2020 um 18:00 Uhr / Dresden

»Die Zauberflöte« zählt weltweit zu den meistgespielten Opern und spielt geschickt mit den Elementen des Zaubertheaters: Prinz Tamino verirrt sich in das Reich der Königin der Nacht. Von ihr wird er ausgesandt, gemeinsam mit dem Vogelfänger Papageno ihre Tochter Pamina aus den Händen Sarastros und seiner Eingeweihten zu befreien. Gemeinsam gelingt es den beiden, in deren Tempel einzudringen. Hier muss er allerdings erkennen, dass Sarastro keineswegs der Bösewicht ist, als den die Königin der Nacht ihn beschrieben hat. Und so stellt er sich den Prüfungen Sarastros, um selbst einer der Eingeweihten zu werden und die Hand Paminas zu gewinnen.

Die Verbindung von Elementen aus volkstümlichem Singspiel, Märchenwelt, orientalischer Exotik, Freimaurertum und Aufklärung macht den besonderen Reiz von Mozarts »Die Zauberflöte« aus. Geschickt verbindet der Komponist durch seine Musik diese verschiedenen Ebenen. Der Reichtum an musikalischen Ideen macht bis heute den großen Erfolg des Werkes aus. Axel Köhler erzählt in seiner Inszenierung für die Staatsoperette Dresden die märchenhafte Geschichte rund um den Prinzen Tamino und seiner angebeteten Pamina mit Poesie und einem Schuss Humor als zauberhaftes und unterhaltsames Märchen für die ganze Familie und folgt in einprägsamen Bildern den ägyptischen Wurzeln des Stoffes.

Die Zauberflöte
20.10.2020 um 18:00 Uhr / Dresden

»Die Zauberflöte« zählt weltweit zu den meistgespielten Opern und spielt geschickt mit den Elementen des Zaubertheaters: Prinz Tamino verirrt sich in das Reich der Königin der Nacht. Von ihr wird er ausgesandt, gemeinsam mit dem Vogelfänger Papageno ihre Tochter Pamina aus den Händen Sarastros und seiner Eingeweihten zu befreien. Gemeinsam gelingt es den beiden, in deren Tempel einzudringen. Hier muss er allerdings erkennen, dass Sarastro keineswegs der Bösewicht ist, als den die Königin der Nacht ihn beschrieben hat. Und so stellt er sich den Prüfungen Sarastros, um selbst einer der Eingeweihten zu werden und die Hand Paminas zu gewinnen.

Die Verbindung von Elementen aus volkstümlichem Singspiel, Märchenwelt, orientalischer Exotik, Freimaurertum und Aufklärung macht den besonderen Reiz von Mozarts »Die Zauberflöte« aus. Geschickt verbindet der Komponist durch seine Musik diese verschiedenen Ebenen. Der Reichtum an musikalischen Ideen macht bis heute den großen Erfolg des Werkes aus. Axel Köhler erzählt in seiner Inszenierung für die Staatsoperette Dresden die märchenhafte Geschichte rund um den Prinzen Tamino und seiner angebeteten Pamina mit Poesie und einem Schuss Humor als zauberhaftes und unterhaltsames Märchen für die ganze Familie und folgt in einprägsamen Bildern den ägyptischen Wurzeln des Stoffes.

Märchen im Grand-Hotel
21.10.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Libretto von ALFRED GRÜNWALD und FRITZ LÖHNER-BEDA | nach ALFRED SAVOIR | Musik von PAUL ABRAHAM | semiszenische Aufführung

Ein elegantes Hotel an der Côte d’Azur, in dem sich internationales Publikum tummelt und europäische Adelige bei Jazzbandmusik Heiratspläne schmieden – vom emsigen Personal bestens versorgt mit Cocktails. Auf den ersten Blick nicht ungewöhnlich. Doch nichts ist wie es scheint. Der schüchterne Kellner Albert, der eigentlich Hotelerbe ist, verliebt sich Hals über Kopf in die aus ihrem Land vertriebene, mittellose spanische Prinzessin Isabella, die wiederum einem österreichischen Prinzen versprochen ist. Material genug für einen echten Hollywoodfilm – folgt man den Argumenten von Marylou, Tochter des vor dem Bankrott stehenden amerikanischen Filmproduzenten Makintosh. Die selbstbestimmte, moderne Frau hat sich in den Kopf gesetzt, die Firma ihres Vaters vor dem Ruin zu retten, platzt mitten ins Geschehen und wirbelt mit ihrem Unverständnis für die längst überholten Werte der alten Welt die fragile Ordnung der feinen Gesellschaft durcheinander. Das Grand-Hotel steht Kopf: wer schnappt sich wen, und wie wird der Film ausgehen?
Getragen durch Paul Abrahams vielseitige Musik – von Walzer bis Foxtrott, von Tango bis Jazz – entsteht ein lustvolles Verwirrspiel à la Hollywood. Der Witz der Handlung, wie auch die Partitur, sonnen sich noch im Abglanz der untergegangenen Weimarer Republik. Von Berliner Bühnen verbannt, bringen Abraham und seine Librettisten diese parodistische Liebeserkärung an die Absurditäten der Operette 1934 bereits im Exil auf die Bühne.

Märchen im Grand-Hotel
22.10.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Libretto von ALFRED GRÜNWALD und FRITZ LÖHNER-BEDA | nach ALFRED SAVOIR | Musik von PAUL ABRAHAM | semiszenische Aufführung

Ein elegantes Hotel an der Côte d’Azur, in dem sich internationales Publikum tummelt und europäische Adelige bei Jazzbandmusik Heiratspläne schmieden – vom emsigen Personal bestens versorgt mit Cocktails. Auf den ersten Blick nicht ungewöhnlich. Doch nichts ist wie es scheint. Der schüchterne Kellner Albert, der eigentlich Hotelerbe ist, verliebt sich Hals über Kopf in die aus ihrem Land vertriebene, mittellose spanische Prinzessin Isabella, die wiederum einem österreichischen Prinzen versprochen ist. Material genug für einen echten Hollywoodfilm – folgt man den Argumenten von Marylou, Tochter des vor dem Bankrott stehenden amerikanischen Filmproduzenten Makintosh. Die selbstbestimmte, moderne Frau hat sich in den Kopf gesetzt, die Firma ihres Vaters vor dem Ruin zu retten, platzt mitten ins Geschehen und wirbelt mit ihrem Unverständnis für die längst überholten Werte der alten Welt die fragile Ordnung der feinen Gesellschaft durcheinander. Das Grand-Hotel steht Kopf: wer schnappt sich wen, und wie wird der Film ausgehen?
Getragen durch Paul Abrahams vielseitige Musik – von Walzer bis Foxtrott, von Tango bis Jazz – entsteht ein lustvolles Verwirrspiel à la Hollywood. Der Witz der Handlung, wie auch die Partitur, sonnen sich noch im Abglanz der untergegangenen Weimarer Republik. Von Berliner Bühnen verbannt, bringen Abraham und seine Librettisten diese parodistische Liebeserkärung an die Absurditäten der Operette 1934 bereits im Exil auf die Bühne.

Die Zauberflöte
24.10.2020 um 18:00 Uhr / Dresden

»Die Zauberflöte« zählt weltweit zu den meistgespielten Opern und spielt geschickt mit den Elementen des Zaubertheaters: Prinz Tamino verirrt sich in das Reich der Königin der Nacht. Von ihr wird er ausgesandt, gemeinsam mit dem Vogelfänger Papageno ihre Tochter Pamina aus den Händen Sarastros und seiner Eingeweihten zu befreien. Gemeinsam gelingt es den beiden, in deren Tempel einzudringen. Hier muss er allerdings erkennen, dass Sarastro keineswegs der Bösewicht ist, als den die Königin der Nacht ihn beschrieben hat. Und so stellt er sich den Prüfungen Sarastros, um selbst einer der Eingeweihten zu werden und die Hand Paminas zu gewinnen.

Die Verbindung von Elementen aus volkstümlichem Singspiel, Märchenwelt, orientalischer Exotik, Freimaurertum und Aufklärung macht den besonderen Reiz von Mozarts »Die Zauberflöte« aus. Geschickt verbindet der Komponist durch seine Musik diese verschiedenen Ebenen. Der Reichtum an musikalischen Ideen macht bis heute den großen Erfolg des Werkes aus. Axel Köhler erzählt in seiner Inszenierung für die Staatsoperette Dresden die märchenhafte Geschichte rund um den Prinzen Tamino und seiner angebeteten Pamina mit Poesie und einem Schuss Humor als zauberhaftes und unterhaltsames Märchen für die ganze Familie und folgt in einprägsamen Bildern den ägyptischen Wurzeln des Stoffes.

Die Zauberflöte
25.10.2020 um 18:00 Uhr / Dresden

»Die Zauberflöte« zählt weltweit zu den meistgespielten Opern und spielt geschickt mit den Elementen des Zaubertheaters: Prinz Tamino verirrt sich in das Reich der Königin der Nacht. Von ihr wird er ausgesandt, gemeinsam mit dem Vogelfänger Papageno ihre Tochter Pamina aus den Händen Sarastros und seiner Eingeweihten zu befreien. Gemeinsam gelingt es den beiden, in deren Tempel einzudringen. Hier muss er allerdings erkennen, dass Sarastro keineswegs der Bösewicht ist, als den die Königin der Nacht ihn beschrieben hat. Und so stellt er sich den Prüfungen Sarastros, um selbst einer der Eingeweihten zu werden und die Hand Paminas zu gewinnen.

Die Verbindung von Elementen aus volkstümlichem Singspiel, Märchenwelt, orientalischer Exotik, Freimaurertum und Aufklärung macht den besonderen Reiz von Mozarts »Die Zauberflöte« aus. Geschickt verbindet der Komponist durch seine Musik diese verschiedenen Ebenen. Der Reichtum an musikalischen Ideen macht bis heute den großen Erfolg des Werkes aus. Axel Köhler erzählt in seiner Inszenierung für die Staatsoperette Dresden die märchenhafte Geschichte rund um den Prinzen Tamino und seiner angebeteten Pamina mit Poesie und einem Schuss Humor als zauberhaftes und unterhaltsames Märchen für die ganze Familie und folgt in einprägsamen Bildern den ägyptischen Wurzeln des Stoffes.

Die Zauberflöte
27.10.2020 um 18:00 Uhr / Dresden

»Die Zauberflöte« zählt weltweit zu den meistgespielten Opern und spielt geschickt mit den Elementen des Zaubertheaters: Prinz Tamino verirrt sich in das Reich der Königin der Nacht. Von ihr wird er ausgesandt, gemeinsam mit dem Vogelfänger Papageno ihre Tochter Pamina aus den Händen Sarastros und seiner Eingeweihten zu befreien. Gemeinsam gelingt es den beiden, in deren Tempel einzudringen. Hier muss er allerdings erkennen, dass Sarastro keineswegs der Bösewicht ist, als den die Königin der Nacht ihn beschrieben hat. Und so stellt er sich den Prüfungen Sarastros, um selbst einer der Eingeweihten zu werden und die Hand Paminas zu gewinnen.

Die Verbindung von Elementen aus volkstümlichem Singspiel, Märchenwelt, orientalischer Exotik, Freimaurertum und Aufklärung macht den besonderen Reiz von Mozarts »Die Zauberflöte« aus. Geschickt verbindet der Komponist durch seine Musik diese verschiedenen Ebenen. Der Reichtum an musikalischen Ideen macht bis heute den großen Erfolg des Werkes aus. Axel Köhler erzählt in seiner Inszenierung für die Staatsoperette Dresden die märchenhafte Geschichte rund um den Prinzen Tamino und seiner angebeteten Pamina mit Poesie und einem Schuss Humor als zauberhaftes und unterhaltsames Märchen für die ganze Familie und folgt in einprägsamen Bildern den ägyptischen Wurzeln des Stoffes.

Märchen im Grand-Hotel
28.10.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Libretto von ALFRED GRÜNWALD und FRITZ LÖHNER-BEDA | nach ALFRED SAVOIR | Musik von PAUL ABRAHAM | semiszenische Aufführung

Ein elegantes Hotel an der Côte d’Azur, in dem sich internationales Publikum tummelt und europäische Adelige bei Jazzbandmusik Heiratspläne schmieden – vom emsigen Personal bestens versorgt mit Cocktails. Auf den ersten Blick nicht ungewöhnlich. Doch nichts ist wie es scheint. Der schüchterne Kellner Albert, der eigentlich Hotelerbe ist, verliebt sich Hals über Kopf in die aus ihrem Land vertriebene, mittellose spanische Prinzessin Isabella, die wiederum einem österreichischen Prinzen versprochen ist. Material genug für einen echten Hollywoodfilm – folgt man den Argumenten von Marylou, Tochter des vor dem Bankrott stehenden amerikanischen Filmproduzenten Makintosh. Die selbstbestimmte, moderne Frau hat sich in den Kopf gesetzt, die Firma ihres Vaters vor dem Ruin zu retten, platzt mitten ins Geschehen und wirbelt mit ihrem Unverständnis für die längst überholten Werte der alten Welt die fragile Ordnung der feinen Gesellschaft durcheinander. Das Grand-Hotel steht Kopf: wer schnappt sich wen, und wie wird der Film ausgehen?
Getragen durch Paul Abrahams vielseitige Musik – von Walzer bis Foxtrott, von Tango bis Jazz – entsteht ein lustvolles Verwirrspiel à la Hollywood. Der Witz der Handlung, wie auch die Partitur, sonnen sich noch im Abglanz der untergegangenen Weimarer Republik. Von Berliner Bühnen verbannt, bringen Abraham und seine Librettisten diese parodistische Liebeserkärung an die Absurditäten der Operette 1934 bereits im Exil auf die Bühne.

Märchen im Grand-Hotel
29.10.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Libretto von ALFRED GRÜNWALD und FRITZ LÖHNER-BEDA | nach ALFRED SAVOIR | Musik von PAUL ABRAHAM | semiszenische Aufführung

Ein elegantes Hotel an der Côte d’Azur, in dem sich internationales Publikum tummelt und europäische Adelige bei Jazzbandmusik Heiratspläne schmieden – vom emsigen Personal bestens versorgt mit Cocktails. Auf den ersten Blick nicht ungewöhnlich. Doch nichts ist wie es scheint. Der schüchterne Kellner Albert, der eigentlich Hotelerbe ist, verliebt sich Hals über Kopf in die aus ihrem Land vertriebene, mittellose spanische Prinzessin Isabella, die wiederum einem österreichischen Prinzen versprochen ist. Material genug für einen echten Hollywoodfilm – folgt man den Argumenten von Marylou, Tochter des vor dem Bankrott stehenden amerikanischen Filmproduzenten Makintosh. Die selbstbestimmte, moderne Frau hat sich in den Kopf gesetzt, die Firma ihres Vaters vor dem Ruin zu retten, platzt mitten ins Geschehen und wirbelt mit ihrem Unverständnis für die längst überholten Werte der alten Welt die fragile Ordnung der feinen Gesellschaft durcheinander. Das Grand-Hotel steht Kopf: wer schnappt sich wen, und wie wird der Film ausgehen?
Getragen durch Paul Abrahams vielseitige Musik – von Walzer bis Foxtrott, von Tango bis Jazz – entsteht ein lustvolles Verwirrspiel à la Hollywood. Der Witz der Handlung, wie auch die Partitur, sonnen sich noch im Abglanz der untergegangenen Weimarer Republik. Von Berliner Bühnen verbannt, bringen Abraham und seine Librettisten diese parodistische Liebeserkärung an die Absurditäten der Operette 1934 bereits im Exil auf die Bühne.

Was Pikantes und Spezielles, Kurz: Was Sensationelles!
31.10.2020 um 18:00 Uhr / Dresden

Zum Auftakt der neuen Spielzeit stellt sich Ihnen unser neuer Chefdirigent Johannes Pell in einem Konzert mit dem Ensemble und dem Orchester der Staatsoperette vor. An einem Abend voller musikalischer Höhepunkte geht

Märchen im Grand-Hotel
01.11.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Libretto von ALFRED GRÜNWALD und FRITZ LÖHNER-BEDA | nach ALFRED SAVOIR | Musik von PAUL ABRAHAM | semiszenische Aufführung

Ein elegantes Hotel an der Côte d’Azur, in dem sich internationales Publikum tummelt und europäische Adelige bei Jazzbandmusik Heiratspläne schmieden – vom emsigen Personal bestens versorgt mit Cocktails. Auf den ersten Blick nicht ungewöhnlich. Doch nichts ist wie es scheint. Der schüchterne Kellner Albert, der eigentlich Hotelerbe ist, verliebt sich Hals über Kopf in die aus ihrem Land vertriebene, mittellose spanische Prinzessin Isabella, die wiederum einem österreichischen Prinzen versprochen ist. Material genug für einen echten Hollywoodfilm – folgt man den Argumenten von Marylou, Tochter des vor dem Bankrott stehenden amerikanischen Filmproduzenten Makintosh. Die selbstbestimmte, moderne Frau hat sich in den Kopf gesetzt, die Firma ihres Vaters vor dem Ruin zu retten, platzt mitten ins Geschehen und wirbelt mit ihrem Unverständnis für die längst überholten Werte der alten Welt die fragile Ordnung der feinen Gesellschaft durcheinander. Das Grand-Hotel steht Kopf: wer schnappt sich wen, und wie wird der Film ausgehen?
Getragen durch Paul Abrahams vielseitige Musik – von Walzer bis Foxtrott, von Tango bis Jazz – entsteht ein lustvolles Verwirrspiel à la Hollywood. Der Witz der Handlung, wie auch die Partitur, sonnen sich noch im Abglanz der untergegangenen Weimarer Republik. Von Berliner Bühnen verbannt, bringen Abraham und seine Librettisten diese parodistische Liebeserkärung an die Absurditäten der Operette 1934 bereits im Exil auf die Bühne.

Märchen im Grand-Hotel
03.11.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Libretto von ALFRED GRÜNWALD und FRITZ LÖHNER-BEDA | nach ALFRED SAVOIR | Musik von PAUL ABRAHAM | semiszenische Aufführung

Ein elegantes Hotel an der Côte d’Azur, in dem sich internationales Publikum tummelt und europäische Adelige bei Jazzbandmusik Heiratspläne schmieden – vom emsigen Personal bestens versorgt mit Cocktails. Auf den ersten Blick nicht ungewöhnlich. Doch nichts ist wie es scheint. Der schüchterne Kellner Albert, der eigentlich Hotelerbe ist, verliebt sich Hals über Kopf in die aus ihrem Land vertriebene, mittellose spanische Prinzessin Isabella, die wiederum einem österreichischen Prinzen versprochen ist. Material genug für einen echten Hollywoodfilm – folgt man den Argumenten von Marylou, Tochter des vor dem Bankrott stehenden amerikanischen Filmproduzenten Makintosh. Die selbstbestimmte, moderne Frau hat sich in den Kopf gesetzt, die Firma ihres Vaters vor dem Ruin zu retten, platzt mitten ins Geschehen und wirbelt mit ihrem Unverständnis für die längst überholten Werte der alten Welt die fragile Ordnung der feinen Gesellschaft durcheinander. Das Grand-Hotel steht Kopf: wer schnappt sich wen, und wie wird der Film ausgehen?
Getragen durch Paul Abrahams vielseitige Musik – von Walzer bis Foxtrott, von Tango bis Jazz – entsteht ein lustvolles Verwirrspiel à la Hollywood. Der Witz der Handlung, wie auch die Partitur, sonnen sich noch im Abglanz der untergegangenen Weimarer Republik. Von Berliner Bühnen verbannt, bringen Abraham und seine Librettisten diese parodistische Liebeserkärung an die Absurditäten der Operette 1934 bereits im Exil auf die Bühne.

Die Zauberflöte
04.11.2020 um 18:00 Uhr / Dresden

»Die Zauberflöte« zählt weltweit zu den meistgespielten Opern und spielt geschickt mit den Elementen des Zaubertheaters: Prinz Tamino verirrt sich in das Reich der Königin der Nacht. Von ihr wird er ausgesandt, gemeinsam mit dem Vogelfänger Papageno ihre Tochter Pamina aus den Händen Sarastros und seiner Eingeweihten zu befreien. Gemeinsam gelingt es den beiden, in deren Tempel einzudringen. Hier muss er allerdings erkennen, dass Sarastro keineswegs der Bösewicht ist, als den die Königin der Nacht ihn beschrieben hat. Und so stellt er sich den Prüfungen Sarastros, um selbst einer der Eingeweihten zu werden und die Hand Paminas zu gewinnen.

Die Verbindung von Elementen aus volkstümlichem Singspiel, Märchenwelt, orientalischer Exotik, Freimaurertum und Aufklärung macht den besonderen Reiz von Mozarts »Die Zauberflöte« aus. Geschickt verbindet der Komponist durch seine Musik diese verschiedenen Ebenen. Der Reichtum an musikalischen Ideen macht bis heute den großen Erfolg des Werkes aus. Axel Köhler erzählt in seiner Inszenierung für die Staatsoperette Dresden die märchenhafte Geschichte rund um den Prinzen Tamino und seiner angebeteten Pamina mit Poesie und einem Schuss Humor als zauberhaftes und unterhaltsames Märchen für die ganze Familie und folgt in einprägsamen Bildern den ägyptischen Wurzeln des Stoffes.

Die Zauberflöte
05.11.2020 um 18:00 Uhr / Dresden

»Die Zauberflöte« zählt weltweit zu den meistgespielten Opern und spielt geschickt mit den Elementen des Zaubertheaters: Prinz Tamino verirrt sich in das Reich der Königin der Nacht. Von ihr wird er ausgesandt, gemeinsam mit dem Vogelfänger Papageno ihre Tochter Pamina aus den Händen Sarastros und seiner Eingeweihten zu befreien. Gemeinsam gelingt es den beiden, in deren Tempel einzudringen. Hier muss er allerdings erkennen, dass Sarastro keineswegs der Bösewicht ist, als den die Königin der Nacht ihn beschrieben hat. Und so stellt er sich den Prüfungen Sarastros, um selbst einer der Eingeweihten zu werden und die Hand Paminas zu gewinnen.

Die Verbindung von Elementen aus volkstümlichem Singspiel, Märchenwelt, orientalischer Exotik, Freimaurertum und Aufklärung macht den besonderen Reiz von Mozarts »Die Zauberflöte« aus. Geschickt verbindet der Komponist durch seine Musik diese verschiedenen Ebenen. Der Reichtum an musikalischen Ideen macht bis heute den großen Erfolg des Werkes aus. Axel Köhler erzählt in seiner Inszenierung für die Staatsoperette Dresden die märchenhafte Geschichte rund um den Prinzen Tamino und seiner angebeteten Pamina mit Poesie und einem Schuss Humor als zauberhaftes und unterhaltsames Märchen für die ganze Familie und folgt in einprägsamen Bildern den ägyptischen Wurzeln des Stoffes.

Märchen im Grand-Hotel
06.11.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Libretto von ALFRED GRÜNWALD und FRITZ LÖHNER-BEDA | nach ALFRED SAVOIR | Musik von PAUL ABRAHAM | semiszenische Aufführung

Ein elegantes Hotel an der Côte d’Azur, in dem sich internationales Publikum tummelt und europäische Adelige bei Jazzbandmusik Heiratspläne schmieden – vom emsigen Personal bestens versorgt mit Cocktails. Auf den ersten Blick nicht ungewöhnlich. Doch nichts ist wie es scheint. Der schüchterne Kellner Albert, der eigentlich Hotelerbe ist, verliebt sich Hals über Kopf in die aus ihrem Land vertriebene, mittellose spanische Prinzessin Isabella, die wiederum einem österreichischen Prinzen versprochen ist. Material genug für einen echten Hollywoodfilm – folgt man den Argumenten von Marylou, Tochter des vor dem Bankrott stehenden amerikanischen Filmproduzenten Makintosh. Die selbstbestimmte, moderne Frau hat sich in den Kopf gesetzt, die Firma ihres Vaters vor dem Ruin zu retten, platzt mitten ins Geschehen und wirbelt mit ihrem Unverständnis für die längst überholten Werte der alten Welt die fragile Ordnung der feinen Gesellschaft durcheinander. Das Grand-Hotel steht Kopf: wer schnappt sich wen, und wie wird der Film ausgehen?
Getragen durch Paul Abrahams vielseitige Musik – von Walzer bis Foxtrott, von Tango bis Jazz – entsteht ein lustvolles Verwirrspiel à la Hollywood. Der Witz der Handlung, wie auch die Partitur, sonnen sich noch im Abglanz der untergegangenen Weimarer Republik. Von Berliner Bühnen verbannt, bringen Abraham und seine Librettisten diese parodistische Liebeserkärung an die Absurditäten der Operette 1934 bereits im Exil auf die Bühne.

Märchen im Grand-Hotel
07.11.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Libretto von ALFRED GRÜNWALD und FRITZ LÖHNER-BEDA | nach ALFRED SAVOIR | Musik von PAUL ABRAHAM | semiszenische Aufführung

Ein elegantes Hotel an der Côte d’Azur, in dem sich internationales Publikum tummelt und europäische Adelige bei Jazzbandmusik Heiratspläne schmieden – vom emsigen Personal bestens versorgt mit Cocktails. Auf den ersten Blick nicht ungewöhnlich. Doch nichts ist wie es scheint. Der schüchterne Kellner Albert, der eigentlich Hotelerbe ist, verliebt sich Hals über Kopf in die aus ihrem Land vertriebene, mittellose spanische Prinzessin Isabella, die wiederum einem österreichischen Prinzen versprochen ist. Material genug für einen echten Hollywoodfilm – folgt man den Argumenten von Marylou, Tochter des vor dem Bankrott stehenden amerikanischen Filmproduzenten Makintosh. Die selbstbestimmte, moderne Frau hat sich in den Kopf gesetzt, die Firma ihres Vaters vor dem Ruin zu retten, platzt mitten ins Geschehen und wirbelt mit ihrem Unverständnis für die längst überholten Werte der alten Welt die fragile Ordnung der feinen Gesellschaft durcheinander. Das Grand-Hotel steht Kopf: wer schnappt sich wen, und wie wird der Film ausgehen?
Getragen durch Paul Abrahams vielseitige Musik – von Walzer bis Foxtrott, von Tango bis Jazz – entsteht ein lustvolles Verwirrspiel à la Hollywood. Der Witz der Handlung, wie auch die Partitur, sonnen sich noch im Abglanz der untergegangenen Weimarer Republik. Von Berliner Bühnen verbannt, bringen Abraham und seine Librettisten diese parodistische Liebeserkärung an die Absurditäten der Operette 1934 bereits im Exil auf die Bühne.

Märchen im Grand-Hotel
08.11.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Libretto von ALFRED GRÜNWALD und FRITZ LÖHNER-BEDA | nach ALFRED SAVOIR | Musik von PAUL ABRAHAM | semiszenische Aufführung

Ein elegantes Hotel an der Côte d’Azur, in dem sich internationales Publikum tummelt und europäische Adelige bei Jazzbandmusik Heiratspläne schmieden – vom emsigen Personal bestens versorgt mit Cocktails. Auf den ersten Blick nicht ungewöhnlich. Doch nichts ist wie es scheint. Der schüchterne Kellner Albert, der eigentlich Hotelerbe ist, verliebt sich Hals über Kopf in die aus ihrem Land vertriebene, mittellose spanische Prinzessin Isabella, die wiederum einem österreichischen Prinzen versprochen ist. Material genug für einen echten Hollywoodfilm – folgt man den Argumenten von Marylou, Tochter des vor dem Bankrott stehenden amerikanischen Filmproduzenten Makintosh. Die selbstbestimmte, moderne Frau hat sich in den Kopf gesetzt, die Firma ihres Vaters vor dem Ruin zu retten, platzt mitten ins Geschehen und wirbelt mit ihrem Unverständnis für die längst überholten Werte der alten Welt die fragile Ordnung der feinen Gesellschaft durcheinander. Das Grand-Hotel steht Kopf: wer schnappt sich wen, und wie wird der Film ausgehen?
Getragen durch Paul Abrahams vielseitige Musik – von Walzer bis Foxtrott, von Tango bis Jazz – entsteht ein lustvolles Verwirrspiel à la Hollywood. Der Witz der Handlung, wie auch die Partitur, sonnen sich noch im Abglanz der untergegangenen Weimarer Republik. Von Berliner Bühnen verbannt, bringen Abraham und seine Librettisten diese parodistische Liebeserkärung an die Absurditäten der Operette 1934 bereits im Exil auf die Bühne.

Die Zauberflöte
14.11.2020 um 18:00 Uhr / Dresden

»Die Zauberflöte« zählt weltweit zu den meistgespielten Opern und spielt geschickt mit den Elementen des Zaubertheaters: Prinz Tamino verirrt sich in das Reich der Königin der Nacht. Von ihr wird er ausgesandt, gemeinsam mit dem Vogelfänger Papageno ihre Tochter Pamina aus den Händen Sarastros und seiner Eingeweihten zu befreien. Gemeinsam gelingt es den beiden, in deren Tempel einzudringen. Hier muss er allerdings erkennen, dass Sarastro keineswegs der Bösewicht ist, als den die Königin der Nacht ihn beschrieben hat. Und so stellt er sich den Prüfungen Sarastros, um selbst einer der Eingeweihten zu werden und die Hand Paminas zu gewinnen.

Die Verbindung von Elementen aus volkstümlichem Singspiel, Märchenwelt, orientalischer Exotik, Freimaurertum und Aufklärung macht den besonderen Reiz von Mozarts »Die Zauberflöte« aus. Geschickt verbindet der Komponist durch seine Musik diese verschiedenen Ebenen. Der Reichtum an musikalischen Ideen macht bis heute den großen Erfolg des Werkes aus. Axel Köhler erzählt in seiner Inszenierung für die Staatsoperette Dresden die märchenhafte Geschichte rund um den Prinzen Tamino und seiner angebeteten Pamina mit Poesie und einem Schuss Humor als zauberhaftes und unterhaltsames Märchen für die ganze Familie und folgt in einprägsamen Bildern den ägyptischen Wurzeln des Stoffes.

Die Zauberflöte
15.11.2020 um 18:00 Uhr / Dresden

»Die Zauberflöte« zählt weltweit zu den meistgespielten Opern und spielt geschickt mit den Elementen des Zaubertheaters: Prinz Tamino verirrt sich in das Reich der Königin der Nacht. Von ihr wird er ausgesandt, gemeinsam mit dem Vogelfänger Papageno ihre Tochter Pamina aus den Händen Sarastros und seiner Eingeweihten zu befreien. Gemeinsam gelingt es den beiden, in deren Tempel einzudringen. Hier muss er allerdings erkennen, dass Sarastro keineswegs der Bösewicht ist, als den die Königin der Nacht ihn beschrieben hat. Und so stellt er sich den Prüfungen Sarastros, um selbst einer der Eingeweihten zu werden und die Hand Paminas zu gewinnen.

Die Verbindung von Elementen aus volkstümlichem Singspiel, Märchenwelt, orientalischer Exotik, Freimaurertum und Aufklärung macht den besonderen Reiz von Mozarts »Die Zauberflöte« aus. Geschickt verbindet der Komponist durch seine Musik diese verschiedenen Ebenen. Der Reichtum an musikalischen Ideen macht bis heute den großen Erfolg des Werkes aus. Axel Köhler erzählt in seiner Inszenierung für die Staatsoperette Dresden die märchenhafte Geschichte rund um den Prinzen Tamino und seiner angebeteten Pamina mit Poesie und einem Schuss Humor als zauberhaftes und unterhaltsames Märchen für die ganze Familie und folgt in einprägsamen Bildern den ägyptischen Wurzeln des Stoffes.

Märchen im Grand-Hotel
21.11.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Libretto von ALFRED GRÜNWALD und FRITZ LÖHNER-BEDA | nach ALFRED SAVOIR | Musik von PAUL ABRAHAM | semiszenische Aufführung

Ein elegantes Hotel an der Côte d’Azur, in dem sich internationales Publikum tummelt und europäische Adelige bei Jazzbandmusik Heiratspläne schmieden – vom emsigen Personal bestens versorgt mit Cocktails. Auf den ersten Blick nicht ungewöhnlich. Doch nichts ist wie es scheint. Der schüchterne Kellner Albert, der eigentlich Hotelerbe ist, verliebt sich Hals über Kopf in die aus ihrem Land vertriebene, mittellose spanische Prinzessin Isabella, die wiederum einem österreichischen Prinzen versprochen ist. Material genug für einen echten Hollywoodfilm – folgt man den Argumenten von Marylou, Tochter des vor dem Bankrott stehenden amerikanischen Filmproduzenten Makintosh. Die selbstbestimmte, moderne Frau hat sich in den Kopf gesetzt, die Firma ihres Vaters vor dem Ruin zu retten, platzt mitten ins Geschehen und wirbelt mit ihrem Unverständnis für die längst überholten Werte der alten Welt die fragile Ordnung der feinen Gesellschaft durcheinander. Das Grand-Hotel steht Kopf: wer schnappt sich wen, und wie wird der Film ausgehen?
Getragen durch Paul Abrahams vielseitige Musik – von Walzer bis Foxtrott, von Tango bis Jazz – entsteht ein lustvolles Verwirrspiel à la Hollywood. Der Witz der Handlung, wie auch die Partitur, sonnen sich noch im Abglanz der untergegangenen Weimarer Republik. Von Berliner Bühnen verbannt, bringen Abraham und seine Librettisten diese parodistische Liebeserkärung an die Absurditäten der Operette 1934 bereits im Exil auf die Bühne.

Märchen im Grand-Hotel
22.11.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Libretto von ALFRED GRÜNWALD und FRITZ LÖHNER-BEDA | nach ALFRED SAVOIR | Musik von PAUL ABRAHAM | semiszenische Aufführung

Ein elegantes Hotel an der Côte d’Azur, in dem sich internationales Publikum tummelt und europäische Adelige bei Jazzbandmusik Heiratspläne schmieden – vom emsigen Personal bestens versorgt mit Cocktails. Auf den ersten Blick nicht ungewöhnlich. Doch nichts ist wie es scheint. Der schüchterne Kellner Albert, der eigentlich Hotelerbe ist, verliebt sich Hals über Kopf in die aus ihrem Land vertriebene, mittellose spanische Prinzessin Isabella, die wiederum einem österreichischen Prinzen versprochen ist. Material genug für einen echten Hollywoodfilm – folgt man den Argumenten von Marylou, Tochter des vor dem Bankrott stehenden amerikanischen Filmproduzenten Makintosh. Die selbstbestimmte, moderne Frau hat sich in den Kopf gesetzt, die Firma ihres Vaters vor dem Ruin zu retten, platzt mitten ins Geschehen und wirbelt mit ihrem Unverständnis für die längst überholten Werte der alten Welt die fragile Ordnung der feinen Gesellschaft durcheinander. Das Grand-Hotel steht Kopf: wer schnappt sich wen, und wie wird der Film ausgehen?
Getragen durch Paul Abrahams vielseitige Musik – von Walzer bis Foxtrott, von Tango bis Jazz – entsteht ein lustvolles Verwirrspiel à la Hollywood. Der Witz der Handlung, wie auch die Partitur, sonnen sich noch im Abglanz der untergegangenen Weimarer Republik. Von Berliner Bühnen verbannt, bringen Abraham und seine Librettisten diese parodistische Liebeserkärung an die Absurditäten der Operette 1934 bereits im Exil auf die Bühne.

Rodgers & Hammersteins Cinderella
28.11.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Musik von RICHARD RODGERS | Gesangstexte von OSCAR HAMMERSTEIN II | Neues Buch von DOUGLAS CARTER BEANE | Originalbuch von OSCAR HAMMERSTEIN II | Deutsche Fassung von JENS LUCKWALDT

Die Geschichte von Aschenputtel gehört zu den schönsten Märchen der Weltliteratur. Auch im Musical von Richard Rogers und Oscar Hammerstein II muss sich die arme Ella von ihrer Stiefmutter und deren beiden Töchtern schikanieren lassen. Mit magischer Unterstützung einer guten Fee erscheint die sonst in Lumpen gehüllte Ella strahlend schön auf dem Ball im Schloss, wo sich Prinz Christopher in sie verliebt. Als sie um Mitternacht fliehend ihren gläsernen Schuh verliert, macht sich der Prinz auf, die Besitzerin des Schuhs zu suchen …
Ursprünglich 1957 als Fernseh-Musical für Julie Andrews geschrieben, gehört „Cinderella“ heute zu den beliebtesten Familienmusicals der Welt. Mit der optimistischen Kraft und Lebensfreude seiner Musik hat Rogers genau den märchenhaften Ton getroffen. In der Broadway-Version von 2013 sind die Charaktere facettenreicher und näher an unserer Gegenwart; Ella wird als unabhängig starke Frau gezeigt, die ihrem Prinzen auch von den miserablen Lebensbedingungen seiner Untertanen berichtet und damit das Märchenland politisch umkrempelt.

Rodgers & Hammersteins Cinderella
29.11.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Musik von RICHARD RODGERS | Gesangstexte von OSCAR HAMMERSTEIN II | Neues Buch von DOUGLAS CARTER BEANE | Originalbuch von OSCAR HAMMERSTEIN II | Deutsche Fassung von JENS LUCKWALDT

Die Geschichte von Aschenputtel gehört zu den schönsten Märchen der Weltliteratur. Auch im Musical von Richard Rogers und Oscar Hammerstein II muss sich die arme Ella von ihrer Stiefmutter und deren beiden Töchtern schikanieren lassen. Mit magischer Unterstützung einer guten Fee erscheint die sonst in Lumpen gehüllte Ella strahlend schön auf dem Ball im Schloss, wo sich Prinz Christopher in sie verliebt. Als sie um Mitternacht fliehend ihren gläsernen Schuh verliert, macht sich der Prinz auf, die Besitzerin des Schuhs zu suchen …
Ursprünglich 1957 als Fernseh-Musical für Julie Andrews geschrieben, gehört „Cinderella“ heute zu den beliebtesten Familienmusicals der Welt. Mit der optimistischen Kraft und Lebensfreude seiner Musik hat Rogers genau den märchenhaften Ton getroffen. In der Broadway-Version von 2013 sind die Charaktere facettenreicher und näher an unserer Gegenwart; Ella wird als unabhängig starke Frau gezeigt, die ihrem Prinzen auch von den miserablen Lebensbedingungen seiner Untertanen berichtet und damit das Märchenland politisch umkrempelt.

Rodgers & Hammersteins Cinderella
01.12.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Musik von RICHARD RODGERS | Gesangstexte von OSCAR HAMMERSTEIN II | Neues Buch von DOUGLAS CARTER BEANE | Originalbuch von OSCAR HAMMERSTEIN II | Deutsche Fassung von JENS LUCKWALDT

Die Geschichte von Aschenputtel gehört zu den schönsten Märchen der Weltliteratur. Auch im Musical von Richard Rogers und Oscar Hammerstein II muss sich die arme Ella von ihrer Stiefmutter und deren beiden Töchtern schikanieren lassen. Mit magischer Unterstützung einer guten Fee erscheint die sonst in Lumpen gehüllte Ella strahlend schön auf dem Ball im Schloss, wo sich Prinz Christopher in sie verliebt. Als sie um Mitternacht fliehend ihren gläsernen Schuh verliert, macht sich der Prinz auf, die Besitzerin des Schuhs zu suchen …
Ursprünglich 1957 als Fernseh-Musical für Julie Andrews geschrieben, gehört „Cinderella“ heute zu den beliebtesten Familienmusicals der Welt. Mit der optimistischen Kraft und Lebensfreude seiner Musik hat Rogers genau den märchenhaften Ton getroffen. In der Broadway-Version von 2013 sind die Charaktere facettenreicher und näher an unserer Gegenwart; Ella wird als unabhängig starke Frau gezeigt, die ihrem Prinzen auch von den miserablen Lebensbedingungen seiner Untertanen berichtet und damit das Märchenland politisch umkrempelt.

My Fair Lady
05.12.2020 um 15:00 Uhr / Dresden

Das arme Blumenmädchen Eliza Doolittle wird durch ihren ›interessanten‹ Dialekt zum Gegenstand einer obskuren Wette des exzentrischen Phonetik-Professors Henry Higgins. Er behauptet gegenüber Oberst Pickering, aus dieser ›Rinnsteinpflanze‹ in nur sechs Monaten eine Dame von Welt machen zu können. Für Eliza beginnt eine harte Zeit des Sprachtrainings bei Higgins, der sie tagtäglich mit seiner Arroganz verletzt. Doch als Eliza nach bestandener ›Prüfung‹ selbstbewusst ihren eigenen Weg gehen will, muss sich der eingefleischte Junggeselle eingestehen: »Ich bin gewöhnt an ihr Gesicht«.

»My Fair Lady«, basierend auf George Bernard Shaws Komödie »Pygmalion«, gehört heute zu den populärsten Musicals überhaupt. Doch zunächst scheiterten Komponisten wie Leonard Bernstein oder Cole Porter an der Aufgabe, die ironische Gesellschaftskomödie für das Musiktheater zu bearbeiten. Erst der Wiener Frederick Loewe schaffte 1956 zusammen mit dem Librettisten Alan Jay Lerner das Unmögliche. Mit 2.717 Vorstellungen lief »My Fair Lady« länger als jedes musikalische Theaterstück zuvor am Broadway, und seine Melodien gingen – nicht zuletzt dank der Verfilmung mit Audrey Hepburn und Rex Harrison – um die Welt und wurden zu Evergreens.

My Fair Lady
06.12.2020 um 15:00 Uhr / Dresden

Das arme Blumenmädchen Eliza Doolittle wird durch ihren ›interessanten‹ Dialekt zum Gegenstand einer obskuren Wette des exzentrischen Phonetik-Professors Henry Higgins. Er behauptet gegenüber Oberst Pickering, aus dieser ›Rinnsteinpflanze‹ in nur sechs Monaten eine Dame von Welt machen zu können. Für Eliza beginnt eine harte Zeit des Sprachtrainings bei Higgins, der sie tagtäglich mit seiner Arroganz verletzt. Doch als Eliza nach bestandener ›Prüfung‹ selbstbewusst ihren eigenen Weg gehen will, muss sich der eingefleischte Junggeselle eingestehen: »Ich bin gewöhnt an ihr Gesicht«.

»My Fair Lady«, basierend auf George Bernard Shaws Komödie »Pygmalion«, gehört heute zu den populärsten Musicals überhaupt. Doch zunächst scheiterten Komponisten wie Leonard Bernstein oder Cole Porter an der Aufgabe, die ironische Gesellschaftskomödie für das Musiktheater zu bearbeiten. Erst der Wiener Frederick Loewe schaffte 1956 zusammen mit dem Librettisten Alan Jay Lerner das Unmögliche. Mit 2.717 Vorstellungen lief »My Fair Lady« länger als jedes musikalische Theaterstück zuvor am Broadway, und seine Melodien gingen – nicht zuletzt dank der Verfilmung mit Audrey Hepburn und Rex Harrison – um die Welt und wurden zu Evergreens.

Rodgers & Hammersteins Cinderella
08.12.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Musik von RICHARD RODGERS | Gesangstexte von OSCAR HAMMERSTEIN II | Neues Buch von DOUGLAS CARTER BEANE | Originalbuch von OSCAR HAMMERSTEIN II | Deutsche Fassung von JENS LUCKWALDT

Die Geschichte von Aschenputtel gehört zu den schönsten Märchen der Weltliteratur. Auch im Musical von Richard Rogers und Oscar Hammerstein II muss sich die arme Ella von ihrer Stiefmutter und deren beiden Töchtern schikanieren lassen. Mit magischer Unterstützung einer guten Fee erscheint die sonst in Lumpen gehüllte Ella strahlend schön auf dem Ball im Schloss, wo sich Prinz Christopher in sie verliebt. Als sie um Mitternacht fliehend ihren gläsernen Schuh verliert, macht sich der Prinz auf, die Besitzerin des Schuhs zu suchen …
Ursprünglich 1957 als Fernseh-Musical für Julie Andrews geschrieben, gehört „Cinderella“ heute zu den beliebtesten Familienmusicals der Welt. Mit der optimistischen Kraft und Lebensfreude seiner Musik hat Rogers genau den märchenhaften Ton getroffen. In der Broadway-Version von 2013 sind die Charaktere facettenreicher und näher an unserer Gegenwart; Ella wird als unabhängig starke Frau gezeigt, die ihrem Prinzen auch von den miserablen Lebensbedingungen seiner Untertanen berichtet und damit das Märchenland politisch umkrempelt.

Rodgers & Hammersteins Cinderella
09.12.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Musik von RICHARD RODGERS | Gesangstexte von OSCAR HAMMERSTEIN II | Neues Buch von DOUGLAS CARTER BEANE | Originalbuch von OSCAR HAMMERSTEIN II | Deutsche Fassung von JENS LUCKWALDT

Die Geschichte von Aschenputtel gehört zu den schönsten Märchen der Weltliteratur. Auch im Musical von Richard Rogers und Oscar Hammerstein II muss sich die arme Ella von ihrer Stiefmutter und deren beiden Töchtern schikanieren lassen. Mit magischer Unterstützung einer guten Fee erscheint die sonst in Lumpen gehüllte Ella strahlend schön auf dem Ball im Schloss, wo sich Prinz Christopher in sie verliebt. Als sie um Mitternacht fliehend ihren gläsernen Schuh verliert, macht sich der Prinz auf, die Besitzerin des Schuhs zu suchen …
Ursprünglich 1957 als Fernseh-Musical für Julie Andrews geschrieben, gehört „Cinderella“ heute zu den beliebtesten Familienmusicals der Welt. Mit der optimistischen Kraft und Lebensfreude seiner Musik hat Rogers genau den märchenhaften Ton getroffen. In der Broadway-Version von 2013 sind die Charaktere facettenreicher und näher an unserer Gegenwart; Ella wird als unabhängig starke Frau gezeigt, die ihrem Prinzen auch von den miserablen Lebensbedingungen seiner Untertanen berichtet und damit das Märchenland politisch umkrempelt.

Die Zauberflöte
10.12.2020 um 18:00 Uhr / Dresden

»Die Zauberflöte« zählt weltweit zu den meistgespielten Opern und spielt geschickt mit den Elementen des Zaubertheaters: Prinz Tamino verirrt sich in das Reich der Königin der Nacht. Von ihr wird er ausgesandt, gemeinsam mit dem Vogelfänger Papageno ihre Tochter Pamina aus den Händen Sarastros und seiner Eingeweihten zu befreien. Gemeinsam gelingt es den beiden, in deren Tempel einzudringen. Hier muss er allerdings erkennen, dass Sarastro keineswegs der Bösewicht ist, als den die Königin der Nacht ihn beschrieben hat. Und so stellt er sich den Prüfungen Sarastros, um selbst einer der Eingeweihten zu werden und die Hand Paminas zu gewinnen.

Die Verbindung von Elementen aus volkstümlichem Singspiel, Märchenwelt, orientalischer Exotik, Freimaurertum und Aufklärung macht den besonderen Reiz von Mozarts »Die Zauberflöte« aus. Geschickt verbindet der Komponist durch seine Musik diese verschiedenen Ebenen. Der Reichtum an musikalischen Ideen macht bis heute den großen Erfolg des Werkes aus. Axel Köhler erzählt in seiner Inszenierung für die Staatsoperette Dresden die märchenhafte Geschichte rund um den Prinzen Tamino und seiner angebeteten Pamina mit Poesie und einem Schuss Humor als zauberhaftes und unterhaltsames Märchen für die ganze Familie und folgt in einprägsamen Bildern den ägyptischen Wurzeln des Stoffes.

Die Zauberflöte
11.12.2020 um 18:00 Uhr / Dresden

»Die Zauberflöte« zählt weltweit zu den meistgespielten Opern und spielt geschickt mit den Elementen des Zaubertheaters: Prinz Tamino verirrt sich in das Reich der Königin der Nacht. Von ihr wird er ausgesandt, gemeinsam mit dem Vogelfänger Papageno ihre Tochter Pamina aus den Händen Sarastros und seiner Eingeweihten zu befreien. Gemeinsam gelingt es den beiden, in deren Tempel einzudringen. Hier muss er allerdings erkennen, dass Sarastro keineswegs der Bösewicht ist, als den die Königin der Nacht ihn beschrieben hat. Und so stellt er sich den Prüfungen Sarastros, um selbst einer der Eingeweihten zu werden und die Hand Paminas zu gewinnen.

Die Verbindung von Elementen aus volkstümlichem Singspiel, Märchenwelt, orientalischer Exotik, Freimaurertum und Aufklärung macht den besonderen Reiz von Mozarts »Die Zauberflöte« aus. Geschickt verbindet der Komponist durch seine Musik diese verschiedenen Ebenen. Der Reichtum an musikalischen Ideen macht bis heute den großen Erfolg des Werkes aus. Axel Köhler erzählt in seiner Inszenierung für die Staatsoperette Dresden die märchenhafte Geschichte rund um den Prinzen Tamino und seiner angebeteten Pamina mit Poesie und einem Schuss Humor als zauberhaftes und unterhaltsames Märchen für die ganze Familie und folgt in einprägsamen Bildern den ägyptischen Wurzeln des Stoffes.

Märchen im Grand-Hotel
12.12.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Libretto von ALFRED GRÜNWALD und FRITZ LÖHNER-BEDA | nach ALFRED SAVOIR | Musik von PAUL ABRAHAM | semiszenische Aufführung

Ein elegantes Hotel an der Côte d’Azur, in dem sich internationales Publikum tummelt und europäische Adelige bei Jazzbandmusik Heiratspläne schmieden – vom emsigen Personal bestens versorgt mit Cocktails. Auf den ersten Blick nicht ungewöhnlich. Doch nichts ist wie es scheint. Der schüchterne Kellner Albert, der eigentlich Hotelerbe ist, verliebt sich Hals über Kopf in die aus ihrem Land vertriebene, mittellose spanische Prinzessin Isabella, die wiederum einem österreichischen Prinzen versprochen ist. Material genug für einen echten Hollywoodfilm – folgt man den Argumenten von Marylou, Tochter des vor dem Bankrott stehenden amerikanischen Filmproduzenten Makintosh. Die selbstbestimmte, moderne Frau hat sich in den Kopf gesetzt, die Firma ihres Vaters vor dem Ruin zu retten, platzt mitten ins Geschehen und wirbelt mit ihrem Unverständnis für die längst überholten Werte der alten Welt die fragile Ordnung der feinen Gesellschaft durcheinander. Das Grand-Hotel steht Kopf: wer schnappt sich wen, und wie wird der Film ausgehen?
Getragen durch Paul Abrahams vielseitige Musik – von Walzer bis Foxtrott, von Tango bis Jazz – entsteht ein lustvolles Verwirrspiel à la Hollywood. Der Witz der Handlung, wie auch die Partitur, sonnen sich noch im Abglanz der untergegangenen Weimarer Republik. Von Berliner Bühnen verbannt, bringen Abraham und seine Librettisten diese parodistische Liebeserkärung an die Absurditäten der Operette 1934 bereits im Exil auf die Bühne.

Märchen im Grand-Hotel
13.12.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Libretto von ALFRED GRÜNWALD und FRITZ LÖHNER-BEDA | nach ALFRED SAVOIR | Musik von PAUL ABRAHAM | semiszenische Aufführung

Ein elegantes Hotel an der Côte d’Azur, in dem sich internationales Publikum tummelt und europäische Adelige bei Jazzbandmusik Heiratspläne schmieden – vom emsigen Personal bestens versorgt mit Cocktails. Auf den ersten Blick nicht ungewöhnlich. Doch nichts ist wie es scheint. Der schüchterne Kellner Albert, der eigentlich Hotelerbe ist, verliebt sich Hals über Kopf in die aus ihrem Land vertriebene, mittellose spanische Prinzessin Isabella, die wiederum einem österreichischen Prinzen versprochen ist. Material genug für einen echten Hollywoodfilm – folgt man den Argumenten von Marylou, Tochter des vor dem Bankrott stehenden amerikanischen Filmproduzenten Makintosh. Die selbstbestimmte, moderne Frau hat sich in den Kopf gesetzt, die Firma ihres Vaters vor dem Ruin zu retten, platzt mitten ins Geschehen und wirbelt mit ihrem Unverständnis für die längst überholten Werte der alten Welt die fragile Ordnung der feinen Gesellschaft durcheinander. Das Grand-Hotel steht Kopf: wer schnappt sich wen, und wie wird der Film ausgehen?
Getragen durch Paul Abrahams vielseitige Musik – von Walzer bis Foxtrott, von Tango bis Jazz – entsteht ein lustvolles Verwirrspiel à la Hollywood. Der Witz der Handlung, wie auch die Partitur, sonnen sich noch im Abglanz der untergegangenen Weimarer Republik. Von Berliner Bühnen verbannt, bringen Abraham und seine Librettisten diese parodistische Liebeserkärung an die Absurditäten der Operette 1934 bereits im Exil auf die Bühne.

Märchen im Grand-Hotel
15.12.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Libretto von ALFRED GRÜNWALD und FRITZ LÖHNER-BEDA | nach ALFRED SAVOIR | Musik von PAUL ABRAHAM | semiszenische Aufführung

Ein elegantes Hotel an der Côte d’Azur, in dem sich internationales Publikum tummelt und europäische Adelige bei Jazzbandmusik Heiratspläne schmieden – vom emsigen Personal bestens versorgt mit Cocktails. Auf den ersten Blick nicht ungewöhnlich. Doch nichts ist wie es scheint. Der schüchterne Kellner Albert, der eigentlich Hotelerbe ist, verliebt sich Hals über Kopf in die aus ihrem Land vertriebene, mittellose spanische Prinzessin Isabella, die wiederum einem österreichischen Prinzen versprochen ist. Material genug für einen echten Hollywoodfilm – folgt man den Argumenten von Marylou, Tochter des vor dem Bankrott stehenden amerikanischen Filmproduzenten Makintosh. Die selbstbestimmte, moderne Frau hat sich in den Kopf gesetzt, die Firma ihres Vaters vor dem Ruin zu retten, platzt mitten ins Geschehen und wirbelt mit ihrem Unverständnis für die längst überholten Werte der alten Welt die fragile Ordnung der feinen Gesellschaft durcheinander. Das Grand-Hotel steht Kopf: wer schnappt sich wen, und wie wird der Film ausgehen?
Getragen durch Paul Abrahams vielseitige Musik – von Walzer bis Foxtrott, von Tango bis Jazz – entsteht ein lustvolles Verwirrspiel à la Hollywood. Der Witz der Handlung, wie auch die Partitur, sonnen sich noch im Abglanz der untergegangenen Weimarer Republik. Von Berliner Bühnen verbannt, bringen Abraham und seine Librettisten diese parodistische Liebeserkärung an die Absurditäten der Operette 1934 bereits im Exil auf die Bühne.

My Fair Lady
16.12.2020 um 15:00 Uhr / Dresden

Das arme Blumenmädchen Eliza Doolittle wird durch ihren ›interessanten‹ Dialekt zum Gegenstand einer obskuren Wette des exzentrischen Phonetik-Professors Henry Higgins. Er behauptet gegenüber Oberst Pickering, aus dieser ›Rinnsteinpflanze‹ in nur sechs Monaten eine Dame von Welt machen zu können. Für Eliza beginnt eine harte Zeit des Sprachtrainings bei Higgins, der sie tagtäglich mit seiner Arroganz verletzt. Doch als Eliza nach bestandener ›Prüfung‹ selbstbewusst ihren eigenen Weg gehen will, muss sich der eingefleischte Junggeselle eingestehen: »Ich bin gewöhnt an ihr Gesicht«.

»My Fair Lady«, basierend auf George Bernard Shaws Komödie »Pygmalion«, gehört heute zu den populärsten Musicals überhaupt. Doch zunächst scheiterten Komponisten wie Leonard Bernstein oder Cole Porter an der Aufgabe, die ironische Gesellschaftskomödie für das Musiktheater zu bearbeiten. Erst der Wiener Frederick Loewe schaffte 1956 zusammen mit dem Librettisten Alan Jay Lerner das Unmögliche. Mit 2.717 Vorstellungen lief »My Fair Lady« länger als jedes musikalische Theaterstück zuvor am Broadway, und seine Melodien gingen – nicht zuletzt dank der Verfilmung mit Audrey Hepburn und Rex Harrison – um die Welt und wurden zu Evergreens.

My Fair Lady
17.12.2020 um 15:00 Uhr / Dresden

Das arme Blumenmädchen Eliza Doolittle wird durch ihren ›interessanten‹ Dialekt zum Gegenstand einer obskuren Wette des exzentrischen Phonetik-Professors Henry Higgins. Er behauptet gegenüber Oberst Pickering, aus dieser ›Rinnsteinpflanze‹ in nur sechs Monaten eine Dame von Welt machen zu können. Für Eliza beginnt eine harte Zeit des Sprachtrainings bei Higgins, der sie tagtäglich mit seiner Arroganz verletzt. Doch als Eliza nach bestandener ›Prüfung‹ selbstbewusst ihren eigenen Weg gehen will, muss sich der eingefleischte Junggeselle eingestehen: »Ich bin gewöhnt an ihr Gesicht«.

»My Fair Lady«, basierend auf George Bernard Shaws Komödie »Pygmalion«, gehört heute zu den populärsten Musicals überhaupt. Doch zunächst scheiterten Komponisten wie Leonard Bernstein oder Cole Porter an der Aufgabe, die ironische Gesellschaftskomödie für das Musiktheater zu bearbeiten. Erst der Wiener Frederick Loewe schaffte 1956 zusammen mit dem Librettisten Alan Jay Lerner das Unmögliche. Mit 2.717 Vorstellungen lief »My Fair Lady« länger als jedes musikalische Theaterstück zuvor am Broadway, und seine Melodien gingen – nicht zuletzt dank der Verfilmung mit Audrey Hepburn und Rex Harrison – um die Welt und wurden zu Evergreens.

My Fair Lady
18.12.2020 um 15:00 Uhr / Dresden

Das arme Blumenmädchen Eliza Doolittle wird durch ihren ›interessanten‹ Dialekt zum Gegenstand einer obskuren Wette des exzentrischen Phonetik-Professors Henry Higgins. Er behauptet gegenüber Oberst Pickering, aus dieser ›Rinnsteinpflanze‹ in nur sechs Monaten eine Dame von Welt machen zu können. Für Eliza beginnt eine harte Zeit des Sprachtrainings bei Higgins, der sie tagtäglich mit seiner Arroganz verletzt. Doch als Eliza nach bestandener ›Prüfung‹ selbstbewusst ihren eigenen Weg gehen will, muss sich der eingefleischte Junggeselle eingestehen: »Ich bin gewöhnt an ihr Gesicht«.

»My Fair Lady«, basierend auf George Bernard Shaws Komödie »Pygmalion«, gehört heute zu den populärsten Musicals überhaupt. Doch zunächst scheiterten Komponisten wie Leonard Bernstein oder Cole Porter an der Aufgabe, die ironische Gesellschaftskomödie für das Musiktheater zu bearbeiten. Erst der Wiener Frederick Loewe schaffte 1956 zusammen mit dem Librettisten Alan Jay Lerner das Unmögliche. Mit 2.717 Vorstellungen lief »My Fair Lady« länger als jedes musikalische Theaterstück zuvor am Broadway, und seine Melodien gingen – nicht zuletzt dank der Verfilmung mit Audrey Hepburn und Rex Harrison – um die Welt und wurden zu Evergreens.

Rodgers & Hammersteins Cinderella
19.12.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Musik von RICHARD RODGERS | Gesangstexte von OSCAR HAMMERSTEIN II | Neues Buch von DOUGLAS CARTER BEANE | Originalbuch von OSCAR HAMMERSTEIN II | Deutsche Fassung von JENS LUCKWALDT

Die Geschichte von Aschenputtel gehört zu den schönsten Märchen der Weltliteratur. Auch im Musical von Richard Rogers und Oscar Hammerstein II muss sich die arme Ella von ihrer Stiefmutter und deren beiden Töchtern schikanieren lassen. Mit magischer Unterstützung einer guten Fee erscheint die sonst in Lumpen gehüllte Ella strahlend schön auf dem Ball im Schloss, wo sich Prinz Christopher in sie verliebt. Als sie um Mitternacht fliehend ihren gläsernen Schuh verliert, macht sich der Prinz auf, die Besitzerin des Schuhs zu suchen …
Ursprünglich 1957 als Fernseh-Musical für Julie Andrews geschrieben, gehört „Cinderella“ heute zu den beliebtesten Familienmusicals der Welt. Mit der optimistischen Kraft und Lebensfreude seiner Musik hat Rogers genau den märchenhaften Ton getroffen. In der Broadway-Version von 2013 sind die Charaktere facettenreicher und näher an unserer Gegenwart; Ella wird als unabhängig starke Frau gezeigt, die ihrem Prinzen auch von den miserablen Lebensbedingungen seiner Untertanen berichtet und damit das Märchenland politisch umkrempelt.

Rodgers & Hammersteins Cinderella
20.12.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Musik von RICHARD RODGERS | Gesangstexte von OSCAR HAMMERSTEIN II | Neues Buch von DOUGLAS CARTER BEANE | Originalbuch von OSCAR HAMMERSTEIN II | Deutsche Fassung von JENS LUCKWALDT

Die Geschichte von Aschenputtel gehört zu den schönsten Märchen der Weltliteratur. Auch im Musical von Richard Rogers und Oscar Hammerstein II muss sich die arme Ella von ihrer Stiefmutter und deren beiden Töchtern schikanieren lassen. Mit magischer Unterstützung einer guten Fee erscheint die sonst in Lumpen gehüllte Ella strahlend schön auf dem Ball im Schloss, wo sich Prinz Christopher in sie verliebt. Als sie um Mitternacht fliehend ihren gläsernen Schuh verliert, macht sich der Prinz auf, die Besitzerin des Schuhs zu suchen …
Ursprünglich 1957 als Fernseh-Musical für Julie Andrews geschrieben, gehört „Cinderella“ heute zu den beliebtesten Familienmusicals der Welt. Mit der optimistischen Kraft und Lebensfreude seiner Musik hat Rogers genau den märchenhaften Ton getroffen. In der Broadway-Version von 2013 sind die Charaktere facettenreicher und näher an unserer Gegenwart; Ella wird als unabhängig starke Frau gezeigt, die ihrem Prinzen auch von den miserablen Lebensbedingungen seiner Untertanen berichtet und damit das Märchenland politisch umkrempelt.

Die Zauberflöte
22.12.2020 um 18:00 Uhr / Dresden

»Die Zauberflöte« zählt weltweit zu den meistgespielten Opern und spielt geschickt mit den Elementen des Zaubertheaters: Prinz Tamino verirrt sich in das Reich der Königin der Nacht. Von ihr wird er ausgesandt, gemeinsam mit dem Vogelfänger Papageno ihre Tochter Pamina aus den Händen Sarastros und seiner Eingeweihten zu befreien. Gemeinsam gelingt es den beiden, in deren Tempel einzudringen. Hier muss er allerdings erkennen, dass Sarastro keineswegs der Bösewicht ist, als den die Königin der Nacht ihn beschrieben hat. Und so stellt er sich den Prüfungen Sarastros, um selbst einer der Eingeweihten zu werden und die Hand Paminas zu gewinnen.

Die Verbindung von Elementen aus volkstümlichem Singspiel, Märchenwelt, orientalischer Exotik, Freimaurertum und Aufklärung macht den besonderen Reiz von Mozarts »Die Zauberflöte« aus. Geschickt verbindet der Komponist durch seine Musik diese verschiedenen Ebenen. Der Reichtum an musikalischen Ideen macht bis heute den großen Erfolg des Werkes aus. Axel Köhler erzählt in seiner Inszenierung für die Staatsoperette Dresden die märchenhafte Geschichte rund um den Prinzen Tamino und seiner angebeteten Pamina mit Poesie und einem Schuss Humor als zauberhaftes und unterhaltsames Märchen für die ganze Familie und folgt in einprägsamen Bildern den ägyptischen Wurzeln des Stoffes.

Die Zauberflöte
23.12.2020 um 18:00 Uhr / Dresden

»Die Zauberflöte« zählt weltweit zu den meistgespielten Opern und spielt geschickt mit den Elementen des Zaubertheaters: Prinz Tamino verirrt sich in das Reich der Königin der Nacht. Von ihr wird er ausgesandt, gemeinsam mit dem Vogelfänger Papageno ihre Tochter Pamina aus den Händen Sarastros und seiner Eingeweihten zu befreien. Gemeinsam gelingt es den beiden, in deren Tempel einzudringen. Hier muss er allerdings erkennen, dass Sarastro keineswegs der Bösewicht ist, als den die Königin der Nacht ihn beschrieben hat. Und so stellt er sich den Prüfungen Sarastros, um selbst einer der Eingeweihten zu werden und die Hand Paminas zu gewinnen.

Die Verbindung von Elementen aus volkstümlichem Singspiel, Märchenwelt, orientalischer Exotik, Freimaurertum und Aufklärung macht den besonderen Reiz von Mozarts »Die Zauberflöte« aus. Geschickt verbindet der Komponist durch seine Musik diese verschiedenen Ebenen. Der Reichtum an musikalischen Ideen macht bis heute den großen Erfolg des Werkes aus. Axel Köhler erzählt in seiner Inszenierung für die Staatsoperette Dresden die märchenhafte Geschichte rund um den Prinzen Tamino und seiner angebeteten Pamina mit Poesie und einem Schuss Humor als zauberhaftes und unterhaltsames Märchen für die ganze Familie und folgt in einprägsamen Bildern den ägyptischen Wurzeln des Stoffes.

Rodgers & Hammersteins Cinderella
25.12.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Musik von RICHARD RODGERS | Gesangstexte von OSCAR HAMMERSTEIN II | Neues Buch von DOUGLAS CARTER BEANE | Originalbuch von OSCAR HAMMERSTEIN II | Deutsche Fassung von JENS LUCKWALDT

Die Geschichte von Aschenputtel gehört zu den schönsten Märchen der Weltliteratur. Auch im Musical von Richard Rogers und Oscar Hammerstein II muss sich die arme Ella von ihrer Stiefmutter und deren beiden Töchtern schikanieren lassen. Mit magischer Unterstützung einer guten Fee erscheint die sonst in Lumpen gehüllte Ella strahlend schön auf dem Ball im Schloss, wo sich Prinz Christopher in sie verliebt. Als sie um Mitternacht fliehend ihren gläsernen Schuh verliert, macht sich der Prinz auf, die Besitzerin des Schuhs zu suchen …
Ursprünglich 1957 als Fernseh-Musical für Julie Andrews geschrieben, gehört „Cinderella“ heute zu den beliebtesten Familienmusicals der Welt. Mit der optimistischen Kraft und Lebensfreude seiner Musik hat Rogers genau den märchenhaften Ton getroffen. In der Broadway-Version von 2013 sind die Charaktere facettenreicher und näher an unserer Gegenwart; Ella wird als unabhängig starke Frau gezeigt, die ihrem Prinzen auch von den miserablen Lebensbedingungen seiner Untertanen berichtet und damit das Märchenland politisch umkrempelt.

Rodgers & Hammersteins Cinderella
26.12.2020 um 19:30 Uhr / Dresden

Musik von RICHARD RODGERS | Gesangstexte von OSCAR HAMMERSTEIN II | Neues Buch von DOUGLAS CARTER BEANE | Originalbuch von OSCAR HAMMERSTEIN II | Deutsche Fassung von JENS LUCKWALDT

Die Geschichte von Aschenputtel gehört zu den schönsten Märchen der Weltliteratur. Auch im Musical von Richard Rogers und Oscar Hammerstein II muss sich die arme Ella von ihrer Stiefmutter und deren beiden Töchtern schikanieren lassen. Mit magischer Unterstützung einer guten Fee erscheint die sonst in Lumpen gehüllte Ella strahlend schön auf dem Ball im Schloss, wo sich Prinz Christopher in sie verliebt. Als sie um Mitternacht fliehend ihren gläsernen Schuh verliert, macht sich der Prinz auf, die Besitzerin des Schuhs zu suchen …
Ursprünglich 1957 als Fernseh-Musical für Julie Andrews geschrieben, gehört „Cinderella“ heute zu den beliebtesten Familienmusicals der Welt. Mit der optimistischen Kraft und Lebensfreude seiner Musik hat Rogers genau den märchenhaften Ton getroffen. In der Broadway-Version von 2013 sind die Charaktere facettenreicher und näher an unserer Gegenwart; Ella wird als unabhängig starke Frau gezeigt, die ihrem Prinzen auch von den miserablen Lebensbedingungen seiner Untertanen berichtet und damit das Märchenland politisch umkrempelt.


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