Musik, Instrumental
Krämer Tilman
Freiburg

1973 in Leonberg / Württemberg geboren


Musikalische Ausbildung:

1980 erster Klavierunterricht bei Katrin Harms, Jugendmusikschule Leonberg
1990 Schüler von Prof. Paul Buck, Stuttgart
1992 Vorstudium an der Musikhochschule Lübeck bei Prof. Konrad Elser
1993- 2004 reguläres Studiums bei Prof. Konrad Elser
1997- 1999 Auslandsstudium bei dem Neuhaus- Schüler Prof. Leonid Brumberg, Konservatorium der Stadt Wien
Private Studien bei Elisabeth Leonskaja, Wien


Berufliche Abschlüsse:

1997 Diplom im Studiengang „Musikerziehung“, Lübeck
2000 Diplom im Studiengang „Allgemeine künstlerische Ausbildung“, Lübeck 2002Abschluß im Rahmen des Studienganges „Aufbaustudium“, Lübeck
2004 Beendigung des Studiums im Rahmen der „Solistenklasse“
mit Bestnote (1, 0), Lübeck


Pädagogische Tätigkeit:

1998- 1999 Assistent von Prof. Leonid Brumberg, Wien
1999- 2001 Lehrkraft im Rahmen der Musikwerkstatt Ostholstein e.V.
2000- 2002 Lehrkraft an der Lübecker Musikschule
2001- 2007Lehrbeauftragter für Klavier an der Musikhochschule Lübeck
ab April 2007 festangestellter Dozent für Klavier an der Hochschule für Musik Freiburg

Kurstätigkeit in Deutschland, Japan, China
Jurymitglied bei Wettbewerben in Deutschland („Jugend musiziert“)


Wettbewerbe:

1988 u. 1999 Preisträger bei „Jugend musiziert“
1993 1. Preisträger beim Matthaes- Wettbewerb, Stuttgart
1996 3. Preisträger beim intern. Klavierwettbewerb, Madrid
19961. Preisträger beim Possehl- Wettbewerb, Lübeck



- 2 -



Meisterkurse:

Solistisch: Karl- Heinz Kämmerling, Andrzei Jasinski, Klaus Hellwig, Roland Keller, James Tocco, Oleg Maisenberg, Alexander Satz

Kammermusik: Walter Levin und Henry Meyer (LaSalle Quartett), Thomas Kakuska (Alban Berg Quartett), Altenberg Trio, Winfried Rademacher, Inge- Susann Römhild und Sabine Meyer


Rundfunk- und Fernsehproduktionen:

Deutschland Funk Köln, Deutschland Radio Berlin, Norddeutscher-, Bayerischer-, Südwest-, Westdeutscher Rundfunk, Mitteldeutscher Rundfunk, Radio Berlin Brandenburg, Sun TV Japan, Wuhan TV China


CD- Produktionen (und Auszeichungen):

1997 Klavierwerke von Eduard Erdmann (Hochschulproduktion)

2000 Klavierwerke von Frederic Chopin und Robert Schumann (Venus Music)

2001 / 2003 Gesamtaufnahme der „Lieder ohne Worte“ von Felix Mendelssohn,
(Venus music)
2004 Nominierung der Mendelssohn CD für den „Deutschen Schallplattenpreis“
durch Peter Cossé, Salzburg

2005 das frühe Klavierwerk von Johannes Brahms (Venus music), Koproduktion mit
dem Deutschland Funk Köln

2006 Auszeichnung der Brahms CD mit dem „Supersonic Award“ durch das
europäische Musikmagazin „Pizzicato“, Luxembourg

Kritiken (Auszug):

„Eine mitreißende Aufnahme, die daran erinnert, dass abseits des Rummels bei Nachwuchs-Wettbewerben Künstler heranwachsen, die viel mehr Aufmerksamkeit verdient hätten. Der 33jährige Tilman Krämer gehört dazu.Und die begeisterte Hörerin mag hinzufügen: so nah hat man Brahms in Tönen schon lange nicht mehr erlebt.“ (Corinna Hesse, NDR Kultur)

„Schon lange habe ich Klaviermusik von Johannes Brahms nicht mehr so erlebt, wie auf dieser CD! Tilman Krämer hält nichts von purer nordischer Strenge, sondern versucht es höchstens mit nordischer Kraft, aber auch mit einem stupenden rhythmischen Reichtum, dessen Raffinement den Hörer überwältigt. Die 3. Sonate erlangt so eine Intensität, die in der Diskographie dieses viel gespielten Werkes wenige Entsprechungen besitzt.“
(Remy Franck, Pizzicato, Luxembourg)

- 3 -



„Es ist Krämers beste Aufnahme seiner noch jungen Karriere und zugleich eine der wichtigsten Brahmsinterpretationen der letzten Jahre.“ (Felix Stephan, „klassik.com“)

„Der Pianist Tilman Krämer scheint berufen zu sein, die verletzlichen Abstraktionsbilder der Mendelssohnschen „Lieder ohne Worte“ in großen, aber auch in kleinen lauschenden Atemzügen verantwortungsvoll abzubilden. Hier in dieser zweiten Folge dieser non- verbalen Musikvermächtnisse weiß er genau, dem Klavier die nötigen, die unvermeidlichen Farben abzugewinnen, ja mehr noch: er lässt das Instrument unter seinen Händen sprechen und singen. ...“ (Peter Cossé, „klassik-heute“)


Konzerttätigkeit:

mit div. Orchestern (u.a. Osaka Chamber Orchestra, Philharmonisches Orchester Kiel, Landesjugendorchester Schleswig- Holstein, Klassik Philharmonie, Haydn- Orchester- Hamburg, Leonberger Sinfonieorchester) unter Dirigenten wie Georg Fritzsch, Gerd Müller Lorenz, Robert Stehli, Hartmut Keil, Anna- Sophie Brüning, und Sabine Schönberger. Kammermusikpartner von Torleif Thedéen, Vytautas Sondeckis, dem M. Nostitz Quartett, Prag und Mitgliedern des Artemis Quartetts, Berlin im Rahmen des Schleswig- Holstein Musik Festivals, „Bach Fest Leipzig“, Festivals „Liszt en Provence“, Brahms- Festivals Lübeck, Usedomer Musikfestivals, Oberstdorfer Musiksommers, der Schubertiade Japan und des Ankara Music Festivals. Auftritte u.a. in Deutschland (Hamburger Musikhalle, Liederhalle Stuttgart), Europa, Mittelamerika und China, seit 1998 regelmäßig in Japan


Stipendien:

1994 „Jeunesse musicale“
1995 „Marie Luise Imbusch Stiftung“, Lübeck
1996Aufnahme in die „Studienstiftung des deutschen Volkes
1996„Deutscher Akademischer Austauschdienst“, Bonn
2000 „Richard Wagner- Verband“, Stuttgart
Musik, Modern
L14,16
mannheim

Die Band L14,16 spielte im Winter 2005 ihre neue CD ein. Zu diesem Anlass wurde ein komplett neues Programm erarbeitet. Es dokumentiert das Ergebnis des Entwicklungsprozesses, den die Band in den vergangenen drei Jahren durchlaufen hat: die Kompositionen und Arrangements sind eigenwillig frisch und komplex, die Musiker spielen – gruppendynamisch wie auch solistisch – innovativ und reif.
L14,16 besteht seit 2001. Die Band hat den 1. Preis beim „24th International Hoeilaart Jazz Contest 2002“ gewonnen und im selben Jahr die erste CD beim Label „Jazz4ever“ veröffentlicht. Sie erhielt den Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik (3. Quartal 2003) sowie die Auszeichnung „CD des Monats“ der Zeitschrift „Audio“ (Juni 2003).
Seitdem hat L14,16 auf zahlreichen Festivals gespielt (u.a. Jazz Ost-West, Jazz Baltica, Getxo Jazz (Spanien), Rheingau Musik Festival, Aalener Jazzfest, Bingen Swingt, Mannheimer Jazztage).
Die Musiker:
Vorne spielen Trompeter Axel Schlosser, Mitglied der Bigband des Hessischen Rundfunks und Saxophonist Steffen Weber, Dozent an der Musikhochschule Mannheim und Mainz, Gast bei Jazz-Festivals von Montreux, DenHaag bis Istanbul. Träger des Wormser Jazzpreises 2005. Pianist Rainer Böhm ist Träger des Jazzpreises der Stadt Nürnberg 2002 und hat beim internationalen Klavier-Solowettbewerb in Montreux zweimal den zweiten Platz belegt. Auch in Belgien verlieh ihm die Jury einen Sonderpreis als den besten Solisten. Bass spielt Arne Huber, der ein Jazzstudium an der Musikhochschule Mannheim und ein klassisches Kontrabassstudium an der Musikhochschule Freiburg i.Br. absolviert hat. Und am Schlagzeug sitzt Lars Binder, der zahlreiche CDs in den USA und Deutschland einspielte. Man darf also durchaus gespannt sein, was Jazz made in Germany so alles zu bieten hat!
Musik, Instrumental
La Folia Barockorchester
Schwetzingen

2007 in Mannheim gegründet, gehört das La Folia Barockorchester (kurz LFBO) mittlerweile zu den spannendsten Ensembles der Alten-Musik-Szene. Intelligent und mit kreativem Instinkt begeben sich die Musiker des LFBO auf die Suche nach dem Originalklang. Ihr Ziel ist die lebendige und sprechende Wiedergabe der Instrumentalmusik des 17. und 18. Jahrhunderts, wobei das Orchester in den verschiedensten Besetzungsvarianten – vom Consort bis zum großen Orchester – auftritt. Durch das hohe spielerische Niveau jedes einzelnen gelingt es ihnen, der Musik zu einer verblüffenden Transparenz und Ausdruckskraft zu verhelfen. Stilistisch hat sich das LFBO der historisch-informierten Aufführungspraxis verschrieben: Die Authentizität eines Werkes immer im Blick, wird es in die heutige Zeit transponiert – so bleibt die Musik stets lebendig.

Seit 2011 ist das Ensemble „Orchestra in Residence“ der Stadt Schwetzingen und erhält dadurch eine neue, künstlerische Heimat im Schloss der Stadt. Einer der Themenschwerpunkte der Residenz ist die Wiederentdeckung und Aufführung der regionalen Hofmusik des 18. Jahrhunderts. Hierfür arbeitet das LFBO eng mit der ebenfalls in Schwetzingen ansässigen Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik“ zusammen, welche neben umfangreicher Recherchearbeiten zu den den Werken das Aufführungsmaterial rekonstruiert. Die Ergebnisse dieser Kooperation werden der Öffentlichkeit regelmäßig in der Konzertreihe „Faszination Hofmusik“ im Mozartsaal des Schwetzinger Schlosses vorgestellt.

Simply Baroque!“ heißt die eigene Konzertreihe des LFBO im Schloss Schwetzingen. Hier widmet sich das Orchester dem vielfältigen Repertoire der Barockmusik Europas. In jedem Konzert ist ein international renommierter Solist zu Gast. So freut sich das Ensemble in der Saison 2011/12 Juliane Banse, Jan Vogler, Dorothee Oberlinger, Julia Schröder, Maurice Steger und Reinhold Friedrich begrüßen zu dürfen.

Im Juli 2011 gab das La Folia Barockorchester, gemeinsam mit der Sopranistin Simone Kermes, auf Einladung des Bundespräsidenten Christian Wulff ein Konzert im Schloss Bellevue/Berlin anlässlich des alljährlich stattfindenden Sommerfest des Bundespräsidenten.

Offizieller Partner des La Folia Barockorchesters ist die EnBW.
Musik, Lateinamerika (Mittel-/Südamerika)
Martinho, Thilo
Freiburg

Seine Mutter war eine bekannte Konzertsängerin, und so begann Thilo Martinhos` Konzert- und Bühnenleben eigentlich schon in den Monaten vor seiner Geburt.

Im Alter von 7 Jahren fing er dann an, Klavier zu spielen, mit 14 Bass und später Schlagzeug. Als er 19 Jahre alt war, schenkte ihm ein Freund eine Gitarre...

Drei Jahre später gab er erste Konzerte als Gitarrist. Schon wenig später war Thilo in der deutschen und europäischen Clubszene unterwegs, hatte erste Auftritte auf Folk-Festivals und schließlich 80 bis 100 Konzerte im Jahr.

Die Musik, die er damals auf akustischen Stahlsaitengitarren spielte, könnte man als instrumentalen Folk-Rock bezeichnen.

Trotz zunehmender Erfolge mit dieser Musik machte ihn aber eines innerlich immer unzufriedener: die begrenzte Möglichkeit, auf Stahlsaiten-Gitarren „Ton zu formen“, die Saiten zum „Singen“ bringen.

1985 brachte ein Konzert mit Paco de Lucia die ersehnte Offenbarung. Thilo wechselte zur Nylonsaiten-Gitarre und begann nochmal ganz von vorne, stieg intensiv in die Welt der Klassischen- und der Flamenco-Gitarre ein. Bald darauf ging er nach Spanien, nach Andalusien, und lebte als Flamenco-Gitarrist jahrelang in Sevilla und Càdiz.

Im Jahre 1995 gab es in Thilos` Leben einen tiefen und allesverändernden Einschnitt: Nach einer genetisch bedingten Gehirnblutung und folgender Operation lag Thilo lange in Krankenhäusern und saß anschließend halbseitig gelähmt im Rollstuhl. Nach ärztlichen Prognosen musste er damit rechnen, nie wieder richtig laufen zu können. Bezüglich der Gitarre gab man ihm keinerlei Hoffnung: die Motorik der rechten Körperhälfte war verloren.

In den folgenden Jahren, die er keinesfalls missen wollte, lernte Thilo unschätzbar viel, lernte auch, sich wieder völlig zu heilen.

Und: Er begann zu singen! Und im Schatten der Stimme kam (und kommt) in kleinen Schritten die Gitarre zurück.

Die spanische- und die Latino-Welt, ihre Mentalität, Lebens- und Ausdrucksweise haben in Thilo Martinho nicht nur Spuren hinterlassen, sie sind eine innere Heimat, eine Wahrheit geblieben.

Darum besteht sein Repertoire heute zu einem großen Teil aus spanischer und spanischsprachiger Musica Latina. Einen weiteren großen Teil seines Programms bilden brasilianische, portugiesischsprachige Bossa-Nova.

Was ihm selbst aber das Wichtigste ist, sind seine eigenen Stücke: Lieder mit englischen, zunehmend aber auch mit deutschen(!) Texten. Und dass sich diese Songs gut ins mehrsprachige Gesamtbild einpassen, liegt unter Anderem daran, dass Thilo Martinho sein Programm ohnehin nicht „einfach runterspielt", sondern immer versucht, dem Publikum die Essenz der „Musik des Südens“ näherzubringen.

Der Hauptgrund aber ist der: Die Musik auch seiner deutschsprachigen Stücke ist LATIN.

----------------------------------

2008 1st place Winner "Unisong" Los Angeles

2007 Finalist. "John Lennon Songwriting Contest" NY

2007 Finalist USA Songwriting Competition

2007 2nd place "Pacific Songwriting Competition”

2007 Honorable Mtd. "John Lennon Songwriting Contest"

2006 1st place "Songprize.Com" Nashville

2006 Finalist "Song of the Year" Texas

2005 Top-20-Winner "Unisong" Los Angeles




---------------------------------------------



Pressestimmen zur CD "I Am":

„Eine druckvolle und zugleich innere Ruhe verströmende Produktion“
AKUSTIKGITARRE / Stefan Franzen


„CD des Monats! „I am“ ist eine Hommage an das Leben… Virtuose Improvisationen, sowie mit knackigen Bläsersätzen garnierte Arrangements, spannende Kontraste und eine hochkarätige musikalische Besetzung, lassen diese CD zu einer der interessantesten Neuerscheinungen werden, heben diese Produktion mühelos auf internationales Niveau. Kompliment!“ CO-ART MUSIC / Uwe Ruthard


“Cosmopolitan composer and musician Thilo Martinho’s idiosyncrasy honours his Latin roots every now and then. In this release he reveals those rhythms that are coupled with Brazilian bossa nova as well as with songs in English and German…and it works!
The album showcases a resplendent handiwork in which the complete rhythms are whirling within the Latin jazz idioms. Martinho astounds us with swing, passion and candle light. The album debuts with “I Am” in which the voicings are round and flexible. “Wie Dass Wasser” is a piece of art impressed with gravity and weaving musical textures, more sensual than intellectual. Martinho264s word rendition of Mulligan’s “Roam & Ride” is brilliant and fetching, marked with miscellanea of Brazilian jazz patterns. This album is richly resonant and without any doubt very well-constructed. It will certainly enthrall inspiration to Latin jazz lovers. Recommended…” JAZZREVIEW.COM / Dr. Ana Isabel Ordonez


„Traumhaft schön! Eine CD, die in Südamerika wohl auffiele, weil der Sänger ein Weißer ist. In Deutschland fällt sie im Radio sicher auf, zumal die Songs qualitativ besser sind als alles, was Bohlen, RTL und Konsorten bisher auf die Reihe bekommen haben.“
MUSIKER MAGAZIN / Volkwin Müller


--------------------------------------------------


Konzertkritiken:

„Diese Stimme kennt keinen Ballast.“ (Badische Zeitung / Georg Rudiger)

„...Thilo Martinho´s Stimme erreichte emotional alle Ebenen... Von glücklich bis schwermütig brachte das Duo das ganze Spektrum der Gefühle in Wallung. Die beiden Musiker spielten mit großer Inspiration und Gestaltungskraft, ließen Zeit und Raum vergessen. In der abwechslungsreichen Sequenz variierten die Gitarristen zwischen meditativ- melancholischem Spiel und virtuoser Handarbeit.“ (TRITTAUER MARKT)

„…außergewöhnlicher Facettenreichtum.“ (MAIN ECHO)

„…ein musikalischer Hochgenuss." (WESER KURIER, Bremen)

„Die Essenz der Musik des Südens.“ (TAZ)

„Donnernder Applaus für Thilo Martinho und Tim Schikoré.“ (KIELER NACHRICHTEN)

„…ungewohnt eindrucksvolle Interpretation.“ (BERGISCHE RUNDSCHAU)

„Luftig leicht, facettenreich, verdichtet in der Ausdruckskraft und voller Sehnsucht…“ (SCHWARZWÄLDER BOTE)

"Dazwischen lieferte der sympathische Musiker Geschichten – surreal, als seien es zu Wort gewordene Dali-Gemälde, wie etwa diese: wenn in Sevilla im August das Thermometer auf 55 Grad steigt, fangen die schwarzen Schwalben hoch in den Lüften an zu brennen und trudeln rauchend vom Himmel, um im aufgeweichten Asphalt der Strassen zu versinken." (NEUMARKTER NACHRICHTEN)