Dienstag, 16.06.2026 um 16:00 Uhr
bis Dienstag, 16.06.2026 um 22:00 Uhr




EIN PROJEKT ÜBER HOFFNUNG – UND DARÜBER, WER SIE SICH LEISTEN KANN.

„Armut ist kein Mangel an Charakter, sondern ein Mangel an Geld!“
(Rutger Bregman)

Was kostet die Welt? Wer kann es sich leisten zu träumen? Sich eine Zukunft vorzustellen, ist zum Privileg geworden. Wer im Alltag mit dem eigenen (ökonomischen) Überleben beschäftigt ist, schmiedet keine großen Pläne. Wenn alles vom Hier und Jetzt bestimmt ist, bleibt kein Platz für ein besseres Morgen.
Was, wenn Hoffnungslosigkeit nicht ein Mangel an Hoffnung ist, sondern ein Mangel an Raum, sich Alternativen vorzustellen? Wir behaupten: Die Zukunft gehört denen, die sie sich vorstellen können. Und wir laden euch ein, gemeinsam mit uns zu spekulieren. STOP BEING POOR arbeitet mit Geld und setzt es als künstlerisches Mittel für gesellschaftliche Veränderung ein.

Für STOP BEING POOR zweckentfremdet Studio Julian Hetzel Kulturfördermittel und gibt diese als Grundeinkommen an eine Person weiter. Mit anderen Worten: Jemand erhält 15.000 Euro, ausgezahlt über ein Jahr – und das ist Kunst. Ein Projekt, das unangenehme Fragen zum Kapitalismus stellt und dabei die Grenzen zwischen Theater und Realität verschwimmen lässt.

Alle* können mitmachen! Dieses Geld ist eine Einladung, die Welt der Bedürfnisse zu verlassen und in die Welt der Wünsche einzutreten. Dieses Projekt wird ein Leben verändern. Wer eine Chance auf 15.000 Euro haben möchte, musst an einem öffentlichen Interview teilnehmen. Jetzt bewerben!
Die öffentlichen Interviews finden vom 11. bis 13. und 16. bis 19. Juni statt.

In der Regel sind es CEOs und Technokrat*innen an den Schalthebeln der Macht, die darüber entscheiden, wie die Zukunft aussieht. STOP BEING POOR stellt etablierte Machtstrukturen auf den Kopf. Die Entscheidung darüber, wer das Geld erhält, wird einer Jury aus alternativen Exper*tinnen anvertraut: einer Gruppe wohnungsloser Stuttgarter*innen. Die Jury entscheidet täglich über eine*n Tagessieger*in – insgesamt ziehen sieben Personen ins Grand Finale am 21. Juni ein, wo bekannt gegeben wird, wer die 15.000 Euro gewinnt.

Das Publikum ist eingeladen, den Auswahlprozess zu verfolgen – live vor Ort und im Binge-Modus über mehrere Tage. Am 21. Juni wird dann „der oder die Auserwählte” bestimmt, die ein Jahr lang das Leben zur Kunst macht. Besucht uns als Zuschauer*in, fiebert mit euren Favorit*innen mit und folgt ihnen ins Finale.

In Zeiten kultureller Grabenkämpfe und massiver Kürzungen setzen Studio Julian Hetzel und Theater RAMPE mit STOP BEING POOR ein klares Zeichen für Selbstermächtigung. Eine ebenso absurde wie radikale Geste. STOP BEING POOR ist weder eine Reality-Show über Bedürftigkeit noch eine Spendenaktion. Es ist eine künstlerische Intervention, die die Grenzen zwischen Theater und Realität verwischt.

http://www.stopbeingpoor.today

Ihr könnt zu einem beliebigen Zeitpunkt kommen und den Raum auch jederzeit verlassen.

Tickets erhalten Sie evtl. noch an der Abendkasse.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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