Ein Tisch, zwei Stühle.
Eine Frau und ein Mann.
Eine Kiste voller Briefe.
Liebesbriefe.
Sie könnten kaum verschiedener sein und ziehen einander vielleicht gerade deshalb ein Leben lang an: Melissa Gardner, eine unstete Künstlerin aus guter Familie, die immer wieder gegen bürgerliche Konventionen aufbegehrt und Andrew Makepeace Ladd III, ein ambitionierter Jurist und Politiker aus bescheidenen bürgerlichen Verhältnissen.
Sie schreiben sich beinahe ein halbes Jahrhundert lang Briefe. Zuerst sind es verbotene Zettelchen unter der Schulbank, dann teilen sie ganz persönliche Hoffnungen, Ziele und Träume miteinander, manchmal reicht es nur zu einer Weihnachtskarte, manchmal geht es um Höhepunkte oder verzweifelte Krisen ihres Lebens.
Ein Leben, das sie fast ausschließlich getrennt voneinander verbringen und von dem nur ihre Briefe als Zeugnisse einer großen Liebe zurückbleiben.
Albert Ramsdell Gurney (1930-2017) gelang 1988 mit „Love Letters“ sein größter Erfolg weltweit.
Mit einfachsten theatralischen Mitteln zeichnete er das Leben zweier Menschen human, charmant, ironisch, manchmal zynisch, witzig und traurig ohne Pathos und Sentimentalität nach, wie es im Zeitalter der schnellen Informationen und Verkehrswege für jeden von uns täglich erfahrbar und damit nachvollziehbar ist.
Das Porträt einer einmaligen, ungewöhnlichen Liebe.

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