„Alle meine Mütter“ erzählt von dieser besonderen, oft lebenslang
komplexen Beziehung und ihren Facetten, erzählt davon, welche
Mütter wir selbst zu sein versuchen, wie wir scheitern, zweifeln,
stolpern und welche Ängste uns begleiten, was uns bindet und
prägt, aber auch, was uns abhält, was es heißt, ungewollt Mutter
oder nicht Mutter zu sein, ein Kind anzunehmen, zu verlieren oder
nicht loslassen zu können. Tiefste Liebe, Zweifel, ganz verschiedene
Formen von Glück – in der ersten und vielleicht engsten Bindung
unseres Lebens tritt der ganze Kosmos menschlicher Beziehungen
zutage.
Lena Gorelik, 1981 in St. Petersburg geboren, kam 1992 mit ihren
Eltern nach Deutschland. Ihr Roman „Hochzeit in Jerusalem“ (2007)
war für den Deutschen Buchpreis nominiert, „Alle meine Mütter“
wurde mit dem Preis der Literaturhäuser 2026 ausgezeichnet.
Regelmäßig schreibt Lena Gorelik Essays zu gesellschaftlichen
Themen, u.a. für die „Süddeutsche Zeitung“ oder „Die Zeit“. Sie lebt
in München.

Einlass: 18:30 Uhr

Der Vorverkauf startet am 16. März 2026, 9 Uhr.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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