An der Kalkhütte 2
88131 Lindau

Mit 688 Sitzplätzen im Parkett und in zwei Rängen ist das Theater Lindau die Hauptspielstätte für Theaterproduktionen, Opern, Ballettproduktionen, Kinder- und Jugendtheater sowie Konzerte, Kabarett und Kleinkunst.


Öffnungszeiten der Theaterkasse:

Montag - Samstag: 10.00 bis 13.30 Uhr
Montag - Donnerstag: 15.00 bis 18.00 Uhr

 

 


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Details zur Location

Theater
bis ca. 688 Personen
keine Angabe
klassisch
Stadt
keine Angabe
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Konzert
Theater/Show
keine Angabe


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Kommende Events

Internationales Klavierfestival junger Meister - Orchesterkonzert mit dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim
28.10.2021 um 19:30 Uhr / Lindau

Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim unter der Leitung seines neuen Chefdirigenten Douglas Bostock.

Programm in Lindau:

J.S. Bach
Klavierkonzert Nr. 1 d-moll BWV 1052
Solistin: Shan-Chi Christina Hsu

W.A. Mozart
Klavierkonzert Nr. 12 A-Dur KV 414
Solistin: Hiraku Kanki

Pause

J.S. Bach
Klavierkonzert Nr. 5 f-moll BWV 1056
Solistin: Helen Yu

D. Schostakowitsch
Konzert für Klavier, Trompete und Orchester Nr. 1 c-moll op. 35
Solist: Seung Yeop Sim
Tickets ab 16,00 €
musique en route - „Maminka“
01.11.2021 um 20:30 Uhr / Lindau

Eine rasante Fahrt über Stock und Stein durch die weitläufigen Landschaften des wilden Ostens – musique en route sind zurück in Lindau.

Zehn Jahre spielen sie bereits zusammen – das hat aus musique en route eine eingeschweißte Truppe gemacht und den Weg für das großartige Jubiläumsalbum „Maminka“ geebnet, auf dem diese Zeit in zehn Songs verewigt ist. Für Ronny Spiegel, Stefanie Hess, Ariel Facundo Rossi und Tom Tafel ist ihre Musik eine Herzensangelegenheit, ihre Spielfreude ist ansteckend und ihre direkte Art mit dem Publikum zu interagieren macht jeden Auftritt zu einem besonderen Konzerterlebnis.

Zu hören ist ein Kaleidoskop an Stilrichtungen und Traditionen: osteuropäische Lieder und Balladen, fernöstlich anmutende Rhythmen, abwechslungsreiche folkloristische Musik, kurz: sie spielen traditionelle Volksmusik aus der östlichen Welt, neu interpretiert.

Da erklingen Akkordeon, Kontrabass, Gitarre, Geige und Gesang, aber auch exotischere Instrumente wie die orientalische Darabukka oder die Kanna, ein als Perkussionsinstrument eingesetzter Milchkrug aus Ungarn.

Nach dem Konzert in Lindau 2014 schrieb die LZ:
„(…) der hat dieser Tage einen zauberhaften Abend im Stadttheater erlebt.(...) eine wunderbare Achterbahnfahrt der Emotionen (…) Und wie so oft im Leben waren die leisen Momente die schönsten.“

Mit:
Stefanie Hess (Kontrabass, Gesang)
Ronny Spiegel (Violine, Gesang)
Tom Tafel (Akkordeon, Gesang)
Ariel Facundo Rossi (Gitarre, Gesang)

Im Freien Abo wählbar

Nur Reservierungen im Stadttheater Lindau unter theaterkasse@kultur-lindau.de oder telefonisch unter 08382 9113911.
Tickets ab 12,00 €
Jo Strauss und Band - Das Schöne am Ende
06.11.2021 um 20:00 Uhr / Lindau

Eine Stimme wie Tom Waits trifft auf das Wiener Lied eines Ludwig Hirsch. Eingerahmt von tiefschwarzem Humor, absurd komisch und wunderschön morbide, welcher Assoziationen an den Schmäh eines Josef Hader weckt. Jo Strauss redet viel über sich selbst und besingt die Welt rund um ihn. Er verhandelt menschliche Emotionen und die Abgründe der menschlichen Psyche. Und er blickt stets durch die Brille des Humanismus, beobachtet soziale Randgruppen ohne sie vorzuführen oder sich über sie lustig zu machen und gibt ihnen in seinen Texten Raum und eine Stimme. Dabei schreibt Jo Strauss immer irgendwie über die Liebe und das Sterben; und die Band spielt mit.
Um es mit Marcel Reich-Ranicki zu sagen: "Literatur kennt nur zwei Themen. Die Liebe und den
Tod. Alles andere ist Mumpitz."Gefördert im Rahmen des Programms NEUSTART KULTUR von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (www.kulturstaatsministerin.de) und der Initiative Musik (www.initiative-musik.de).

Einlass: 19.00 Uhr
Tickets ab 23,00 €
Der Vorleser - von Bernhard Schlink
09.11.2021 um 19:30 Uhr / Lindau

Bernhard Schlinks Roman „Der Vorleser“ von 1995 wurde in über 40 Sprachen übersetzt und zum weltweiten Bestseller. Berühmtheit erlangte er nicht zuletzt durch die erfolgreiche Verflimung mit Kate Winslet, die für ihre Darstellung der Hanna 2009 den Oscar erhielt.

Heidelberg, 1958. Als sich der fünfzehnjährige Michael Berg auf dem Heimweg in einem Hauseingang übergeben muss, kommt ihm eine Frau zu Hilfe und bringt ihn nach Hause.
Aus dieser Begegnung entwickelt sich eine ungleiche erotische Beziehung, zu deren Ritualen neben einem gemeinsamen Bad bald auch gehört, dass Michael Hanna, die einundzwanzig Jahre älter ist als er, vorliest. Eines Tages ist Hanna plötzlich verschwunden.
Sieben Jahre später sieht Michael, der inzwischen Jura studiert, sie im Gerichtssaal wieder. Hanna war im Nationalsozialismus KZ-Aufseherin und für den Tod hunderter Häftlinge verantwortlich. Als Michael während des Prozesses erkennt, dass Hanna weder lesen noch schreiben kann, verändert sich sein Blick auf sie und die gemeinsame Zeit erneut.
Diese Geschichte einer gegenseitigen Abhängigkeit wird einfühlsam erzählt und reflektiert mit fein gezeichneten Figuren den Menschen als moralisch empfindendes und denkendes Wesen im Angesicht der Verbrechen des Nationalsozialismus.

„ (…) Auch wenn Neidharts Inszenierung Längen aufweist: Ihre Stärke beginnt dort, wo der Film scheiterte. Denn das Mitleid für Michael und Hanna hält sich in Grenzen. Und das ist gut so und wird der Vorlage mehr als gerecht.“
Esslinger Zeitung

Produktion: Württembergische Landesbühne Esslingen
Regie: Mirjam Neidhart
Bühne & Kostüm: Marion Eisele
Musik: Moritz Finn Kleffmann
Mit: Kristin Göpfert, Gesine Hannemann, Nathalie Imboden, Benjamin Janssen, Christian A. Koch, Marcus Michalski, Nicolas Schwarzbürger

Im Freien Abo wählbar

Nur Reservierungen im Stadttheater Lindau unter theaterkasse@kultur-lindau.de oder telefonisch unter 08382 9113911.
Tickets ab 12,00 €
Regula Mühlemann Et CHAARTS - "Feenlieder"
11.11.2021 um 19:30 Uhr / Lindau

Regula Mühlemann – eine der schönsten Sopran-Stimmen der Gegenwart – entwarf mit den exzellenten Kammermusiker:innen von CHAARTS dieses märchenhafte Programm.

In der Welt der Feen, ihrer zauberhaften Klänge und betörenden Gesänge – umgeben von der Mystik des Nordens und ihrer schillernden Sagenwelt – sind die Schweizer Sopranistin Regula Mühlemann und das internationale Kammerensemble CHAARTS wortwörtlich auf den „Flügeln des Gesanges“ unterwegs. Hier werden große Oper, filigranes Singspiel und fulminante Orchestersuiten durch die kongeniale Instrumentierkunst von Wolfgang Renz zu packender Unmittelbarkeit verschmolzen und es eröffnen sich im Dialog zwischen Sängerin und elf Musiker:innen sowohl Oasen feinster Musikalität als auch Klangräume von bemerkenswerter Fülle.

Eingebettet in Griegs erste Peer-Gynt-Suite und instrumentale Teile von Mendelssohns Sommernachtstraum, tummeln sich auf der imaginären Opernbühne dieses Konzertes zarte Feen und Wunderwesen. Mit koboldhaften Episoden, irrlichternden Passagen und romantischen Klangbildern entfaltet sich ein musikalischer Bogen von großer, erzählerischer Kraft.

„Die vier Lieder hat Edvard Grieg offenbar für Regula Mühlemann persönlich komponiert. Ihr geschmeidiger, beweglicher Sopran mit dem jugendfrischen Timbre erklimmt mühelos höchste Höhen, ohne seine samtige Weichheit zu verlieren.“
Badische Zeitung

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Tickets ab 12,00 €
Winterreise - Ballett von Roberto Scafati
13.11.2021 um 19:30 Uhr / Lindau

An des Lebens voller Blüte hängt des Menschen Seele fest, wie des Taues Perlentropfen in der Rose süßem Nest … -Wilhelm Müller-

Als Franz Schubert die Winterreise schrieb, war er 31 Jahre alt. Es sollte eines seiner letzten und bekanntesten Werke werden und ist wie seine anderen Liederzyklen eine musikalische Verneigung vor der Dichtkunst. Hieraus kreierte Ballettdirektor Roberto Scafati ein Ballett zwischen tiefer Romantik und geballter Atmosphäre. Schuberts Vertonungen von Wilhelm Müllers Gedichten aus dem Jahr 1827 wechseln sich mit den modernen, dichten Klängen des isländischen Komponisten Jóhann Jóhannsson (1969−2018) ab. Dichter und Komponist der Winterreise starben beide sehr jung und waren geplagte Seelen – Beispiele für den Begriff des Weltschmerzes, der in der Romantik grundlegend ist und auch heute noch in populären Musikrichtungen weiterlebt.

In Roberto Scafatis getanzter Winterreise folgen wir einem namenlosen Wanderer, getanzt von Leonardo Germani, durch verschiedenste Seelenzustände. Durch enttäuschte Liebe und Träume inmitten eines Winters. Von mehreren Wegweisern in verschiedenen Gewändern, wie einer Krähe (Damien Nazabal) und eines Boten (Peng Chen) verfolgt, sucht der Fremdling nach Erlösung. Unser Wanderer bleibt seinem Wanderstab treu: „nur weiter, nur weiter“ (aus Das Wirtshaus), sieht drei Sonnen, verkörpert von Vittoria Carpegna, Laura Evangelisti und Morgan Perez, vor sich und erkennt doch immer wieder, dass er schlussendlich sich und seiner Seele selbst gegenüber steht. Aus mehreren Liedern − wie etwa in Erstarrung − ist zu hören, wie sich der Erzähler den Schmerz geradezu wünscht, damit er sich an eine vergangene Liebe erinnern kann: „Wenn meine Schmerzen schweigen, wer sagt mir dann von ihr?“. So ist es auch ein Anlauf und gewollter Sturz in die eigene Empfindung, als Rebellion gegen Ordnung, Mäßigung und die Herrschaft des Verstandes. Ein Sich-Verstehen-Wollen aus tiefstem Herzen.

Produktion: Theater Trier
Choreografie & Inszenierung: Roberto Scafati
Bühne: Yoko Seyama
Kostüme: Rosa Ana Chanzá
Dramaturgie: Anna-Luella Zahner
Ballettmeister & Assistent: Joe Monaghan

Mit:
Ein Wanderer: Leonardo Germani
Gruppe: Francesco Aversano, Sofia Emanuela Cappelli, Vittoria Carpegna, Peng Chen, Laura Evangelisti, Leonardo Germani, Damien Nazabal, Morgan Perez, Giulia Pizzuto, Giorgio Strano, Prima Tharathep, Madhav Davide Valmiki

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Solo-Tanz-Theater - Festival Stuttgart
18.11.2021 um 19:30 Uhr / Lindau

Jeder tanzt für sich allein - zeitgenössischer Tanz reduziert auf seine elementarste Form.

Auch zum 25-jährigen Jubiläum präsentiert das Stadttheater Lindau die Preisträger:innen des Internationalen Solo-Tanz-Theater Festivals Stuttgart. Auch 2021 findet das Festival erst nach Drucklegung dieses Heftes statt, so dass hier noch keine Gewinner: innen genannt werden können. Das soll aber der Vorfreude auf den Abend keinen Abbruch tun – der durch das hohe tänzerische und künstlerische Niveau sicher wieder ein Kunstgenuss sein wird.

Das Programm birgt Überraschungen für das Publikum und Entdeckungen für die Szene von morgen. Die künstlerische Palette reicht von Tanztheater bis hin zu abstrakter Choreografie.

Das Festival bietet einen seltenen Überblick über den aktuellen Stand der weltweiten Tanzszene. Jede Tänzer:in bringt ihre jeweils ganz eigene Persönlichkeit mit und so sind auch die aufgegriffenen Themen und Tendenzen von einer unglaublichen Vielfalt. „Der gute Ruf des Festivals hat sich längst weltweit herumgesprochen (...), bei über 350 Bewerbungen ist es natürlich sehr schwer, zu entscheiden, welche 18 letztlich am Wettbewerb teilnehmen.“, so der künstlerische Leiter und Gründer, Marcelo Santos.

Im Freien Abo wählbar

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Tickets ab 12,00 €
KIND. ERBE. REICH - Vom Erben und Erblassen
20.11.2021 um 19:30 Uhr / Lindau

Nach den großen Erfolgen „Töchter des Jihad“ und „DI_VER*SE“ verspricht auch das neue Stück von dieheroldfliri.at wieder ebenso spannend wie unterhaltsam und erhellend zu werden.

Erben ist gerecht. Erben ist ungerecht. Erben ist ein Segen und ein Fluch. Erben ist Zufall. Erben ist keine Leistung. Erben entzweit Familien. Erben ist der letzte Liebesbeweis. Man erbt Geld, Häuser, Schulden, Krankheit, Armut, Schönheit.
Die aktuelle Erbschaftswelle und die unvorstellbar hohen Summen, die in Industrieländern derzeit vererbt werden, machen die absurde Ungleichverteilung des Kapitals offensichtlich. Die Widersprüchlichkeit im Umgang mit großen Vermächtnissen, die getragen wird von Gier oder Schuldgefühl, Egoismus oder Gerechtigkeitsempfinden, ist ein Signal dafür, dass demokratische Wege gefunden werden müssen, damit sich die Schere zwischen Arm und Reich nicht weiter öffnet.

KIND.ERBE.REICH ist eine szenische Collage über die absurden Facetten der Erbsünde.

„Das hat Barbara Herold mit ihrer aktuellen Inszenierung (…) erreicht. Eine Unmittelbarkeit und Direktheit zum Gegenüber und trotz aller Brisanz das Spielerische in den Vordergrund zu rücken. (…)“
Lindauer Zeitung 2018 über DI_VER*SE

Produktion: dieheroldfliri.at
Koproduktion mit Kosmos Theater Wien und T:K Theater in Kempten
Text & Regie: Barbara Herold
Ausstattung & Video: Caro Stark
Choreografie: Anne Thaeter
Mit: Maria Fliri, Marion Freundorfer, Peter Bocek

Im Freien Abo wählbar

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Tickets ab 12,00 €
Raphael Jost Quintett - Jazz im Stadttheater
27.11.2021 um 19:30 Uhr / Lindau

Raphael Jost ist ein Multitalent!

Er ist Sänger, Pianist, Songwriter, Arrangeur und Bandleader und wurde bereits 2015 für sein Debut-Album mit dem Swiss Jazz Award ausgezeichnet. Schon mehrfach konnten sich Lindauer Jazzfreunde vom Ausnahmetalent eines Raphael Jost überzeugen. Er überrascht mit seiner kraftvollen, warmen Stimme und versteht es, wie kein zweiter, sich leichtfüßig und voller Energie zwischen Jazz und Pop hin und her zu bewegen. Mit seinem Quintett zeigt er sich mal swingend wie Sinatra, dann wieder sanft oder eher poppig mit seinen eigenen Songs. Seine langjährigen Begleiter der Rhythmusgruppe, Raphael Walser und Jonas Ruther, teilen seine große Leidenschaft für Standards.

Jost versteht sich als Crooner. Seine eigenen Songs sind Momentaufnahmen aus seinem Leben, catchy, aber stets raffiniert arrangiert. Sie geben gleichzeitig viel Raum für Improvisation, was den beiden herausragenden Solisten Christoph Grab am Tenor Sax und Lukas Thöni an der Trompete zugutekommt, die den Sound des Quintetts an vorderster Front mitprägen.

„Raphael Jost ist ein Phänomen: Virtuoser Pianist, begnadeter Sänger, dazu ein gewitzter Charmeur.“
Kulturtipp

Mit:
Raphael Jost (vocals, piano)
Lukas Thöni (trumpet)
Christoph Grab (tenor sax)
Raphael Walser (double bass)
Jonas Ruther (drums)

Eine Kooperation mit dem Jazzclub Lindau

Im Freien Abo wählbar
Tickets ab 24,00 €
Plitsch & Platsch - die zwei Pinguinfreunde
01.12.2021 um 15:00 Uhr / Lindau

Ein lustiges Stück über Freundschaft und alles, was dazugehört: verstecken und entdecken, mutig sein und Angst haben, sich streiten und versöhnen. Mit jeder Menge Schnee und Eis.

Plitsch und Platsch leben am Südpol. Gemeinsam sind sie zu einem Eisberg im weiten antarktischen Meer geschwommen, den sie gemeinsam erkunden. Aber wer schläft jetzt in dem neuen Zuhause unten? Wer kennt die meisten Eissorten? Und wer fängt den größten Fisch? Sogar unter den dicksten Pinguinfreunden gibt es mal Streit - vor allem, wenn es um eine echte Schatztruhe geht! Aber dicke Freunde finden für alles eine Lösung.
Zusammen mit dem jungen Publikum lassen wir die Schneeflocken tanzen und den eiskalten Wind heulen – ein prima Einstieg für Theaterneulinge.

„Pädagogisch wertvoll wird so etwas gerne genannt und ist dabei liebevoll und einfühlsam. Ramisch und Moebus beweisen eindrucksvoll, wie Kinder zum Mitdenken animiert werden können. Mit ganz einfachen Mitteln..." (Nordbayerischer Kurier)

Für Zuschauer:innen ab 2 Jahren

Produktion: theaterta
Buch, Regie & Ausstattung: Roman Moebus und Stefanie Ramisch
Mit: Roman Moebus & Anika Herbst

Spieldauer: 40 Minuten (keine Pause)
Karten: 4,50 €

für Zuschauer*innen ab 2 Jahren

Nur Reservierungen im Stadttheater Lindau unter theaterkasse@kultur-lindau.de oder telefonisch unter 08382 9113911.
Tickets ab 4,50 €
Der Räuber Hotzenplotz - Ein Theaterstück für die ganze Familie von Otfried Preußler
05.12.2021 um 15:00 Uhr / Lindau

Für diesen Räuber Hotzenplotz gibt es Jubel quer durch alle Generationen!

Der dreiste Räuber Hotzenplotz hat doch tatsächlich Großmutters neue Kaffeemühle gestohlen! Dabei war das doch ein Geburtstagsgeschenk von Kasperl und Seppel. Und die Behörden in Gestalt von Wachtmeister Dimpfelmoser sind mal wieder völlig überfordert.

Da schreiten Kasperl und Seppel selbst zur Tat. Mit List und detektivischem Geschick machen sie das Versteck des Räubers ausfindig. Aber Hotzenplotz und sein Freund, der große und böse Zauberer Petrosilius Zwackelmann wissen sich zu wehren … Kasperl und Seppel sind erledigt – bis endlich die gute Fee Amaryllis auftaucht …

„Ein furioses Gesamtkunstwerk. Schauspiel, Musik, Bühnenbau, Kostüme – schon bei der Premiere griff alles fugenlos ineinander. So schön kann Theater sein.“ Allgäuer Zeitung

Für Zuschauer:innen ab 6 Jahren

Produktion: T:K Theater in Kempten
Fassung: Wolfgang Seidenberg
Regie: Silvia Armbruster
Musikalische Leitung: Sebastian Strehler
Choreografie: Corinne Steudler
Bühnen- & Kostümbild: Stefan Morgenstern – in Zusammen-arbeit mit der mos allgäu
Mit: Julia Jaschke, Corinne Steudler, Hans Piesbergen, Wolfgang Seidenberg, Sebastian Strehler

Spieldauer ca. 65 Minuten (keine Pause)

für Zuschauer*innen ab 6 Jahren

Nur Reservierungen im Stadttheater Lindau unter theaterkasse@kultur-lindau.de oder telefonisch unter 08382 9113911.
Tickets ab 4,00 €
White Raven - „Good people all this Christmas time“
12.12.2021 um 19:30 Uhr / Lindau

Dem Vokaltrio White Raven sagt die Presse nach, es könne „Töne in pures Gold verwandeln“.

Mit seinem liebevoll zusammengestellten Winterprogramm entführt White Raven an ein knisterndes Torffeuer im Kamin einer Bauernstube: einige der schönsten gälischen Lieder im „sean nos” Stil gehören dazu, irische und schottische Balladen, mittelalterliche Romanzen und natürlich traditionelle Christmas Carols. Viele der Lieder werden A-cappella vorgetragen, aber bei einigen Stücken greift Kate Dineen auch in die Saiten ihrer keltischen Harfe.

Ihr Anliegen war es, traditionelle irische Musik mit einem Vokaltrio aufzuführen, also alles musikalische Material (das oft nur einstimmig vorliegt) in dreistimmige Harmonien zu setzen, ohne dass die Stücke ihre originäre Qualität und Einfachheit einbüßten. Dies ist ihr, dank der außergewöhnlichen Stimmschönheit der drei Sänger, ohne Zweifel gelungen.

Zu den größten Freuden eines Musikliebhabers gehört es, bislang unentdecktes Repertoire eines so berühmten Komponisten kennenzulernen. Beethovens Volksliedbearbeitungen bilden sicherlich den unbekanntesten und unterschätztesten Anteil seines Gesamtwerks. Aus beeindruckenden 179 schottischen und irischen Arrangements für Stimmen und Klaviertrio sind derer sechs zu hören.

„Nicht nur überirdisch schön, auch irdisch berührend.“
Badische Zeitung

Programm:
Irische & schottische Balladen
Christmas Carols
Beethoven Volkslieder:
Duet The dream
Duet What shall I do to show her how much
I love her
Solo Faithful Jonnie
Solo The farewell song
Tutti Come, fill, fill

Mit:
White Raven:
Kathleen Dineen (Sopran, Harfe)
Robert Getchell (Tenor)
Mathias Spoerry (Bariton)
Ariane Haering (Piano)
Max Baillie (Violine)
Andreas Fleck (Cello)

Im Freien Abo wählbar

Ariane Haering, Max Baillie & Andreas Fleck

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Tickets ab 12,00 €
Mein Jahr ohne Udo Jürgens - Ein musikalischer Abend mit Texten von Andreas Maier
16.12.2021 um 19:30 Uhr / Lindau

Ein besonderer Abend voller Charme und Eleganz, Show und Schonungslosigkeit und viel Musik – nicht nur für Udo Jürgens-Fans.

Gunnar Schmidt singt die größten Hits von Udo Jürgens und lässt uns dabei tief in diese unvergessliche Schlagerseele blicken. Als Udo Jürgens Mitte der 1970er Jahre erstmals Lieder wie „Griechischer Wein“ oder „Mit 66 Jahren“ sang, waren sie eine große Innovation. Der deutsche Schlager wurde sozialkritisch, erzählte auf einmal auch von Gastarbeitern und ihren Schicksalen, von „wilden Ehen“ ohne Trauschein, die durch sozialen Druck zerstört werden. Immer wieder hat Udo Jürgens in seinen zahllosen Kompositionen aktuelle gesellschaftspolitische Themen aufgegriffen und sie in unvergleichliche Ohrwürmer verwandelt.

Grundlage des Abends ist das Buch von Andreas Maier, das ein Jahr nach Jürgens‘ Tod erschien und jetzt von Patrick Wengenroth für die Bühne eingerichtet wurde. Das Phänomen Udo Jürgens wird in all seiner Widersprüchlichkeit dargestellt, schlichte Unterhaltung gespickt mit kritischen Tönen. Süffige Heldenverehrung, die im Publikum junger Best Ager sowohl die Bewunderer des Entertainers als auch seine Kritiker im Blick hat.

„(…) Gunnar Schmidt führt mit einer liebenswerten Mischung aus Nonchalance und Augenzwinkern durchs Programm, beweist sich in den Liedern als versierter, farbenreicher Sänger und übersetzt die (…) Vorlage in vitale Bühnenpräsenz.(…)“
BNN, 17.9.19

Produktion: Badisches Staatstheater Karlsruhe
Regie & Bühne: Patrick Wengenroth
Musikalische Leitung & Klavier: Matthias Kloppe
Kostüm: Friederike Hildenbrand
Mit:
Gunnar Schmidt
Johannes Mittl, Klavier

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Tickets ab 12,00 €
Pünktchen & Anton - von Erich Kästner - Für Zuschauer*innen ab 8 Jahren
18.12.2021 um 15:00 Uhr / Lindau

Kästners berühmter Kinderroman in einer liebevollen Theaterfassung.

Die beiden Kinder Luise Pogge, genannt Pünktchen, und Anton Gast, lernen sich kennen, obwohl sie aus sehr unterschiedlichen familiären Verhältnissen stammen. Anton lebt alleine mit seiner kranken Mutter, muss Geld verdienen und viel bei der Hausarbeit helfen. Pünktchen ist eine Fabrikantentochter, ihre Eltern können sich kaum um sie kümmern und daher verbringt sie ihre Zeit mit ihrem Kinderfräulein Fräulein Andacht und der Köchin Berta.

Fräulein Andacht nimmt Pünktchen allerdings zum Betteln mit, weil Robert, ihr Verlobter, immer wieder Geld von ihr erpresst. Sogar einen Einbruch in die Wohnung der wohlhabenden Familie Pogge plant er. Als die Situation brenzlig wird, ist zum Glück Anton zur Stelle. Und Pünktchen selbst ist ja schließlich auch nicht auf den Kopf gefallen!

Ob wirklich passiert oder nicht, das ist egal. Hauptsache, dass die Geschichte wahr ist! Wahr ist eine Geschichte dann, wenn sie genau so, wie sie berichtet wird, wirklich hätte passieren können.
Erich Kästner

Produktion: Vorarlberger Landestheater
Mit: Ensemble des Vorarlberger Landestheaters

Spieldauer: ca. 60 Minuten (keine Pause)
Karten: 10 € | 8 € | 5,50 | 4 €

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Tickets ab 4,00 €
Chiemgauer Volkstheater - Alter schützt vor G´sundheit nicht - Silvesterveranstaltung
31.12.2021 um 19:30 Uhr / Lindau

Zum Jahreswechsel wartet das erfolgreichste deutsche Fernseh- und Tourneetheater mit einer beschwingten Komödie auf.

Günther ist ein Phänomen: 75 Jahre alt, topfit und kerngesund. Er joggt und rudert, trinkt keinen Alkohol und ernährt sich ausgewogen. Nicht um fit zu bleiben, sondern einfach, weil er sich so wohl fühlt. Er hat seinem Sohn die Geschäfte übergeben und lebt im 5. Stock ohne Aufzug ein glückliches, gesundes Leben.

Bis sein Sohn Kai ihm die Katastrophe verkündet: Das Familienunternehmen ist pleite! Kai präsentiert sofort eine „Lösung“: Er hat für Günther Pflegestufe vier beantragt. Und noch ehe Günther widersprechen kann, steht die Prüferin der Krankenkasse vor der Tür.

Günther wäre nicht Günther, wenn er diese Herausforderung nicht annehmen würde. Aber diesmal gerät selbst er an seine Grenzen...

Produktion: Chiemgauer Volkstheater
Regie: René Heinersdorff
Mit: Bernd Helfrich, Simona Mai, Andi Löscher, Flo Bauer

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Tickets ab 12,00 €
Giora Feidman Et Rastrelli Cello Quartett - „Klezmer Bridges“
03.01.2022 um 19:30 Uhr / Lindau

Neujahrskonzert zum 75. Bühnenjubiläum von Weltstar Giora Feidman!

Aktuell präsentieren Weltstar Giora Feidman und das Rastrelli Cello Quartett ihr Programm „Klezmer Bridges“ mit Werken von Sam Liberman, Carl Orff, Manuel de Falla, Paul Desmond, den Beatles u.v.a.m. Kira Kraftzoff, musikalischer Leiter der Rastrellis, hat in anderen Formationen als Duo, im Quartett und als Orchesterleiter schon über 200 Konzerte mit Giora Feidman gespielt. Man kennt sich also und schätzt sich.

Giora Feidman gehört unbestritten zu den bekanntesten und renommiertesten Künstlern jenseits des Pop. Er lässt sich von keinem Vorurteil ausbremsen, sondern geht jeder Musik ebenso unbefangen wie entschlossen auf den Grund.

Seit Jahren inspirieren Feidmans leidenschaftliche Musik, höchste Professionalität und Virtuosität wie auch seine beeindruckende Persönlichkeit Kira Kraftzoff ebenso, wie seinen Quartett-Kollegen Sergio Drabkin. Drabkin ist es auch, dessen geniale Bearbeitungen den vier Rastrellis ein facettenreiches Repertoire von der Klassik über das Musical bis hin zum Klezmer und zum Jazz erschließen.

Das „Rastrelli Quartett“ besteht aus vier Violoncelli und doch meint man, den besonderen Klang eines klassischen Streichquartetts zu hören. Ihr Spiel verwandelt das Cello in ein Streichinstrument, das keine musikalischen Grenzen zu kennen scheint. Im Konzert treten die vier Musiker des Quartetts hingebungsvoll,
technisch perfekt, mitreißend und in tausend Klangfarben in den Dialog mit Feidmans faszinierender Klezmer-Klarinette. Ein exklusives Klangerlebnis auf Weltniveau.

Mit:
Giora Feidman (Klarinetten)
Kira Kraftzoff (Cello)
Sergio Drabkin (Cello)
Kirill Timofeev (Cello)
Misha Degtjareff (Cello)

Programm:
Mit Werken von
Sam Liberman, Carl Orff,
Manuel de Falla, Paul Desmond,
den Beatles u.v.a.m.

Im Freien Abo wählbar

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Tickets ab 12,00 €
CUM-EX PAPERS - Eine Recherche zum entfesselten Finanzwesen - Recherche & Text: Franziska Bulban & Alexandra Rojkov
12.01.2022 um 19:30 Uhr / Lindau

„Seriös, skandalös, performativ, zynisch, unterhaltsam und entlarvend.“
(Katrin Ullmann auf nachtkritik.de zur Uraufführung)

Basierend auf den Rechercheergebnissen zweier Journalistinnen zu den Cum-Ex-Geschäften widmet sich die Inszenierung dem vermutlich komplexesten Finanzskandal der Jetztzeit – ein Wirtschaftsthriller: Investoren und Banken bereichern sich mit phantasievollen Steuertricks auf Kosten des Sozialwesens. Mit welcher Rechtfertigung lehnen sie eine Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft ab? Wer empört sich darüber? Warum liegt die Strafverfolgung so weit hinter den Tricksern zurück?

In einer interdisziplinären und multimedialen Performance weitet das Projekt die Wahrnehmung eines Problems, indem sie die Machenschaften nicht als abgeschlossenen Krimi, sondern als systemimmanente Strukturen entlarvt. Selten war Theater so aktuell.

Endlich macht Theater sich wieder auf die Suche nach seiner politischen Funktion. Spannend und gesellschaftlich relevant. Ausverkaufte Vorstellungen und euphorische Presse. Eine kleine Theatersensation!

„Cum-Ex Papers macht nicht nur großen Spaß, sondern hinterlässt auch ein Gefühl: Wut“ (DIE ZEIT)

„Eine Theater-Sternstunde“ (Hamburger Abendblatt)

Recherche & Text: Franziska Bulban & Alexandra Rojkov
Regie & Fassung: Helge Schmidt
Choreografie: Jonas Woltemate
Ausstattung: LANIKA (Lani Tran-Duc, Anika Marquardt)
Video: Johanna Seitz
Musik: Frieder Hepting
Von und mit: Ruth Marie Kröger, Jonas Anders, Günther Schaupp

Im Freien Abo wählbar

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Tickets ab 12,00 €
Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys - Rhythmus in Dosen - Das Jubiläumsprogramm!
14.01.2022 um 19:30 Uhr / Lindau

Erstklassigen Refraingesang, rassige Rhythmen, unvergleichliche Interpretationen und begnadete Unterhaltung – dieses Quartett hat sich einen exzellenten Ruf erspielt.

Bereits 1995 gründete der renommierte Filmschauspieler und Musiker Ulrich Tukur die Tanzkapelle Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys. Sie interpretiert mit großer Leidenschaft für Entertainment und Gesang neben Eigenkompositionen vor allem Evergreens. Ihre große Fan-Gemeinde hat sich die Band über die Jahre hinweg live mit viel Herzblut und charmant-herzerweichenden Programmen auf der Bühne erarbeitet. Vor Publikum spielen die Musiker ihr ganzes Talent aus und baden in vollendeter Ironie und einem Faible für nostalgische Unterhaltungsmusik der Goldenen Zwanziger und Vorkriegsjahre in gut gelaunten Melodien.

Vorneweg Ulrich Tukur, der sich im Rampenlicht als wahres Zirkuspferd zeigt. Vom Mambo bis zum Foxtrott, ob eigene Stücke, unbekannte ältere Titel oder schmissige Gassenhauer, Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys spielen schwungvolle Musik mit frischen Tönen und voller Gefühl und Seele. Zelebriert wird Leichtigkeit bis hin zur Überflüssigkeit und Melancholie mit Schmiss und Pep. Kurz: perfekte Tanzpalast-Atmosphäre.

„Rhythmus in Dosen" heißt das nach einem Foxtrott aus dem Jahr 1942 benannte virologische Spezialprogramm, das Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys ihrem Publikum erstmalig im Pandemie-Jahr 2020 und auch in den Jahren 2021 & 2022 weiterhin vorstellen.

“Ich liebe die Eleganz, die Leichtigkeit, die Gekonntheit der Musik und den Witz der Texte von Liedern aus dieser Zeit. Die gesamte Unterhaltungsbranche hatte in den 20er und 30er Jahren ein enorm hohes Niveau.” (Ulrich Tukur)

Mit:
Ulrich Tukur (Gesang, Klavier, Akkordeon)
Ulrich Mayer (Gitarre, Gesang)
Günter Märtens (Kontrabass, Gesang)
Kalle Mews (Schlagzeug, Gesang)

Im Freien Abo wählbar

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Angela I - Ein deutscher Rosenkrieg von Katja Hensel
02.02.2022 um 19:30 Uhr / Lindau

Nach dem großen Erfolg von „King Charles III” wendet sich die bremer shakespeare company den Stürmen in deutschen Gefilden und ihren Herrschern zu.

Geht die Macht 2021 noch vom Volke aus – oder streikt die Kanzlerin und überlässt das Ruder den Feinden des Systems?

Deutschland, in der nahen Zukunft: Angela Merkel hat der Macht entsagt und ist überraschend verschwunden. Doch das Land bekommt die alternativlose Kanzlerin offenbar nicht aus dem System. Während die Politik den Aufbruch versucht, probt das Volk den Aufstand und die allgemeine Verdrossenheit nimmt zu.

Niemand ahnt, dass Angela lebt und Hof hält am wohl unwahrscheinlichsten Ort der Republik. Während der träge Tanker Bundestag leck schlägt und zu kentern droht, reift im Tross der Ex-Kanzlerin ein kühner Plan, der das Staatsschiff durch den Orkan bringen könnte – oder die Demokratie endgültig auf Grund setzt.

Katja Hensel, Autorin von scharfsinnigen Stücken über die EU, hat das erste Königinnendrama der deutschen Gegenwartsliteratur geschrieben. Sie zeigt eine Welt, die Shakespeare näher ist, als uns lieb sein kann: chaotisch, tragisch, verzweifelt und sehr komisch – genau wie die Politik unserer Tage.
(…) das erste Theaterstück über die Bundeskanzlerin (…) Hochgeschwindigkeitsdialoge und ein souveränes Ensemble (…).
ZEIT online

Produktion: bremer shakespeare company
Regie: Stefan Otteni
Bühne: Ayse Özel
Kostüme: Heike Neugebauer
Mit: Silke Buchholz, Peter Lüchinger, Michael Meyer, Kika Schmitz, Markus Seuß,
Petra-Janina Schultz.

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Chocolat - Ein Appell für mehr Toleranz
12.02.2022 um 19:30 Uhr / Lindau

Ein Kinohit Anfang der 2000er Jahre und ein Appell für mehr Toleranz!

Vianne Rocher kommt mit ihrer kleinen Tochter Anouk in das französische Städtchen Lansquenet-sous-Tannes und eröffnet direkt am Kirchplatz eine Pâtisserie, einen kleinen Tempel für feinste Schokoladen. Für Pater Reynaud ist diese Art der „himmlischen Verführung" absolut inakzeptabel. Rigoros verbietet er den Mitgliedern seiner Gemeinde jeden Umgang mit Vianne - und wird zu ihrem großen Gegenspieler.

Auf äußerst amüsante Weise prallen zwei Lebenshaltungen aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten: die Abneigung gegen alles Fremde auf der einen Seite, Offenheit und Genuss auf der anderen. Während sich Viannes Chocolaterie zum neuen Mittelpunkt des Dorfes entwickelt, flüchtet sich der Dorfpfarrer in immer verzweifeltere Beichten und Gebete, Intrigen und Verschwörungstheorien.

Zahllose TV-Produktionen machen Ann-Kathrin Kramer zu einer der beliebtesten deutschsprachigen Filmschauspielerinnen. Einer ihrer großen Erfolge ist ihre Rolle im erfolgreichen Kinofilm „Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit“, in dem sie an der Seite von Christoph Waltz brilliert. Seit vielen Jahren ist sie mit Harald Krassnitzer verheiratet, dem wunderbaren Wiener Tatort-Kommissar. Der Grantler und die charmante Verführerin - zwei Figuren, die dem sympathischen Schauspieler-Paar geradezu auf den Leib geschneidert sind.

Produktion: sagas ensemble GmbH
Regie & Textbearbeitung: Martin Mühleis
Mit: Ann-Kathrin Kramer & Harald Krassnitzer
Musik: Les Manouches Du Tannes
Matthew Adomeit (Bass), Valentin Butt (Akkordeon), Yasir Hamdan (Gitarre), Roland Satterwhite (Viola)

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Faust in the Box - Goethes Faust I für die Generation Popmusik
15.02.2022 um 19:30 Uhr / Lindau

Für Zuschauer:innen ab 12 Jahren - In deutscher Sprache

Goethes Klassiker als Ein-Frau-Puppen-Voll-Playback Show: Bridge Markland zaubert mit Handpuppen und Popmusik einen großartigen „Faust“ aus der Kiste.

Wissenschaftler Faust sucht nach ultimativem Wissen und Spaß im Leben. Da taucht einer auf, der alle Wünsche erfüllen kann: Mephisto! Der Haken dabei? Faust muss ihm seine Seele verkaufen.

In ihrer rasanten Show wechselt Bridge Markland ständig zwischen Mephisto, Faust und Gretchen. Zusätzliche Figuren spielt sie mit Handpuppen. Goethes Texte werden mit Popmusik-Zitaten verstärkt: Roy Orbison singt „Pretty Woman" als Faust Gretchen zum ersten Mal sieht. Elvis heizt der Unerfahrenen mit „Falling in Love" ein. Da helfen auch die Warnungen der Ärzte nicht: „Männer sind Schweine - traue ihnen nicht" – Faust I für die Generation Popmusik.

Diese Liebesgeschichte hat auch bei Bridge Markland kein Happy End, macht aber sehr viel Spaß. Sie zaubert nicht nur einen erfrischenden Faust aus der Box, sie liefert auch einen neuen Blick auf die Popmusik-Geschichte.

"(…) Standing Ovations gab es für eine freche und dabei respektvolle, komische und erstaunlich klamaukfreie Faust Performance ...Diese Produktion muss man gesehen (und gehört) haben. (…)“ lokalkompass.de, anlässlich des Auftritts bei den Ruhrfestspielen, 5.6.2014

Produktion, Text- & Soundcollage: Bridge Markland
Regie: Bridge Markland & Heike Gäßler
Sound Design: Claus Buehler (Original 2006) Tom Hornig (Neubearbeitung 2016)
Sprecher: Thomas Nicolai (Mephisto), Ingo Volkmer (Faust), Heike Ulbrich (Gretchen), Viktor Pavel (Gott), Berit Bartuschka (Hexe/Die Alte), Claudia Jakobshagen (Frau Marthe), Olaf Grolmes (Geist), Nadine Fratini (Lieschen), Dorice Arsenopoulou (Die Schöne)

Spieldauer: 90 Minuten (keine Pause)

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Für Zuschauer*innen ab 12 Jahren

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Arizona - von Juan Carlos Rubio - Deutschsprachige Erstaufführung
17.02.2022 um 19:30 Uhr / Lindau

„Arizona ist nicht weit weg. Arizona ist hier, in jeder unserer Städte, an jeder Mauer, die errichtet wird, um Menschen ein besseres Leben zu verwehren.“ Juan Carlos Rubio

Das Ehepaar George und Margaret verteidigt die Grenze. Die Wachsamkeit darf nicht nachlassen! Denn die Nachbarn aus dem Süden warten nur darauf, in einem unbeobachteten Moment eindringen zu können. Doch dann hat Margaret einige unangenehme Fragen. Und die Musical-Scheinwelt ihrer Ehe verwandelt sich in eine Katastrophe.

Juan Carlos Rubio schrieb ARIZONA im Jahr 2005, nachdem er in einer Zeitung von bewaffneten Patrouillen einfacher US-Bürger gelesen hatte, die unter dem Namen „Minute Man“ die Grenze zu Mexiko überwachten, um illegale Einwanderer zu stoppen. Zwölf Jahre später ist Donald Trump Präsident der Vereinigten Staaten und will sich mit einer Mauer gegen die südlichen Nachbarn abschotten.

Die amerikanische Musical-Tragödie stellt Fragen nach Ethik und Solidarität. Sie macht auf menschliche Schicksale und die fremdenfeindliche Politik und Propaganda der Großmächte aufmerksam. Lassen Sie uns gemeinsam über Mauern nachdenken – über die sichtbaren und die unsichtbaren. Es ist – leider wieder – an der Zeit!

Ein beeindruckend gut gespielter und gesungener Theaterabend, der tief bewegt, packt und lange nachklingt.

Produktion: T:K Theater in Kempten
Koproduktion Theater Hof
Deutsch von Wolfgang Seidenberg
Regie: Wolfgang Seidenberg
Bühne & Kostüme: Aylin Kaip
Musikal. Arrangement: Thomas E. Killinger
Tanzcoach: Michael Mayer

Mit: Birgit Reutter und Philipp Brammer
Ein Kind
Radiosprecher: Martin Harbauer

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Arizona - von Juan Carlos Rubio - Deutschsprachige Erstaufführung
18.02.2022 um 19:30 Uhr / Lindau

„Arizona ist nicht weit weg. Arizona ist hier, in jeder unserer Städte, an jeder Mauer, die errichtet wird, um Menschen ein besseres Leben zu verwehren.“ Juan Carlos Rubio

Das Ehepaar George und Margaret verteidigt die Grenze. Die Wachsamkeit darf nicht nachlassen! Denn die Nachbarn aus dem Süden warten nur darauf, in einem unbeobachteten Moment eindringen zu können. Doch dann hat Margaret einige unangenehme Fragen. Und die Musical-Scheinwelt ihrer Ehe verwandelt sich in eine Katastrophe.

Juan Carlos Rubio schrieb ARIZONA im Jahr 2005, nachdem er in einer Zeitung von bewaffneten Patrouillen einfacher US-Bürger gelesen hatte, die unter dem Namen „Minute Man“ die Grenze zu Mexiko überwachten, um illegale Einwanderer zu stoppen. Zwölf Jahre später ist Donald Trump Präsident der Vereinigten Staaten und will sich mit einer Mauer gegen die südlichen Nachbarn abschotten.

Die amerikanische Musical-Tragödie stellt Fragen nach Ethik und Solidarität. Sie macht auf menschliche Schicksale und die fremdenfeindliche Politik und Propaganda der Großmächte aufmerksam. Lassen Sie uns gemeinsam über Mauern nachdenken – über die sichtbaren und die unsichtbaren. Es ist – leider wieder – an der Zeit!

Ein beeindruckend gut gespielter und gesungener Theaterabend, der tief bewegt, packt und lange nachklingt.

Produktion: T:K Theater in Kempten
Koproduktion Theater Hof
Deutsch von Wolfgang Seidenberg
Regie: Wolfgang Seidenberg
Bühne & Kostüme: Aylin Kaip
Musikal. Arrangement: Thomas E. Killinger
Tanzcoach: Michael Mayer

Mit: Birgit Reutter und Philipp Brammer
Ein Kind
Radiosprecher: Martin Harbauer

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David Helbock - Jazz im Stadttheater
19.02.2022 um 19:30 Uhr / Lindau

Der junge österreichische Pianist ist auf dem internationalen Parkett der Jazzmusiker angekommen!

In seinem neuen Programm – das gleichzeitig seine vierte Solo CD ist – interpretiert David Helbock Musik des mehrfachen Oscar und Grammy prämierten US-amerikanischen Filmkomponisten John Williams, einem der wichtigsten Filmkomponisten überhaupt, der zu fast allen Steven Spielberg Filmen die Musik geschrieben hat.

Filmmusik ist sehr besonders, sie berührt oft so stark – auch durch die gesehene Handlung – dass sie tief in einen eindringt und unauslöschlich im Gedächtnis haften bleibt. So erging es auch David Helbock als er das Kino für sich entdeckte und hier der Musik von John Williams begegnete.

Filmmusik von Blockbustern wie „Indiana Jones“, „Harry Potter“, „Der Weisse Hai“ und „Schindlers Liste“ werden von Helbock auf ihre Essenz reduziert und leuchten am Solopiano in kreativen, jazzigen Arrangements in ganz neuem Glanz, bleiben im Kern aber dennoch beim Großmeister der Filmmusik.

„Helbock hat die Musik, die in den Filmen meist groß aufgeblasen und orchestriert erklingt, auf ihre melodische Essenz entkernt, sie reharmonisiert und auch andere Taktarten verwendet. Für spezielle Effekte greift er auch mal ins Klavier, dämpft die Saiten, zupft und klopft im Inneren des Flügels, um so weitere Effekte zu erzielen.“ Good Times, Oktober / November 2019

Mit: David Helbock (Klavier)

Eine Kooperation mit dem Jazzclub Lindau

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Was man von hier aus sehen kann - nach dem Roman von Mariana Leky
22.02.2022 um 19:30 Uhr / Lindau

Ein Plädoyer für die unbedingte Anwesenheitspflicht im eigenen Leben, für die Konzentration auf das Wesentliche und für Mitmenschlichkeit.

Es braucht nur ein paar Bierbänke, eine altmodische Wäscheleine und zwei wunderbare Darsteller um ein ganzes Dorf zu erzählen, in dem es von skurrilen Gestalten nur so wimmelt. Die beste Zusammenfassung der Situation gibt die Erzählerin Luise selbst: „Ich bin zweiundzwanzig Jahre alt. Mein bester
Freund ist gestorben, weil er sich an eine nicht richtig geschlossene Regionalzugtür gelehnt hat. Immer, wenn meine Großmutter von einem Okapi träumt, stirbt hinterher jemand. Mein Vater findet, dass man nur in der Ferne wirklich wird, deshalb ist er auf Reisen. Meine Mutter hat einen Blumenladen und ein Verhältnis mit einem Eiscafébesitzer, der Alberto heißt. Der Optiker liebt meine Großmutter und sagt es ihr nicht. Ich mache eine Ausbildung zur Buchhändlerin.“ So erklärt sich Luise gegenüber einem jungen Buddhisten, der überraschend im Dorf auftaucht – und sich anschickt, „das ganze großflächige Leben“ umzukrempeln…

Der Roman von Leky war über zwei Jahre auf der Bestsellerliste und eines der beglückendsten Bücher der letzten Jahre!

„Hinreißend humorvoll und ironisch pointiert gelingt es Cremer und Claussen, uns die kleine Gemeinde vor Augen zu führen.“
Hamburger Morgenpost, September 2019

Produktion: Gilla Cremer, Theater Unikate
Regie: Dominik Günther
Ausstattung: Hannah Landes
Musik: Jannis Kaffka
Mit: Gilla Cremer & Rolf Claussen

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Elektrische Schatten - Objekttheater mit Livemusik - Ohne Worte
26.02.2022 um 15:00 Uhr / Lindau

Magie - federleicht, poetisch und traumhaft schön – ein reiner Moment des Staunens - es passiert Zauberhaftes.

Willkommen in einer fantastischen Werkstatt! Hier wird eine kuriose Maschine in Gang gesetzt: sie wickelt auf und ab, vorwärts, rückwärts, steht still, rast, bremst, quietscht, brummt, murmelt, knackt, und knistert, sie tönt und füllt den Raum mit Klang. Alles dreht und verwandelt sich in dieser fantastischen Maschinerie aus Bewegung, Licht, Geräuschen und Musik. Wie durch Zauberei verselbständigen sich die Dinge und entwickeln ein Eigenleben, selbst ihre Schatten gehen spazieren. Objekttheater, das voller Experimentierlust unsere Sinne überrascht und mit feinen leisen Geschichten zu Träumerei und Poesie verführt. Ein Theater, das Kinder und Erwachsene gleichermaßen in seinen Bann zieht – ganz ohne Worte.

„…bei Michael Döhnert und Melanie Florschütz passiert immer das Unerwartete, Dinge enthüllen Töne, entwickeln ein Eigenleben, haben eine Seele. Damit gehen Geschichten in andere Geschichten über, werden poetisch. (…)“ KULTUR

Produktion: florschütz & döhnert:
Koproduktion: Festival Momix du CRÉA – Scène conventionnée jeune public d’Alsace, ROTONDES Luxembourg, Schlachthaustheater Bern, TAK Liechtenstein
Künstlerische Begleitung & Licht: Joachim Fleischer
Spiel, Objekte & Bühnenbild: Melanie Florschütz und Michael Döhnert
Live-Musik & Komposition: Michael Döhnert
Bühnenmalerei: Wolf Dieckmann
Kostüme: Adelheid Wieser

Gefördert von: Bezirksamt Pankow von Berlin, Fonds Darstellende Künste e.V., Senatskanzlei Berlin Kulturelle Angelegenheiten;
Unterstützt von: SCHAUBUDE BERLIN

Für Zuschauer*innen ab 4 Jahren

Spieldauer: 40 Minuten, keine Pause
Karten: Kinder 6 € | Erwachsene 8 €

für Zuschauer*innen ab 4 Jahren

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Tickets ab 6,00 €
Novus String Quartet & Pablo Barragán - „Glückselig“
07.03.2022 um 19:30 Uhr / Lindau

Die beeindruckende Reife und traumwandlerische Sicherheit des Novus String Quartet trifft auf den über alle Register brillierenden Pablo Barragán.

Streichquartett und Klarinette – bei dieser Besetzung fallen uns sogleich die Quintette von Mozart und Brahms ein, den Kennern dazu noch das von Max Reger. Das koreanische Novus String Quartet, das sich 2012 den zweiten Preis beim renommierten ARD-Wettbewerb erspielt hat, und der spanische Klarinettist Pablo Barragán, der im gleichen Jahr einen Sonderpreis erhielt, machen uns mit einem weiteren Werk für Klarinette und Streichquartett bekannt: Robert Fuchs war Kompositionslehrer in Wien und hatte so berühmte Schüler wie Gustav Mahler, Hugo Wolf oder Jean Sibelius, sein „glückseliges“ Quintett hat hörbar eine enge Verbindung zu Brahms und zu Wien.

Auf dieses Werk hin richten die fünf jungen Musiker ihr Programm aus: Mit einem der Streichquartette von Brahms, der lang um diese Werke gerungen hat, und mit einem Solostück des Klarinettisten und Komponisten Jörg Widmann, der die Spieltechniken seines Instruments erforscht und weiterentwickelt. Um das Repertoire etwas zu erweitern, haben sich die Musiker die erste Rhapsodie für Klarinette und Klavier von Claude Debussy anverwandelt und bereichern damit das Farbspektrum nochmals.

„Reserven und Reserviertheit hat das Novus String Quartet nicht nötig. So feurig wie es an diese Klassiker geht, spielt es schon jetzt ganz vorne mit.“ kulturradio Radio Berlin Brandenburg (RBB)

Programm:
Claude Debussy: Premiere Rhapsodie (arrangiert für Streichquartett und Klarinette)
Johannes Brahms: Streichquartett Nr. 2, a-Moll, op. 51 Jörg Widmann: Fantasie für Klarinette solo (1993) Robert Fuchs: Quintett für Klarinette und Streichquartett Es-Dur, op. 102

Mit: Pablo Barragán (Klarinette)
Novus String Quartet:
Jaeyoung Kim (Violine)
Young-Uk Kim (Violine)
Kyuhyun Kim (Viola)
Wonhae Lee (Violoncello)

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Die Tanzstunde - von Mark St. Germain - Komödie am Kurfürstendamm
21.03.2022 um 19:30 Uhr / Lindau

Zwei phänomenale Schauspieler in einer Komödie mit jeder Menge Wortwitz – anrührend und wunderbar!

Ever Montgomery muss für eine Preisverleihung dringend tanzen lernen. Allerdings verabscheut er jeglichen Körperkontakt, denn der Professor für Geowissenschaften leidet unter dem Asperger-Syndrom, einer speziellen Form des Autismus. Auf Anraten seines Hausmeisters spricht er seine Nachbarin Senga Quinn an. Sie ist Tänzerin, doch nach einer Beinverletzung ist es fraglich, ob sie jemals wieder tanzen können wird.

Nach anfänglichem Zögern beginnen sie mit dem Unterricht, wobei das ungleiche Paar sich immer wieder in herrlich absurden Situationen wiederfindet. Eine berührende Geschichte über zwei Seelen, die nur mühsam denselben Takt halten können, sich dann aber mit einem Quäntchen Mut erstaunlich nahe kommen.

„Ein furios gespielter Abend, der sich – zumal in diesem Genre – einiges traut. Und dafür verdient Standing Ovations kassiert.“ Hamburger Abendblatt

Produktion: Komödie am Kurfürstendamm
Deutsch: John Birke
Regie: Martin Woelffer
Bühne & Kostüm: Julia Hattstein
Choreografie: Annette Reckendorf
Mit: Oliver Mommsen, Tanja Wedhorn

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Felix Klieser Et CHAARTS - "Seelenlust"
28.03.2022 um 19:30 Uhr / Lindau

Mit „Seelenlust“ begeben sich Felix Klieser und das große Kammerensemble CHAARTS musikalisch mitten in das Herz der barocken und klassischen Blütezeit.

Spätestens mit den Werken der beiden Wiener Meister Mozart und Haydn wurde das Horn zum gleichwertigen Soloinstrument im Reigen von Flöte, Violine, Klavier und Cello und wurden für das frühere „Signalinstrument“ eine Fülle herausragender, jedoch immer noch wenig bekannter Kompositionen geboren.

Die barocken Arien aus Felix Kliesers CD-Projekt „The Singing Horn“ fördern einen gänzlich neuen Aspekt des Horns zutage: In barocken Arien und Chorälen der großen Meister Johann Sebastian Bach, Antonio Vivaldi und Georg Friedrich Händel nimmt das Horn die Rolle der menschlichen Stimme ein. Das Horn qualifiziert sich in besonderem Maße als Gesangsinstrument mit Nähe zur menschlichen Stimme.

Einem Meister des Instrumentes wie Felix Klieser gelingt es hier auf neue Weise, melodische Bögen schwerelos und in nuancierten Klangfarben zur schieren Seelenlust zu machen.

„Klieser ist ein exzellenter Hornist und eine fesselnde musikalische Persönlichkeit.“
KLASSIK HEUTE

„Die CHAARTS stehen für einen großen Auftritt und demonstrieren ihre Klasse.“
FONO FORUM

Programm:
Werke von
Wolfgang Amadeus Mozart
Johann Sebastian Bach
Georg Friedrich Händel
Francesco Geminiani
und Joseph Haydn

Mit:
Felix Klieser (Horn)
Kammerorchester Chamber Artists (CHAARTS)

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My Fair Lady - Musical von Frederick Loewe & Alan J. Lerner
03.04.2022 um 19:30 Uhr / Lindau

Mit ihrer Version des legendären Broadwayklassikers „My Fair Lady” reißt die Kammeroper Köln die Zuschauer von den Sitzen!

Ist es möglich, aus einem einfachen Blumenmädchen der Londoner Slums innerhalb kürzester Zeit eine High-Society Lady zu machen? Phonetikprofessor Henry Higgins geht die Wette ein. Er ist sich sicher, dass allein die Sprache der Schlüssel zu gesellschaftlicher Anerkennung ist. Eliza Doolittle aus Mayfair wird zu seinem wissenschaftlichen Objekt und er quält die Tochter eines Müllkutschers Tag und Nacht mit abstrusen Sprachübungen: "Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühn"...

Charmanter Humor zwischen pointierter Sozialromantik und bissigem Sittengemälde – ein von allen Generationen geliebter Musical-Klassiker mit Live Orchester!

„(…) Das Publikum genoss und bejubelte (stehend) eine beschwingte und perfekt getaktete Inszenierung.“ Weser Kurier

Produktion: Kammeroper Köln
Musikalische Leitung: Inga Hilsberg
Regie: Lajos Wenzel

Mit: Ensemble der Kammeroper Köln

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niniwe - Rhymes of an Hour
10.04.2022 um 20:30 Uhr / Lindau

„Vier Frauenstimmen, sonst nichts – und doch viel mehr.“ – LVZ

Das Vokalquartett niniwe steht für kunstvolle Arrangements, die sich nicht von gängigen Genrebezeichnungen limitieren lassen.

In seinem Konzertprogramm „Rhymes of an Hour“ verwebt das Ensemble Elemente aus Jazz, Klassik, Pop und Weltmusik zu einem faszinierenden Klangereignis und stellt dabei doch die menschliche Stimme in all ihrer Ausdrucksfähigkeit und Empfindsamkeit in den Mittelpunkt.

Popsongs wie „Babooshka“ von Kate Bush oder „I Burn for You“ von Sting reihen sich an modern arrangierte Kompositionen der Renaissance und des Frühbarock sowie feinsinnige Eigenkompositionen und erzeugen durch die eindrucksvolle Interpretation der Stücke einen Sog, dem sich das Publikum kaum entziehen kann.

Seit der Gründung des Ensembles im Jahr 2002 erhielten die studierten Jazz-Sängerinnen internationale Anerkennung, gewannen zahlreiche Preise und gastieren in großen Konzerthäusern sowie auf renommierten Festivals im In- und Ausland.

„Ihre Darbietung ist eine Höchstleistung der Stimmen.“
taz

niniwe:
Winnie Brückner (Sopran & Arrangements)
Lena Sundermeyer (Sopran)
Caroline Krohn (Alt)
Hanne Schellmann (Alt)

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Katona Twins - "Feuerwerk"
14.04.2022 um 20:30 Uhr / Lindau

Peter und Zoltan Katona sind eines der besten klassischen Gitarrenduos der Welt!

Die Zwillingsbrüder haben die traditionellen Grenzen ihrer Besetzung längst gesprengt und begeistern mit ihrer einzigartigen Bühnenpräsenz, technischer Brillanz und ihrem Crossover zu populären Stilrichtungen. Ihr breites Repertoire reicht von Bach über Piazollas Tangos bis zu Klassikern der Popmusik.

Die Katona Twins konzertieren mit renommierten Solisten wie Yo-Yo Ma und Orchestern wie dem BBC Concert Orchestra oder der London Sinfonietta. Als klassische Solisten der „Night of the Proms“ spielten sie europaweit in über vierzig Arenen und begeisterten ein riesiges Publikum.

Treibende Riffs, pulsierende Percussion-Elemente auf dem Korpus der Gitarre, dazu ein satter Melodiesound und griffige Improvisationen. Da kommt Freude auf. Und die blieb den ganzen Abend über. Denn die beiden Brüder scheinen einander geradezu blind zu verstehen, kennen keine spieltechnischen Grenzen und legen Ihren Bearbeitungen von Werken des Barock, des spanischen Impressionismus, Astor Piazzollas oder eben der Beatles eine Kreativität an den Tag, die ebenso überraschend wie erfrischend ist.“
Flensburger Tagblatt, Schleswig Holstein Musik Festival

Mit:
Katona Twins
Peter Katona, Zoltan Katona

Programm:
Mit Werken von
Johann Sebastina Bach, Béla Bartók,
Peter Katona, Django Reinhard,
Leonard Bernstein und den Beatles.

Im Freien Abo wählbar

spielen Werke von J.S. Bach, Peter Katona, L. Bernstein, den Beatels u.a.

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Andy Häussler - Kraft der Träume
17.04.2022 um 20:30 Uhr / Lindau

In Andy Häusslers drittem Soloprogramm geht es ums Unbewusste und um Träume.

Der Künstler präsentiert Phänomene der Suggestion und liest die Gedanken seines Publikums. Er findet Träume seiner Zuschauer heraus – einem Glücklichen erfüllt er den Traum zu gewinnen – und deutet Handschriften.

In einem tranceähnlichen Zustand löst er den Rubik’s Cube mit geschlossenen Augen. Im Schlaf hat er sein Gehirn trainiert. Er kann sich Dinge merken, von denen andere nur träumen. Er beeinflusst das Unterbewusstsein seiner Zuschauer und lässt auch sie erstaunliche Dinge vollbringen. Er nutzt seine fünf Sinne, um die Wirkung eines sechsten Sinnes zu erzeugen.

Zwischen seinen unglaublichen mentalmagischen Experimenten erfahren die Zuschauer allerlei erstaunliche, kuriose und auch heitere Dinge über unsere Träume.

Andy Häussler ist zweifacher Deutscher Meister der Mentalmagie und Preisträger bei den Weltmeisterschaften. Er war zu Gast in TV-Shows mit Harald Schmidt, Jürgen von der Lippe und Thomas Gottschalk.

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Internationales Violinfestival junger Meister - "Young Spirit - Skilled Hands"
21.04.2022 um 20:30 Uhr / Lindau

Zum 24. Mal findet das Internationale Festival Junger Meister in der Bodenseeregion statt!

Zum 25-jährigen Bestehen der Internationalen Festivals junger Meister hat Peter Vogel im Jahr 2020 ein neues Projekt entwickelt. Unter dem Motto „Young Spirit – Skilled Hands“ treffen sich international renommierte Künstler und ausgewählte junge Meister, proben ausgiebig, diskutieren über Stilistik und Interpretation der Werke und treten schließlich mehrfach miteinander auf. Die etablierten Musiker agieren dabei als Dozenten, die ihre langjährige Erfahrung teilen. Andererseits lassen sie sich als gleichberechtigte Partner in der Kammermusik auf die hochbegabten Studenten – Preisträger namhafter internationaler Wettbewerbe – ein, die neben technischer Brillanz, Neugier, Frische und jugendliche Begeisterung beitragen.

Publikum und Presse zeigten sich von dem neuen Format sehr begeistert. So schrieb die Memminger Zeitung unter der Überschrift „Mit packender Intensität“ in ihrem Titel: „Jubel für brillantes Zusammenspiel zwischen renommierten und jugendlichen Meistern“.

Die Schwäbische Zeitung meinte im Kulturmantel unter anderem: „Der „junge Geist“ im Sinne von Entdecker- und Musizierfreude bleibt im Idealfall allen Musikerinnen und Musikern erhalten und „skilled hands“ haben auch die Jungen, die sich […] höchst erfolgreich bei internationalen Wettbewerben und Festivals präsentieren. Kammermusik verbindet eben Ausführende jeden Alters und jeglicher Erfahrung.“

Die genaue Besetzung und das Programm werden später bekannt gegeben.

Gründer und künstlerischer Leiter des Internationalen Festivals Junger Meister und von birdmusic ist Peter Vogel.


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Die neugierige Elfe - 17. VHS-Ballettabend der
06.05.2022 um 19:30 Uhr / Lindau

Im Wald des Abenteuerlandes, in dem alles möglich ist, wohnt eine Elfe in Ihrer Blume, umgeben von Natur. Sie lebt dort mit kleinen Elfen, Waldfeen, Käfern, Pilzen, Glühwürmchen, Schmetterlingen und dem Igel.

Eines Tages beschließt die Elfe, die sehr neugierig ist, ein bisschen die Umgebung zu erkunden. Also fliegt sie der Libelle hinterher, dreht sich mit den Waldbewohnern im Tanz, enteckt die Schnecken und kommt an das Haus der Feuerhexe. Sie verbrennt sich beinahe an den Flammen ihr Kleidchen. Ein bisschen ängstlich zieht sie sich zurück, doch schon als Menschen in den Wald zum Pilze- und Beerensammeln kommen siegt wieder ihre Neugierde und sie fragt sich, wo die Menschen herkommen. Sie will schon hinterher, da bemerkt sie, dass die ja was ganz anderes anhaben. Sie träumt davon mit den Menschen ins Dorf zu kommen.
Kann die Traumwelt ihr den Wunsch erfüllen?

Kommen Sie und sehen Sie selbst, wie es weitergeht!

Ballettmärchen von Marion Urbanzyk mit Mitwirkenden der vhs Ballettklassen Lindau und Kressbronn.
Tickets ab 15,00 €
Die neugierige Elfe - 17. VHS-Ballettabend der
07.05.2022 um 19:30 Uhr / Lindau

Im Wald des Abenteuerlandes, in dem alles möglich ist, wohnt eine Elfe in Ihrer Blume, umgeben von Natur. Sie lebt dort mit kleinen Elfen, Waldfeen, Käfern, Pilzen, Glühwürmchen, Schmetterlingen und dem Igel.

Eines Tages beschließt die Elfe, die sehr neugierig ist, ein bisschen die Umgebung zu erkunden. Also fliegt sie der Libelle hinterher, dreht sich mit den Waldbewohnern im Tanz, enteckt die Schnecken und kommt an das Haus der Feuerhexe. Sie verbrennt sich beinahe an den Flammen ihr Kleidchen. Ein bisschen ängstlich zieht sie sich zurück, doch schon als Menschen in den Wald zum Pilze- und Beerensammeln kommen siegt wieder ihre Neugierde und sie fragt sich, wo die Menschen herkommen. Sie will schon hinterher, da bemerkt sie, dass die ja was ganz anderes anhaben. Sie träumt davon mit den Menschen ins Dorf zu kommen.
Kann die Traumwelt ihr den Wunsch erfüllen?

Kommen Sie und sehen Sie selbst, wie es weitergeht!

Ballettmärchen von Marion Urbanzyk mit Mitwirkenden der vhs Ballettklassen Lindau und Kressbronn.
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Viva Voce
24.09.2022 um 19:30 Uhr / Lindau

Pop, Rock, Heavy Metal, Klassik, Schlager, Oper - Viva Voce singen einfach alles. Auch Instrumente. Jeder Ton ist mundgemacht.

VIVA VOCE machen sich auf die Suche nach dem Glück. Eine Odyssee ins Ungewisse oder doch nur der Blick vor die eigene Haustür? Die fünf A-cappella-Sänger werden jedenfalls ab Herbst 2020 in ihrer neuen Show das Publikum deutschlandweit mit hervorragender Musik, viel Humor und einer brillanten Bühnenshow glücklich machen. Denn Singen macht auf alle Fälle glücklich!

VIVA VOCE ist seit über 20 Jahren ein Garant für strahlende Stimmen, begeistertes Publikum und
hochemotionale Bühnenereignisse. Glücksbringer ist nach 20 Jahre „Es lebe die Stimme!“ das brandneue
Showprogramm des A-Cappella-Quintetts.

"Die Menschen lassen sich verzaubern vom breitgefächerten Repertoire, dem hintersinnigen Humor des Quintetts und einer fast grenzenlosen Kreativität." Nürnberger Nachrichten

Viva Voce:
Mit David Lugert,Jörg Schwartzmanns, Matthias Hofmann, Heiko Benjes und Bastian Hupfer

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Tickets ab 17,00 €


Location eingetragen von: eventsTODAY Team