An der Kalkhütte 2
88131 Lindau

Mit 688 Sitzplätzen im Parkett und in zwei Rängen ist das Theater Lindau die Hauptspielstätte für Theaterproduktionen, Opern, Ballettproduktionen, Kinder- und Jugendtheater sowie Konzerte, Kabarett und Kleinkunst.


Öffnungszeiten der Theaterkasse:

Montag - Samstag: 10.00 bis 13.30 Uhr
Montag - Donnerstag: 15.00 bis 18.00 Uhr

 

 


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Details zur Location

Theater
bis ca. 688 Personen
keine Angabe
klassisch
Stadt
keine Angabe
keine Angabe
keine Angabe
keine Angabe
Konzert
Theater/Show
keine Angabe


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Kommende Events

Die Ladenhüter - Ein weihnachtliches Kaspertheater von Eva und Paul Schmidtchen
10.12.2019 um 15:00 Uhr / Lindau

Eine kurzweilige, herzwärmende und komische Weihnachtsgeschichte.

Weihnachten rückt immer näher.
Kasper wird unruhig – der Weihnachtsmann war immer noch nicht da, obwohl er doch das Kaspertheater in seinen großen Sack gesteckt hat. Als Geschenk. Irgendwas stimmt da nicht. Dabei ist alles so schön vorbereitet und sogar Oma kann ihren Text. Kroko murrt zwar, weil es in den Keller muss – aber wer
will schon ein Krokodil?
Also, was läuft da? Muss man Kasper und Familie doch ein bisschen aufpeppen? Teufel hätte da so eine Idee...
Liebes Publikum, erwarten Sie bitte kein Theater, denn Kasper hat zu tun!

Spezialität von „Les Voisins“ sind lebenskluge, warmherzige und fantasievoll erzählte Geschichten, deren frischer Humor bei Groß und Klein gleich gut ankommt. In Lindau wurden „Buh!“ und „Die Königin der Farben“ aufgrund des großen Erfolgs in zahlreichen Zusatzvorstellungen gezeigt.
Diesmal exklusiv für größere Kinder ab 6 Jahren – große Geschwister, Eltern, Onkels und Tanten und die Großeltern dürfen mitgebracht werden.

Für Zuschauerinnen ab 6 Jahren

Spieldauer: ca 40 Minuten (keine Pause)

für Zuschauer*innen ab 6 Jahren
Tickets ab 6,00 €
Die Zauberflöte - Die Zauberflöte
11.12.2019 um 14:30 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen | KV 620
Libretto: Emanuel Schikaneder
Spieldauer: 140 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weim
Tickets ab 18,00 €
Der Brandner Kaspar und das ewig´ Leben - Lindauer Marionettenoper
13.12.2019 um 19:30 Uhr / Lindau

Theaterfassung von Kurt Wilhelm

Neuinseznierung der Lindauer Marionettenoper. Das Stück wurde aus dem Marionettentheater der Stadt Bad Tölz geliehen und komplett restauriert! Einmal mehr ein Meisterstück von der Truppe die von Bernhard Leismüller angeführt wird!

Schauspiel in 5 Bildern
Komödie nach einer Erzählung, Motiven und Gedichten von Franz von Kobell
Spieldauer: 120 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenköpfe: Hermann Lutz
Bühnenbild: Oskar Paul
Puppenbau, Kostüm und Bühnenbild Restauration: Bernhard Leismüller
Regie: Bernhard Leismüller

Geschichte:

Franz von Kobell´s Geschichte vom Brandner Kaspar, veröffentlicht 1871 in den "Fliegenden Blättern" ist ein Klassiker bairischer Erzählkunst und Sprache. Mehrere Dramatiker haben den Stoff für die Bühne bearbeitet, am erfolgreichsten Kobell´s Großneffe Kurt Wilhelm mit der "Brandner Kaspar und das ewig Leben".


Handlung:

Der "Boandlkramer" hat einen neuen Auftrag: Er soll den Brandner Kaspar im 72. Lebensjahr abholen und ins Jenseits begleiten. Doch der Brandner fühlt sich noch "gesund wie ein Fisch im Wasser" und überlistet den Tod. Mit Kirschgeist macht er ihn betrunken und betrügt ihn dann im Kartenspiel - der Gewinn: weitere 18 Lebensjahre. Als er an seinem 75. Geburtstag ein großes Fest gibt, ziehen schwarze Unheilswolken auf. Denn Brandners heißgeliebte Enkelin Marei ist verzweifelt: Sie liebt den Wilderer Florian, der an diesem Tag unbedingt eine Gams schießen will. Als sie erfährt, dass ihn der eifersüchtige Jäger Simmerl verfolgt, will sie Florian warnen und stürzt selbst in den Bergen ab. Mit 24 Jahren kommt Marei in den bayerischen Himmel, ein Himmel voller Weißwürste, Kartenspiel, ewiger Freuden - und ohne Preußen. Dem Brandner dagegen freut das Leben nicht mehr: Als der "Boandlkramer" ihm anbietet, das Paradies für eine Stunde probeweise zu zeigen, fährt er mit. Er ist überwältigt von der Schönheit im Himmel und will dableiben. Aber erst muss das Hohe Gericht über seine schweren Sünden urteilen.

Ausverkauft! evt. Restkarten an der Abendkasse
Tickets ab 18,00 €
Lorenz Kellhuber Trio - Jazz auf der Hinterbühne
14.12.2019 um 19:30 Uhr / Lindau

Vom ersten Ton an eröffnet Lorenz Kellhuber seinen Zuhörern eine einzigartige Klangwelt. Die Verschmelzung von Jazz mit Elementen aus Klassik, Minimal Music, Blues, Gospel und Ambient Rock machen ihn zu einem ganz und gar zeitgenössischen Künstler. Lorenz Kellhuber gilt als außergewöhnlicher Instrumentalist, Komponist und Improvisator. Im Sommer 2014 kürt ihn Monty Alexander als ersten deutschen Musiker zum Sieger der renommierten Parmigiani Montreux Jazz Piano Solo Competition. 2016 wird er für den ECHO Jazz in der Kategorie „Newcomer des Jahres“ nominiert. Im gleichen Jahr spielt das Lorenz Kellhuber Trio auf der jazzhead! 2016 im Rahmen der German Jazz Expo.

Eine Kooperation mit dem Jazzclub Lindau (B)

Ausverkauft, evt. Restkarten an der Abendkasse
Tickets ab 24,00 €
Hänsel und Gretel - Lindauer Marionettenoper
14.12.2019 um 16:00 Uhr / Lindau

Märchenoper in drei Akten
Libretto: Adelheid Wette
Spieldauer: 130 Min. inklusive Pause



PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bernhard Leismüller
Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller & Ralf Hechelmann



INSZENIERUNG
Eine Märchenwelt zu erschaffen, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen in ihren Bann zieht, war von Beginn an das erklärte Ziel. Dass der Spagat gelang, zeigten die Reaktionen unserer Besucher. Die erwachsenen Zuschauer ließen sich vom magischen Zauberwald und seinen Fabelwesen genauso einfangen wie die jüngeren Besucher. Das schönste Kompliment machte uns ein 10 Jahre altes Mädchen, das seine Großmutter überredete, ihm die Aufnahme zu schenken. Dass sich auch Kinderohren von der anspruchsvollen Musik, die in der Orchestrierung oftmals an Wagner erinnert, betören liessen, ist eine schöne Bestätigung für diese Produktion.

BÜHNENGESCHICHTE
Mit großem Erfolg ging die Uraufführung am 23. Dezember 1893 in Weimar unter der Leitung von Richard Strauss über die Bühne. Nach Aufführungen in Karlsruhe und München folgten rasch auch andere deutsche Bühnen wie beispielsweise 1894 Berlins Lindenoper, die es bis 1964 auf die bemerkenswerte Zahl von 425 Aufführungen brachte. In 17 Fremdsprachen übersetzt, hat "Hänsel und Gretel" auch im Ausland rasch Verbreitung gefunden - bis nach Afrika, Nord- und Südamerika, nach Australien, ja, selbst dem Fernen Osten (1961 in Tokio). Knabenchöre wie die Wiener Sängerknaben und Regensburger Domspatzen nahmen das Werk in ihr Repertoire auf.
Tickets ab 18,00 €
Hänsel und Gretel - Lindauer Marionettenoper
15.12.2019 um 16:00 Uhr / Lindau

Märchenoper in drei Akten
Libretto: Adelheid Wette
Spieldauer: 130 Min. inklusive Pause



PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bernhard Leismüller
Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller & Ralf Hechelmann



INSZENIERUNG
Eine Märchenwelt zu erschaffen, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen in ihren Bann zieht, war von Beginn an das erklärte Ziel. Dass der Spagat gelang, zeigten die Reaktionen unserer Besucher. Die erwachsenen Zuschauer ließen sich vom magischen Zauberwald und seinen Fabelwesen genauso einfangen wie die jüngeren Besucher. Das schönste Kompliment machte uns ein 10 Jahre altes Mädchen, das seine Großmutter überredete, ihm die Aufnahme zu schenken. Dass sich auch Kinderohren von der anspruchsvollen Musik, die in der Orchestrierung oftmals an Wagner erinnert, betören liessen, ist eine schöne Bestätigung für diese Produktion.

BÜHNENGESCHICHTE
Mit großem Erfolg ging die Uraufführung am 23. Dezember 1893 in Weimar unter der Leitung von Richard Strauss über die Bühne. Nach Aufführungen in Karlsruhe und München folgten rasch auch andere deutsche Bühnen wie beispielsweise 1894 Berlins Lindenoper, die es bis 1964 auf die bemerkenswerte Zahl von 425 Aufführungen brachte. In 17 Fremdsprachen übersetzt, hat "Hänsel und Gretel" auch im Ausland rasch Verbreitung gefunden - bis nach Afrika, Nord- und Südamerika, nach Australien, ja, selbst dem Fernen Osten (1961 in Tokio). Knabenchöre wie die Wiener Sängerknaben und Regensburger Domspatzen nahmen das Werk in ihr Repertoire auf.
Tickets ab 18,00 €
Walter Sittler - Weihnachten mit Erich Kästner - Ein Vorweihnachtsabend
19.12.2019 um 19:30 Uhr / Lindau

Nach den großen Erfolgen ihrer Kästner-Stücke „Als ich ein kleiner Junge war", „Prost Onkel Erich!" und „Vom Kleinmaleins des Seins“ haben Martin Mühleis und Libor Síma – auf Bitten vieler Veranstalter – für Walter Sittler und Die Sextanten ein bezauberndes, winterliches Kästner-Programm erarbeitet.

Der Winter war für Erich Kästner eine besondere Zeit. Viele seiner Geschichten spielen in der kalten Jahreszeit – und Weihnachten war ein Fest, das eng mit seiner Kindheit verbunden ist. Walter Sittler trägt Weihnachtsszenen aus dem Werk des Autors vor, zusammengestellt aus Essays, Erzählungen, Weihnachts- und Wintergedichten und Auszügen aus Romanen. Melancholische und ironische, berührende und humorvolle Texte wechseln sich ab mit augenzwinkernder Lebensweisheit – „typisch Kästner“ eben. Libor Síma hat für die außergewöhnliche Besetzung der Sextanten die schönsten europäischen Weihnachtslieder neu arrangiert.

Walter Sittler, Martin Mühleis und Libor Sima wurden für die Produktion „Als ich ein kleiner Junge war“ im Jahr 2009 mit dem renommierten Erich-Kästner-Literatur-Preis ausgezeichnet. Walter Sittler gilt mit Sicherheit als einer der facettenreichsten Schauspieler Deutschlands. Er erntet für seine Kästner-ProgrammeBeifallstürme und euphorische Kritiken.

Die Sextanten
Trompete: Uwe Zaiser
Saxophon: Libor Síma
Violine: Lisa Barry
Harmonium: Lars Jönsson
Kontrabass: Veit Hübner
Schlagzeug: Martin Deufe

Ring B - im Freien Abo wählbar

Ausverkauft - Restkarten ggf. an der Abendkasse erhältlich!
Tickets ab 12,00 €
Die Zauberflöte - Lindauer Marionettenoper
20.12.2019 um 19:30 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen | KV 620
Libretto: Emanuel Schikaneder
Spieldauer: 140 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weim
Tickets ab 18,00 €
Vevi - Familienstück nach dem Roman von Erica Lilegg
21.12.2019 um 15:00 Uhr / Lindau

Eine spannende Geschichte über das Erwachsenwerden.

„Alles ist schrecklich!“, findet Vevi, die bei ihrer strengen Tante aufwächst. Immer gibt es Regeln, immer gibt es Schulaufgaben, immer soll man brav sein! Dabei gibt es so viele Abenteuer zu erleben, wenn man neugierig und fantasiebegabt ist – und außerdem die Gabe hat, mit Tieren sprechen zu können. Als ihr eine Maus eine geheimnisvolle Wurzel mit magischen Kräften schenkt, beginnt für Vevi ein großes Abenteuer...

Die zu Unrecht in Vergessenheit geratene österreichische Kinderbuchautorin Erica Lillegg verfasste diese so poetischfantastische wie spannende Erzählung: Ein aufregendes Theatererlebnis für die ganze Familie.

„Eine gute Sache ist nur so lange eine gute Sache, als man sie mit Maß genießt. Wenn du zehn Tafeln Schokolade bekommst, und du isst sie alle auf einmal, wird dir schlecht!“

Spieldauer: ca. 80 Minuten (keine Pause)

Für Zuschauer*innen ab 6 Jahren und die ganze Familie

für Zuschauer*innen ab 6 Jahren
Tickets ab 4,00 €
Hänsel und Gretel - Lindauer Marionettenoper
21.12.2019 um 19:30 Uhr / Lindau

Märchenoper in drei Akten
Libretto: Adelheid Wette
Spieldauer: 130 Min. inklusive Pause



PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bernhard Leismüller
Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller & Ralf Hechelmann



INSZENIERUNG
Eine Märchenwelt zu erschaffen, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen in ihren Bann zieht, war von Beginn an das erklärte Ziel. Dass der Spagat gelang, zeigten die Reaktionen unserer Besucher. Die erwachsenen Zuschauer ließen sich vom magischen Zauberwald und seinen Fabelwesen genauso einfangen wie die jüngeren Besucher. Das schönste Kompliment machte uns ein 10 Jahre altes Mädchen, das seine Großmutter überredete, ihm die Aufnahme zu schenken. Dass sich auch Kinderohren von der anspruchsvollen Musik, die in der Orchestrierung oftmals an Wagner erinnert, betören liessen, ist eine schöne Bestätigung für diese Produktion.

BÜHNENGESCHICHTE
Mit großem Erfolg ging die Uraufführung am 23. Dezember 1893 in Weimar unter der Leitung von Richard Strauss über die Bühne. Nach Aufführungen in Karlsruhe und München folgten rasch auch andere deutsche Bühnen wie beispielsweise 1894 Berlins Lindenoper, die es bis 1964 auf die bemerkenswerte Zahl von 425 Aufführungen brachte. In 17 Fremdsprachen übersetzt, hat "Hänsel und Gretel" auch im Ausland rasch Verbreitung gefunden - bis nach Afrika, Nord- und Südamerika, nach Australien, ja, selbst dem Fernen Osten (1961 in Tokio). Knabenchöre wie die Wiener Sängerknaben und Regensburger Domspatzen nahmen das Werk in ihr Repertoire auf.
Tickets ab 18,00 €
Hänsel und Gretel - Lindauer Marionettenoper
22.12.2019 um 16:00 Uhr / Lindau

Märchenoper in drei Akten
Libretto: Adelheid Wette
Spieldauer: 130 Min. inklusive Pause



PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bernhard Leismüller
Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller & Ralf Hechelmann



INSZENIERUNG
Eine Märchenwelt zu erschaffen, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen in ihren Bann zieht, war von Beginn an das erklärte Ziel. Dass der Spagat gelang, zeigten die Reaktionen unserer Besucher. Die erwachsenen Zuschauer ließen sich vom magischen Zauberwald und seinen Fabelwesen genauso einfangen wie die jüngeren Besucher. Das schönste Kompliment machte uns ein 10 Jahre altes Mädchen, das seine Großmutter überredete, ihm die Aufnahme zu schenken. Dass sich auch Kinderohren von der anspruchsvollen Musik, die in der Orchestrierung oftmals an Wagner erinnert, betören liessen, ist eine schöne Bestätigung für diese Produktion.

BÜHNENGESCHICHTE
Mit großem Erfolg ging die Uraufführung am 23. Dezember 1893 in Weimar unter der Leitung von Richard Strauss über die Bühne. Nach Aufführungen in Karlsruhe und München folgten rasch auch andere deutsche Bühnen wie beispielsweise 1894 Berlins Lindenoper, die es bis 1964 auf die bemerkenswerte Zahl von 425 Aufführungen brachte. In 17 Fremdsprachen übersetzt, hat "Hänsel und Gretel" auch im Ausland rasch Verbreitung gefunden - bis nach Afrika, Nord- und Südamerika, nach Australien, ja, selbst dem Fernen Osten (1961 in Tokio). Knabenchöre wie die Wiener Sängerknaben und Regensburger Domspatzen nahmen das Werk in ihr Repertoire auf.
Tickets ab 18,00 €
Weihnachtsabonnement Schauspiel
24.12.2019 / Lindau

Schenken Sie Kultur

Abonnements sind im Stadttheater, im Lindaupark und bei der Touristinformation Lindau (B) erhältlich
Weihnachtsabonnement Konzert
24.12.2019 / Lindau

Verschenken Sie Konzertgenus

Abonnements sind im Stadttheater, im Lindaupark und bei der Touristinformation Lindau (B) erhältlich
Die Zauberflöte - Lindauer Marionettenoper
26.12.2019 um 16:00 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen | KV 620
Libretto: Emanuel Schikaneder
Spieldauer: 140 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weim
Tickets ab 18,00 €
Die Zauberflöte - Lindauer Marionettenoper
28.12.2019 um 16:00 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen | KV 620
Libretto: Emanuel Schikaneder
Spieldauer: 140 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weim
Tickets ab 18,00 €
Im weissen Rössl - Lindauer Marionettenoper
29.12.2019 um 16:00 Uhr / Lindau

Operette von Ralph Benatzky

Operette in 3 Akten
Libretto und Textbearbeitung: Eric Charell, Robert Gilbert und Kurt Feltz
Spieldauer: 130 Minuten inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Kathrin Klimke / Bernhard Leismüller / Sebastian Demmel
Kostümschneiderei:Bernhard Leismüller/ Amand Pérez/ Fabienne Haspel
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Kulissenbau: Ralf Böhringer
Produktionshilfe: Patrick Vonmoos
Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller

INSZENIERUNG
"Im weissen Rössl" stellt für eine Marionettenbühne eine große Herausforderung dar. Nicht zuletzt die zahlreichen Requisiten, die von den Marionetten benutzt werden, stellen höchste Anforderungen an die Puppenspieler. Briefchen, Gläser und Koffer, ja sogar Musikinstrumente und Tiere gilt es zu beherrschen.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Premiere von "im weissen Rössl" war am 8.November 1930 im Berliner Schauspielhaus. Ort der Handlung ist das Hotel Weißes Rössl in Sankt Wolfgang im Salzkammergut in Österreich.In London brachte es das Stück 1931 in einer Erik Charell-Produktion auf 651 en suite gezeigte Vorstellungen, ja auch In New York wurde The White Horse Inn 1936, wiederum in einer musikalisch neu zusammengesetzten Charell-Produktion 223 mal am Broadway im Center Theatre gespielt.
Das Werk war im nationalsozialistischen Deutschland wegen seiner jüdischen Mitautoren verboten. Besonders auch die als skandalös empfundene Badeszene erregte den Ärger der Nationalsozialisten.
Am 19. Juni 2009 wurde "im weissen Rössl" wieder neu Aufgeführt.
Das wiedergefundene Rößl ist greller und jazziger als das bis heute gespielte 1950er-Jahre-Arrangement. Selbst die historischen Aufnahmen einzelner Musiknummern konnten nur eine ungefähre Vorstellung davon vermitteln.

Ausverkauft – Eventuell Restplätze an der Abendkasse / Rollstuhlplätze bitte telefonisch bestellen: +49 (0)83829113915
Tickets ab 18,00 €
Chiemgauer Volkstheater - Ernis Heisse Spur
31.12.2019 um 19:30 Uhr / Lindau

Zum Jahreswechsel wartet das erfolgreichste deutsche Fernseh- und Tourneetheater mit einer beschwingten Komödie auf.

Erni hat eine Spur aufgenommen... hängt doch im Wohnzimmer ihrer Herrschaft, Astrid von Wanzenried, ein noch nicht ganz trockenes Ölbild – ein echter Gauguin!? Noch spannender wird die Geschichte, als die von Wanzenried versucht, das Bild mit Hilfe ihrer Nichte Evelyn an einen Kunstkenner zu verkaufen, der nicht ausschließlich am Bild interessiert ist…
Kommissar Grimm und seinem Gehilfen Zeiserl kommt das Ganze auch spanisch vor und er verfolgt mit Erni die Spur bis zu einem überraschenden Ende!

Außer Abo - im Freien Abo wählbar

Silvesterveranstaltung
Tickets ab 12,00 €
Im weissen Rössl - Lindauer Marionettenoper
31.12.2019 um 16:00 Uhr / Lindau

Operette von Ralph Benatzky

Operette in 3 Akten
Libretto und Textbearbeitung: Eric Charell, Robert Gilbert und Kurt Feltz
Spieldauer: 130 Minuten inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Kathrin Klimke / Bernhard Leismüller / Sebastian Demmel
Kostümschneiderei:Bernhard Leismüller/ Amand Pérez/ Fabienne Haspel
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Kulissenbau: Ralf Böhringer
Produktionshilfe: Patrick Vonmoos
Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller

INSZENIERUNG
"Im weissen Rössl" stellt für eine Marionettenbühne eine große Herausforderung dar. Nicht zuletzt die zahlreichen Requisiten, die von den Marionetten benutzt werden, stellen höchste Anforderungen an die Puppenspieler. Briefchen, Gläser und Koffer, ja sogar Musikinstrumente und Tiere gilt es zu beherrschen.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Premiere von "im weissen Rössl" war am 8.November 1930 im Berliner Schauspielhaus. Ort der Handlung ist das Hotel Weißes Rössl in Sankt Wolfgang im Salzkammergut in Österreich.In London brachte es das Stück 1931 in einer Erik Charell-Produktion auf 651 en suite gezeigte Vorstellungen, ja auch In New York wurde The White Horse Inn 1936, wiederum in einer musikalisch neu zusammengesetzten Charell-Produktion 223 mal am Broadway im Center Theatre gespielt.
Das Werk war im nationalsozialistischen Deutschland wegen seiner jüdischen Mitautoren verboten. Besonders auch die als skandalös empfundene Badeszene erregte den Ärger der Nationalsozialisten.
Am 19. Juni 2009 wurde "im weissen Rössl" wieder neu Aufgeführt.
Das wiedergefundene Rößl ist greller und jazziger als das bis heute gespielte 1950er-Jahre-Arrangement. Selbst die historischen Aufnahmen einzelner Musiknummern konnten nur eine ungefähre Vorstellung davon vermitteln.
Tickets ab 18,00 €
Hänsel und Gretel - Lindauer Marionettenoper
02.01.2020 um 16:00 Uhr / Lindau

Märchenoper in drei Akten
Libretto: Adelheid Wette
Spieldauer: 130 Min. inklusive Pause



PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bernhard Leismüller
Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller & Ralf Hechelmann



INSZENIERUNG
Eine Märchenwelt zu erschaffen, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen in ihren Bann zieht, war von Beginn an das erklärte Ziel. Dass der Spagat gelang, zeigten die Reaktionen unserer Besucher. Die erwachsenen Zuschauer ließen sich vom magischen Zauberwald und seinen Fabelwesen genauso einfangen wie die jüngeren Besucher. Das schönste Kompliment machte uns ein 10 Jahre altes Mädchen, das seine Großmutter überredete, ihm die Aufnahme zu schenken. Dass sich auch Kinderohren von der anspruchsvollen Musik, die in der Orchestrierung oftmals an Wagner erinnert, betören liessen, ist eine schöne Bestätigung für diese Produktion.

BÜHNENGESCHICHTE
Mit großem Erfolg ging die Uraufführung am 23. Dezember 1893 in Weimar unter der Leitung von Richard Strauss über die Bühne. Nach Aufführungen in Karlsruhe und München folgten rasch auch andere deutsche Bühnen wie beispielsweise 1894 Berlins Lindenoper, die es bis 1964 auf die bemerkenswerte Zahl von 425 Aufführungen brachte. In 17 Fremdsprachen übersetzt, hat "Hänsel und Gretel" auch im Ausland rasch Verbreitung gefunden - bis nach Afrika, Nord- und Südamerika, nach Australien, ja, selbst dem Fernen Osten (1961 in Tokio). Knabenchöre wie die Wiener Sängerknaben und Regensburger Domspatzen nahmen das Werk in ihr Repertoire auf.
Tickets ab 18,00 €
Hänsel und Gretel - Lindauer Marionettenoper
03.01.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Märchenoper in drei Akten
Libretto: Adelheid Wette
Spieldauer: 130 Min. inklusive Pause



PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bernhard Leismüller
Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller & Ralf Hechelmann



INSZENIERUNG
Eine Märchenwelt zu erschaffen, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen in ihren Bann zieht, war von Beginn an das erklärte Ziel. Dass der Spagat gelang, zeigten die Reaktionen unserer Besucher. Die erwachsenen Zuschauer ließen sich vom magischen Zauberwald und seinen Fabelwesen genauso einfangen wie die jüngeren Besucher. Das schönste Kompliment machte uns ein 10 Jahre altes Mädchen, das seine Großmutter überredete, ihm die Aufnahme zu schenken. Dass sich auch Kinderohren von der anspruchsvollen Musik, die in der Orchestrierung oftmals an Wagner erinnert, betören liessen, ist eine schöne Bestätigung für diese Produktion.

BÜHNENGESCHICHTE
Mit großem Erfolg ging die Uraufführung am 23. Dezember 1893 in Weimar unter der Leitung von Richard Strauss über die Bühne. Nach Aufführungen in Karlsruhe und München folgten rasch auch andere deutsche Bühnen wie beispielsweise 1894 Berlins Lindenoper, die es bis 1964 auf die bemerkenswerte Zahl von 425 Aufführungen brachte. In 17 Fremdsprachen übersetzt, hat "Hänsel und Gretel" auch im Ausland rasch Verbreitung gefunden - bis nach Afrika, Nord- und Südamerika, nach Australien, ja, selbst dem Fernen Osten (1961 in Tokio). Knabenchöre wie die Wiener Sängerknaben und Regensburger Domspatzen nahmen das Werk in ihr Repertoire auf.
Tickets ab 18,00 €
Der Brandner Kaspar und das ewig´ Leben - Lindauer Marionettenoper
04.01.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Theaterfassung von Kurt Wilhelm

Neuinseznierung der Lindauer Marionettenoper. Das Stück wurde aus dem Marionettentheater der Stadt Bad Tölz geliehen und komplett restauriert! Einmal mehr ein Meisterstück von der Truppe die von Bernhard Leismüller angeführt wird!

Schauspiel in 5 Bildern
Komödie nach einer Erzählung, Motiven und Gedichten von Franz von Kobell
Spieldauer: 120 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenköpfe: Hermann Lutz
Bühnenbild: Oskar Paul
Puppenbau, Kostüm und Bühnenbild Restauration: Bernhard Leismüller
Regie: Bernhard Leismüller

Geschichte:

Franz von Kobell´s Geschichte vom Brandner Kaspar, veröffentlicht 1871 in den "Fliegenden Blättern" ist ein Klassiker bairischer Erzählkunst und Sprache. Mehrere Dramatiker haben den Stoff für die Bühne bearbeitet, am erfolgreichsten Kobell´s Großneffe Kurt Wilhelm mit der "Brandner Kaspar und das ewig Leben".


Handlung:

Der "Boandlkramer" hat einen neuen Auftrag: Er soll den Brandner Kaspar im 72. Lebensjahr abholen und ins Jenseits begleiten. Doch der Brandner fühlt sich noch "gesund wie ein Fisch im Wasser" und überlistet den Tod. Mit Kirschgeist macht er ihn betrunken und betrügt ihn dann im Kartenspiel - der Gewinn: weitere 18 Lebensjahre. Als er an seinem 75. Geburtstag ein großes Fest gibt, ziehen schwarze Unheilswolken auf. Denn Brandners heißgeliebte Enkelin Marei ist verzweifelt: Sie liebt den Wilderer Florian, der an diesem Tag unbedingt eine Gams schießen will. Als sie erfährt, dass ihn der eifersüchtige Jäger Simmerl verfolgt, will sie Florian warnen und stürzt selbst in den Bergen ab. Mit 24 Jahren kommt Marei in den bayerischen Himmel, ein Himmel voller Weißwürste, Kartenspiel, ewiger Freuden - und ohne Preußen. Dem Brandner dagegen freut das Leben nicht mehr: Als der "Boandlkramer" ihm anbietet, das Paradies für eine Stunde probeweise zu zeigen, fährt er mit. Er ist überwältigt von der Schönheit im Himmel und will dableiben. Aber erst muss das Hohe Gericht über seine schweren Sünden urteilen.

Ausverkauft! evt. Restkarten an der Abendkasse
Tickets ab 18,00 €
Die Zauberflöte - Lindauer Marionettenoper
05.01.2020 um 16:00 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen | KV 620
Libretto: Emanuel Schikaneder
Spieldauer: 140 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weim
Tickets ab 18,00 €
Klasse Klasse - Masken-Beatbox-Theater von Michael Vogel
08.01.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Aberwitzig und ultracool – die Strahl-Flöz-Mando-Kooperation ist ein absoluter Renner!

Klasse Klasse taucht ein in den Mikrokosmos Schule und rührt an das kollektive Gedächtnis von Generationen. Wer kann sich nicht an seine eigene Schulzeit erinnern – mit all diesen unvergesslichen Typen, dem Streber und dem Star, dem Klassenclown und der Diva? In einer dynamischen Collage werden die Konflikte innerhalb einer Schulklasse auf die Spitze getrieben – mit viel Musik, Witz und Poesie. Das Stück entwickelt eine eigene Ästhetik, die ganz neue Erfahrungen mit dem Theater zulässt.

„Optisch und musikalisch die wohl coolste Inszenierung für Jugendliche ab 12 in der Stadt. Wenn Daniel Mandolini seine satten Beats mundgerecht ins Mikro peitscht und die Szenen mit aberwitzigen Sounds unterlegt, verwandelt sich ein Saal voll lärmender Pennäler in ein fasziniert lauschendes Auditorium...“
Berliner Morgenpost

Ring C - im Freien Abo wählbar

Für Zuschauer*innen ab 12 Jahren
Tickets ab 12,00 €
Joachim Krol - Der erste Mensch - Die unglaubliche Geschichte einer Kindheit
11.01.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Ausverkaufte Häuser und minutenlang stehende Ovationen für Joachim Król und das Orchestre du Soleil – dieser Abend wird gefeiert.

Es ist die Kindheitsgeschichte von Albert Camus – geschrieben in einer poetisch-schönen Sprache –, eine Reise zurück in die Hitze Algiers, wo für einen jungen Schüler das Lernen ein wildes Abenteuer ist, bei dem sich ihm täglich neue Welten erschließen.

Joachim Król entführt sein Publikum als Ich-Erzähler in eine Welt voller Armut, Lebensfreude und „natürlicher Schönheit“. Die Musik des „Orchestre du Soleil“ liefert den mitreißenden Soundtrack zu diesem hochaktuellen Stück über das „Abenteuer Bildung“, an dessen Ende ein Mann, der als Kind in einer Familie von Analphabeten aufwächst, mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wird.

Dem Regisseur und Produzenten Martin Mühleis gelingt es, Literatur für die Bühne zu adaptieren, ohne sie in Struktur, Rhythmus und Sprache zu verändern. Es entstehen wunderschöne Bühnenwerke, die Text, Musik, Sprache und Licht vereinen und doch einen wesentlichen Teil der Geschichte der Phantasie des Betrachters überlassen.

„(…) Die Geschichte, und der großartige Vortrag packen das Publikum und reißen es von den Stühlen – Ovationen im Stehen für Król und das Orchester.“
Lübecker Nachrichten

Außer Abo - im Freien Abo wählbar

nach Albert Camus
Tickets ab 12,00 €
Carmen / Bolero - Ballett von Roberto Scafati
15.01.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Musik von Arvo Pärt, Rodion Konstantinowitsch Schtschedrin nach Georges Bizet und Maurice Ravel

Nach einer Saison Pause ist Choreograf Roberto Scafati zurück – mit einer Produktion aus dem Theater Trier, aber einem Ensemble, dessen Tänzer*innen in Lindau fast alle bekannt sind. Scafati kennt das Theater und das Publikum in Lindau seit Jahren – das ist der Grund für seine Entscheidung, ein anderes Stück nach Lindau zu bringen als ursprünglich angekündigt. Der Carmen Abend wird das Publikum mitreißen.

Carmen weiß wie man lebt, denn sie weiß um ihr Ende. Ballettdirektor Scafati erzählt in seinem Ballett von einer Carmen, die sich nimmt, was und wen sie will. Als weiblicher Don Juan spielt sie mal mit dem bereits vergebenen Don José, mal mit dem populären Escamillo und erzürnt dabei jeden, der meint sie besitzen oder kontrollieren zu können. Getanzt wird zu Musik von Rodion Schtschedrin, der 1967 auf Basis von Georges Bizets Oper eine Ballett-Suite für das Moskauer Bolschoi-Theater erarbeitete. Erweitert wird das musikalische Spektrum durch die Komposition Fratres des estnischen Komponisten Arvo Pärt und Maurice Ravels berühmten Bolero.
Auch in seiner zweiten Choreographie spielt Scafati konsequent und sehr sinnlich mit dem Faktor Zeit. Oder auch übersinnlich: Die Handlung von Carmen ist eingebunden in einen vorweltlichen Rahmen. Die traditionelle Figur des Todes transformiert Scafati in „L´Eterno“- italienisch für „die Ewigkeit“ und gibt dem Ende, das wir alle mehr oder weniger fürchten, einen positiven Kern und eine Kontinuität.

„Bravorufe und minutenlanger tosender Applaus“ für das Ensemble von Roberto Scafati.

Choreographie & Inszenierung: Roberto Scafati
Musikalische Leitung: Wouter Padberg
Bühne und Kostüme: Marianne Hollenstein
Dramaturgie: Anna-Luella Zahner
Ballettmeister & Assistent: Joe Monaghan

Besetzung:
Carmen: Vittoria Carpegna/Anne van Gorp
Don José: Leonardo Germani
Micaëla: Giulia Pizzuto/Laura Evangelisti
Escamillo: Damien Nazabal
L´Eterno: Giorgio Strano/Jayron Ruben Perez Cabrera

Gruppe:
Francesco Aversano, Breno de Camargo, Vittoria Carpegna, Laura Evangelisti, Anne van Gorp, Jayron Ruben Perez Cabrera, Giulia Pizzuto, Giorgio Strano, Hanna Szychowicz Prima Tharathep

Ring A - im Freien Abo wählbar
Tickets ab 12,00 €
Vier Stern Stunden - Die neue Komödie von Daniel Glattauer
20.01.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Ein Hotel, zwei Frauen, zwei Männer – die neue Komödie von Bestsellerautor Daniel Glattauer ist beste Theaterunterhaltung!

Im vornehm angehauchten Kur-Ambiente des Vier-Sterne-Hotels Reichenshoffer, dessen Blütezeit ganz offensichtlich schon länger zurück liegt, trifft der alternde, doch charismatische Schriftsteller Frederic Trömerbusch, dessen Stern auch schon einmal heller leuchtete, auf die intellektuell hochfliegende Kulturreferentin Mariella Brem. Die beiden sollen ein Podiumsgespräch führen. Sie treffen auf eine geheimnisvolle Burka-Trägerin und einen überforderten Hotelier – und irgendwo in dieser Konstellation versteckt sich auch noch eine unerschrockene Internet-Bloggerin....

Glattauer spielt virtuos mit aktuellen Reizthemen und stellt die Frage nach der Sinnhaftigkeit des eigenen Tuns im Hier und Jetzt. Doch was nach einer hochphilosophischen Abhandlung klingt, folgt am Ende natürlich dem Gesetz der Komödie – und jene, die sich anfangs leidenschaftlich bekämpften, finden am Ende mit ebenso viel Leidenschaft zueinander. Ein Szenario das unterhält, verblüfft und berührt.

Ring B - im Freien Abo wählbar

Keine Karten mehr verfügbar, Restkarten ggf. an der Abendkasse erhältlich
Tickets ab 12,00 €
Patricks Trick - von Kristo Sagor
23.01.2020 um 15:00 Uhr / Lindau

Was ist behindert? Ist behindert das Gegenteil von normal? Was ist normal, was unnormal? Humorvoll und leicht im Ton schafft es „Patricks Trick“ Vorurteile und Ängste zu thematisieren.

Patrick ist elf Jahre alt als er zufällig ein Gespräch seiner Eltern mithört und erfährt, dass sie noch ein Kind bekommen. Einen Bruder hätte Patrick schon gern, aber eigentlich einen älteren, einen „coolen“, kein Baby. Erst nach und nach fi ndet er heraus, dass mit seinem Bruder irgendetwas nicht stimmen wird. „Vielleicht wird er niemals lernen, richtig zu sprechen“, fl üstern seine Eltern und sind ratlos, ob sie das Kind bekommen möchten oder nicht. Während seine Eltern noch überlegen, wie sie ihrem Sohn von der Schwangerschaft
und der Behinderung erzählen sollen, sucht Patrick mutig und selbstbewusst Menschen aus seinem Umfeld auf und befragt sie. Am Ende hat er viel über sich selbst gelernt und vielleicht auch etwas, was seinem Bruder helfen wird.
Der Autor Kristo Šagor greift mit seinem Stück die Themen „Behinderung“ und „Inklusion“ auf und konzentriert sich dabei auf die Perspektive von Kindern und deren Fragen. Die beiden Schauspieler
meistern grandios zwölf Rollen.

„Nicolas Bertholet und Reinhold Rolser spielen intensiv und schnell. Sie schaffen einen Wechsel aus Lachen und tiefer Gerührtheit bis ins Innerste. Zugleich locker, komisch und ernst.“
Saarländischer Rundfunk, Saartext, Fleur Geppert-Gasper

Mit:
Nicolas Bertholet, Reinhold Rolser

Spieldauer: 65 Minuten (keine Pause)

Im Freien Abo wählbar

für Zuschauer*innen ab 10Jahren
Tickets ab 20,00 €
„The Undreamt Oasis“ - Jazz auf der Hinterbühne
25.01.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

„Jazz der Zukunft“ – eine der mutigsten und ungewöhnlichsten Besetzungen der vergangenen Jahre. Die drei improvisierenden Musiker*innen Paul Bremen, Pauline Buss und Veit Steinmann defi nieren den Jazz auf ihre ganz neue, außergewöhnliche Art. Die spürbare Spontaneität und humorvolle Kommunikation reißen das Publikum mit. Es darf alles passieren – einzige Konstante ist die Neugier der Musiker. Und natürlich die Ente. Mit ihrem neuen Album „The Undreamt Oasis“ stellen DuckTapeTicket ein spannendes Projekt vor: Mit Joscha Oetz, Philipp Brämswig und Dominik Mahnig konnte das Streichertrio drei vielseitige und erfahrene Musiker der jungen Kölner Szene gewinnen, die als klassische Jazz-Combo in einen gleichberechtigten
fruchtbaren Dialog mit den groovenden Streichern treten. DuckTapeTicket überschreitet wie gewohnt stilistische Grenzen und fusioniert Elemente des erdigen Blues und der Stile der 1960er Jahre, des modernen ungeraden Groove und des Jazz bis hin zum Progressiven Rock und freier Improvisation.

Eine Kooperation mit dem Jazzclub Lindau (B)
Tickets ab 24,00 €
Der Pianist und das Murmeltier - von Rebecca Selle & Tim Engemann (Piano)
28.01.2020 um 15:00 Uhr / Lindau

Ein heiteres Stück über Freundschaft und Teamgeist, über Umweltbewusstsein und den Schutz von Lebensräumen, mit jeder Menge Slapstick und Livemusik.

Ein verschrobener Pianist mit Rheuma muss dringend an Murmeltierfett gelangen. Das soll nämlich das beste Mittel gegen Rheuma sein. Leider ist solches nirgendwo mehr erhältlich, und so beschließt der Pianist, sich selbst auf die Jagd zu machen und in den Bergen ein Murmeltier zu erlegen. Wie sich bald herausstellt, sind Pianistenhände und -herz äußerst ungeeignet zum Jagen. Und das Murmeltier ist auch noch cleverer, frecher und niedlicher als erwartet.
Als plötzlich doch geschossen wird, ist der Schrecken zuerst groß. Glücklicherweise wird schnell klar, dass Tier und Mensch lebendig sind, und sich sogar einiges zu sagen haben. Es wird gestritten, diskutiert, geweint, gelacht und am Ende findet das kluge Murmeltier sogar eine hilfreiche Alternative, so dass das Konzert doch noch stattfinden kann.

Die Geschichte wird spannend, feinfühlig und tragikomisch erzählt, mit viel Witz aber auch Zeit für ernste Momente und der Musik als tragendes Element.

Mit: Rebecca Selle und Tim Engemann (Piano)
Musik: Ludwig van Beethoven (eingespielt von Judith Lehmann)

Spieldauer: 50 Minuten (keine Pause)

Für Zuschauer*innen ab 5 Jahren

für Zuschauer*innen ab 5 Jahren
Tickets ab 6,00 €
Monsieur Claude und seine Töchter - nach dem französischen Erfolgsfilm von Philippe de Chauveron und Guy Laurent
05.02.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Nach über 20 Millionen Zuschauern in den Kinos kommt die erfolgreiche französische Komödie jetzt auf die Theaterbühne.

Claude ist Notar, stockkonservativer Gaullist und erzkatholisch. Er hat vier erwachsene Töchter. Drei davon ehelichen zu Claudes Leidwesen Männer, die zwar Franzosen, aber allesamt keine Katholiken sind. Adèle ist mit dem erfolglosen jüdischen Geschäftsmann Abraham verheiratet, Isabelle hat sich den Muslim Abderazak ausgesucht und Michelle wurde die Frau des Bankers Chao Ling. Claudes letzte Hoffnung ruht auf Laura, seiner jüngsten Tochter. Und so ist er entzückt, als Laura ankündigt, sie werde den katholischen Schauspieler Charles heiraten – zumindest so lange, bis er den vierten Schwiegersohn zu Gesicht bekommt…
In Zeiten zunehmender Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung religiöser Gruppen liefert das Stück auf sympathische und humorvolle Weise Denkanstöße in Sachen Toleranz und friedliches Miteinander. Es bricht eine Lanze für eine multikulturelle Gesellschaft und steht in seiner spielerischen Leichtigkeit dem Film in nichts nach.

„Die Inszenierung ist spritzig und frech, das Ensemble trumpft mit Esprit und Wortwitz auf.“ Offenburger Tageblatt

„Mit Schwung und launiger Spielfreude überzeugte das großartig agierende 13-köpfige Ensemble in diesem mit viel Dialogwitz gespickten Stück.“ Allgäuer Zeitung

Ring B - im Freien Abo wählbar
Tickets ab 12,00 €
Cuarteto SolTango - "Tango classico"
11.02.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Authentischer Tango mit orchestralem Klang und kammermusikalischem Esprit in der einzigartigen Besetzung Violine, Violoncello, Bandoneon und Klavier.

Das Cuarteto SolTango bringt vor allem die klassische Tangomusik aus der Goldenen Ära der Tangokultur in den 30er und 40er Jahren auf die Bühne. Der musikalische Reichtum zeigt sich in der großen Vielfalt an musikalischen Stilen und Orquestas Típicas, die in Tangosalons und Konzertsälen auf der ganzen Welt Popularität gefunden haben.

Das Ensemble spielt in kunstvollen Instrumentierungen von Initiator Martin Klett, der als internationaler Preisträger und vielseitiger Pianist bekannt ist. Der niederländische Cellist Karel Bredenhorst, ebenfalls Gründungsmitglied, konzertiert sowohl als leidenschaftlicher Kammermusiker als auch in experimentellen Crossover-Projekten. Violinist Thomas Reif wurde mit 26 Jahren Konzertmeister im Symphonieorchester
des Bayerischen Rundfunks und wurde mit verschiedenen internationalen Preisen ausgezeichnet. Das Bandoneon spielt der Norweger Andreas Rokseth, der als bester Bandoneonist in der Geschichte der Codarts University Rotterdam abschloss und das argentinische Publikum beim Buenos Aires Festival y Mundial begeisterte.

In den Konzerten des Cuarteto SolTango gibt es keinen gedruckten Programmablauf. Die Musiker kündigen die Titel an und erzählen live von den Hintergründen und Inhalten der einzelnen Stücke, Anekdoten aus
dem Leben bedeutender Tangomusiker und erklären, warum jeder Deutsche Bandoneon lernen sollte...

Mit:
Cuarteto Soltango
Martin Klett (Klavier)
Andreas Rokseth (Bandoneon)
Thomas Reif (Violine)
Karel Bredenhorst (Violoncello)

Programm:
Tangos aus den 30er und 40er Jahren

Konzert-Abo - Im Freien Abo wählbar
Tickets ab 12,00 €
20 Jahre Bidla Buh! - Das Jubiläumsprogramm
25.02.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Seit 20 Jahren begeistern Bidla Buh ihr Publikum mit anspruchsvollster Musik-Comedy – willkommen zum Jubiläumsprogramm!

Die drei hanseatischen Vollblutmusiker Hans Torge, Ole und Frederick präsentieren in prickelnder Laune und mit vortrefflicher Eleganz ein knallbuntes Potpourri musikalischkomödiantischer Leckerbissen. Ein wahres Füllhorn verrücktverdrehter Ideen schütten sie über ihr Publikum aus, das es in seiner Begeisterung kaum noch auf den Stühlen hält.
Die Show der drei Tausendsassas bewegt sich dabei stets abseits eingetretener Trampelpfade: überraschend, hochmusikalisch und manchmal auch ein wenig skurril. Ausgezeichnet mit zahlreichen Preisen wie dem des Rheingau Musik Festivals fasziniert das Hamburger Trio mit einer einzigartigen Mischung aus musikalischer Virtuosität, großartiger Stilvielfalt und bestem hanseatischen Humor – Musik-Comedy vom Allerfeinsten!

„Das Spitzenkönnertrio Bidla Buh ist mit allen musikalischen Wassern gewaschen.“ Hamburger Abendblatt

„Das Trio Bidla Buh bietet Entertainment der Extraklasse und zündet ein wahres Feuerwerk an musikalischen Pointen.“ MoPo

Außer Abo - im Freien Abo wählbar
Tickets ab 12,00 €
Die Zauberflöte - Lindauer Marionettenoper
06.03.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen | KV 620
Libretto: Emanuel Schikaneder
Spieldauer: 140 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weim
Tickets ab 18,00 €
Die Zauberflöte - Lindauer Marionettenoper
07.03.2020 um 16:00 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen | KV 620
Libretto: Emanuel Schikaneder
Spieldauer: 140 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weim
Tickets ab 18,00 €
Die Entführung aus dem Serail - Lindauer Marionettenoper
08.03.2020 um 16:00 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Singspiel in drei Aufzügen | KV 384
Libretto: Christoph Friedrich Bretzner
Spieldauer: 120 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller & Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
"Die Entführung" ist ein Plädoyer für Mut, Toleranz und Vergebung. Vor einer exotischen Kulisse im Spannungsfeld zweier gänzlich verschiedener Kulturen entwirft Mozart eine historische Utopie: Die Versöhnung. "Nichts ist so hässlich wie die Rache!" Vor dem Hintergrund rassischer und religiöser Konflikte, die noch immer für Blutvergiessen sorgen, ist "Die Entführung aus dem Serail" ein hochaktueller Stoff.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 16. Juli 1782 am Wiener Burgtheater statt und wurde zu einem großen Erfolg. Danach trat die Oper schon bald ihren Siegeszug durch die deutschen Theater an: 1783 fanden Aufführungen in Prag, Leipzig und Bonn sowie 1784 in München, Salzburg, Mannheim und Frankfurt am Main statt. Bei der Weimarer Erstaufführung am 4. April 1785 ist auch Johann Wolfgang von Goethe anwesend, der sich zu dem Ereignis mit dem Worten äußert: "All unser Bemühen, um im Einfachen und Beschränkten abzuschließen, ging verloren, als Mozart auftrat. ´Die Entführung aus dem Serail´ schlug alles nieder." Seither ist die Oper von den Bühnen der Welt nicht mehr wegzudenken.
Tickets ab 18,00 €
TKKG - Freundschaft in Gefahr - von Moritz Seibert nach Motiven von Stefan Wolf
11.03.2020 um 15:00 Uhr / Lindau

Nach dem großen Erfolg von „Löcher – Das Geheimnis von Green Lake“ zeigen wir eine weitere spannende Inszenierung aus dem Jungen Theater Bonn.

Kurz vor den Ferien absolviert Tim sein letztes Judotraining. Als sein Gegner beim Trainingskampf bewusstlos zusammenbricht und ins Koma fällt, finden TKKG in seiner Sporttasche ein Tütchen mit verdächtig aussehenden Pillen. Weitere Nachforschungen bringen die vier auf die Schliche einer Drogendealerbande. Tim verfolgt im Stadtpark einen Jungen dessen Vertrauen er gewinnen kann und der als Laufbursche von den Dealern erpresst und ausgenutzt wird, da er sich illegal in Deutschland aufhält. Tim verspricht Jonathan, ihm zu helfen und ihn nicht zu verraten, was die Freundschaft mit Karl, Klößchen und Gaby auf eine harte Probe stellt…
Seit fast 40 Jahren begeistern die Geschichten über die Jungdetektive Tim, Karl, Klößchen und Gaby – genannt „TKKG“ – Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Das Junge Theater Bonn erhielt nun das Recht, einen Fall für TKKG zu entwickeln und auf die Bühne zu bringen.

Die begeistert aufgenommene Uraufführung bietet eine Theaterästhetik, die den Seh- und Hörgewohnheiten des jungen Publikums entspricht: filmreif zusammengeschnittene Szenen und Krimi-Hochspannung vom Feinsten.

Spieldauer: 130 Minuten (eine Pause nach ca. 45 Minuten)

Im Freien Abo wählbar

für Zuschauer*innen ab 8 Jahren
Tickets ab 20,00 €
Im weissen Rössl - Lindauer Marionettenoper
13.03.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Operette von Ralph Benatzky

Operette in 3 Akten
Libretto und Textbearbeitung: Eric Charell, Robert Gilbert und Kurt Feltz
Spieldauer: 130 Minuten inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Kathrin Klimke / Bernhard Leismüller / Sebastian Demmel
Kostümschneiderei:Bernhard Leismüller/ Amand Pérez/ Fabienne Haspel
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Kulissenbau: Ralf Böhringer
Produktionshilfe: Patrick Vonmoos
Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller

INSZENIERUNG
"Im weissen Rössl" stellt für eine Marionettenbühne eine große Herausforderung dar. Nicht zuletzt die zahlreichen Requisiten, die von den Marionetten benutzt werden, stellen höchste Anforderungen an die Puppenspieler. Briefchen, Gläser und Koffer, ja sogar Musikinstrumente und Tiere gilt es zu beherrschen.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Premiere von "im weissen Rössl" war am 8.November 1930 im Berliner Schauspielhaus. Ort der Handlung ist das Hotel Weißes Rössl in Sankt Wolfgang im Salzkammergut in Österreich.In London brachte es das Stück 1931 in einer Erik Charell-Produktion auf 651 en suite gezeigte Vorstellungen, ja auch In New York wurde The White Horse Inn 1936, wiederum in einer musikalisch neu zusammengesetzten Charell-Produktion 223 mal am Broadway im Center Theatre gespielt.
Das Werk war im nationalsozialistischen Deutschland wegen seiner jüdischen Mitautoren verboten. Besonders auch die als skandalös empfundene Badeszene erregte den Ärger der Nationalsozialisten.
Am 19. Juni 2009 wurde "im weissen Rössl" wieder neu Aufgeführt.
Das wiedergefundene Rößl ist greller und jazziger als das bis heute gespielte 1950er-Jahre-Arrangement. Selbst die historischen Aufnahmen einzelner Musiknummern konnten nur eine ungefähre Vorstellung davon vermitteln.
Tickets ab 18,00 €
Nash Ensemble of London - "Noblesse oblige"
14.03.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Eine britische Musik-Instanz mit zahllosen Auszeichnungen und makelloser Interpretation.

Das Nash Ensemble, seit 2010 Resident Chamber Ensemble in der Wigmore Hall, wird für seine im positiven Sinne abenteuerliche Programmierung und seine virtuosen Auftritte gefeiert. Die Musiker präsentieren Werke von Haydn bis zur Avantgarde und tragen wesentlich zur Anerkennung und Förderung zeitgenössischer Komponisten bei: Bis heute hat die Gruppe über 300 neue Werke uraufgeführt, von denen weit über 225 bei 200 verschiedenen Komponisten eigens in Auftrag gegeben wurden.

Das Nash Ensemble ist – obwohl erst etwas mehr als 50 Jahre alt – eine britische Musik-Instanz mit all den Eigenschaften, die man an den Insulanern so schätzt: Neugier, Tüftlergeist, Exzellenz, Individualität, Noblesse und Charakter. Seine Mitglieder sind herausragende Musiker*innen, vielfach auch als Solist*innen bekannt und untereinander in jahrelanger Treue verbunden, trotz wechselnder Besetzungen. Eine beeindruckende Sammlung von Aufnahmen zeigt die gleiche abwechslungsreiche und farbenfrohe Kombination aus klassischen Meisterwerken, wenig bekannten vernachlässigten musikalischen Edelsteinen und wichtigen zeitgenössischen Werken.

„Das Nash Ensemble ist ein Kammermusik-Königreich.“ The Sunday Times

Mit:
Simon Crawford-Phillips – Klavier
Stephanie Gonley - Violine
Michael Gurevich – Violine
Timothy Ridout – Viola
Adrian Brendel – Violoncello

Programm:
Igor Strawinsky: Drei Stücke für Streichquartett
Antonín Dvorák: Klavierquartett Es-Dur, op. 87
Johannes Brahms: Klavierquintett f-Moll, op. 34

Konzert-Abo - Im Freien Abo wählbar
Tickets ab 12,00 €
Im weissen Rössl - Lindauer Marionettenoper
14.03.2020 um 16:00 Uhr / Lindau

Operette von Ralph Benatzky

Operette in 3 Akten
Libretto und Textbearbeitung: Eric Charell, Robert Gilbert und Kurt Feltz
Spieldauer: 130 Minuten inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Kathrin Klimke / Bernhard Leismüller / Sebastian Demmel
Kostümschneiderei:Bernhard Leismüller/ Amand Pérez/ Fabienne Haspel
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Kulissenbau: Ralf Böhringer
Produktionshilfe: Patrick Vonmoos
Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller

INSZENIERUNG
"Im weissen Rössl" stellt für eine Marionettenbühne eine große Herausforderung dar. Nicht zuletzt die zahlreichen Requisiten, die von den Marionetten benutzt werden, stellen höchste Anforderungen an die Puppenspieler. Briefchen, Gläser und Koffer, ja sogar Musikinstrumente und Tiere gilt es zu beherrschen.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Premiere von "im weissen Rössl" war am 8.November 1930 im Berliner Schauspielhaus. Ort der Handlung ist das Hotel Weißes Rössl in Sankt Wolfgang im Salzkammergut in Österreich.In London brachte es das Stück 1931 in einer Erik Charell-Produktion auf 651 en suite gezeigte Vorstellungen, ja auch In New York wurde The White Horse Inn 1936, wiederum in einer musikalisch neu zusammengesetzten Charell-Produktion 223 mal am Broadway im Center Theatre gespielt.
Das Werk war im nationalsozialistischen Deutschland wegen seiner jüdischen Mitautoren verboten. Besonders auch die als skandalös empfundene Badeszene erregte den Ärger der Nationalsozialisten.
Am 19. Juni 2009 wurde "im weissen Rössl" wieder neu Aufgeführt.
Das wiedergefundene Rößl ist greller und jazziger als das bis heute gespielte 1950er-Jahre-Arrangement. Selbst die historischen Aufnahmen einzelner Musiknummern konnten nur eine ungefähre Vorstellung davon vermitteln.
Tickets ab 18,00 €
Die Zauberflöte - Lindauer Marionettenoper
15.03.2020 um 16:00 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen | KV 620
Libretto: Emanuel Schikaneder
Spieldauer: 140 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weim
Tickets ab 18,00 €
Willkommen bei den Hartmanns - Komödie nach dem Film von Simon Verhoeven
16.03.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Eine fulminante Komödie zur deutschen Flüchtlingskrise – flott und spritzig umgesetzt.

Angelika Hartmann, pensionierte Lehrerin und frustrierte Ehefrau auf der Suche nach einer sinnvollen Beschäftigung, möchte sich engagieren und einem Flüchtling ein Zuhause bieten. Der Rest der Familie ist nicht begeistert, beugt sich aber ihrem Willen. In das gutsituierte Haus im Nobelviertel in München zieht der afrikanische Asylbewerber Diallo ein, der auf eine baldige Aufenthaltsgenehmigung hofft. Abgesehen von ein paar Mentalitätsunterschieden könnte das Zusammenleben ganz harmonisch werden. Wenn, ja wenn da nicht innerfamiliäre Spannungen, die Einmischung durchgeknallter Alt-68er und verrückter Fremdenhasser aus der Nachbarschaft Chaos, Missverständnisse und spektakuläre Begegnungen mit der Polizei nach sich ziehen würden. Kurzum: Die RefugeeWelcome-Villa der Hartmanns wird zum Narrenhaus – sehr zum Vergnügen der Zuschauer.

Eine großartige Bühneninszenierung des Kinoerfolges – mit Krawall, Tiefgang und Leichtigkeit, vor allem aber ehrfurchtgebietendem Mut zur politischen Aktualität.

„Mit einer Mischung aus Humor und Tiefgang hielt (…) die Bühnenfassung die Zuschauer in Atem, ließ sie schmunzeln oder auch still und nachdenklich werden. (…) Überhaupt begeistert das gesamte Ensemble (…) durch überschäumende Spielfreude.“
Westfälische Rundschau

Ring C - im Freien Abo wählbar
Tickets ab 12,00 €
Luise Kinseher - Mamma Mia Bavaria
19.03.2020 um 20:00 Uhr / Lindau

Wer mit Bayern klar kommt, kann auch Europa!
Das neue Kabarettprogramm von Luise Kinseher beschäftigt sich mit einer Frage von globalem Ausmaß: Welche Bedeutung hat Bayern vom Weltraum aus betrachtet? Und welche Bedeutung hat das für die Welt? Bayern passt gerade mal auf einen moosgrünen Bierdeckel, der bei Google Earth schon mit drei Klicks im tiefen Einheitsblau des Planeten verschwindet. Die Bayern selbst sind dabei nichts weiter als ein exorbitant kleiner Teil des parasitären Menschbefalls unter dem die Erde bereits seit ca.15 Millionen Jahren leidet und man müsste schon durch ein Mikroskop von immensen Ausmaß blicken, um irgendetwas anderes dabei zu entdecken.
Luise Kinseher, bekannt als Mama Bavaria vom Nockherberg, kann das natürlich nicht auf sich sitzen lassen und hat sich für ihr aktuelles Kabarettsolo in ein weit entferntes extraterrestrisches Observatorium inmitten ihres großen Herzens zurückgezogen und das mal an und für sich global betrachtet: Wie wirkt sich das bayerische Mantra „Mia san Mia“ eigentlich auf eine Schafherde in Neuseeland aus? Stimmt es wirklich, dass bei jeder bayerischen Fahnenweihe im indischen Ozean ein Matrose stirbt? Und ist es wahr, dass in China eher ein Sack Reis umfällt, als dass ein Franke einen Maßkrug ext? Kommt der Islam aus der Yucca Palme oder fürchten wir uns vor Hirngespinsten? Hat sich deshalb der Bayer seine „Heimat“ nur ausgedacht? Wie denkt die letzte Nonne Bayerns darüber und was hat die Schützenliesel damit zu tun?
Mamma Mia Bavaria! Heimat ist da, wo es besonders weh tut!


Es ist vor allem die Vielseitigkeit der Kabarettistin, der MAMA BAVARIA vom Nockherberg, die jeden ihrer Auftritte auszeichnet und zu einem besonderen Erlebnis macht: Ohne aufwendige Kostümierung, einfach nur mit Stimmmodulation und variantenreicher Mimik, schlüpft Kinseher in ihr Personal und deckt durch ihr rasantes Rollenspiel Seltsamkeiten und Marotten

Einlass: 19:00 Uhr
Tickets ab 23,00 €
Der Brandner Kaspar und das ewig´ Leben - Lindauer Marionettenoper
20.03.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Theaterfassung von Kurt Wilhelm

Neuinseznierung der Lindauer Marionettenoper. Das Stück wurde aus dem Marionettentheater der Stadt Bad Tölz geliehen und komplett restauriert! Einmal mehr ein Meisterstück von der Truppe die von Bernhard Leismüller angeführt wird!

Schauspiel in 5 Bildern
Komödie nach einer Erzählung, Motiven und Gedichten von Franz von Kobell
Spieldauer: 120 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenköpfe: Hermann Lutz
Bühnenbild: Oskar Paul
Puppenbau, Kostüm und Bühnenbild Restauration: Bernhard Leismüller
Regie: Bernhard Leismüller

Geschichte:

Franz von Kobell´s Geschichte vom Brandner Kaspar, veröffentlicht 1871 in den "Fliegenden Blättern" ist ein Klassiker bairischer Erzählkunst und Sprache. Mehrere Dramatiker haben den Stoff für die Bühne bearbeitet, am erfolgreichsten Kobell´s Großneffe Kurt Wilhelm mit der "Brandner Kaspar und das ewig Leben".


Handlung:

Der "Boandlkramer" hat einen neuen Auftrag: Er soll den Brandner Kaspar im 72. Lebensjahr abholen und ins Jenseits begleiten. Doch der Brandner fühlt sich noch "gesund wie ein Fisch im Wasser" und überlistet den Tod. Mit Kirschgeist macht er ihn betrunken und betrügt ihn dann im Kartenspiel - der Gewinn: weitere 18 Lebensjahre. Als er an seinem 75. Geburtstag ein großes Fest gibt, ziehen schwarze Unheilswolken auf. Denn Brandners heißgeliebte Enkelin Marei ist verzweifelt: Sie liebt den Wilderer Florian, der an diesem Tag unbedingt eine Gams schießen will. Als sie erfährt, dass ihn der eifersüchtige Jäger Simmerl verfolgt, will sie Florian warnen und stürzt selbst in den Bergen ab. Mit 24 Jahren kommt Marei in den bayerischen Himmel, ein Himmel voller Weißwürste, Kartenspiel, ewiger Freuden - und ohne Preußen. Dem Brandner dagegen freut das Leben nicht mehr: Als der "Boandlkramer" ihm anbietet, das Paradies für eine Stunde probeweise zu zeigen, fährt er mit. Er ist überwältigt von der Schönheit im Himmel und will dableiben. Aber erst muss das Hohe Gericht über seine schweren Sünden urteilen.
Tickets ab 18,00 €
Die Zauberflöte - Lindauer Marionettenoper
21.03.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen | KV 620
Libretto: Emanuel Schikaneder
Spieldauer: 140 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weim
Tickets ab 18,00 €
Der Brandner Kaspar und das ewig´ Leben - Lindauer Marionettenoper
22.03.2020 um 16:00 Uhr / Lindau

Theaterfassung von Kurt Wilhelm

Neuinseznierung der Lindauer Marionettenoper. Das Stück wurde aus dem Marionettentheater der Stadt Bad Tölz geliehen und komplett restauriert! Einmal mehr ein Meisterstück von der Truppe die von Bernhard Leismüller angeführt wird!

Schauspiel in 5 Bildern
Komödie nach einer Erzählung, Motiven und Gedichten von Franz von Kobell
Spieldauer: 120 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenköpfe: Hermann Lutz
Bühnenbild: Oskar Paul
Puppenbau, Kostüm und Bühnenbild Restauration: Bernhard Leismüller
Regie: Bernhard Leismüller

Geschichte:

Franz von Kobell´s Geschichte vom Brandner Kaspar, veröffentlicht 1871 in den "Fliegenden Blättern" ist ein Klassiker bairischer Erzählkunst und Sprache. Mehrere Dramatiker haben den Stoff für die Bühne bearbeitet, am erfolgreichsten Kobell´s Großneffe Kurt Wilhelm mit der "Brandner Kaspar und das ewig Leben".


Handlung:

Der "Boandlkramer" hat einen neuen Auftrag: Er soll den Brandner Kaspar im 72. Lebensjahr abholen und ins Jenseits begleiten. Doch der Brandner fühlt sich noch "gesund wie ein Fisch im Wasser" und überlistet den Tod. Mit Kirschgeist macht er ihn betrunken und betrügt ihn dann im Kartenspiel - der Gewinn: weitere 18 Lebensjahre. Als er an seinem 75. Geburtstag ein großes Fest gibt, ziehen schwarze Unheilswolken auf. Denn Brandners heißgeliebte Enkelin Marei ist verzweifelt: Sie liebt den Wilderer Florian, der an diesem Tag unbedingt eine Gams schießen will. Als sie erfährt, dass ihn der eifersüchtige Jäger Simmerl verfolgt, will sie Florian warnen und stürzt selbst in den Bergen ab. Mit 24 Jahren kommt Marei in den bayerischen Himmel, ein Himmel voller Weißwürste, Kartenspiel, ewiger Freuden - und ohne Preußen. Dem Brandner dagegen freut das Leben nicht mehr: Als der "Boandlkramer" ihm anbietet, das Paradies für eine Stunde probeweise zu zeigen, fährt er mit. Er ist überwältigt von der Schönheit im Himmel und will dableiben. Aber erst muss das Hohe Gericht über seine schweren Sünden urteilen.
Tickets ab 18,00 €
Gilla Cremer - Einmal lebt ich
26.03.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Mit Gilla Cremer interpretiert eine Meisterin des provozierenden und radikalen Theaters den nicht weniger provozierenden und radikalen Text von Natascha Wodin.

Eine russische Emigrantin erlebt die Wirtschaftswunderzeit in Deutschland: In ihren Träumen kocht sie deutsches Sauerkraut, ist deutsche Hausfrau an der Seite eines deutschen Handwerkers. Ihr Alltag dagegen ist trostlos– ständig rassistischen Anfeindungen ausgesetzt, wohnt die junge Frau zusammen mit ihrem gewalttätigen Vater in einer Flüchtlingssiedlung am Rande einer deutschen Kleinstadt.

„Rassismus, Kindesmisshandlung, Gewalt an Frauen – ein bisschen viel für einen Theaterabend? Nicht wenn diese hochaktuellen, die Schlagzeilen beherrschenden Themen sprachlich und psychologisch stimmig in einem atemberaubenden Monolog verarbeitet und von einer hervorragenden Schauspielerin interpretiert werden.“ (MZ)

„Dass diese Geschichte nicht wie das Musterbeispiel eines „Sozialfalles“ wirkt, liegt daran, dass die Autorin diese junge Frau, deren Namen wir nicht einmal erfahren, mit einer seelischen Zartheit, einer Liebesfähigkeit und Unschuld ausgestattet hat, die zu den brutalen Fakten in einem spannungsreichen Gegensatz stehen.“ (MAZ)

Ring A - im Freien Abo wählbar
Tickets ab 12,00 €
Die Zauberflöte - Lindauer Marionettenoper
27.03.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen | KV 620
Libretto: Emanuel Schikaneder
Spieldauer: 140 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weim
Tickets ab 18,00 €
Prinz Friedrich von Homburg - Ein Schauspiel von Heinrich von Kleist
28.03.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Nach dem großen Erfolg von „Die Leiden des jungen Werther“ bringt Johannes Ender einen weiteren klassischen Stoff auf die Bühne.

Prinz Friedrich von Homburg ist ein beherzter Kämpfer, sein Kurfürst setzt auf seine Kriegskunst. Doch Homburg ist auch ein Träumer, ein Schlafwandler, ein Verliebter – und so ist er bei der Lagebesprechung vor der historischen Schlacht zu Fehrbellin in Gedanken und überhört die entscheidende Order des Kurfürsten, erst auf ausdrücklichen Befehl anzugreifen. Er gewinnt die Schlacht ohne Befehl, wird dafür gefeiert – und zum Tode verurteilt, schließlich aber doch begnadigt. Ein Gnadenakt, den der Prinz nun nicht mehr annehmen will.
Kleist macht fünf Monate vor seinem Freitod in seinem letzten Drama einen preußischen Prinzen zum Helden eines Traumspiels zwischen Pflicht, Ehre, Gehorsam und Courage. Er beschreibt mit seinem vielschichtigen Helden Homburg den Konflikt zwischen der Verantwortung des Einzelnen und seiner Pflicht, sich einem übergeordneten Gesetz zu unterwerfen.

„Vor allem junge Zuschauer sind begeistert, (…). Langweilig war dieser Theaterabend sicher nicht.“
Lindauer Zeitung über „Die Leiden des jungen Werther!“

Außer Abo - im Freien Abo wählbar

Für Zuschauer*innen ab 16 Jahren
Tickets ab 12,00 €
Im weissen Rössl - Lindauer Marionettenoper
28.03.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Operette von Ralph Benatzky

Operette in 3 Akten
Libretto und Textbearbeitung: Eric Charell, Robert Gilbert und Kurt Feltz
Spieldauer: 130 Minuten inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Kathrin Klimke / Bernhard Leismüller / Sebastian Demmel
Kostümschneiderei:Bernhard Leismüller/ Amand Pérez/ Fabienne Haspel
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Kulissenbau: Ralf Böhringer
Produktionshilfe: Patrick Vonmoos
Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller

INSZENIERUNG
"Im weissen Rössl" stellt für eine Marionettenbühne eine große Herausforderung dar. Nicht zuletzt die zahlreichen Requisiten, die von den Marionetten benutzt werden, stellen höchste Anforderungen an die Puppenspieler. Briefchen, Gläser und Koffer, ja sogar Musikinstrumente und Tiere gilt es zu beherrschen.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Premiere von "im weissen Rössl" war am 8.November 1930 im Berliner Schauspielhaus. Ort der Handlung ist das Hotel Weißes Rössl in Sankt Wolfgang im Salzkammergut in Österreich.In London brachte es das Stück 1931 in einer Erik Charell-Produktion auf 651 en suite gezeigte Vorstellungen, ja auch In New York wurde The White Horse Inn 1936, wiederum in einer musikalisch neu zusammengesetzten Charell-Produktion 223 mal am Broadway im Center Theatre gespielt.
Das Werk war im nationalsozialistischen Deutschland wegen seiner jüdischen Mitautoren verboten. Besonders auch die als skandalös empfundene Badeszene erregte den Ärger der Nationalsozialisten.
Am 19. Juni 2009 wurde "im weissen Rössl" wieder neu Aufgeführt.
Das wiedergefundene Rößl ist greller und jazziger als das bis heute gespielte 1950er-Jahre-Arrangement. Selbst die historischen Aufnahmen einzelner Musiknummern konnten nur eine ungefähre Vorstellung davon vermitteln.
Tickets ab 18,00 €
Die Entführung aus dem Serail - Lindauer Marionettenoper
29.03.2020 um 16:00 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Singspiel in drei Aufzügen | KV 384
Libretto: Christoph Friedrich Bretzner
Spieldauer: 120 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller & Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
"Die Entführung" ist ein Plädoyer für Mut, Toleranz und Vergebung. Vor einer exotischen Kulisse im Spannungsfeld zweier gänzlich verschiedener Kulturen entwirft Mozart eine historische Utopie: Die Versöhnung. "Nichts ist so hässlich wie die Rache!" Vor dem Hintergrund rassischer und religiöser Konflikte, die noch immer für Blutvergiessen sorgen, ist "Die Entführung aus dem Serail" ein hochaktueller Stoff.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 16. Juli 1782 am Wiener Burgtheater statt und wurde zu einem großen Erfolg. Danach trat die Oper schon bald ihren Siegeszug durch die deutschen Theater an: 1783 fanden Aufführungen in Prag, Leipzig und Bonn sowie 1784 in München, Salzburg, Mannheim und Frankfurt am Main statt. Bei der Weimarer Erstaufführung am 4. April 1785 ist auch Johann Wolfgang von Goethe anwesend, der sich zu dem Ereignis mit dem Worten äußert: "All unser Bemühen, um im Einfachen und Beschränkten abzuschließen, ging verloren, als Mozart auftrat. ´Die Entführung aus dem Serail´ schlug alles nieder." Seither ist die Oper von den Bühnen der Welt nicht mehr wegzudenken.
Tickets ab 18,00 €


Location eingetragen von: eventsTODAY Team