An der Kalkhütte 2
88131 Lindau

Mit 688 Sitzplätzen im Parkett und in zwei Rängen ist das Theater Lindau die Hauptspielstätte für Theaterproduktionen, Opern, Ballettproduktionen, Kinder- und Jugendtheater sowie Konzerte, Kabarett und Kleinkunst.


Öffnungszeiten der Theaterkasse:

Montag - Samstag: 10.00 bis 13.30 Uhr
Montag - Donnerstag: 15.00 bis 18.00 Uhr

 

 


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Details zur Location

Theater
bis ca. 688 Personen
keine Angabe
klassisch
Stadt
keine Angabe
keine Angabe
keine Angabe
keine Angabe
Konzert
Theater/Show
keine Angabe


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Kommende Events

Der Pianist und das Murmeltier - von Rebecca Selle & Tim Engemann (Piano)
28.01.2020 um 15:00 Uhr / Lindau

Ein heiteres Stück über Freundschaft und Teamgeist, über Umweltbewusstsein und den Schutz von Lebensräumen, mit jeder Menge Slapstick und Livemusik.

Ein verschrobener Pianist mit Rheuma muss dringend an Murmeltierfett gelangen. Das soll nämlich das beste Mittel gegen Rheuma sein. Leider ist solches nirgendwo mehr erhältlich, und so beschließt der Pianist, sich selbst auf die Jagd zu machen und in den Bergen ein Murmeltier zu erlegen. Wie sich bald herausstellt, sind Pianistenhände und -herz äußerst ungeeignet zum Jagen. Und das Murmeltier ist auch noch cleverer, frecher und niedlicher als erwartet.
Als plötzlich doch geschossen wird, ist der Schrecken zuerst groß. Glücklicherweise wird schnell klar, dass Tier und Mensch lebendig sind, und sich sogar einiges zu sagen haben. Es wird gestritten, diskutiert, geweint, gelacht und am Ende findet das kluge Murmeltier sogar eine hilfreiche Alternative, so dass das Konzert doch noch stattfinden kann.

Die Geschichte wird spannend, feinfühlig und tragikomisch erzählt, mit viel Witz aber auch Zeit für ernste Momente und der Musik als tragendes Element.

Mit: Rebecca Selle und Philipp Scholz (Piano)
Musik: Ludwig van Beethoven (eingespielt von Judith Lehmann)

Spieldauer: 50 Minuten (keine Pause)

Für Zuschauer*innen ab 5 Jahren

für Zuschauer*innen ab 5 Jahren
Tickets ab 6,00 €
Monsieur Claude und seine Töchter - nach dem französischen Erfolgsfilm von Philippe de Chauveron und Guy Laurent
05.02.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Nach über 20 Millionen Zuschauern in den Kinos kommt die erfolgreiche französische Komödie jetzt auf die Theaterbühne.

Claude ist Notar, stockkonservativer Gaullist und erzkatholisch. Er hat vier erwachsene Töchter. Drei davon ehelichen zu Claudes Leidwesen Männer, die zwar Franzosen, aber allesamt keine Katholiken sind. Adèle ist mit dem erfolglosen jüdischen Geschäftsmann Abraham verheiratet, Isabelle hat sich den Muslim Abderazak ausgesucht und Michelle wurde die Frau des Bankers Chao Ling. Claudes letzte Hoffnung ruht auf Laura, seiner jüngsten Tochter. Und so ist er entzückt, als Laura ankündigt, sie werde den katholischen Schauspieler Charles heiraten – zumindest so lange, bis er den vierten Schwiegersohn zu Gesicht bekommt…
In Zeiten zunehmender Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung religiöser Gruppen liefert das Stück auf sympathische und humorvolle Weise Denkanstöße in Sachen Toleranz und friedliches Miteinander. Es bricht eine Lanze für eine multikulturelle Gesellschaft und steht in seiner spielerischen Leichtigkeit dem Film in nichts nach.

„Die Inszenierung ist spritzig und frech, das Ensemble trumpft mit Esprit und Wortwitz auf.“ Offenburger Tageblatt

„Mit Schwung und launiger Spielfreude überzeugte das großartig agierende 13-köpfige Ensemble in diesem mit viel Dialogwitz gespickten Stück.“ Allgäuer Zeitung

Ring B - im Freien Abo wählbar

Keine Karten mehr verfügbar, Restkarten ggf. an der Abendkasse erhältlich
Tickets ab 12,00 €
Cuarteto SolTango - "Tango classico"
11.02.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Authentischer Tango mit orchestralem Klang und kammermusikalischem Esprit in der einzigartigen Besetzung Violine, Violoncello, Bandoneon und Klavier.

Das Cuarteto SolTango bringt vor allem die klassische Tangomusik aus der Goldenen Ära der Tangokultur in den 30er und 40er Jahren auf die Bühne. Der musikalische Reichtum zeigt sich in der großen Vielfalt an musikalischen Stilen und Orquestas Típicas, die in Tangosalons und Konzertsälen auf der ganzen Welt Popularität gefunden haben.

Das Ensemble spielt in kunstvollen Instrumentierungen von Initiator Martin Klett, der als internationaler Preisträger und vielseitiger Pianist bekannt ist. Der niederländische Cellist Karel Bredenhorst, ebenfalls Gründungsmitglied, konzertiert sowohl als leidenschaftlicher Kammermusiker als auch in experimentellen Crossover-Projekten. Violinist Thomas Reif wurde mit 26 Jahren Konzertmeister im Symphonieorchester
des Bayerischen Rundfunks und wurde mit verschiedenen internationalen Preisen ausgezeichnet. Das Bandoneon spielt der Norweger Andreas Rokseth, der als bester Bandoneonist in der Geschichte der Codarts University Rotterdam abschloss und das argentinische Publikum beim Buenos Aires Festival y Mundial begeisterte.

In den Konzerten des Cuarteto SolTango gibt es keinen gedruckten Programmablauf. Die Musiker kündigen die Titel an und erzählen live von den Hintergründen und Inhalten der einzelnen Stücke, Anekdoten aus
dem Leben bedeutender Tangomusiker und erklären, warum jeder Deutsche Bandoneon lernen sollte...

Mit:
Cuarteto Soltango
Martin Klett (Klavier)
Andreas Rokseth (Bandoneon)
Thomas Reif (Violine)
Karel Bredenhorst (Violoncello)

Programm:
Tangos aus den 30er und 40er Jahren

Konzert-Abo - Im Freien Abo wählbar
Tickets ab 12,00 €
20 Jahre Bidla Buh! - Das Jubiläumsprogramm
25.02.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Seit 20 Jahren begeistern Bidla Buh ihr Publikum mit anspruchsvollster Musik-Comedy – willkommen zum Jubiläumsprogramm!

Die drei hanseatischen Vollblutmusiker Hans Torge, Ole und Frederick präsentieren in prickelnder Laune und mit vortrefflicher Eleganz ein knallbuntes Potpourri musikalischkomödiantischer Leckerbissen. Ein wahres Füllhorn verrücktverdrehter Ideen schütten sie über ihr Publikum aus, das es in seiner Begeisterung kaum noch auf den Stühlen hält.
Die Show der drei Tausendsassas bewegt sich dabei stets abseits eingetretener Trampelpfade: überraschend, hochmusikalisch und manchmal auch ein wenig skurril. Ausgezeichnet mit zahlreichen Preisen wie dem des Rheingau Musik Festivals fasziniert das Hamburger Trio mit einer einzigartigen Mischung aus musikalischer Virtuosität, großartiger Stilvielfalt und bestem hanseatischen Humor – Musik-Comedy vom Allerfeinsten!

„Das Spitzenkönnertrio Bidla Buh ist mit allen musikalischen Wassern gewaschen.“ Hamburger Abendblatt

„Das Trio Bidla Buh bietet Entertainment der Extraklasse und zündet ein wahres Feuerwerk an musikalischen Pointen.“ MoPo

Außer Abo - im Freien Abo wählbar
Tickets ab 12,00 €
Die Zauberflöte - Lindauer Marionettenoper
07.03.2020 um 16:00 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen | KV 620
Libretto: Emanuel Schikaneder
Spieldauer: 140 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weim
Tickets ab 18,00 €
TKKG - Freundschaft in Gefahr - von Moritz Seibert nach Motiven von Stefan Wolf
11.03.2020 um 15:00 Uhr / Lindau

Nach dem großen Erfolg von „Löcher – Das Geheimnis von Green Lake“ zeigen wir eine weitere spannende Inszenierung aus dem Jungen Theater Bonn.

Kurz vor den Ferien absolviert Tim sein letztes Judotraining. Als sein Gegner beim Trainingskampf bewusstlos zusammenbricht und ins Koma fällt, finden TKKG in seiner Sporttasche ein Tütchen mit verdächtig aussehenden Pillen. Weitere Nachforschungen bringen die vier auf die Schliche einer Drogendealerbande. Tim verfolgt im Stadtpark einen Jungen dessen Vertrauen er gewinnen kann und der als Laufbursche von den Dealern erpresst und ausgenutzt wird, da er sich illegal in Deutschland aufhält. Tim verspricht Jonathan, ihm zu helfen und ihn nicht zu verraten, was die Freundschaft mit Karl, Klößchen und Gaby auf eine harte Probe stellt…
Seit fast 40 Jahren begeistern die Geschichten über die Jungdetektive Tim, Karl, Klößchen und Gaby – genannt „TKKG“ – Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Das Junge Theater Bonn erhielt nun das Recht, einen Fall für TKKG zu entwickeln und auf die Bühne zu bringen.

Die begeistert aufgenommene Uraufführung bietet eine Theaterästhetik, die den Seh- und Hörgewohnheiten des jungen Publikums entspricht: filmreif zusammengeschnittene Szenen und Krimi-Hochspannung vom Feinsten.

Spieldauer: 130 Minuten (eine Pause nach ca. 45 Minuten)

Im Freien Abo wählbar

für Zuschauer*innen ab 8 Jahren
Tickets ab 20,00 €
Nash Ensemble of London - "Noblesse oblige"
14.03.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Eine britische Musik-Instanz mit zahllosen Auszeichnungen und makelloser Interpretation.

Das Nash Ensemble, seit 2010 Resident Chamber Ensemble in der Wigmore Hall, wird für seine im positiven Sinne abenteuerliche Programmierung und seine virtuosen Auftritte gefeiert. Die Musiker präsentieren Werke von Haydn bis zur Avantgarde und tragen wesentlich zur Anerkennung und Förderung zeitgenössischer Komponisten bei: Bis heute hat die Gruppe über 300 neue Werke uraufgeführt, von denen weit über 225 bei 200 verschiedenen Komponisten eigens in Auftrag gegeben wurden.

Das Nash Ensemble ist – obwohl erst etwas mehr als 50 Jahre alt – eine britische Musik-Instanz mit all den Eigenschaften, die man an den Insulanern so schätzt: Neugier, Tüftlergeist, Exzellenz, Individualität, Noblesse und Charakter. Seine Mitglieder sind herausragende Musiker*innen, vielfach auch als Solist*innen bekannt und untereinander in jahrelanger Treue verbunden, trotz wechselnder Besetzungen. Eine beeindruckende Sammlung von Aufnahmen zeigt die gleiche abwechslungsreiche und farbenfrohe Kombination aus klassischen Meisterwerken, wenig bekannten vernachlässigten musikalischen Edelsteinen und wichtigen zeitgenössischen Werken.

„Das Nash Ensemble ist ein Kammermusik-Königreich.“ The Sunday Times

Mit:
Simon Crawford-Phillips – Klavier
Stephanie Gonley - Violine
Michael Gurevich – Violine
Timothy Ridout – Viola
Adrian Brendel – Violoncello

Programm:
Igor Strawinsky: Drei Stücke für Streichquartett
Antonín Dvorák: Klavierquartett Es-Dur, op. 87
Johannes Brahms: Klavierquintett f-Moll, op. 34

Konzert-Abo - Im Freien Abo wählbar
Tickets ab 12,00 €
Willkommen bei den Hartmanns - Komödie nach dem Film von Simon Verhoeven
16.03.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Eine fulminante Komödie zur deutschen Flüchtlingskrise – flott und spritzig umgesetzt.

Angelika Hartmann, pensionierte Lehrerin und frustrierte Ehefrau auf der Suche nach einer sinnvollen Beschäftigung, möchte sich engagieren und einem Flüchtling ein Zuhause bieten. Der Rest der Familie ist nicht begeistert, beugt sich aber ihrem Willen. In das gutsituierte Haus im Nobelviertel in München zieht der afrikanische Asylbewerber Diallo ein, der auf eine baldige Aufenthaltsgenehmigung hofft. Abgesehen von ein paar Mentalitätsunterschieden könnte das Zusammenleben ganz harmonisch werden. Wenn, ja wenn da nicht innerfamiliäre Spannungen, die Einmischung durchgeknallter Alt-68er und verrückter Fremdenhasser aus der Nachbarschaft Chaos, Missverständnisse und spektakuläre Begegnungen mit der Polizei nach sich ziehen würden. Kurzum: Die RefugeeWelcome-Villa der Hartmanns wird zum Narrenhaus – sehr zum Vergnügen der Zuschauer.

Eine großartige Bühneninszenierung des Kinoerfolges – mit Krawall, Tiefgang und Leichtigkeit, vor allem aber ehrfurchtgebietendem Mut zur politischen Aktualität.

„Mit einer Mischung aus Humor und Tiefgang hielt (…) die Bühnenfassung die Zuschauer in Atem, ließ sie schmunzeln oder auch still und nachdenklich werden. (…) Überhaupt begeistert das gesamte Ensemble (…) durch überschäumende Spielfreude.“
Westfälische Rundschau

Ring C - im Freien Abo wählbar
Tickets ab 12,00 €
Der Brandner Kaspar und das ewig´ Leben - Lindauer Marionettenoper
22.03.2020 um 16:00 Uhr / Lindau

Theaterfassung von Kurt Wilhelm

Neuinseznierung der Lindauer Marionettenoper. Das Stück wurde aus dem Marionettentheater der Stadt Bad Tölz geliehen und komplett restauriert! Einmal mehr ein Meisterstück von der Truppe die von Bernhard Leismüller angeführt wird!

Schauspiel in 5 Bildern
Komödie nach einer Erzählung, Motiven und Gedichten von Franz von Kobell
Spieldauer: 120 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenköpfe: Hermann Lutz
Bühnenbild: Oskar Paul
Puppenbau, Kostüm und Bühnenbild Restauration: Bernhard Leismüller
Regie: Bernhard Leismüller

Geschichte:

Franz von Kobell´s Geschichte vom Brandner Kaspar, veröffentlicht 1871 in den "Fliegenden Blättern" ist ein Klassiker bairischer Erzählkunst und Sprache. Mehrere Dramatiker haben den Stoff für die Bühne bearbeitet, am erfolgreichsten Kobell´s Großneffe Kurt Wilhelm mit der "Brandner Kaspar und das ewig Leben".


Handlung:

Der "Boandlkramer" hat einen neuen Auftrag: Er soll den Brandner Kaspar im 72. Lebensjahr abholen und ins Jenseits begleiten. Doch der Brandner fühlt sich noch "gesund wie ein Fisch im Wasser" und überlistet den Tod. Mit Kirschgeist macht er ihn betrunken und betrügt ihn dann im Kartenspiel - der Gewinn: weitere 18 Lebensjahre. Als er an seinem 75. Geburtstag ein großes Fest gibt, ziehen schwarze Unheilswolken auf. Denn Brandners heißgeliebte Enkelin Marei ist verzweifelt: Sie liebt den Wilderer Florian, der an diesem Tag unbedingt eine Gams schießen will. Als sie erfährt, dass ihn der eifersüchtige Jäger Simmerl verfolgt, will sie Florian warnen und stürzt selbst in den Bergen ab. Mit 24 Jahren kommt Marei in den bayerischen Himmel, ein Himmel voller Weißwürste, Kartenspiel, ewiger Freuden - und ohne Preußen. Dem Brandner dagegen freut das Leben nicht mehr: Als der "Boandlkramer" ihm anbietet, das Paradies für eine Stunde probeweise zu zeigen, fährt er mit. Er ist überwältigt von der Schönheit im Himmel und will dableiben. Aber erst muss das Hohe Gericht über seine schweren Sünden urteilen.
Tickets ab 18,00 €
Gilla Cremer - Einmal lebt ich
26.03.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Mit Gilla Cremer interpretiert eine Meisterin des provozierenden und radikalen Theaters den nicht weniger provozierenden und radikalen Text von Natascha Wodin.

Eine russische Emigrantin erlebt die Wirtschaftswunderzeit in Deutschland: In ihren Träumen kocht sie deutsches Sauerkraut, ist deutsche Hausfrau an der Seite eines deutschen Handwerkers. Ihr Alltag dagegen ist trostlos– ständig rassistischen Anfeindungen ausgesetzt, wohnt die junge Frau zusammen mit ihrem gewalttätigen Vater in einer Flüchtlingssiedlung am Rande einer deutschen Kleinstadt.

„Rassismus, Kindesmisshandlung, Gewalt an Frauen – ein bisschen viel für einen Theaterabend? Nicht wenn diese hochaktuellen, die Schlagzeilen beherrschenden Themen sprachlich und psychologisch stimmig in einem atemberaubenden Monolog verarbeitet und von einer hervorragenden Schauspielerin interpretiert werden.“ (MZ)

„Dass diese Geschichte nicht wie das Musterbeispiel eines „Sozialfalles“ wirkt, liegt daran, dass die Autorin diese junge Frau, deren Namen wir nicht einmal erfahren, mit einer seelischen Zartheit, einer Liebesfähigkeit und Unschuld ausgestattet hat, die zu den brutalen Fakten in einem spannungsreichen Gegensatz stehen.“ (MAZ)

Ring A - im Freien Abo wählbar
Tickets ab 12,00 €
Die Zauberflöte - Lindauer Marionettenoper
27.03.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen | KV 620
Libretto: Emanuel Schikaneder
Spieldauer: 140 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weim
Tickets ab 18,00 €
Prinz Friedrich von Homburg - Ein Schauspiel von Heinrich von Kleist
28.03.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Nach dem großen Erfolg von „Die Leiden des jungen Werther“ bringt Johannes Ender einen weiteren klassischen Stoff auf die Bühne.

Prinz Friedrich von Homburg ist ein beherzter Kämpfer, sein Kurfürst setzt auf seine Kriegskunst. Doch Homburg ist auch ein Träumer, ein Schlafwandler, ein Verliebter – und so ist er bei der Lagebesprechung vor der historischen Schlacht zu Fehrbellin in Gedanken und überhört die entscheidende Order des Kurfürsten, erst auf ausdrücklichen Befehl anzugreifen. Er gewinnt die Schlacht ohne Befehl, wird dafür gefeiert – und zum Tode verurteilt, schließlich aber doch begnadigt. Ein Gnadenakt, den der Prinz nun nicht mehr annehmen will.
Kleist macht fünf Monate vor seinem Freitod in seinem letzten Drama einen preußischen Prinzen zum Helden eines Traumspiels zwischen Pflicht, Ehre, Gehorsam und Courage. Er beschreibt mit seinem vielschichtigen Helden Homburg den Konflikt zwischen der Verantwortung des Einzelnen und seiner Pflicht, sich einem übergeordneten Gesetz zu unterwerfen.

„Vor allem junge Zuschauer sind begeistert, (…). Langweilig war dieser Theaterabend sicher nicht.“
Lindauer Zeitung über „Die Leiden des jungen Werther!“

Außer Abo - im Freien Abo wählbar

Für Zuschauer*innen ab 16 Jahren
Tickets ab 12,00 €
Internationales Violinfestival junger Meister 2020 - Orchesterkonzert
08.04.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Vom 05. bis 19. April 2020 präsentieren sich hochbegabte ViolinvirtuosInnen beim 22. Internationalen Festival junger Meister, veranstaltet vom Internationalen Konzertverein Bodensee e.V. und Birdmusic. Peter Vogel, Gründer und künstlerischer Leiter des Festivals, lädt zahlreiche junge GeigerInnen aus aller Welt an den Bodensee ein. Sie werden ihr Publikum in Recitals, als SolistInnen mit Orchester und in einem öffentlichen Meisterkurs begeistern.

Ein erster Höhepunkt steht am Mittwoch, den 08. April 2020 im Lindauer Stadttheater an. Um 19:30 Uhr gastiert dort wie in den letzten Jahren das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim mit internationalen Preisträgern als Solisten. Unter Ihnen sind die erst 13-jährige Müncherin Maya Wichert und der 20-jährige US-Amerikaner Joshua Brown. Beide haben in 2019 große Violinwettbewerbe gewonnen. Maya Wichert, die das berühmte Violinkonzert in e-moll op. 64 von Felix Mendelssohn darbieten wird, ging im November als Siegerin aus dem Internationalen Louis Spohr Wettbewerb in Weimar hervor, während sich Joshua Brown im Juni den ersten Preis beim Internationalen Violinwettbewerb Leopold Mozart in Augsburg erspielte. Er wird passend zum Beethovenjahr die Rolle des Solisten beim Violinkonzert in D-Dur op. 61 des großen Jahresregenten übernehmen.

Nach den Osterfeiertagen gastiert das Festival auch im Graf-Zeppelin-Haus in Friedrichshafen. Die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz wird hier am Sonntag, den 19. April 2020, ab 19:00 Uhr mit internationalen PreisträgerInnen große Konzerte für Violine und Orchester präsentieren. Zu hören sein werden unter anderem der 23-jährige US-Amerikaner Stephen Waarts mit dem Violinkonzert Nr. 1 in D-Dur op. 19 von Sergej Prokofjew, die 23-jährige Cosima Soulez Lariviere aus Paris mit dem Violinkonzert d-moll op. 47 von Jean Sibelius und die 27-jährige Ioana Cristina Goicea mit dem Violinkonzert D-Dur op. 77 von Johannes Brahms.

Im Rahmen eines Meisterkurses unter der Leitung von Prof. Krzysztof Wegrzyn von der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover kann man die jungen Ausnahmetalente in der „Werkstatt“ beobachten, wenn sie gemeinsam mit dem weltweit renommierten Violinpädagogen Interpretationen großer Werke erarbeiten. Der Meisterkurs findet vom 08. bis 17. April 2020 erstmals im Münzhof in Lagenargen statt.

Das Internationale Violinfestival junger Meister lädt ein, die jungen GeigenvirtuosInnen umfassend zu erleben und sich von ihrem Esprit und schier unglaublichen Können begeistern zu lassen.

weitere Informationen unter
http://www.konzertverein.com und http://www.birdmusic.de

Änderungen vorbehalten
Tickets ab 16,00 €
Andy Häussler - Kraft der Träume
12.04.2020 um 20:30 Uhr / Lindau

In Andy Häusslers drittem Soloprogramm geht es ums Unbewusste und um Träume.

Der Künstler präsentiert Phänomene der Suggestion und liest die Gedanken seines Publikums. Er findet Träume seiner Zuschauer heraus – einem Glücklichen erfüllt er den Traum zu gewinnen – und deutet Handschriften.
In einem tranceähnlichen Zustand löst er den Rubik’s Cube mit geschlossenen Augen. Im Schlaf hat er sein Gehirn trainiert. Er kann sich Dinge merken, von denen andere nur träumen. Er beeinflusst das Unterbewusstsein seiner Zuschauer und lässt auch sie erstaunliche Dinge vollbringen. Er nutzt seine fünf Sinne, um die Wirkung eines sechsten Sinnes zu erzeugen.

Zwischen seinen unglaublichen mentalmagischen Experimenten erfahren die Zuschauer allerlei erstaunliche, kuriose und auch heitere Dinge über unsere Träume.

Andy Häussler ist zweifacher Deutscher Meister der Mentalmagie und Preisträger bei den Weltmeisterschaften. Er war zu Gast in TV-Shows mit Harald Schmidt, Jürgen von der Lippe und Thomas Gottschalk.

Außer Abo - im Freien Abo wählbar
Tickets ab 12,00 €
niniwe - Into the Deep
19.04.2020 um 20:30 Uhr / Lindau

„Vier Frauenstimmen, sonst nichts – und doch viel mehr.“ – LVZ

Das Vokalquartett niniwe steht für kunstvolle Arrangements, die sich nicht von gängigen Genrebezeichnungen limitieren lassen. Elemente aus Jazz, Klassik, Pop und Weltmusik verschmelzen zu einem faszinierenden und einzigartigen Klangereignis. Eigenkompositionen, Klanginstallationen und Live-Loops ergänzen den musikalischen Spannungsbogen und erzeugen zusammen mit den eindrucksvollen Interpretationen der Stücke einen Sog, dem sich das Publikum kaum entziehen kann.

In der Konzertinszenierung „Into the Deep“ verwebt das Ensemble verschiedenste musikalische Genres und stellt dabei doch die menschliche Stimme in all ihrer Ausdrucksfähigkeit in den Mittelpunkt. Im Wechselspiel von Licht und Schatten bewegen sich die vier Sängerinnen schlafwandlerisch durch eine surreale Traumwelt und erfüllen diese mit ihrer Musik.

Seit der Gründung des Ensembles im Jahr 2002 erhielten die studierten Jazz-Sängerinnen internationale Anerkennung, gewannen zahlreiche Preise und gastieren in großen Konzerthäusern sowie auf renommierten Festivals im In- und Ausland.

„Ihre Darbietung ist eine Höchstleistung der Stimmen.“ taz

Ring A - im Freien Abo wählbar
Tickets ab 12,00 €
Katona Twins - "Feuerwerk"
23.04.2020 um 20:30 Uhr / Lindau

Peter und Zoltan Katona sind eines der besten klassischen Gitarrenduos der Welt!

Die Zwillingsbrüder haben die traditionellen Grenzen ihrer Besetzung längst gesprengt und begeistern mit ihrer einzigartigen Bühnenpräsenz, technischer Brillanz und ihrem Crossover zu populären Stilrichtungen. Ihr breites Repertoire reicht von Bach über Piazollas Tangos bis zu Klassikern der Popmusik.

Die Katona Twins konzertieren mit renommierten Solisten wie Yo-Yo Ma und Orchestern wie dem BBC Concert Orchestra oder der London Sinfonietta. Als klassische Solisten der „Night of the Proms“ spielten sie europaweit in über vierzig Arenen und begeisterten ein riesiges Publikum.

Treibende Riffs, pulsierende Percussion-Elemente auf dem Korpus der Gitarre, dazu ein satter Melodiesound und griffige Improvisationen. Da kommt Freude auf. Und die blieb den ganzen Abend über. Denn die beiden Brüder scheinen einander geradezu blind zu verstehen, kennen keine spieltechnischen Grenzen und legen Ihren Bearbeitungen von Werken des Barock, des spanischen Impressionismus, Astor Piazzollas oder eben der Beatles eine Kreativität an den Tag, die ebenso überraschend wie erfrischend ist.“
Flensburger Tagblatt, Schleswig Holstein Musik Festival

Mit:
Katona Twins
Peter Katona, Zoltan Katona

Programm:
Mit Werken von
Johann Sebastina Bach, Béla Bartók,
Peter Katona, Django Reinhard,
Leonard Bernstein und den Beatles.

Konzert-Abo - Im Freien Abo wählbar

spielen Werke von J.S. Bach, Peter Katona, L. Bernstein, den Beatels u.a.
Tickets ab 12,00 €
Angela I - Ein deutscher Rosenkrieg von Katja Hensel
25.04.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Nach dem großen Erfolg von „King Charles III” wendet sich die bremer shakespeare company den Stürmen in deutschen Gefilden und ihren Herrschern zu.

Geht die Macht 2019 noch vom Volke aus – oder streikt die Kanzlerin und überlässt das Ruder den Feinden des Systems?
Deutschland, in der nahen Zukunft: Angela Merkel hat der Macht entsagt und ist überraschend verschwunden. Doch das Land bekommt die alternativlose Kanzlerin offenbar nicht aus dem System. Während die Politik den Aufbruch versucht, probt das Volk den Aufstand und die allgemeine Verdrossenheit nimmt zu. Niemand ahnt, dass Angela lebt und Hof hält am wohl unwahrscheinlichsten Ort der Republik. Während der träge Tanker Bundestag leck schlägt und zu kentern droht, reift im Tross der Ex-Kanzlerin ein kühner Plan, der das Staatsschiff durch den Orkan bringen könnte – oder die Demokratie endgültig auf Grund setzt.

Katja Hensel, Autorin von scharfsinnigen Stücken über die EU, hat das erste Königinnendrama der deutschen Gegenwartsliteratur geschrieben. Sie zeigt eine Welt, die Shakespeare näher ist, als uns lieb sein kann: chaotisch, tragisch, verzweifelt und sehr komisch – genau wie die Politik unserer Tage.

Ring D - im Freien Abo wählbar
Tickets ab 12,00 €
Im weissen Rössl - Lindauer Marionettenoper
01.05.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Operette von Ralph Benatzky

Operette in 3 Akten
Libretto und Textbearbeitung: Eric Charell, Robert Gilbert und Kurt Feltz
Spieldauer: 130 Minuten inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Kathrin Klimke / Bernhard Leismüller / Sebastian Demmel
Kostümschneiderei:Bernhard Leismüller/ Amand Pérez/ Fabienne Haspel
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Kulissenbau: Ralf Böhringer
Produktionshilfe: Patrick Vonmoos
Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller

INSZENIERUNG
"Im weissen Rössl" stellt für eine Marionettenbühne eine große Herausforderung dar. Nicht zuletzt die zahlreichen Requisiten, die von den Marionetten benutzt werden, stellen höchste Anforderungen an die Puppenspieler. Briefchen, Gläser und Koffer, ja sogar Musikinstrumente und Tiere gilt es zu beherrschen.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Premiere von "im weissen Rössl" war am 8.November 1930 im Berliner Schauspielhaus. Ort der Handlung ist das Hotel Weißes Rössl in Sankt Wolfgang im Salzkammergut in Österreich.In London brachte es das Stück 1931 in einer Erik Charell-Produktion auf 651 en suite gezeigte Vorstellungen, ja auch In New York wurde The White Horse Inn 1936, wiederum in einer musikalisch neu zusammengesetzten Charell-Produktion 223 mal am Broadway im Center Theatre gespielt.
Das Werk war im nationalsozialistischen Deutschland wegen seiner jüdischen Mitautoren verboten. Besonders auch die als skandalös empfundene Badeszene erregte den Ärger der Nationalsozialisten.
Am 19. Juni 2009 wurde "im weissen Rössl" wieder neu Aufgeführt.
Das wiedergefundene Rößl ist greller und jazziger als das bis heute gespielte 1950er-Jahre-Arrangement. Selbst die historischen Aufnahmen einzelner Musiknummern konnten nur eine ungefähre Vorstellung davon vermitteln.

Ausverkauft – Eventuell Restplätze an der Abendkasse / Rollstuhlplätze bitte telefonisch bestellen: +49 (0)83829113915.
Tickets ab 18,00 €
Der Barbier von Sevilla - Lindauer Marionettenoper
07.05.2020 um 16:00 Uhr / Lindau

Oper von Gioacchino Rossini

Oper in zwei Akten
Libretto: Cesare Sterbini
Spieldauer: 130 Minuten inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Martin Gobsch
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Kulissenbau: Ralf Böhringer
Produktionshilfe: Patrick Vonmoos
Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller

INSZENIERUNG
"Der Barbier von Sevilla" stellt für eine Marionettenbühne eine große Herausforderung dar. Nicht zuletzt die zahlreichen Requisiten, die von den Marionetten benutzt werden, stellen höchste Anforderungen an die Puppenspieler. Briefchen und Federn, Kistchen und Kästchen, ja sogar Musikinstrumente gilt es zu beherrschen. Schrieb Rossini den ´Barbier´ in gerade mal drei Wochen, so benötigte die Marionettenoper insgesamt sechs Monate Vorbereitungszeit.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Premiere des ´Barbier´ am 20. Februar 1816 in Rom wurde zu einem riesigen Skandal: Ein Darsteller stürzte, beim Ständchen riss eine Gitarrenseite und schließlich lief auch noch eine Katze über die Bühne. Doch bereits die zweite Aufführung wurde zum großen Erfolg. Noch im Jahr der Uraufführung kam es vor begeistertem Publikum zu Vorstellungen in Bologna und Florenz. Der Siegeszug des "Barbier von Sevilla" hatte begonnen: Den Aufführungen in acht italienischen Städten 1817 folgten 1818 Vorstellungen in Barcelona und Wien sowie 1819 in Paris und an der Mailänder Scala. Über London hatte die Oper zehn Jahre nach der Uraufführung New York erreicht. Als Muster einer Ära der Opera buffa zählt "Der Barbier von Sevilla" zu den weltweit meistgespielten Werken des Musiktheaters.
Tickets ab 18,00 €
Die neugierige Elfe - 17. VHS-Ballettabend der
08.05.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Im Wald des Abenteuerlandes, in dem alles möglich ist, wohnt eine Elfe in Ihrer Blume, umgeben von Natur. Sie lebt dort mit kleinen Elfen, Waldfeen, Käfern, Pilzen, Glühwürmchen, Schmetterlingen und dem Igel.

Eines Tages beschließt die Elfe, die sehr neugierig ist, ein bisschen die Umgebung zu erkunden. Also fliegt sie der Libelle hinterher, dreht sich mit den Waldbewohnern im Tanz, enteckt die Schnecken und kommt an das Haus der Feuerhexe. Sie verbrennt sich beinahe an den Flammen ihr Kleidchen. Ein bisschen ängstlich zieht sie sich zurück, doch schon als Menschen in den Wald zum Pilze- und Beerensammeln kommen siegt wieder ihre Neugierde und sie fragt sich, wo die Menschen herkommen. Sie will schon hinterher, da bemerkt sie, dass die ja was ganz anderes anhaben. Sie träumt davon mit den Menschen ins Dorf zu kommen.
Kann die Traumwelt ihr den Wunsch erfüllen?

Kommen Sie und sehen Sie selbst, wie es weitergeht!

Ballettmärchen von Marion Urbanzyk mit Mitwirkenden der vhs Ballettklassen Lindau und Kressbronn.
Tickets ab 15,00 €
Die neugierige Elfe - 17. VHS-Ballettabend der
09.05.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Im Wald des Abenteuerlandes, in dem alles möglich ist, wohnt eine Elfe in Ihrer Blume, umgeben von Natur. Sie lebt dort mit kleinen Elfen, Waldfeen, Käfern, Pilzen, Glühwürmchen, Schmetterlingen und dem Igel.

Eines Tages beschließt die Elfe, die sehr neugierig ist, ein bisschen die Umgebung zu erkunden. Also fliegt sie der Libelle hinterher, dreht sich mit den Waldbewohnern im Tanz, enteckt die Schnecken und kommt an das Haus der Feuerhexe. Sie verbrennt sich beinahe an den Flammen ihr Kleidchen. Ein bisschen ängstlich zieht sie sich zurück, doch schon als Menschen in den Wald zum Pilze- und Beerensammeln kommen siegt wieder ihre Neugierde und sie fragt sich, wo die Menschen herkommen. Sie will schon hinterher, da bemerkt sie, dass die ja was ganz anderes anhaben. Sie träumt davon mit den Menschen ins Dorf zu kommen.
Kann die Traumwelt ihr den Wunsch erfüllen?

Kommen Sie und sehen Sie selbst, wie es weitergeht!

Ballettmärchen von Marion Urbanzyk mit Mitwirkenden der vhs Ballettklassen Lindau und Kressbronn.
Tickets ab 15,00 €
Im weissen Rössl - Lindauer Marionettenoper
27.05.2020 um 16:00 Uhr / Lindau

Operette von Ralph Benatzky

Operette in 3 Akten
Libretto und Textbearbeitung: Eric Charell, Robert Gilbert und Kurt Feltz
Spieldauer: 130 Minuten inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Kathrin Klimke / Bernhard Leismüller / Sebastian Demmel
Kostümschneiderei:Bernhard Leismüller/ Amand Pérez/ Fabienne Haspel
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Kulissenbau: Ralf Böhringer
Produktionshilfe: Patrick Vonmoos
Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller

INSZENIERUNG
"Im weissen Rössl" stellt für eine Marionettenbühne eine große Herausforderung dar. Nicht zuletzt die zahlreichen Requisiten, die von den Marionetten benutzt werden, stellen höchste Anforderungen an die Puppenspieler. Briefchen, Gläser und Koffer, ja sogar Musikinstrumente und Tiere gilt es zu beherrschen.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Premiere von "im weissen Rössl" war am 8.November 1930 im Berliner Schauspielhaus. Ort der Handlung ist das Hotel Weißes Rössl in Sankt Wolfgang im Salzkammergut in Österreich.In London brachte es das Stück 1931 in einer Erik Charell-Produktion auf 651 en suite gezeigte Vorstellungen, ja auch In New York wurde The White Horse Inn 1936, wiederum in einer musikalisch neu zusammengesetzten Charell-Produktion 223 mal am Broadway im Center Theatre gespielt.
Das Werk war im nationalsozialistischen Deutschland wegen seiner jüdischen Mitautoren verboten. Besonders auch die als skandalös empfundene Badeszene erregte den Ärger der Nationalsozialisten.
Am 19. Juni 2009 wurde "im weissen Rössl" wieder neu Aufgeführt.
Das wiedergefundene Rößl ist greller und jazziger als das bis heute gespielte 1950er-Jahre-Arrangement. Selbst die historischen Aufnahmen einzelner Musiknummern konnten nur eine ungefähre Vorstellung davon vermitteln.
Tickets ab 18,00 €
Die Zauberflöte - Lindauer Marionettenoper
30.05.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen | KV 620
Libretto: Emanuel Schikaneder
Spieldauer: 140 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weim
Tickets ab 18,00 €
Die Zauberflöte - Lindauer Marionettenoper
31.05.2020 um 16:00 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen | KV 620
Libretto: Emanuel Schikaneder
Spieldauer: 140 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weim
Tickets ab 18,00 €
Die Entführung aus dem Serail - Lindauer Marionettenoper
03.06.2020 um 16:00 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Singspiel in drei Aufzügen | KV 384
Libretto: Christoph Friedrich Bretzner
Spieldauer: 120 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller & Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
"Die Entführung" ist ein Plädoyer für Mut, Toleranz und Vergebung. Vor einer exotischen Kulisse im Spannungsfeld zweier gänzlich verschiedener Kulturen entwirft Mozart eine historische Utopie: Die Versöhnung. "Nichts ist so hässlich wie die Rache!" Vor dem Hintergrund rassischer und religiöser Konflikte, die noch immer für Blutvergiessen sorgen, ist "Die Entführung aus dem Serail" ein hochaktueller Stoff.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 16. Juli 1782 am Wiener Burgtheater statt und wurde zu einem großen Erfolg. Danach trat die Oper schon bald ihren Siegeszug durch die deutschen Theater an: 1783 fanden Aufführungen in Prag, Leipzig und Bonn sowie 1784 in München, Salzburg, Mannheim und Frankfurt am Main statt. Bei der Weimarer Erstaufführung am 4. April 1785 ist auch Johann Wolfgang von Goethe anwesend, der sich zu dem Ereignis mit dem Worten äußert: "All unser Bemühen, um im Einfachen und Beschränkten abzuschließen, ging verloren, als Mozart auftrat. ´Die Entführung aus dem Serail´ schlug alles nieder." Seither ist die Oper von den Bühnen der Welt nicht mehr wegzudenken.
Tickets ab 18,00 €
Die Zauberflöte - Lindauer Marionettenoper
10.06.2020 um 16:00 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen | KV 620
Libretto: Emanuel Schikaneder
Spieldauer: 140 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weim
Tickets ab 18,00 €
Der Brandner Kaspar und das ewig´ Leben - Lindauer Marionettenoper
11.06.2020 um 16:00 Uhr / Lindau

Theaterfassung von Kurt Wilhelm

Neuinseznierung der Lindauer Marionettenoper. Das Stück wurde aus dem Marionettentheater der Stadt Bad Tölz geliehen und komplett restauriert! Einmal mehr ein Meisterstück von der Truppe die von Bernhard Leismüller angeführt wird!

Schauspiel in 5 Bildern
Komödie nach einer Erzählung, Motiven und Gedichten von Franz von Kobell
Spieldauer: 120 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenköpfe: Hermann Lutz
Bühnenbild: Oskar Paul
Puppenbau, Kostüm und Bühnenbild Restauration: Bernhard Leismüller
Regie: Bernhard Leismüller

Geschichte:

Franz von Kobell´s Geschichte vom Brandner Kaspar, veröffentlicht 1871 in den "Fliegenden Blättern" ist ein Klassiker bairischer Erzählkunst und Sprache. Mehrere Dramatiker haben den Stoff für die Bühne bearbeitet, am erfolgreichsten Kobell´s Großneffe Kurt Wilhelm mit der "Brandner Kaspar und das ewig Leben".


Handlung:

Der "Boandlkramer" hat einen neuen Auftrag: Er soll den Brandner Kaspar im 72. Lebensjahr abholen und ins Jenseits begleiten. Doch der Brandner fühlt sich noch "gesund wie ein Fisch im Wasser" und überlistet den Tod. Mit Kirschgeist macht er ihn betrunken und betrügt ihn dann im Kartenspiel - der Gewinn: weitere 18 Lebensjahre. Als er an seinem 75. Geburtstag ein großes Fest gibt, ziehen schwarze Unheilswolken auf. Denn Brandners heißgeliebte Enkelin Marei ist verzweifelt: Sie liebt den Wilderer Florian, der an diesem Tag unbedingt eine Gams schießen will. Als sie erfährt, dass ihn der eifersüchtige Jäger Simmerl verfolgt, will sie Florian warnen und stürzt selbst in den Bergen ab. Mit 24 Jahren kommt Marei in den bayerischen Himmel, ein Himmel voller Weißwürste, Kartenspiel, ewiger Freuden - und ohne Preußen. Dem Brandner dagegen freut das Leben nicht mehr: Als der "Boandlkramer" ihm anbietet, das Paradies für eine Stunde probeweise zu zeigen, fährt er mit. Er ist überwältigt von der Schönheit im Himmel und will dableiben. Aber erst muss das Hohe Gericht über seine schweren Sünden urteilen.
Tickets ab 18,00 €
Die Zauberflöte - Lindauer Marionettenoper
17.07.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen | KV 620
Libretto: Emanuel Schikaneder
Spieldauer: 140 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weim
Tickets ab 18,00 €
Die Zauberflöte - Lindauer Marionettenoper
19.07.2020 um 16:00 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen | KV 620
Libretto: Emanuel Schikaneder
Spieldauer: 140 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weim
Tickets ab 18,00 €
Hänsel und Gretel - Lindauer Marionettenoper
29.07.2020 um 16:00 Uhr / Lindau

Märchenoper in drei Akten
Libretto: Adelheid Wette
Spieldauer: 130 Min. inklusive Pause



PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bernhard Leismüller
Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller & Ralf Hechelmann



INSZENIERUNG
Eine Märchenwelt zu erschaffen, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen in ihren Bann zieht, war von Beginn an das erklärte Ziel. Dass der Spagat gelang, zeigten die Reaktionen unserer Besucher. Die erwachsenen Zuschauer ließen sich vom magischen Zauberwald und seinen Fabelwesen genauso einfangen wie die jüngeren Besucher. Das schönste Kompliment machte uns ein 10 Jahre altes Mädchen, das seine Großmutter überredete, ihm die Aufnahme zu schenken. Dass sich auch Kinderohren von der anspruchsvollen Musik, die in der Orchestrierung oftmals an Wagner erinnert, betören liessen, ist eine schöne Bestätigung für diese Produktion.

BÜHNENGESCHICHTE
Mit großem Erfolg ging die Uraufführung am 23. Dezember 1893 in Weimar unter der Leitung von Richard Strauss über die Bühne. Nach Aufführungen in Karlsruhe und München folgten rasch auch andere deutsche Bühnen wie beispielsweise 1894 Berlins Lindenoper, die es bis 1964 auf die bemerkenswerte Zahl von 425 Aufführungen brachte. In 17 Fremdsprachen übersetzt, hat "Hänsel und Gretel" auch im Ausland rasch Verbreitung gefunden - bis nach Afrika, Nord- und Südamerika, nach Australien, ja, selbst dem Fernen Osten (1961 in Tokio). Knabenchöre wie die Wiener Sängerknaben und Regensburger Domspatzen nahmen das Werk in ihr Repertoire auf.
Tickets ab 18,00 €
Die Zauberflöte - Lindauer Marionettenoper
06.08.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen | KV 620
Libretto: Emanuel Schikaneder
Spieldauer: 140 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weim
Tickets ab 18,00 €
Die Zauberflöte - Lindauer Marionettenoper
11.08.2020 um 16:00 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen | KV 620
Libretto: Emanuel Schikaneder
Spieldauer: 140 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weim
Tickets ab 18,00 €
Im weissen Rössl - Lindauer Marionettenoper
13.08.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Operette von Ralph Benatzky

Operette in 3 Akten
Libretto und Textbearbeitung: Eric Charell, Robert Gilbert und Kurt Feltz
Spieldauer: 130 Minuten inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Kathrin Klimke / Bernhard Leismüller / Sebastian Demmel
Kostümschneiderei:Bernhard Leismüller/ Amand Pérez/ Fabienne Haspel
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Kulissenbau: Ralf Böhringer
Produktionshilfe: Patrick Vonmoos
Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller

INSZENIERUNG
"Im weissen Rössl" stellt für eine Marionettenbühne eine große Herausforderung dar. Nicht zuletzt die zahlreichen Requisiten, die von den Marionetten benutzt werden, stellen höchste Anforderungen an die Puppenspieler. Briefchen, Gläser und Koffer, ja sogar Musikinstrumente und Tiere gilt es zu beherrschen.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Premiere von "im weissen Rössl" war am 8.November 1930 im Berliner Schauspielhaus. Ort der Handlung ist das Hotel Weißes Rössl in Sankt Wolfgang im Salzkammergut in Österreich.In London brachte es das Stück 1931 in einer Erik Charell-Produktion auf 651 en suite gezeigte Vorstellungen, ja auch In New York wurde The White Horse Inn 1936, wiederum in einer musikalisch neu zusammengesetzten Charell-Produktion 223 mal am Broadway im Center Theatre gespielt.
Das Werk war im nationalsozialistischen Deutschland wegen seiner jüdischen Mitautoren verboten. Besonders auch die als skandalös empfundene Badeszene erregte den Ärger der Nationalsozialisten.
Am 19. Juni 2009 wurde "im weissen Rössl" wieder neu Aufgeführt.
Das wiedergefundene Rößl ist greller und jazziger als das bis heute gespielte 1950er-Jahre-Arrangement. Selbst die historischen Aufnahmen einzelner Musiknummern konnten nur eine ungefähre Vorstellung davon vermitteln.
Tickets ab 18,00 €
Die Zauberflöte - Lindauer Marionettenoper
21.08.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen | KV 620
Libretto: Emanuel Schikaneder
Spieldauer: 140 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weim
Tickets ab 18,00 €
Die Zauberflöte - Lindauer Marionettenoper
25.08.2020 um 16:00 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen | KV 620
Libretto: Emanuel Schikaneder
Spieldauer: 140 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weim
Tickets ab 18,00 €
Hänsel und Gretel - Lindauer Marionettenoper
26.08.2020 um 16:00 Uhr / Lindau

Märchenoper in drei Akten
Libretto: Adelheid Wette
Spieldauer: 130 Min. inklusive Pause



PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bernhard Leismüller
Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller & Ralf Hechelmann



INSZENIERUNG
Eine Märchenwelt zu erschaffen, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen in ihren Bann zieht, war von Beginn an das erklärte Ziel. Dass der Spagat gelang, zeigten die Reaktionen unserer Besucher. Die erwachsenen Zuschauer ließen sich vom magischen Zauberwald und seinen Fabelwesen genauso einfangen wie die jüngeren Besucher. Das schönste Kompliment machte uns ein 10 Jahre altes Mädchen, das seine Großmutter überredete, ihm die Aufnahme zu schenken. Dass sich auch Kinderohren von der anspruchsvollen Musik, die in der Orchestrierung oftmals an Wagner erinnert, betören liessen, ist eine schöne Bestätigung für diese Produktion.

BÜHNENGESCHICHTE
Mit großem Erfolg ging die Uraufführung am 23. Dezember 1893 in Weimar unter der Leitung von Richard Strauss über die Bühne. Nach Aufführungen in Karlsruhe und München folgten rasch auch andere deutsche Bühnen wie beispielsweise 1894 Berlins Lindenoper, die es bis 1964 auf die bemerkenswerte Zahl von 425 Aufführungen brachte. In 17 Fremdsprachen übersetzt, hat "Hänsel und Gretel" auch im Ausland rasch Verbreitung gefunden - bis nach Afrika, Nord- und Südamerika, nach Australien, ja, selbst dem Fernen Osten (1961 in Tokio). Knabenchöre wie die Wiener Sängerknaben und Regensburger Domspatzen nahmen das Werk in ihr Repertoire auf.
Tickets ab 18,00 €
Der Brandner Kaspar und das ewig´ Leben - Lindauer Marionettenoper
27.08.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Theaterfassung von Kurt Wilhelm

Neuinseznierung der Lindauer Marionettenoper. Das Stück wurde aus dem Marionettentheater der Stadt Bad Tölz geliehen und komplett restauriert! Einmal mehr ein Meisterstück von der Truppe die von Bernhard Leismüller angeführt wird!

Schauspiel in 5 Bildern
Komödie nach einer Erzählung, Motiven und Gedichten von Franz von Kobell
Spieldauer: 120 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenköpfe: Hermann Lutz
Bühnenbild: Oskar Paul
Puppenbau, Kostüm und Bühnenbild Restauration: Bernhard Leismüller
Regie: Bernhard Leismüller

Geschichte:

Franz von Kobell´s Geschichte vom Brandner Kaspar, veröffentlicht 1871 in den "Fliegenden Blättern" ist ein Klassiker bairischer Erzählkunst und Sprache. Mehrere Dramatiker haben den Stoff für die Bühne bearbeitet, am erfolgreichsten Kobell´s Großneffe Kurt Wilhelm mit der "Brandner Kaspar und das ewig Leben".


Handlung:

Der "Boandlkramer" hat einen neuen Auftrag: Er soll den Brandner Kaspar im 72. Lebensjahr abholen und ins Jenseits begleiten. Doch der Brandner fühlt sich noch "gesund wie ein Fisch im Wasser" und überlistet den Tod. Mit Kirschgeist macht er ihn betrunken und betrügt ihn dann im Kartenspiel - der Gewinn: weitere 18 Lebensjahre. Als er an seinem 75. Geburtstag ein großes Fest gibt, ziehen schwarze Unheilswolken auf. Denn Brandners heißgeliebte Enkelin Marei ist verzweifelt: Sie liebt den Wilderer Florian, der an diesem Tag unbedingt eine Gams schießen will. Als sie erfährt, dass ihn der eifersüchtige Jäger Simmerl verfolgt, will sie Florian warnen und stürzt selbst in den Bergen ab. Mit 24 Jahren kommt Marei in den bayerischen Himmel, ein Himmel voller Weißwürste, Kartenspiel, ewiger Freuden - und ohne Preußen. Dem Brandner dagegen freut das Leben nicht mehr: Als der "Boandlkramer" ihm anbietet, das Paradies für eine Stunde probeweise zu zeigen, fährt er mit. Er ist überwältigt von der Schönheit im Himmel und will dableiben. Aber erst muss das Hohe Gericht über seine schweren Sünden urteilen.
Tickets ab 18,00 €
Die Zauberflöte - Lindauer Marionettenoper
01.09.2020 um 16:00 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen | KV 620
Libretto: Emanuel Schikaneder
Spieldauer: 140 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weim
Tickets ab 18,00 €
Der Brandner Kaspar und das ewig´ Leben - Lindauer Marionettenoper
02.09.2020 um 16:00 Uhr / Lindau

Theaterfassung von Kurt Wilhelm

Neuinseznierung der Lindauer Marionettenoper. Das Stück wurde aus dem Marionettentheater der Stadt Bad Tölz geliehen und komplett restauriert! Einmal mehr ein Meisterstück von der Truppe die von Bernhard Leismüller angeführt wird!

Schauspiel in 5 Bildern
Komödie nach einer Erzählung, Motiven und Gedichten von Franz von Kobell
Spieldauer: 120 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenköpfe: Hermann Lutz
Bühnenbild: Oskar Paul
Puppenbau, Kostüm und Bühnenbild Restauration: Bernhard Leismüller
Regie: Bernhard Leismüller

Geschichte:

Franz von Kobell´s Geschichte vom Brandner Kaspar, veröffentlicht 1871 in den "Fliegenden Blättern" ist ein Klassiker bairischer Erzählkunst und Sprache. Mehrere Dramatiker haben den Stoff für die Bühne bearbeitet, am erfolgreichsten Kobell´s Großneffe Kurt Wilhelm mit der "Brandner Kaspar und das ewig Leben".


Handlung:

Der "Boandlkramer" hat einen neuen Auftrag: Er soll den Brandner Kaspar im 72. Lebensjahr abholen und ins Jenseits begleiten. Doch der Brandner fühlt sich noch "gesund wie ein Fisch im Wasser" und überlistet den Tod. Mit Kirschgeist macht er ihn betrunken und betrügt ihn dann im Kartenspiel - der Gewinn: weitere 18 Lebensjahre. Als er an seinem 75. Geburtstag ein großes Fest gibt, ziehen schwarze Unheilswolken auf. Denn Brandners heißgeliebte Enkelin Marei ist verzweifelt: Sie liebt den Wilderer Florian, der an diesem Tag unbedingt eine Gams schießen will. Als sie erfährt, dass ihn der eifersüchtige Jäger Simmerl verfolgt, will sie Florian warnen und stürzt selbst in den Bergen ab. Mit 24 Jahren kommt Marei in den bayerischen Himmel, ein Himmel voller Weißwürste, Kartenspiel, ewiger Freuden - und ohne Preußen. Dem Brandner dagegen freut das Leben nicht mehr: Als der "Boandlkramer" ihm anbietet, das Paradies für eine Stunde probeweise zu zeigen, fährt er mit. Er ist überwältigt von der Schönheit im Himmel und will dableiben. Aber erst muss das Hohe Gericht über seine schweren Sünden urteilen.
Tickets ab 18,00 €
Die Zauberflöte - Lindauer Marionettenoper
04.09.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen | KV 620
Libretto: Emanuel Schikaneder
Spieldauer: 140 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weim
Tickets ab 18,00 €
La Traviata - Lindauer Marionettenoper
12.09.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

von Giuseppe Verdi

Oper in drei Akten (Italienische Sprache)
Libretto: Francesco Maria Piave
Spieldauer: 150 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Drei Menschen. Drei Lebensstile. Die oberflächliche Welt der High-Society. Violetta Valery. Die naive Welt der romantischen Liebe. Alfredo Germont. Die solide Welt des Bürgertums. Giorgio Germont. Drei Menschen, die sich häuten, sich selbst neu entdecken. Drei Menschen, denen es gelingt, die Oberfläche zu durchstoßen. Drei Menschen, die sich öffnen, sich verletzbar machen. Alfredo hat nichts zu verlieren, weil er jung ist. Violetta hat nichts zu verlieren, weil sie todkrank ist. Der Vater hat alles zu verlieren. Seinen Ruf, seinen Sohn, das Glück seiner Tochter. Doch auch er öffnet sich. Er sieht den Menschen hinter der Kurtisane Violetta und erkennt die Oberflächlichkeit seiner eigenen bürgerlichen Moral.

Veranstaltung abgesagt. bei Rückfragen bitte unter der Telefonnummer +49 (0)83829113915 informieren.
Tickets ab 18,00 €
Der Brandner Kaspar und das ewig´ Leben - Lindauer Marionettenoper
18.09.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Theaterfassung von Kurt Wilhelm

Neuinseznierung der Lindauer Marionettenoper. Das Stück wurde aus dem Marionettentheater der Stadt Bad Tölz geliehen und komplett restauriert! Einmal mehr ein Meisterstück von der Truppe die von Bernhard Leismüller angeführt wird!

Schauspiel in 5 Bildern
Komödie nach einer Erzählung, Motiven und Gedichten von Franz von Kobell
Spieldauer: 120 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenköpfe: Hermann Lutz
Bühnenbild: Oskar Paul
Puppenbau, Kostüm und Bühnenbild Restauration: Bernhard Leismüller
Regie: Bernhard Leismüller

Geschichte:

Franz von Kobell´s Geschichte vom Brandner Kaspar, veröffentlicht 1871 in den "Fliegenden Blättern" ist ein Klassiker bairischer Erzählkunst und Sprache. Mehrere Dramatiker haben den Stoff für die Bühne bearbeitet, am erfolgreichsten Kobell´s Großneffe Kurt Wilhelm mit der "Brandner Kaspar und das ewig Leben".


Handlung:

Der "Boandlkramer" hat einen neuen Auftrag: Er soll den Brandner Kaspar im 72. Lebensjahr abholen und ins Jenseits begleiten. Doch der Brandner fühlt sich noch "gesund wie ein Fisch im Wasser" und überlistet den Tod. Mit Kirschgeist macht er ihn betrunken und betrügt ihn dann im Kartenspiel - der Gewinn: weitere 18 Lebensjahre. Als er an seinem 75. Geburtstag ein großes Fest gibt, ziehen schwarze Unheilswolken auf. Denn Brandners heißgeliebte Enkelin Marei ist verzweifelt: Sie liebt den Wilderer Florian, der an diesem Tag unbedingt eine Gams schießen will. Als sie erfährt, dass ihn der eifersüchtige Jäger Simmerl verfolgt, will sie Florian warnen und stürzt selbst in den Bergen ab. Mit 24 Jahren kommt Marei in den bayerischen Himmel, ein Himmel voller Weißwürste, Kartenspiel, ewiger Freuden - und ohne Preußen. Dem Brandner dagegen freut das Leben nicht mehr: Als der "Boandlkramer" ihm anbietet, das Paradies für eine Stunde probeweise zu zeigen, fährt er mit. Er ist überwältigt von der Schönheit im Himmel und will dableiben. Aber erst muss das Hohe Gericht über seine schweren Sünden urteilen.
Tickets ab 18,00 €
Die Zauberflöte - Lindauer Marionettenoper
19.09.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen | KV 620
Libretto: Emanuel Schikaneder
Spieldauer: 140 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weim
Tickets ab 18,00 €
Die Zauberflöte - Lindauer Marionettenoper
20.09.2020 um 16:00 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen | KV 620
Libretto: Emanuel Schikaneder
Spieldauer: 140 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weim
Tickets ab 18,00 €
Im weissen Rössl - Lindauer Marionettenoper
23.09.2020 um 16:00 Uhr / Lindau

Operette von Ralph Benatzky

Operette in 3 Akten
Libretto und Textbearbeitung: Eric Charell, Robert Gilbert und Kurt Feltz
Spieldauer: 130 Minuten inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Kathrin Klimke / Bernhard Leismüller / Sebastian Demmel
Kostümschneiderei:Bernhard Leismüller/ Amand Pérez/ Fabienne Haspel
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Kulissenbau: Ralf Böhringer
Produktionshilfe: Patrick Vonmoos
Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller

INSZENIERUNG
"Im weissen Rössl" stellt für eine Marionettenbühne eine große Herausforderung dar. Nicht zuletzt die zahlreichen Requisiten, die von den Marionetten benutzt werden, stellen höchste Anforderungen an die Puppenspieler. Briefchen, Gläser und Koffer, ja sogar Musikinstrumente und Tiere gilt es zu beherrschen.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Premiere von "im weissen Rössl" war am 8.November 1930 im Berliner Schauspielhaus. Ort der Handlung ist das Hotel Weißes Rössl in Sankt Wolfgang im Salzkammergut in Österreich.In London brachte es das Stück 1931 in einer Erik Charell-Produktion auf 651 en suite gezeigte Vorstellungen, ja auch In New York wurde The White Horse Inn 1936, wiederum in einer musikalisch neu zusammengesetzten Charell-Produktion 223 mal am Broadway im Center Theatre gespielt.
Das Werk war im nationalsozialistischen Deutschland wegen seiner jüdischen Mitautoren verboten. Besonders auch die als skandalös empfundene Badeszene erregte den Ärger der Nationalsozialisten.
Am 19. Juni 2009 wurde "im weissen Rössl" wieder neu Aufgeführt.
Das wiedergefundene Rößl ist greller und jazziger als das bis heute gespielte 1950er-Jahre-Arrangement. Selbst die historischen Aufnahmen einzelner Musiknummern konnten nur eine ungefähre Vorstellung davon vermitteln.
Tickets ab 18,00 €
Viva Voce - Glücksbringer - Das neue Showprogramm
26.09.2020 um 19:30 Uhr / Lindau

Glücksbringer
Das neue Showprogramm von VIVA VOCE!

VIVA VOCE macht sich auf die Suche nach dem Glück. Eine Odyssee ins Ungewisse oder doch nur der Blick vor die eigene Haustür? Die fünf A-cappella-Sänger werden jedenfalls ab Herbst 2020 in ihrer neuen Show das Publikum deutschlandweit mit hervorragender Musik, viel Humor und einer brillanten Bühnenshow glücklich machen. Denn Singen macht auf alle Fälle glücklich!

VIVA VOCE ist seit über 20 Jahren ein Garant für strahlende Stimmen, begeistertes Publikum und
hochemotionale Bühnenshows. Glücksbringer ist nach 20 Jahre „Es lebe die Stimme!“ das brandneue
Showprogramm des A-Cappella-Quintetts und feiert im Stadttheater Lindau seine Premiere!
Tickets ab 17,00 €
Die Entführung aus dem Serail - Lindauer Marionettenoper
27.09.2020 um 16:00 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Singspiel in drei Aufzügen | KV 384
Libretto: Christoph Friedrich Bretzner
Spieldauer: 120 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller & Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
"Die Entführung" ist ein Plädoyer für Mut, Toleranz und Vergebung. Vor einer exotischen Kulisse im Spannungsfeld zweier gänzlich verschiedener Kulturen entwirft Mozart eine historische Utopie: Die Versöhnung. "Nichts ist so hässlich wie die Rache!" Vor dem Hintergrund rassischer und religiöser Konflikte, die noch immer für Blutvergiessen sorgen, ist "Die Entführung aus dem Serail" ein hochaktueller Stoff.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 16. Juli 1782 am Wiener Burgtheater statt und wurde zu einem großen Erfolg. Danach trat die Oper schon bald ihren Siegeszug durch die deutschen Theater an: 1783 fanden Aufführungen in Prag, Leipzig und Bonn sowie 1784 in München, Salzburg, Mannheim und Frankfurt am Main statt. Bei der Weimarer Erstaufführung am 4. April 1785 ist auch Johann Wolfgang von Goethe anwesend, der sich zu dem Ereignis mit dem Worten äußert: "All unser Bemühen, um im Einfachen und Beschränkten abzuschließen, ging verloren, als Mozart auftrat. ´Die Entführung aus dem Serail´ schlug alles nieder." Seither ist die Oper von den Bühnen der Welt nicht mehr wegzudenken.
Tickets ab 18,00 €


Location eingetragen von: eventsTODAY Team