Quelle: Reservix


Eine dunkelromantische Trilogie ist abgeschlossen: Mit seinem Album "Am Anfang" strebt Tristan Brusch nach allem, was wehtut, sich entzieht oder eigentlich zu groß ist, um es auszuhalten. Er schreibt dazu süchtig machende, gefährliche Songs, die magische Eingängigkeit mit inhaltlicher Tiefe verbinden.

"Am Anfang" ist ein Coming-of-Age-Album, das viel von Verlust erzählt. Dem Verlust von Jugend, Unschuld, einer Liebe, womöglich: sich selbst. Wie alle wirklich großen Alben über Verlust wächst auch dieses weit über sein Sujet hinaus und erzählt viel mehr über das Leben, die Liebe, die Gesellschaft – die Fähigkeit, loslassen zu können.

Insofern fügt sich das Album kongenial in jene als Epos angelegte Trilogie, die Tristan Brusch nunmehr mit "Am Anfang" abschließt, vorangegangen waren die Alben Am Rest und Am Wahn. In dieser universellen romantischen Beziehungserzählung, die immer auch ein Sittengemälde der Liebe in unverbindlichen Zeiten ist, nimmt das neue Album einen besonderen Platz ein.

Tristan Brusch hat für "Am Anfang" bestürzend schöne Lieder geschrieben, in diesem ganz speziellen Stil, den in diesem Land niemand sonst beherrscht.

Im Juli beehrt der Künstler das Badische Zeitung Zelt des Freiburger ZMF und bringt diesen Stil und seine wunderbaren Lieder auf die Festivalbühne.

Einlass: 30 min vor Beginn

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