Sonntag, 08.08.2021




Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr


Eventdaten bereitgestellt von: Kulturkurier

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ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

30.11.2021
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

01.12.2021
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

02.12.2021
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

03.12.2021
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

04.12.2021
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

05.12.2021
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

06.12.2021
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

07.12.2021
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

08.12.2021
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

09.12.2021
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

10.12.2021
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

11.12.2021
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

12.12.2021
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

13.12.2021
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

14.12.2021
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

15.12.2021
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

16.12.2021
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

17.12.2021
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

18.12.2021
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

19.12.2021
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

20.12.2021
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

21.12.2021
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

22.12.2021
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

23.12.2021
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

24.12.2021
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

25.12.2021
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

26.12.2021
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

27.12.2021
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

28.12.2021
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

29.12.2021
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

30.12.2021
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

31.12.2021
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

01.01.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

02.01.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

03.01.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

04.01.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

05.01.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

06.01.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

07.01.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

08.01.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

09.01.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

10.01.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

11.01.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

12.01.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

13.01.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

14.01.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

15.01.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

16.01.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

17.01.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

18.01.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

19.01.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

20.01.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

21.01.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

22.01.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

23.01.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

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24.01.2022
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Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

25.01.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

26.01.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

27.01.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

28.01.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

29.01.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

30.01.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

31.01.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

01.02.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

02.02.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

03.02.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

04.02.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

05.02.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

06.02.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

07.02.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

08.02.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

09.02.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

10.02.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

11.02.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

12.02.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

13.02.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

14.02.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

15.02.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

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16.02.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

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17.02.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

18.02.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

19.02.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

20.02.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

21.02.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

22.02.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

23.02.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

24.02.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

25.02.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

26.02.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

27.02.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

28.02.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

01.03.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

02.03.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

03.03.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

04.03.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

05.03.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

06.03.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

07.03.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

08.03.2022
ANTONY GORMLEY

Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab 13.06.2021 eine umfangreiche Einzelausstellung des britischen
Bildhauers Antony Gormley (*1950 London). Ausgezeichnet mit dem Turner Prize und dem Praemium
Imperiale zählt er zu den wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Mit rund 30 Werken aus der Sammlung
Schaufler und aus dem Studio des Künstlers – darunter Arbeiten, die bisher nie öffentlich zu sehen waren –
ist es die bedeutendste Werkschau Gormleys, die je in Deutschland zu sehen war.

 

Zentrales Thema von Gormleys Schaffen ist der Mensch und seine Beziehung zum Raum. Ausgehend von
seinem eigenen Körper, den er als Material, Werkzeug und Motiv nutzt, zeigt er Figuren in unterschiedlichen
Zuständen: Enthüllung, Isolation, Herausschälen und Wachstum sind in der Ausstellung zu finden. Frühe
Skulpturen, wie die Bodenarbeit FLAT TREE (1978) und ONE APPLE (1982), zeigen Gormleys Interesse an Zeit
und ihrer Darstellung. 

 

Einige Werke sind umschlossen, andere offener und durchlässiger. Die fortwährende Infragestellung, wo ein
Körper beginnt und wo er endet, wird in Skulpturen erkundet, die sich von der Leere zur Masse entwickeln,
von der Linie zur Fläche, von der geradlinigen zur organischen Form und Struktur: von der fast gewichtslosen
linearen „Zeichnung im Raum“ bei FLARE II (2008) über die dichte Masse von CUMULATE (BREATHE II)
(2018) bis zur raumgroßen abgeschlossenen Dunkelheit von HOLD (2016). Drei großformatige
architektonische Werke – ROOM (1980), HOLD (2016) und MURMUR (2014) – stehen im Mittelpunkt der
Ausstellung und vermitteln zwischen dem individuellen Raum des Körpers und dem kollektiven Raum.

 

Nach der pandemiebedingten Verschiebung des Projekts im letzten Jahr, äußert sich der Künstler nun
begeistert über die Umsetzung ab Juni 2021: „Es freut mich, diese Ausstellung in den einzigartigen
ehemaligen Industriehallen des SCHAUWERK Sindelfingen zu machen. Die Räume sind großzügig, offen und
mit einem natürlichen Licht von oben erfüllt.“

Die Ausstellung zeigt Gormleys Transformation der Skulptur von rein materiellen und formalen Fragen hin zu
einer Erkundung des Lebens selbst. „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken
ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als
provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.” (Antony Gormley)

Di, Do 15:00-17:00 Uhr (öffentliche Führung) Sa, So 11:00-17:00 Uhr

Sindelfingen

09.03.2022