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Neon Club - 80er, 90er bis heute - mit DJ Bjørn Braun
Samstag, 10.04.2027 um 21:00 Uhr
Quelle: Veranstalter
Neon Club - 80er, 90er bis heute - mit DJ Bjørn Braun
Lust auf heißgeliebte Evergreens, längst vergessene Schätze und aktuelle Lieblingssongs? Auf mitunter trashigen 90er-Eurodance und 2000er-Hip-Hop, Indie-Dance und Pop, Rock und Clubklassiker? Dann seid ihr beim „Neon Club“ genau richtig!
Karohemd trifft auf Schulterpolster, Plateauschuh auf Neonstulpe und Fokuhila auf Undercut. Der „Neon Club“ verbindet Musik aus mehr als vier Jahrzehnten zu einem turbulenten Soundtrack für die Tanzfläche.
Von Mr. Vain bis Blue (Da Ba Dee), von Nirvana bis Daft Punk, von Blur bis Rihanna, von Faithless bis The Black Eyed Peas – dazu große Mitsing-Hits, längst vergessene Tracks und aktuelle Songs. DJ Bjørn sorgt dabei für die überraschenden Brüche und die musikalischen Entdeckungen, die man auf einer gewöhnlichen Jahrzehnteparty nicht unbedingt erwartet.
Genregrenzen können an der Garderobe abgegeben werden. Neben bester Musik erwarten euch kühle Drinks und eine ausgelassene Stimmung. Also sagt allen Bescheid, kommt vorbei und macht mit uns die Nacht zum Tag!
Tickets sichert ihr euch am besten im Vorverkauf. An der Abendkasse kosten sie 12 €.
Kurzgeschichte zur Kultdiskothek Club 74:
Der kleine Ort Waldems-Esch wird auch das Tor zum Goldenen Grund genannt. Für viele war er aber über lange Zeit vor allem eines: das Tor zu ausgefallener Musik abseits der Mitte. Als der „Club 74“ am 08. März 1974 als eine Diskothek unter vielen dieser Zeit seine Pforten öffnete, hätte wohl niemand gedacht, dass dies der Beginn einer fast 33 Jahre währenden Geschichte werden sollte. Zunächst im alten Saalbau des Gasthauses „Zur Krone“ untergebracht, eroberte sich der Club 74 rasch ein bunt gemischtes Publikum. Hier feierten alle zusammen: Besucher aller Generationen – von Jugendlichen bis weit über 60- Jährigen –, viele weitere Menschen aus der Region und dem weiteren Einzugsgebiet sowie Vertreter unterschiedlichster Subkulturen – Hippies, Metaller, Punks und Darkwaver ebenso wie Schüler, Studenten und Angehörige der damals noch zahlreichen US- Streitkräfte im Rhein-Main-Gebiet.
„Der Club“, wie er kurz genannt wurde, etablierte sich von einer regionalen zu einer überregionalen Institution. Maßgebender Mitgründer und später alleiniger Betreiber Hans Sedlak († 2017), die Mitarbeitenden und vor allem die Scharen von DJ‘s, das besondere Publikum und der expressive Tanzstil vieler „Club-Gänger“, machten den Club 74 zu
einem legendären, für viele fast magischen Ort. Hier gab es keinen Dresscode oder Angst, sich auf der Tanzfläche zu blamieren - egal ob barfuß oder mit High Heels, im Club wurde gemeinsam gefeiert, getanzt und die Nacht zum Tag gemacht.
Selbst die FAZ erkannte im Mai 1990: „Der geheime Mittelpunkt der Welt ist sowieso der Club 74 in Waldems-Esch.“
Der Umzug am 1. Weihachtsfeiertag 1994 vom markanten, im Westernstil gestalteten Tanzsaal in die funktionaleren Räumlichkeiten im Gewerbegebiet, die von manchen Stammgästen als weniger atmosphärisch empfunden wurden, stellte für einige Traditionalisten eine erste Zäsur dar. Dennoch wurde auch danach noch weitere 12 Jahre Clubgeschichte geschrieben und sich auf der schmiedeeisern eingefassten Tanzfläche die Füße wund getanzt.
Als der Club 74 am 26.12.2006 seine Türen für immer schloss, war es für viele das Ende einer Ära.
Tickets sichert ihr euch am besten im Vorverkauf. An der Abendkasse kosten sie 12 €.
Kurzgeschichte zur Kultdiskothek Club 74:
Der kleine Ort Waldems-Esch wird auch das Tor zum Goldenen Grund genannt. Für viele war er aber über lange Zeit vor allem eines: das Tor zu ausgefallener Musik abseits der Mitte. Als der „Club 74“ am 08. März 1974 als eine Diskothek unter vielen dieser Zeit seine Pforten öffnete, hätte wohl niemand gedacht, dass dies der Beginn einer fast 33 Jahre währenden Geschichte werden sollte. Zunächst im alten Saalbau des Gasthauses „Zur Krone“ untergebracht, eroberte sich der Club 74 rasch ein bunt gemischtes Publikum. Hier feierten alle zusammen: Besucher aller Generationen – von Jugendlichen bis weit über 60- Jährigen –, viele weitere Menschen aus der Region und dem weiteren Einzugsgebiet sowie Vertreter unterschiedlichster Subkulturen – Hippies, Metaller, Punks und Darkwaver ebenso wie Schüler, Studenten und Angehörige der damals noch zahlreichen US- Streitkräfte im Rhein-Main-Gebiet.
„Der Club“, wie er kurz genannt wurde, etablierte sich von einer regionalen zu einer überregionalen Institution. Maßgebender Mitgründer und später alleiniger Betreiber Hans Sedlak († 2017), die Mitarbeitenden und vor allem die Scharen von DJ‘s, das besondere Publikum und der expressive Tanzstil vieler „Club-Gänger“, machten den Club 74 zu
einem legendären, für viele fast magischen Ort. Hier gab es keinen Dresscode oder Angst, sich auf der Tanzfläche zu blamieren - egal ob barfuß oder mit High Heels, im Club wurde gemeinsam gefeiert, getanzt und die Nacht zum Tag gemacht.
Selbst die FAZ erkannte im Mai 1990: „Der geheime Mittelpunkt der Welt ist sowieso der Club 74 in Waldems-Esch.“
Der Umzug am 1. Weihachtsfeiertag 1994 vom markanten, im Westernstil gestalteten Tanzsaal in die funktionaleren Räumlichkeiten im Gewerbegebiet, die von manchen Stammgästen als weniger atmosphärisch empfunden wurden, stellte für einige Traditionalisten eine erste Zäsur dar. Dennoch wurde auch danach noch weitere 12 Jahre Clubgeschichte geschrieben und sich auf der schmiedeeisern eingefassten Tanzfläche die Füße wund getanzt.
Als der Club 74 am 26.12.2006 seine Türen für immer schloss, war es für viele das Ende einer Ära.
Tickets sichert ihr euch am besten im Vorverkauf. An der Abendkasse kosten sie 12 €.
Kurzgeschichte zur Kultdiskothek Club 74:
Der kleine Ort Waldems-Esch wird auch das Tor zum Goldenen Grund genannt. Für viele war er aber über lange Zeit vor allem eines: das Tor zu ausgefallener Musik abseits der Mitte. Als der „Club 74“ am 08. März 1974 als eine Diskothek unter vielen dieser Zeit seine Pforten öffnete, hätte wohl niemand gedacht, dass dies der Beginn einer fast 33 Jahre währenden Geschichte werden sollte. Zunächst im alten Saalbau des Gasthauses „Zur Krone“ untergebracht, eroberte sich der Club 74 rasch ein bunt gemischtes Publikum. Hier feierten alle zusammen: Besucher aller Generationen – von Jugendlichen bis weit über 60- Jährigen –, viele weitere Menschen aus der Region und dem weiteren Einzugsgebiet sowie Vertreter unterschiedlichster Subkulturen – Hippies, Metaller, Punks und Darkwaver ebenso wie Schüler, Studenten und Angehörige der damals noch zahlreichen US- Streitkräfte im Rhein-Main-Gebiet.
„Der Club“, wie er kurz genannt wurde, etablierte sich von einer regionalen zu einer überregionalen Institution. Maßgebender Mitgründer und später alleiniger Betreiber Hans Sedlak († 2017), die Mitarbeitenden und vor allem die Scharen von DJ‘s, das besondere Publikum und der expressive Tanzstil vieler „Club-Gänger“, machten den Club 74 zu
einem legendären, für viele fast magischen Ort. Hier gab es keinen Dresscode oder Angst, sich auf der Tanzfläche zu blamieren - egal ob barfuß oder mit High Heels, im Club wurde gemeinsam gefeiert, getanzt und die Nacht zum Tag gemacht.
Selbst die FAZ erkannte im Mai 1990: „Der geheime Mittelpunkt der Welt ist sowieso der Club 74 in Waldems-Esch.“
Der Umzug am 1. Weihachtsfeiertag 1994 vom markanten, im Westernstil gestalteten Tanzsaal in die funktionaleren Räumlichkeiten im Gewerbegebiet, die von manchen Stammgästen als weniger atmosphärisch empfunden wurden, stellte für einige Traditionalisten eine erste Zäsur dar. Dennoch wurde auch danach noch weitere 12 Jahre Clubgeschichte geschrieben und sich auf der schmiedeeisern eingefassten Tanzfläche die Füße wund getanzt.
Als der Club 74 am 26.12.2006 seine Türen für immer schloss, war es für viele das Ende einer Ära.
Tickets sichert ihr euch am besten im Vorverkauf. An der Abendkasse kosten sie 12 €.
Kurzgeschichte zur Kultdiskothek Club 74:
Der kleine Ort Waldems-Esch wird auch das Tor zum Goldenen Grund genannt. Für viele war er aber über lange Zeit vor allem eines: das Tor zu ausgefallener Musik abseits der Mitte. Als der „Club 74“ am 08. März 1974 als eine Diskothek unter vielen dieser Zeit seine Pforten öffnete, hätte wohl niemand gedacht, dass dies der Beginn einer fast 33 Jahre währenden Geschichte werden sollte. Zunächst im alten Saalbau des Gasthauses „Zur Krone“ untergebracht, eroberte sich der Club 74 rasch ein bunt gemischtes Publikum. Hier feierten alle zusammen: Besucher aller Generationen – von Jugendlichen bis weit über 60- Jährigen –, viele weitere Menschen aus der Region und dem weiteren Einzugsgebiet sowie Vertreter unterschiedlichster Subkulturen – Hippies, Metaller, Punks und Darkwaver ebenso wie Schüler, Studenten und Angehörige der damals noch zahlreichen US- Streitkräfte im Rhein-Main-Gebiet.
„Der Club“, wie er kurz genannt wurde, etablierte sich von einer regionalen zu einer überregionalen Institution. Maßgebender Mitgründer und später alleiniger Betreiber Hans Sedlak († 2017), die Mitarbeitenden und vor allem die Scharen von DJ‘s, das besondere Publikum und der expressive Tanzstil vieler „Club-Gänger“, machten den Club 74 zu
einem legendären, für viele fast magischen Ort. Hier gab es keinen Dresscode oder Angst, sich auf der Tanzfläche zu blamieren - egal ob barfuß oder mit High Heels, im Club wurde gemeinsam gefeiert, getanzt und die Nacht zum Tag gemacht.
Selbst die FAZ erkannte im Mai 1990: „Der geheime Mittelpunkt der Welt ist sowieso der Club 74 in Waldems-Esch.“
Der Umzug am 1. Weihachtsfeiertag 1994 vom markanten, im Westernstil gestalteten Tanzsaal in die funktionaleren Räumlichkeiten im Gewerbegebiet, die von manchen Stammgästen als weniger atmosphärisch empfunden wurden, stellte für einige Traditionalisten eine erste Zäsur dar. Dennoch wurde auch danach noch weitere 12 Jahre Clubgeschichte geschrieben und sich auf der schmiedeeisern eingefassten Tanzfläche die Füße wund getanzt.
Als der Club 74 am 26.12.2006 seine Türen für immer schloss, war es für viele das Ende einer Ära.
Tickets sichert ihr euch am besten im Vorverkauf. An der Abendkasse kosten sie 12 €.
Kurzgeschichte zur Kultdiskothek Club 74:
Der kleine Ort Waldems-Esch wird auch das Tor zum Goldenen Grund genannt. Für viele war er aber über lange Zeit vor allem eines: das Tor zu ausgefallener Musik abseits der Mitte. Als der „Club 74“ am 08. März 1974 als eine Diskothek unter vielen dieser Zeit seine Pforten öffnete, hätte wohl niemand gedacht, dass dies der Beginn einer fast 33 Jahre währenden Geschichte werden sollte. Zunächst im alten Saalbau des Gasthauses „Zur Krone“ untergebracht, eroberte sich der Club 74 rasch ein bunt gemischtes Publikum. Hier feierten alle zusammen: Besucher aller Generationen – von Jugendlichen bis weit über 60- Jährigen –, viele weitere Menschen aus der Region und dem weiteren Einzugsgebiet sowie Vertreter unterschiedlichster Subkulturen – Hippies, Metaller, Punks und Darkwaver ebenso wie Schüler, Studenten und Angehörige der damals noch zahlreichen US- Streitkräfte im Rhein-Main-Gebiet.
„Der Club“, wie er kurz genannt wurde, etablierte sich von einer regionalen zu einer überregionalen Institution. Maßgebender Mitgründer und später alleiniger Betreiber Hans Sedlak († 2017), die Mitarbeitenden und vor allem die Scharen von DJ‘s, das besondere Publikum und der expressive Tanzstil vieler „Club-Gänger“, machten den Club 74 zu
einem legendären, für viele fast magischen Ort. Hier gab es keinen Dresscode oder Angst, sich auf der Tanzfläche zu blamieren - egal ob barfuß oder mit High Heels, im Club wurde gemeinsam gefeiert, getanzt und die Nacht zum Tag gemacht.
Selbst die FAZ erkannte im Mai 1990: „Der geheime Mittelpunkt der Welt ist sowieso der Club 74 in Waldems-Esch.“
Der Umzug am 1. Weihachtsfeiertag 1994 vom markanten, im Westernstil gestalteten Tanzsaal in die funktionaleren Räumlichkeiten im Gewerbegebiet, die von manchen Stammgästen als weniger atmosphärisch empfunden wurden, stellte für einige Traditionalisten eine erste Zäsur dar. Dennoch wurde auch danach noch weitere 12 Jahre Clubgeschichte geschrieben und sich auf der schmiedeeisern eingefassten Tanzfläche die Füße wund getanzt.
Als der Club 74 am 26.12.2006 seine Türen für immer schloss, war es für viele das Ende einer Ära.