Quelle: Veranstalter

Samstag, 26.09.2026
um 19:30 Uhr




“Wenn Mithalten unmöglich ist, dann braucht es eine neue Betrachtung des Möglichen.”

Was bedeutet es, als Puppenspielerin, als Theatermacherin alt zu werden? Das fragt sich Karin Schäfer auf ebenso tiefgründige wie unterhaltsame Weise. Dabei tritt sie als ihr eigenes, einhundertjähriges Alter Ego und gleichzeitig als ihre personifizierte Erinnerung auf.

Es ist eine Erinnerung an bewegtere, sprich: beweglichere Zeiten. Die Augen werden schwach, die Hände zittrig, die Haltung gebeugt. Die Dinge entgleiten, und zwar im wörtlichen Sinn.

Doch was bleibt, ist der Wille zum Spiel. Denn nichts von dem kann doch allzu ernst genommen werden! Theater zu machen bedeutet Experimentieren, Mut zum Scheitern und Drang zum Dranbleiben.

Spiel und Regie: Karin Schäfer
Licht und Ton: Peter Hauptmann

Ticketpreis enthält 0 % MWSt. Hinweis: An der Theaterkasse nur Zahlung mit Karte, kein Bargeld.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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