Freitag, 24.04.2026
um 20:00 Uhr




An alle Poeten dieser Zeit: Kommt und lasst uns die Träume retten!
An alle „Naivlinge“, lasst uns fühlen und nicht um die Wette rasen. Lasst uns die Hoffnung wie Blütenblätter streuen. Wir sind so neugierig und so naiv, so hoffnungslos naiv, weil wir doch wissen, dass es eigentlich nicht naiv ist, eine Welt zu leben, die wie Blumen so bunt ist, dass es im Herzen rauscht.
Mit seinem Romanfragment „Die blaue Blume“ schuf Novalis das wichtigste Symbol der deutschen Romantik. Die blaue Blume steht seitdem für die Sehnsucht nach dem scheinbar Unerreichbaren, nach dem friedlichen Verbundensein. Prägende Persönlichkeiten verschiedenster Richtungen und zugleich wunderbare Poeten, wie Charlie Chaplin, Bertha von Suttner, Nelson Mandela, Martin Luther King oder Antoine de Saint-Exupéry folgten auch dem Ruf der blauen Blume, weil sie sich einer ähnlichen Sehnsucht verpflichtet fühlten, ohne sich direkt auf diese zu beziehen.
Sie alle trugen dazu bei, dass die Idee der blauen Blume in der heutigen Zeit wirksam bleibt.
Gespielt, getanzt und musiziert wird ihr Anliegen in dieser Inszenierung lebendig.

Regie und Zwischentexte: Gabriele Beier
Komposition und Live-Musik: Bettina Behm, Fabian Klebig, Eric Zwang-Eriksson
Schauspiel. Gesang und Tanz: Irina Martel, Raphaela Miré Beier, Martina Sedlmeier, Verena Konietschke und Gabriele Beier
Trailer: Benjamin Wildfeuer
Fotos: Raphaela Miré Beier

Ticketpreis enthält 0 % MWSt. Hinweis: Ab Mitte 2026 im abraxas Theater nur noch Kartenzahlung!

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

Das könnte auch interessant sein

"Wie das Grün auf die Welt kam"
BLAUE STUNDE - CHRISTOPH MARIA HERBST & SÉLEAN TRIO
Lehrjahre (nach dem Roman von Felix Huby)
Lehrjahre (nach dem Roman von Felix Huby)
Käthe Blanche - Alles außer Marschmusik