True Crime in Bad Bevensen - Rechtsmediziner und Ermittler im Einsatz
Fünf Menschen hat Kurt-Werner Wichmann nachweislich getötet. Doch noch weitere Frauen fielen dem Killer in ganz Deutschland wohl zum Opfer. Mittlerweile vertiefen sich auch Hinweise nach Mittätern, die bislang nicht überführt werden konnten. Zudem melden sich nach TV-Dokus in der ARD und den Blutspuren-Events Zeuginnen, die berichten, Opfer von Kurt-Werner Wichmann gewesen zu sein. Eine stieg im Raum Cuxhaven nach einem Diskothekenbesuch in das Auto des Serienmörders. Andere Hinweisgeber melden sich aus Mittel- und Süddeutschland. Zwei Leichen am Schweriner See lassen vermuten, dass der Serienmörder und »Menschenjäger« Kurt Werner Wichmann damit in Verbindung gebracht werden kann.
Rechtsmediziner Prof. Dr. Klaus Püschel und der ehemalige LKA-Chef aus Hamburg Reinhard Chedor haben nach 27 Jahren die ersten Morde aufgedeckt und damit den wohl spektakulärsten Serienmord Deutschlands erkannt. Doch das war nur der Anfang. Mittlerweile prüft Reinhard Chedor bei einer Vielzahl von Verdachtsfällen von Morden und Vermisstenfällen die Täterschaft von Kurt Werner Wichmann. True-Crime-Talker und Veranstalter Dr. Tino Grosche gibt an: »Wir gehen mit den Blutspuren-Veranstaltungen nun in die Regionen, wo Wichmann Frauen in seine Gewalt bringen wollte, sie vergewaltigt oder auch getötet hat und stellen neuste Ermittlungsergebnisse vor. Wir hoffen damit auf weitere Hinweise aus der Bevölkerung.«
Das Publikum erlebt hautnah, wie Tathergänge nachgestellt und Todesursachen ermittelt werden. Es geht um Serienmorde, Sexualstraftaten, Cold Cases, aber auch um zu Unrecht Verurteilte. Dieses True-Crime-Spezial wird ein fesselnder Abend über wahre Verbrechen, brutale Kaltblütigkeit, bewegende Schicksale und eindrucksvolle Einblicke in die Suche nach der Wahrheit.
Einlass: 14:00 Uhr