Sinfoniekonzerte 25/26 - IV. Sinfoniekonzert - Beethoven und Goethe, wandeln Hand in Hand
01.03.2026 / IV. Sinfoniekonzert – Beethoven und Goethe, wandelnd Hand in Hand
Mit seiner spritzigen „Klassischen“ Sinfonie verbeugt sich Prokofieff augenzwinkernd vor Haydn – ein perfekter Gegenpol zur dramatischen Musik Beethovens.
Die selten vollständig aufgeführte Musik zu Goethes „Egmont“ verbindet Schauspiel, Erzählung und Musik zu einem packenden Freiheitsdrama. Annika Paulick gibt Klärchens innige Stimme, während vor der Pause Beethovens dramatische Konzertarie „Ah, perfido“ für Gänsehaut sorgt.
Annika Paulick, Sopran,N.N., Erzähler,Robbert van Steijn, Dirigent
19.04.26 / V. Sinfoniekonzert – Eine Sinfonie für Johannes Brahms
Ein Abend voller französischer Klangfarben – und ein Gruß an Brahms: Saint-Saëns’ charmante Ouvertüre zu einer unvollendeten Opéra-comique trifft auf Faurés träumerische „Pelléas et Mélisande“-Suite und Ravels elegante „Pavane pour une infante défunte“.
Den Höhepunkt bildet Bruchs Sinfonie Nr. 1 Es-Dur, komponiert in Sondershausen und Johannes Brahms gewidmet – ein Werk von großer Wärme und zugleich sinfonischer Kraft, das Bruchs eher melancholischen Tonfall in vollendeter Form zeigt.
Robbert van Steijn, Dirigent
07.06.2026 / VI. Sinfoniekonzert – Oost, west, thuis best (2)
Von Italien nach Holland und wieder zurück: Rossinis Ouvertüre zu „La gazza ladra“ und Marzocchis raffinierte Neubearbeitung von Rossinis Tarantella „La Danza“ bringen schwungvolle Opernenergie ins Konzert.
Dazwischen erklingt das farbenreiche Blockflötenkonzert von Willem Jeths, gefolgt von Marzocchis verspieltem „Encore“. Beethovens heitere 8. Sinfonie zeigt den Komponisten von seiner humorvollen Seite, bevor Eduard de Boers Werk „Auf, werde Licht…“ als optimistisches Finale einer ganzen Spielzeit erstrahlt.
Hannah Erxleben, Blockflöte – Robbert van Steijn, Dirigent
Konzerteinführung: 17:00 Uhr