Donnerstag, 26.06.2025
um 19:30 Uhr




Raoul Pecks Suche nach den Spuren eines übersehenen Anti-Apartheid-Fotografen entfaltet die Wucht eines internationalen Thrillers. Ernest Cole, ein südafrikanischer Fotograf, war der erste, der die Schrecken der Apartheid einem weltweiten Publikum vor Augen führte. Sein Buch „House of Bondage“, das er 1967 im Alter von nur 27 Jahren veröffentlichte, führte ihn ins Exil nach New York und Europa, wo er sich nie zurechtfand. Peck erzählt von Coles Lebenswegen, seiner Zerrissenheit als Künstler und seiner täglichen Wut über das Schweigen der westlichen Welt angesichts der Verbrechen und Ungerechtigkeiten des Apartheidregimes. Und davon, wie 60.000 Negative seiner Werke 2017 im Safe einer schwedischen Bank entdeckt wurden. (Quelle: Filmfest Hamburg).

Der Film wurde bei den Filmfestspielen von Cannes 2024 mit dem L‘Oeil d‘Or (Goldenes Auge) für den besten Dokumentarfilm ausgezeichnet.

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