Dienstag, 15.04.2025
um 19:00 Uhr




Die polnische Poesie ist hierzulande wohl besonders durch den Namen der Nobelpreisträgerin Wislawa Szymborska bekannt. Vielleicht kann die eine oder der andere auch etwas mit dem Namen Czeslaw Milosz anfangen? Vor dem Zusammenbruch des Ostblocks standen die polnischen Dichter:innen in einer Art „Dienstpficht“ als Stimme der Humanität gegen die Diktatur. Seither ist ihre Lyrik verspielter, vielgestaltiger und farbiger, wenn auch im deutschsprachigen Raum nicht unbedingt bekannter geworden. Wir laden euch ein, bei unserer „zwischen/lese“ im Frühling das reiche Land der polnischen Poesie zu durchpirschen. Dazu reichen wir polnische Köstlichkeiten und wer danach auch ein Schlückchen Grasovka möchte, dem sei dies gegönnt. Na zdrowie!
Mit Unterstützung der Förderinitiative Kulturkessel

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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