In den über 1.600 Marbacher Nach- und Vorlässen finden sich zahlreiche Quellen zu den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs, berühmte ebenso wie vollkommen unbekannte. Jan Bürger, Annette Bühler-Dietrich und Caroline Roeder haben sich auf Recherche begeben und sind dabei auf Briefe und Tagebücher von Elisabeth Langgässer, Erich Kästner, Gerlind Reinshagen, Peter Suhrkamp, Thea Sternheim u.v.a. gestoßen, die sie zusammen mit Sprecherinnen und Sprechern präsentieren. Unbekannte Einblicke ins Privatleben während der größten weltpolitischen Umbrüche.

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