Freies Schauspiel Ensemble im TITANIA


Basaltstr. 23, 60487 Frankfurt

Das Freie Schauspiel Ensemble hat seit 2010 seine Spielstätte im TITANIA in Frankfurt Bockenheim. Begleitend zu den Theatervorstellungen finden Lesungen, Publikumsgespräche und Podiumsdiskussionen statt.

 

 

Seit mehr als 30 Jahren ist das FREIE SCHAUSPIEL ENSEMBLE ein wesentlicher Bestandteil der Frankfurter Theaterlandschaft. Gegründet 1984 von 7 Theaterschaffenden, die - nach 10 Jahren Berufspraxis an Stadt- und Staatstheatern - konsequent die eigenen Vorstellungen von Theater verwirklichen wollten.

Das Ensemble hat einen kleinen Kreis von fest engagierten und einen größeren Kreis von freien Mitarbeitern, die aber ständig miteinander in Verbindung stehen. Pro Spielzeit werden zwei bis drei Produktionen herausgebracht, ungefähr sieben Inszenierungen werden im Repertoire gehalten. Das FSEF wird seit 1990 von der Stadt Frankfurt institutionell gefördert.

Auch überregional werden die Arbeiten des Ensembles geschätzt. Das FSEF zeigte seine Aufführungen bei verschiedensten Festivals im In- und Ausland. Insbesondere das von der Europäischen Union geförderte dreisprachige Kooperationsprojekt "NACHTASYL – Treffpunkt der Träume" (2006) fand international große Auf
merksamkeit.

Die Theaterarbeit des Ensembles hat eine eigene, persönliche Qualität, denn sie stellt den Schauspieler in den Mittelpunkt: seine Phantasie und Lebenserfahrung, seine Emotionalität, seine Weltsicht und Utopie. Die Kontinuität der Zusammenarbeit ermöglicht immer neue inhaltliche und ästhetische Wagnisse. So ist über Jahre ein vielfältiges Repertoire entstanden. Unabhängig von der Grundlage – ob Theaterklassiker, -avantgarde oder theaterferne Texte – alle Aufführungen des Ensembles entwickeln sich aus der engagierten Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit.

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Details zur Location

Theater
bis ca. 100 Personen
Indoor
keine Angabe
Stadt
keine Angabe
öffentlich
ca. 200-500 Meter
keine Angabe
Konzert
Theater/Show
keine Angabe


Fotos der Location

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Kommende Events

DIPLOMATIE
18.02.2018 um 17:00 Uhr / Frankfurt


Paris, im August 1944. Noch halten die deutschen Soldaten einen großen Teil von Frankreich und die Hauptstadt des Landes besetzt. Aber was wird passieren, wenn die Alliierten in den nächsten Tagen in Paris einmarschieren? Schauplatz des Stückes ist das Hotel Meurice, der Sitz des Wehrmachtsbefehlshabers von Groß-Paris, General Dietrich von Choltitz. Er hat von Hitler den Befehl erhalten: „Paris darf nicht oder nur als Trümmerfeld in die Hand des Feindes fallen“.

Alles ist für die Zerstörung der französischen Hauptstadt vorbereitet. Plötzlich taucht durch eine Geheimtür der schwedische Generalkonsul Raoul Nordling bei von Choltitz auf. Es entspinnt sich ein faszinierendes, bedrückendes, atemberaubendes und hoch spannendes Duell zwischen dem schwedischen Diplomaten und dem deutschen Militär.

Ein Stück über Krieg und Diplomatie, über die Widersprüche zwischen den Gesetzen des Krieges und den Geboten der Menschlichkeit. Was ist ein Verbrechen und was eine militärische Aktion? Wo beginnt die Menschlichkeit und ab wann ist alles erlaubt? Es ist aber auch ein Stück über die Kraft und Macht des Einzelnen und die Kunst der Diplomatie. Es zeigt auf eindringliche Weise: Geschichte wird von Menschen gemacht.

„Sehen Sie der Realität ins Auge!“
„Welcher Realität? Ihrer oder meiner?“
ICH WERDE SEIN
24.02.2018 um 20:00 Uhr / Frankfurt

Freiheitskämpferin, Staatsfeindin, Pazifistin, Terroristin, Revoluzzerin – Viele Namen für eine Frau, die nach wie vor polarisiert. Aber welche Gesichter verbergen sich dahinter? Wer war diese Frau, die mit Macht ihren Weg suchte – an der Universität, in der Partei, in der Liebe? Was macht sie bis heute zur politischen Reizfigur?

Aus Briefen, Artikeln, Essays und Reden Rosa Luxemburgs hat Reinhard Hinzpeter ein Theaterstück entwickelt, das versucht, sich dieser widersprüchlichen, schillernden, lebenshungrigen und kraftstrotzenden Persönlichkeit anzunähern.
DIPLOMATIE
02.03.2018 um 20:00 Uhr / Frankfurt


Paris, im August 1944. Noch halten die deutschen Soldaten einen großen Teil von Frankreich und die Hauptstadt des Landes besetzt. Aber was wird passieren, wenn die Alliierten in den nächsten Tagen in Paris einmarschieren? Schauplatz des Stückes ist das Hotel Meurice, der Sitz des Wehrmachtsbefehlshabers von Groß-Paris, General Dietrich von Choltitz. Er hat von Hitler den Befehl erhalten: „Paris darf nicht oder nur als Trümmerfeld in die Hand des Feindes fallen“.

Alles ist für die Zerstörung der französischen Hauptstadt vorbereitet. Plötzlich taucht durch eine Geheimtür der schwedische Generalkonsul Raoul Nordling bei von Choltitz auf. Es entspinnt sich ein faszinierendes, bedrückendes, atemberaubendes und hoch spannendes Duell zwischen dem schwedischen Diplomaten und dem deutschen Militär.

Ein Stück über Krieg und Diplomatie, über die Widersprüche zwischen den Gesetzen des Krieges und den Geboten der Menschlichkeit. Was ist ein Verbrechen und was eine militärische Aktion? Wo beginnt die Menschlichkeit und ab wann ist alles erlaubt? Es ist aber auch ein Stück über die Kraft und Macht des Einzelnen und die Kunst der Diplomatie. Es zeigt auf eindringliche Weise: Geschichte wird von Menschen gemacht.

„Sehen Sie der Realität ins Auge!“
„Welcher Realität? Ihrer oder meiner?“
DIPLOMATIE
03.03.2018 um 20:00 Uhr / Frankfurt

Paris, im August 1944. Noch halten die deutschen Soldaten einen großen Teil von Frankreich und die Hauptstadt des Landes besetzt. Aber was wird passieren, wenn die Alliierten in den nächsten Tagen in Paris einmarschieren? Schauplatz des Stückes ist das Hotel Meurice, der Sitz des Wehrmachtsbefehlshabers von Groß-Paris, General Dietrich von Choltitz. Er hat von Hitler den Befehl erhalten: „Paris darf nicht oder nur als Trümmerfeld in die Hand des Feindes fallen“.

Alles ist für die Zerstörung der französischen Hauptstadt vorbereitet. Plötzlich taucht durch eine Geheimtür der schwedische Generalkonsul Raoul Nordling bei von Choltitz auf. Es entspinnt sich ein faszinierendes, bedrückendes, atemberaubendes und hoch spannendes Duell zwischen dem schwedischen Diplomaten und dem deutschen Militär.

Ein Stück über Krieg und Diplomatie, über die Widersprüche zwischen den Gesetzen des Krieges und den Geboten der Menschlichkeit. Was ist ein Verbrechen und was eine militärische Aktion? Wo beginnt die Menschlichkeit und ab wann ist alles erlaubt? Es ist aber auch ein Stück über die Kraft und Macht des Einzelnen und die Kunst der Diplomatie. Es zeigt auf eindringliche Weise: Geschichte wird von Menschen gemacht.

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„Welcher Realität? Ihrer oder meiner?“
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27.04.2018 um 20:00 Uhr / Frankfurt

Paris, im August 1944. Noch halten die deutschen Soldaten einen großen Teil von Frankreich und die Hauptstadt des Landes besetzt. Aber was wird passieren, wenn die Alliierten in den nächsten Tagen in Paris einmarschieren? Schauplatz des Stückes ist das Hotel Meurice, der Sitz des Wehrmachtsbefehlshabers von Groß-Paris, General Dietrich von Choltitz. Er hat von Hitler den Befehl erhalten: „Paris darf nicht oder nur als Trümmerfeld in die Hand des Feindes fallen“.

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Ein Stück über Krieg und Diplomatie, über die Widersprüche zwischen den Gesetzen des Krieges und den Geboten der Menschlichkeit. Was ist ein Verbrechen und was eine militärische Aktion? Wo beginnt die Menschlichkeit und ab wann ist alles erlaubt? Es ist aber auch ein Stück über die Kraft und Macht des Einzelnen und die Kunst der Diplomatie. Es zeigt auf eindringliche Weise: Geschichte wird von Menschen gemacht.

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28.04.2018 um 20:00 Uhr / Frankfurt


Paris, im August 1944. Noch halten die deutschen Soldaten einen großen Teil von Frankreich und die Hauptstadt des Landes besetzt. Aber was wird passieren, wenn die Alliierten in den nächsten Tagen in Paris einmarschieren? Schauplatz des Stückes ist das Hotel Meurice, der Sitz des Wehrmachtsbefehlshabers von Groß-Paris, General Dietrich von Choltitz. Er hat von Hitler den Befehl erhalten: „Paris darf nicht oder nur als Trümmerfeld in die Hand des Feindes fallen“.

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