Kaisersaal Erfurt


Futterstraße 15/16, 99084 Erfurt

 

 

Quelle: kulturkurier

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Kommende Events

Rossini-Messe
11.02.2018 um 17:00 Uhr / Erfurt

Gioacchino Rossini (1792 –1868) - Petite Messe solennelle

MDR RUNDFUNKCHOR
KLAVIERDUO SHALAMOV
HEIKO REINTZSCH - HARMONIUM
RISTO JOOST - DIRIGENT

Ein Meister der Ironie auf durchaus ernsten Pfaden: 71 Jahre alt
war Rossini und 34 Jahr her war die Komposition seiner letzten
Oper, als er zu einem seiner letzten Geniestreiche ausholte: eine
Missa solemnis. Tatsächlich ist ihm nichts weniger als eine große
feierliche Messe von bedeutendem Umfang gelungen – auch wenn
er sie in seiner ironischen Art eine »Alterssünde« und »Petite
Messe solennelle« nannte. Klein ist seine Messe wahrhaftig nicht,
aber oho ist sie trotzdem: Rossini verbindet darin sein ganz
persönliches und vollkommen ernstgemeintes Lob Gottes mit dem
Gefühl und der Leidenschaft der Opera buffa. »Hier ist sie, die
arme kleine Messe«, schreibt er selbst an den »lieben Gott«. »Ist
es wirklich heilige Musik oder doch vermaledeite Musik? Ein
bisschen Können, ein bisschen Herz, das ist alles. Sei also gepriesen
und gewähre mir das Paradies.«

Gioacchino Rossini - Petite Messe solennelle
Das Original Krimidinner - Der Teufel der Rennbahn
22.02.2018 um 19:00 Uhr / Erfurt

Episode VI der Ashtonburry-Chronik

Der Teufel der Rennbahn

Willkommen beim Ladies Day auf Royal Ascot! Auf dem legendären Race-Course in der Nähe von Windsor wird am Tag der großen Hüte viel Prominenz erwartet. Sind Sie Mitglied der Upper Class, Angehöriger der Familie Ashtonburry oder gar royalen Blutes und Teil der königlichen Familie? Dann laden wir Sie ein zu einem erlesenen 4-Gänge-Menü bei diesem berühmten Pferderennen!

Setzen Sie Ihren Wetteinsatz bei einer Dreierwette oder haben Sie einen geheimen Favoriten und gehen auf Sieg? Das Glück ist sicher auf Ihrer Seite – aber Vorsicht, auf dem Turf geht der Tod um…

Cora Tilling trifft beim Ladies Day auf der Rennbahn von Ascot zum ersten Besuch bei ihrem Erbonkel, Lord Mant, ein. Der wohlhabende Lord hat einen heißen Favoriten am Start des Gold Cup: „Satan“ heißt das unbändige Wunderpferd, der – schenkt man dem Munkeln der Buchmacher Glauben – vom Teufel selbst geritten wird. Und schon bald macht Satan seinem Namen alle Ehre: Beim Training wirft er seinen Jockey ab und dieser stirbt. War es wirklich nur ein Unfall?

Doch damit nicht genug: Als auch noch ein Mord geschieht, gerät Cora selbst in tödliche Gefahr und wird unversehens zur Hauptverdächtigen. In ihrer Not verständigt sie Richard Bourke, den Langzeitverlobten ihrer Stiefmutter. Wird es dem ehemaligen Chefinspektor von Scotland Yard gelingen, den Täter zu stellen, bevor es für Cora zu spät ist?

Einem Rennpferd traut niemand etwas Böses zu… Oder liegt doch ein Fluch auf Satan, der auch der „Teufel der Rennbahn“ genannt wird?
Alte Bekannte - Los geht´s! - Auftakt -Tour 2018 - Erfurt
04.03.2018 um 18:00 Uhr / Erfurt

„Alte Bekannte“
Die Nachfolgeband der Wise Guys

Es geht weiter. Natürlich geht es weiter. Zwar hätte ich am liebsten noch zehn bis fünfzehn Jahre mit den „Wise Guys“ weitergemacht, aber es kam anders. Und jetzt freue mich sehr auf die Zukunft der neuen Band „Alte Bekannte“!

Alte Bekannte? Wie sind wir auf diesen Bandnamen gekommen? Zum Einen sind natürlich Nils und ich, aber auch Björn, für das Publikum „alte Bekannte“ – man kennt uns eben von unserer Zeit mit den Wise Guys. Zum Anderen sind auch unsere beiden neuen Mitstreiter keine Unbekannten, im Gegenteil: Clemens Schmuck war (und ist) mit „INtrmzzo“ aktiv, er und Björn kennen und schätzen einander seit vielen Jahren. Ingo Wolfgarten ist seit langer Zeit ein guter Bekannter von Nils und mir, er hat mit Erik Sohn Musik studiert, der seit Ewigkeiten Gesangscoach der Wise Guys war, und lange mit Gregor Meyle zusammengearbeitet.

Unter „Alte Bekannte“ verstehen wir so etwas wie „Freunde von früher“. Mancher Wise-Guys-Fan wird hoffentlich vor einem Konzert denken, dass er (oder sie) sich freut, alte Bekannte wiederzutreffen. Und zur Wirkung des Wörtchens „alt“ stellte Ingo neulich ganz treffend fest: „Schau uns doch an! Wir sind ja nun wirklich nicht mehr so richtig ‚jung‘!“ Sich selber nicht zu ernst zu nehmen, ist also auch bei der neuen Band ein wichtiger Aspekt.

Sind wir „die Nachfolgeband der Wise Guys“? Ja und nein. Die meisten Melodien und Texte werden auch bei „Alte Bekannte“ aus meiner Feder stammen, und in unsere Konzertprogramme werden wir auch Wise-Guys-Songs einstreuen. Andererseits werden Ingo Wolfgarten und Clemens Schmuck, die beide exzellente Musiker sind, ihre Akzente beisteuern. Auch Björn hat viele Ideen und jede Menge Energie. Und Nils hat ja in den letzten Jahren einige Kompositionen geliefert („Ans Ende der Welt“, „Wo bist du?“ etc.), die die Wise Guys vielseitiger gemacht haben.
Wir sind gespannt, was in der nächsten Zeit so alles passieren wird. Zwei Dinge sind für mich völlig sicher:
Wer die Wise Guys vermisst, wird bei uns eine neue, gute Heimat finden. Und gleichzeitig wird es eine Menge Spannendes und Neues zu erleben geben. Auf geht’s!

Viele Grüße, Dän


Bilder und weitere Presseinformationen erhalten Sie unter
https://altebekannte.band/presse
Stand dieses Dokuments: 31.10.2016

17 Uhr
Bach
11.03.2018 um 17:00 Uhr / Erfurt

Johann Sebastian Bach (1685 –1750)
»Ob bei uns ist der Sünden viel« aus BWV 38
»Die Kunst der Fuge« BWV 1080 (Ausschnitte)
»Was mein Gott will, das g‘scheh allzeit« BWV 111

MITGLIEDER DES MDR RUNDFUNKCHORES:
KATHARINA KUNZ - SOPRAN
KLAUDIA ZEINER - ALT
ALBRECHT SACK - TENOR
FELIX PLOCK - BASS

KAMMERSYMPHONIE LEIPZIG
MITGLIEDER DES
MDR SINFONIEORCHESTERS
STEPHAN MAI - VIOLINE UND LEITUNG

Im März 2018 kann es nur einen geben, den die Kammersymphonie
Leipzig auf ihr Programm setzt: Johann Sebastian Bach. Am
21. März ist es nämlich genau 333 Jahre her, dass der große Barockmeister
in der Eisenacher Georgenkirche die Taufe empfing. Die
abendländische Musikgeschichte ohne ihn? Unvorstellbar! Und
auch das musikalische Leipzig trägt für alle Zeiten seine Handschrift.
Die Kammersymphonie Leipzig feiert Bach mit Werken, die
in seinem Gesamtwerk eine herausragende Stellung einnehmen,
ja für seine Epoche und darüber hinaus wegweisend waren. So
zählt etwa Was mein Gott will, das g’scheh allzeit zu seinen
beeindruckendsten Kantaten der Passionszeit. Und zu behaupten,
seine Kunst der Fuge wäre eine der Säulen, auf denen die gesamte
Musikgeschichte ruht, ist auch kaum übertrieben.

Werke von Johann Sebastian Bach


Location bereitgestellt von: Kulturkurier