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Kommende Events

Die Physiker
18.12.2019 um 19:30 Uhr / Mülheim an der Ruhr

In Kooperation mit dem FFT Düsseldorf

Der Physiker Möbius hat sich in eine Irrenanstalt geflüchtet, um seine für die Menschheit gefährlichen Entdeckungen vor der Welt geheim zu halten. Aber er ist nicht der Einzige, dessen Wahnsinn Methode hat. Zwei seiner Mitinsassen entpuppen sich als Geheimagenten verfeindeter Mächte und die Anstaltschefin als die einzig wirklich Verrückte, die nach der Weltherrschaft strebt. Dürrenmatts schrille Krimi-Komödie beschreibt eine Welt, in der jeder jeden zu manipulieren und zu kontrollieren
glaubt, eine Welt der Überwachung und Verstellung.

Mit der Inszenierung dieses "Klassikers" setzt das Theater an der Ruhr die kontinuierliche Zusammenarbeit mit dem Regisseur Jo Fabian fort. Das Fabian auch aus scheinbar in die Jahre gekommenen Stoffen gegenwärtiges, sinnliches Theater auch für ein junges Publikum machen kann, hat er zuletzt mit seiner preisgekrönten Inszenierung "Wilhelm Tell" (Beste Jugendproduktion NRW 2015) unter Beweis gestellt.

Resttickets ggf. an der Abendkasse erhältlich. Informationen unter 0208-5990188
Tickets ab 23,50 €
Boat Memory / Das Zeugnis (UA)
19.12.2019 um 19:30 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Am Ende Zahlen, keine Stimmen, Namenlose. Viele trugen ein winziges Säckchen Erde mit sich, fest ins T-Shirt eingenäht, Erinnerung an die Heimat. Wo die war, lässt sich nicht sagen. Die Körper wurden aus dem Mittelmeer geborgen. Cristina Cataneo, Mailän-der Professorin für Forensik und Gerichtsmedizin versucht die Identität der Ertrunkenen festzustellen, um diesen Menschen ihre Würde, ihre Namen zurückzugeben. Menschen, die voller Hoffnung auf ein würdiges Leben aufgebrochen waren, um Krieg und Elend zu entkommen, einem Leben ohne jede Perspektive.
Tickets ab 23,50 €
Reine Formsache (UA)
20.12.2019 um 19:30 Uhr / Mülheim an der Ruhr

In ihrer nächsten Uraufführung beschäftigt sich das
Collective Ma ́louba mit physischen und psychischen Grenzen in einem neuen Stück von Mudar Alhaggi. „Reine Formsache“ markiert die erste Zusammenarbeit mit dem international arbeiten- den Regisseur Wael Ali, dessen Produktionen u.a. am Maxim Gorki Theater Berlin; am Toneelhuis, Antwerpen und im Festival Journées Thétrales de Carthage, Tunesien gezeigt wurden.
In dem Stück REINE FORMSACHE erleben wir zwei syrische Theaterschauspieler*innen, die seit einigen Jahren in Europa leben. Sie teilen sich einen Raum und eine Geschichte, während die Zeit vergeht. Was machen wir jetzt und was werden wir repräsentieren? Können wir weiter spielen? Sie nutzen ihre Präsenz auf der Bühne und beziehen das Publikum in ihren Raum ein - das Stück entfaltet sich und beginnt mit der Frage, WAS WÄRE WENN:
Was wäre, wenn die Schauspielerin beschließe, nach Syrien zurückzukehren, und an der Grenze aufgehalten würde, wo der Schauspieler die Rolle eines exzentrischen Offiziers spielt, der sie verhört? Während sich das Spiel entwickelt, fragen wir uns, wer auf der Bühne steht. Ist dieses Verhör wirklich möglich? Befragt der Verhörende die politische Einstellung der Schauspielerin? Oder hinterfragt ein Vertreter der jungen Generation seine ehemalige Lehrerin und sein Vorbild? Wohin will die Schauspielerin wirklich und was ist von diesem Ort übrig geblieben? Kann sie die Geschichte erneut erzählen und das was im Laufe der Zeit davon geblieben ist?
Während des Verhörs erinnert sich die Schauspielerin an einige der Szenen, die sie beeinflusst oder die sich mit ihrem Leben überschnitten haben. Wir verfolgen ihr Theaterleben von den Anfängen in den 1980er Jahren in Damaskus bis zum Moment auf der Bühne des Theaters an der Ruhr. Parallel dazu wird die Geschichte eines Landes erzählt, das gewalttätigen politischen Ereignissen ausgesetzt war. Die Neuste davon ist die Revolution und der Krieg, der bis heute andauert. Das Stück REINE FORMSACHE wirft Fragen nach Erinnerung und Politik mit den Mitteln des Theaters und der Schauspielerei auf.
In arabischer Sprache mit deutschen Übertiteln.
Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und der Kulturstiftung des Bundes.
Tickets ab 23,50 €
Der kleine Prinz
25.12.2019 um 19:30 Uhr / Mülheim an der Ruhr

William Somerset Maugham befand, es gibt Schlimmeres als den Tod, nämlich die entsetzliche Abkühlung des Gefühls, der Liebesfähigkeit.

Ein anderer Schriftsteller, Jules Renard, schrieb an seinem Geburtstag ins Tagebuch: Vierundvierzig ein Alter, in dem man die Hoffnung aufgeben muss, seine Jahre zu verdoppeln.

In ebendiesem Alter stürzte der Berufspilot Antoine de Saint Exupéry 1944 nahe der Île de Riou bei Marseille ab und blieb verschollen.

Nur ein Jahr nachdem er seine 27 wunderbaren Fragmente über die Begegnung eines unglücklichen Fliegers mit einem Jungen, der von seinem Stern gefallen ist, geschrieben hatte.

Auf der Basis dieses Lieblingsgeschenkbuches sämtlicher bundesdeutscher Nachkriegsgenerationen beschreiben Roberto Ciulli und Maria Neumann die Begegnung eines Menschen mit seiner eigenen Kindheit im Angesicht des Todes und bewahrt so den Zuschauer mindestens einen Abend lang- vor dem größten Leid, das ihm nach Maugham widerfahren kann.

In einem phantastischen Clownstheater gelingt Roberto Ciulli und Maria Neumann eine Inszenierung über die schwersten Themen überhaupt - den Tod und das Alter.

Siebzig Minuten lang spielen Maria Neumann und Roberto Ciulli vor einem erstaunten Publikum gegen die eigene und die allgemein menschliche Einsamkeit mit dem Besten, was sie besitzen - der Phantasie.
Tickets ab 23,50 €
Othello
26.12.2019 um 19:30 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Unbemerkt von der Gesellschaft haben Othello und Desdemona geheiratet, der dunkelhäutige Feldherr und die Tochter eines wohlhabenden venezianischen Senators, die sich in der Welt des Boxsports bewegen. Nicht allein seine Hautfarbe schließt Othello aus der Shakespeare’schen Gesellschaft aus, aber seine Fremdheit. Ihn, den erfolgreichen Feldherrn Venedigs. Venedig wurde ihm zur Heimat, er vertraut den Regeln und Gepflogenheiten dieser Stadt. Doch dieses Vertrauen zerbricht jäh, als ihm von seinem Untergebenen Jago eingeflüstert wird, dass Desdemona ihm untreu wäre. Vertrauen wird zum Mißtrauen und weckt jene Affekte, die jeden klaren Gedanken verscheuchen und in Eifersucht umwandeln. Eifersucht auf Desdemona oder auf den Status, den die Mitglieder der venezianischen Gesellschaft durch Geburt besitzen. Wie alle Intrigen erzeugt auch die des „Populisten“ Jago die Herrschaft des Verdachts, dem gegenüber die Verdächtigten sich nicht erwehren können und umso weniger, wenn sie nicht einmal wissen, dass sie einem Verdacht ausgesetzt sind.
Tickets ab 23,50 €
König Ubu # Am Königsweg
27.12.2019 um 19:30 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Ein verhasster König,... ein twitternder Blinder, der alles zu wissen glaubt und die Stimmen der Massen stiehlt, weil er keine eigene hat. Eine Showfigur, die ihr wahres Gesicht nie zeigt. Ein nach Geld gierender Herrscher, der sich im vergoldeten Aufzug direkt in den Himmel katapultiert hat. Schnell wird klar, wen Elfriede Jelinek in ihrem neuen Text aufs Korn nimmt: Donald Trump. Die Inszenierung von Philipp Preuss bezieht Jelineks Text auf Alfred Jarrys legendären „Anschlag auf das klassische Theater“: König Ubu. Jarry, Wegbereiter der Moderne, zeigt seinen König als groteskes, gefräßiges Monster. Das erste Wort, wenn er die Bühne betritt, lautet: »Merdre!«, also: »Schoiße!«. Ein Anarch auf dem Thron: zum Totlachen!? Parodie, Skandal, Befreiungsschlag, Untergang?.
Tickets ab 23,50 €
Der Untergang der Titanic
29.12.2019 um 18:00 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Der Untergang als Komödie?! - Enzensberger erzählt in 33 Gesängen von vielen Untergängen zugleich: vom Sinken des legendären Luxusschiffs „Titanic“, vom Verblassen gesellschaftlicher Utopien, vom Verlust eigener Gewissheiten, vom Delirium einer technikgläubigen Welt, ja sogar von der Klimakatastrophe. Die Titanic ist hier Totenschiff, Spielzeugschiff und Narrenschiff - auf dem, neben den Superreichen, die Querulanten, Anarchisten, Auswanderer und Geflüchteten im gleichen Rettungsboot landen. Ein prophetischer Klimathriller der Ungleichheit - in dem die einen Ertrinken und die anderen weiterleben - , ein theatrales Opus Magnum, das nichts von seiner Spannung und Aktualität verloren hat. Nicht zuletzt
aber steckt im Spiel mit dem UNTERGANG die Komödie des Überlebens.

Resttickets ggf. an der Abendkasse erhältlich. Informationen unter 0208-5990188
Tickets ab 23,50 €
Die Kunst der Komödie
31.12.2019 um 20:00 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Ein neuer Präfekt kommt in den Ort, der vorherige wurde versetzt. Der erste, dem er begegnet, ist der Theaterdirektor Campese, dessen Theater kurz zuvor abgebrannt ist. Seine Bitte, der Präfekt de Caro möge eine Vorstellung besuchen, um durch seine Anwesenheit dem Ensemble zu helfen, lehnt dieser ab. Doch über die Wirklichkeit und Gegenwart des Theaters kommen sie ins Gespräch. Das Publikum käme nicht ins Theater, „um zu ersaufen in einem Meer von Symbolen.“ Die Wirklichkeit komme auf den Bühnen nicht mehr vor. Campese hingegen mahnt ihn, die reale Kraft des Spielens nicht zu unterschätzen, die Personen, die heute beim Präfekten mit ihren tatsächlichen Problemen und Nöten vorsprechen würden, zum Beispiel der Arzt, der Apotheker, die Lehrerin, alle sie könnten auch Schauspieler sein, er würde den Unterschied nicht bemerken. De Caro bestreitet dies und die Kunst der Komödie kann beginnen.

Zeit seines Lebens haben De Filippo zwei Themen beschäftigt:

Armut und jene Not, die erfinderisch macht und ins Spielen führt. Der alltäglichen Wirklichkeit zu sehr zu trauen, birgt die Gefahr in sich, deren eigenen Schein nicht zu erkennen und ihm zu unterliegen.
Tickets ab 50,00 €
Hunermend Dilovan Quintett - Klanglandschaft Türkei Kurdistan
09.01.2020 um 20:00 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Der Sänger und Komponist Hunermend Dilovan hat in der kurdisch-armenischen Musikszene einen beinahe legendären Status. In seiner zweiten, belgischen Heimat ist er dagegen – genauso wie in Deutschland – nur den Fans seiner Musikrichtung ein Begriff. Seinen Status aber umreißt schon sein Ehrentitel „Hunermend“, was so viel heißt wie „Künstler“ oder „Meister“. Der im armenischen Eriwan geborene Künstler gab im Alter von 16 Jahren sein erstes

Konzert in Moskau und prägte ab 1976 bis zum Aus- einanderbrechen der Sowjetunion als Sänger und Komponist die Geschicke des vielsprachigen „Volksorchesters Parvana“, damals international eines der wichtigsten Aushängeschilder der armenischen

Musik. zu den Klanglandschaften kommt er in einer Quintett- Formation, in der neben dem Perkussionisten Mehmet Vefa ya- malak und dem Gitarristen Mazlum Rewsen auch seine beiden Kinder, die Violonistin Nure und der Multi-Instrumentalist Ras- ho mitwirken – allesamt profilierte Musiker in der deutschen World-Szene. Ihr reiches Repertoire speist sich aus den Melodien und zahlreichen kulturellen Einflüssen ihrer Heimat, traditionellen Volksweisen wie Eigenkompositionen.
Tickets ab 23,50 €
Sokrates der Überlebende/Wie die Blätter (DSE) - Premiere
16.01.2020 um 19:30 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Die Schule ist ein emblematischer Ort, an dem die Fragen nach der Wirkung von Erziehung und Bildung ungefiltert zu Tage treten können. Die Inszenierung von Anagoor, dieses herausragenden Regiekollektivs, nimmt diese Fragen auf zutiefst berührende Weise aus der Perspektive eines Lehrers in den Blick. Der Roman „Der Überlebende“ von Antonio Scurati und Texte von Cees Noteboom und Platon bilden die Grundlage dieses Projekts. Aus der sehr persönlichen Perspektive eines Geschichts- und Philosophielehrers, der vor seiner Klasse steht und den Tod des Sokrates behandelt, schildert Regisseur Simone Derai die letzte Unterrichtsstunde vor einem Amoklauf: Ein Schüler richtet eine ganze Prüfungskommission hin und verschont nur diesen einen Lehrer, der als Überlebender zum Erzähler der Geschichte wird. Die Aufführung, die dem Lehrer und eine Gruppe von Schülern gegenüberstellt, hinterfragt in beeindruckenden Bildern, Choreografien, Filmsequenzen und verbunden mit einer überwältigenden Soundinstallation, die Möglichkeiten humanistischer Bildung. Sind wir in der Lage die Gewaltdisposition des Menschen durch Bildung und Erziehung zu durchbrechen? Dabei eröffnen die Zweifel und Konflikte des um seine Schüler und um Aufrichtigkeit ringenden Lehrers einen außergewöhnliche, berührende Perspektive auf das Innenleben der Lehrerfigur und auf das Verhältnis von Lehrern und Schülern.

Anagoor erhielt für „Socrate“ den prestigeträchtigen „Premio Rete Critica“ für die beste italienische Theaterproduktion des Jahres 2016. Das Theater an der Ruhr zeigt in der Regie von Anagoor eine in Mülheim entwickelte deutschsprachige Version als deutschsprachige Erstaufführung.
Tickets ab 28,00 €
Mephistopheles - Exlusive Preview
17.01.2020 um 19:30 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Exklusive Preview
Textausschnitte und Einblicke
Tickets ab 15,00 €
Boat Memory / Das Zeugnis (UA)
18.01.2020 um 19:30 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Am Ende Zahlen, keine Stimmen, Namenlose. Viele trugen ein winziges Säckchen Erde mit sich, fest ins T-Shirt eingenäht, Erinnerung an die Heimat. Wo die war, lässt sich nicht sagen. Die Körper wurden aus dem Mittelmeer geborgen. Cristina Cataneo, Mailän-der Professorin für Forensik und Gerichtsmedizin versucht die Identität der Ertrunkenen festzustellen, um diesen Menschen ihre Würde, ihre Namen zurückzugeben. Menschen, die voller Hoffnung auf ein würdiges Leben aufgebrochen waren, um Krieg und Elend zu entkommen, einem Leben ohne jede Perspektive.
Tickets ab 23,50 €
It felt empty when the heart went at first but it is alright now
19.01.2020 um 18:00 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Lucy Kirkwoods mit dem John Whiting Award ausgezeichnetes Stück
handelt über Zwangsprostitution und wurde von dem türkischbritischen
Regisseur Mehmet Ergen adaptiert. Im Mittelpunkt steht das Leben von
zwei Frauen: ein junges Mädchen aus Turkmenistan und die 22-jährige
Mutter Dijana aus der Ukraine, die von der Mafia in die Türkei verschleppt
und zur Prostitution gezwungen werden.

In türkischer Sprache mit deutschen Übertiteln.

Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
Tickets ab 15,00 €
Die Zertrennlichen
21.01.2020 um 11:00 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Romain reitet gerne Schaukelpferd und fühlt sich von seinen Eltern vernachlässigt. Die lieben vor allem sich selbst. Sabah ist selbsternannte Sioux und sucht Verbündete im grauen Hochhausdschungel. Von ihren gegenüberliegenden Fenstern aus haben beide die Nachbarschaft fest im Blick. Während die Kinder ihre Gemeinsamkeiten entdecken, sehen die Eltern nur Unterschiede. Doch Romain und Sabah wollen ihre eigenen Erfahrungen machen und stürzen sich in eine kindliche Liebe, voll phantastischer Abenteuer, bis die Vorurteile ihrer Eltern alles kaputt machen. „Die Zertrennlichen“ erzählt vom Zusammenleben verschiedener Kulturen auf engem Raum und der zerstörerischen Kraft von Alltagsrassismus.
Ab 9 Jahren

Resttickets ggf. an der Abendkasse erhältlich. Informationen unter 0208-5990188
Tickets ab 6,00 €
Die Zertrennlichen
21.01.2020 um 09:00 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Romain reitet gerne Schaukelpferd und fühlt sich von seinen Eltern vernachlässigt. Die lieben vor allem sich selbst. Sabah ist selbsternannte Sioux und sucht Verbündete im grauen Hochhausdschungel. Von ihren gegenüberliegenden Fenstern aus haben beide die Nachbarschaft fest im Blick. Während die Kinder ihre Gemeinsamkeiten entdecken, sehen die Eltern nur Unterschiede. Doch Romain und Sabah wollen ihre eigenen Erfahrungen machen und stürzen sich in eine kindliche Liebe, voll phantastischer Abenteuer, bis die Vorurteile ihrer Eltern alles kaputt machen. „Die Zertrennlichen“ erzählt vom Zusammenleben verschiedener Kulturen auf engem Raum und der zerstörerischen Kraft von Alltagsrassismus.
Ab 9 Jahren
Tickets ab 6,00 €
Die Marquise von O...
23.01.2020 um 19:30 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Die Geschichte beginnt im Krieg. Wie immer im Krieg wird gemordet, geplündert, vergewaltigt. Wie ein Engel erscheint in diesem Chaos ein russischer Offizier, der die Marquise in der Nacht der feindlichen Übernahme vor der sexuellen Gewalt seiner Soldaten schützt. Dieses verhinderte Kriegsverbrechen hat Folgen. Am nächsten Morgen werden die Soldaten hingerichtet und der gefeierte Retter verabschiedet sich. Wochen später stellt die Gerettete fest, dass sie schwanger ist. An eine Zeugung kann sie sich nicht erinnern. Für ihren Vater ist das die boshafte Lüge zur Verschleierung sexueller Eskapaden, die Mutter weiß nicht, was sie denken soll, und die Marquise entschließt sich zu einem radikalen Schritt. Per Anzeige sucht sie den Vater des Kindes. Sie führt, eine radikale Aufklärungskampagne gegen sich selbst und es zeigt sich eine Welt, in der es keine Gewissheiten gibt, nicht einmal die Gewissheit, dass eine Frau über sich selbst sagen kann, ob sie schwanger ist oder nicht. Und wer ist dann der selbsterklärte Vater, ein Monster? Ein Retter? Ein Engel? Ein Soldat, der einen Fehler begangen hat? Ein Soldat, der den impliziten Regeln des Krieges folgte oder einfach nur ein Mann, der sich verliebt hat? Die Kette der unglaublichen Ungeheuerlichkeit ist an diesem Punkt noch nicht zu Ende, denn gesucht wird die Wahrheit. In einer detektivischen Rückschau, rasant und mit gewalttätig stürmender Sprache arbeiten sich die Figuren an die Wahrheit heran. Eine Wahrheit, die, je näher man ihr kommt, zerfällt.

Resttickets ggf. an der Abendkasse erhältlich. Informationen unter 0208-5990188
Tickets ab 23,50 €
Die Marquise von O...
23.01.2020 um 11:00 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Die Geschichte beginnt im Krieg. Wie immer im Krieg wird gemordet, geplündert, vergewaltigt. Wie ein Engel erscheint in diesem Chaos ein russischer Offizier, der die Marquise in der Nacht der feindlichen Übernahme vor der sexuellen Gewalt seiner Soldaten schützt. Dieses verhinderte Kriegsverbrechen hat Folgen. Am nächsten Morgen werden die Soldaten hingerichtet und der gefeierte Retter verabschiedet sich. Wochen später stellt die Gerettete fest, dass sie schwanger ist. An eine Zeugung kann sie sich nicht erinnern. Für ihren Vater ist das die boshafte Lüge zur Verschleierung sexueller Eskapaden, die Mutter weiß nicht, was sie denken soll, und die Marquise entschließt sich zu einem radikalen Schritt. Per Anzeige sucht sie den Vater des Kindes. Sie führt, eine radikale Aufklärungskampagne gegen sich selbst und es zeigt sich eine Welt, in der es keine Gewissheiten gibt, nicht einmal die Gewissheit, dass eine Frau über sich selbst sagen kann, ob sie schwanger ist oder nicht. Und wer ist dann der selbsterklärte Vater, ein Monster? Ein Retter? Ein Engel? Ein Soldat, der einen Fehler begangen hat? Ein Soldat, der den impliziten Regeln des Krieges folgte oder einfach nur ein Mann, der sich verliebt hat? Die Kette der unglaublichen Ungeheuerlichkeit ist an diesem Punkt noch nicht zu Ende, denn gesucht wird die Wahrheit. In einer detektivischen Rückschau, rasant und mit gewalttätig stürmender Sprache arbeiten sich die Figuren an die Wahrheit heran. Eine Wahrheit, die, je näher man ihr kommt, zerfällt.

Resttickets ggf. an der Abendkasse erhältlich. Informationen unter 0208-5990188
Tickets ab 23,50 €
Sokrates der Überlebende/Wie die Blätter (DSE)
24.01.2020 um 19:30 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Die Schule ist ein emblematischer Ort, an dem die Fragen nach der Wirkung von Erziehung und Bildung ungefiltert zu Tage treten können. Die Inszenierung von Anagoor, dieses herausragenden Regiekollektivs, nimmt diese Fragen auf zutiefst berührende Weise aus der Perspektive eines Lehrers in den Blick. Der Roman „Der Überlebende“ von Antonio Scurati und Texte von Cees Noteboom und Platon bilden die Grundlage dieses Projekts. Aus der sehr persönlichen Perspektive eines Geschichts- und Philosophielehrers, der vor seiner Klasse steht und den Tod des Sokrates behandelt, schildert Regisseur Simone Derai die letzte Unterrichtsstunde vor einem Amoklauf: Ein Schüler richtet eine ganze Prüfungskommission hin und verschont nur diesen einen Lehrer, der als Überlebender zum Erzähler der Geschichte wird. Die Aufführung, die dem Lehrer und eine Gruppe von Schülern gegenüberstellt, hinterfragt in beeindruckenden Bildern, Choreografien, Filmsequenzen und verbunden mit einer überwältigenden Soundinstallation, die Möglichkeiten humanistischer Bildung. Sind wir in der Lage die Gewaltdisposition des Menschen durch Bildung und Erziehung zu durchbrechen? Dabei eröffnen die Zweifel und Konflikte des um seine Schüler und um Aufrichtigkeit ringenden Lehrers einen außergewöhnliche, berührende Perspektive auf das Innenleben der Lehrerfigur und auf das Verhältnis von Lehrern und Schülern.

Anagoor erhielt für „Socrate“ den prestigeträchtigen „Premio Rete Critica“ für die beste italienische Theaterproduktion des Jahres 2016. Das Theater an der Ruhr zeigt in der Regie von Anagoor eine in Mülheim entwickelte deutschsprachige Version als deutschsprachige Erstaufführung.
Tickets ab 23,50 €
Boat Memory / Das Zeugnis (UA)
26.01.2020 um 18:00 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Am Ende Zahlen, keine Stimmen, Namenlose. Viele trugen ein winziges Säckchen Erde mit sich, fest ins T-Shirt eingenäht, Erinnerung an die Heimat. Wo die war, lässt sich nicht sagen. Die Körper wurden aus dem Mittelmeer geborgen. Cristina Cataneo, Mailän-der Professorin für Forensik und Gerichtsmedizin versucht die Identität der Ertrunkenen festzustellen, um diesen Menschen ihre Würde, ihre Namen zurückzugeben. Menschen, die voller Hoffnung auf ein würdiges Leben aufgebrochen waren, um Krieg und Elend zu entkommen, einem Leben ohne jede Perspektive.
Tickets ab 23,50 €
Der Besuch der alten Dame
28.01.2020 um 19:30 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Die schrille Tragikomödie „Der Besuch der alten Dame“ ist ein Klassiker der Weltliteratur und eine abgründige Rachegeschichte voll schwarzem Humor über den Egoismus und die verführerische Macht des Geldes.
Tickets ab 23,50 €
Der Besuch der alten Dame
29.01.2020 um 18:00 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Die schrille Tragikomödie „Der Besuch der alten Dame“ ist ein Klassiker der Weltliteratur und eine abgründige Rachegeschichte voll schwarzem Humor über den Egoismus und die verführerische Macht des Geldes.
Tickets ab 23,50 €
Der Besuch der alten Dame
29.01.2020 um 11:00 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Die schrille Tragikomödie „Der Besuch der alten Dame“ ist ein Klassiker der Weltliteratur und eine abgründige Rachegeschichte voll schwarzem Humor über den Egoismus und die verführerische Macht des Geldes.
Tickets ab 23,50 €
Sokrates der Überlebende/Wie die Blätter (DSE)
07.02.2020 um 19:30 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Die Schule ist ein emblematischer Ort, an dem die Fragen nach der Wirkung von Erziehung und Bildung ungefiltert zu Tage treten können. Die Inszenierung von Anagoor, dieses herausragenden Regiekollektivs, nimmt diese Fragen auf zutiefst berührende Weise aus der Perspektive eines Lehrers in den Blick. Der Roman „Der Überlebende“ von Antonio Scurati und Texte von Cees Noteboom und Platon bilden die Grundlage dieses Projekts. Aus der sehr persönlichen Perspektive eines Geschichts- und Philosophielehrers, der vor seiner Klasse steht und den Tod des Sokrates behandelt, schildert Regisseur Simone Derai die letzte Unterrichtsstunde vor einem Amoklauf: Ein Schüler richtet eine ganze Prüfungskommission hin und verschont nur diesen einen Lehrer, der als Überlebender zum Erzähler der Geschichte wird. Die Aufführung, die dem Lehrer und eine Gruppe von Schülern gegenüberstellt, hinterfragt in beeindruckenden Bildern, Choreografien, Filmsequenzen und verbunden mit einer überwältigenden Soundinstallation, die Möglichkeiten humanistischer Bildung. Sind wir in der Lage die Gewaltdisposition des Menschen durch Bildung und Erziehung zu durchbrechen? Dabei eröffnen die Zweifel und Konflikte des um seine Schüler und um Aufrichtigkeit ringenden Lehrers einen außergewöhnliche, berührende Perspektive auf das Innenleben der Lehrerfigur und auf das Verhältnis von Lehrern und Schülern.

Anagoor erhielt für „Socrate“ den prestigeträchtigen „Premio Rete Critica“ für die beste italienische Theaterproduktion des Jahres 2016. Das Theater an der Ruhr zeigt in der Regie von Anagoor eine in Mülheim entwickelte deutschsprachige Version als deutschsprachige Erstaufführung.
Tickets ab 23,50 €
Boat Memory / Das Zeugnis (UA)
08.02.2020 um 19:30 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Am Ende Zahlen, keine Stimmen, Namenlose. Viele trugen ein winziges Säckchen Erde mit sich, fest ins T-Shirt eingenäht, Erinnerung an die Heimat. Wo die war, lässt sich nicht sagen. Die Körper wurden aus dem Mittelmeer geborgen. Cristina Cataneo, Mailän-der Professorin für Forensik und Gerichtsmedizin versucht die Identität der Ertrunkenen festzustellen, um diesen Menschen ihre Würde, ihre Namen zurückzugeben. Menschen, die voller Hoffnung auf ein würdiges Leben aufgebrochen waren, um Krieg und Elend zu entkommen, einem Leben ohne jede Perspektive.
Tickets ab 23,50 €
Sokrates der Überlebende/Wie die Blätter (DSE)
11.02.2020 um 19:30 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Die Schule ist ein emblematischer Ort, an dem die Fragen nach der Wirkung von Erziehung und Bildung ungefiltert zu Tage treten können. Die Inszenierung von Anagoor, dieses herausragenden Regiekollektivs, nimmt diese Fragen auf zutiefst berührende Weise aus der Perspektive eines Lehrers in den Blick. Der Roman „Der Überlebende“ von Antonio Scurati und Texte von Cees Noteboom und Platon bilden die Grundlage dieses Projekts. Aus der sehr persönlichen Perspektive eines Geschichts- und Philosophielehrers, der vor seiner Klasse steht und den Tod des Sokrates behandelt, schildert Regisseur Simone Derai die letzte Unterrichtsstunde vor einem Amoklauf: Ein Schüler richtet eine ganze Prüfungskommission hin und verschont nur diesen einen Lehrer, der als Überlebender zum Erzähler der Geschichte wird. Die Aufführung, die dem Lehrer und eine Gruppe von Schülern gegenüberstellt, hinterfragt in beeindruckenden Bildern, Choreografien, Filmsequenzen und verbunden mit einer überwältigenden Soundinstallation, die Möglichkeiten humanistischer Bildung. Sind wir in der Lage die Gewaltdisposition des Menschen durch Bildung und Erziehung zu durchbrechen? Dabei eröffnen die Zweifel und Konflikte des um seine Schüler und um Aufrichtigkeit ringenden Lehrers einen außergewöhnliche, berührende Perspektive auf das Innenleben der Lehrerfigur und auf das Verhältnis von Lehrern und Schülern.

Anagoor erhielt für „Socrate“ den prestigeträchtigen „Premio Rete Critica“ für die beste italienische Theaterproduktion des Jahres 2016. Das Theater an der Ruhr zeigt in der Regie von Anagoor eine in Mülheim entwickelte deutschsprachige Version als deutschsprachige Erstaufführung.
Tickets ab 23,50 €
Sokrates der Überlebende/Wie die Blätter (DSE)
11.02.2020 um 11:00 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Die Schule ist ein emblematischer Ort, an dem die Fragen nach der Wirkung von Erziehung und Bildung ungefiltert zu Tage treten können. Die Inszenierung von Anagoor, dieses herausragenden Regiekollektivs, nimmt diese Fragen auf zutiefst berührende Weise aus der Perspektive eines Lehrers in den Blick. Der Roman „Der Überlebende“ von Antonio Scurati und Texte von Cees Noteboom und Platon bilden die Grundlage dieses Projekts. Aus der sehr persönlichen Perspektive eines Geschichts- und Philosophielehrers, der vor seiner Klasse steht und den Tod des Sokrates behandelt, schildert Regisseur Simone Derai die letzte Unterrichtsstunde vor einem Amoklauf: Ein Schüler richtet eine ganze Prüfungskommission hin und verschont nur diesen einen Lehrer, der als Überlebender zum Erzähler der Geschichte wird. Die Aufführung, die dem Lehrer und eine Gruppe von Schülern gegenüberstellt, hinterfragt in beeindruckenden Bildern, Choreografien, Filmsequenzen und verbunden mit einer überwältigenden Soundinstallation, die Möglichkeiten humanistischer Bildung. Sind wir in der Lage die Gewaltdisposition des Menschen durch Bildung und Erziehung zu durchbrechen? Dabei eröffnen die Zweifel und Konflikte des um seine Schüler und um Aufrichtigkeit ringenden Lehrers einen außergewöhnliche, berührende Perspektive auf das Innenleben der Lehrerfigur und auf das Verhältnis von Lehrern und Schülern.

Anagoor erhielt für „Socrate“ den prestigeträchtigen „Premio Rete Critica“ für die beste italienische Theaterproduktion des Jahres 2016. Das Theater an der Ruhr zeigt in der Regie von Anagoor eine in Mülheim entwickelte deutschsprachige Version als deutschsprachige Erstaufführung.
Tickets ab 23,50 €
Intervention - ZwischenStück
13.02.2020 um 19:30 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Was tun, wenn die beste Freundin auf die schiefe Bahn gerät?
Das Gespräch mit ihr suchen, da sind sich die Experten
einig. Und am besten man tut dies nicht allein, sondern
bildet einen ganzen Hilfstrupp. Man benachrichtige also alle
dem Problemfall nahestehenden Personen, weihe sie in sein
Vorhaben ein und locke die Gefährdete unter einem fadenscheinigen
Vorwand in seine Wohnung, wo sie dann statt
eines weinseligen DVD-Abends eine sogenannte Intervention
erwartet. Ein Freundinnen-Ethikkomitee, das ein besorgtes
Gespräch darüber führen möchte, dass es ja so nicht
weitergehen könne. So eine Überraschungsparty ohne Party,
an der einem statt Korken gut gemeinte Ratschläge um die
Ohren knallen, kann schnell entgleisen. Die Autorin Rebekka
Kricheldorf ist bekannt für ihre bitterbösen und urkomischen
Stücke. Schon mehrfach war sie für den Mülheimer
Dramatikerpreis nominiert. Im Anschluss findet ein Nachgespäch
mit den Schauspieler*innen und der Regisseurin
Schirin Khodadadian statt.
Tickets ab 23,50 €
Die Marquise von O...
18.02.2020 um 11:00 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Die Geschichte beginnt im Krieg. Wie immer im Krieg wird gemordet, geplündert, vergewaltigt. Wie ein Engel erscheint in diesem Chaos ein russischer Offizier, der die Marquise in der Nacht der feindlichen Übernahme vor der sexuellen Gewalt seiner Soldaten schützt. Dieses verhinderte Kriegsverbrechen hat Folgen. Am nächsten Morgen werden die Soldaten hingerichtet und der gefeierte Retter verabschiedet sich. Wochen später stellt die Gerettete fest, dass sie schwanger ist. An eine Zeugung kann sie sich nicht erinnern. Für ihren Vater ist das die boshafte Lüge zur Verschleierung sexueller Eskapaden, die Mutter weiß nicht, was sie denken soll, und die Marquise entschließt sich zu einem radikalen Schritt. Per Anzeige sucht sie den Vater des Kindes. Sie führt, eine radikale Aufklärungskampagne gegen sich selbst und es zeigt sich eine Welt, in der es keine Gewissheiten gibt, nicht einmal die Gewissheit, dass eine Frau über sich selbst sagen kann, ob sie schwanger ist oder nicht. Und wer ist dann der selbsterklärte Vater, ein Monster? Ein Retter? Ein Engel? Ein Soldat, der einen Fehler begangen hat? Ein Soldat, der den impliziten Regeln des Krieges folgte oder einfach nur ein Mann, der sich verliebt hat? Die Kette der unglaublichen Ungeheuerlichkeit ist an diesem Punkt noch nicht zu Ende, denn gesucht wird die Wahrheit. In einer detektivischen Rückschau, rasant und mit gewalttätig stürmender Sprache arbeiten sich die Figuren an die Wahrheit heran. Eine Wahrheit, die, je näher man ihr kommt, zerfällt.

Resttickets ggf. an der Abendkasse erhältlich. Informationen unter 0208-5990188
Tickets ab 23,50 €
Die Marquise von O...
18.02.2020 um 18:00 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Die Geschichte beginnt im Krieg. Wie immer im Krieg wird gemordet, geplündert, vergewaltigt. Wie ein Engel erscheint in diesem Chaos ein russischer Offizier, der die Marquise in der Nacht der feindlichen Übernahme vor der sexuellen Gewalt seiner Soldaten schützt. Dieses verhinderte Kriegsverbrechen hat Folgen. Am nächsten Morgen werden die Soldaten hingerichtet und der gefeierte Retter verabschiedet sich. Wochen später stellt die Gerettete fest, dass sie schwanger ist. An eine Zeugung kann sie sich nicht erinnern. Für ihren Vater ist das die boshafte Lüge zur Verschleierung sexueller Eskapaden, die Mutter weiß nicht, was sie denken soll, und die Marquise entschließt sich zu einem radikalen Schritt. Per Anzeige sucht sie den Vater des Kindes. Sie führt, eine radikale Aufklärungskampagne gegen sich selbst und es zeigt sich eine Welt, in der es keine Gewissheiten gibt, nicht einmal die Gewissheit, dass eine Frau über sich selbst sagen kann, ob sie schwanger ist oder nicht. Und wer ist dann der selbsterklärte Vater, ein Monster? Ein Retter? Ein Engel? Ein Soldat, der einen Fehler begangen hat? Ein Soldat, der den impliziten Regeln des Krieges folgte oder einfach nur ein Mann, der sich verliebt hat? Die Kette der unglaublichen Ungeheuerlichkeit ist an diesem Punkt noch nicht zu Ende, denn gesucht wird die Wahrheit. In einer detektivischen Rückschau, rasant und mit gewalttätig stürmender Sprache arbeiten sich die Figuren an die Wahrheit heran. Eine Wahrheit, die, je näher man ihr kommt, zerfällt.

Resttickets ggf. an der Abendkasse erhältlich. Informationen unter 0208-5990188
Tickets ab 23,50 €
Die Marquise von O...
19.02.2020 um 18:00 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Die Geschichte beginnt im Krieg. Wie immer im Krieg wird gemordet, geplündert, vergewaltigt. Wie ein Engel erscheint in diesem Chaos ein russischer Offizier, der die Marquise in der Nacht der feindlichen Übernahme vor der sexuellen Gewalt seiner Soldaten schützt. Dieses verhinderte Kriegsverbrechen hat Folgen. Am nächsten Morgen werden die Soldaten hingerichtet und der gefeierte Retter verabschiedet sich. Wochen später stellt die Gerettete fest, dass sie schwanger ist. An eine Zeugung kann sie sich nicht erinnern. Für ihren Vater ist das die boshafte Lüge zur Verschleierung sexueller Eskapaden, die Mutter weiß nicht, was sie denken soll, und die Marquise entschließt sich zu einem radikalen Schritt. Per Anzeige sucht sie den Vater des Kindes. Sie führt, eine radikale Aufklärungskampagne gegen sich selbst und es zeigt sich eine Welt, in der es keine Gewissheiten gibt, nicht einmal die Gewissheit, dass eine Frau über sich selbst sagen kann, ob sie schwanger ist oder nicht. Und wer ist dann der selbsterklärte Vater, ein Monster? Ein Retter? Ein Engel? Ein Soldat, der einen Fehler begangen hat? Ein Soldat, der den impliziten Regeln des Krieges folgte oder einfach nur ein Mann, der sich verliebt hat? Die Kette der unglaublichen Ungeheuerlichkeit ist an diesem Punkt noch nicht zu Ende, denn gesucht wird die Wahrheit. In einer detektivischen Rückschau, rasant und mit gewalttätig stürmender Sprache arbeiten sich die Figuren an die Wahrheit heran. Eine Wahrheit, die, je näher man ihr kommt, zerfällt.

Resttickets ggf. an der Abendkasse erhältlich. Informationen unter 0208-5990188
Tickets ab 23,50 €
Die Marquise von O...
19.02.2020 um 11:00 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Die Geschichte beginnt im Krieg. Wie immer im Krieg wird gemordet, geplündert, vergewaltigt. Wie ein Engel erscheint in diesem Chaos ein russischer Offizier, der die Marquise in der Nacht der feindlichen Übernahme vor der sexuellen Gewalt seiner Soldaten schützt. Dieses verhinderte Kriegsverbrechen hat Folgen. Am nächsten Morgen werden die Soldaten hingerichtet und der gefeierte Retter verabschiedet sich. Wochen später stellt die Gerettete fest, dass sie schwanger ist. An eine Zeugung kann sie sich nicht erinnern. Für ihren Vater ist das die boshafte Lüge zur Verschleierung sexueller Eskapaden, die Mutter weiß nicht, was sie denken soll, und die Marquise entschließt sich zu einem radikalen Schritt. Per Anzeige sucht sie den Vater des Kindes. Sie führt, eine radikale Aufklärungskampagne gegen sich selbst und es zeigt sich eine Welt, in der es keine Gewissheiten gibt, nicht einmal die Gewissheit, dass eine Frau über sich selbst sagen kann, ob sie schwanger ist oder nicht. Und wer ist dann der selbsterklärte Vater, ein Monster? Ein Retter? Ein Engel? Ein Soldat, der einen Fehler begangen hat? Ein Soldat, der den impliziten Regeln des Krieges folgte oder einfach nur ein Mann, der sich verliebt hat? Die Kette der unglaublichen Ungeheuerlichkeit ist an diesem Punkt noch nicht zu Ende, denn gesucht wird die Wahrheit. In einer detektivischen Rückschau, rasant und mit gewalttätig stürmender Sprache arbeiten sich die Figuren an die Wahrheit heran. Eine Wahrheit, die, je näher man ihr kommt, zerfällt.

Resttickets ggf. an der Abendkasse erhältlich. Informationen unter 0208-5990188
Tickets ab 23,50 €
Your Love is Fire (UA)
20.02.2020 um 19:30 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Tickets ab 23,50 €
Reine Formsache (UA)
01.03.2020 um 18:00 Uhr / Mülheim an der Ruhr

In ihrer nächsten Uraufführung beschäftigt sich das
Collective Ma ́louba mit physischen und psychischen Grenzen in einem neuen Stück von Mudar Alhaggi. „Reine Formsache“ markiert die erste Zusammenarbeit mit dem international arbeiten- den Regisseur Wael Ali, dessen Produktionen u.a. am Maxim Gorki Theater Berlin; am Toneelhuis, Antwerpen und im Festival Journées Thétrales de Carthage, Tunesien gezeigt wurden.
In dem Stück REINE FORMSACHE erleben wir zwei syrische Theaterschauspieler*innen, die seit einigen Jahren in Europa leben. Sie teilen sich einen Raum und eine Geschichte, während die Zeit vergeht. Was machen wir jetzt und was werden wir repräsentieren? Können wir weiter spielen? Sie nutzen ihre Präsenz auf der Bühne und beziehen das Publikum in ihren Raum ein - das Stück entfaltet sich und beginnt mit der Frage, WAS WÄRE WENN:
Was wäre, wenn die Schauspielerin beschließe, nach Syrien zurückzukehren, und an der Grenze aufgehalten würde, wo der Schauspieler die Rolle eines exzentrischen Offiziers spielt, der sie verhört? Während sich das Spiel entwickelt, fragen wir uns, wer auf der Bühne steht. Ist dieses Verhör wirklich möglich? Befragt der Verhörende die politische Einstellung der Schauspielerin? Oder hinterfragt ein Vertreter der jungen Generation seine ehemalige Lehrerin und sein Vorbild? Wohin will die Schauspielerin wirklich und was ist von diesem Ort übrig geblieben? Kann sie die Geschichte erneut erzählen und das was im Laufe der Zeit davon geblieben ist?
Während des Verhörs erinnert sich die Schauspielerin an einige der Szenen, die sie beeinflusst oder die sich mit ihrem Leben überschnitten haben. Wir verfolgen ihr Theaterleben von den Anfängen in den 1980er Jahren in Damaskus bis zum Moment auf der Bühne des Theaters an der Ruhr. Parallel dazu wird die Geschichte eines Landes erzählt, das gewalttätigen politischen Ereignissen ausgesetzt war. Die Neuste davon ist die Revolution und der Krieg, der bis heute andauert. Das Stück REINE FORMSACHE wirft Fragen nach Erinnerung und Politik mit den Mitteln des Theaters und der Schauspielerei auf.
In arabischer Sprache mit deutschen Übertiteln.
Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und der Kulturstiftung des Bundes.
Tickets ab 23,50 €
Der Besuch der alten Dame
02.03.2020 um 18:00 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Die schrille Tragikomödie „Der Besuch der alten Dame“ ist ein Klassiker der Weltliteratur und eine abgründige Rachegeschichte voll schwarzem Humor über den Egoismus und die verführerische Macht des Geldes.
Tickets ab 23,50 €
Der Besuch der alten Dame
03.03.2020 um 19:30 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Die schrille Tragikomödie „Der Besuch der alten Dame“ ist ein Klassiker der Weltliteratur und eine abgründige Rachegeschichte voll schwarzem Humor über den Egoismus und die verführerische Macht des Geldes.
Tickets ab 23,50 €
Der Besuch der alten Dame
03.03.2020 um 11:00 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Die schrille Tragikomödie „Der Besuch der alten Dame“ ist ein Klassiker der Weltliteratur und eine abgründige Rachegeschichte voll schwarzem Humor über den Egoismus und die verführerische Macht des Geldes.

Resttickets ggf. an der Abendkasse erhältlich. Informationen unter 0208-5990188
Tickets ab 23,50 €
Die Physiker
12.03.2020 um 19:30 Uhr / Mülheim an der Ruhr

In Kooperation mit dem FFT Düsseldorf

Der Physiker Möbius hat sich in eine Irrenanstalt geflüchtet, um seine für die Menschheit gefährlichen Entdeckungen vor der Welt geheim zu halten. Aber er ist nicht der Einzige, dessen Wahnsinn Methode hat. Zwei seiner Mitinsassen entpuppen sich als Geheimagenten verfeindeter Mächte und die Anstaltschefin als die einzig wirklich Verrückte, die nach der Weltherrschaft strebt. Dürrenmatts schrille Krimi-Komödie beschreibt eine Welt, in der jeder jeden zu manipulieren und zu kontrollieren
glaubt, eine Welt der Überwachung und Verstellung.

Mit der Inszenierung dieses "Klassikers" setzt das Theater an der Ruhr die kontinuierliche Zusammenarbeit mit dem Regisseur Jo Fabian fort. Das Fabian auch aus scheinbar in die Jahre gekommenen Stoffen gegenwärtiges, sinnliches Theater auch für ein junges Publikum machen kann, hat er zuletzt mit seiner preisgekrönten Inszenierung "Wilhelm Tell" (Beste Jugendproduktion NRW 2015) unter Beweis gestellt.
Tickets ab 23,50 €
Bassekou Kouyaté & Ngoni Ba - Klanglandschaft Mali
15.03.2020 um 20:00 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Bassekou Kouyaté und seine Gruppe Ngoni Ba gastieren bereits zum dritten Mal bei den Klanglandschaften – ein Zufall ist das nicht! Bassekou mit seiner Spießlaute Ngoni könne „Noten biegen wie Lichtstrahlen in der Wüstenhitze“, dichtete der Londoner Time Out vor Kurzem. Nach zwei rockigeren Alben besinnt sich Bassekou in seinem jüngsten Opus, „Miri – Traum“, auf die subtileren Traditionen seiner Heimat zurück: Er sitze am Nigerufer – weit weg vom Großstadtlärm - und denke über das Leben nach, so hat der Musiker die Grundsituation des Albums umrissen, das ist unter dem Einfluss des Todes seiner Mutter entstanden ist. Und so reflektieren die Texte seiner Balladen die Grundwerte der malischen Gesellschaft wie

Freundschaft, Solidarität und Harmonie – Werte, die in den blutigen Konflikten des Landes derzeit mehr als nur der Erinnerung bedürfen. Der britische Guardian schrieb über Miri: „Die beste Ngoni-Band der Welt kehrt mit einem einnehmend entspannten Album zurück.“ Und der Londoner Evening Standard lobt „eine der besten Bands West-Afrikas – und das will was heißen.“
Tickets ab 23,50 €
Days in the Sun
22.03.2020 um 18:00 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Tickets ab 23,50 €
Dinge, die ich sicher weiß
24.03.2020 um 19:30 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Bob ist mit der Pflege seines Rosengartens beschäftigt und seine Frau Fran will gerade zur Arbeit gehen, als plötzlich Rosie in der Tür steht. Das 19-jährige Nesthäkchen hat vorzeitig ihre Weltreise beendet, weil ihr das Herz gebrochen wurde und so kommt die Familie, bestehend aus den Eltern und drei weiteren Geschwistern, zusammen … In „Dinge, die ich sicher weiß“ beobachtet das Publikum eine klassische Familie über ein Jahr hinweg. Es sieht Fran dabei zu, wie sie darum kämpft ihre Liebsten zusammen zu halten. Doch je stärker sie sich bemüht, die enge Beziehung zu ihren Kindern aufrecht zu erhalten, desto weiter scheinen diese sich von ihr zu entfernen. Sie gehen letzten Endes doch ihre eigenen Wege, auch wenn dies bedeutet, die Akzeptanz der Eltern zu verlieren. Der preisgekrönte australische Autor Andrew Bovell hat ein packendes Drama darüber geschrieben, was Eltern und ihre erwachsenen Kinder zusammenhält und was sie trennt.

Staatstheater Mainz
Tickets ab 23,50 €
Gespenster
28.03.2020 um 19:30 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Osvald, Frau Alvings Sohn, kehrt aus Paris zurück, wo er eine Laufbahn als Maler begonnen hat. Vor ungefähr 20 Jahren gab ihn die Mutter aus dem Haus, um ihn vor dem verstorbenen Vater zu schützen. Der ehemalige Hauptmann führte ein ‚ruchloses Leben‘, wie es der Hausarzt der Familie nannte. Mit dem damaligen Hausmädchen zeugte er ein weiteres Kind und erlag später wohl einer Geschlechtskrankheit. Betrachtet man das reale Geschehen, das Henrik Ibsen in „Gespenster“ im Hause der Familie Alving beschreibt, so lässt sich nachvollziehen, warum das Stück die Zensur im Jahre 1882 nicht passierte und zuerst in Chicago aufgeführt wurde. Die Familie als soziales Gefüge beweist sich als ein Ort der Willkür, die selbst vor Missbrauch in konkreter und erweiterter Form nicht zurückschreckt. Das Leben in der Provinzstadt vermag der Vergangenheit nicht zu entkommen, die als Gespenst durch die Zeit geistert und die Krankheit des Vaters auf den Sohn überträgt.
Tickets ab 23,50 €
Der Besuch der alten Dame
30.03.2020 um 18:00 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Die schrille Tragikomödie „Der Besuch der alten Dame“ ist ein Klassiker der Weltliteratur und eine abgründige Rachegeschichte voll schwarzem Humor über den Egoismus und die verführerische Macht des Geldes.
Tickets ab 23,50 €
Der Besuch der alten Dame
31.03.2020 um 18:00 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Die schrille Tragikomödie „Der Besuch der alten Dame“ ist ein Klassiker der Weltliteratur und eine abgründige Rachegeschichte voll schwarzem Humor über den Egoismus und die verführerische Macht des Geldes.
Tickets ab 23,50 €
Der Besuch der alten Dame
31.03.2020 um 11:00 Uhr / Mülheim an der Ruhr

Die schrille Tragikomödie „Der Besuch der alten Dame“ ist ein Klassiker der Weltliteratur und eine abgründige Rachegeschichte voll schwarzem Humor über den Egoismus und die verführerische Macht des Geldes.

Resttickets ggf. an der Abendkasse erhältlich. Informationen unter 0208-5990188
Tickets ab 23,50 €
Reine Formsache (UA)
08.04.2020 um 19:30 Uhr / Mülheim an der Ruhr

In ihrer nächsten Uraufführung beschäftigt sich das
Collective Ma ́louba mit physischen und psychischen Grenzen in einem neuen Stück von Mudar Alhaggi. „Reine Formsache“ markiert die erste Zusammenarbeit mit dem international arbeiten- den Regisseur Wael Ali, dessen Produktionen u.a. am Maxim Gorki Theater Berlin; am Toneelhuis, Antwerpen und im Festival Journées Thétrales de Carthage, Tunesien gezeigt wurden.
In dem Stück REINE FORMSACHE erleben wir zwei syrische Theaterschauspieler*innen, die seit einigen Jahren in Europa leben. Sie teilen sich einen Raum und eine Geschichte, während die Zeit vergeht. Was machen wir jetzt und was werden wir repräsentieren? Können wir weiter spielen? Sie nutzen ihre Präsenz auf der Bühne und beziehen das Publikum in ihren Raum ein - das Stück entfaltet sich und beginnt mit der Frage, WAS WÄRE WENN:
Was wäre, wenn die Schauspielerin beschließe, nach Syrien zurückzukehren, und an der Grenze aufgehalten würde, wo der Schauspieler die Rolle eines exzentrischen Offiziers spielt, der sie verhört? Während sich das Spiel entwickelt, fragen wir uns, wer auf der Bühne steht. Ist dieses Verhör wirklich möglich? Befragt der Verhörende die politische Einstellung der Schauspielerin? Oder hinterfragt ein Vertreter der jungen Generation seine ehemalige Lehrerin und sein Vorbild? Wohin will die Schauspielerin wirklich und was ist von diesem Ort übrig geblieben? Kann sie die Geschichte erneut erzählen und das was im Laufe der Zeit davon geblieben ist?
Während des Verhörs erinnert sich die Schauspielerin an einige der Szenen, die sie beeinflusst oder die sich mit ihrem Leben überschnitten haben. Wir verfolgen ihr Theaterleben von den Anfängen in den 1980er Jahren in Damaskus bis zum Moment auf der Bühne des Theaters an der Ruhr. Parallel dazu wird die Geschichte eines Landes erzählt, das gewalttätigen politischen Ereignissen ausgesetzt war. Die Neuste davon ist die Revolution und der Krieg, der bis heute andauert. Das Stück REINE FORMSACHE wirft Fragen nach Erinnerung und Politik mit den Mitteln des Theaters und der Schauspielerei auf.
In arabischer Sprache mit deutschen Übertiteln.
Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und der Kulturstiftung des Bundes.
Tickets ab 23,50 €


Location bereitgestellt von: Kulturkurier