Pferdestall Bremerhaven


Gartenstr. 5 - 7, 27568 Bremerhaven

 

 

Öffnungszeiten:
Montag bis Mittwoch 10 - 14 Uhr, Donnerstag 16 - 20 Uhr sowie jeweils 45 min vor Veranstaltungsbeginn.


Quelle: kulturkurier

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Kommende Events

Kino für die Ohren: Der goldene Handschuh
20.01.2018 um 20:00 Uhr / Bremerhaven

 



Kino für die Ohren:

Gemeinsames Lauschen bei fabelhaftem Sound in der außergewöhnlichen Atmosphäre des Pferdestalls:



„Der goldene Handschuh“, ein Hörspiel des NDR nach dem gleichnamigen Roman von Heinz Strunk



"Der goldene Handschuh" erzählt von dem Hamburger Frauenmörder Fritz Honka. Zu den Sprechern gehören neben Lars Rudolph namhafte Schauspieler wie Ulrike Krumbiegel, Christoph Tomanek, Gustav Peter Wöhler und Uta Stammer. Regie führte Martin Zylka.

 

Für seine Darstellung des Serienmörders Friedrich Honka hat der Schauspieler Lars Rudolph den Deutschen Hörspielpreis 2017 für die beste schauspielerische Leistung bekommen. 



Heinz Strunk hat einen detailgenauen Tatsachenroman über Fritz Honka geschrieben.

Für die in den 70er-Jahren aufgewachsenen Deutschen ist Fritz Honka das Schreckgespenst ihrer Kindheit, ein Frauenmörder aus der untersten Unterschicht. Honka rekrutierte seine Opfer aus der Hamburger Absturzkneipe "Zum goldenen Handschuh".

In dieses Milieu taucht Autor Heinz Strunk tief ein, leuchtet die infernalische Nachtwelt von Kiez, Kneipe, Abbruchquartier bis in die letzten schäbigen Winkel aus, skizziert die Profile der Verlorenen, die hier umhergeistern und sich ins Koma trinken. Mit erzählerischem Furor, historischer Genauigkeit und Mitgefühl zeichnet er das Bild einer Welt, in der nicht nur der Täter gerichtsnotorisch war, sondern auch seine unglücklichen Opfer.

Im Herbst 2016 war Strunk für den Roman in Braunschweig mit dem Wilhelm-Raabe-Literaturpreis ausgezeichnet worden.



Zum Autor:

Heinz Strunk, 1962 in Hamburg geboren, war nach dem Abitur Musiker und Komponist, schrieb Songs u.a. für Die Ärzte und ist Gründungsmitglied von Studio Braun. 2004 debütierte er mit dem Buch "Fleisch ist mein Gemüse", das zuerst als Hörspiel, dann als Film, schließlich als Theaterstück große Publizität erhielt. 2016 erschien sein Roman "Der goldene Handschuh", dessen Protagonist der Hamburger Serienmörder Fritz Honka ist.



Mit: Sebastian Rudolph, Lars Rudolph, Christoph Tomanek, Wolf-Dietrich Sprenger, Jörn Nürnberg, Ulrike Krumbiegel, Gustav Peter Wöhler, Oskar Ketelhut, Uta Stammer, Wilfried Dziallas, Bettina Stucky, Karin Nennemann, Inga Busch, Katja Brügger, Elga Schütz, Tarek Youzbachi 

Regie: Martin Zylka  

Komposition: Andreas Bick 

Produktion: NDR 2016  

Länge: 74’18

Das Hörspiel ist nicht für Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren geeignet.


Professor van Dusen: Zwei Leichen, ein Sarg
03.02.2018 um 20:00 Uhr / Bremerhaven

Professor Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen, genialer Wissenschaftler und leidenschaftlicher Amateur-kriminologe, Held und Titelfigur der legendären Hörspielreihe von Michael Koser, die von 1978 bis 1999 hauptsächlich vom RIAS Berlin, später vom Deutschlandradio produziert wurde. Gemeinsam mit seinem Assistenten und Chronisten Hutchinson Hatch begibt sich van Dusen, genannt "die Denkmaschine", 1898 auf eine mehrjährige Reise um die Welt, auf der unentwegt komplizierteste Kriminalfälle zu lösen sind.



 



Aber für das herausragende deduktive Vermögen eines van Dusen ist keine Nuss zu hart. Die ständigen Wortgefechte und Kabbeleien, zu denen es dabei zwischen ihm und seinem Begleiter kommt, tragen nicht unerheblich zum Unterhaltungswert bei. Ähnlichkeiten übrigens zu einem anderen genialen Detektiv und seinem eher durchschnittsbegabten Begleiter sind keineswegs zufällig: Dieses Figurenpaar wurde durchaus in satirischer Anlehnung an Sherlock Holmes und Dr. Watson konzipiert. 



So löst die "Denkmaschine" im Laufe der Jahre 79 Fälle in aller Herren Länder. Das Lokalkolorit des jeweiligen Landes, das man gerade bereist, trägt wiederum das Seine zum durchaus komödiantischen Einschlag der Serie bei - hierin nun wieder "Asterix & Obelix" nicht ganz unähnlich. 



"Zwei Leichen, ein Sarg" ist eine von mehreren Episoden, die sich während einer Reise im Orient-Express abspielen. Wir befinden uns auf dem Balkan, genauer gesagt in Bulgarien. Aber leider noch nicht in Sofia. Vielmehr müssen van Dusen und Hatch, als sie am Morgen im Schlafabteil erwachen, feststellen, dass ihr Zug steht. Damit nicht genug, signalisiert ein Schrei aus der Waggontoilette, dass eine Leiche gefunden wurde, eine männliche Leiche, allen Reisenden unbekannt, aber ziemlich tot. Und schon rattern die Synapsen der Denkmaschine auf Hochtouren... 



Eine Lesung mit Ralf Knapp und Uwe Seidel vom Bremer Kriminaltheater


Frank Zappa - Eat That Question
23.02.2018 um 20:00 Uhr / Bremerhaven

1940 geboren, wurde FRANK ZAPPA – Autodidakt, Komponist, Musiker, Bandleader, Produzent und Freigeist – mit der Veröffentlichung seines Debüts (FREAK OUT! Mit den MOTHERS OF INVENTION) im Jahre 1966 schnell zur meistzitierten Stimme gesellschaftskritischer Popmusik.



FRANK ZAPPA – EAT THAT QUESTION, eine subtile, kunstvolle Montage allein aus historischen Aufnahmen, ist eine energiereiche Feier dieses unverblümten Maestros. Zappa starb viel zu früh, 1993, an Krebs. Unvergessene Interviews und Auftritte wurden von Regisseur THORSTEN SCHÜTTE in mühevoller Arbeit aus den vergessenen Archiven von Fernsehsendern der ganzen Welt zusammengesucht wurden, um daraus diesen einzigartigen Dokumentarfilm zu machen.
Er folgt Zappa vom glattrasierten, anzugtragenden Jugendlichen hin zum furchtlosen Oberfreak und bis in seine unerbittlich produktiven letzten Tage vor seinem Tod mit 52. FRANK ZAPPA – EAT THAT QUESTION lässt uns von Anfang an direkt in die erste Reihe: nah genug an Zappa, um die wilden Gefühle in seinen Augen lesen zu können.
Der Fokus des Films liegt auf Zappas hemmungslosem und unterhaltsamem Umgang mit den Medien. Während er höflich über eine Tour oder ein Album plauderte, wusste er besser als alle seine Zeitgenossen, wie man unerwartet verbale Sprengladungen zündet. Seine ätzenden Kommentare zu Staat und Religion, zur Musikindustrie und zur Jugendkultur hinterlassen einen aufrüttelnden musikalischen und gesellschaftspolitischen Kommentar zu seiner Zeit.


Frank Zappa - Eat That Question
23.02.2018 um 20:00 Uhr / Bremerhaven

1940 geboren, wurde FRANK ZAPPA – Autodidakt, Komponist, Musiker, Bandleader, Produzent und Freigeist – mit der Veröffentlichung seines Debüts (FREAK OUT! Mit den MOTHERS OF INVENTION) im Jahre 1966 schnell zur meistzitierten Stimme gesellschaftskritischer Popmusik.



FRANK ZAPPA – EAT THAT QUESTION, eine subtile, kunstvolle Montage allein aus historischen Aufnahmen, ist eine energiereiche Feier dieses unverblümten Maestros. Zappa starb viel zu früh, 1993, an Krebs. Unvergessene Interviews und Auftritte wurden von Regisseur THORSTEN SCHÜTTE in mühevoller Arbeit aus den vergessenen Archiven von Fernsehsendern der ganzen Welt zusammengesucht wurden, um daraus diesen einzigartigen Dokumentarfilm zu machen.
Er folgt Zappa vom glattrasierten, anzugtragenden Jugendlichen hin zum furchtlosen Oberfreak und bis in seine unerbittlich produktiven letzten Tage vor seinem Tod mit 52. FRANK ZAPPA – EAT THAT QUESTION lässt uns von Anfang an direkt in die erste Reihe: nah genug an Zappa, um die wilden Gefühle in seinen Augen lesen zu können.
Der Fokus des Films liegt auf Zappas hemmungslosem und unterhaltsamem Umgang mit den Medien. Während er höflich über eine Tour oder ein Album plauderte, wusste er besser als alle seine Zeitgenossen, wie man unerwartet verbale Sprengladungen zündet. Seine ätzenden Kommentare zu Staat und Religion, zur Musikindustrie und zur Jugendkultur hinterlassen einen aufrüttelnden musikalischen und gesellschaftspolitischen Kommentar zu seiner Zeit.


Vollmond-Lounge featuring Dagadana
02.03.2018 um 20:00 Uhr / Bremerhaven

Seit 2008 führt DAGADANA Elemente der polnischen und ukrainischen Kultur mit Jazz, Elektronik und Weltmusik zusammen. 

Alles begann auf einem Jazz-Workshop in Krakau, in dessen Verlauf ihre große Liebe zur Musik sie zusammenbrachte und zur Bildung der Band führte. Polen und die Ukraine sind Nachbarländer, beide slawischen Ursprungs, mit ähnlichen Sprachen und Bräuchen. Bei der Erforschung dieser Wurzeln und auf der Suche nach musikalischen Inspirationen, fanden die Musiker/innen eine Vielzahl von überraschenden Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede. Das spiegelt sich in der Musik von DAGADANA: Eine Band, deren Vision es ist, Grenzen zu verwischen und Brücken zu bauen, die beide Nationen verbinden. DAGADANA hat ihre Inspiration in zahlreichen Quellen gefunden: Moderne Elektronik, Jazz, zeitgenössische Musik, Weltmusik und Pop. Von Anfang an basierte ihre Philosophie auf dem Erleben und dem Austausch von Musik- und Kunsterfahrungen aus aller Welt, während sie die Rolle der Botschafter der polnischen und ukrainischen Kulturen übernehmen. 

»Meridian 68« ist die vierte CD der Band. Basis sind wie schon vorher Volkslieder aus Polen und der Ukraine. Der östliche Einfluss ist das Ergebnis einer Begegnung mit außergewöhnlichen Musikern – Hassibagan aus der Mongolei und Aiys Song aus China - während des Besuchs von DAGADANA in Peking. Obwohl die Musiker die Sprache des anderen nicht kannten, kommunizierten sie intensiv und mühelos über ihre Musik. DAGADANA gewann den polnischen Grammy Fryderyk 2011 Award (World Music Album des Jahres) und wurde für das Phonographische Debüt als bestes Album des Jahres nominiert. Ihr zweites Album »Dlaczego nie« wurde 2012 ebenfalls für den Fryderyk Award in der Kategorie »World Music« nominiert. »Meridian 68« gewann abermals den polnischen Grammy Award Fryderyk in der Kategorie »Roots Album des Jahres«. Dieses Album wurde auch in China (2017) und in Westeuropa von JARO (Januar 2018) veröffentlicht. DAGADANA spielte Konzerte an außergewöhnlichen Orten: In der marokkanischen Wüste, The Forbidden City (Verbotene Stadt) in Peking/China, an der brasilianischen Virada Cultural. Sie haben mehr als 500 Konzerte auf vier Kontinenten in 22 Ländern gegeben, welche bei Publikum und Kritikern auf gleichermaßen große Resonanz und Begeisterung stießen. Mit »Meridian 68« erscheint erstmals eines ihrer Alben im westlichen Ausland.

Band Line-up Daga Gregorowicz – vocal, electronics Dana Vynnytska – vocal, pianino Mikołaj Pospieszalski – doublebass, violin, vocal Bartosz Mikołaj Nazaruk – drums  



„Die Alchemisten von Dagadana gewinnen aus Elementen ukrainischer wie polnischer Folkmusik Essenzen für Jazz, Elektro und Weltmusik. Das ist Gold für die Ohren. Wie viel mehr die Herzen der Menschen das Verbindende als das Trennende anspricht, zeigt sich in ihrer elegisch zauberhaften Fassung des Liebeslieds „Kangding Qinegge“.“ (Folker)



Dagadana Musikvideo



Location bereitgestellt von: Kulturkurier