ufaFabrik


Viktoriastr. 10-18, 12105 Berlin

 

 

Quelle: kulturkurier

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Kommende Events

Razzz4Kids
18.02.2018 um 15:00 Uhr / Berlin

Eine interaktive, verrückte 60 Minuten Reise zwischen Aufstehen und Schule im Leben der vier Freunde Zak, Mac, Greg und Ben Bag. Razz4 Kids ist das erste Musical dessen Songs, Geräusche und Instrumente ausschließlich mit dem Mund und von vier der besten deutschen Beatboxmusikern gemacht sind. Für Kids von 6 – 12 Jahren.



 



Di+Mi, 14.+15.11. | 21.+22.11. | Fr + Sa, 2.+3.12.

Beginn: November: 11 Uhr | Dezember: 15 Uhr

Eintritt: Erwachsene: 8,-€, Kinder: 5,-€


Mai Horlemann
23.02.2018 um 20:00 Uhr / Berlin

Mai Horlemanns Lieder berichten ungeniert vom großen Abenteuer Alltag, von Sehnsüchten, Wünschen und geplatzten Träumen, vom heimlichen Begehren, vom Herzklopfen, das nur einer hören soll und von Schwüren, die sich danach verzehren, geleistet zu werden. Dabei wagt die Berlinerin etwas, was kaum noch jemand wagt: Sie zeigt und erzählt Gefühle, ohne sie hinter ironischen Masken zu verstecken, sie vertraut auf ein Publikum, das etwas spüren will, sich aber bislang nicht aus der Deckung traut, weil es leichter ist, cool zu sein. Nein, cool ist diese Lady nicht, obwohl sie wie eine Diva auf Distanz agiert. Nein, bequem ist diese Sängerin nicht, weil sie Lebenslügen aufspürt, eher leicht und scheinbar nebenbei. Wer jedoch hinhört, hört ein nahbares Ich, eine wundervolle Poetin, die ihr lyrisches Ich wie eine Sonde auf sich selbst und uns loslässt. Sie ist eine postmelancholische Melancholikerin, die uns immer wieder mit zartem Sarkasmus oder elegischem Spott überrascht, aber stets auf der Suche nach dem belastbaren Gefühl bleibt, auf der Suche nach einem Ich, das ja sagt zu sich selbst. Wer den Chefzyniker in sich selbst nicht ausstehen kann, sollte diese Frau und ihre Lieder treffen. Denn die Begegnung mit diesen Alltagsdramen lassen den Alltag funkeln, lassen den Zuhörer erkennen, dass zwei Zeilen die Welt vielleicht besser aus den Angel zu heben vermögen als ein Netflix-Abo oder ein 3-D-Actionfilm. Nur wer vor sich selbst auf der Flucht ist, bleibt besser zuhause.


Hieronymus
23.02.2018 um 20:00 Uhr / Berlin

Von wegen, das sind alles bloß Tricks! Als Hieronymus beim Memory-Spielen das erste Mal in seinem Leben gewinnt, trifft ihn die Erkenntnis wie ein Blitz: Er, der große Magier, besitzt tatsächlich übersinnliche Fähigkeiten. Wahnsinn! Nun kann er mit Leichtigkeit die Gedanken seiner Mitmenschen lesen – allerdings mehr als ihm lieb ist. Ist ja so, als ob jemand ungefragt beim Striptease zuschauen müsste… Für ihn wahrhaftig der absolute Horror – für das Publikum jedoch ein wahres Vergnügen…


Nouvelle Orange
24.02.2018 um 20:00 Uhr / Berlin

Das sind Andrea Aljets, Ulla Markgraf, Ufuk Özgüc, Anika Lautenschläger,

Stefan Pickardt, Eike Rieve und Lisa Zimmermann.

Das Percussion-Ensemble entwickelt eigene Arrangements auf der Basis

traditioneller westafrikanischer Rhythmen.

Mit kraftvollen Djembe-Sounds, erdigen Basstrommeln, geheimnisvoll

glucksenden Udus, dem warmen Klang des Balafons und zahlreichen weiteren

Instrumenten aus aller Welt zaubern NOUVELLE-ORANGE vielfarbige

Klangbilder und Stimmungen.

Meditative Melodien und mitreißende Rhythmen, mehrstimmige Gesänge und

groovige Perkussion sorgen für ein abwechslungsreiches und spannendes

Programm.


Hieronymus
24.02.2018 um 20:00 Uhr / Berlin

Von wegen, das sind alles bloß Tricks! Als Hieronymus beim Memory-Spielen das erste Mal in seinem Leben gewinnt, trifft ihn die Erkenntnis wie ein Blitz: Er, der große Magier, besitzt tatsächlich übersinnliche Fähigkeiten. Wahnsinn! Nun kann er mit Leichtigkeit die Gedanken seiner Mitmenschen lesen – allerdings mehr als ihm lieb ist. Ist ja so, als ob jemand ungefragt beim Striptease zuschauen müsste… Für ihn wahrhaftig der absolute Horror – für das Publikum jedoch ein wahres Vergnügen…


ufaFabrik – Wenn ein Traum Wirklichkeit wird …
25.02.2018 um 19:00 Uhr / Berlin

Interviews, Fotos und Filmszenen spannen den Bogen von den Anfängen des Lebens- und Kulturprojektes im damaligen West-Berlin der 70er Jahre bis in unsere Tage. Im Anschluss Gesprächsrunde mit den Filmemachern.


Billy Rückwärts
27.02.2018 um 20:00 Uhr / Berlin

Soweit man bisher feststellen konnte, wurde die globale nukleare Apokalypse nur von Kakerlaken, einigen Haispezies und den Konzertbesuchern der Billy Rückwärts-„Zurück“-Tour überlebt. Die Band selber befindet sich derzeit auf einer Zeitreise zurück ins Jahr 2018, um den damaligen Erfolg zu wiederholen und weitere Menschen vor dem Untergang zu retten. Wie sie und ihre Fans damals der kompletten Auslöschung entgehen konnten? Vielleicht lag es an der prophetischen Unzeitmäßigkeit der Band, die schon immer Musik von gestern für Leute von morgen gemacht hat. Durch beharrliche Liebe zu handgemachter Musik, verspielten Melodien und leidenschaftlicher Dichtkunst hat Billy Rückwärts womöglich die Zeit eingefroren oder ein Schlupfloch im Raum-Zeit-Kontinuum aufgetan. Wir wünschen unserer Lieblingskapelle jedenfalls alles Gute auf ihrer Mission. Auf dass sie zu uns zurückkehren, wie wir sie kennen: So außerirdisch wie David Bowie, aber weniger tot.


Wildes Holz
01.03.2018 um 20:00 Uhr / Berlin

Diese Männer pflegen einen rauen Ton! Sie wissen, wie man Gitarre, Kontrabass und Blockflöte zu einem musikalischen Holzinferno verarbeitet. Ungehobelt ist ihr Umgang mit den Instrumenten, aber umwerfend der Sound, den sie dabei erzeugen. Stilistisch grenzenlos machen Tobias Reisige, Markus Conrads und Anto Karaula seit Jahren handgedrechselte Holzmusik von Mozart bis Michael Jackson, die den Jazzfan aufhören lässt und Kleinkunstkennern zeigt, wo die Säge hängt. Hardrock-Stücke, die nie damit gerechnet hätten, jemals so gespielt zu werden, kommen überrascht aus der Blockflöte heraus. Eigenkompositionen wechseln sich ab mit den wildesten Songarrangements, die je aus einem Baum herausgeschnitzt wurden. Dabei beweisen die bravsten Instrumente immer wieder, dass mit ihnen nicht zu spaßen ist. Es gibt Block ?n Roll mit Ecken und Kanten, bei dem sich die Zuhörer fragen: Was war das gerade? Waren es Rock- und Popstücke, die ich kannte? Kannte ich sie wirklich? Haben die sich das gerade selber ausgedacht? War das Swing oder klassische Musik? Darf man das? Sie werden doch nicht etwa ... Doch! Das ist Wildes Holz. Eckig. Kantig. Oder eben: Ungehobelt.

Wildes Holz sind die Musiker Anto Karaula (Gitarre), Tobias Reisige (Blockflöte) und Markus Conrads (Bass). Die Band, aus einer spontanen Hotelzimmer-Jamsession dreier Folkwang-Musikstudenten heraus gegründet, tourt seit Jahren mit Kleinkunst- und Musikprogrammen durch ganz Deutschland. Sie bietet eine packende Show voll spontaner Komik mit natürlicher Publikumsnähe, Spielfreude und virtuosen Musikern. Dabei lassen die Drei immer wieder Impulse einfließen, die über das Geplante hinausgehen und so einen Abend voller großer musikalischer Momente hervorzaubern.

„Ungehobelt“ ist ihr mittlerweile viertes Programm.


Wildes Holz
02.03.2018 um 20:00 Uhr / Berlin

Diese Männer pflegen einen rauen Ton! Sie wissen, wie man Gitarre, Kontrabass und Blockflöte zu einem musikalischen Holzinferno verarbeitet. Ungehobelt ist ihr Umgang mit den Instrumenten, aber umwerfend der Sound, den sie dabei erzeugen. Stilistisch grenzenlos machen Tobias Reisige, Markus Conrads und Anto Karaula seit Jahren handgedrechselte Holzmusik von Mozart bis Michael Jackson, die den Jazzfan aufhören lässt und Kleinkunstkennern zeigt, wo die Säge hängt. Hardrock-Stücke, die nie damit gerechnet hätten, jemals so gespielt zu werden, kommen überrascht aus der Blockflöte heraus. Eigenkompositionen wechseln sich ab mit den wildesten Songarrangements, die je aus einem Baum herausgeschnitzt wurden. Dabei beweisen die bravsten Instrumente immer wieder, dass mit ihnen nicht zu spaßen ist. Es gibt Block ?n Roll mit Ecken und Kanten, bei dem sich die Zuhörer fragen: Was war das gerade? Waren es Rock- und Popstücke, die ich kannte? Kannte ich sie wirklich? Haben die sich das gerade selber ausgedacht? War das Swing oder klassische Musik? Darf man das? Sie werden doch nicht etwa ... Doch! Das ist Wildes Holz. Eckig. Kantig. Oder eben: Ungehobelt.

Wildes Holz sind die Musiker Anto Karaula (Gitarre), Tobias Reisige (Blockflöte) und Markus Conrads (Bass). Die Band, aus einer spontanen Hotelzimmer-Jamsession dreier Folkwang-Musikstudenten heraus gegründet, tourt seit Jahren mit Kleinkunst- und Musikprogrammen durch ganz Deutschland. Sie bietet eine packende Show voll spontaner Komik mit natürlicher Publikumsnähe, Spielfreude und virtuosen Musikern. Dabei lassen die Drei immer wieder Impulse einfließen, die über das Geplante hinausgehen und so einen Abend voller großer musikalischer Momente hervorzaubern.

„Ungehobelt“ ist ihr mittlerweile viertes Programm.


Zoe Conway & John Mc Intyre
03.03.2018 um 20:00 Uhr / Berlin

Traditionelle und neue irische Musik in höchster Vollendung. Mit einer einzigartigen Ausdruckskraft und einem Timbre, so rein wie ein frischer Gebirgsbach, singt und fiedelt die 34-jährige Irin ihren direkten Weg in die Herzen des Publikums.



Zoë Conway vereint in ihrer Musik virtuos die Wurzeln ihrer irischen traditionellen Musik mit Elementen der Klassik ebenso wie mit Jazz und anderer Moderne.

Sie tourt weltweit, gastierte in fast allen bedeutenden Konzerthäusern von der Carnegie Hall, New York, der National Concert Hall, Dublin bis hin zum Kreml, Moskau. Ihre Vielseitigkeit macht sie zur gefragten Gastmusikerin anerkannter Orchester, wie in Deutschland dem WDR Rundfunkorchester. Sie spielt viele Jahre die 1. Geige im Ensemble der legendären RIVERDANCE Show und arbeitete im Studio an Produktionen internationaler Mainstream Acts mit, wie z.B. Rodrigo y Gabriella, Damien Rice, Nick Cave oder Lou Reed.

  

Mit ihrem Mann John McIntyre bildet sie seit Jahren ein erfolgreiches Duo. John spielt seit seinem achten Lebensjahr Gitarre und ist in der irischen Pop Szene bekannt geworden. Er spielte Gitarre bei der international erfolgreichen Indie Band THE REVS.

Zoë und John bilden ein kongeniales Duo, ihr Zusammenspiel ist wie aus einem Guss und ihr Charme begeistert das Publikum ebenso wie ihre Musik.



„Simply one of the best folk duos on this planet“ BBC 



Location bereitgestellt von: Kulturkurier