Mittwoch, 18.07.2018

Rock & Pop ab 45,00 €
Norah Jones
18.07.2018 in Mainz

Als Norah Jones im Sommer 1999 ihre Ambitionen als Sängerin und Pianistin verwirklichen wollte, trat sie in zahlreichen Clubs und Bars von Greenwich Village auf. Dort machte sie mit Jazz Standards auf sich aufmerksam. Seither haben Jazz-Einflüsse von Bill Evans über Miles Davis bis zu Billie Holiday und Nina Simone immer eine prägende Rolle gespielt. Zu diesen Wurzeln kehrte Norah Jones mit ihrem ausgewöhnlichen sechsten Album Day Breaks zurück, ohne ihren unverwechselbaren Sound aufzugeben. Auf geniale Weise fügt sie die Bausteine des amerikanischen Song-Kanons aus Jazz, Rock, Folk und Country zusammen. Auf der neuen CD wirken Jazz-Größen wie Wayne Shorter am Saxophon, Schlagzeuger Brian Blade und Dr. Lonnie Smith mit. Little Broken Hearts, das fünfte Album, war eine Kollaboration mit Musiker und Produzent Danger Mouse. Es enthielt ausschließlich Kompositionen beider Künstler. Auf der CD The Fall, die nahtlos an die vorangegangenen Erfolge anknüpfte, standen musikalische Experimente und Kooperationen mit anderen Musikern im Vordergrund. Mit dem Album Not Too Late legte Norah Jones erstmals ein komplettes Werk selbst komponierter Songs vor. Ihre zweite CD Feels Like Home wurde von Produzenten-Legende Arif Mardin betreut. Ihr Erstling Come Away With Me, dieser Glücksfall von Inspiration und Musikalität, traf auf ein unglaubliches und nachhaltiges Echo. Eindrucksvoll und ungewöhnlich urteilte der Spiegel, schlichtweg großartig der Stern, während Norah die CD selbst als launische, kleine Platte bezeichnete, mit der sie einfach Glück gehabt habe, das nicht vielen beschieden sei. Multi-Platin für das Album, Charterfolg für die Single Dont Know Why und ein Echo Award waren sichtbare Zeichen der Zuneigung deutscher Fans. Aufrichtigkeit, Bescheidenheit und Können sind die Tugenden, die Norah Jones offensichtlich bereits in die Wiege gelegt bekam. Die Tochter des genialen, indischen Sitar-Virtuosen Ravi Shankar verfügt über eine magische Bühnenpräsenz. An ihrem glänzenden Flügel beschwört sie harmonisch, weich und schwerelos die Kraft der Musik, pur und ohne überflüssige Showeffekte.
Jazz & Blues ab 43,90 €
NORAH JONES - Presented by Live Nation
18.07.2018 in Mainz

Die Verlockung der Schlichtheit
Norah Jones in Mainz
Am 18. Juli in der Zitadelle

Norah Jones verdankt ihren überragenden Erfolg künstlerischer Integrität, betörenden Songs und einer verlockenden Schlichtheit, die sie zu einem weltweiten Phänomen machten. Gegen Marktgesetze und ohne Medienrummel setzte sich die in New York geborene Interpretin mit ihrer „neuen“ Stimme und subtilen stilistischen Mitteln an die Spitze der internationalen Charts. Seit Veröffentlichung ihres Debütalbums „Come Away With Me“ 2002 verkaufte sie sensationelle 47 Millionen CDs. Kaum fassbare neun Grammys sind Ausdruck der Anerkennung für eine unkonventionelle Künstlerin, deren feine Nuancen zwischen Jazz und Folk den Zuhörer überwältigen. Neuere Songs und einige ihrer Klassiker präsentiert Norah Jones am 18. Juli bei ihrem einzigen Deutschlandkonzert in der Mainzer Zitadelle.

Als Norah Jones im Sommer 1999 ihre Ambitionen als Sängerin und Pianistin verwirklichen wollte, trat sie in zahlreichen Clubs und Bars von Greenwich Village auf. Dort machte sie mit Jazz Standards auf sich aufmerksam. Seither haben Jazz-Einflüsse – von Bill Evans über Miles Davis bis zu Billie Holiday und Nina Simone – immer eine prägende Rolle gespielt.

Zu diesen Wurzeln kehrte Norah Jones mit ihrem ausgewöhnlichen sechsten Album „Day Breaks“ zurück, ohne ihren unverwechselbaren Sound aufzugeben. Auf geniale Weise fügt sie die Bausteine des amerikanischen Song-Kanons aus Jazz, Rock, Folk und Country zusammen. Auf der neuen CD wirken Jazz-Größen wie Wayne Shorter am Saxophon, Schlagzeuger Brian Blade und Dr. Lonnie Smith mit.

„Little Broken Hearts“, das fünfte Album, war eine Kollaboration mit Musiker und Produzent Danger Mouse. Es enthielt ausschließlich Kompositionen beider Künstler. Auf der CD „The Fall“, die nahtlos an die vorangegangenen Erfolge anknüpfte, standen musikalische Experimente und Kooperationen mit anderen Musikern im Vordergrund. Mit dem Album „Not Too Late“ legte Norah Jones erstmals ein komplettes Werk selbst komponierter Songs vor. Ihre zweite CD „Feels Like Home“ wurde von Produzenten-Legende Arif Mardin betreut.

Ihr Erstling „Come Away With Me“, dieser Glücksfall von Inspiration und Musikalität, traf auf ein unglaubliches und nachhaltiges Echo. „Eindrucksvoll und ungewöhnlich“ urteilte der Spiegel, „schlichtweg großartig“ der Stern, während Norah die CD selbst als „launische, kleine Platte“ bezeichnete, mit der sie einfach Glück gehabt habe, das nicht vielen beschieden sei. Multi-Platin für das Album, Charterfolg für die Single „Don’t Know Why“ und ein Echo Award waren sichtbare Zeichen der Zuneigung deutscher Fans.

Einlass: 17:30 Uhr

Freitag, 20.07.2018

Samstag, 21.07.2018

Rock & Pop ab 43,89 €
ADEL TAWIL - Live mit Band 2018
21.07.2018 in Mainz

Seit dem letzten Album vor drei Jahren ist viel passiert im Leben von Adel Tawil. Da war
ein lebensgefährlicher Unfall, bei dem er sich viermal ein und denselben Halswirbel
gebrochen hat, da war die Scheidung von seiner Ehefrau, die er erst im Jahr 2011
geheiratet hatte und mit der er insgesamt über ein Jahrzehnt zusammen war. Da waren
die großen künstlerischen und beruflichen Erfolge und die absoluten privaten Tiefschläge.
Der Medienrummel um sein Privatleben auf der einen Seite und die ausverkauften Hallen
vor einem euphorisierten Publikum. Da waren ein Solo-Album, das mittlerweile fünffach
mit Gold ausgezeichnet worden ist und eine wahnsinnig erfolgreiche Tour. Da war
Trennung und Schmerz. „Ich muss schon sagen, das war eine ziemliche Achterbahnfahrt
in den letzten Jahren. Ein ziemliches Durcheinander.“
Nach all den Aufregungen um sein Privatleben sucht er verzweifelt nach einem Ort, an
dem er nun endlich mit der Arbeit an seinem neuen Album loslegen kann. Adel steigt in ein
Flugzeug, um zu seinem Kumpel nach Hawaii zu fliegen, der dort auf Big Island lebt,
mitten im Dschungel. „Da gibt es nichts. Gar nichts. Der hat ein paar Solarzellen auf dem
Dach, um sich selbst mit Strom zu versorgen und eine selbstgebaute Dusche. (…) Ich war
abgeschnitten von jeglicher Kommunikation. Ich konnte niemanden mehr erreichen und
niemand konnte mich erreichen. Da wusste ich: Das war die beste Entscheidung meines
Lebens. Jetzt kann ich arbeiten.“
Und Adel arbeitet. Befreit vom Ballast der Vergangenheit, befreit vom Medienrummel,
befreit von der eigenen Lähmung legt er los und im Gegensatz zum Vorgängeralbum,
verläuft die Arbeit selbstbewusst und mutig. „Dort habe ich beschlossen, eine ganz andere
Platte zu machen, (..) weshalb das Album auch ‚So schön anders’ heißen wird.“
„Ich habe einfach alles erzählt was mir passiert ist. Ich habe den ganzen Schmerz
reingepackt und die ganz großen Glücksmomente. Ich habe über das geschrieben, was
ich in der Welt gesehen habe, in Europa und an den Außengrenzen von Europa, in
Ägypten. Ich habe über das geschrieben, was mich und wahrscheinlich sehr viele
Menschen beschäftigt.“ Und es gibt die Musik. Denn eines darf man bei Adel Tawil
niemals vergessen: Was er auch tut. Womit er sich auch immer beschäftigt. Was auch
immer ihm wiederfährt und mit welchen Hochs und Tiefs er zu kämpfen hat. Am Ende ist
Adel Tawil ein Sänger, der die Lieder, die er singt, lebt. Mit jeder Faser seines Seins. Mit
all seiner Kraft, seinem Mut und seiner Hingabe.

SUPPORT: Benoby

Benoby
Mein fünftes Element
„Du merkst irgendwann, dass du ohne nicht mehr sein kannst. Und du machst alles dafür, um das
Eine möglich zu machen, das dir wichtig ist: Musik.“
Wäre sein Leben ein Film, dann müsste man für Benoby gleich ein eigenes Genre erschaffen. Von Action
bis Komödie, von Drama bis Lovestory – alles, was bisher in seinem Leben geschah, erzählt sich wie
eine spannende Achterbahnfahrt mit klarer Zielstation: Die Musik. Und weil sich so viele entwaffnend
ehrliche Geschichten am besten in Songs erleben lassen, muss ein Film erstmal warten, denn der 28-
jährige Sänger, Songwriter und Musiker präsentiert mit „Mein fünftes Element“ die erste Single aus
dem gleichnamigen Album.
Für Benoby ist es mehr als ein Debütalbum, denn der Musiker – er spielt Klavier, Gitarre und Saxophon
– hatte bereits in den vergangenen Jahren erste Songs herausgebracht und mit Genres gespielt. Auf
„Mein fünftes Element“ kommt alles zusammen, wie ein Schmelztiegel der markantesten Episoden seines
Lebens. Mit „Mein fünftes Element“ betritt er endlich die große Bühne. „Ich war im Kirchenchor, in einer
HipHop-Crew, hatte genau zwei Klavierstunden, Unterricht bei einem Opernsänger, habe gerappt, habe
gesungen, habe selbst komponiert, viel live gespielt und in Eigenregie drei Alben aufgenommen“, fasst
Benoby den musikalischen Teil stark verkürzt zusammen. Dass es ihm mit der Musik ernst war, das
musste Benoby seiner Familie erst einmal beweisen. „Ich musste echt kämpfen. Ich wollte zeigen,
dass ich beides unter einen Hut kriege, also Uni, meinen Job und Musik. Ich begann mit einem
Jurastudium, ackerte wie ein Irrer in zig Nebenjobs, um am Ende festzustellen, dass mich nur
Musik wirklich glücklich macht. Und darum geht es doch, oder nicht?“
Aufgewachsen in Bayern, wurde Benoby schon als Kind zum Keyboard-Unterricht geschickt, was aber
wenig Begeisterung auslöste. „Ich fand es einfach uncool. Später sang ich in der Kirche und erfreute die
Gottesdienst-Besucher mit meiner hellen, hohen Stimme. Bis ich an einem Sonntag in den Stimmbruch
kam“, erzählt er lachend. Wesentlich cooler wurde er als Teenager, als Benoby gemeinsam mit seinem
großen Bruder eine „total harte Gangsta“-HipHop-Truppe auf die Beine stellte – und zur Überraschung
aller auf der Bühne mit seinen smarten Rhymes überzeugte. „HipHop bleibt auch immer ein Teil von mir,
aber ich habe auch damals schon beides gemacht – gerappt und gesungen“. Dabei tat er dies immer
schon auf Deutsch: „In der Sprache, in der ich denke, in der singe ich auch. Etwas anderes kam
nie in Frage.“
Obwohl das Talent und die Liebe zur Musik überdeutlich waren, ihm sogar ein Songwriting-Vertrag mit einem Verlag angeboten wurde, wollte Benoby den Wunsch seiner Eltern erfüllen und einen
Studienabschluss in der Tasche haben. Der Wechsel zum Medizinstudium rückte zwar in weite Ferne trotz 1,9 Durchschnitt im Aufnahmetest, aber es folgte schließlich das Studium zum Physiotherapeuten,das Benoby nun erfolgreich zum Abschluss gebracht hat. „Es ging ja nicht darum mit meiner Familie wegen der Musik zu brechen, sondern sie als Unterstützer zu gewinnen. Jetzt sind sie auch total stolz und fiebern mit mir mit. Und ich bin froh, dass ich mich endlich komplett der Musik widmen kann.“

Es sind neben diesen kämpferischen Episoden, besonders die tragischen, die melancholischen
Momente, denen Benoby in seinen Songs ein Denkmal setzt. Kleine große Hymnen, die sich im Kopf
verankern, bis man erstaunt feststellt, dass Benoby auch deine eigene Gefühlswelt beschreibt. „Sich zu
erinnern an die erste große Liebe, an Trennungen, Beziehungsstress, aber auch so etwas
dramatisches wie einen schweren Autounfall oder die Krankheit meiner Mama, die sie zum Glück
gut überstanden hat – dass das alles in die Songs hingeflossen ist, hat mich innerlich befreit. Es
tat gut. Und wenn man einmal dieses Gefühl hatte, dann kehrt man immer wieder dorthin zurück.“
Mit „Mein 5tes Element“ präsentiert Benoby „das Liebeslied des Albums“ mit dem er versucht, die Liebe
auf seine Weise zu analysieren, sie auf eine physikalische Ebene bringt und beleuchtet. „Die Frage ist
doch: Was sind die Elemente, weshalb Du dich in einen Menschen verliebst.“ Mit „Mein 5tes Element“
sucht Benoby nach Antworten und schenkt uns dabei eine Liebeserklärung an seine zukünftige
Traumfrau. „Mich beeindruckt eine Frau, die ruhig bleibt, während die Menge tobt. Wenn sie ihren
eigenen Kopf hat, einen ganz eigenen Charakter hat. Wenn alles andere einfach egal ist“,
beschreibt Benoby die Inspiration für den Song.
Vor wenigen Monaten zog Benoby von München nach Berlin und hat sich ganz den Aufnahmen zu
seinem Album gewidmet. Gekommen ist er aber nicht allein: „Mein eigenes Klavier zu haben, in
meiner Wohnung, direkt bei mir – das war ganz lange ein Wunsch. Ich habe meine komplette
Kohle dafür ausgegeben, das gebe ich nicht mehr her.“ Wenn Benoby zurückschaut auf seinen
bisherigen Weg, tut er dies mit einem herzlichen Lachen. „Es hatte alles seinen Sinn, die schlechten und
die guten Sachen. Hätte ich für meine Musik nicht so kämpfen müssen, dann wäre ich doch ein ganz
anderer Mensch mit einer ganz anderen Geschichte und ganz sicher anderen Songs geworden.“
Das Debutalbum „Mein fünftes Element“ ist am 23.02.2018 veröffentlicht worden.

Einlass 17:30 Uhr

Sonntag, 22.07.2018

Rock & Pop ab 41,00 €
LaBrassBanda
22.07.2018 in Mainz

Wer die sieben Musiker einmal im Bierzelt erlebt hat, weiß, dass diese Konzerte mit dem Begriff Vollgas nur recht unzureichend beschrieben sind. Von der sprichwörtlichen Bierzelt-Gemütlichkeit bleibt schon nach den ersten Takten nicht mehr das Geringste übrig. Stattdessen tanzt innerhalb kürzester Zeit das ganze Zelt, das Publikum reckt die Arme in die Höhe, singt lauthals mit. Von den Zeltwänden tropft das Kondenswasser wie sonst nur in jamaikanischen Reggae-Clubs. Girlanden und die übliche Bierzelt-Deko verwandeln sich vor dem geistigen Auge in Spiegelkugeln im Strobo-Licht. Stefan Dettl feuert das Publikum an. Die Band spielt Autobahn, Indian Explosion und Ujemama und es gibt einfach kein Halten mehr. Wenn der LaBrassBanda-Express erstmal Fahrt aufgenommen hat, ist er nicht mehr zu stoppen. Die Trachtler feiern mit den Hipstern, die Jungs in ihren Lederhosen gehen genauso steil, wie die Mädels mit den Motörhead-T-Shirts. Wer wissen will, wie mitreißend, klischeefrei und partytauglich Volksmusik auch sein kann, ist hier goldrichtig. Umso schöner, dass die Bierzelt-Tour 2018 in die Verlängerung geht. Und damit nicht genug, LaBrassBand bringt diesmal gleich noch ein paar befreundete Bands mit und feiern 2018 die Bierzelt-Festivals! Die ersten Termine stehen schon fest, los gehts am 10. Mai in Furtwangen. Dann wird den ganzen Sommer getourt bis weit in den Herbst hinein weil: LaBrassBanda hat noch lange nicht genug. Und bleiben auch 2018 sicher eins: vogelwuid! Besetzung Stefan Dettl Gesang, Trompete Manuel Winbeck Posaune Manuel Da Coll Schlagzeug Fabian Jungreithmayr Bass Stefan Huber Tuba Jörg Hartl Trompete Korbinian Weber Trompete
Rock & Pop ab 41,00 €
LaBrassBanda
22.07.2018 in Mainz

Wer die sieben Musiker einmal im Bierzelt erlebt hat, weiß, dass diese Konzerte mit dem Begriff Vollgas nur recht unzureichend beschrieben sind. Von der sprichwörtlichen Bierzelt-Gemütlichkeit bleibt schon nach den ersten Takten nicht mehr das Geringste übrig. Stattdessen tanzt innerhalb kürzester Zeit das ganze Zelt, das Publikum reckt die Arme in die Höhe, singt lauthals mit. Von den Zeltwänden tropft das Kondenswasser wie sonst nur in jamaikanischen Reggae-Clubs. Girlanden und die übliche Bierzelt-Deko verwandeln sich vor dem geistigen Auge in Spiegelkugeln im Strobo-Licht. Stefan Dettl feuert das Publikum an. Die Band spielt Autobahn, Indian Explosion und Ujemama und es gibt einfach kein Halten mehr. Wenn der LaBrassBanda-Express erstmal Fahrt aufgenommen hat, ist er nicht mehr zu stoppen. Die Trachtler feiern mit den Hipstern, die Jungs in ihren Lederhosen gehen genauso steil, wie die Mädels mit den Motörhead-T-Shirts. Wer wissen will, wie mitreißend, klischeefrei und partytauglich Volksmusik auch sein kann, ist hier goldrichtig. Umso schöner, dass die Bierzelt-Tour 2018 in die Verlängerung geht. Und damit nicht genug, LaBrassBand bringt diesmal gleich noch ein paar befreundete Bands mit und feiern 2018 die Bierzelt-Festivals! Die ersten Termine stehen schon fest, los gehts am 10. Mai in Furtwangen. Dann wird den ganzen Sommer getourt bis weit in den Herbst hinein weil: LaBrassBanda hat noch lange nicht genug. Und bleiben auch 2018 sicher eins: vogelwuid! Besetzung Stefan Dettl Gesang, Trompete Manuel Winbeck Posaune Manuel Da Coll Schlagzeug Fabian Jungreithmayr Bass Stefan Huber Tuba Jörg Hartl Trompete Korbinian Weber Trompete