Freitag, 26.01.2018

Kunst & Kultur
Ludwig Güttler & Leipziger Bach Collegium - Festliches Barock
26.01.2018 in Ludwigsburg

Prof. Ludwig Güttler zählt als Solist auf der Trompete und dem Corno da caccia zu den erfolgreichsten Virtuosen der Gegenwart und genießt den Ruf eines herausragenden Bachtrompeters. Anfangs als Solotrompeter im Orchester der Dresdner Philharmonie und „Goldene Trompete“ der DDR gilt Güttler heutzutage als weltweit führender Künstler, dessen musikalisches Oeuvre kaum noch zu überblicken ist.

Im erzgebirgischen Sosa geboren studiert Güttler in Leipzig Musik und spielt danach für vier Jahre im Hallenser Händel-Festspielorchester. Lehraufträge führen ihn an das internationale Musikseminar Weimar und an die Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" in Dresden, wo er bis 1990 eine Professur für Trompete innehält. 1976 gründet Ludwig Güttler das „Leipziger Bach-Collegium“, zwei Jahre später das „Blechbläserensemble Ludwig Güttler“ und 1985 das Kammerorchester „Virtuosie Saxoniae“. Mit Friedrich Kircheis, seit vielen Jahren Orgel - und Cembalopartner von Ludwig Güttler, bestreitet er das Duo "Trompete / Orgel". Sein besonderes Engagement gilt außerdem, als Vorstandsvorsitzender, der Gesellschaft zur Förderung des Wiederaufbaus der Dresdner Frauenkirche. Hierfür werden ihm 2007 das deutsche Bundesverdienstkreuz durch den damaligen Bundespräsidenten Horst Köhler und der Orden „Officer of the Order of the British Empire“ durch Queen Elisabeth II. verliehen. Augenmerk seines künstlerischen Schaffens ist und bleibt die Wiederbelebung der sächsischen Hofmusik des 18. Jahrhunderts, die durch seine Forschungen um zahlreiche vergessene und unbekannte Werke reicher wurde.

Als Preisträger der wichtigsten Musikauszeichnungen im Bereich der Klassik ist Ludwig Güttler ein wahrer Meister seines Fachs und live in beinahe jeder seiner gegründeten Formationen zu bestaunen. Sichern Sie sich bei Reservix Tickets für einen Abend mit dem hochgelobten Trompeten-Virtuosen und lassen Sie sich von Ludwig Güttler, ob als Solist, Kammermusiker oder Dirigent, begeistern.

Auch das "Blechbläserensemble Ludwig Güttler" aus Dresden, das 1978 durch Ludwig Güttler ins Leben gerufene wurde hat sich als Bläser-Ensemble Weltruhm erspielt. Es vereinigt führende Bläsersolisten der Sächsischen Staatskapelle und der Philharmonie Dresden. Sensationelle Erfolge bei Konzerten im In - und Ausland sowie mehrere stark beachtete Schallplatteneinspielungen belegen die außergewöhnliche Interpretationskunst des Dresdner Ensembles. Zum Repertoire gehören Originalkompositionen - darunter zeitgenössische, eigens für dieses Blechbläserensemble geschriebene Werke - aber auch Ensemblesätze instrumentalen wie vokalen Ursprungs, die Ludwig Güttler für Blechbläserbesetzungen adaptiert hat.

Einlass: 19:00 Uhr

Samstag, 27.01.2018

Sonntag, 18.02.2018

Literatur
Das Original Krimidinner - Der Teufel der Rennbahn
18.02.2018 in Ludwigsburg

Episode VI der Ashtonburry-Chronik

Der Teufel der Rennbahn

Willkommen beim Ladies Day auf Royal Ascot! Auf dem legendären Race-Course in der Nähe von Windsor wird am Tag der großen Hüte viel Prominenz erwartet. Sind Sie Mitglied der Upper Class, Angehöriger der Familie Ashtonburry oder gar royalen Blutes und Teil der königlichen Familie? Dann laden wir Sie ein zu einem erlesenen 4-Gänge-Menü bei diesem berühmten Pferderennen!

Setzen Sie Ihren Wetteinsatz bei einer Dreierwette oder haben Sie einen geheimen Favoriten und gehen auf Sieg? Das Glück ist sicher auf Ihrer Seite – aber Vorsicht, auf dem Turf geht der Tod um…

Cora Tilling trifft beim Ladies Day auf der Rennbahn von Ascot zum ersten Besuch bei ihrem Erbonkel, Lord Mant, ein. Der wohlhabende Lord hat einen heißen Favoriten am Start des Gold Cup: „Satan“ heißt das unbändige Wunderpferd, der – schenkt man dem Munkeln der Buchmacher Glauben – vom Teufel selbst geritten wird. Und schon bald macht Satan seinem Namen alle Ehre: Beim Training wirft er seinen Jockey ab und dieser stirbt. War es wirklich nur ein Unfall?

Doch damit nicht genug: Als auch noch ein Mord geschieht, gerät Cora selbst in tödliche Gefahr und wird unversehens zur Hauptverdächtigen. In ihrer Not verständigt sie Richard Bourke, den Langzeitverlobten ihrer Stiefmutter. Wird es dem ehemaligen Chefinspektor von Scotland Yard gelingen, den Täter zu stellen, bevor es für Cora zu spät ist?

Einem Rennpferd traut niemand etwas Böses zu… Oder liegt doch ein Fluch auf Satan, der auch der „Teufel der Rennbahn“ genannt wird?

Mittwoch, 21.02.2018

Literatur
Max Goldt liest
21.02.2018 in Ludwigsburg

Dass Max Goldts Werk sehr komisch ist, weiß ja nun jeder gute Mensch zwischen Passau und Flensburg. Dass es aber, liest man genau, zum am feinsten Gearbeiteten gehört, was unsere Literatur zu bieten hat, dass es wahre Wunder an Eleganz und Poesie enthält und dass sich hinter seinen trügerischen Gedankenfluchten die genaueste Komposition und eine blendend helle moralische Intelligenz verbergen, entgeht noch immer vielen, die nur aufs Lachen und auf Pointen aus sind. Max Goldt gehört gelesen, gerühmt und ausgezeichnet.

„Auf die Unklarheiten in der Systematik der Dinge hinzuweisen ist nur eine der ehrenwerten Aufgaben, denen sich der deutsche Kolumnist Max Goldt verschrieben hat. Kaum einer versteht es so wie Goldt, die vermeintlichen Nebenschauplätze des Lebens ins Auge des Betrachters zu schieben und den heutigen Alltag auf seine Widersprüche und Kuriositäten hin abzutasten.“ – Regula Fuchs, Der Bund, Bern (CH)

„Max Goldt schreibt heute das schönste Deutsch aller jüngeren Autoren … Die Heiterkeit und Stille, die diese Sprache ihren Lesern schenkt, liegt nicht nur im Humor; ebenso in einem freundlichen Abstandnehmen von den Aufdringlichkeiten einer Wirklichkeit, an der man sich besser seitlich vorbeidrückt.“ (Gustav Seibt)

Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Er bildete zusammen mit Gerd Pasemann das Musikduo „Foyer des Arts“, in welchem er eigene Texte deklamierte. Max Goldt hat zusammen mit Katz zehn Comicbände herausgebracht. Er bereist nicht selten den deutschen Sprachraum als Vortragender eigener Texte. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire, 2008 der Kleist-Preis und der Hugo-Ball-Preis und 2016 der Göttinger Elch.

Sonntag, 04.03.2018

Dienstag, 17.04.2018

Literatur
Lena Hofhansl
17.04.2018 in Ludwigsburg

Mit Lena Hofhansl (Autorin) und Florian Stepper (Gitarre und Synthesizer)

1986: Der junge Emilio trifft in der Linie U14 zum Marienplatz den Anarchisten Matthias – und begleitet ihn spontan zu einer Hausbesetzung, bei der er sich Hals über Kopf in das Hippiemädchen Anouk verliebt. Viele Jahre später erbt Isa eben dieses Haus von ihrem Vater Emilio, den sie nie kennengelernt hat. Im Keller des Hauses, das Emilio in seinen letzten Jahren als Plattenladen genutzt hatte, stößt sie auf den obdachlosen, musikvernarrten Rotze und entschließt sich dazu, ihm zu helfen.

„B14 revisited“ ist ein Coming-of-Age-Roman, der in der schwäbischen Punk- und Hausbesetzerszene der 1980er-Jahre wurzelt, dessen Erzählstrang und Verwicklungen aber bis in die Gegenwart hineinreichen. In Zeitsprüngen zwischen den Jahren 1986 und 2017 verwebt Lena Hofhansl die Zeitebenen zu einer dramatischen, wendungsreichen und manchmal wunderbar witzigen Geschichte über Freundschaft, Literatur, Polyamorie, Politik – und immer wieder Musik, Reminiszenzen an über 60 Jahre Rockmusik von The Doors über die Dead Kennedys bis Incubus und Radiohead.

Im Windschatten der aktuellen Vinyl-Welle liefert die Nachwuchsautorin ein Stück Rockliteratur vom Feinsten – im besten Sinne Generationen verbindend. Die Lesung wird musikalisch begleitet von Florian Stepper, Gitarrist der Postpunk-Gruppe „Kaufmann Frust“.

Lena Hofhansl wurde 1993 in Ludwigsburg geboren und studierte aus Liebe zum Buch Mediapublishing in Stuttgart. 2014 erschien ihr erster Jugendroman „Vom Sinn des Scheiterns“ (Verlag GEGEN_KULTUR), 2017 legte sie „B14 Revisited“ nach (Schmetterling Verlag). Seit 2016 ist sie als Poetry Slammerin unterwegs und fester Bestandteil der Lesebühne Mängeleksemplare in Esslingen.

Sonntag, 22.04.2018

Klassik-Konzert
Klanghimmel Konzert
22.04.2018 in Ludwigsburg

Chris­toph Haas, „einer der pro­fi­lier­tes­ten Per­kus­sio­nis­ten der Ge­gen­wart" (SWR2), stu­dier­te in West­afri­ka, Bra­si­li­en und In­di­en. Der Mu­si­ker und Kom­po­nist be­schäf­tigt sich seit lan­gem mit den Be­zie­hun­gen zwi­schen Klang und Raum. Im Mit­tel­punkt sei­ner mu­si­ka­li­schen Ar­beit ste­hen Rah­men­trom­meln, Mu­sik­bö­gen, ein gro­ßer Gong und die Gong­trom­mel, deren Klang­spek­trum sich von kraft­vol­len Bäs­sen bis zu zar­tes­ten Ober­tö­nen er­streckt (www.​christoph-haas.​eu). Die Kla­ri­net­tis­tin Dorit Paul in­te­griert vir­tu­os Jazz- und Klez­mer-Ele­men­te in ihr hoch­mu­si­ka­li­sches Spiel. Ro­bert Lang, lang­jäh­ri­ger Schü­ler von Chris­toph Haas, ist Spe­zia­list für neu ent­wi­ckel­te me­lo­di­sche Per­kus­si­ons­in­stru­men­te wie Caisa und Gubal sowie für ar­chai­sche Klang­stei­ne.



Be­su­cher_in­nen ver­gan­ge­ner „Klang­him­mel“-Kon­zer­te: „Klän­ge, die ich vor­her noch nie ge­hört habe und Bil­der vor mei­nen Augen, die ich noch nie ge­se­hen habe!“ „Ein un­glaub­li­cher Reich­tum an Ober­tö­nen.“ „Schwin­gun­gen, die jede Zelle ins Vi­brie­ren brach­ten.“ „Tief be­glü­ckend!“...



Eine Ko­ope­ra­ti­on der Tanz- und Thea­ter­werk­statt und der „art­und­wei­se“ In­itia­ti­ve der Ev. Kir­che in Lud­wigs­burg





Chris­toph Haas und das Klang­him­mel-En­sem­ble

(Rah­men­trom­mel, Gong­trom­mel, Gong, Mu­sik­bö­gen,

Mu­schel­hör­ner, Per­kus­si­on, Ge­sang)

Gäste // Dorit Paul (Kla­ri­net­te, Per­kus­si­on, Ge­sang) und

Ro­bert Lang (me­lo­di­sche Per­kus­si­on)





Auf­füh­rung // SO 22.04.2017 // 18:00

Ort // Frie­dens­kir­che Lud­wigs­burg

VVK // 16 € / erm. 12 € //www.​easyticket.​de und im TTW-Bü­ro


Klassik-Konzert
Klanghimmel Konzert
22.04.2018 in Ludwigsburg

Chris­toph Haas, „einer der pro­fi­lier­tes­ten Per­kus­sio­nis­ten der Ge­gen­wart" (SWR2), stu­dier­te in West­afri­ka, Bra­si­li­en und In­di­en. Der Mu­si­ker und Kom­po­nist be­schäf­tigt sich seit lan­gem mit den Be­zie­hun­gen zwi­schen Klang und Raum. Im Mit­tel­punkt sei­ner mu­si­ka­li­schen Ar­beit ste­hen Rah­men­trom­meln, Mu­sik­bö­gen, ein gro­ßer Gong und die Gong­trom­mel, deren Klang­spek­trum sich von kraft­vol­len Bäs­sen bis zu zar­tes­ten Ober­tö­nen er­streckt (www.​christoph-haas.​eu). Die Kla­ri­net­tis­tin Dorit Paul in­te­griert vir­tu­os Jazz- und Klez­mer-Ele­men­te in ihr hoch­mu­si­ka­li­sches Spiel. Ro­bert Lang, lang­jäh­ri­ger Schü­ler von Chris­toph Haas, ist Spe­zia­list für neu ent­wi­ckel­te me­lo­di­sche Per­kus­si­ons­in­stru­men­te wie Caisa und Gubal sowie für ar­chai­sche Klang­stei­ne.



Be­su­cher_in­nen ver­gan­ge­ner „Klang­him­mel“-Kon­zer­te: „Klän­ge, die ich vor­her noch nie ge­hört habe und Bil­der vor mei­nen Augen, die ich noch nie ge­se­hen habe!“ „Ein un­glaub­li­cher Reich­tum an Ober­tö­nen.“ „Schwin­gun­gen, die jede Zelle ins Vi­brie­ren brach­ten.“ „Tief be­glü­ckend!“...



Eine Ko­ope­ra­ti­on der Tanz- und Thea­ter­werk­statt und der „art­und­wei­se“ In­itia­ti­ve der Ev. Kir­che in Lud­wigs­burg





Chris­toph Haas und das Klang­him­mel-En­sem­ble

(Rah­men­trom­mel, Gong­trom­mel, Gong, Mu­sik­bö­gen,

Mu­schel­hör­ner, Per­kus­si­on, Ge­sang)

Gäste // Dorit Paul (Kla­ri­net­te, Per­kus­si­on, Ge­sang) und

Ro­bert Lang (me­lo­di­sche Per­kus­si­on)





Auf­füh­rung // SO 22.04.2017 // 18:00

Ort // Frie­dens­kir­che Lud­wigs­burg

VVK // 16 € / erm. 12 € //www.​easyticket.​de und im TTW-Bü­ro


Mittwoch, 25.04.2018

Samstag, 28.04.2018