Donnerstag, 18.01.2018

Ballett
Schwanensee - Bolschoi Staatsballett Belarus
18.01.2018 in Fulda

Der „Schwanensee“ gehört zu den berühmtesten Balletten des russischen klassischen Repertoires überhaupt. Der Siegeszug von "Schwanensee" als erfolgreichstes Ballett der Welt begann allerdings erst nach Tschaikowskys Tod im März 1894. Die Choreographie der erfolgreichen Fassung übernahmen Lew Iwanow und Marius Petipa. Seither gilt „Der Schwanensee“ als das Glanzstück des klassischen Ballett-Repertoires.

Für viele Ballettfreunde ist "Schwanensee" ein Synonym für Ballett geworden. Der Grund, warum "Schwanensee" so viel populärer ist als alle anderen Ballettklassiker wie "Giselle" oder "Dornröschen" liegt vielleicht an der Hauptrolle. Während die Hauptgestalten in den anderen Ballettstücken doch alle einen starken Bezug zur Wirklichkeit haben, ist Odette eine Imagination. Sie ist in der Welt der Elemente Luft und Wasser zuhause, verloren, wenn sie mit der Wirklichkeit konfrontiert wird. Dennoch ist sie nie unreal oder absurd.

Das Ballettmärchen erzählt die traurig-schöne Liebesgeschichte von Prinz Siegfried und Odette, die von dem Zauberer Rotbart in die Königin der Schwäne verwandelt wurde und nur durch die beständige Liebe eines Mannes erlöst werden kann.

Nur wenige Ballettcompagnien stehen in gleichem Maße wie das Ballett des Bolschoi Staatstheaters für Oper und Ballett Belarus/Minsk mit großer Besetzung an Startänzern, Staatspreisträgern und preisgekrönten Goldmedaillen-Gewinnern internationaler Tanzwettbewerbe für die Bewahrung der russischen Kultur und Tradition, die durch höchste Qualität Weltruhm erlangt.

Karten nur noch im lokalen Vorverkauf erhältlich - kein Postversand mehr möglich.

Donnerstag, 01.02.2018

Samstag, 17.02.2018

Ballett
Schwanensee - Das Russische Nationalballett Moskau
17.02.2018 in Fulda

- The Crown Of Russian Ballet -

Das Russische Nationalballett aus Moskau
präsentiert

SCHWANENSEE

Der beliebteste Ballettklassiker aller Zeiten in einer atemberaubenden Darbietung

„SCHWANENSEE“ verkörpert alles, was das klassische Ballett berühmt gemacht hat – es fasziniert die Menschen bis heute.

Eine märchenhafte Handlung, eine opulente Ausstattung, atemberaubende Tänze - und die unsterbliche Musik von Peter I. Tschaikowski.

Zu Recht heißt es seit über 100 Jahren: Mit dieser Musik hat Tschaikowski seine russische Seele offenbart. Weltbekannt wurde vor allem sein „Tanz der vier kleinen Schwäne“ – weit über das ballettinteressierte Publikum hinaus.

„SCHWANENSEE“ – das ist Ballett in höchster Vollendung!

Es gilt fürs Ballett überhaupt und für „SCHWANENSEE“ im Besonderen:
Liebe und Sehnsucht, Einsamkeit und Eifersucht, Wut, Schmerz und Glück – „Schwanensee“ ist Gefühlsausdruck ohne Worte. Musik und Tanz vereinigen sich hier zu einer neuen Sprache, die jeder unmittelbar versteht.

„Wenn ich mit Worten ausdrücken könnte, was ich verspüre, bräuchte ich nicht zu tanzen.“, so hat es die berühmte Margot Fonteyn in wenigen Worten zusammengefasst.
DAS RUSSISCHE NATIONAL - BALLETT AUS MOSKAU

gehört zu den besten, die weltweit zurzeit zu erleben sind. Der Erfolg kommt nicht von ungefähr, denn es kann sich wie kein anderes Ensemble mit großen Namen schmücken, darunter die Star – Solisten des legendären Bolschoi – Ballett Moskau.Gründer und künstlerische Direktor, Sergeij Radchenko, war Erster Solist des Bolschoi – Ballett Moskau und 25 Jahre Bühnenpartner der weltberühmten Primaballerina Maja Plissezkaja. Mit seinem breit gefächerten Repertoire feierte das Russische Nationalballett weltweit seine großen Erfolge, so in England, den USA, Südafrika, China, Italien, Deutschland u.a.

Zum Inhalt:

Die Geschichte von Schwanensee von der verzauberten Schwanenprinzessin, die nur wahre Liebe aus dem Bann des bösen Zauberers erlösen kann, ist auf der ganzen Erde bekannt:

Im Ballett SCHWANENSEE finden sich bekannte Motive aus vielen Märchen, vor allem die unglücklich verzauberte Prinzessin die durch die Liebe des Traumprinzen erlöst wird.

Die weißen Schwäne und ihre zerbrechliche Königin Odette, die mit ihrem ätherischen Zauber den unglücklichen Prinzen betört, oder die festlichen Ballszenen, in denen ein ganzer Hofstaat wie im Rausch der verführerischen Odile verfällt, all das gehört zum Mythos SCHWANENSEE.

Kritik:

„Die Spitze der Tanzkunst!
(HörZU)
„Voller Schönheit und Eleganz konnte das Russische Nationalballett aus Moskau in jeder Choreografie ein einzigartiges Balletterlebnis vermitteln!“
(Frankfurter Allgemeine)

Einlass 19:00 Uhr

Samstag, 24.02.2018

Klassik-Konzert
Operngala - „Von Göttern, Götzen & Königen“
24.02.2018 in Fulda

„Von Göttern, Götzen und Königen“
Dritte Operngala des Städtischen Konzertchors Winfridia setzt Höhepunkt im Konzertjahr 2018

Spirituelle Streifzüge durch die Welt der Oper
Von Göttern, Götzen und Königen: Unter dieser Überschrift lädt der Städtische Konzertchor Winfridia am Samstag, 24. Februar 2018, um 19.30 Uhr zu seiner nunmehr dritten Operngala ins Fuldaer Schlosstheater ein. Bereits der Konzerttitel verrät, dass sich das Publikum auf einen spirituellen Streifzug durch die Welt der Oper freuen kann, der insbesondere Erfahrungen um die Themen Glaube, Bestimmung und Religion motivisch ins Zentrum rückt. Begleitet werden Chor und Solisten von der Thüringen Philharmonie Gotha.

Internationale Opern-Klassiker
Das abwechslungsreiche Programm sieht in der ersten Hälfte italienischsprachige Literatur vor, die von Stücken aus Verdis „Aida“ über Bellinis „Norma“ bis hin zu Rossinis „Mose in Ägypten“ reicht. Darüber hinaus wird unter anderem ein Auszug aus Pietro Mascagnis „Cavalleria Rusticana“ zu hören sein, bevor die zweite Programmhälfte mit deutschen Opern aufwartet und den Bogen von Wagners Erstlingswerk „Die Feen“ sowie dem „Tannhäuser“ über Mozarts „Zauberflöte“ bis hin zu Hugo Staehle spannt. Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt“ und der „Abendsegen“ aus Humperdincks „Hänsel und Gretel“ runden den zweiten Teil der Operngala ab.

Würdigung des Fuldaer Komponisten Hugo Staehle
„Den gebürtigen Fuldaer Hugo Staehle unserem Publikum als Komponist in Erinnerung zu rufen, ist uns im Vorfeld des Fuldaer Stadtjubiläums ein besonderes Anliegen“, erläutert Chorleiter und Dirigent Carsten Rupp das Konzertprojekt. 2019 feiert die Barockstadt ihr 1275-jähriges Bestehen seit der Klostergründung durch den Benediktinermönch Sturmius. „Staehles Werk ist überwiegend unveröffentlicht. Die Edition der aufführbaren Stücke übernimmt für uns anlässlich des Stadtjubiläums der Fuldaer Musikwissenschaftler Dr. Johannes Volker Schmidt. Ganz gewiss wird die seit Bestehen der Winfridia dritte Operngala damit für die Konzertbesucher zum unvergesslichen Erlebnis!“

Einlass ab 19:00 Uhr

Mittwoch, 07.03.2018

Literatur
Poetry Slam - „Lautstärke ist weiblich“
07.03.2018 in Fulda

Poetry Slam – das ist brandaktuelle Literatur in ihrer lebendigsten Form. Taufrische Texte und bewegende Performance: Nur wer damit in die Herzen des Publikums trifft, kann sich auf dieser Bühne im Wettstreit behaupten.

Slammen kann jeder, der seiner eigenen Poetik folgt: Von klassischer oder moderner Lyrik und Lautpoesie über Kabarett- und Comedy-Beiträge bis zu Kurzgeschichten sind alle Formen moderner Literatur und Sprachkunst erlaubt. Doch ohne das Publikum werden hier keine Erfolge gefeiert – Rhythmus und Performance sind Trumpf, denn die Interaktion zwischen Publikum, Slampoet und Moderator ist ein grundlegender Bestandteil. So stellen die Zuhörer nicht nur die Jury des Wettbewerbs, sondern sind dazu aufgerufen, ihre Meinung kundzutun. Marc Smith, der als Erfinder dieser Vortragsform gilt, forderte die ersten Slam-Zuhörer im Chicago der 80-er Jahre auf, ihr Missfallen an einem Beitrag mit Fingerschnipsen oder Trampeln zu zeigen: „Slam ist das Paradebeispiel für die Demokratisierung der Kunst.“ Nach der englischsprachigen ist die deutschsprachige Slam-Szene die zweitgrößte der Welt. Hier finden mehr als 130 Poetry Slams regelmäßig statt und erreichen dabei bis zu rund tausend Zuschauer pro Veranstaltung. Deutschsprachige Slampoeten wurden vom Goethe-Institut auf alle Kontinente eingeladen, geben Workshops an Universitäten und Schulen, sind auf Buchmessen und treten auf Literaturfestivals auf.

Eine überwältigende Show ist garantiert, wenn wildentschlossene Poeten die Bühne erobern – lass Dich in ihren Bann ziehen und sei dabei wenn das Publikum johlt und die Stimmung überkocht!

Mittwoch, 11.04.2018

Literatur
Poetry Slam
11.04.2018 in Fulda

Poetry Slam – das ist brandaktuelle Literatur in ihrer lebendigsten Form. Taufrische Texte und bewegende Performance: Nur wer damit in die Herzen des Publikums trifft, kann sich auf dieser Bühne im Wettstreit behaupten.

Slammen kann jeder, der seiner eigenen Poetik folgt: Von klassischer oder moderner Lyrik und Lautpoesie über Kabarett- und Comedy-Beiträge bis zu Kurzgeschichten sind alle Formen moderner Literatur und Sprachkunst erlaubt. Doch ohne das Publikum werden hier keine Erfolge gefeiert – Rhythmus und Performance sind Trumpf, denn die Interaktion zwischen Publikum, Slampoet und Moderator ist ein grundlegender Bestandteil. So stellen die Zuhörer nicht nur die Jury des Wettbewerbs, sondern sind dazu aufgerufen, ihre Meinung kundzutun. Marc Smith, der als Erfinder dieser Vortragsform gilt, forderte die ersten Slam-Zuhörer im Chicago der 80-er Jahre auf, ihr Missfallen an einem Beitrag mit Fingerschnipsen oder Trampeln zu zeigen: „Slam ist das Paradebeispiel für die Demokratisierung der Kunst.“ Nach der englischsprachigen ist die deutschsprachige Slam-Szene die zweitgrößte der Welt. Hier finden mehr als 130 Poetry Slams regelmäßig statt und erreichen dabei bis zu rund tausend Zuschauer pro Veranstaltung. Deutschsprachige Slampoeten wurden vom Goethe-Institut auf alle Kontinente eingeladen, geben Workshops an Universitäten und Schulen, sind auf Buchmessen und treten auf Literaturfestivals auf.

Eine überwältigende Show ist garantiert, wenn wildentschlossene Poeten die Bühne erobern – lass Dich in ihren Bann ziehen und sei dabei wenn das Publikum johlt und die Stimmung überkocht!

Donnerstag, 10.05.2018