Quelle: Veranstalter

Freitag, 11.09.2026
um 21:00 Uhr




Eine rituelle Klangperformance, in der drei multidisziplinäre Künstler*innen mit diasporischer Erfahrung Bewegung, Klang und Poesie zu einem gemeinsamen Akt von Verletzlichkeit verweben – ein Raum für die Trauer über Ungerechtigkeit und Verlust, für Hingabe, Transformation und Freude. Durch Echo, Call-and-Response und emotionalen Ausdruck rufen die Performer*innen die Präsenz ihrer Vorfahr*innen auf und zeichnen fragmentierte Geschichten und deren Fortwirken in der Diaspora nach.
Das Publikum ist eingeladen, einen geschützten Raum des Zeug*innenseins zu betreten, der sich allmählich in Beziehung und schließlich in tatsächliche Teilhabe verwandelt. Angeleitet durch die Kunst des Ballroom-Commentary. Diese fungiert als Brücke zwischen Ritual und Clubraum: eine anleitende Stimme, die den Raum hält, liest und die Energie verändert. Sie trägt Trauer und Freude zugleich und führt in die anschließende Afterparty als Fortsetzung der Performance.
Mit dem Ziel, Wirklichkeiten durch Folklore, Fiktion und Popkultur zu reflektieren, gründete die Performancekünstlerin und Regisseurin ZOE das Ensemble HAUS MAWU als einen Raum, in dem Körper und Geschichten innerhalb einer post-patriarchalen Heterotopie sichtbar werden. Die Kompanie versteht sich als kollaborative Initiative für vielfältige Künstler*innen und legt ihren Schwerpunkt auf die Schnittstellen diasporischer, feministischer und queerer Perspektiven.
Vor diesem Hintergrund hat sich ZOE mit den Performer*innen und Künstler*innen Mandhla Ndubiwa zusammengeschlossen – einer transfemininen simbabwischen Multimedia-Performerin, Musikerin und Stimme der deutschen Ballroom-Community – sowie mit Aaro Assy, einer transfemininen ägyptischen DJ, Musikproduzentin und Ballroom-Performerin, um ECHOES zu entwickeln.

Mit dem Ziel, Realitäten durch Folklore, Fiktion und Popkultur zu reflektieren, gründete die Performancekünstlerin und Regisseurin ZOE HAUS MAWU das Ensemble als einen Raum, in dem Körper und Geschichten innerhalb einer postpatriarchalen Heterotopie sichtbar gemacht werden. Das Ensemble versteht sich als kollaborative Initiative für vielfältige Künstler*innen, deren Schwerpunkt auf der Schnittstelle von diasporischen, feministischen und queeren Perspektiven liegt. Vor diesem Hintergrund hat sich ZOE mit den Performern und Künstlern Mandhla Ndubiwa, einer trans-femininen Multimedia-Performerin, Musikerin und Stimme der deutschen Ballroom-Community aus Simbabwe, sowie Aaro Assy, einem trans-femininen ägyptischen DJ, Musikproduzenten und Ballroom-Performer, zusammengetan, um ECHOES zu schaffen.

Triggerwarnung: Diskriminierung, Stroboskop-/Blitzlicht, Sehr laute Geräusche & Musik, Nebel, Einladung zur Beteiligung der Zuschauer*innen.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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