Familienstück 2026

Wir tauchen ein, in die stinkige Welt der Olchis. Eine ganz besondere Familie. Giftig grün mit Haaren, so hart wie Draht, Hörhörnern auf dem Kopf und dicken Knubbelnasen im Gesicht. Sie leben auf einer großen Müllkippe im schönen Örtchen Schmuddelfing und sind dort nicht nur die Touristen-Attraktion, sondern bei den allermeisten Mitbürgern auch sehr beliebt. Wer sich um den Müll kümmert, hält schließlich die Stadt sauber. Die Olchis lieben Gestank, essen gerne Schuhsohlen und baden in Matsch. Die Fliegen, Ratten und Kröten sind ihre ständigen Begleiter. Ab und zu fliegt die 7 köpfige Familie auch auf ihrem Drachen Feuerstuhl durch die Lüfte.

Wie wunderbar stinkig und verpupst könnte das Olchi-Leben sein, wäre da nicht der Kulturverein mit dem Wunsch nach einem Konzerthaus, genau am Platz der Müllkippe. Die Olchis sollen weg und zwar schnell! Der Konflikt ist vorprogrammiert.

Zum Glück ist der Zirkus in der Stadt und auch die Olchis werden zur Vorstellung eingeladen. Gespannt bewundern sie ArtistInnen, Seiltanzende und Clowns. Sogar ein Lama gibt es zu beklatschen. Aber ganz besonders groß ist die Faszination für den Magier Spirelli. Der beherrscht nämlich die Kunst der Hypnose besser als kein Anderer und wählt sich ausgerechnet Oma Olchi als neue Assistentin aus. Schwubdiwup ist auch sie in einer „Hüpfhose“ und folgt den Anweisungen des Magiers ohne zu murren. Sie isst sogar eine frische Zwiebel und bekommt davon bunte Flecken am ganzen Körper, denn Frisches ist für die Olchis giftig. Niemals hätte sie sowas gemacht, wenn sie bei Sinnen gewesen wäre. Die restlichen Olchis sind beunruhigt. Sie wollen ihre Oma aus den Fängen es zwielichtigen Magiers retten. Aber wie?

Da hilft nur noch Professor Brausewein. Ein befreundeter Erfinder aus Gammelsberg. Bei ihm finden sie die Lösung – ein extra entwickeltes Anti-Hypnose- Spray. Nun aber schnell! Die Mission ist klar.

Ob die Olchis es schaffen, ihre Oma zu retten, den Bau des Konzerthauses zu verhindern und obendrein den Diebstahl einer goldenen Statue aufzulösen?

Mit viel Witz, Lebendigkeit und den üblichen olchigen Kraftausdrücken werden die große Bühne und deren Möglichkeiten voll ausgekostet.

Es wird rockige Songs mit tollen Choreographien geben.

„Die Olchis im Bann des Magiers“ von Erhard Dietl
© Aufführungsrechte beim Bühnenverlag Weitendorf, Hamburg.

Musik: Mio Morgen, Musikalische Leitung: Fridtjof Bundel

Einlass: 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn; Dauer der Vorstellung: rund 2 Stunden

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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