Mittwoch, 18.02.2026 um 19:30 Uhr
bis Mittwoch, 18.02.2026 um 21:30 Uhr




Die surrealistische Malerin, Bildhauerin, Dramatikerin und Schriftstellerin Leonora Carrington gilt derzeit als eine der teuersten Künstlerinnen weltweit.

Dass ihr Gemälde Die Zerstreuung Dagoberts 2024 bei einer Auktion für 28,5 Millionen Dollar versteigert wurde, konnte die 2011 verstorbene Künstlerin nicht mehr miterleben.

In den 1930er Jahren bricht Leonora Carrington mit den gesellschaftlichen Normen ihrer Zeit und tritt der surrealistischen Bewegung bei. In Paris trifft sie auf Künstlergrößen wie Salvador Dalí und André Breton, doch es ist ihre stürmische Liebesaffäre mit dem Maler Max Ernst, die sie auf eine Reise zu sich selbst führt. Zwischen Kunst, Leidenschaft und inneren Dämonen muss sich Leonora in einer Welt voller Umbrüche behaupten. Mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs flieht sie nach Mexiko, wo sie ihre Freiheit und ihre eigene Stimme als Künstlerin findet.

Hintergrund

Dieser Film wirft einen einzigartigen Blick auf die faszinierende Lebensgeschichte dieser Frau. Als eine der bedeutendsten Künstlerinnen des Surrealismus zählt sie zu den populärsten Malerinnen Mexikos, doch in ihrer Heimat Großbritannien und der internationalen Kunstwelt blieb ihr Lebenswerk lange Zeit weitgehend unbeachtet. Heute gehört Leonora Carrington zu den weltweit höchstverkauften Künstlerinnen, neben Frida Kahlo und Georgia O’Keeffe.

Produktionsland Deutschland Jahr 2025 Filmlänge 103 Min FSK 12

Regie Thor Klein, Lena Vurma

Darsteller Olivia Vinall, Alexander Scheer, Ryan Gage ,Cassandra Ciangherotti

Einlass: 18:30

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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