von Sathyan Ramesh

Ein Mann schreibt einen Dankesbrief. Eine Frau antwortet. Beide leben wie Monaden in ihren Zellen. Gefangen in sich selbst. So beginnt es.

Eigentlich wollte Gerhard nur ein handgefertigtes Halsband für seine Hündin Oskarla bestellen. Dass sich aus der Geschäftsbeziehung zu Helene, der Herstellerin des Halsbandes, eine Brieffreundschaft entwickelt, damit rechnet am Anfang keiner der beiden Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Schon bald geht es in dem Briefwechsel weit über Belanglosigkeiten hinaus. Es gibt nicht nur Unterschiede, sondern es existiert auch eine Gemeinsamkeit: Beide befinden sich in Gefangenschaft. Die eine ganz wortwörtlich in der Justizvollzugsanstalt, der andere in der unendlichen Einsamkeit seines Zuhauses. Durch ihre Verbundenheit wird es plötzlich möglich, dem jeweils anderen ein Stück Freiheit zurückzugeben. Dabei nimmt ihre Geschichte eine unerwartete Wendung… „Lélé“ sprengt die Zellenwände auf – urkomisch und grotesk!

Regie: Sven Hussock
Mit: Rudi Knauss, Nicola Trub

Dauer: ca. 85 Minuten
Foyer

Foto: Luis Zeno Kuhn, C. Hartmann

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

Das könnte auch interessant sein

LEA - ZMF Freiburg
Thabilé - Read my Lips
LaLeLu - a capella Comedy - LaLeLuja! - Best of 30 Jahre!
Distant Friends + L&M
Pour L´Amour - Winterkonzert
Pour L´Amour - Winterkonzert
Lara Ermer - Leicht entflammbar