Mit seiner großen Wandlungsfähigkeit und authentischen Darstellungsweise ist der Schauspieler Jörg Schüttauf seit vielen Jahren aus der deutschen Film-, TV- und Theaterlandschaft nicht wegzudenken. Geboren 1961 in Chemnitz, besuchte Schüttauf zunächst die Theaterhochschule in Leipzig, um dann am Potsdamer Hans Otto Theater sein erstes Engagement anzutreten. Schon bald begann er, auch vor der Kamera zu arbeiten. 1992 wurde er für seine Titelrolle in der TV-Produktion „Lenz“ mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Von 1992 bis 1996 spielte er in der TV-Serie „Der Fahnder“ die Titelrolle und von 2002 bis 2010 den Kommissar Fritz Dellwo im Frankfurter „Tatort“. Schüttauf wirkte in zahllosen weiteren TV- und Filmproduktionen mit und erhielt dafür viele Preise. Dabei glänzte er auch in komischen Rollen und erhielt z. B. 2018 als Erich Honecker in „Vorwärts immer“ den Deutschen Schauspielerpreis. Charakteristisch stark war nicht zuletzt seine Darstellung im preisgekrönten Film „Lieber Thomas“, in dem er Horst Brasch spielt, den Vater von Marion Brasch.

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