Samstag, 27.04.2019
um 15:15 Uhr

Anleger Haus der Kulturen der Welt
John-Foster-Dulles Allee 10
10557 Berlin


Tickets
ab 13,50 €




Wie in keiner anderen Metropole Europas können Sie in Berlin vom Wasser aus unmittelbar in das Herz der Stadt blicken. Große Teile der neuen und alten Architekturen wurden zum Wasser hin ausgerichtet, wobei weite Teile der Spreeufer nicht von begleitenden Straßen gesäumt werden. Insbesondere dieser Aspekt macht den Reiz einer Stadtkernfahrt in Berlin aus - ja zwangsweise obligatorisch, um die Stadt richtig kennen zu lernen. Also steigen Sie ein und erleben Sie Berlins Mitte hautnah und uneingeschränkt von einem unserer Oberdeck- oder Panoramaschiffe!

Einlass: 30 Minuten vor Abfahrt

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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RHEINPFALZ-CARD-Aktion: Vergünstigte Tickets für den Eintritt in den Erlebnispark Tripsdrill
Tripsdrill – der Erlebnispark für Groß und Klein
Unweit von Stuttgart liegt der Erlebnispark Tripsdrill, der 2015 als „Europe’s Best Amusement Park“ mit dem European Star Award – dem begehrten Oscar der Freizeitparkbranche – ausgezeichnet wurde. Über 100 originelle Attraktionen, das Wildparadies sowie das Natur-Resort erwarten die Besucher. Der Raketenstart mit der Katapult-Achterbahn „Karacho“, die von 0 auf 100 km/h in nur 1,6 Sekunden beschleunigt, verspricht Adrenalin pur. Im Wartbereich präsentiert Erfinder Karle Kolbenfresser seine kuriosen Ideen. Neu ist das Themenrestaurant direkt bei der Karacho – gebaut im Stil eines alten Fabrikgebäudes.
Das Angebot in Tripsdrill reicht von rasanten Achterbahnen über wilde Wasserschussfahrten und gemütliche Familienattraktionen bis hin zu spannenden Abenteuern für die Kleinsten. Bei jedem Wetter gut aufgehoben ist man im Indoor-Spielebereich „Gaudi-Viertel“ mit zahlreichen Spielmöglichkeiten.
Im Eintritt für den Erlebnispark ist auch das Wildparadies enthalten. Hier kann man rund 40 verschiedene Tierarten erleben, die moderierte Fütterung von Wolf, Luchs, Bär & Co. sowie die Flugvorführungen in der Falknerei verfolgen (täglich außer freitags).
Neben 20 Schäferwagen (für bis zu 5 Pers.) gibt es im Natur-Resort Tripsdrill 20 Baumhäuser (für bis zu 4 bzw. 6 Pers.). Ausgestattet mit einem Aufenthalts- und Schlafbereich, einer Sitzecke mit Flachbildfernseher, kostenfreiem WLAN, Kaffeemaschine und Kühlschrank sowie eigenem Sanitärbereich mit Dusche und WC, bieten sie Hotelkomfort in luftigen Höhen.
Ein Veranstaltungshöhepunkt erwartet die Besucher im Herbst: Bei den Schaurigen Altweibernächten (an ausgewählten Terminen im Oktober) sorgen düstere Gestalten, Grusellabyrinthe und nächtlicher Fahrspaß auf den rasanten Achterbahnen Mammut, Karacho & G’sengte Sau für unheimliche Stimmung auf Schwäbisch.
Informationen:
Erlebnispark Tripsdrill
74389 Cleebronn
Tel. 0 71 35 / 99 99
http://www.tripsdrill.de
info@tripsdrill.de
Saison 2019: 06. April bis 3. November, täglich ab 9:00 Uhr
Gutschein an der Kasse in einen Tripsdriller Tages-Pass eintauschen

Inklusive Wildparadies

Cleebronn

19.07.2019
19.07.2019 Uhr
Tickets
Backsteinhistorismus

Historistische Gebäude aus der Zeit zwischen 1850 und 1914 bestimmen heute noch das Bild vieler Städte. Die Gebäude mit dem bunten Mix mehrerer Stilrichtungen gelten heute wieder als spannend und anregend, Gebäudeensembles wie die Berliner Charité prägen ganze Stadtteile. Die Ausstellung zeigt in vielen Abbildungen und Exponaten an Beispielen aus Ostwestfalen-Lippe, dem Ruhrgebiet und Berlin den Formenreichtum der Ziegelbauten des Historismus.


10 bis 18 Uhr

Lage

19.07.2019
Raubbau

Der Bedarf der Menschheit an Rohstoffen ist gewaltig. Kobalt, Coltan, Lithium, Mangan, Kupfer – ohne sie gibt es weder Smartphones noch Elektroautos, Stahl oder Stromkabel. Viele der mineralischen Rohstoffe stammen aus unkontrolliertem Kleinbergbau. Weltweit arbeiten über 80 Millionen Menschen dort unter oft katastrophalen Arbeits- und Lebensbedingungen. Bilder und Berichte veranschaulichen die aktuelle Situation. Darüber hinaus zeigt die Ausstellung Alternativen zum Raubbau auf.


10 bis 18 Uhr

Witten

19.07.2019
Alltagstauglich!

Von einfach bis extravagant, immer aber originell und kreativ – so gestaltete sich der modische, vorwiegend für den alltäglichen Gebrauch konzipierte Schmuck in den ersten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Noch stärker als heute wurde zwischen Tagesschmuck und repräsentativem Abendschmuck unterschieden. Prunkte man abends mit Brillanten und kostbaren Edelsteinen, so galt für den Tagesschmuck meist »No diamonds before 6pm«. Unzählige Variationen entstanden zu diesem Thema. Lieblingsmaterial war oft Silber, manchmal vergoldet, besetzt mit weniger edlen Schmucksteinen. Dementsprechend preisgünstiger in der Herstellung und Anschaffung, boten die tagsüber von der Damenwelt getragenen Anhänger, Broschen oder Armbänder besonders viel Spielfläche für innovative Lösungen und die Umsetzung neuer stilistischer Einflüsse wie Jugendstil oder Art déco. 



Von Fabergé und Cartier mag man träumen, wirklich interessant ist aber der Schmuck, den man auch selbst tragen möchte. Über 350 Exponate, vor allem aus Deutschland und Österreich, regen dazu an, sich mit dem Schmuckdesign des frühen 20. Jahrhunderts auseinanderzusetzen. Und bei vielen Schmuckstücken stellt man erstaunt fest,  wie modern und modisch sie erscheinen. Verliehen sie vor über 100 Jahren den Kleidern und Kostümen unserer Urahninnen den letzten Schliff, so kann man sich heute vorstellen, sie ebenso gut mit Pulli und Jeans zu kombinieren. Designgeschichte, die nichts an Frische verloren hat! 



Alle Exponate stammen aus der bisher nicht gezeigten Privatsammlung Ratz-Coradazzi. Die Sammlerin investierte schon im Alter von sieben Jahren ihr Taschengeld in ihr erstes Jugendstilschmuckstück. Diese Begeisterung hält bis heute an, nur dass die Objekte immer qualitätvoller wurden und die Sammlung seit Jahren internationalen Rang erreicht hat. Aber es ist nicht nur das Sammeln, sondern auch das Erforschen, das Astrid Ratz-Coradazzi interessiert und beschäftigt. Seit langem durch ihren Mann unterstützt, arbeitet sie sich erfolgreich durch Archive und Bibliotheken, um die Schmuckstücke zu identifizieren und ihnen einen Hersteller zuzuweisen. Somit ist die Ausstellung, ebenso wie der begleitende Katalog, ein »Who is Who« des deutschen und österreichischen Schmuckdesigns.



Bildunterschrift: Plakat zur Ausstellung, Gestaltung: BOROS


Dienstag, Donnerstag, Freitag
10.00 - 18.00 Uhr

Mittwoch
10.00 - 20.00 Uhr

Samstag, Sonn- und Feiertag
11.00 - 17.00 Uhr

Montag geschlossen

Gegenspieler. Zwei Fotoprojekte von Erasmus Schröter

Erasmus Schröter ist 1956 in Leipzig geboren, wo er an der Hochschule für Grafik und Buchkunst studiert. 1985 verlässt er zusammen mit seiner Frau, der Malerin Annette Schröter, die DDR, übersiedelt nach Hamburg und fotografiert dort für Zeitschriften wie den Stern. Seit 1997 lebt und arbeitet er wieder in Leipzig. Bekanntheit erlangt er mit der Serie „Bunker“, in der er verfallene Bunker an der Atlantikküste mit grellen Lichteffekten in Szene setzt.



In der Ausstellung „Gegenspieler“ treffen nun zwei Fotoprojekte Schröters aufeinander: Die Serie der „Komparsen“ zeigt Frauen und Männer mit ernstem, in die Ferne gerichteten Blick vor trister Kulisse. Dem gegenüber setzt Schröter in der Serie „Contest“ Fotografien von Teilnehmern des Wave-Gotik-Treffens in Leipzig, die mit ihren außergewöhnlichen Aussehen die Geschlechtergrenzen hinterfragen. Trotz des gesetzten Kontrastpunktes zwischen den stark geschminkten und kostümierten Männern und den eher unauffälligen Komparsen offenbart sich dem Betrachter bei beiden Fotoserien die Inszenierung, das Rollenspiel der Porträtierten.


Dienstag, Mittwoch, Freitag 10-17 Uhr
Donnerstag 15-22 Uhr
Samstag & Sonntag 11-18 Uhr
Montag geschlossen

Jena

19.07.2019
Goethe war hier - Goethes Italienreise in Fotografien von Achim Bednorz

copyrigt Foto Pantheon: Achim Bednorz



 



„In der Entfernung erfährt man nur von den ersten Künstlern und oft begnügt man sich mit ihren Namen; wenn man aber diesem Sternenhimmel näher tritt und die von der zweiten und dritten Größe nun auch zu flimmern anfangen und jeder auch als zum ganzen Sternbild gehörend hervortritt, dann wird die Welt weit und die Kunst reich.“ (Johann Wolfgang von Goethe: Italienische Reise, Eintrag vom 17. September 1786)



Achim Bednorz arbeitet seit mehr als 25 Jahren als freischaffender Fotograf für internationale Verlage. Seine Schwerpunkte sind Architektur und Kunst. Mit seinen Aufnahmen hat er mehr als 40 Publikationen exklusiv illustriert – etwa „Komponistenhäuser“ (DVA), „Dichterhäuser“ (Theiss), „Künstlerhäuser“ (Reclam), „Angelus & Diabolus“ (Ullmann) und 2018 „Bonner Südstadt“ (Emons).



Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung, jeweils mit Lichtbildern:

Freitag, 17. Mai 2019, 20 Uhr



Casa di Goethe - vorgestellt von Maria Gazzetti, der Leiterin des römischen Kulturinstituts



 Freitag, 7. Juni 2019, 20 Uhr



Dania D´ Eramo: Kunstwerke in Goethes Italienischer Reise



 Zahlreiche Bücher - auch antiquarische -  zum Thema der Ausstellung liegen in der Buchhandlung aus.Eine Literaturliste ist in Arbeit.



Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten der Buchhandlung besucht werden. Nach Vereinbarung sind auch Termine außerhalb der Öffnungszeiten möglich.



 


Montag - Freitag: 13 - 18.30 Uhr

Samstag: 11 - 16 Uhr

Logo der Buchhandlung: Foto von Florian Beckers

Bonn

19.07.2019
Kunstformen der Natur. Zum 100. Todestag von Ernst Haeckel

Mark Dion, Jochen Lempert, Eva-Maria Schön, Nora Schattauer, Robert Seidel und Ernst Haeckel



Der 100. Todestag des Zoologen und Philosophen Ernst Haeckel (1834-1919) ist für die Kunstsammlung Jena Anlass einen Blick auf künstlerische Positionen zu werfen, die sich Darstellungen von Natur widmen. Mit seinen von 1899 bis 1904 in mehreren Heften herausgegebenen „Kunstformen der Natur“, die bereits kurz nach Erscheinen in keinem bildungsbürgerlichen Haushalt fehlen durften, verbildlicht Haeckel den Monismus, nach dem Gott in jedem Atom und somit in jedem Geschöpf waltet. Wenn er Radiolarien, also Strahlentierchen, wie Skulpturen von perfekter Symmetrie inszeniert, zeigt er, dass Natur in hohem Maße auch Kultur ist. Damit gelingt ihm die Verbindung zwischen Kunst und Natur, die nachfolgende Künstler dankend aufgenommen haben. Anhand einiger zeitgenössischer künstlerischer Positionen aus der Sammlung Opitz-Hoffmann soll die Aktualität von Haeckels Anspruch untersucht werden, mit Darstellungen von Natur gleichsam den größten Künstler sichtbar zu machen. Neben Originalzeichnungen und Lithografien aus Haeckels bekanntestem Werk werden in der Ausstellung Arbeiten von Mark Dion, Jochen Lempert, Eva-Maria Schön, Nora Schattauer und Robert Seidelzu sehen sein.


Dienstag, Mittwoch, Freitag 10-17 Uhr
Donnerstag 15-22 Uhr
Samstag & Sonntag 11-18 Uhr
Montag geschlossen

Jena

19.07.2019
Um angemessene Kleidung wird gebeten. Mode für besondere Anlässe von 1770 bis heute

19. Mai bis 6. Oktober 2019



Mode begleitet den Menschen durch sein Leben. Von Taufkleid, Sonntagsstaat, Hochzeitsmode, Ballkleid bis Trauerkleidung unterstreicht festliche Bekleidung die wichtigen Stationen des Lebens. Anhand von Damen-, Herren- und Kinderbekleidung sowie authentischer Puppenkleidung aus vier Jahrhunderten zeigt das Stadtmuseum Simeonstift Trier den Wandel der Mode- und Festkultur vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart.



Längst vergessene Traditionen kommen über die historische Kleidung wieder in Erinnerung und stehen im Dialog mit der Festtagsmode der Gegenwart. Ergänzt werden die Textilien durch Gemälde aus der Sammlung des Museums, deren Protagonisten die Mode vergangener Zeiten wieder lebendig werden lassen. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.


Dienstag bis Sonntag, 10-18 Uhr
Erster So im Monat nur 1 Euro Eintritt!

Trier

19.07.2019
Martin Assig

Es ist eine außergewöhnlich umfangreiche Ausstellung, die das Kunstmuseum Martin Assig widmet. Gezeigt werden insbesondere neue Arbeiten aus der Serie St. Paul. Darunter befinden sich Leihgaben aus wichtigen privaten Sammlungen. Seit Oktober 2018 gibt es bereits ein Bodenbild des nahe Berlin lebenden Künstlers in der mittelalterlichen Kirche im Kunstmuseum. Es fügt sich ästhetisch ein, als wäre es schon immer hier.

Die Ausstellung mit ihren rund 400 Zeichnungen öffnet den Blick auf das aktuelle Werk von Martin Assig und nimmt Bezug auf die Entstehungsgeschichte des Bodenbildes in der Kirche.


Di - Fr 10.00 - 17.00 Uhr, Sa + So 10.00 - 18.00 Uhr

Magdeburg

19.07.2019
„push/pull/stretch“ Ausstellung von Ilona Kálnoky

„push/pull/stretch“



Ausstellung von Ilona Kálnoky



31. Mai bis 1. Oktober 2019 im Gräflichen Park, Bad Driburg



 



Auch in diesem Sommer ist im Gräflichen Park eine Kunstinstallation zu sehen; dieses Mal unter anderem in Anlehnung an das Moor, mit dem hier auch therapiert wird. Ab Freitag, dem 31. Mai zeigt die Diotima Gesellschaft e.V. Skulpturen und Papierarbeiten der Künstlerin Ilona Kálnoky. Die Österreicherin nennt sich selbst eine Gärtnerin/Künstlerin und entwickelt seit längerem Arbeiten, die sie mit dem Begriff  „Mischskulptur“ beschreibt. Mit diesem Begriff erarbeitet sie eine skulpturale Enzyklopädie und fügt der für sie wichtigen Thematik der Raumwahrnehmung eine weitere Komponente bei, die der emotionalen Ebene.



 



Sie experimentiert mit verschiedensten Werkstoffen, die für Skulptur manchmal ungewöhnlich sind. Dabei thematisiert sie unsere umgebende Welt, durch Materialien und deren „Leibgefühl“. Sie formt Kugeln aus Gips, wirft sie gegen die Wand, schnürt sie zusammen oder lässt Gummibänder dehnen. In ihren Arbeiten setzt sie häufig Prozesse in Gang, die dann nicht mehr steuerbar sind. Man könnte hier fast von Versuchsanordnungen sprechen. Jede Aktion oder Vermischung unterschiedlicher Materialien soll im Betrachter andere Empfindungen provozieren.



 



Für die Ausstellung im Gräflichen Park hat Kalnoky mit dem Bad Driburger Moor experimentiert und sich mit dem menschlichen Körper und seinen Befindlichkeiten auseinander gesetzt. Die Skulpturen lehnen sich an Sportgeräte an, während die Acrylarbeiten wie Landkarten der Empfindungen wirken. Die Skulpturen sind täglich in den Brunnenarkaden und im Park zu sehen. In der Orangerie des Hotels werden die Papierarbeiten gezeigt.



 



 



BIOGRAPHIE



Ilona Kálnoky wurde 1968 in der Steiermark geboren; sie lebt und arbeitet in Berlin und in der Uckermark/Brandenburg. Ihre künstlerische Karriere begann sie mit einer Ausbildung zur Keramikerin und studierte später in Berlin an der Kunsthochschule Weißensee Bildhauerei. Sie ist Mitbegründerin des in der Uckermark stattfindenden UM-Festivals für zeitgenössische Kunst, Musik und Literatur, das seinen Schwerpunkt in Kunst in nachhaltiger Ökologie und Ökonomie hat.



 



 



EINZELAUSSTELLUNGEN



2016



zwischenhierundgestern (Galerie Heike Curtze, Salzburg)



2015



Picture windows Series#2 (Maniere Noire, Berlin)



2012



Kunstkammer (Georg Kolbe Museum, Berlin)



2009



leibwerden (Galerie Heike Curtze, Berlin)



2008



Geste (Landesgalerie im Trakl Haus, Salzburg)



2007



Leib (Galerie Heike Curtze, Berlin)



2006



Kontemplation (Galerie Heike Curtze, Berlin)



 



 



GRUPPENAUSSTELLUNGEN (Auswahl)



2019    Spiegelungen Galerie Nosbaum Reding Luxemburg curated Harald Theiss



2018 Related to Time, Projektraum super bien - Gewächshaus Berlin



2018



Britzenale (Berlin)



2018



Maniere Noire (ProjektRaum, Berlin)



2018



Mischskulptur (Städtische Galerie Cordonhaus, Cham)



2018



Refusing to be still 21, 39 (Jeddah, Saudi-Arabien)



2017



Mischskulptur (Landesgalerie im Traklhaus, Salzburg)



2017



Wechselraum (Deutscher Künstlerbund, Berlin)



2017



Geradewohl, Toolbox (Finnish-German Art Space, Berlin)



2017



sommer.frische.kunst (Bad Gastein)



2016



Norm wird Form (Projektraum Lage Egal, Berlin)



2016



L'oiseau presente... (Kaleidoskop, Ballhaus Nord, Berlin)



2015



Körpersprache (Galerie Heike Curtze, Salzburg)



2015



Appearance & Essence (Biennale Art Encounters 2015, Rumänien)



2015



Picture windows Series#2 (Maniere Noire, Berlin)



2014



der Anfang steckt im Ende (Ortstermin Moabit, Berlin)



2014



Anonyme Zeichner (Milchhof, Berlin)



2014



three women (Galerie Ebensberger, Berlin)



2013



Sophienholm (Dänemark)



 



 



 



SAMMLUNGEN



Foundation Massey,NewYork



Collection Humanic, Graz



CollectionAlexejew/Brandl,Berlin



Private Sammlungen


Bad Driburg

19.07.2019
Adele Elsbach (1908-1944)

2. Juni bis 24. November 2019



Das Stadtmuseum Simeonstift hat im Kunsthandel eine Mappe von Entwurfsarbeiten einer jungen Trierer Künstlerin aus den 1920er-Jahren erworben. Ihre Urheberin, die jüdische Kunstgewerblerin Adele Elsbach, wurde 1944 in Auschwitz ermordet.



Futuristisch anmutende Menschen an Maschinen, geometrische Figurenstudien, klassische Landschaften - als junge Studentin an der Werkkunstschule Trier bearbeitete Adele Elsbach eine breite Palette an Motiven und Formensprachen. Zur Blüte gelangte diese vielversprechend begonnene Künstlerkarriere jedoch nie: 1944 wurde Elsbach aus ihrer Wohnung in der Speestraße nach Auschwitz deportiert, wo sie im selben Jahr ermordet wurde. Die jüdische Kennkarte von Adele Elsbach befindet sich heute im Trierer Stadtarchiv und ist im Stadtmuseum Simeonstift als Reproduktion zu besichtigen. Dort ist als Berufsbezeichnung „Kunstgewerblerin“ angegeben, weitere Spuren zum Leben und künstlerischen Wirken der 1908 geborenen Elsbach sind bislang nicht bekannt.


Dienstag bis Sonntag, 10-18 Uhr
Erster So im Monat nur 1 Euro Eintritt!

Trier

19.07.2019
Hede Bühl

Vom 25. Mai bis 11. August zeigt der Skulpturenpark Waldfrieden in seiner mittleren Ausstellungshalle eine Auswahl von Skulpturen der Bildhauerin Hede Bühl. Ihre großformatige Skulptur Kopf III, die bereits seit einigen Jahren einen der Anziehungspunkte der Dauerausstellung des Skulpturenparks ausmacht, wird nun für einige Wochen in einem engen Zusammenhang mit anderen Werken dieser Künstlerin zu sehen sein.



Hede Bühls Kunst ist figurativ. Die Arbeit der 1944 geborenen Düsseldorfer Bildhauerin dreht sich fast ausschließlich um die Gestalt des Menschen, wobei insbesondere der menschliche Kopf im Lauf der Jahre immer deutlicher in das Zentrum ihres Interesses rückt. Dabei geht es ihr jedoch nicht um dem Ausdruck porträthafter Individualität, sondern um eine immer weiter voranschreitenden Reduzierung der Formensprache. Deren Mehrdeutigkeit wird verstärkt durch Wölbungen, Bänder oder Klammerungen, die stellenweise aus den Oberflächen hervortreten. In jüngeren Arbeiten ist die gesamte Skulptur von ornamenthaften Gliederungen überzogen, so dass jeglicher Bezug zu den dem menschlichen Kopf anhaftenden Sinnesorganen verschwindet.



Hede Bühl wird vielfach als Beuys-Schülerin bezeichnet, was zwar zutrifft, von der Künstlerin selbst jedoch als Zuschreibung empfunden wird, der sie nur mit deutlichen Einschränkungen zustimmt. Ihre Formensprache rückt sie selbst in der Nähe altägyptischer und frühgriechischer Skulptur. Dass sie darüber hinaus ihr Schaffen beeinflusst sieht von Künstlern wie Wilhelm Lehmbruck, Fritz Wotruba oder Marino Marini, deutet auf ein eher klassisches Verständnis von Skulptur.


11-18 Uhr

Wuppertal

19.07.2019
bauhaus

Im Themenjahr 100 Jahre Bauhaus lässt Stefan Berg über eine zeitgenössische Bildsprache, losgelöst vom bisher allgemein bekannten kulturhistorisch und architektonischen Diskurs, das Modell bauhaus denken in der Gegenwart sichtbar werden. Ziel des Künstlers ist es, die Idee des bauhaus bildhaft darzustellen: die Modernisierung und Gestaltung einer Gesellschaft anschaulich, aber auch spürbar zu machen. Mit einem konzentrierten fotografischen Blick untersucht Berg, ob und wie sich die Idee bauhaus am Beispiel des Dessauer Gebäudes manifestiert.


Di-So 11-18 Uhr

Berlin

19.07.2019
06.06.2019 Uhr
Insgeheim

Atmosphären, räumliche Zusammenhänge und die wechselseitige Beziehung von Architektur, Landschaft und Oberfläche stehen im Mittelpunkt der ausgestellten Arbeiten von Friederike von Rauch. Zeitlosigkeit geht von diesen Arbeiten aus, deren konzeptioneller Minimalismus den Blick auf Verborgenes ermöglicht, Wahrnehmung befreit und den Betrachter zu einer Spurensuche an Orten einlädt, die sich nicht eindeutig zuordnen lassen. Fotografie stellt fu¨r die Künstlerin eine Möglichkeit dar, genau zu betrachten, bewusst wahrzunehmen, sich hinzuwenden, zu konzentrieren und Klarheit zu erzeugen.




Di-So 11-18 Uhr

Berlin

19.07.2019
13.06.2019 Uhr
BEYOND

In der Ausstellung „BEYOND“ werden vom 10. April bis 18. August 2019 sieben internationale künstlerische Positionen aus der Olbricht Collection gezeigt, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem Jenseitigen auseinandersetzen. In den separat inszenierten KünstlerInnenräumen werden die einzelnen künstlerischen Ausdrucksformen Malerei, Skulptur, Video, Installation und Grafik deutlich.

Als unklare Vermutung, unheilvolle Drohung oder süße Verheißung begleitet das Jenseitige seit je her die Geschichte der Menschheit. Religiöses Heilsversprechen, manifestierte Psychose oder drohendes Memento Mori beschwören ein ungewisses Dahinter. Während die Darstellung von Qual und Tod ganz konkret die Vergänglichkeit irdischen Lebens evoziert, oszillieren mythische Scheinwelten zwischen Hier und Dort, Katastrophe und geträumter Schönheit, zwischen Diesseits und Jenseits. Dabei ist das Jenseitige immer auch ein Darüber-Hinaus, der Verweis auf ein Mehr, das es zu erreichen, zu verstehen oder zu entdecken gilt.

Francisco de Goya, der Prophet der Moderne, bannt schon 1810 die Schrecken des Krieges, als aus grausamer Erfahrung geborenes Memento Mori auf Papier und liefert damit die Blaupause für die zeitgenössischen Dystopien voller Leichenteile, Mutanten und Nazis der britischen Brüder Jake & Dinos Chapman. Auf den mystisch-theatralischen Gemälden des Berliners Jonas Burgert bewegen sich dagegen die Figuren vor einer Membran kultureller Symbole und archaischer Muster, entspringen einer anderen Dimension. Sie locken den Betrachter und scheinen doch selbst einen Ausgang zu suchen. Ganz anders wiederum erweckt die Installation des Künstlerkollektivs FORT Trugbilder wie aus einem Fiebertraum zum Leben und lässt die Frage nach Schein oder Sein unbeantwortet. Die Schweden Nathalie Djurberg & Hans Berg thematisieren in ihren Videoarbeiten gesellschaftliche Missstände als eine Art Alptraum. Traumatisierend und humoristisch zugleich stellen sie die psychische Gesundheit von Täter und Opfer in Frage. Dagegen berichten die Portraitierten des amerikanischen Malerstars George Condo von einem ganz anderen Jenseits, einem mentalen, psychotischen Zustand innerer Zerrissenheit, der aus seinen grotesk verzerrten Charakteren dem Betrachter geradezu entgegen zu schreien scheint. Eher leise Töne schlägt der konzeptuell arbeitende Kris Martin mit seinen fein durchdachten Memento Mori an, mit denen der Belgier auf das kollektive kulturhistorische Gedächtnis zielt. Kontrapunkt ist dabei allerdings sein monumentales Schwert, dessen Tod bringende Botschaft durch die schiere Größe ad absurdum geführt wird.

 

BEYOND, Installationsansicht, Installation view, 2019 © me Collectors Room Berlin, Photo Eric Bell (2)

Mi bis Mo 12-18 Uhr, Di geschlossen

Berlin

19.07.2019
B.A.R.O.C.K.

Mit „B.A.R.O.C.K.“ präsentieren die Wunderkammer des me Collectors Room Berlin (27.04. – 18.08.2019) und das Schloss Caputh der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin – Brandenburg (04.05. – 31.10.2019) künstlerische Interventionen von Margret Eicher, Luzia Simons, Rebecca Stevenson und Myriam Thyes.

Die beiden von Margret Eicher und Mark Gisbourne konzipierten Ausstellungen basieren auf der Wahrnehmung kultureller Symptome, die unsere gegenwärtige psychopolitische Situation in einer globalisierten Welt charakterisieren und gleichzeitig bereits in der Epoche des Barock besonders wirksam waren. Ähnlich wie im 17. Jahrhundert erleben wir auch heute vielschichtige gesellschaftliche, religiöse und politische Verwerfungen, die miteinander korrelieren und sich in den letzten Jahren zu einem apokalyptischen Weltgefühl verdichtet haben.

In der Epoche des Barock leistete die Kunst eine Visualisierung dieses Welt- und Lebensgefühls, in einer bis heute, eindringlichen und mitreißenden Weise. Barocke und zeitgenössische Kunst beziehen ihre Wirkungsmacht aus der Überwindung des Normativen in Inhalt und Ästhetik und im Spiel mit den Grenzen des Darstellbaren. Das Erleben von weltweitem, teils virtuellem Krieg, die zerstörerische Hybris der Finanzmärkte, die Furcht vor dem Untergang der Zivilisation – Szenarien, die Action-Film und Computerspiel schon vollzogen haben – evozieren neue Bilder des Memento Mori und damit die Aufforderung zum Innehalten.

Indem Margret Eicher, Luzia Simons, Rebecca Stevenson und Myriam Thyes auf die Vitrinen der Wunderkammer Olbricht und die Räume des Schloss Caputh eingehen, verwirklichen sie in ihren Werken eine zeitgenössische Wiederkehr von Vorstellungen und Bildern der „Vergänglichkeit“ (vanitas) in gleichzeitiger Schönheit. Die vier Künstlerinnen verwenden und variieren Leitsymbole und Metaphern, in denen Simultanität von Schönheit und Verlust, die vage Stabilität der Dinge, die Absehbarkeit des Untergangs sinnlich formuliert werden.

 

Rebecca Stevenson, Medusa, 2018, 55 x 25 x 25 cm, Polyester, Harz, Wachs © The artist, Photo Marianne Wie

Mi bis Mo, 12-18 Uhr, Di geschlossen

Berlin

19.07.2019
Darüber lacht die Republik

In den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts erlebte die Karikatur einen Boom: Es gab knapp 80 humoristisch-satirische Zeitschriften, die Karikaturen veröffentlichten. Dabei standen Reichspräsident Friedrich Ebert und die jeweils amtierenden Reichskanzler als die herausragenden Repräsentanten der jungen Weimarer Republik im Fokus der satirischen Kritik.

Die Ausstellung »Darüber lacht die Republik – Friedrich Ebert und ›seine‹ Reichskanzler in der Karikatur« präsentiert eine Auswahl von rund 70 Zeichnungen, die Ebert und jene Kanzler ins Visier nehmen, die er zu seinen Lebzeiten ernannt hat. Dies waren die SPD-Politiker Philipp Scheidemann, Gustav Bauer und Hermann Müller, von der Zentrumspartei Constantin Fehrenbach, Joseph Wirth und Wilhelm Marx, der DVP-Vorsitzende Gustav Stresemann sowie die parteilosen Wilhelm Cuno und Hans Luther. Zwei dieser Kanzler, Hermann Müller und Wilhelm Marx, gelangten nach dem Tod Eberts im Februar 1925 erneut ins Amt. Karikaturen aus diesen zweiten Amtszeiten finden ebenfalls Eingang in die Ausstellung, da die Kanzler im ursprünglichen Sinn zu Eberts Reichskanzlern zu zählen sind.

Dabei reicht die Spannweite von harmlos-lustigen Zeichnungen bis zu zutiefst verleumderischen Darstellungen. In drastischen Bildern belegen sie den Hass der politischen Gegner auf das sozialdemokratische Staatsoberhaupt und die demokratische Elite der Weimarer Republik. Sie greifen nicht nur Reichspräsident und Reichskanzler an, sondern auch das von ihnen verkörperte demokratische System. Die ausgestellten Karikaturen spiegeln somit die gesellschaftlichen Gegensätze der Weimarer Republik wider. Sie werfen ein Schlaglicht auf eine Epoche, in der Unsicherheit, Krisen und politische Feindschaft zur Tagesordnung gehören und das Klima prägten.

Zahlreiche Zeichnungen sind erstmals in einer Ausstellung zu sehen. Fantasievolle Installationen ergänzen die Bildexponate und machen die Präsentation, die sowohl zum Schmunzeln als auch zum Nachdenken anregt, besonders anschaulich.

Die - Fr von 10-17 Uhr Sa + So von 11-17 Uhr Eintritt frei

Osnabrück

19.07.2019
"Unabhängigkeit - Toleranz - Humor"

Die Dauerausstellung zu Leben und Werk Erich Maria Remarques bietet an Hand von zahlreichen Photographien, Dokumenten und Handschriften einen detaillierten Blick in das Leben, das Werk und das Denken des berühmten Schriftstellers. Die Ausstellung ist durchgängig deutsch/englisch gehalten.



In sieben Abschnitten zur Jugend in Osnabrück (1898–1921), den Hannoveraner und Berliner Jahren (1922–1928), zur Diskussion um Im Westen nichts Neues (1928–1930), dem Exil in Europa (1931–1939) und den USA (1939–1948), dem politischen Werk der 50er Jahre sowie zu den 60er Jahren bis zum Tod am 25. September 1970 in Locarno versucht die Ausstellung, die Brüche, Widersprüche und Kontroversen im Leben Remarques zu verdeutlichen und ihre Produktivität für das Werk hervorzuheben. Die zahlreichen auch psychischen Konflikte Remarques werden veranschaulicht und so versucht, den scheinbaren Widerspruch zwischen dem »Lebemann« und dem »militanten Pazifisten« aufzulösen sowie einen Einblick in seine Bekanntschaften, Freundschaften und Ehen zu geben. Zahlreiche Originale wie die Totenmaske oder der Originalschreibtisch Remarques ergänzen die Präsentation.



Einen weiteren Schwerpunkt der Ausstellung bildet die weltweite, zumeist sehr kontroverse Rezeption der Werke Remarques, die in mindestens 60 Sprachen übersetzt wurden und bis heute weltweit ein Millionenpublikum finden.



Über einen Informationsterminal wird den Besucherinnen und Besuchern die Gelegenheit gegeben, sich vertiefend über einzelne Fragestellungen zu Leben und Werk zu informieren. Ein weiterer Terminal bietet den Zugriff auf mehr als 2.000 Photographien zu allen Lebensabschnitten Remarques, zu den Lebensorten und Kontaktpersonen sowie zu den Verfilmungen seiner Werke.



Die Ausstellung kann dienstags bis freitags von 10 – 13 Uhr und von 15 – 17 Uhr, samstags und sonntags von 11 – 17 Uhr kostenlos besucht werden. Führungen für Schulklassen und sonstige Interessengruppen werden auf Wunsch auch außerhalb der allgemeinen Öffnungszeitungen durchgeführt. Führungen können bei Herrn Martin Siemsen (siemsen.m@osnabrueck.de) unter Telefon 0541/323-2109 oder Fax 0541/323-4355 angemeldet werden.



In einem Shop stehen Materialien zu Remarques Leben und Werk zum Verkauf.


Di-Fr 10-17 Uhr Sa+So 11-17 Uhr

Osnabrück

19.07.2019
Schnitzeljagd für Kinder

SpurensucherInnen und EntdeckerInnen sind zur Schnitzeljagd durch die Wunderkammer Olbricht eingeladen. Unsere jungen BesucherInnen lernen mit den Fragebögen die Kunstwerke auf spielerische Weise und mit geschärften Sinnen kennen. Am Ende der Schnitzeljagd wertet unser Besucherbetreuer-Team am Kassentresen den Fragebogen aus und es gibt eine kleine Belohnung!

Eine Anmeldung zur Schnitzeljagd ist nicht erforderlich, sie kann jederzeit begonnen werden. Die Fragebögen zur Schnitzeljagd (DE / EN / FR) sind am Kassentresen im me Collectors Room Berlin erhältlich oder als Download-Version. Für kleine Kinder empfiehlt es sich, dass die Eltern die Kinder bei der Schnitzeljagd unterstützen.

Für die ganze Familie gibt es zudem eine Schnitzeljagd, die zu wichtigen Originalorten aus dem Leben und Wirken von Alexander von Humboldt  in Berlin führt. Hierbei erlernen Sie Details über die Geschichten und den, sie lernen Details über die Geschichten und können seinen (Alltags-)Wegen nachspüren. Die Schnitzeljagd (DE / EN)  ist kostenfrei und kann ab sofort heruntergeladen oder im me Collectors Room Berlin abgeholt werden.

Mi bis Mo 12-18 Uhr, Di geschlossen

Berlin

19.07.2019
Auf Entdeckungsreise mit Alexander von Humboldt

Anlässlich des Humboldtjahres hat der me Collectors Room Berlin eine Schnitzeljagd durch die Stadt entwickelt, die zu wichtigen Stationen in Humboldts Leben führt. Es werden Workshops für Kinder und Jugendliche zum Thema angeboten und ein neuer Videoguide mit Thomas Olbricht (Sammler) und Georg Laue (Kurator) leitet durch die Wunderkammer, in der u.a. auch der Humboldt-Pokal und „Humboldt-Briefmarken“ zu finden sind.

Als Wissenschaftler, Anthropologe und Historiker beeindruckte Alexander von Humboldt (*14.09.1769 † 06.05.1859) bereits zu Lebzeiten seine Mitmenschen. In Berlin geboren, von dort aus weitgereist, ließ Humboldt sich 1827 dauerhaft in seiner Heimatstadt nieder. Obschon er von dort nach  wie vor immer wieder in das Neue und Unbekannte aufbrach, war er dennoch fest in der Hauptstadt verankert, denn „Alexander von Humboldt gehört nach Berlin (…). Aber er gehört auch der Welt.“[1]

 

Schnitzeljagd

Spurensuchende können zu Fuß oder mit dem Fahrrad wichtige Originalorte aus dem Leben und Wirken von Alexander von Humboldt erkunden, sie lernen Details über die Geschichten und können seinen (Alltags-)Wegen nachspüren. Die Schnitzeljagd ist kostenfrei und kann ab sofort heruntergeladen werden.Alternativ kann sie am Counter im me Collectors Room Berlin abgeholt werden.

Die finale Station der Schnitzeljagd ist in der Wunderkammer Olbricht. Dort befindet sich neben einigen Briefmarken, die Alexander von Humboldt selbst oder von ihm entdeckte Tiere oder Pflanzen zeigen, der Humboldt-Pokal, der Mitte des 17. Jahrhunderts vom niederländisch-brasilianischen Generalgouverneurs Johann Moritz von Naussau in Auftrag gegeben wurde und der 1795 in den Besitz von Alexander von Humboldt gelangte (siehe Abbildung).

Kunst- und Wunderkammern entstanden erstmals während der Spätrenaissance und im Barock. Es waren private Sammlungsräume, in denen kostbare Kunstwerke (Artificialia), seltene Naturalien (Naturalia), wissenschaftliche Instrumente (Scientifica), Objekte aus fremden Welten (Exotica) und unerklärliche Dinge (Mirabilia) aufbewahrt wurden. Als Sammlung enzyklopädischen Charakters soll die Kunst- und Wunderkammer ein Abbild der Welt im Kleinen sein und die Stellung des Menschen im Universum verdeutlichen. In ihr spiegelt sich nicht nur die Naturphilosophie der Frühen Neuzeit wider, sondern auch die Wissenskategorien, die dem damaligen Verständnis der Welt zugrunde liegen. Das ganzheitliche Verständnis der Welt, das damals bereits seinen Anfang nahm und durch Forscherexistenzen wie Humboldt aufgegriffen wurde, hat nichts von seiner Aktualität verloren.

 

[1] Fischer, Ernst Peter: Noch wichtiger als Wissen ist Phantasie. Die 50 besten Erkenntnisse der Wissenschaft von Galilei bis Einstein, 3. Auflage, München, 2016, S. 185.

Humboldt-Pokal, Niederländisch, 1648-1653, aus dem Besitz von Alexander von Humboldt © Kunstkammer Georg Laue, Munich

Mi bis Mo von 12-18 Uhr Di geschlossen

Berlin

19.07.2019
ART & KIDS

Mit unserem offenen Kinder-Ferien-Programm ART & KIDS kommen unsere jungen BesucherInnen täglich auf ihre Kosten. Es ist kostenlos und jederzeit zu unseren Öffnungszeiten verfügbar.
Eine Schnitzeljagd  führt EntdeckerInnen durch unsere Wunderkammer, wodurch sie die Kunstwerke auf spielerische Weise und mit geschärften Sinnen kennenlernen. Die Schnitzeljagd ist auf Deutsch, Englisch und Französisch verfügbar.
Daneben macht der Audioguide  von Kindern für Kinder mit spannenden Geschichten und passender Musikbegleitung einen Gang durch die Wunderkammer zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Für die ganze Familie empfiehlt sich außerdem die Schnitzeljagd “Auf Entdeckungsreise mit Alexander von Humboldt”. Spurensuchende können zu Fuß oder mit dem Fahrrad wichtige Originalorte aus dem Leben und Wirken von Alexander von Humboldt erkunden, sie lernen Details über die Geschichten und können seinen (Alltags-)Wegen nachspüren. Die Schnitzeljagd ist kostenfrei und kann ab sofort heruntergeladen werden. Alternativ kann sie am Counter im me Collectors Room Berlin abgeholt werden.

Mi bis Mo 12-18 Uhr , Di geschlossen

Berlin

19.07.2019
Brandenburgischer Kunstpreis

Brandenburgischer Kunstpreis der Märkischen Oderzeitung und der Stiftung Schloss Neuhardenberg

unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg



Der Preis für Fotografie wird gestiftet von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung.



Brandenburg ist seit vielen Jahren auch und gerade bei Bildenden Künstlern beliebt; viele von ihnen schätzen den noch vorhandenen bezahlbaren Wohn- und Atelierraum, die Anbindung an die Natur, auch die Nähe zu Berlin. Gleichzeitig hat sich Neuhardenberg zu einem etablierten Ort der Kunst innerhalb Brandenburgs und darüber hinaus entwickelt, nicht zuletzt durch den Brandenburgischen Kunstpreis, der seit 2004 von der Märkischen Oderzeitung und der Stiftung Schloss Neuhardenberg vergeben und von einer großen Ausstellung begleitet wird.



3.133 Künstlerinnen und Künstler haben sich seit dem Gründungsjahr des Brandenburgischen Kunstpreises an den Ausschreibungen beteiligt. Nicht nur die Anzahl der Bewerber, sondern auch das öffentliche Interesse nimmt stetig zu. Zum nunmehr sechzehnten Mal werden im Sommer 2019 Preise in den Kategorien Malerei, Grafik und Plastik vergeben, bereits zum zweiten Mal auch für Fotografie, gestiftet von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung, womit sich der Brandenburgische Kunstpreis bewusst für einen weiteren Teilnehmerkreis öffnet. Darüber hinaus vergeben der Schirmherr des Brandenburgischen Kunstpreises, der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Dr. Dietmar Woidke, den Ehrenpreis für ein Lebenswerk, und Dr. Martina Münch, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, ein Förderstipendium für junge bildende Künstlerinnen und Künstler. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.



Ausstellung

23. 6. bis 1. 9.

dienstags bis sonntags sowie an Feiertagen 10–18 Uhr

(an Tagen mit Veranstaltung bis zu deren Beginn)

Ausstellungshalle, Foyer Hotel



Eröffnung und Preisverleihung: So, 23. 6., 12 Uhr



Eintritt: € 5,- / ermäßigt € 3,-



Foto: Winfried Mausolf


Neuhardenberg

19.07.2019
23.06.2019 Uhr
Raumschiffwelten aus LEGO® Bausteinen

Fast tausend Lego® Modelle sind im Bomann-Museum auf über 500 qm zu bestaunen. Sie stammen aus einer der größten Privatsammlungen in Deutschland, der Sammlung von Andrea und Christian Lange. Schwerpunkt der diesjährigen Ausstellung bildet das Star Wars™ Thema. Aufwendige Raumfahrtszenen lassen die Filme lebendig werden. Eine Besonderheit sind dabei drei virtuelle Mitmachstationen: Raumstationen, in denen die Besucherinnen und Besucher sich und ihre Raumschiffe ins Weltall versetzen können.

Der Siegeszug der bunten Steine startete 1958 in Billund, Dänemark. Seither haben die Steine auf ihrer Unterseite die charakteristischen Röhren, in die sich die Noppen der Oberseite fest einfügen: Stein auf Stein. Der Tischlermeister Ole Kirk Christiansen gründete das Unternehmen bereits 1932, produzierte anfangs jedoch Holzspielzeug. 1934 erfand er den Namen Lego® als Abkürzung für leg godt (dänisch = spiel gut).

Gut spielen können Kinder und Familien auch in der Ausstellung: mit Lego® Steinen selber bauen, der Fantasie freien Lauf lassen und Träume umsetzen. Weiterhin gibt es Workshops zum Bauen, Lego® Racer machen die Museumspädagogik unsicher und mit einer lustigen Rallye für die ganze Familie kann man die Ausstellung und das Museum erkunden.

Di bis So 11 - 17 Uhr, montags geschlossen

Celle

19.07.2019
SCHWARZE KUNST

Mit dem harten Licht Spaniens entdeckte Eberhard Schlotter auch die Qualitäten des Schattens und eroberte so die schwarze Farbe für seine Bildwelten. Die Varietäten von Schwarz dienten ihm nicht allein als malerische Provokation gegen die Farbenwelt, sondern halfen ihm, emotionale Extremzustände oder magische Zwischenreiche darzustellen. Motivisch stellte er Schwarz vor allem auch in der Grafik oft ins Zentrum der Aufmerksamkeit und lotete die Spielarten der Finsternis aus.

Gemälde und Grafiken von Eberhard Schlotter ermuntern zum Nachdenken über Wirkung und Bedeutung der unbunten Farbe Schwarz.

 

Di bis So 11 - 17 Uhr, montags geschlossen

Celle

19.07.2019
Miniaturen aus der Zeit des Barock

Im Mittelpunkt der aktuellen Sonderausstellung – die bereits sechste Epochenausstellung aus der Sammlung Tansey – steht die wenig bekannte, aber besonders glanzvolle Barockminiatur. Sie wird hier anhand von 120 ausgewählten Werken vorgestellt. Mit dem begleitenden zweisprachigen Katalog wird der Miniatur dieser Epoche erstmals auch eine eigene Publikation gewidmet.

Die Objekte illustrieren die Frühzeit der europäischen Miniaturmalerei vom ausgehenden 16. Jahrhundert bis in das dritte Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts. Zu sehen sind Werke aus der ersten Blütezeit in England, von wo aus sich diese Porträtkunst über Frankreich, wo der Hof Ludwigs XIV. stilbildend wirkte, in ganz Europa ausbreitete. Nach der Aufhebung des Edikts von Nantes und der Flucht vieler in der Uhrenindustrie spezialisierter Handwerker aus Frankreich blühte die Miniaturmalerei auch in Genf auf. Hier wurde in erster Linie die Technik des Emails geschätzt, die durch einige herausragende Objekte vertreten ist.

Dargestellt sind überwiegend Herrscher sowie Angehörige des Adels. Die meisten Miniaturen der Barockzeit wurden in Wasserfarben auf feinem Pergament, sogenanntes Velin, gemalt, einer aus der Buchmalerei übernommenen Technik. Erst im Verlauf des 18. Jahrhunderts wurde das Elfenbein als Malgrund geläufig.

Di bis So 11 - 17 Uhr, montags geschlossen

Celle

19.07.2019
L'dor v'dor - Von Generation zu Generation

Aus Anlass der Jüdischen Woche 2019 holt das Stadtgeschichtliche Museum eine besondere und vergessene Familiengeschichte über mehrere Generationen hinweg in die Gegenwart der Stadt zurück. Diese jüdische Leipziger Familie zeichnet sich nicht nur durch ihre besonderen Biografien, sondern auch durch das künstlerische Talent ihrer Mitglieder aus. Die Ausstellung L'dor v'dor - Von Generation zu Generation. Familie Chamizer aus Leipzig zeigt drei Generationen der jüdischen Familie und deren Lebenswege zwischen Deutschland und Israel werden vorgestellt.


Die Ausstellung zeigt bisher unzugängliche Kunstwerke und Fotografien aus dem Familienbesitz und erzählt ereignisreichen Lebensgeschichten der Chamizers zwischen Leipzig und Israel.

Di bis So, Feiertage 10-18 Uhr

Leipzig

19.07.2019
Signal zum Aufbruch! 100 Jahre Gründung der Dresdner Sezession – Gruppe 1919

Am 29.1.1919 wurde die »Dresdner Sezession – Gruppe 1919« gegründet. Initiator war Conrad Felixmüller, weitere später bekannte Mitglieder waren Otto Dix und Lasar Segall. Die Sezession wollte »dem Kommenden den Weg bereiten«, d.h. sah sich als Interessenvertretung der jungen expressionistischen Kunst. Zwei rasch aufeinanderfolgende Ausstellungen 1919 und eine dritte im Jahr 1920 machten die Gruppe überregional bekannt, doch die rasanten Entwicklungen der damaligen Zeit führten schon im Gründungsjahr auch zu ersten Auflösungserscheinungen. Zum 100. Jahrestag der Sezessionsgründung zeigen wir eine Ausstellung mit Werken der Sezessionisten aus der Zeit bis 1920 mit vielen nationalen und internationalen Leihgaben.

Di – So, Feiertage: 10 – 18 Uhr Fr: 10 – 19 Uhr Mo: geschlossen

Dresden

19.07.2019
PLAKATIERT!

Plakate sind Dokumente materieller Kultur und ein Spiegel der sozialen und politischen Welt, in der sie entstanden sind. Anhand von etwa 100 Plakaten aus den 1970er Jahren bis heute zeigt die Ausstellung ausgewählte Aspekte indigener Lebenswelten zwischen der Arktis und dem US-amerikanischen Süden. Themen sind u.a. die Bedeutung von Abstammung und Identität, Gesundheit, die Rolle der Bildung und des Militärs sowie Probleme häuslicher Gewalt.

Eine Ausstellung von Studierenden des Instituts für Ethnologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Mitwirkende Studierende des Instituts für Ethnologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main: Leonore Bittner, Alexandra Buzesteanu, Betelihem Fisshaye, Laura Haas, Lieselotte Illig, Martin Nadarzinski, Alessa Sänger, Flóra Sebö, Convin Splettsen, Linda Thielmann und Catharina Wallwaey.

Weltkulturen Labor, Schaumainkai 37, 60594 Frankfurt

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Mo geschlossen Di-So 11-18 Uhr Mi 11-20 Uhr

Frankfurt am Mainz

19.07.2019
Dresdner Moderne 1919 bis 1933. Neue Ideen für Stadt, Architektur und Menschen

Dresden war zwischen 1919 und 1933 eine dynamische Großstadt mit vielen Planungsvorhaben und Baustellen. Es entstanden große neue Wohnquartiere mit Mietwohnungen, Eigenheimen und Villen; innovative Verwaltungs-, Industrie- und Schulgebäude etablierten die Neue Sachlichkeit im Bauen, Schwimmbäder ein verändertes Körperideal. Hochhausfantasien, ehrgeizige Museumsprojekte, das erste Kugelhaus der Welt und weitere Ausstellungsbauten repräsentierten die neuen technischen und gestalterischen Möglichkeiten.


Bei aller Aufgeschlossenheit hierfür blieb Dresden aber stets eine wertkonservative Stadt, die sich nicht vorbehaltlos der Avantgarde verschrieb. Ausstellung und Katalog zeigen, wie die demokratischen Impulse, die Technikbegeisterung und der Elan der 1920er Jahre in Dresden deshalb zu einer spezifischen und ausgesprochen spannenden Melange führten. Modernität und Modernisierung konnten dabei ganz unterschiedliche architektonische und städtebauliche Formen annehmen –keineswegs nur die der Weißen Moderne.

Di – So, Feiertage: 10 – 18 Uhr Fr: 10 – 19 Uhr Mo: geschlossen

Dresden

19.07.2019
Otto Boll

Für die Ausstellung seiner Werke im Skulpturenpark Waldfrieden hat Otto Boll eine Auswahl getroffen, bei der es in des Künstlers eigenen Worten um „Begegnung mit einem Gegenüber im Raum, die körperliche Erfahrung des skulpturalen Gegenstandes“ geht. Voraussetzung dieser prozesshaften Erfahrung ist in der Tat Körperlichkeit als Bewegung des Betrachters, denn erst mit dieser Bewegung entfaltet sich die besondere Räumlichkeit der linearen, sehr eng mit der Zeichnung zusammenhängen Skulpturen.



Vor allem dieser Aspekt ist es, der Otto Boll im Zusammenhang mit seinem Schaffen sagen lässt, Plastik verlange „Anwesenheit“ des Betrachters. Denn es zählt zu den besonderen Eigenheiten seiner Skulpturen, dass sie sich der Reproduzierbarkeit, sei es der sprachlichen, sei es der abbildenden, zum Beispiel durch Fotografie, in besonderer Weise entziehen bzw. in der Reproduktion wesentlicher Merkmale beraubt werden. Denn in der Reproduktion geht das Voranschreiten der Wahrnehmung und die Vollendung der Skulptur im Auge des Betrachters verloren.



Ihre lineare Formgebung weist nicht nur auf ihre Herkunft aus der Zeichnung. Fast immer scheint sie auf einen Punkt zu deuten oder – selbst wenn sie in einer Kreisbahn verläuft – irgendwo hinzuzielen, nur, um sich dort zu verlieren. So stehen sich Vollendung und Auflösung in der Formensprache Otto Bolls ausdrücklich gegenüber.



Die Ausstellung findet in der oberen Ausstellungshalle des Skulpturenparks Waldfrieden statt. Sie beginnt am 29. Juni und endet am 22. September 2019. 


11-18 Uhr

Wuppertal

19.07.2019
Wolfgang Ganter - Julius Weiland | Prima Materia

Mit fotobasierten „Micropaintings“ und filigranen Objekten aus Glas erforschen die beiden

Künstler die Natur und darin erfahrbare Prozesse der Selbstorganisation von Materie.

Assoziationen zur Alchemie sind dabei sicher nicht zufällig. Durch sie wurde sowohl die

Entwicklung von Glas vorangetrieben und als auch die der experimentellen Chemie, an die

die mikro- und makroskopischen Strukturen von schmelzendem Glas und fotografischen

Prozessen erinnern.


Di,Mi 12-17h
Do 12-20h
Fr-So 12-17h

Potsdam

19.07.2019
Gustav Kluge

Der Druck vom geschnittenen Holzstock spielt im Werk des 1947 in Wittenberg geborenen und heute in Hamburg lebenden Gustav Kluge eine Schlüsselrolle. Von den ursprünglich ca. 190 Druckstöcken der Jahre 1983 bis 2018 entstanden kaum klassische Auflagen, vielmehr hat der Künstler in der Regel nur wenige unikatäre Varianten abgezogen. Seine rund 900 Holzdrucke zeigen Tendenz, die klassischen Grenzen des Mediums zu überwinden und sich mit malerischen Elementen zu verbinden. Neben Holzreliefs und Druckstöcken werden im Museum Lothar Fischer auch erstmals ausgewählte Skulpturen Kluges gezeigt.



Die Wanderausstellung, zu der das Werkverzeichnis der Druckstöcke erscheint, ist in Kooperation mit dem Horst-Janssen-Museum Oldenburg und dem Städtischen Kunstmuseum Spendhaus Reutlingen erarbeitet worden


Mo/Di geschlossen Mi-Fr 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr Sa/So 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Neumarkt

19.07.2019
Abstraktion und Informel

„Das ganze Leben ist ein Auf und Ab.
Niemand sollte so vermessen sein zu glauben, dass es immer nur aufwärts geht. Niemand ist wertvoller oder besser weil man sich gerade oben auf dem Gipfel befindet und nicht im Schatten des Tales, denn das Licht wandert.“ (Helmut Müller)

Unser aller Leben besteht aus Veränderung. Aufgewachsen und wohnhaft in Emden prägten die ostfriesische Landschaft mit ihren Menschen, der Natur und vor allem dem Kommen und Gehen der Gezeiten, Müllers Lebenswelt. Alles um uns herum befindet sich in beständigem Wandel, macht den Augenblick, in dem etwas Neues entsteht, so unwiderstehlich.
Hierin findet sich auch die Faszination der Gestaltung von Kunstwerken. Im individuellen Schaffensprozess, beeinflusst nur durch verschiedene Materialien und Formen von Bewegung. Spannende Momentaufnahmen zwischen den Ereignissen, in ihrer Entstehung oft emotional und intuitiv.
Wechselwirkungen. Zwischen Ästhetik und Auseinandersetzung, zwischen Konformität und Emotion; der Drang nach persönlicher Freiheit als Konstante im Leben von Helmut Müller wird stets durchkreuzt von Veränderungen und Neuerungen, die sich vor allem in seiner Kunst widerspiegeln.

Als einen Teil der Dauerausstellung präsentieren wir Ihnen in unseren Galerieräumen die neusten Werke Helmut Müllers, die stärker denn je vom Stil und der Philosophie des Informel geprägt sind.

täglich 11-17 Uhr

Emden

19.07.2019
Suche nach Herkunft:

Seit März 2016 erforscht das Bomann-Museum mit Unterstützung des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste die Herkunft seiner Sammlungszugänge aus der NS-Zeit. Provenienzforschung war schon immer Teil der musealen Arbeit, wird aber seit 1998 besonders für alle Objekte durchgeführt, die zwischen 1933 und 1945 ihren Besitzer wechselten. Hintergrund ist die Washingtoner Erklärung von 1998, in der 44 Staaten die Absicht bekräftigten, Maßnahmen zur Auffindung unrechtmäßig entzogener Kulturgüter zu unternehmen und faire Lösungen mit den zumeist jüdischen Opfern oder ihren Nachkommen zu finden.

Entsprechend der Vielseitigkeit der Celler Sammlung sind sehr unterschiedliche Objektgruppen zu untersuchen. Dabei ist detektivischer Spürsinn gefragt, um die Herkunft so weit wie möglich zu klären. Dies kann sehr zeitintensiv sein und nicht immer gelingt unmittelbar eine lückenlose Rekonstruktion der Objektbiografie. Zahlreiche Quellen sind dabei zu sichten: angefangen von den Spuren auf dem jeweiligen Objekt über die Dokumentation im eigenen Haus bis hin zu Unterlagen in Archiven im In- und Ausland.

Die Ausstellung vermittelt einen Überblick über Ergebnisse aus drei Jahren Forschungsarbeit. Sie beleuchtet sowohl die Zugänge aus lokalem, jüdischen Besitz nach 1933 als auch Erwerbungen aus dem Kunsthandel. Darunter konnten bisher mehrere Objekte identifiziert werden, die infolge des systematischen NS-Kunstraubs in Europa enteignet wurden, unter anderem in den Niederlanden und Frankreich. Zwei 1943 erworbene Gemälde gehörten zuvor zur Sammlung des Hitler-Fotografen Heinrich Hoffmann. Diese und weitere Fälle sowie die spannenden Recherchewege können in der Ausstellung nachvollzogen werden.

Di bis So 11.00 bis 17.00 Uhr, montags geschlossen.

Celle

19.07.2019
Edith Wulf: Erinnerungen – Illustrationen. Malerei. Zeichnungen

Die Paderborner Künstlerin Edith Wulf zeigt erstmals eine Auswahl ihres umfangreichen künstlerischen Schaffens zum Thema „Erinnerungen“: Erinnerungen an Vergangenes und Liebgewonnenes, Orte des Gedenkens, Vergänglichkeit und Verlust, so vielfältig sind die Inhalte der Erinnerungen, die sie in ihren Illustrationen, Zeichnungen und Malereien zum Ausdruck bringt. So vielseitig wie die von Edith Wulf verwandten Techniken, so sind auch ihre Motive spannungsreich: Linien, Figuren, Körper entstehen, lösen sich auf und fügen sich erneut zusammen.


Edith Wulf, Jg. 1935, studierte Grafik und Design in Bielefeld und Dortmund. Seit den 1980er Jahren ist sie als Dozentin und freischaffende Künstlerin tätig. Zahlreiche Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen belegen ihr künstlerisches Schaffen.


Sonderausstellungsraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte
Eintritt frei

Künstlergespräch mit Edith Wulf
- 14.7. So | 15 Uhr
- 31.8. Sa | 18 Uhr (im Rahmen der Paderborner Museumsnacht)
-   1.9. So | 15 Uhr

Di bis Fr von 10 bis 17 Uhr, Sa und So von 10 bis 18 Uhr

Büren-Wewelsburg

19.07.2019
Günter Derleth

Günter Derleth (Jahrgang 1941) gilt als der bedeutendste und bekannteste Lochkamera-Fotograf Nordbayerns. Im Jahr 2018 erhielt er den Sonderpreis für Kultur der Stadt Fürth. Obwohl er bereits im Jahr 2006 eine One-Man-Show in der städtischen Galerie hatte, wurde er folglich im vergangenen Herbst als Preisträger zeitnah eingeladen zu einer weiteren Ausstellung. Dieser Ausstellung gibt Günter Derleth nun den Titel „Fünf Tage im Garten“. In seiner Schau wird er nicht nur Camera obscura-Arbeiten, sondern erstmals auch Fotogramme zeigen. Und auf deren Entstehungszeit bezieht sich der Titel zuallererst. Er besagt aber auch, dass es in dieser Ausstellung um das Naturerlebnis geht.

Als Berufsfotograf bis zur Jahrtausendwende der Werbung und der perfektionistischen Hochglanzfotografie verbunden, sind Lochkameras – schon seit langem selbst gebaut und teilweise sogar selbst Kunstwerke (Beispiele solcher Assemblagen werden ausgestellt) – seit dem Jahr 2001 das einzige Werkzeug dieses Fotografen. In der Presse wurde er zurecht als „Magier der Camera obscura“ tituliert.

Entschleunigung ist das Merkmal der Camera obscura-Fotografie. Extreme Belichtungszeiten sind nicht die Ausnahme, sondern eher das Kennzeichen dieser simplen, alten Technik. Entsprechend die Ergebnisse: Alles, was sich bewegt, wird praktisch überhaupt nicht abgebildet. Es entstehen geheimnisvolle Schattenbilder, wozu entscheidend beiträgt, dass das Negativ das Foto-Positiv ist. Die Verantwortung für ein Foto wird also nicht (mehr) an die Technik delegiert, sondern bleibt eine Sache der Intuition.

Die Vereinfachung treibt Günter Derleth indes weiter, zeigt er doch, wie erwähnt, zum ersten Mal Fotogramme, bei denen Pflanzen unmittelbar auf dem Fotopapier arrangiert werden unter Verzicht auf die „dunkle Kammer“. Diese Pflanzen-Kompositionen sind Endlichkeits-Dokumente, die stets im Freien, nie unter Laborbedingungen oder mit künstlichem Licht entstehen. Ein weiterer Schritt weg von avancierter Technik und kalkulierter Einflussnahme.

Zur Ausstellung „Fünf Tage im Garten“ publiziert Günter Derleth einen ebenso betitelten Bild-Textband. Die Galerie legt eine kostenlose Broschüre (Besucherinformation) auf.

Mi bis Sa 13:00 bis 18:00 Uhr, So und Fei 11:00 bis 17:00 Uhr

Fürth

19.07.2019
Ausstellung Bauhaus Ulm

Ein neues Bauhaus wird gegründet, und zwar in Ulm: Diese Nachricht verbreitete sich nach dem Zweiten Weltkrieg rasch unter ehemaligen Bauhäuslern wie auch unter all denjenigen, die sich mit Architektur und Produktgestaltung beschäftigten. Die Initiative dazu ging von den HfG-Gründern Inge Scholl, Otl Aicher und Max Bill aus; von Bauhaus-Gründer Walter Gropius erhielten sie die Erlaubnis, ihre Schule nach dem Untertitel des Bauhauses „Hochschule für Gestaltung“ zu nennen.

Unterstützung erhielten die HfG-Gründer außerdem von den ehemaligen Bauhäuslern Walter Peterhans, Josef Albers, Helene Nonné-Schmidt und Johannes Itten, die in den 1950er Jahren einen Teil des Grundlehre-Unterrichts an der HfG übernah­men. Andere wie Sibyl Moholy-Nagy, Gustav Hassenpflug, Herbert Bayer oder Ludwig Mies van der Rohe kamen nach Ulm, um sich von Max Bill das Projekt vorstellen und durch den Neubau führen zu lassen, der in einigen Dingen durchaus auf das Bauhaus­gebäude von Walter Gropius Bezug nahm. Die Ausstellung im HfG-Archiv beschäftigt sich mit der Anfangszeit der Hochschule für Gestaltung, in der das Bauhaus und seine Prinzipien noch präsent und bestimmend waren: Ausgangspunkt für den eigenen Weg, den die HfG in der Folgezeit in Bezug auf die Gestalterausbildung nahm und für die Tomas Maldonado eine „Visuelle Methodik“ konzipierte.

: Ein Ausstellungsprojekt im Rahmen des Jubiläumsprogramm 100 Jahre Bauhaus

Di bis So von 9:00 bis 17 Uhr, Do 11:00 bis 20:00 Uhr

Ulm

19.07.2019
Ausstellung Tod im Tal des Löwenmenschen

Das Lonetal bei Ulm ist vor allem durch seine Höhlen bekannt, in denen die ältesten figürlichen Kunstwerke wie der „Löwenmensch“ entdeckt wurden. Sie sind der Grund, warum die Höhlen im unteren Talabschnitt seit 2017 zum UNESCO Welterbe „Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb“ zählen.

Nicht die gleiche Aufmerksamkeit genießen noch die anderen archäologischen Funde aus dem Lonetal. Dazu gehören menschliche Skelettreste aus fast allen Höhlen des rund 45 km langen Tales – von Ursping nahe der Lonequelle bis zum Vogelherd als talabwärts letzter Höhle mit Spuren menschlicher Nutzung. Sie stammen aus der Zeit des Neandertalers bis in das Mittelalter und belegen, dass die Höhlen über Jahrzehntausende nicht nur als Wohn- oder Siedlungsplatz dienten. Sie wurden wiederholt auch als Bestattungsort, als Kultstätte oder Opferplatz genutzt.

Unsere Knochengeschichten erzählen von spannenden Abenteuern rund um ihre Entdeckung und Bergung. Sie beschreiben Irrungen und Wirrungen der Wissenschaft. Und sie schildern die erstaunlichen Erkenntnisse aus verschiedenen naturwissenschaftlichen Untersuchungen an den Knochen zur Altersbestimmung, zur Anthoropologie oder zur Archäogeneitik. Diese geben Einblick in die Totenbehandlung, aber auch die Lebensumstände zu verschiedenen Zeiten und lassen uns einzelne Ereigniss oder Schicksale erahnen.

Di bis So von 9:00 bis 17 Uhr, Do 11:00 bis 20:00 Uhr

Ulm

19.07.2019
Ausstellung Sachen gibt's!

Depots sind die Wunderkammern der Museen. Wenn sich die Türen öffnen, geht es nicht nur um das Entdecken, sondern vor allen auch um das Erhalten und Sortieren. Die Ausstellung Sachen gibt‘s! versteht sich als Plädoyer für die Entdeckung der Sammlungsdepots. Sie möchte dem Wiederentdeckten eine Bühne bieten, Geschichten aufspüren und der Suche nach dem eigenen Selbstverständnis dienen. Denn man versteht nur, was das Museum sein kann, wenn man weiß, was das Museum besitzt.

Für das Ausstellungsprojekt wurden die Berliner Sammlungsfotografen Sebastian Köpcke und Volker Weinhold eingeladen, in den Depots auf Entdeckungs-reise zu gehen und die unterschiedlichsten Raritäten, Kuriositäten und Sammlungsstücke fotografisch in ein neues Licht zu rücken. Mit Humor, Hintersinn und in ungewöhnlicher Kombinatorik, in der die Epochen, Stile und Gattungen verschmelzen, sind skurrile Arrangements und inszenierte Stillleben entstanden, die zum Wundern, Staunen und Schmunzeln anregen.

Über die Arbeit der Sammlungsfotografen hinaus wirft die Ausstellung einen Blick hinter die Kulissen, erzählt die Geschichte des Hauses und lädt zum Mitmachen ein. Dabei begeben  sich die Besucher auf eine Expedition in die Welt des Museums, wählen ein Lieblingsstück aus, verleihen rätselhaften Dingen eine neue Identität, erzählen von ihren persönlichen Andenken und entdecken wie ein Museum riecht und klingt.

Di bis So von 9:00 bis 17 Uhr, Do 11:00 bis 20:00 Uhr

Ulm

19.07.2019
Taunus-Kunst-Triennale 1

AUSSCHREIBUNG läuft bis zum 26. August 2019

Der Kunstverein Hofheim e.V. und Stadtmuseum Hofheim am Taunus haben es sich zum Ziel gesetzt, die Kunsttradition in der Main-Taunus-Region in zeitgemäßer Form weiterzuentwickeln.

Wir möchten den mit hiesiger Region verbundenen Künstlerinnen und Künstlern ein neues, regelmäßig wiederkehrendes Forum bieten, bei dem sie sich und ihre Arbeit präsentieren können und die interessierte Öffentlichkeit Gelegenheit erhält, sich mit aktuellen Tendenzen der zeitgenössischen Kunst auseinanderzusetzen.

Der Weg dazu heißt „Taunus-Kunst-Triennale“. Sie soll zum ersten Mal vom 24. November 2019 bis zum 16. Februar 2020 im Stadtmuseum Hofheim stattfinden. Unter dem Motto „Blick auf heute“ laden wir alle Künstlerinnen und Künstler mit professioneller Ausbildung oder vergleichbarer Qualifikation, die im Main-Taunus-Kreis geboren sind, wohnen, gewohnt haben oder arbeiten, ganz herzlich zur Teilnahme ein. Ihre Bewerbungen reichen Sie bitte bis Montag, 26. August 2019 beim Stadtmuseum Hofheim ein. Die Auswahl der Werke erfolgt durch eine unabhängige Fach-Jury. Ausschreibung, Ausstellung und Katalog werden von mehreren Sponsoren gefördert.

Ausschreibungs- und Teilnahmebedingungen unter: www.hofheim.de/stadtmuseum oder www.kunstvereinhofheim.de.

 

 

Hofheim am Taunus

19.07.2019
Erzähl mir was vom Tod

Omas, Väter, Teenies und Grundschulkinder, Menschen von 5 bis 99 Jahre kommen hier zusammen und erfahren, dass Alter, Zeit, Leben und Tod untrennbar miteinander verbunden sind. Es gibt Räume zum Nachdenken, zum Spielen und zum Ausprobieren. Es gibt Dinge zum Staunen, Weinen und Lachen.
Eine Produktion des Alice – Museum für Kinder im FEZ-Berlin in Kooperation mit den Franckeschen Stiftungen zu Halle.

Was ist das eigentlich: Tod? Warum müssen Tiere und Menschen sterben? Was passiert mit mir, wenn ich tot bin? Das Thema Tod ist ein Tabu, etwas, worüber wir ungern sprechen. Die Mitmachausstellung lädt zu einer lebendigen Expedition ins Jenseits ein. Begeben Sie sich mit Ihren Kindern auf eine ungewöhnliche Reise. Ein Ewigkeitstrank gefällig? Stöbern und Spielen im "Wohnzimmer der Erinnerung?"

Infos und Anmeldung für einen Ausstellungsbesuch von Schulklassen, Vorschul- und anderen Gruppen unter 06192/900305 oder 06192/202396, stadtmuseum@hofheim.de

 

Di 10-13 Di - Fr 14-17 Sa/So 11-18 Uhr

Hofheim am Taunus

19.07.2019
Bert Jäger zum 100. Geburtstag

Der Freiburger Künstler Bert Jäger, der in diesem Jahr hundert Jahre alt geworden wäre, wird anlässlich seines Jubiläums mit einer umfassenden Werkschau von den 50er Jahren bis zu seinem Tod gewürdigt. Als eine der profiliertesten Künstlerpersönlichkeiten am Oberrhein fügt sich der 1998 verstorbene Maler nahtlos in die große Ausstellung „Kunst Kosmos Oberrhein“ ein, die zeitgleich einen Überblick über das außerordentlich reiche Kunstschaffen der trinationalen Region bietet.
Die Biografie von Bert Jäger ist in vielfältiger Hinsicht mit der Entwicklung und Verortung der Bildenden Kunst am Oberrhein nach 1945 verwoben. Er kehrte 1949 aus der Kriegsgefangenschaft nach Baden zurück und nahm seine künstlerische Arbeit wieder auf: Malerei, Zeichnung und Fotografie. Sein Werk ist stark von der französischen Avantgarde, von Informel und Abstraktem Expressionismus geprägt und bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Zeichnung und Malerei, Bild und Sprache, Farbflächen und Linien.

Mi bis Fr 14.00-18.00Uhr Sa, So, Feiertage 11.00-18.00 Uhr

Durbach

19.07.2019
KunstKosmos Oberrhein

Bis zum 13.10.2019 widmet sich die große Wechselausstellung im Museum für Aktuelle Kunst in Durbach bei Offenburg unter dem Titel „Kunst Kosmos Oberrhein“ ganz den Arbeiten von Künstlern der trinationalen Region.

Die Schweiz, Frankreich und Deutschland teilen sich die Oberrheinregion, die ein reiches kulturelles Erbe, aber auch eine überaus lebendige zeitgenössische Kunstszene vorzuweisen hat. Ihre Bewohner haben gemeinsame Wurzeln, und trotz der wechselvollen Geschichte haben kosmopolitisch-europäisch denkende Menschen über alle Grenzen hinweg immer wieder gemeinsame Projekte initiiert, haben zusammen gearbeitet und sind kreativ tätig geworden.
Die große Ausstellung würdigt die vielfältige Kunstlandschaft des Oberrheins und begibt sich auf Spurensuche nach dem Verbindenden und den Gemeinsamkeiten, aber auch den Eigenheiten ihrer Vertreter.
Der Rhein bildet eine natürliche Grenze zwischen Deutschland und Frankreich, verbindet aber zugleich als Wasserstraße die Region mit dem Rest der Welt. Die Kulturen an seinen Ufern sind einander verwandt, teilen Mythen und Traditionen und blicken zugleich auch auf eine zerrissene, konfliktreiche Geschichte zurück. All dies prägt die Kunst auf französischer, deutscher und Schweizer Seite seit Jahrhunderten bis heute – Tradition steht neben den Einflüssen von außen, die Region war stets der Welt zugewandt, und das spiegelt sich auch in der künstlerischen Vielfalt.
In dem Bewusstsein, nicht alle Aspekte beleuchten, nicht alle Künstler zeigen zu können, widmet  sich die Ausstellung mit ungefähr 200 Arbeiten der Bandbreite der Kunst am Oberrhein von konzeptueller Kunst über informelle Ansätze, konkrete Kunst bis hin zur figurativen Kunst in all ihren Spielarten. Dabei sorgt insbesondere der Blick über die Grenze immer wieder für Neuentdeckungen und überraschende Parallelen. Immer wieder gab und gibt es auch gemeinsame grenzübergreifende Projekte und Künstler wie Tomi Ungerer, der sich besonders für eine ästhetische und künstlerische Verbindung eingesetzt hat und dem eine kleine Schau im Kabinett gewidmet ist.

Mi bis Fr 14.00 - 18.00 Uhr Sa, So, Feiertage 11.00-18.00 Uhr Bitte beachten Sie, dass wir immer am Ausstellungsende für den Aufbau der Folgeausstellung ca. 2 Wochen schließen. Genaue Informationen finden Sie auf unserer Webseite https://www.museum-hurrle.de/

Durbach

19.07.2019
Latifa Echakhch - Freiheit und Baum

Eröffnung
Do 11/07
19 Uhr

 

Die Künstlerin Latifa Echakhch ist für ihre ortsspezifischen Installationen und Interventionen bekannt. Ihre Werke entstehen stets in Bezug zu dem jeweiligen Ausstellungsort, seiner Architektur und lokalen Verwurzelung. Dabei schließt sie an die Formensprache von Minimalismus und konkreter Kunst an, verknüpft diese jedoch mit Materialien wie Tinte oder Garn, mit Objekten wie Büchern, Fotografien, Muscheln etc. und webt sie in Erzählungen ein. Latifa Echakhchs einzigartiges Materialgespür verbindet sich mit gesellschaftspolitischen Inhalten und Fragen nach kulturellen Wurzeln, Folgen der Migration sowie der Bedeutung von Revolutionen.

Die Künstlerin wurde in Marokko geboren und verbrachte dort ihre frühe Kindheit. Mit den Eltern migrierte sie nach Frankreich, wo sie mit starken kulturellen Differenzen konfrontiert wurde. Das Gefühl der Entwurzelung, die Unkenntnis der fremden Sitten und Verhaltenscodices, aber auch die Vielzahl an andersartigen Alltagsgegenständen prägten Latifa Echakhch und weckten in ihr eine Sensibilität für die Begegnung mit anderen Kulturen. Heute lebt die Künstlerin in Paris und in der französischen Schweiz und interessiert sich insbesondere für Grenzgänge zwischen Ländern und Kulturen, zwischen „Heimaten“, für Narben, die an deren Berührungsstellen entstehen. Sie beschäftigt sich mit dem Einsatz und den Wirkungsweisen nationaler Symbole in Zeiten der Globalisierung durch eine Auseinandersetzung mit Stereotypen, sprachlichen Codes, Ein- und Ausschlussmechanismen. Latifa Echakhch wirft Blicke auf das „Fremde", auf nationale wie religiöse Identitäten und reflektiert dabei aktuelle Debatten um Integration, Religionsfreiheit, auf Symbolen basierende Politik sowie auf politische Revolten. Mit minimalem Materialeinsatz und Gesten lässt sie Materialien und Objekte eigene Geschichten erzählen und entwickelt raumgreifende, sinnliche Inszenierungen.

Freiheit und Baum in der Kunsthalle Mainz geht von dem Freiheitsbaum aus – einem Symbol, das während der gesamten Französischen Revolution und der kurzlebigen Mainzer Republik Verwendung fand. Freiheitsbäume wurden hier meist aus Schwarzpappeln gefertigt und als Zeichen der Befreiung aufgestellt. Darüber hinaus dienten sie den Revolutionären zur Versammlung, zum geselligen Miteinander mit Tanz und Gesang von Revolutionsliedern. Standen sie anfangs noch für die Freiheit, wurden sie im Laufe der Geschichte zu Zeichen des Protests gegen soziale Missstände, ökonomische Ungleichheit und gesellschaftliche Unterdrückung. Auf verschiedenen Wegen, mittels diverser Objekte und Materialien nähert sich Latifa Echakhch in Freiheit und Baum der Bedeutung von „Revolution“. Sie wirft einen Blick zurück, ruft Ereignisse der Geschichte wach, beschwört sie erneut herauf, doch gänzlich ohne sie zu glorifizieren. Ausgehend von der Französischen Revolution werden dabei die Fragen nach Revolutionen der Gegenwart, nach deren Nachhaltigkeit und Sinnhaftigkeit laut.

Latifa Echakhchs Ausstellung in der Kunsthalle Mainz schließt an die aktuelle Beschäftigung der Künstlerin mit Landschaft, Geschichte, Bühne und dem Menschen als Hybrid vergangener und zeitgenössischer Entwicklungen an. Indem sie Malerei, Skulptur, Video und Installation einbezieht, entwickelt sie in den Räumen der Kunsthalle Mainz eine begehbare parkähnliche Kulisse. So verknüpft Latifa Echakhch verschiedene Referenzsysteme, die Momente der europäischen Geschichte mit aktuellen weltpolitischen Entwicklungen verbinden und vollzieht dabei den Schritt vom Persönlichen ins Kollektive.

Die Ausstellung wird unterstützt durch den Kultursommer Rheinland-Pfalz, Pro Helvetia und das Bureau des arts plastiques des Institut français und des französischen Ministeriums für Kultur.

Dienstag, Donnerstag, Freitag 10–18 Uhr; Mittwoch 10–21 Uhr; Samstag und Sonntag 11–18 Uhr; Feiertage 11–18 Uhr; Montags geschlossen

Mainz

19.07.2019
Paradox

Bad Elster

19.07.2019
Louise Rösler (1907-1993)

Ausstellung vom 17. Juli bis 15.September 2019 in der Galerie Parterre Berlin

»Den humanitären Katastrophen ihrer Zeit – von denen sie persönlich auf das Schmerzhafteste betroffen war – hielt Louise Rösler ein Denken in positiven Kategorien des Sinnlichen unter allen Umständen entgegen. Sie wich der Welt nicht aus, sondern reflektierte deren visuellen und atmosphärischen Ansturm gleichsam in der Totale und ohne moralischen Deutungsimpuls.«
Katrin Arrieta im Arbeitsheft zur Ausstellung

LOUISE RÖSLER wurde 1907 als Tochter des Malers Waldemar Rösler und seiner Frau, der Malerin Oda Hardt-Rösler in Berlin geboren. Ihre ersten künstlerischen Unterricht erhielt sie 1923 an der privaten Kunstschule von Hans Hofmann in München. Von 1925 bis 1927 folgte ein Studium der Malerei an den Vereinigten Staatsschulen in Berlin bei Karl Hofer; ihre Studienkollegen waren Werner Laves, Ernst Wilhelm Nay, Kurt Roesch und Walther Kröhnke. Von 1928 bis 1930 hielt sich Louise Rösler in Paris auf, zusammen mit Walter Kröhnke bereiste sie Südfrankreich, Spanien und Italien. 1933 heirateten Louise Rösler und Walter Kröhnke und nahmen ihren Wohnsitz in Berlin. Walter Kröhnke wurde bei Kriegsausbruch zur Wehrmacht eingezogen und seit 1944 vermisst. 1940 wurde die Tochter Anka geboren, die 2004 das Museum Ateliershaus Rösler-Kröhnke in Kühlungsborn eröffnet hat. Bei der schweren Bombardierung Berlins 1943 verlor Louise Rösler Atelier und Wohnung und wurde nach Königstein/Taunus evakuiert. 1952/53 Mitglied im Deutschen Künstlerbund und der Neuen Rheinischen Sezession. Erst 1959 kehrte sie nach Berlin zurück und erhielt 1990 ein Ehrenstipendium des Berliner Senators für kulturelle Angelegenheiten.

Mittwoch bis Sonntag 13 - 21 Uhr Donnerstag 10 - 22 Uhr

Berlin

19.07.2019
Goethe

Johann Wolfgang Goethe ist der weltweit bekannteste Dichter deutscher Sprache. Bereits zu Lebzeiten erstreckte sich sein Ruhm auf ganz Europa. Seine literarischen Werke wurden in unzählige Sprachen übersetzt und Figuren wie Werther oder Faust eroberten alle Kunstgattungen und sämtliche Sparten der Populärkultur. Wie kein zweiter Dichter seiner Zeit hat Goethe jene Veränderungen reflektiert, die um 1800 die politischen, ökonomischen und kulturellen Fundamente Europas erschütterten. Er war aber nicht nur ein kritischer Beobachter der anbrechenden Moderne, sondern zugleich ein äußerst wandlungsfähiger Künstler, der bis heute Schriftsteller, Maler und Bildhauer sowie Komponisten, Fotografen und Filmregisseure inspiriert hat.



«Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen.»Johann Wolfgang Goethe



Die erste große Goethe-Ausstellung seit 25 Jahren veranschaulicht sein Werk und seine Biografie im Horizont der frühen Moderne sowie die einzigartige Rezeptionsgeschichte seines Wirkens. Neben Malerei, Skulptur, Grafik und Fotografie werden auch Theater, Film und Musik eine wichtige Rolle spielen. Die groß angelegte Schau versammelt ca. 250 Leihgaben aus öffentlichen und privaten Sammlungen weltweit. Mit Werken von Caspar David Friedrich, Auguste Rodin, William Turner und Angelika Kauffmann über Piet Mondrian und Paul Klee bis hin zu Cy Twombly, Andy Warhol, Barbara Klemm und Ólafur Elíasson reicht die Perspektive der Ausstellung vom späten 18./frühen 19. Jahrhundert bis in unsere heutige Zeit. Die wechselvolle Rezeptionsgeschichte seines Werks wie auch seiner Person bildet einen wichtigen Ausgangspunkt für Fragen nach der Aktualität Goethes, der diese Ausstellung nachgeht.


Di., Mi. von 10 bis 21 Uhr, Do. bis So. von 10 bis 19 Uhr, Ft. für angemeldete Gruppen ab 9 Uhr, Mo. geschlossen

38. Bayerisches Jazzweekend

Einzigartigkeit, Authentizität und Integrität: Die mehr als 90 Ensembles, die auf einem Dutzend Bühnen in Regensburg das Publikum kostenlos unterhalten, harmonieren perfekt mit dem UNESCO-Welterbe.



Die Stadt Regensburg als Veranstalter und das Bayerische Jazzinstitut als Intendanz versprechen Livemusik, die alle Stilrichtungen des Jazz umfasst: vom Dixieland über Swing bis hin zur Fusion.



Die Bands und Gruppen, ob Amateure oder Profis, werden vom 18. bis zum 21. Juli wieder auf den verschiedenen Plätzen und Locations in der Altstadt auftreten und die Stadt mit einer ganz besonderen Atmosphäre aufladen. Im Gewerbepark Regensburg und auf den Bühnen in der Innenstadt präsentieren Musikerinnen und Musiker, die mit ganzem Herzen für ihre Projekte brennen, "ihren" Jazz.


Ganztags bis ca. 22 Uhr

Regesburg

19.07.2019
André Ficus

Otto Dix gab ihm den Rat, den Bodensee zu verlassen – hier könne man als Maler keinen Erfolg haben. Doch André Ficus blieb, 1946 in Friedrichshafen angekommen, sein Leben lang. Der gebürtige Berliner, der für seine atmosphärischen Bodensee-Aquarelle gefeiert wurde, haderte lange mit seinem Wohnort und seinem Image als „Bodenseemaler“. Als kubistisch inspirierter Künstler malte er lieber im mediterranen Süden. Die Ausstellung im Roten Haus zeigt, dass der als intellektuell und weltläufig bekannte Maler sich innerlich mehr und mehr von der Welt zurückzog. Der überraschende Fund eines Briefwechsels gibt – anlässlich von Ficus‘ 100. Geburtstag – Anlass zu einer neuen Lebenserzählung des Künstlers.

 

Dienstag bis Sonntag und feiertags: 11-17 Uhr

Meersburg

19.07.2019
Brauereiführung
Willkommen in der Heimat des Jever Pilseners.
Jever Pilsener kommt aus Jever. Und das liegt in einem ganz besonderen Teil Deutschlands: in Friesland. Das Wasser, die Luft, das Licht und nicht zuletzt das raue Klima haben die friesische Landschaft und das Jever Pilsener geprägt. Wir laden Sie ein, die Geheimnisse des Jevers zu erkunden – bei einer spannenden Brauereiführung!

Was Sie erwartet
- fachkundig Führung durch das historische Brauereimuseum und unsere moderne
Braustätte vom Sudhaus bis zur Abfüllung mit bis zu 60.000 Flaschen pro Stunde*
* Die laufende Flaschenabfüllung ist sehr wahrscheinlich, wegen möglicher Wartungs- und
Reinigungsarbeiten ist dies aber nicht in jedem Fall garantiert. Wir bitten um Ihr Verständnis.

- Jever Bierprobe ab 16 Jahren* mit wahlweise zwei Gläsern Jever Pilsener, Jever Fun, Jever Fun Zitrone oder Jever Light
* Für alle anderen bieten wir alkoholfreie Getränke an.

- Ganzjährig von Dienstag bis Freitag: Dauer jeweils knapp zwei Stunden. Samstags nur Besichtigung des Brauereimuseums möglich: Dauer circa 1,5 Stunden.

Und nach der Brauereibesichtigung?
Wie wäre es mit einem Besuch in unserem Jever Shop? Nur wenige Schritte von unserem Brauhaus entfernt finden Sie hier alles, was das Jever Fan-Herz begehrt. Wir haben montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr geöffnet.

Rund um unser Brauhaus finden Sie zudem zahlreiche Gaststätten und Restaurants. Wenn Sie im Jever Brauereiausschank „Haus der Getreuen“ einkehren möchten, empfehlen wir Ihnen eine Reservierung unter reservierung@hausdergetreuen.de.

Noch Fragen?
Ihr Wunschtermin ist bereits ausgebucht? Sie möchten mehr als die hier angegebene Ticketanzahl buchen? Dann wenden Sie sich einfach an unser Jever Shop-Team unter Telefon (0 44 61) 13 711 oder E-Mail info@jever.de.

Noch ein Wort zum Schluss
Ihre Sicherheit ist uns sehr wichtig. Folgen Sie daher bitte während des Rundgangs unbedingt den Anweisungen der Brauereiführer. Denken Sie dabei auch an festes Schuhwerk. Vorsorglich möchten wir darauf hinweisen, dass unsere Braustätte nicht barrierefrei ist und daher Treppen zu bewältigen sind. Somit ist die Führung für Menschen mit Geh-Behinderung und Rollstuhlfahrer leider nicht geeignet.


Sonntags sowie an Feiertagen in Niedersachsen keine Besichtigungen
Erwachsene ab 16 Jahren 9,50 Euro | Jugendliche/Kinder bis 16 Jahren 3,50 Euro*, Kinder bis 5 Jahre frei* (* nur in Begleitung eines Erwachsenen)

Bitte weichen Sie auf einen anderen Termin aus, die Veranstaltung ist bereits ausgebucht.
Brauereiführung
Willkommen in der Heimat des Jever Pilseners.
Jever Pilsener kommt aus Jever. Und das liegt in einem ganz besonderen Teil Deutschlands: in Friesland. Das Wasser, die Luft, das Licht und nicht zuletzt das raue Klima haben die friesische Landschaft und das Jever Pilsener geprägt. Wir laden Sie ein, die Geheimnisse des Jevers zu erkunden – bei einer spannenden Brauereiführung!

Was Sie erwartet
- fachkundig Führung durch das historische Brauereimuseum und unsere moderne
Braustätte vom Sudhaus bis zur Abfüllung mit bis zu 60.000 Flaschen pro Stunde*
* Die laufende Flaschenabfüllung ist sehr wahrscheinlich, wegen möglicher Wartungs- und
Reinigungsarbeiten ist dies aber nicht in jedem Fall garantiert. Wir bitten um Ihr Verständnis.

- Jever Bierprobe ab 16 Jahren* mit wahlweise zwei Gläsern Jever Pilsener, Jever Fun, Jever Fun Zitrone oder Jever Light
* Für alle anderen bieten wir alkoholfreie Getränke an.

- Ganzjährig von Dienstag bis Freitag: Dauer jeweils knapp zwei Stunden. Samstags nur Besichtigung des Brauereimuseums möglich: Dauer circa 1,5 Stunden.

Und nach der Brauereibesichtigung?
Wie wäre es mit einem Besuch in unserem Jever Shop? Nur wenige Schritte von unserem Brauhaus entfernt finden Sie hier alles, was das Jever Fan-Herz begehrt. Wir haben montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr geöffnet.

Rund um unser Brauhaus finden Sie zudem zahlreiche Gaststätten und Restaurants. Wenn Sie im Jever Brauereiausschank „Haus der Getreuen“ einkehren möchten, empfehlen wir Ihnen eine Reservierung unter reservierung@hausdergetreuen.de.

Noch Fragen?
Ihr Wunschtermin ist bereits ausgebucht? Sie möchten mehr als die hier angegebene Ticketanzahl buchen? Dann wenden Sie sich einfach an unser Jever Shop-Team unter Telefon (0 44 61) 13 711 oder E-Mail info@jever.de.

Noch ein Wort zum Schluss
Ihre Sicherheit ist uns sehr wichtig. Folgen Sie daher bitte während des Rundgangs unbedingt den Anweisungen der Brauereiführer. Denken Sie dabei auch an festes Schuhwerk. Vorsorglich möchten wir darauf hinweisen, dass unsere Braustätte nicht barrierefrei ist und daher Treppen zu bewältigen sind. Somit ist die Führung für Menschen mit Geh-Behinderung und Rollstuhlfahrer leider nicht geeignet.


Sonntags sowie an Feiertagen in Niedersachsen keine Besichtigungen
Erwachsene ab 16 Jahren 9,50 Euro | Jugendliche/Kinder bis 16 Jahren 3,50 Euro*, Kinder bis 5 Jahre frei* (* nur in Begleitung eines Erwachsenen)

Bitte weichen Sie auf einen anderen Termin aus, die Veranstaltung ist bereits ausgebucht.
Brauereiführung
Willkommen in der Heimat des Jever Pilseners.
Jever Pilsener kommt aus Jever. Und das liegt in einem ganz besonderen Teil Deutschlands: in Friesland. Das Wasser, die Luft, das Licht und nicht zuletzt das raue Klima haben die friesische Landschaft und das Jever Pilsener geprägt. Wir laden Sie ein, die Geheimnisse des Jevers zu erkunden – bei einer spannenden Brauereiführung!

Was Sie erwartet
- fachkundig Führung durch das historische Brauereimuseum und unsere moderne
Braustätte vom Sudhaus bis zur Abfüllung mit bis zu 60.000 Flaschen pro Stunde*
* Die laufende Flaschenabfüllung ist sehr wahrscheinlich, wegen möglicher Wartungs- und
Reinigungsarbeiten ist dies aber nicht in jedem Fall garantiert. Wir bitten um Ihr Verständnis.

- Jever Bierprobe ab 16 Jahren* mit wahlweise zwei Gläsern Jever Pilsener, Jever Fun, Jever Fun Zitrone oder Jever Light
* Für alle anderen bieten wir alkoholfreie Getränke an.

- Ganzjährig von Dienstag bis Freitag: Dauer jeweils knapp zwei Stunden. Samstags nur Besichtigung des Brauereimuseums möglich: Dauer circa 1,5 Stunden.

Und nach der Brauereibesichtigung?
Wie wäre es mit einem Besuch in unserem Jever Shop? Nur wenige Schritte von unserem Brauhaus entfernt finden Sie hier alles, was das Jever Fan-Herz begehrt. Wir haben montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr geöffnet.

Rund um unser Brauhaus finden Sie zudem zahlreiche Gaststätten und Restaurants. Wenn Sie im Jever Brauereiausschank „Haus der Getreuen“ einkehren möchten, empfehlen wir Ihnen eine Reservierung unter reservierung@hausdergetreuen.de.

Noch Fragen?
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Noch ein Wort zum Schluss
Ihre Sicherheit ist uns sehr wichtig. Folgen Sie daher bitte während des Rundgangs unbedingt den Anweisungen der Brauereiführer. Denken Sie dabei auch an festes Schuhwerk. Vorsorglich möchten wir darauf hinweisen, dass unsere Braustätte nicht barrierefrei ist und daher Treppen zu bewältigen sind. Somit ist die Führung für Menschen mit Geh-Behinderung und Rollstuhlfahrer leider nicht geeignet.


Sonntags sowie an Feiertagen in Niedersachsen keine Besichtigungen
Erwachsene ab 16 Jahren 9,50 Euro | Jugendliche/Kinder bis 16 Jahren 3,50 Euro*, Kinder bis 5 Jahre frei* (* nur in Begleitung eines Erwachsenen)

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16 Cello Gayageum: „Dream like Fantasy“
SOL DANIEL KIM Violoncello
DAYOUNG YOON Gayageum

Intro
„Dream like Fantasy“
„Sound of the Ocean“
F. A. E.
„Fly high“

2016 gründeten Sol Daniel Kim und Dayoung Yoon das Duo CelloGayageum. Seither führt sie eine rege Konzerttätigkeit europaweit zu zahlreichen Festivals und kulturellen Events. 2017 reiste das Duo zum ersten Mal nach Südkorea – gewissermaßen dem Heimatland der „Gayageum“, einer südkoreanischen Zither – und war beim Asia Pacific Music Meeting des Ulsan World Music Festivals eingeladen.

Die Koexistenz des Westens und des Fernen Ostens spiegelt sich nicht nur im musikalischen und kulturellen Hintergrund der beiden Künstler wider, sondern wirkt auch wie ein Katalysator, um auf eine neue Art und Weise Musik zu kreieren. CelloGayageum sind stets experimentierend auf der Suche mit dem Ziel, die verschiedenen Charakteristiken der koreanischen und der westlichen Musikkultur klanglich wie stilistisch in Einklang zu bringen, die richtige Balance und harmonische Symbiose zu erzeugen. Alle Werke sind von beiden Künstlern eigens für diese Besetzung komponiert worden.

2018 gewann CelloGayageum den von der Soorim Cultural Foundation gestifteten Soorim Kulturpreis und erhielt noch im selben Jahr eine großzügige Kulturförderung von der Seoul Foundation for Arts and Culture.

Streifzug: Die Kirche in Sillenstede – Führung | +6 € (ab 18:00 Uhr)

Einlass ab 19:30 Uhr
Architecture tour
The Vitra Campus is a magnet for design and architecture enthusiasts. Few other places in the world can boast such a large number of contemporary architectural icons. It was here that Zaha Hadid created her very first structure in 1993 – the Fire Station – and American architect Frank Gehry constructed his first building in Europe in 1989. Designed by Herzog & de Meuron, the VitraHaus of 2010 on the north side of the campus is an eye-catcher, even from afar. Alongside the Vitra Schaudepot, also designed by Herzog & de Meuron, a second public area was created on the campus in 2016. Then, there are other works like the Conference Pavilion by Tadao Ando, a geodesic dome based on the designs of Richard Buckminster Fuller, a petrol station by Jean Prouvé, factory buildings by Nicholas Grimshaw, Álvaro Siza and SANAA and the Vitra Slide Tower by the artist Carsten Höller. Daily guided tours explain the backgrounds of architects and buildings alike.

The VitraHaus (2010), designed by Herzog & de Meuron, can be viewed from the outside during the tour, and its interior can be explored independently. The Vitra Campus comprises a public and a private area. In the public space, you will find the Vitra Design Museum, the VitraHaus and the Vitra Silde Tower on the Álvaro-Siza-Promenade. The private area, where the production facilities are located, can only be accessed as part of an architecture tour. Please note that only guides of the Vitra Design Museum are allowed to conduct guided tours through the exhibition and on the Vitra Campus.

Delays cannot be considered.

Online-Verkauf für diesen Termin nicht mehr möglich, bitte wählen Sie einen anderen Termin.
Busausflug Uelzen und Umgebung --FINDET NICHT STATT--
Zwischen April und Oktober führt Sie diese Ausflugsfahrt jeden Freitag entweder nach Uelzen, Melzingen, Ebstorf oder zur Ellerndorfer Wacholderheide.
Besuchen Sie die Hansestadt Uelzen und machen Sie Station am Hundertwasser-Bahnhof. Entdecken Sie die einzigartige Bauweise des Bahnhofes und lassen Sie die Architektur, die der Wiener Künstler erschaffen hat, auf sich wirken. Auf dem Weg in die Innenstadt folgen Sie doch gern dem „Weg der Steine“, den die deutsch-schwedische Künstlerin Dagmar Glemme mit zum Teil phantastischen und mystischen Motiven gestaltet hat. Der Stadtkern ist ebenfalls einen Besuch wert – aufwändig restaurierte Fachwerkhäuser und Backsteingiebel prägen das Bild.
Die Busfahrt führt Sie aber auch nach Melzingen, wo Sie das bekannte Arboretum besuchen können. „Der Garten der Bäume“ ist das Lebenswerk von Christa von Winning, die nach dem Krieg begann, das ihr zugeteilte Land zu bewirtschaften. In diesem Garten finden Sie über 800 verschieden Pflanzen aus aller Welt, weshalb dieser sicher nicht nur ein Kleinod für Gartenfreunde ist.
Das Kloster Ebstorf ist ein benediktisches Frauenkloster seit 1197 und liegt im Klosterflecken Ebstorf, einige Minuten von Melzingen entfernt. Das Kloster ist noch heute bewohnt und kann im Rahmen einer Führung besucht werden. Es ist für seine umfangreiche Ausstattung aus dem Mittelalter und insbesondere für die Nachbildung der Ebstorfer Weltkarte aus dem 13. Jahrhundert bekannt.
Für den Naturliebhaber empfiehlt sich der Besuch der Ellerndorfer Wacholderheide mit ihrem ungewöhnlichen Wacholderbestand. Entdecken Sie mit viel Glück bei einem Spaziergang durch die Heide auch die dort weidende Heidschnuckenherde, die den Fortbestand der Pflanzenwelt sichern.
Abfahrt in Bad Bevensen ist um 14:00 Uhr vor dem Kurhaus.
Abfahrt ab Ellerndorf ist um 17:15 Uhr, Abfahrt ab Kloster Ebstorf ist 17:30 Uhr, Abfahrt ab Arboretum Melzingen ist 17:45 Uhr, Abfahrt ab ZOB Uelzen ist 18:00 Uhr, die Rückkehr in Bad Bevensen erfolgt gegen 18:30 Uhr.

Im Preis enthalten:
Busfahrt nach Uelzen, Melzingen, Ebstorf, Ellerndorfer Wacholderheide

Nicht im Preis enthalten:
Eintritt oder Führungen in Uelzen, Arboretum Melzingen, Kloster Ebstorf

Mit Bevensen-Card kostet die Fahrt 9 Euro, ohne 10 Euro.

Abfahrt ab Kurhaus 14:00 Uhr

Karten ggf. an der Abendkasse erhältlich
Freiburg Kultour: Gässle, Bächle und das Münster
Bei einem Rundgang durch die Altstadt zeigen wir Ihnen die berühmten „Freiburger Bächle“, die verwinkelten „Gässle“ und die bunten Rheinkieselmosaike.

Unsere Stadtführung bringt Sie zum Münsterplatz mit seinen Bürgerhäusern und Profanbauten, dem traditionellen Bauernmarkt und den zahlreichen Cafés und Beizen. Im Mittelpunkt steht die Besichtigung des Münsters als herausragendes Beispiel der mittelalterlichen Gotik.

Dauer: ca. 1,5 Std.
Treffpunkt: Rathausplatz


English

Alleys, Waterways and the Cathedral

On this stroll through the old part of town we will show you the main streets and squares in Freiburg, its brooklets („Bächle“) and alleyways with the colourful mosaics made of Rhine pebbles, the Cathedral Square (Münsterplatz) with its merchant town houses and secular buildings, the farmers’ market (in the mornings), and describe in detail Freiburg´s rich history. 
A tour of the Gothic cathedral is the highlight of the tour.



French

Ruelles, Ruisseaux et la Cathédrale

A l’occasion d’un tour de la vieille ville, vous découvrirez les rues et les places les plus intéressantes de Fribourg, en apprendrez d’avantage sur les petits ruisseaux, les ruelles aux multiples pavés de mosaiques colorés, la place de la cathédrale avec ses maisons bourgeoises et profanes, les marchés colorés (en matinée) ou encore l’ histoire de la ville. Le point d’orgue de cette visite sera bien entendu la visite de la cathédrale gothique avec ses innombrables trésors datant du moyen-âge.
Shrek - Das Musical
Shrek – Das Musical
Nach dem Dreamworks-Animationsfilm und dem Buch von William Steig
(TYA-Version)

Buch und Gesangstexte: David Lindsay-Abaire
Musik: Jeanine Tesori
Originalproduktion am Broadway von DreamWorks Theatricals und Neal Street Productions
Deutsch von Kevin Schroeder und Heiko Wohlgemuth

Regie: Lars Franke
Inszenierung der Originalproduktion am Broadway: Jason Moore

Shrek ist ein Oger, ein hässliches Geschöpf, das niemand mag. Mit sieben Jahren von den Eltern in die große, weite Welt entlassen, lebt er seitdem in einem Sumpf für sich alleine – bis er eines Tages zahlreiche ungebetene Gäste bekommt: Die von dem bösen Herrscher Farquaad aus der Stadt Duloc vertriebenen Märchenwesen dringen in Shreks ruhiges Zuhause ein. Er macht sich auf den Weg, um sich bei Farquaad zu beschweren, doch dieser verpflichtet ihn dazu, erst einmal die Prinzessin Fiona aus ihrer Gefangenschaft zu befreien. Dabei ist ein geschwätziger Esel eine mehr oder weniger große Hilfe. Viele Hürden sind zu überwinden, Abenteuer zu bestehen, bis Fiona sich schließlich entpuppt als – nun ja, dreimal dürfen Sie raten ...

Die Übertragung des Aufführungsrechtes erfolgt in Übereinkunft mit MUSIC THEATRE INTERNATIONAL (EUROPE) LTD, London. Bühnenvertrieb in Deutschland: MUSIK UND BÜHNE Verlagsgesellschaft mbH, Wiesbaden.
Titel, Inhaltsangabe Artwork und Photos ™ und © 2008 Dreamworks Theatricals LLC. Alle Rechte vorbehalten.
Buch von David Lindsay-Abaire, © Dreamworks Theatricals LLC
Songtexte von Lindsay-Abaire und Musik von Jeanine Tesori © 2008 DWA Songs (ASCAP) und That’s Music To My Ears (ASCAP)
Weltweite Rechte für DWA Songs und That’s Music To My Ears werden verwaltet von Cherry Lane Music Publishing Company, Inc. (ASCAP). Alle Rechte werden vorbehalten. Verwendung mit Genehmigung.

Einlass 1 Stunde vor Beginn

Restkarten ggf. an der Abendkasse erhältlich
GROßE Schlagernacht - Terminal90 - Airport Nürnberg
FREITAG
Terminal90 - im Flughafen Nürnberg

|| SPECIAL: Kostenloser Tanzkurs 21h-22h (z.B. Discofox, etc…) In Koop. mit
http://www.tanzstudio-schlegl.de

Beginn ab 21h

Hier fliegen gleich die Löcher aus dem Käse und wär der schöne Cowboy doch in Düsseldorf geblieben, ABER bitte mit Sahne! Am Freitag steigt die große Schlagernacht im Terminal90 am Nürnberger Flughafen. DJ - Sommi spielt für Euch die schönsten deutschsprachigen Partyhits, Schlager und Schnulzen. Dazu wartet die beliebte Location am Nürnberger Flughafen mit ihrem schicken Style auf. Da bleibt kein Auge trocken! Parken könnt Ihr für nur 4€ die ganze Nacht bis 6Uhr früh im Parkhaus3 (P3). Auch knallrote Gummiboote sind willkommen.

SPECIAL: inkl. Tanzstunde 21h-22h (z.B. Discofox, etc…)
In Koop. mit Tanzschule Schlegl http://www.tanzstudio-schlegl.de
|| Melde Dich an unter info@ca-events.de

Los geht’s um 21.00h -


_______________________________________
Terminal90 Nürnberg, Flughafenstraße 100
Mitten im Nürnberger Flughafen, neben der Aussichtsterrasse


Top Deal - DINE & DANCE
Köstlich speisen, himmlisch feiern: alle Partys unter http://www.terminal90.de || Vergünstigter Einritt zu allen Partys für Essensgäste. Küche bis 23h


Jede Menge Parkplätze stehen zur Verfügung.
!!! NEU !!! PARKEN FÜR 4 € IM PARKHAUS 3 (P3) des Flughafens, bis 6h früh.

Einlass ab 18 Jahren | Einlass ab 21 Uhr

Nürnberg

19.07.2019
19.07.2019 Uhr
Tickets
ab 9,15 € €
Männerabend - Männerabend
MÄNNERABEND... nicht nur für Frauen! Eine lustvolle Geisterbahnfahrt durch das Wesen Mann.

Was wäre der Mann ohne die Frau? Nicht da! Wenn Mann aber da ist, und Frau ist weg? Eine Frage, die sich auch Tom eines Abends ganz unvermittelt stellen muss. Doch diesmal hat ihn seine Heike nicht vor die Tür gesetzt. Wozu auch? Soll ihr CAVEMAN doch in der gemeinsamen Höhle Speck und Rost ansetzen. Für sie gibt es in der Welt da draußen schließlich noch vieles zu entdecken und zu erforschen – der Snowboardlehrer Giovanni hat dazu ein offenbar sehr ansprechendes Studienprogramm vorbereitet...

Tom treibt der Mut der Verzweiflung derweil auf eine zweistündige Expedition tief ins Reich der Männer, wo er einem wahren Kuriositätenkabinett an Typen begegnet: Seinem alten Dumpfmeier-Kumpel Jörg, einem "Dessdossderrron"-strotzenden Personaltrainer und leider wieder einmal dem pedantischen Herrn Papa. Aber auch Womanizer Helmut, ein singendes Telegramm oder der Montagskreis der "Hormonen" können ihn nicht darüber hinwegtäuschen, dass sieben Bier zwar ein Schnitzel ersetzen, doch sieben Männer keineswegs eine Frau. Wird es also doch noch ein Happy End für Tom und seine Heike geben?

Mit »Männerabend« erfährt die Kult-Comedy CAVEMAN ihre gleichermaßen originelle wie schlagfertige Fortsetzung. Und wie der Bühnenbruder jongliert das Stück dabei auf erfrischend witzige Art mit gängigen Rollenklischees - ohne platt zu werden. Die beiden Darsteller brillieren als ewige Helden der Beziehungsarbeit im freien Spiel der Mann-igfaltigkeit. Ein Abend, an dem die Frauen mehr über das andere Geschlecht erfahren, als den Männern lieb ist!

Männerabend. Ohne geht nicht!
 
Buch von Roland Baisch, Martin Luding und Michael Schiller.

„Wo CAVEMAN aufhört, macht MÄNNERABEND munter weiter. (...) Der Höhlenmensch hat würdige Ahnen gefunden!“ - Hamburger Morgenpost

„Cleverer Witz und Klamauk wechseln sich ab mit wahren Worten und musikalischen Einlagen. (...) Überhaupt fehlte es nicht an Überraschungen.“ - Hamburger Abendblatt
„Wie das alles auf die Bühne kommt, ist stimmig, temporeich und schräg zugleich. (...) Für den einen mag das zu viel Klamauk sein, für den anderen ist es einfach großer Spaß." - Stuttgarter Nachrichten

„Wer CAVEMAN mag, wird den MÄNNERABEND lieben.” - Schwäbische Post

Für diese Veranstaltung ist kein VVK mehr möglich - Tickets unter 0711 40 20 720
Flensburger Hofkultur

Hier geht die Sonne auf! Das sechzehnköpfige Orchester steht wie kein zweites für heiße Rhythmen und starke Klänge aus Südamerika. Das Repertoire von Sol Naciente repräsentiert die gesamte musikalische Bandbreite Lateinamerikas von Timba, Mambo und Salsa bis zum romantischen Bolero und bringt dabei das Flair von Lateinamerika nach Deutschland. Sol Naciente lässt die Tradition der großen Salsa-Orchester aufleben. Gemeinsam mit ausgewählten internationalen Stars der lateinamerikanischen Musikszene bringen die Musiker unter der Leitung von Dirk Frederik Klawitter Brasil den unverwechselbaren Charme lateinamerikanischer Musik auf die Bühne. In der Tradition der großen Salsa-Orchester, wie beispielsweise Mario Bauza oder Machito and his Orchestra, setzt Sol Naciente die klanglichen Ideen und unterschiedlichen Musikstile durch moderne Arrangements in einem ganz eigenen Klangkonzept um. Die 7-köpfige Bläsersektion besticht durch ihre große Instrumentenvielfalt mit Altflöte, Pikkoloflöte, Bassklarinette, Englischhorn, Oboe, Flöte und Klarinette.

Flensburg

19.07.2019
19.07.2019 Uhr
Sensemble Europa-Cup im martini-Park

Team: Daniela Nering, Birgit Linner, Jörg Schur (Augsburg/München)

Gäste: Martina Schütze (Zürich), Eugen Gerein (Heidelberg/St.Petersburg)

Musik: Marc Schmolling (Berlin)





Für alle, die nicht wissen, was sie bei diesem Festival erwartet: Wir wissen es auch nicht. Fest steht aber: Nur eine(r) kann gewinnen! 5 begnadete Impro-SpielerInnen geben 2 Abende alles und kämpfen mit den besten improvisierten Szenen um die Gunst des Publikums. Denn wer den Europa-Cup am Ende nach Hause trägt, entscheiden allein Sie – das Publikum!



Achtung: Die Szenen entstehen aus dem Nichts, lediglich nach den Vorgaben der Zuschauer  - ohne geprobten Text, Netz oder doppelten Boden, nicht vorhersehbar, oftmals komisch und in jedem Fall einzigartig – jede Show also ist absolut einmalig!

 



19. / 20. Juli, Beginn je 20.30 Uhr



An beiden Abenden wird gegrillt.



Eintritt: 16,- Euro (erm. 12,-) - Kombiticket für beide Tage: 28,- (erm. 20,-)



Spielort: martini-Park, Provinostraße 52, 86153 Augsburg



Bei schlechtem Wetter im Sensemble. Um 18.30 Uhr wird an jedem Aufführungstag entschieden ob draußen gespielt werden kann.



Wetter-Tel. 0821-3494666.


Augsburg

19.07.2019
19.07.2019 Uhr
Daniel Hope: „Air“

Daniel Hope Violine & Moderation

Simos Papanas Violine

Nicola Mosca Violoncello

Emanuele Forni Laute

Naoki Kitaya Cembalo

Michael Metzler Perkussion



Georg Friedrich Händel Sarabande aus Cembalosuite Nr. 4 d-Moll HWV 437

Antonio Vivaldi Sonate d-Moll für zwei Violinen und Basso continuo op. 1, 12 RV 63 „La Folia“

Andrea Falconieri „La suave melodia“

Passacaglia G-Dur

Chaconne G-Dur

Johann Paul von Westhoff „Imitazione delle Campane“

„La Guerra cosí nominata di sua maestà“

„Imitazione de liuto“

Nicola Matteis „La Veccia Sarabanda“

„Ground after the Scotch Humour“

Diego Ortiz „Ricercata segunda“

Jean-Marie Leclair „Le tambourin“

Marco Uccellini „Aria sopra la Bergamasca“

Traditional „Greensleeves“



Eine barocke Entdeckungsreise

Es kann kaum einen glühenderen Advokaten für die Violine geben als Daniel Hope. Nicht nur als Interpret begeistert er die Hörer weltweit. Auch als leidenschaftlicher Musikerklärer tritt er regelmäßig in Erscheinung. Selbstverständlich steht die Geige im Mittelpunkt seines Interesses. Und so geht er auch dieses Mal auf Spurensuche in der bewegten Violingeschichte. „Air“ heißt der Titel der Hope’schen Entdeckungsreise, die ins Barockzeitalter führt. „Seit Andrea Amati sie Mitte des 16. Jahrhunderts erfand, hat die moderne Violine eine ebenso außergewöhnliche wie stürmische Geschichte hinter sich gebracht“, berichtet Hope und durchstreift mit Meisterwerken ihre Entwicklungsgänge quer durch das Europa des 17. und 18. Jahrhunderts. Damals habe die Violine „Könige, Zeitgenossen und Publikum gleichermaßen begeistert“, weiß Hope und kann sich der Wertschätzung seiner Gegenwart ebenso sicher sein.


Ludwigsburger Schlossfestspiele | Junge Klänge: Alles auf Anfang

SOFIA GUBAIDULINA Silenzio

ALFRED SCHNITTKE Suite im alten Stil

ILKKA KUUSISTO Drei Hymnen

MIKOŁAJ MAJKUSIAK Sonate

DMITRI SCHOSTAKOWITSCH Trio e-moll op. 67



Ioana Cristina Goicea Violine

Maciej Kułakowski Violoncello

Maciej Frąckiewicz Akkordeon



In den Fußgängerzonen unverhältnismäßig stark vertreten, auf den Konzertbühnen eher unterrepräsentiert: Das gemeinhin als Schifferklavier geschmähte Akkordeon macht es dem Zuhörer nicht gerade leicht, sich in das Instrument zu verlieben. Um diesen Zustand zu beenden, hat der Deutsche Musikwettbewerb erstmals das Akkordeon als Solokategorie ausgeschrieben – und mit Maciej Frąckiewicz prompt einen begnadeten Preisträger hervorgebracht. Gemeinsam mit den ebenfalls ausgezeichneten Streichern Ioana Cristina Goicea und Maciej Kułakowski setzt er für die Schlossfestspiele nun einfach »alles auf Anfang«. Ob mit einer abenteuerlichen Bearbeitung von Dmitri Schostakowitschs berühmtem Klaviertrio, alter Musik in neuem Gewand von Alfred Schnittke und Ilkka Kuusisto oder einem polnischen Komponisten der jüngsten Generation: Die drei Musiker finden ihre ganz eigenen Definitionen des Neubeginns. Dem Urzustand in seiner reinsten Ausprägung widmet sich das Trio in Sofia Gubaidulinas »Silenzio«. Nicht das Wort war am Anfang, sondern die Stille und aus der erwächst langsam und liebevoll die Musik.



Eine Produktion der Ludwigsburger Schlossfestspiele in Kooperation mit dem Deutschen Musikrat



Gefördert von der Kreissparkasse Ludwigsburg


Evergreens im Petticoat
Freuen Sie sich auf eine musikalische Reise durch vier Epochen Unterhaltungsmusik! Diese Show garantiert ein Feuerwerk der guten Laune und humorvollen Unterhaltung. Die Sweet Sisters beginnen in den 40er Jahren und den legendären Hits der amerikanischen Andrews Sisters. Mit Danny & the Chicks präsentiert diese Show dann eine Rock'n?Roll-Band, die tänzerisch und gesanglich das Publikum begeistern wird. Der berühmte Entertainer Peter Grimberg gewann als Jackie Wilson in der Rudi-Carrell-Show das goldene Mikrophon und wird an diesem Abend die Songs der 60er und 70er aufleben lassen und humorvoll durch das Programm führen. Sweet Sisters (Essen)
Danny & the Chicks (Essen)
Peter Grimberg, Gesang & Moderation (Wörth am Rhein)

Bad Elster

19.07.2019
19.07.2019 Uhr
David Cassan (Frankreich)

David Cassan (Frankreich)
Internationaler Orgelsommer

Georg Friedrich Händel (1685-1759)
4 Stücke aus Pieces for a Musical Clock

Alexandre Guilmant (1937-1911)
Andante con moto 

Antonio Vivaldi (1678-1741)
Winter

Eugène Gigout (1844-1925)
Minuetto
Grand Chœur Dialogué

Sergej Prokofjew (1891-1953)
Marsch aus »Die Liebe zu den drei Orangen«

Joseph Bonnet (1884-1944)
Elfes

Béla Bartók (1881-1945)
Rumänische Volkstänze

David Cassan (1989)
Improvisation

anschließend KünstlerTreff auf der Orgelempore


Rund ein Dutzend Hauptpreise bei den weltweit wichtigsten Wettbewerben hat der junge Franzose David Cassan schon gewonnen, darunter Chartres (Frankreich), St. Albans (Großbritannien) und Haarlem (Niederlande). Der Ruf eines brillanten Interpreten und kreativen Improvisators eilt ihm voraus. Beide Qualitäten spielt der Lehrer am Conservatoire in Nancy und Co-Titulaire des Pariser Oratoire du Louvre (und dort Kollege von Sarah Kim) bei unserem Orgelsommer in einem effektvollen Programm aus, in das er auch Werke aus den Genres Oper und Orchestermusik miteinbezieht. Auch auf die gewiss sehr glanzvolle Improvisation zum Schluss dürfen wir gespannt sein!


Karten
freie Platzwahl, flexibel einsetzbar (außer Sonderkonzerte)
Einzelkarte: 9 Euro (erm. 4,50 Euro für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte)
Zehnerkarte: 72 Euro (erm. 36 Euro)
Vorverkauf: Infostand in der Stiftskirche (Mo-Do 10-19h, Fr-Sa 10-16h) 
Abendkasse: freitags ab 18.30 Uhr (immer ausreichend Karten vorhanden)
Bonuscard+Kultur-Inhaber erhalten an der Abendkasse eine Freikarte.

Stuttgart

19.07.2019
19.07.2019 Uhr
Sammlungsdetektive

Der Jugendclub des Museums lädt zur Eröffnung seiner Ausstellung "Sammlungsdetektive - Die Schätze der Kinder" ein.

Eintritt frei für alle, außer für Diebe!

Stuttgart

19.07.2019
19.07.2019 Uhr
Signierstunde mit Matthias P. Gibert in Kassel
Benjamin Andermatt, Leiter des VW-Werks in Baunatal, bricht in seinem Büro tot zusammen. Seine Sekretärin glaubt nicht an einen natürlichen Tod und bittet die Kasseler Kommissare Thilo Hain und Pia Ritter um Hilfe. Die finden nach intensiven Recherchen heraus, dass der Manager vergiftet wurde. Dennoch werden die Ermittlungen der Kommissare immer wieder behindert. Und auch Andermatts Arbeitgeber scheint wenig Interesse an der Aufklärung zu haben, steckt der Konzern doch mitten im Abgasskandal und braucht einen Sündenbock.

Kassel

19.07.2019
19.07.2019 Uhr