»Messiah« - Georg Friedrich Händel
Es gilt nicht nur als eines der bedeutendsten und zugleich populärsten Werke, sondern zugleich auch als Inbegriff geistlicher Musik: Georg Friedrich Händels Oratorium „The Messiah“, 1741 komponiert und im April 1742 in Dublin uraufgeführt. Händel, geboren am 5. März 1685 in Halle an der Saale, wirkte in Deutschland, Italien, vor allem jedoch in England, wo er am 14. April 1759 starb, wird deshalb auch als der erste und wichtigste Vertreter Englands für die Gattung des Oratoriums angesehen.
Für ihr Konzert am 23. Dezember 2026 um 19 Uhr im Großen Saal des Konzerthauses Berlin konnte die Berliner Singakademie die Sopranistin Christina Germolus, die Altistin Susanne Langner, den Tenor Christopher Renz sowie den Bassisten Bruno Meichsner gewinnen. Jurgita Česonytė dirigiert die Kammersymphonie Berlin. Das Werk erklingt in der Originalsprache.
Georg Friedrich Händel (1685–1759)
»Messiah«
Hanna Herfurtner, Sopran
Jonathan Mayenschein, Altus
Tobias Hunger, Tenor
Anton Haupt, Bass
capella vitalis berlin
Berliner Singakademie
Kleiner Chor Bertha von Suttner-Gymnasium, Berlin-Reinickendorf (𝘌𝘪𝘯𝘴𝘵.: 𝘐𝘯𝘢 𝘎𝘰𝘭𝘥𝘦𝘯𝘣𝘢𝘶𝘮, 𝘚𝘰𝘱𝘩𝘪𝘦 𝘗𝘳𝘢𝘣𝘢𝘷𝘢)
Leitung: Jurgita Česonytė
In englischer Sprache