Hauptstraße 3
10827 Berlin

Das STATE Studio ist Galerie und Ausstellungslabor für Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft. In Partnerschaft mit Forschungseinrichtungen und Kunstschaffenden zeigt STATE Positionen an der Schnittstelle von künstlerischer und wissenschaftlicher Welterkundung, die dazu einladen, Zukunft gemeinsam zu gestalten.

 

 

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Kommende Events

Hypertopia
02.12.2020 um 17:00 Uhr / Berlin

Das Zeitalter des Anthropozän steht im Zeichen zahlreicher Krisen, deren Wirkungszusammenhänge wir gerade erst zu verstehen beginnen. Menschliche Bedürfnisse haben die Welt mitunter unwiderruflich verändert und die Kräfte des Erdsystems aus dem Gleichgewicht gebracht. Obwohl wir als weltgestaltende Spezies Teil des Systems und in vielerlei Hinsicht selbst eine Art Naturgewalt sind, fühlen wir uns in Blick aufs große Ganze zunehmend entfremdet. Die Zusammenhänge sind komplex, die Lage ist kritisch. War unser Beziehungsstatus zu diesem Planeten und seinen vielfältigen Lebensformen jemals so kompliziert?


Hypertopia nähert sich dieser planetarischen „Beziehungskrise“ mit einer Reihe vielfältiger Denk- und Darstellungsformen. Von einer Videoarbeit, die viktorianische Polar-Mythen aus Sicht des Eises erzählt über eine datenbasierte Lichtskulptur bis hin zu einer Installation, die als kollektiv geformtes Gewebe den Galerieraum erobert, reflektieren die künstlerischen Positionen der Ausstellung grundlegende ökologische, geologische und gesellschaftspolitische Herausforderungen unserer Zeit. 


Begleitet wird die Ausstellung von einem dezentral angelegten Rahmenprogramm, das ihre Ideen in den öffentlichen Raum trägt, von der Galerie ins freie Gelände. Anstatt in konventionellen Diskussionsrunden oder Denkmustern zu verharren, schickt das partizipative Format BesucherInnen auf die Reise, um von den ausgestellten Kunstwerken ausgehend neue Hinweise und Impulse zu sammeln. Neben autarken Trips wird es gemeinschaftliche Touren geben, die an relevanten Bezugspunkten in der Stadt Station machen. Startpunkt aller Expeditionen ist das STATE Studio, ihr Ziel ist der Weg.


Um Nährboden für ein organisches Ideengeflecht zu bieten, fördert Hypertopia Gedankenexperimente, die einen neuen Zugang zur Welt offerieren und über individuelle Bedürfnisse hinausgehen. Was alle Projekte, Positionen und Formate gemeinsam haben ist die Überzeugung, dass unsere gegenwärtige Erdpolitik gute Gründe hat, ihre inneren Beziehungen neu zu justieren. Zudem eint sie eine kreative Fliehkraft, die stark genug ist, um dem Gefühl von Ohnmacht einen neuen, kollektiven Optimismus entgegenzusetzen. 


Hypertopia präsentiert Arbeiten von Alexandra Daisy Ginsberg (UK), Ani Liu (US), Salvatore Iaconesi und Oriana Persico (IT), Himali Singh Soin (UK/IND), Dominique Koch (CH), Jana Maria Dohmann (D) sowie ein Gemeinschaftsprojekt der STATE-initiierten Curious Minds Community.


Hypertopia
03.12.2020 um 17:00 Uhr / Berlin

Das Zeitalter des Anthropozän steht im Zeichen zahlreicher Krisen, deren Wirkungszusammenhänge wir gerade erst zu verstehen beginnen. Menschliche Bedürfnisse haben die Welt mitunter unwiderruflich verändert und die Kräfte des Erdsystems aus dem Gleichgewicht gebracht. Obwohl wir als weltgestaltende Spezies Teil des Systems und in vielerlei Hinsicht selbst eine Art Naturgewalt sind, fühlen wir uns in Blick aufs große Ganze zunehmend entfremdet. Die Zusammenhänge sind komplex, die Lage ist kritisch. War unser Beziehungsstatus zu diesem Planeten und seinen vielfältigen Lebensformen jemals so kompliziert?


Hypertopia nähert sich dieser planetarischen „Beziehungskrise“ mit einer Reihe vielfältiger Denk- und Darstellungsformen. Von einer Videoarbeit, die viktorianische Polar-Mythen aus Sicht des Eises erzählt über eine datenbasierte Lichtskulptur bis hin zu einer Installation, die als kollektiv geformtes Gewebe den Galerieraum erobert, reflektieren die künstlerischen Positionen der Ausstellung grundlegende ökologische, geologische und gesellschaftspolitische Herausforderungen unserer Zeit. 


Begleitet wird die Ausstellung von einem dezentral angelegten Rahmenprogramm, das ihre Ideen in den öffentlichen Raum trägt, von der Galerie ins freie Gelände. Anstatt in konventionellen Diskussionsrunden oder Denkmustern zu verharren, schickt das partizipative Format BesucherInnen auf die Reise, um von den ausgestellten Kunstwerken ausgehend neue Hinweise und Impulse zu sammeln. Neben autarken Trips wird es gemeinschaftliche Touren geben, die an relevanten Bezugspunkten in der Stadt Station machen. Startpunkt aller Expeditionen ist das STATE Studio, ihr Ziel ist der Weg.


Um Nährboden für ein organisches Ideengeflecht zu bieten, fördert Hypertopia Gedankenexperimente, die einen neuen Zugang zur Welt offerieren und über individuelle Bedürfnisse hinausgehen. Was alle Projekte, Positionen und Formate gemeinsam haben ist die Überzeugung, dass unsere gegenwärtige Erdpolitik gute Gründe hat, ihre inneren Beziehungen neu zu justieren. Zudem eint sie eine kreative Fliehkraft, die stark genug ist, um dem Gefühl von Ohnmacht einen neuen, kollektiven Optimismus entgegenzusetzen. 


Hypertopia präsentiert Arbeiten von Alexandra Daisy Ginsberg (UK), Ani Liu (US), Salvatore Iaconesi und Oriana Persico (IT), Himali Singh Soin (UK/IND), Dominique Koch (CH), Jana Maria Dohmann (D) sowie ein Gemeinschaftsprojekt der STATE-initiierten Curious Minds Community.


Hypertopia
04.12.2020 um 17:00 Uhr / Berlin

Das Zeitalter des Anthropozän steht im Zeichen zahlreicher Krisen, deren Wirkungszusammenhänge wir gerade erst zu verstehen beginnen. Menschliche Bedürfnisse haben die Welt mitunter unwiderruflich verändert und die Kräfte des Erdsystems aus dem Gleichgewicht gebracht. Obwohl wir als weltgestaltende Spezies Teil des Systems und in vielerlei Hinsicht selbst eine Art Naturgewalt sind, fühlen wir uns in Blick aufs große Ganze zunehmend entfremdet. Die Zusammenhänge sind komplex, die Lage ist kritisch. War unser Beziehungsstatus zu diesem Planeten und seinen vielfältigen Lebensformen jemals so kompliziert?


Hypertopia nähert sich dieser planetarischen „Beziehungskrise“ mit einer Reihe vielfältiger Denk- und Darstellungsformen. Von einer Videoarbeit, die viktorianische Polar-Mythen aus Sicht des Eises erzählt über eine datenbasierte Lichtskulptur bis hin zu einer Installation, die als kollektiv geformtes Gewebe den Galerieraum erobert, reflektieren die künstlerischen Positionen der Ausstellung grundlegende ökologische, geologische und gesellschaftspolitische Herausforderungen unserer Zeit. 


Begleitet wird die Ausstellung von einem dezentral angelegten Rahmenprogramm, das ihre Ideen in den öffentlichen Raum trägt, von der Galerie ins freie Gelände. Anstatt in konventionellen Diskussionsrunden oder Denkmustern zu verharren, schickt das partizipative Format BesucherInnen auf die Reise, um von den ausgestellten Kunstwerken ausgehend neue Hinweise und Impulse zu sammeln. Neben autarken Trips wird es gemeinschaftliche Touren geben, die an relevanten Bezugspunkten in der Stadt Station machen. Startpunkt aller Expeditionen ist das STATE Studio, ihr Ziel ist der Weg.


Um Nährboden für ein organisches Ideengeflecht zu bieten, fördert Hypertopia Gedankenexperimente, die einen neuen Zugang zur Welt offerieren und über individuelle Bedürfnisse hinausgehen. Was alle Projekte, Positionen und Formate gemeinsam haben ist die Überzeugung, dass unsere gegenwärtige Erdpolitik gute Gründe hat, ihre inneren Beziehungen neu zu justieren. Zudem eint sie eine kreative Fliehkraft, die stark genug ist, um dem Gefühl von Ohnmacht einen neuen, kollektiven Optimismus entgegenzusetzen. 


Hypertopia präsentiert Arbeiten von Alexandra Daisy Ginsberg (UK), Ani Liu (US), Salvatore Iaconesi und Oriana Persico (IT), Himali Singh Soin (UK/IND), Dominique Koch (CH), Jana Maria Dohmann (D) sowie ein Gemeinschaftsprojekt der STATE-initiierten Curious Minds Community.


Hypertopia
05.12.2020 um 17:00 Uhr / Berlin

Das Zeitalter des Anthropozän steht im Zeichen zahlreicher Krisen, deren Wirkungszusammenhänge wir gerade erst zu verstehen beginnen. Menschliche Bedürfnisse haben die Welt mitunter unwiderruflich verändert und die Kräfte des Erdsystems aus dem Gleichgewicht gebracht. Obwohl wir als weltgestaltende Spezies Teil des Systems und in vielerlei Hinsicht selbst eine Art Naturgewalt sind, fühlen wir uns in Blick aufs große Ganze zunehmend entfremdet. Die Zusammenhänge sind komplex, die Lage ist kritisch. War unser Beziehungsstatus zu diesem Planeten und seinen vielfältigen Lebensformen jemals so kompliziert?


Hypertopia nähert sich dieser planetarischen „Beziehungskrise“ mit einer Reihe vielfältiger Denk- und Darstellungsformen. Von einer Videoarbeit, die viktorianische Polar-Mythen aus Sicht des Eises erzählt über eine datenbasierte Lichtskulptur bis hin zu einer Installation, die als kollektiv geformtes Gewebe den Galerieraum erobert, reflektieren die künstlerischen Positionen der Ausstellung grundlegende ökologische, geologische und gesellschaftspolitische Herausforderungen unserer Zeit. 


Begleitet wird die Ausstellung von einem dezentral angelegten Rahmenprogramm, das ihre Ideen in den öffentlichen Raum trägt, von der Galerie ins freie Gelände. Anstatt in konventionellen Diskussionsrunden oder Denkmustern zu verharren, schickt das partizipative Format BesucherInnen auf die Reise, um von den ausgestellten Kunstwerken ausgehend neue Hinweise und Impulse zu sammeln. Neben autarken Trips wird es gemeinschaftliche Touren geben, die an relevanten Bezugspunkten in der Stadt Station machen. Startpunkt aller Expeditionen ist das STATE Studio, ihr Ziel ist der Weg.


Um Nährboden für ein organisches Ideengeflecht zu bieten, fördert Hypertopia Gedankenexperimente, die einen neuen Zugang zur Welt offerieren und über individuelle Bedürfnisse hinausgehen. Was alle Projekte, Positionen und Formate gemeinsam haben ist die Überzeugung, dass unsere gegenwärtige Erdpolitik gute Gründe hat, ihre inneren Beziehungen neu zu justieren. Zudem eint sie eine kreative Fliehkraft, die stark genug ist, um dem Gefühl von Ohnmacht einen neuen, kollektiven Optimismus entgegenzusetzen. 


Hypertopia präsentiert Arbeiten von Alexandra Daisy Ginsberg (UK), Ani Liu (US), Salvatore Iaconesi und Oriana Persico (IT), Himali Singh Soin (UK/IND), Dominique Koch (CH), Jana Maria Dohmann (D) sowie ein Gemeinschaftsprojekt der STATE-initiierten Curious Minds Community.


Hypertopia
06.12.2020 um 17:00 Uhr / Berlin

Das Zeitalter des Anthropozän steht im Zeichen zahlreicher Krisen, deren Wirkungszusammenhänge wir gerade erst zu verstehen beginnen. Menschliche Bedürfnisse haben die Welt mitunter unwiderruflich verändert und die Kräfte des Erdsystems aus dem Gleichgewicht gebracht. Obwohl wir als weltgestaltende Spezies Teil des Systems und in vielerlei Hinsicht selbst eine Art Naturgewalt sind, fühlen wir uns in Blick aufs große Ganze zunehmend entfremdet. Die Zusammenhänge sind komplex, die Lage ist kritisch. War unser Beziehungsstatus zu diesem Planeten und seinen vielfältigen Lebensformen jemals so kompliziert?


Hypertopia nähert sich dieser planetarischen „Beziehungskrise“ mit einer Reihe vielfältiger Denk- und Darstellungsformen. Von einer Videoarbeit, die viktorianische Polar-Mythen aus Sicht des Eises erzählt über eine datenbasierte Lichtskulptur bis hin zu einer Installation, die als kollektiv geformtes Gewebe den Galerieraum erobert, reflektieren die künstlerischen Positionen der Ausstellung grundlegende ökologische, geologische und gesellschaftspolitische Herausforderungen unserer Zeit. 


Begleitet wird die Ausstellung von einem dezentral angelegten Rahmenprogramm, das ihre Ideen in den öffentlichen Raum trägt, von der Galerie ins freie Gelände. Anstatt in konventionellen Diskussionsrunden oder Denkmustern zu verharren, schickt das partizipative Format BesucherInnen auf die Reise, um von den ausgestellten Kunstwerken ausgehend neue Hinweise und Impulse zu sammeln. Neben autarken Trips wird es gemeinschaftliche Touren geben, die an relevanten Bezugspunkten in der Stadt Station machen. Startpunkt aller Expeditionen ist das STATE Studio, ihr Ziel ist der Weg.


Um Nährboden für ein organisches Ideengeflecht zu bieten, fördert Hypertopia Gedankenexperimente, die einen neuen Zugang zur Welt offerieren und über individuelle Bedürfnisse hinausgehen. Was alle Projekte, Positionen und Formate gemeinsam haben ist die Überzeugung, dass unsere gegenwärtige Erdpolitik gute Gründe hat, ihre inneren Beziehungen neu zu justieren. Zudem eint sie eine kreative Fliehkraft, die stark genug ist, um dem Gefühl von Ohnmacht einen neuen, kollektiven Optimismus entgegenzusetzen. 


Hypertopia präsentiert Arbeiten von Alexandra Daisy Ginsberg (UK), Ani Liu (US), Salvatore Iaconesi und Oriana Persico (IT), Himali Singh Soin (UK/IND), Dominique Koch (CH), Jana Maria Dohmann (D) sowie ein Gemeinschaftsprojekt der STATE-initiierten Curious Minds Community.



Location eingetragen von: STATE Studio