An der Kalkhütte 2
88131 Lindau

Mit 688 Sitzplätzen im Parkett und in zwei Rängen ist das Theater Lindau die Hauptspielstätte für Theaterproduktionen, Opern, Ballettproduktionen, Kinder- und Jugendtheater sowie Konzerte, Kabarett und Kleinkunst.


Öffnungszeiten der Theaterkasse:

Montag - Samstag: 10.00 bis 13.30 Uhr
Montag - Donnerstag: 15.00 bis 18.00 Uhr

 

 


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Details zur Location

Theater
bis ca. 688 Personen
keine Angabe
klassisch
Stadt
keine Angabe
keine Angabe
keine Angabe
keine Angabe
Konzert
Theater/Show
keine Angabe


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Kommende Events

Schwanensee
15.09.2019 um 16:00 Uhr / Lindau

Piotr Iljitsch Tschaikowski

Ballett
Spieldauer: 130 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller / Bernhard Morgenstern
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller / Amand Pérez
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Choreografie & Einstudierung: Jutta Mähr

CHOREOGRAFIE
Anknüpfend an die Choreografie von Petipa entwickelte das Ensemble der Marionettenoper unter der Leitung der Münchner Choreografin Jutta Mähr eine ganz eigene Interpretation des Ballettklassikers. Doch auch wenn eine Marionette scheinbar mühelos jede körperliche Herausforderung meistern kann, galt es, die Anstrengungen dennoch sichtbar zu machen. Die Illusion, dass sich die Muskulatur bis zur äußersten Schmerzgrenze anspannt, dass die Tänzer wirklich schwitzen, dass sie um ihr Gleichgewicht immer wieder ringen müssen, war das große Ziel dieser Produktion.

BÜHNENGESCHICHTE
"Schwanensee" ist wohl das berühmteste Ballett überhaupt - alle klassischen Kompanien haben es in ihrem Repertoire. Piotr Iljitsch Tschaikovsky benötigte ein halbes Jahr (August 1875 bis April 1876), um sein erstes Ballett fertig zu stellen, das am 20. Februar 1877 im Moskauer Bolschoi-Theater uraufgeführt wurde. Die erste russische Gastspielaufführung im Westen erfolgte 1969 durch das Kirow-Ballett. Unter den neueren Interpretationen wurden neben der Choreographie des Startänzers Rudolf Nurejev vor allem jene von George Balanchine (New York 1951), Vladimir Bourmeister (Moskau 1956), John Cranko (Stuttgart 1963), John Neumeier (Hamburg 2002) und die rein männlich besetzte Neufassung "Matthew Bourne´s Swan Lake" (London 1995) populär.

Ausverkauft – Eventuell Restplätze an der Abendkasse / Rollstuhlplätze bitte telefonisch bestellen: +49 (0)83829113915.
Tickets ab 15,00 €
Im weissen Rössl
20.09.2019 um 19:30 Uhr / Lindau

Operette von Ralph Benatzky

Operette in 3 Akten
Libretto und Textbearbeitung: Eric Charell, Robert Gilbert und Kurt Feltz
Spieldauer: 130 Minuten inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Kathrin Klimke / Bernhard Leismüller / Sebastian Demmel
Kostümschneiderei:Bernhard Leismüller/ Amand Pérez/ Fabienne Haspel
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Kulissenbau: Ralf Böhringer
Produktionshilfe: Patrick Vonmoos
Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller

INSZENIERUNG
"Im weissen Rössl" stellt für eine Marionettenbühne eine große Herausforderung dar. Nicht zuletzt die zahlreichen Requisiten, die von den Marionetten benutzt werden, stellen höchste Anforderungen an die Puppenspieler. Briefchen, Gläser und Koffer, ja sogar Musikinstrumente und Tiere gilt es zu beherrschen.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Premiere von "im weissen Rössl" war am 8.November 1930 im Berliner Schauspielhaus. Ort der Handlung ist das Hotel Weißes Rössl in Sankt Wolfgang im Salzkammergut in Österreich.In London brachte es das Stück 1931 in einer Erik Charell-Produktion auf 651 en suite gezeigte Vorstellungen, ja auch In New York wurde The White Horse Inn 1936, wiederum in einer musikalisch neu zusammengesetzten Charell-Produktion 223 mal am Broadway im Center Theatre gespielt.
Das Werk war im nationalsozialistischen Deutschland wegen seiner jüdischen Mitautoren verboten. Besonders auch die als skandalös empfundene Badeszene erregte den Ärger der Nationalsozialisten.
Am 19. Juni 2009 wurde "im weissen Rössl" wieder neu Aufgeführt.
Das wiedergefundene Rößl ist greller und jazziger als das bis heute gespielte 1950er-Jahre-Arrangement. Selbst die historischen Aufnahmen einzelner Musiknummern konnten nur eine ungefähre Vorstellung davon vermitteln.
Tickets ab 15,00 €
Die Zauberflöte
21.09.2019 um 19:30 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen | KV 620
Libretto: Emanuel Schikaneder
Spieldauer: 140 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weim
Tickets ab 15,00 €
Die Entführung aus dem Serail
22.09.2019 um 16:00 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Singspiel in drei Aufzügen | KV 384
Libretto: Christoph Friedrich Bretzner
Spieldauer: 120 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller & Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
"Die Entführung" ist ein Plädoyer für Mut, Toleranz und Vergebung. Vor einer exotischen Kulisse im Spannungsfeld zweier gänzlich verschiedener Kulturen entwirft Mozart eine historische Utopie: Die Versöhnung. "Nichts ist so hässlich wie die Rache!" Vor dem Hintergrund rassischer und religiöser Konflikte, die noch immer für Blutvergiessen sorgen, ist "Die Entführung aus dem Serail" ein hochaktueller Stoff.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 16. Juli 1782 am Wiener Burgtheater statt und wurde zu einem großen Erfolg. Danach trat die Oper schon bald ihren Siegeszug durch die deutschen Theater an: 1783 fanden Aufführungen in Prag, Leipzig und Bonn sowie 1784 in München, Salzburg, Mannheim und Frankfurt am Main statt. Bei der Weimarer Erstaufführung am 4. April 1785 ist auch Johann Wolfgang von Goethe anwesend, der sich zu dem Ereignis mit dem Worten äußert: "All unser Bemühen, um im Einfachen und Beschränkten abzuschließen, ging verloren, als Mozart auftrat. ´Die Entführung aus dem Serail´ schlug alles nieder." Seither ist die Oper von den Bühnen der Welt nicht mehr wegzudenken.
Tickets ab 15,00 €
Der Brandner Kaspar und das ewig´ Leben
27.09.2019 um 19:30 Uhr / Lindau

Theaterfassung von Kurt Wilhelm

Neuinseznierung der Lindauer Marionettenoper. Das Stück wurde aus dem Marionettentheater der Stadt Bad Tölz geliehen und komplett restauriert! Einmal mehr ein Meisterstück von der Truppe die von Bernhard Leismüller angeführt wird!

Schauspiel in 5 Bildern
Komödie nach einer Erzählung, Motiven und Gedichten von Franz von Kobell
Spieldauer: 120 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenköpfe: Hermann Lutz
Bühnenbild: Oskar Paul
Puppenbau, Kostüm und Bühnenbild Restauration: Bernhard Leismüller
Regie: Bernhard Leismüller

Geschichte:

Franz von Kobell´s Geschichte vom Brandner Kaspar, veröffentlicht 1871 in den "Fliegenden Blättern" ist ein Klassiker bairischer Erzählkunst und Sprache. Mehrere Dramatiker haben den Stoff für die Bühne bearbeitet, am erfolgreichsten Kobell´s Großneffe Kurt Wilhelm mit der "Brandner Kaspar und das ewig Leben".


Handlung:

Der "Boandlkramer" hat einen neuen Auftrag: Er soll den Brandner Kaspar im 72. Lebensjahr abholen und ins Jenseits begleiten. Doch der Brandner fühlt sich noch "gesund wie ein Fisch im Wasser" und überlistet den Tod. Mit Kirschgeist macht er ihn betrunken und betrügt ihn dann im Kartenspiel - der Gewinn: weitere 18 Lebensjahre. Als er an seinem 75. Geburtstag ein großes Fest gibt, ziehen schwarze Unheilswolken auf. Denn Brandners heißgeliebte Enkelin Marei ist verzweifelt: Sie liebt den Wilderer Florian, der an diesem Tag unbedingt eine Gams schießen will. Als sie erfährt, dass ihn der eifersüchtige Jäger Simmerl verfolgt, will sie Florian warnen und stürzt selbst in den Bergen ab. Mit 24 Jahren kommt Marei in den bayerischen Himmel, ein Himmel voller Weißwürste, Kartenspiel, ewiger Freuden - und ohne Preußen. Dem Brandner dagegen freut das Leben nicht mehr: Als der "Boandlkramer" ihm anbietet, das Paradies für eine Stunde probeweise zu zeigen, fährt er mit. Er ist überwältigt von der Schönheit im Himmel und will dableiben. Aber erst muss das Hohe Gericht über seine schweren Sünden urteilen.

Ausverkauft! evt. Restkarten an der Abendkasse
Tickets ab 15,00 €
La Traviata
28.09.2019 um 19:30 Uhr / Lindau

von Giuseppe Verdi

Oper in drei Akten (Italienische Sprache)
Libretto: Francesco Maria Piave
Spieldauer: 150 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Drei Menschen. Drei Lebensstile. Die oberflächliche Welt der High-Society. Violetta Valery. Die naive Welt der romantischen Liebe. Alfredo Germont. Die solide Welt des Bürgertums. Giorgio Germont. Drei Menschen, die sich häuten, sich selbst neu entdecken. Drei Menschen, denen es gelingt, die Oberfläche zu durchstoßen. Drei Menschen, die sich öffnen, sich verletzbar machen. Alfredo hat nichts zu verlieren, weil er jung ist. Violetta hat nichts zu verlieren, weil sie todkrank ist. Der Vater hat alles zu verlieren. Seinen Ruf, seinen Sohn, das Glück seiner Tochter. Doch auch er öffnet sich. Er sieht den Menschen hinter der Kurtisane Violetta und erkennt die Oberflächlichkeit seiner eigenen bürgerlichen Moral.
Tickets ab 15,00 €
Die Zauberflöte
29.09.2019 um 16:00 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen | KV 620
Libretto: Emanuel Schikaneder
Spieldauer: 140 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weim

Ausverkauft – Eventuell Restplätze an der Abendkasse / Rollstuhlplätze bitte telefonisch bestellen: +49 (0)83829113915.
Tickets ab 15,00 €
Im weissen Rössl - Lindauer Marionettenoper
02.10.2019 um 19:30 Uhr / Lindau

Operette von Ralph Benatzky

Operette in 3 Akten
Libretto und Textbearbeitung: Eric Charell, Robert Gilbert und Kurt Feltz
Spieldauer: 130 Minuten inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Kathrin Klimke / Bernhard Leismüller / Sebastian Demmel
Kostümschneiderei:Bernhard Leismüller/ Amand Pérez/ Fabienne Haspel
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Kulissenbau: Ralf Böhringer
Produktionshilfe: Patrick Vonmoos
Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller

INSZENIERUNG
"Im weissen Rössl" stellt für eine Marionettenbühne eine große Herausforderung dar. Nicht zuletzt die zahlreichen Requisiten, die von den Marionetten benutzt werden, stellen höchste Anforderungen an die Puppenspieler. Briefchen, Gläser und Koffer, ja sogar Musikinstrumente und Tiere gilt es zu beherrschen.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Premiere von "im weissen Rössl" war am 8.November 1930 im Berliner Schauspielhaus. Ort der Handlung ist das Hotel Weißes Rössl in Sankt Wolfgang im Salzkammergut in Österreich.In London brachte es das Stück 1931 in einer Erik Charell-Produktion auf 651 en suite gezeigte Vorstellungen, ja auch In New York wurde The White Horse Inn 1936, wiederum in einer musikalisch neu zusammengesetzten Charell-Produktion 223 mal am Broadway im Center Theatre gespielt.
Das Werk war im nationalsozialistischen Deutschland wegen seiner jüdischen Mitautoren verboten. Besonders auch die als skandalös empfundene Badeszene erregte den Ärger der Nationalsozialisten.
Am 19. Juni 2009 wurde "im weissen Rössl" wieder neu Aufgeführt.
Das wiedergefundene Rößl ist greller und jazziger als das bis heute gespielte 1950er-Jahre-Arrangement. Selbst die historischen Aufnahmen einzelner Musiknummern konnten nur eine ungefähre Vorstellung davon vermitteln.
Tickets ab 18,00 €
Der Brandner Kaspar und das ewig´ Leben - Lindauer Marionettenoper
03.10.2019 um 16:00 Uhr / Lindau

Theaterfassung von Kurt Wilhelm

Neuinseznierung der Lindauer Marionettenoper. Das Stück wurde aus dem Marionettentheater der Stadt Bad Tölz geliehen und komplett restauriert! Einmal mehr ein Meisterstück von der Truppe die von Bernhard Leismüller angeführt wird!

Schauspiel in 5 Bildern
Komödie nach einer Erzählung, Motiven und Gedichten von Franz von Kobell
Spieldauer: 120 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenköpfe: Hermann Lutz
Bühnenbild: Oskar Paul
Puppenbau, Kostüm und Bühnenbild Restauration: Bernhard Leismüller
Regie: Bernhard Leismüller

Geschichte:

Franz von Kobell´s Geschichte vom Brandner Kaspar, veröffentlicht 1871 in den "Fliegenden Blättern" ist ein Klassiker bairischer Erzählkunst und Sprache. Mehrere Dramatiker haben den Stoff für die Bühne bearbeitet, am erfolgreichsten Kobell´s Großneffe Kurt Wilhelm mit der "Brandner Kaspar und das ewig Leben".


Handlung:

Der "Boandlkramer" hat einen neuen Auftrag: Er soll den Brandner Kaspar im 72. Lebensjahr abholen und ins Jenseits begleiten. Doch der Brandner fühlt sich noch "gesund wie ein Fisch im Wasser" und überlistet den Tod. Mit Kirschgeist macht er ihn betrunken und betrügt ihn dann im Kartenspiel - der Gewinn: weitere 18 Lebensjahre. Als er an seinem 75. Geburtstag ein großes Fest gibt, ziehen schwarze Unheilswolken auf. Denn Brandners heißgeliebte Enkelin Marei ist verzweifelt: Sie liebt den Wilderer Florian, der an diesem Tag unbedingt eine Gams schießen will. Als sie erfährt, dass ihn der eifersüchtige Jäger Simmerl verfolgt, will sie Florian warnen und stürzt selbst in den Bergen ab. Mit 24 Jahren kommt Marei in den bayerischen Himmel, ein Himmel voller Weißwürste, Kartenspiel, ewiger Freuden - und ohne Preußen. Dem Brandner dagegen freut das Leben nicht mehr: Als der "Boandlkramer" ihm anbietet, das Paradies für eine Stunde probeweise zu zeigen, fährt er mit. Er ist überwältigt von der Schönheit im Himmel und will dableiben. Aber erst muss das Hohe Gericht über seine schweren Sünden urteilen.
Tickets ab 18,00 €
Die Zauberflöte - Lindauer Marionettenoper
04.10.2019 um 19:30 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen | KV 620
Libretto: Emanuel Schikaneder
Spieldauer: 140 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weim
Tickets ab 18,00 €
Ute Lemper - "Rendezvous mit Marlene"
05.10.2019 um 19:30 Uhr / Lindau

Weltstar Ute Lemper verkörpert die Hollywood-Legende Marlene Dietrich

„Rendezvous with Marlene“ basiert auf einem dreistündigen Telefonat zwischen Marlene Dietrich und Ute Lemper im Jahr 1988 in Paris, vor 30 Jahren. Ute stand gerade am Anfang ihrer Theater und Musikkarriere. Marlene Dietrich blickte hingegen bereits auf ein langes, erfülltes Leben voll von Filmen, Musik, unglaublichen Kooperationen, Liebesgeschichten und Ruhm zurück. Sie sprechen über ihr Leben, ihre Arbeit und ihren Stil, ihre Liebe zu Rilke, ihr kompliziertes Verhältnis zu Deutschland, ihre Trauer und ihre Faszinationen.
Ute Lemper, mittlerweile selbst ein Weltstar und lange Zeit als "neue Marlene“ gehandelt, berichtet uns in ihrem neuen Programm davon, nimmt uns mit, 30 Jahre in die Vergangenheit und lässt uns an ihrem Gespräch mit Marlene teilhaben. Sie erzählt uns Marlenes Geschichte und singt ihre fabelhaften Lieder aus allen Kapiteln ihres Lebens, von den Berliner Kabarettjahren bis zu ihrer fabelhaften Zusammenarbeit mit Burt Bacharach.

„Mit frenetischem Applaus bedacht“
pressreader

Außer Abo - im Freien Abo wählbar
Tickets ab 32,00 €
Die Zauberflöte - Lindauer Marionettenoper
06.10.2019 um 16:00 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen | KV 620
Libretto: Emanuel Schikaneder
Spieldauer: 140 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weim
Tickets ab 18,00 €
La vie de Coco Chanel - Monolog von Ernst Konarek
09.10.2019 um 19:30 Uhr / Lindau

Wir lernen Ernst Konarek als Autor und Regisseur kennen: Mit einem neu von ihm verfassten Monolog erweckt er die legendäre Modeschöpferin Coco Chanel wieder zum Leben – eine Hommage an eine herausragende Frauengestalt des 20. Jahrhunderts.

Coco Chanel ist schon zu Lebzeiten eine Legende: Sie erfindet nicht nur Klassiker wie das „Kleine Schwarze“ oder „Chanel No. 5“, sie schafft auch das Korsett ab und schenkt dem weiblichen Körper mit ihrer Mode Bewegungsfreiheit. Die Französin hat das Selbstbild der Frau im 20. Jahrhundert von Grund auf verändert und ein völlig neues Stilempfinden geprägt.
Dabei wurde Coco Chanel von den einflussreichen Männern ihrer Zeit nicht nur begehrt, sondern auch respektiert.
Sie ging als Modeschöpferin auf die Bühne, entwarf Kostüme etwa für Theaterstücke von Jean Cocteau, war mit bedeutenden Künstlern ihrer Zeit befreundet. Mit dem russischen Komponisten Stravinsky verband sie eine von vielen leidenschaftlichen Affären. Coco Chanel hat als unverheiratete Frau ein weltweit renommiertes Modehaus aufgebaut und war damit eine der großen Unternehmerinnen des 20. Jahrhunderts. .
Konarek und seine Darstellerin Julia Jaschke zeichnen das facettenreiche Bild einer schillernden Persönlichkeit: Strenge, Disziplin und kühle Distanz einerseits, auf der anderen Seite ein Liebesleben zwischen Operette und „Vom Winde verweht“.

„Mal kühl-kalkulierend, mal leidenschaftlich-wild und dann wieder mädchenhaft-verträumt: Coco-Darstellerin Julia Jaschke schafft es durch intensives Spiel, die vielen Facetten der Modeschöpferin zu beleuchten.“
Allgäuer Zeitung, Kempten

Ring A - im freien Abo wählbar
Tickets ab 12,00 €
Die Zauberflöte - Lindauer Marionettenoper
11.10.2019 um 19:30 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen | KV 620
Libretto: Emanuel Schikaneder
Spieldauer: 140 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weim
Tickets ab 18,00 €
Vincent will Meer - Theaterstück nach dem gleichnamigen Film von Florian David Fitz
12.10.2019 um 19:30 Uhr / Lindau

„Vincent will Meer“ balanciert sicher zwischen leichter Komödie, anrührender Tragik und lockeren Sprüchen – ein witziges Roadmovie für die Bühne.

Es war der letzte Wunsch seiner Mutter: Noch einmal ans Meer. Deshalb ist Vincent jetzt fest entschlossen, zumindest ihre Asche an die italienische Küste zu bringen. Doch zuerst muss er aus der psychiatrischen Klinik ausbrechen, in die ihn sein Vater eingewiesen hat. Dieser steckt als aufstrebender Lokalpolitiker mitten im Wahlkampf und ein erwachsener Sohn mit Tourette-Syndrom passt nicht zum Bild des erfolgreichen Machers. Zusammen mit der magersüchtigen Marie und dem zwangsneurotischen Alex klaut er das Auto der
Ärztin und macht sich auf die Reise nach Italien. Der Aufbruch ins Ungewisse stellt das Trio vor große Herausforderungen:
Alex fürchtet sich vor Bakterien, Marie vor Nahrung und beide fürchten den Kontrollverlust. So entstehen Momente von großer Zartheit und absurder Komik – aber auch existenzieller Not.
Der gleichnamige Kinofilm gewann den Deutschen Filmpreis und war im Erscheinungsjahr die erfolgreichste deutsche Kinoproduktion, für die der Schauspieler und Drehbuchautor Florian David Fitz mit dem Bayerischen Filmpreis für das beste Drehbuch ausgezeichnet wurde.

„Berührend und teils brüllend komisch verhandelt das Ensemble die sensible Thematik um drei Patienten einer psychiatrischen Klinik, die ausziehen, um das Meer zu finden.“
Eimsbütteler Nachrichten

Ring B - im freien Abo wählbar
Tickets ab 12,00 €
Der Barbier von Sevilla - Lindauer Marionettenoper
13.10.2019 um 16:00 Uhr / Lindau

Oper von Gioacchino Rossini

Oper in zwei Akten
Libretto: Cesare Sterbini
Spieldauer: 130 Minuten inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Martin Gobsch
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Kulissenbau: Ralf Böhringer
Produktionshilfe: Patrick Vonmoos
Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller

INSZENIERUNG
"Der Barbier von Sevilla" stellt für eine Marionettenbühne eine große Herausforderung dar. Nicht zuletzt die zahlreichen Requisiten, die von den Marionetten benutzt werden, stellen höchste Anforderungen an die Puppenspieler. Briefchen und Federn, Kistchen und Kästchen, ja sogar Musikinstrumente gilt es zu beherrschen. Schrieb Rossini den ´Barbier´ in gerade mal drei Wochen, so benötigte die Marionettenoper insgesamt sechs Monate Vorbereitungszeit.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Premiere des ´Barbier´ am 20. Februar 1816 in Rom wurde zu einem riesigen Skandal: Ein Darsteller stürzte, beim Ständchen riss eine Gitarrenseite und schließlich lief auch noch eine Katze über die Bühne. Doch bereits die zweite Aufführung wurde zum großen Erfolg. Noch im Jahr der Uraufführung kam es vor begeistertem Publikum zu Vorstellungen in Bologna und Florenz. Der Siegeszug des "Barbier von Sevilla" hatte begonnen: Den Aufführungen in acht italienischen Städten 1817 folgten 1818 Vorstellungen in Barcelona und Wien sowie 1819 in Paris und an der Mailänder Scala. Über London hatte die Oper zehn Jahre nach der Uraufführung New York erreicht. Als Muster einer Ära der Opera buffa zählt "Der Barbier von Sevilla" zu den weltweit meistgespielten Werken des Musiktheaters.
Tickets ab 18,00 €
Maurice Steger Et CHAARTS - "Voyage de l´Europe"
14.10.2019 um 19:30 Uhr / Lindau

Er wird als „Paganini der Blockflöte“ und „The world’s leading recorder player“ gepriesen!

Maurice Steger gehört heute zu den faszinierendsten Blockflötisten, Dirigenten und Musikpädagogen auf dem Gebiet der Alten Musik. In diesen Funktionen begeistert er sein Publikum in verschiedenen Konzertformaten auf der ganzen Welt.

Er ist ein ungemein charismatischer Musiker, spontan, mitreißend und voller Energie. Dem „Hexenmeister der Blockflöte" gelang es dank seiner lebendigen Art, seiner intensiven Tongebung, und einer staunenswerten Technik, die Blockflöte in ihren faszinierenden Formen als Instrument neu zu positionieren.
In seinen Konzerten nimmt Maurice Steger die Zuhörer auf eine fesselnde musikalische Reise mit, bei der es in jedem Stück etwas zu entdecken gibt. Einen großen Stellenwert in seiner künstlerischen Tätigkeit nimmt dabei die Kammermusik ein.

Für das Programm „Voyage de l’Europe“ unternimmt er zusammen mit den agilen Musikern von CHAARTS einen Trip quer durch die Welt der Virtuosen des 18. Jahrhunderts in Europa. Das Beste, was die selbst reisenden Komponisten damals im Wettstreit miteinander ihren meist höfischen Auftraggebern offerierten,
wird hier aufgespürt und frisch wie am ersten Tag zum Besten gegeben.

„Und Maurice Steger? Er setzt in puncto Ausdrucksstärke immer noch eines drauf: fetzige Koloraturen, herausgeschleuderte Spitzennoten, lyrische Honigströme in langsamen Largos – die bedingungslose Hingabe des Blockflötisten ist bewundernswert und ergreifend.“
Tagesanzeiger

Programm:
Werke von
Charles Avison
Francesco Geminiani
Georg Friedrich Händel
Antonio Vivaldi
Giuseppe Antonio Brescianello
und William Babell

Konzert-Abo
Im Freien Abo wählbar
Tickets ab 12,00 €
Gardi Hutter - Gaia Gaudi
16.10.2019 um 19:30 Uhr / Lindau

Ein Höhepunkt des komischen Theaters!

Glücklicherweise sterben wir. Es gäbe sonst nirgends freie Sitzplätze! Der Tod schafft Raum für nachfolgende Generationen und ermöglicht so Verlebendigung.
Gardi Hutter, alias Hanna, hat Übung im Sterben. In bisher acht Stücken war sie am Schluss sieben Mal tot. In Gaia Gaudi ist sie gleich von Anfang an tot. Das Publikum versteht das sofort, nur Hanna nicht. Von so etwas Unwichtigem lässt sie sich nicht aufhalten. Man sagt, dass die Seele eines Verstorbenen noch eine Weile im Raum bleibt. Hannas Seele flattert so unbeschwert und unbeeindruckt, dass der Körper sie genervt packt und hinüber bugsiert: für Gläubige in eine andere Welt, für Wissenschaftler in einen anderen Zustand
und für Theaterleute in eine andere Fantasie.
In Gaia Gaudi geht es um Wurzeln und Flügel. Um Beständigkeit und Erneuerung. Um den großen Strom von Generationen, die stetig das Leben weitergeben – und sich ab und zu auch auf die Köpfe hauen. Diese Geschichte wird von einer Clownin, einer Sängerin, einer Tänzerin und einem Perkussionisten erzählt – Überraschungen sind unausweichlich. So wie im wahren Leben.

„Man müsste sich schwer täuschen, wenn aus „Gaia Gaudi“ (…) nicht eine unsterbliche Erfolgsgeschichte würde – und wenn das Sterben der Hanna nicht vor allem ihre Wiedergeburt ist.“
Neue Zürcher Zeitung

Rin C - im freien Abo wählbar
Tickets ab 12,00 €
Der Brandner Kaspar und das ewig´ Leben - Lindauer Marionettenoper
19.10.2019 um 19:30 Uhr / Lindau

Theaterfassung von Kurt Wilhelm

Neuinseznierung der Lindauer Marionettenoper. Das Stück wurde aus dem Marionettentheater der Stadt Bad Tölz geliehen und komplett restauriert! Einmal mehr ein Meisterstück von der Truppe die von Bernhard Leismüller angeführt wird!

Schauspiel in 5 Bildern
Komödie nach einer Erzählung, Motiven und Gedichten von Franz von Kobell
Spieldauer: 120 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenköpfe: Hermann Lutz
Bühnenbild: Oskar Paul
Puppenbau, Kostüm und Bühnenbild Restauration: Bernhard Leismüller
Regie: Bernhard Leismüller

Geschichte:

Franz von Kobell´s Geschichte vom Brandner Kaspar, veröffentlicht 1871 in den "Fliegenden Blättern" ist ein Klassiker bairischer Erzählkunst und Sprache. Mehrere Dramatiker haben den Stoff für die Bühne bearbeitet, am erfolgreichsten Kobell´s Großneffe Kurt Wilhelm mit der "Brandner Kaspar und das ewig Leben".


Handlung:

Der "Boandlkramer" hat einen neuen Auftrag: Er soll den Brandner Kaspar im 72. Lebensjahr abholen und ins Jenseits begleiten. Doch der Brandner fühlt sich noch "gesund wie ein Fisch im Wasser" und überlistet den Tod. Mit Kirschgeist macht er ihn betrunken und betrügt ihn dann im Kartenspiel - der Gewinn: weitere 18 Lebensjahre. Als er an seinem 75. Geburtstag ein großes Fest gibt, ziehen schwarze Unheilswolken auf. Denn Brandners heißgeliebte Enkelin Marei ist verzweifelt: Sie liebt den Wilderer Florian, der an diesem Tag unbedingt eine Gams schießen will. Als sie erfährt, dass ihn der eifersüchtige Jäger Simmerl verfolgt, will sie Florian warnen und stürzt selbst in den Bergen ab. Mit 24 Jahren kommt Marei in den bayerischen Himmel, ein Himmel voller Weißwürste, Kartenspiel, ewiger Freuden - und ohne Preußen. Dem Brandner dagegen freut das Leben nicht mehr: Als der "Boandlkramer" ihm anbietet, das Paradies für eine Stunde probeweise zu zeigen, fährt er mit. Er ist überwältigt von der Schönheit im Himmel und will dableiben. Aber erst muss das Hohe Gericht über seine schweren Sünden urteilen.
Tickets ab 18,00 €
Die Entführung aus dem Serail - Lindauer Marionettenoper
20.10.2019 um 16:00 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Singspiel in drei Aufzügen | KV 384
Libretto: Christoph Friedrich Bretzner
Spieldauer: 120 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller & Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
"Die Entführung" ist ein Plädoyer für Mut, Toleranz und Vergebung. Vor einer exotischen Kulisse im Spannungsfeld zweier gänzlich verschiedener Kulturen entwirft Mozart eine historische Utopie: Die Versöhnung. "Nichts ist so hässlich wie die Rache!" Vor dem Hintergrund rassischer und religiöser Konflikte, die noch immer für Blutvergiessen sorgen, ist "Die Entführung aus dem Serail" ein hochaktueller Stoff.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 16. Juli 1782 am Wiener Burgtheater statt und wurde zu einem großen Erfolg. Danach trat die Oper schon bald ihren Siegeszug durch die deutschen Theater an: 1783 fanden Aufführungen in Prag, Leipzig und Bonn sowie 1784 in München, Salzburg, Mannheim und Frankfurt am Main statt. Bei der Weimarer Erstaufführung am 4. April 1785 ist auch Johann Wolfgang von Goethe anwesend, der sich zu dem Ereignis mit dem Worten äußert: "All unser Bemühen, um im Einfachen und Beschränkten abzuschließen, ging verloren, als Mozart auftrat. ´Die Entführung aus dem Serail´ schlug alles nieder." Seither ist die Oper von den Bühnen der Welt nicht mehr wegzudenken.
Tickets ab 18,00 €
Warten auf Godot - Schauspiel von Samuel Beckett
24.10.2019 um 19:30 Uhr / Lindau

Wunderbar poetische Bilder und Schauspieler, die leichtfüßig schwebend, hochmotiviert clownesk und traurig komisch sind – der Zauber des Theaters.

„Komm wir gehen.“ „Wir können nicht.“ „Warum nicht?“ „Wir warten auf Godot!“
Eine Bühne, ein Baum, eine Handvoll Figuren: Mehr brauchte Beckett nicht, um die Fantasie der ganzen Welt seit der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts dauerhaft zu beschäftigen.

Die beiden Clowns Wladimir und Estragon stehen an einer Landstraße und warten auf Godot. Sie wissen nichts über ihn, sie wissen nicht, wann und ob er überhaupt kommt. Sein Erscheinen ist für sie so existenziell, dass weder Langeweile, drückende Schuhe noch Schläge sie davon abbringen können, auf ihn zu warten. Ein zweites Figurenpaar – der tyrannische Landbesitzer Pozzo mit seinem Diener Lucky – kommt hinzu. Nach einem reichlich grotesken Auftritt verschwinden die beiden wieder. Als sie am nächsten Tag erneut auftauchen, ist Pozzo blind und Lucky stumm. Alles wiederholt sich...

„Nix bringt in diese Welt aus Schwarz und Weiß all sein Können aus der Clownerie ein, die er selbst studiert hat. Peter Posniak und Andreas Haase verneigen sich vor Charlie Chaplin, Karl Valentin (…) und der fabelhaften Welt der Zirkusclowns.“
Veronika Fischer, seemoz

Ring D - im freien Abo wählbar
Tickets ab 12,00 €
Im weissen Rössl - Lindauer Marionettenoper
24.10.2019 um 15:00 Uhr / Lindau

Operette von Ralph Benatzky

Operette in 3 Akten
Libretto und Textbearbeitung: Eric Charell, Robert Gilbert und Kurt Feltz
Spieldauer: 130 Minuten inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Kathrin Klimke / Bernhard Leismüller / Sebastian Demmel
Kostümschneiderei:Bernhard Leismüller/ Amand Pérez/ Fabienne Haspel
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Kulissenbau: Ralf Böhringer
Produktionshilfe: Patrick Vonmoos
Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller

INSZENIERUNG
"Im weissen Rössl" stellt für eine Marionettenbühne eine große Herausforderung dar. Nicht zuletzt die zahlreichen Requisiten, die von den Marionetten benutzt werden, stellen höchste Anforderungen an die Puppenspieler. Briefchen, Gläser und Koffer, ja sogar Musikinstrumente und Tiere gilt es zu beherrschen.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Premiere von "im weissen Rössl" war am 8.November 1930 im Berliner Schauspielhaus. Ort der Handlung ist das Hotel Weißes Rössl in Sankt Wolfgang im Salzkammergut in Österreich.In London brachte es das Stück 1931 in einer Erik Charell-Produktion auf 651 en suite gezeigte Vorstellungen, ja auch In New York wurde The White Horse Inn 1936, wiederum in einer musikalisch neu zusammengesetzten Charell-Produktion 223 mal am Broadway im Center Theatre gespielt.
Das Werk war im nationalsozialistischen Deutschland wegen seiner jüdischen Mitautoren verboten. Besonders auch die als skandalös empfundene Badeszene erregte den Ärger der Nationalsozialisten.
Am 19. Juni 2009 wurde "im weissen Rössl" wieder neu Aufgeführt.
Das wiedergefundene Rößl ist greller und jazziger als das bis heute gespielte 1950er-Jahre-Arrangement. Selbst die historischen Aufnahmen einzelner Musiknummern konnten nur eine ungefähre Vorstellung davon vermitteln.
Tickets ab 18,00 €
Die Zauberflöte - Lindauer Marionettenoper
25.10.2019 um 19:30 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen | KV 620
Libretto: Emanuel Schikaneder
Spieldauer: 140 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weim
Tickets ab 18,00 €
Die Zauberflöte - Lindauer Marionettenoper
26.10.2019 um 19:30 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen | KV 620
Libretto: Emanuel Schikaneder
Spieldauer: 140 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weim
Tickets ab 18,00 €
Der Brandner Kaspar und das ewig´ Leben - Lindauer Marionettenoper
27.10.2019 um 16:00 Uhr / Lindau

Theaterfassung von Kurt Wilhelm

Neuinseznierung der Lindauer Marionettenoper. Das Stück wurde aus dem Marionettentheater der Stadt Bad Tölz geliehen und komplett restauriert! Einmal mehr ein Meisterstück von der Truppe die von Bernhard Leismüller angeführt wird!

Schauspiel in 5 Bildern
Komödie nach einer Erzählung, Motiven und Gedichten von Franz von Kobell
Spieldauer: 120 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenköpfe: Hermann Lutz
Bühnenbild: Oskar Paul
Puppenbau, Kostüm und Bühnenbild Restauration: Bernhard Leismüller
Regie: Bernhard Leismüller

Geschichte:

Franz von Kobell´s Geschichte vom Brandner Kaspar, veröffentlicht 1871 in den "Fliegenden Blättern" ist ein Klassiker bairischer Erzählkunst und Sprache. Mehrere Dramatiker haben den Stoff für die Bühne bearbeitet, am erfolgreichsten Kobell´s Großneffe Kurt Wilhelm mit der "Brandner Kaspar und das ewig Leben".


Handlung:

Der "Boandlkramer" hat einen neuen Auftrag: Er soll den Brandner Kaspar im 72. Lebensjahr abholen und ins Jenseits begleiten. Doch der Brandner fühlt sich noch "gesund wie ein Fisch im Wasser" und überlistet den Tod. Mit Kirschgeist macht er ihn betrunken und betrügt ihn dann im Kartenspiel - der Gewinn: weitere 18 Lebensjahre. Als er an seinem 75. Geburtstag ein großes Fest gibt, ziehen schwarze Unheilswolken auf. Denn Brandners heißgeliebte Enkelin Marei ist verzweifelt: Sie liebt den Wilderer Florian, der an diesem Tag unbedingt eine Gams schießen will. Als sie erfährt, dass ihn der eifersüchtige Jäger Simmerl verfolgt, will sie Florian warnen und stürzt selbst in den Bergen ab. Mit 24 Jahren kommt Marei in den bayerischen Himmel, ein Himmel voller Weißwürste, Kartenspiel, ewiger Freuden - und ohne Preußen. Dem Brandner dagegen freut das Leben nicht mehr: Als der "Boandlkramer" ihm anbietet, das Paradies für eine Stunde probeweise zu zeigen, fährt er mit. Er ist überwältigt von der Schönheit im Himmel und will dableiben. Aber erst muss das Hohe Gericht über seine schweren Sünden urteilen.
Tickets ab 18,00 €
Trio Gaspard - "Geniestreiche"
28.10.2019 um 20:30 Uhr / Lindau

Eines der gefragtesten Klaviertrios seiner Generation – das Trio Gaspard spielt sich unmittelbar in die Herzen
seines Publikums.

Das Trio Gaspard gründete sich 2010 um den schillernden Ausnahmegeiger Jonian Ilias Kadesha, ist seitdem Gewinner dreier großer internationaler Kammermusik-Wettbewerbe (Weimar, Wien, Illzach) und spielt in Konzertsälen wie der Wigmore Hall, der Berliner Philharmonie oder der Elbphilharmonie Hamburg.
Neben dem Erforschen und Repräsentieren des traditionellen Klaviertrio-Repertoires arbeiten die Musiker regelmäßig mit zeitgenössischen Komponisten zusammen und sind bestrebt, selten gespielte Meisterwerke zu entdecken oder neu geschriebene uraufzuführen. Besonders häufig werden sie für ihre einzigartige und frische Annäherung an die Musik gelobt.

Das Konzertprogramm umfasst zwei Frühwerke von Schostakowitsch und Beethoven, die nichts Unreifes an sich haben, sondern im Gegenteil Geniestreiche sind und wegweisende Neuerungen für die Gattung Klaviertrio hervorbrachten. Mendelssohns Musik ist von einzigartiger Schönheit, und seine zwei Klaviertrios gehören zu seinen größten und gewichtigsten Kammermusik-Werken, die nicht nur vor seinen einzigartigen
melodischen Einfällen überschäumen, sondern auch tiefernste Absichten verfolgen.

„Herzerfrischend ehrlich, stilgerecht und farbenreich, mit Transparenz und guter Agogik. Dieses Trio gehört zu einer anderen Liga!“ Ensemble Magazin

Programm:
Dmitri Schostakowitsch: Klaviertrio Nr. 1, C-Dur, op. 8
Ludwig van Beethoven: Klaviertrio in G-Dur, Nr. 2, op.1
Felix Mendelssohn Bartholdy: Klaviertrio Nr. 2 in c-Moll, op. 66

Konzert-Abo - Im Freien Abo wählbar
Tickets ab 12,00 €
Der Brandner Kaspar und das ewig´ Leben - Lindauer Marionettenoper
29.10.2019 um 20:00 Uhr / Lindau

Theaterfassung von Kurt Wilhelm

Neuinseznierung der Lindauer Marionettenoper. Das Stück wurde aus dem Marionettentheater der Stadt Bad Tölz geliehen und komplett restauriert! Einmal mehr ein Meisterstück von der Truppe die von Bernhard Leismüller angeführt wird!

Schauspiel in 5 Bildern
Komödie nach einer Erzählung, Motiven und Gedichten von Franz von Kobell
Spieldauer: 120 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenköpfe: Hermann Lutz
Bühnenbild: Oskar Paul
Puppenbau, Kostüm und Bühnenbild Restauration: Bernhard Leismüller
Regie: Bernhard Leismüller

Geschichte:

Franz von Kobell´s Geschichte vom Brandner Kaspar, veröffentlicht 1871 in den "Fliegenden Blättern" ist ein Klassiker bairischer Erzählkunst und Sprache. Mehrere Dramatiker haben den Stoff für die Bühne bearbeitet, am erfolgreichsten Kobell´s Großneffe Kurt Wilhelm mit der "Brandner Kaspar und das ewig Leben".


Handlung:

Der "Boandlkramer" hat einen neuen Auftrag: Er soll den Brandner Kaspar im 72. Lebensjahr abholen und ins Jenseits begleiten. Doch der Brandner fühlt sich noch "gesund wie ein Fisch im Wasser" und überlistet den Tod. Mit Kirschgeist macht er ihn betrunken und betrügt ihn dann im Kartenspiel - der Gewinn: weitere 18 Lebensjahre. Als er an seinem 75. Geburtstag ein großes Fest gibt, ziehen schwarze Unheilswolken auf. Denn Brandners heißgeliebte Enkelin Marei ist verzweifelt: Sie liebt den Wilderer Florian, der an diesem Tag unbedingt eine Gams schießen will. Als sie erfährt, dass ihn der eifersüchtige Jäger Simmerl verfolgt, will sie Florian warnen und stürzt selbst in den Bergen ab. Mit 24 Jahren kommt Marei in den bayerischen Himmel, ein Himmel voller Weißwürste, Kartenspiel, ewiger Freuden - und ohne Preußen. Dem Brandner dagegen freut das Leben nicht mehr: Als der "Boandlkramer" ihm anbietet, das Paradies für eine Stunde probeweise zu zeigen, fährt er mit. Er ist überwältigt von der Schönheit im Himmel und will dableiben. Aber erst muss das Hohe Gericht über seine schweren Sünden urteilen.
Tickets ab 18,00 €
Max Uthoff kommt - Moskauer Hunde
08.11.2019 um 20:00 Uhr / Lindau

Max Uthoff kommt.

Natürlich gibt es an diesem Abend auch anderes zu tun. Wenn Sie sich nicht ernst genommen fühlen wollen, schalten Sie den Fernseher an. Wenn Sie die Sehnsucht nach Wahrnehmung plagt und Sie gerne auf ihre Funktion als Konsument reduziert werden, rein ins Netz mit Ihnen. Wenn Sie grundsätzlichen Zweifel an den Entscheidungen ihres Lebens verspüren wollen, schauen Sie doch einfach mal, wer da neben Ihnen im Bett liegt.

Oder sie verbringen einen Abend mit Max Uthoff, der Ihnen alle diese Gefühle auf einmal verschafft. Ein Abend, der einen anderen Menschen aus Ihnen macht: Zwei Stunden älter und mit weniger Geld in der Tasche. Aber sehnen wir uns nicht alle nach Veränderung? Eben. Oder war es das, was wir am meisten fürchten? Woher soll ich das wissen?

Wie auch immer: Max Uthoff kommt. Sie wissen schon, was das für Sie bedeutet.

"Ein erstklassiger Kabarettist" Stuttgarter Zeitung

„Überragend. So überzeugend böse und zugleich unterhaltsam war im deutschen Kabarett schon lange keiner mehr“ Süddeutsche.de

Saalöffnung: 19:00 Uhr
Tickets ab 26,30 €
Faust Highspeed - Ein Casting bei Mephisto persönlich
14.11.2019 um 19:30 Uhr / Lindau

Es wird einiges geboten: Schauspiel, Gesang, Live Musik, Bewegung, ein in jeder Sekunde präsentes Schauspielensemble – ein anderer, extrem bewegender und humorvoller Faust.

Im Theater soll Goethes Faust zur Aufführung gebracht werden. Gretchen, Faust, Mephisto, die Hexe und die ganze Engelsschar gehören nicht gerade zu den Rollen, die ein Schauspieler mal so eben spontan zum Besten gibt. Also wird ein Casting anberaumt. Der Regisseur erweist sich als pingelig und gnadenlos. Die Darsteller werden immer nervöser. Pannen und diverse „Divendramen“ nehmen unabwendbar ihren Lauf, so dass das Casting viel zu lange dauert. Die einzige Lösung: Faust Highspeed – es muss heute leider etwas schneller gespielt werden. Aber dafür spielen ihn nun die sorgfältig ausgesuchten Schauspieler mit ihrer ganzen Inbrunst und Leidenschaft! Das Ergebnis ist zugleich überraschend, tief und komisch!

„Beier ist es mit der Stückvorlage gelungen, einen schweren Stoff leicht und locker auf die Bühne zu bringen, das Böse wie das Komische in vielen Facetten einzufangen und dennoch jene Momente der Ergriffenheit zu schaffen – um mitten im Vergnügen von der eigentlichen Tragödie erfasst zu werden.“
Produktion: Theater Konstanz MZ, Tina Schlegel

Für Zuschauer*innen ab 14 Jahren

Außer Abo - im Freien Abo wählbar

Komödie von Gabriele Beier
Tickets ab 20,00 €
Solo-Tanz-Theater - Festival Stuttgart
21.11.2019 um 19:30 Uhr / Lindau

Jeder tanzt für sich allein – zeitgenössischer Tanz reduziert auf seine elementarste Form.

Zum neunten Mal präsentiert das Stadttheater Lindau die Preisträger*innen des Internationalen Solo-Tanz-Theater Festivals Stuttgart.

Das Programm birgt Überraschungen für das Publikum und Entdeckungen für die Szene von morgen. Die künstlerische Palette reicht von Tanztheater bis hin zu abstrakter Choreografie. Das Festival bietet einen seltenen Überblick über den aktuellen Stand der weltweiten Tanzszene. Jeder Tänzer bringt seine jeweils ganz eigene Persönlichkeit mit und so sind auch die aufgegriffenen Themen und Tendenzen von einer unglaublichen Vielfalt. „Der gute Ruf des Festivals hat sich längst weltweit herumgesprochen (...), bei über 350 Bewerbungen ist es natürlich sehr schwer, zu entscheiden, welche 18 letztlich am Wettbewerb
teilnehmen.“, so der künstlerische Leiter und Gründer, Marcelo Santos.

Nach Lindau kommen nun die sechs Gewinner aus sechs Ländern – das hohe tänzerische und künstlerische Niveau garantiert auch in diesem Jahr wieder einen unvergleichlichen Abend.

Außer Abo - im Freien Abo wählbar
Tickets ab 12,00 €
Viva Voce - 20 Jahre "Es lebe die Stimme!"
23.11.2019 um 19:30 Uhr / Lindau

Uneitel, stimmstark und sehr witzig: Die Jungs von VIVA VOCE begeistern ihr Publikum restlos.

Nicht mehr grün hinter den Ohren, aber noch voller Abenteuerlust? Erwachsen, aber noch ganze Jahrzehnte als leuchtende, vibrierende, groovende Musikbox vor sich? Bereit, das Leben bei den Hörnern zu packen und mit einem Rucksack voll mitreißender Songs, guter Laune und den besten Weggefährten der Welt die Zukunft zu erobern? Dann willkommen zur 20. Geburtstagskonzertparty von VIVA VOCE!

20 Jahre „Es lebe die Stimme“ hat alles, was ein guter Abend mit langjährigen Freunden haben muss: Lachen, Raum für nachdenkliche Momente, lustige Geschichten und vor allem „Ein atemberaubendes Spektakel an klanglicher Vielfalt.“

„Die Menschen lassen sich verzaubern vom breitgefächerten Repertoire, dem hintersinnigen Humor des Quintetts und einer fast grenzenlosen Kreativität."
Nürnberger Nachrichten

Außer Abo - im Freien Abo wählbar

Das Jubiläumsprogramm
Tickets ab 17,00 €
Das Rotkäppchen - Frei nach den Gebrüdern Brimm
24.11.2019 um 15:30 Uhr / Lindau

Kinder und Erwachsene brechen gemeinsam in Lachen aus bei dieser vor Witz und Ironie sprühenden Inszenierung.

Daniel Wagner spielt den Jäger, der diese unglaubliche Geschichte von einem Mädchen mit einer roten Kappe erzählt. Das Rotkäppchen geht mit Kuchen und Wein zu seiner kranken
Großmutter. Die lebt aber mitten im Wald. Wenn das Rotkäppchen immer schön auf dem Weg bleibt, kann gar nichts passieren. Aber tut sie auch, was die Mutter gesagt hat?
Nun, wir alle wissen wie das Märchen weitergeht, aber so haben wir es noch nicht gesehen.
Der Puppenspieler Daniel Wagner versteht sein Handwerk so gut, dass seine Figuren sich nahezu selbstständig machen, gar aufsässig werden. Gekonnt wechselt er zwischen den Erzählebenen,
lässt die Puppen sprechen und wendet sich immer wieder komplizenhaft an sein Publikum – ein kurzweiliges
Vergnügen für Klein und Groß!

IKARUS 2010
Goldener Pinguin 2012, Kinder und Jugendtheaterfestival
Moers „Penguin Days“
Beste Kindertheaterinszenierung 2012, Puppentheaterfestival Wiesbaden

Spieldauer: ca. 50 Minuten (keine Pause)

Für Zuschauer*innen ab 4 Jahren

für Zuschauer*innen ab 4 Jahren
Tickets ab 6,00 €
1. Kulturpreisverleihung an Nikolaus Brass - "Von Bach bis Brass"
28.11.2019 um 19:30 Uhr / Lindau

Außergewöhnlich und unerhört! Konzert im Rahmen der Kulturpreisverleihung an Nikolaus Brass

In der Kombination von Akkordeon (Krisztián Palágyi) mit zwei Klarinetten (Klarinettenduo Zelinski / Smeyers) erklingen bei diesem Konzert anlässlich der Kulturpreisverleihung der Stadt Lindau an Nikolaus Brass neue und ganz neue Kompositionen des Lindauer Komponisten – gespiegelt in der Musik von Johann Sebastian Bach, Robert Schumann und Domenico Scarlatti. Unter anderem kommen die „Songs and Melodies“, die Brass speziell für das Trio geschrieben hat, zur Uraufführung. Nikolaus Brass‘ Zusammenarbeit mit dem Klarinettenduo begann vor über zehn Jahren. Damals schrieb er für beide das Doppelkonzert „Zeit im Grund“.

Programm:
Johann Sebastian Bach:
Zweistimmige Inventionen
Nikolaus Brass: Dialoghi d’amore VI
Robert Schumann: 4 kanonische Studien
Nikolaus Brass: Music by numbers II
Domenico Scarlatti: Sonaten in F-Dur K107,
c-Moll, K11 und B-Dur, K248
Nikolaus Brass: Songs and Melodies

Außer Abo - Im Freien Abo wählbar
Tickets ab 12,00 €
Fortenbacher singt Streisand
29.11.2019 um 19:30 Uhr / Lindau

Fantastische Sängerin und erstklassige Charakterschauspielerin – mit absoluter Hingabe wirft sich Carolin Fortenbacher in die Songs von Barbra Streisand.

Eine Hommage an Barbra Streisand? Das muss sich erstmal jemand trauen... Und eine traut sich! An diesem Abend treffen zwei einmalige Künstlerinnen in einer ganz besonderen Symbiose aufeinander: Zwei Sängerinnen, deren Stärke besonders in den großen Balladen liegt, die aber ebenso den Rhythmus im Blut haben. Zwei Charakterschauspielerinnen mit Hang zur Selbstironie und dem ultimativen Glamour-Faktor. Die Fortenbacher nähert sich der Streisand und ihrer Musik mit höchstem Respekt und unbedingter Hingabe.

Begleitet wird sie dabei von einem Trio musikalischer Hochkaräter: Lutz Krajenski, einer der profiliertesten Musiker der deutschen Pop- und Jazz-Szene (Roger Cicero u.a.) arrangiert die Musik so, wie’s der Fortenbacher gefällt: Songs wie „Woman in Love“, „Evergreen“, „The Way we were“ oder „Papa can you hear me“ bekommen ihre ganz eigene Note: Einflüsse aus dem Jazz, aber auch ganz moderne Sounds und Beats beflügeln die Musik und lassen dabei das Original nie vermissen. Man darf gespannt sein auf ein einzigartiges Konzert: Elegant, humorvoll und ultracool.

„Ja, die Fortenbacher ist schon eine Wucht. Vor allem, wenn sie Streisand singt. Eine echte Diva, eine göttliche Sängerin (…)“
kulturfelder.de

Arrangements & musikalische Leitung,
Piano & Keyboards: Lutz Krajenski
Bass: Achim Rafain
Schlagzeug: Paul Kaiser

Ring C - im Freien Abo wählbar
Tickets ab 12,00 €
Hänsel und Gretel - Lindauer Marionettenoper
01.12.2019 um 16:00 Uhr / Lindau

Märchenoper in drei Akten
Libretto: Adelheid Wette
Spieldauer: 130 Min. inklusive Pause



PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bernhard Leismüller
Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller & Ralf Hechelmann



INSZENIERUNG
Eine Märchenwelt zu erschaffen, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen in ihren Bann zieht, war von Beginn an das erklärte Ziel. Dass der Spagat gelang, zeigten die Reaktionen unserer Besucher. Die erwachsenen Zuschauer ließen sich vom magischen Zauberwald und seinen Fabelwesen genauso einfangen wie die jüngeren Besucher. Das schönste Kompliment machte uns ein 10 Jahre altes Mädchen, das seine Großmutter überredete, ihm die Aufnahme zu schenken. Dass sich auch Kinderohren von der anspruchsvollen Musik, die in der Orchestrierung oftmals an Wagner erinnert, betören liessen, ist eine schöne Bestätigung für diese Produktion.

BÜHNENGESCHICHTE
Mit großem Erfolg ging die Uraufführung am 23. Dezember 1893 in Weimar unter der Leitung von Richard Strauss über die Bühne. Nach Aufführungen in Karlsruhe und München folgten rasch auch andere deutsche Bühnen wie beispielsweise 1894 Berlins Lindenoper, die es bis 1964 auf die bemerkenswerte Zahl von 425 Aufführungen brachte. In 17 Fremdsprachen übersetzt, hat "Hänsel und Gretel" auch im Ausland rasch Verbreitung gefunden - bis nach Afrika, Nord- und Südamerika, nach Australien, ja, selbst dem Fernen Osten (1961 in Tokio). Knabenchöre wie die Wiener Sängerknaben und Regensburger Domspatzen nahmen das Werk in ihr Repertoire auf.
Tickets ab 18,00 €
Hänsel und Gretel - Lindauer Marionettenoper
04.12.2019 um 20:00 Uhr / Lindau

Märchenoper in drei Akten
Libretto: Adelheid Wette
Spieldauer: 130 Min. inklusive Pause



PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bernhard Leismüller
Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller & Ralf Hechelmann



INSZENIERUNG
Eine Märchenwelt zu erschaffen, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen in ihren Bann zieht, war von Beginn an das erklärte Ziel. Dass der Spagat gelang, zeigten die Reaktionen unserer Besucher. Die erwachsenen Zuschauer ließen sich vom magischen Zauberwald und seinen Fabelwesen genauso einfangen wie die jüngeren Besucher. Das schönste Kompliment machte uns ein 10 Jahre altes Mädchen, das seine Großmutter überredete, ihm die Aufnahme zu schenken. Dass sich auch Kinderohren von der anspruchsvollen Musik, die in der Orchestrierung oftmals an Wagner erinnert, betören liessen, ist eine schöne Bestätigung für diese Produktion.

BÜHNENGESCHICHTE
Mit großem Erfolg ging die Uraufführung am 23. Dezember 1893 in Weimar unter der Leitung von Richard Strauss über die Bühne. Nach Aufführungen in Karlsruhe und München folgten rasch auch andere deutsche Bühnen wie beispielsweise 1894 Berlins Lindenoper, die es bis 1964 auf die bemerkenswerte Zahl von 425 Aufführungen brachte. In 17 Fremdsprachen übersetzt, hat "Hänsel und Gretel" auch im Ausland rasch Verbreitung gefunden - bis nach Afrika, Nord- und Südamerika, nach Australien, ja, selbst dem Fernen Osten (1961 in Tokio). Knabenchöre wie die Wiener Sängerknaben und Regensburger Domspatzen nahmen das Werk in ihr Repertoire auf.
Tickets ab 18,00 €
Der Brandner Kaspar und das ewig´ Leben - Lindauer Marionettenoper
04.12.2019 um 16:00 Uhr / Lindau

Theaterfassung von Kurt Wilhelm

Neuinseznierung der Lindauer Marionettenoper. Das Stück wurde aus dem Marionettentheater der Stadt Bad Tölz geliehen und komplett restauriert! Einmal mehr ein Meisterstück von der Truppe die von Bernhard Leismüller angeführt wird!

Schauspiel in 5 Bildern
Komödie nach einer Erzählung, Motiven und Gedichten von Franz von Kobell
Spieldauer: 120 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenköpfe: Hermann Lutz
Bühnenbild: Oskar Paul
Puppenbau, Kostüm und Bühnenbild Restauration: Bernhard Leismüller
Regie: Bernhard Leismüller

Geschichte:

Franz von Kobell´s Geschichte vom Brandner Kaspar, veröffentlicht 1871 in den "Fliegenden Blättern" ist ein Klassiker bairischer Erzählkunst und Sprache. Mehrere Dramatiker haben den Stoff für die Bühne bearbeitet, am erfolgreichsten Kobell´s Großneffe Kurt Wilhelm mit der "Brandner Kaspar und das ewig Leben".


Handlung:

Der "Boandlkramer" hat einen neuen Auftrag: Er soll den Brandner Kaspar im 72. Lebensjahr abholen und ins Jenseits begleiten. Doch der Brandner fühlt sich noch "gesund wie ein Fisch im Wasser" und überlistet den Tod. Mit Kirschgeist macht er ihn betrunken und betrügt ihn dann im Kartenspiel - der Gewinn: weitere 18 Lebensjahre. Als er an seinem 75. Geburtstag ein großes Fest gibt, ziehen schwarze Unheilswolken auf. Denn Brandners heißgeliebte Enkelin Marei ist verzweifelt: Sie liebt den Wilderer Florian, der an diesem Tag unbedingt eine Gams schießen will. Als sie erfährt, dass ihn der eifersüchtige Jäger Simmerl verfolgt, will sie Florian warnen und stürzt selbst in den Bergen ab. Mit 24 Jahren kommt Marei in den bayerischen Himmel, ein Himmel voller Weißwürste, Kartenspiel, ewiger Freuden - und ohne Preußen. Dem Brandner dagegen freut das Leben nicht mehr: Als der "Boandlkramer" ihm anbietet, das Paradies für eine Stunde probeweise zu zeigen, fährt er mit. Er ist überwältigt von der Schönheit im Himmel und will dableiben. Aber erst muss das Hohe Gericht über seine schweren Sünden urteilen.
Tickets ab 18,00 €
Der Besuch der alten Dame - von Friedrich Dürrenmatt
05.12.2019 um 19:30 Uhr / Lindau

Eine Milliardärin verspricht Wohlstand für alle – und fordert dafür einen Mord. Dürrenmatts Parabel über Geld und Moral ist bis heute aktuell.

Die Kleinstadt Güllen ist wirtschaftlich und politisch ruiniert. Die Kassen sind leer, kein Mensch zahlt Steuern. Da kehrt die Multimilliardärin Claire Zachanassian, einst als Klara Wäscher im Ort geboren und aufgewachsen, in ihre Heimatstadt zurück und macht den Einwohnern ein unmoralisches Angebot:
Sie verspricht eine Spende in Höhe von einer Milliarde – wenn jemand Alfred Ill, den zukünftigen Bürgermeister der Stadt, tötet, der die Zachanassian einst für eine bessere Partie schwanger sitzen gelassen, vor Gericht erniedrigt und verraten hatte. Nun will sie „Gerechtigkeit, Gerechtigkeit für eine Milliarde.“ Empört lehnen die Güllener das Angebot ab. Doch schon am nächsten Tag kaufen sie die besseren Zigaretten, die fettere Milch, ja sogar neue Schuhe. Niemand rechnet damit, dass jemand den Mord begeht, aber alle rechnen mit der Milliarde. Der Einzige, der das sofort durchschaut, ist Alfred Ill ...

Friedrich Dürrenmatts "tragische Komödie" wurde 1956 in Zürich uraufgeführt und brachte dem Autor den Durchbruch zu weltweitem Erfolg. Das Stück ist eine Parabel über Opportunismus und die Korrumpierbarkeit einer Gemeinschaft durch Geld, es erzählt aber auch von Liebe. Denn an Claire Zachanassian mag dank ihrer Prothesen vieles künstlich sein – ihr Schmerz ist echt.

Ring D - im Freien Abo wählbar

Für Zuschauer*innen ab 13 Jahren
Tickets ab 12,00 €
Hänsel und Gretel - Lindauer Marionettenoper
06.12.2019 um 19:30 Uhr / Lindau

Märchenoper in drei Akten
Libretto: Adelheid Wette
Spieldauer: 130 Min. inklusive Pause



PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bernhard Leismüller
Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller & Ralf Hechelmann



INSZENIERUNG
Eine Märchenwelt zu erschaffen, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen in ihren Bann zieht, war von Beginn an das erklärte Ziel. Dass der Spagat gelang, zeigten die Reaktionen unserer Besucher. Die erwachsenen Zuschauer ließen sich vom magischen Zauberwald und seinen Fabelwesen genauso einfangen wie die jüngeren Besucher. Das schönste Kompliment machte uns ein 10 Jahre altes Mädchen, das seine Großmutter überredete, ihm die Aufnahme zu schenken. Dass sich auch Kinderohren von der anspruchsvollen Musik, die in der Orchestrierung oftmals an Wagner erinnert, betören liessen, ist eine schöne Bestätigung für diese Produktion.

BÜHNENGESCHICHTE
Mit großem Erfolg ging die Uraufführung am 23. Dezember 1893 in Weimar unter der Leitung von Richard Strauss über die Bühne. Nach Aufführungen in Karlsruhe und München folgten rasch auch andere deutsche Bühnen wie beispielsweise 1894 Berlins Lindenoper, die es bis 1964 auf die bemerkenswerte Zahl von 425 Aufführungen brachte. In 17 Fremdsprachen übersetzt, hat "Hänsel und Gretel" auch im Ausland rasch Verbreitung gefunden - bis nach Afrika, Nord- und Südamerika, nach Australien, ja, selbst dem Fernen Osten (1961 in Tokio). Knabenchöre wie die Wiener Sängerknaben und Regensburger Domspatzen nahmen das Werk in ihr Repertoire auf.
Tickets ab 18,00 €
Stradivari Quartett - "Königsklasse"
07.12.2019 um 19:30 Uhr / Lindau

Seit seinem Debüt im September 2007 hat sich das Stradivari Quartett mit jährlichen Tourneen um die ganze Welt zu einer der führenden europäischen Streichquartett-Formationen entwickelt.

Das Stradivari Quartett spielt ein breites Repertoire, doch konzentrieren sich die Musiker daneben zunehmend auf große Zyklen, die sie jeweils – meist über eine Saison – einem Komponisten widmen. Als Streichquartett kann man das Jubiläumsjahr 2020 zu Beethovens Geburtstag für diese Absicht nur begrüßen und kaum ignorieren. Und so spielen die vier in Lindau je ein Quartett aus op. 18 und op. 59. Mit beiden Werken bewies Beethoven seine unerhörte Modernität und Radikalität des eigenen Weges mit für damalige Verhältnisse kaum mehr zu bewältigenden spielerischen Anforderungen. Dabei führt er in die Königsklasse des Streichquartetts mit strengen wie mit zarten Tönen. Daneben ist ein Spätwerk von Haydn zu hören, weniger kantig aber sprudelnd vor Phantasie aus dem nicht enden wollenden Füllhorn dieses Vaters des
Streichquartetts.

„Distinguished by an impressively refined sound”

Mit:
Wang Xiaoming (1. Violine)
Sebastian Bohren (2. Violine)
Lech Antonio Uszynski (Bratsche)
Maja Weber (Violoncello)

Programm:
Ludwig van Beethoven: Streichquartett op. 18, 2
Joseph Haydn: Streichquartett op. 76,3 „Kaiserquartett“
Ludwig van Beethoven: Streichquartett op. 59,1

Konzert-Abo - Im Freien Abo wählbar
Tickets ab 12,00 €
Die Entführung aus dem Serail - Lindauer Marionettenoper
07.12.2019 um 16:00 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Singspiel in drei Aufzügen | KV 384
Libretto: Christoph Friedrich Bretzner
Spieldauer: 120 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller & Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
"Die Entführung" ist ein Plädoyer für Mut, Toleranz und Vergebung. Vor einer exotischen Kulisse im Spannungsfeld zweier gänzlich verschiedener Kulturen entwirft Mozart eine historische Utopie: Die Versöhnung. "Nichts ist so hässlich wie die Rache!" Vor dem Hintergrund rassischer und religiöser Konflikte, die noch immer für Blutvergiessen sorgen, ist "Die Entführung aus dem Serail" ein hochaktueller Stoff.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 16. Juli 1782 am Wiener Burgtheater statt und wurde zu einem großen Erfolg. Danach trat die Oper schon bald ihren Siegeszug durch die deutschen Theater an: 1783 fanden Aufführungen in Prag, Leipzig und Bonn sowie 1784 in München, Salzburg, Mannheim und Frankfurt am Main statt. Bei der Weimarer Erstaufführung am 4. April 1785 ist auch Johann Wolfgang von Goethe anwesend, der sich zu dem Ereignis mit dem Worten äußert: "All unser Bemühen, um im Einfachen und Beschränkten abzuschließen, ging verloren, als Mozart auftrat. ´Die Entführung aus dem Serail´ schlug alles nieder." Seither ist die Oper von den Bühnen der Welt nicht mehr wegzudenken.
Tickets ab 18,00 €
Die Zauberflöte - Lindauer Marionettenoper
08.12.2019 um 16:00 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen | KV 620
Libretto: Emanuel Schikaneder
Spieldauer: 140 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weim
Tickets ab 18,00 €
Die Ladenhüter - Ein weihnachtliches Kaspertheater von Eva und Paul Schmidtchen
10.12.2019 um 15:00 Uhr / Lindau

Eine kurzweilige, herzwärmende und komische Weihnachtsgeschichte.

Weihnachten rückt immer näher.
Kasper wird unruhig – der Weihnachtsmann war immer noch nicht da, obwohl er doch das Kaspertheater in seinen großen Sack gesteckt hat. Als Geschenk. Irgendwas stimmt da nicht. Dabei ist alles so schön vorbereitet und sogar Oma kann ihren Text. Kroko murrt zwar, weil es in den Keller muss – aber wer
will schon ein Krokodil?
Also, was läuft da? Muss man Kasper und Familie doch ein bisschen aufpeppen? Teufel hätte da so eine Idee...
Liebes Publikum, erwarten Sie bitte kein Theater, denn Kasper hat zu tun!

Spezialität von „Les Voisins“ sind lebenskluge, warmherzige und fantasievoll erzählte Geschichten, deren frischer Humor bei Groß und Klein gleich gut ankommt. In Lindau wurden „Buh!“ und „Die Königin der Farben“ aufgrund des großen Erfolgs in zahlreichen Zusatzvorstellungen gezeigt.
Diesmal exklusiv für größere Kinder ab 6 Jahren – große Geschwister, Eltern, Onkels und Tanten und die Großeltern dürfen mitgebracht werden.

Für Zuschauerinnen ab 6 Jahren

Spieldauer: ca 40 Minuten (keine Pause)

für Zuschauer*innen ab 6 Jahren
Tickets ab 6,00 €
Der Brandner Kaspar und das ewig´ Leben - Lindauer Marionettenoper
13.12.2019 um 19:30 Uhr / Lindau

Theaterfassung von Kurt Wilhelm

Neuinseznierung der Lindauer Marionettenoper. Das Stück wurde aus dem Marionettentheater der Stadt Bad Tölz geliehen und komplett restauriert! Einmal mehr ein Meisterstück von der Truppe die von Bernhard Leismüller angeführt wird!

Schauspiel in 5 Bildern
Komödie nach einer Erzählung, Motiven und Gedichten von Franz von Kobell
Spieldauer: 120 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenköpfe: Hermann Lutz
Bühnenbild: Oskar Paul
Puppenbau, Kostüm und Bühnenbild Restauration: Bernhard Leismüller
Regie: Bernhard Leismüller

Geschichte:

Franz von Kobell´s Geschichte vom Brandner Kaspar, veröffentlicht 1871 in den "Fliegenden Blättern" ist ein Klassiker bairischer Erzählkunst und Sprache. Mehrere Dramatiker haben den Stoff für die Bühne bearbeitet, am erfolgreichsten Kobell´s Großneffe Kurt Wilhelm mit der "Brandner Kaspar und das ewig Leben".


Handlung:

Der "Boandlkramer" hat einen neuen Auftrag: Er soll den Brandner Kaspar im 72. Lebensjahr abholen und ins Jenseits begleiten. Doch der Brandner fühlt sich noch "gesund wie ein Fisch im Wasser" und überlistet den Tod. Mit Kirschgeist macht er ihn betrunken und betrügt ihn dann im Kartenspiel - der Gewinn: weitere 18 Lebensjahre. Als er an seinem 75. Geburtstag ein großes Fest gibt, ziehen schwarze Unheilswolken auf. Denn Brandners heißgeliebte Enkelin Marei ist verzweifelt: Sie liebt den Wilderer Florian, der an diesem Tag unbedingt eine Gams schießen will. Als sie erfährt, dass ihn der eifersüchtige Jäger Simmerl verfolgt, will sie Florian warnen und stürzt selbst in den Bergen ab. Mit 24 Jahren kommt Marei in den bayerischen Himmel, ein Himmel voller Weißwürste, Kartenspiel, ewiger Freuden - und ohne Preußen. Dem Brandner dagegen freut das Leben nicht mehr: Als der "Boandlkramer" ihm anbietet, das Paradies für eine Stunde probeweise zu zeigen, fährt er mit. Er ist überwältigt von der Schönheit im Himmel und will dableiben. Aber erst muss das Hohe Gericht über seine schweren Sünden urteilen.

Ausverkauft! evt. Restkarten an der Abendkasse
Tickets ab 18,00 €
Lorenz Kellhuber Trio - Jazz auf der Hinterbühne
14.12.2019 um 19:30 Uhr / Lindau

Vom ersten Ton an eröffnet Lorenz Kellhuber seinen Zuhörern eine einzigartige Klangwelt. Die Verschmelzung von Jazz mit Elementen aus Klassik, Minimal Music, Blues, Gospel und Ambient Rock machen ihn zu einem ganz und gar zeitgenössischen Künstler. Lorenz Kellhuber gilt als außergewöhnlicher Instrumentalist, Komponist und Improvisator. Im Sommer 2014 kürt ihn Monty Alexander als ersten deutschen Musiker zum Sieger der renommierten Parmigiani Montreux Jazz Piano Solo Competition. 2016 wird er für den ECHO Jazz in der Kategorie „Newcomer des Jahres“ nominiert. Im gleichen Jahr spielt das Lorenz Kellhuber Trio auf der jazzhead! 2016 im Rahmen der German Jazz Expo.

Eine Kooperation mit dem Jazzclub Lindau (B)
Tickets ab 24,00 €
Hänsel und Gretel - Lindauer Marionettenoper
14.12.2019 um 16:00 Uhr / Lindau

Märchenoper in drei Akten
Libretto: Adelheid Wette
Spieldauer: 130 Min. inklusive Pause



PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bernhard Leismüller
Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller & Ralf Hechelmann



INSZENIERUNG
Eine Märchenwelt zu erschaffen, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen in ihren Bann zieht, war von Beginn an das erklärte Ziel. Dass der Spagat gelang, zeigten die Reaktionen unserer Besucher. Die erwachsenen Zuschauer ließen sich vom magischen Zauberwald und seinen Fabelwesen genauso einfangen wie die jüngeren Besucher. Das schönste Kompliment machte uns ein 10 Jahre altes Mädchen, das seine Großmutter überredete, ihm die Aufnahme zu schenken. Dass sich auch Kinderohren von der anspruchsvollen Musik, die in der Orchestrierung oftmals an Wagner erinnert, betören liessen, ist eine schöne Bestätigung für diese Produktion.

BÜHNENGESCHICHTE
Mit großem Erfolg ging die Uraufführung am 23. Dezember 1893 in Weimar unter der Leitung von Richard Strauss über die Bühne. Nach Aufführungen in Karlsruhe und München folgten rasch auch andere deutsche Bühnen wie beispielsweise 1894 Berlins Lindenoper, die es bis 1964 auf die bemerkenswerte Zahl von 425 Aufführungen brachte. In 17 Fremdsprachen übersetzt, hat "Hänsel und Gretel" auch im Ausland rasch Verbreitung gefunden - bis nach Afrika, Nord- und Südamerika, nach Australien, ja, selbst dem Fernen Osten (1961 in Tokio). Knabenchöre wie die Wiener Sängerknaben und Regensburger Domspatzen nahmen das Werk in ihr Repertoire auf.
Tickets ab 18,00 €
Hänsel und Gretel - Lindauer Marionettenoper
15.12.2019 um 16:00 Uhr / Lindau

Märchenoper in drei Akten
Libretto: Adelheid Wette
Spieldauer: 130 Min. inklusive Pause



PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bernhard Leismüller
Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller & Ralf Hechelmann



INSZENIERUNG
Eine Märchenwelt zu erschaffen, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen in ihren Bann zieht, war von Beginn an das erklärte Ziel. Dass der Spagat gelang, zeigten die Reaktionen unserer Besucher. Die erwachsenen Zuschauer ließen sich vom magischen Zauberwald und seinen Fabelwesen genauso einfangen wie die jüngeren Besucher. Das schönste Kompliment machte uns ein 10 Jahre altes Mädchen, das seine Großmutter überredete, ihm die Aufnahme zu schenken. Dass sich auch Kinderohren von der anspruchsvollen Musik, die in der Orchestrierung oftmals an Wagner erinnert, betören liessen, ist eine schöne Bestätigung für diese Produktion.

BÜHNENGESCHICHTE
Mit großem Erfolg ging die Uraufführung am 23. Dezember 1893 in Weimar unter der Leitung von Richard Strauss über die Bühne. Nach Aufführungen in Karlsruhe und München folgten rasch auch andere deutsche Bühnen wie beispielsweise 1894 Berlins Lindenoper, die es bis 1964 auf die bemerkenswerte Zahl von 425 Aufführungen brachte. In 17 Fremdsprachen übersetzt, hat "Hänsel und Gretel" auch im Ausland rasch Verbreitung gefunden - bis nach Afrika, Nord- und Südamerika, nach Australien, ja, selbst dem Fernen Osten (1961 in Tokio). Knabenchöre wie die Wiener Sängerknaben und Regensburger Domspatzen nahmen das Werk in ihr Repertoire auf.
Tickets ab 18,00 €
Walter Sittler - Weihnachten mit Erich Kästner - Ein Vorweihnachtsabend
19.12.2019 um 19:30 Uhr / Lindau

Nach den großen Erfolgen ihrer Kästner-Stücke „Als ich ein kleiner Junge war", „Prost Onkel Erich!" und „Vom Kleinmaleins des Seins“ haben Martin Mühleis und Libor Síma – auf Bitten vieler Veranstalter – für Walter Sittler und Die Sextanten ein bezauberndes, winterliches Kästner-Programm erarbeitet.

Der Winter war für Erich Kästner eine besondere Zeit. Viele seiner Geschichten spielen in der kalten Jahreszeit – und Weihnachten war ein Fest, das eng mit seiner Kindheit verbunden ist. Walter Sittler trägt Weihnachtsszenen aus dem Werk des Autors vor, zusammengestellt aus Essays, Erzählungen, Weihnachts- und Wintergedichten und Auszügen aus Romanen. Melancholische und ironische, berührende und humorvolle Texte wechseln sich ab mit augenzwinkernder Lebensweisheit – „typisch Kästner“ eben. Libor Síma hat für die außergewöhnliche Besetzung der Sextanten die schönsten europäischen Weihnachtslieder neu arrangiert.

Walter Sittler, Martin Mühleis und Libor Sima wurden für die Produktion „Als ich ein kleiner Junge war“ im Jahr 2009 mit dem renommierten Erich-Kästner-Literatur-Preis ausgezeichnet. Walter Sittler gilt mit Sicherheit als einer der facettenreichsten Schauspieler Deutschlands. Er erntet für seine Kästner-ProgrammeBeifallstürme und euphorische Kritiken.

Die Sextanten
Trompete: Uwe Zaiser
Saxophon: Libor Síma
Violine: Lisa Barry
Harmonium: Lars Jönsson
Kontrabass: Veit Hübner
Schlagzeug: Martin Deufe

Ring B - im Freien Abo wählbar

Ausverkauft - Restkarten ggf. an der Abendkasse erhältlich!
Tickets ab 12,00 €
Die Zauberflöte - Lindauer Marionettenoper
20.12.2019 um 19:30 Uhr / Lindau

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen | KV 620
Libretto: Emanuel Schikaneder
Spieldauer: 140 Min. inklusive Pause

PRODUKTIONSTEAM
Puppenbau: Bernhard Leismüller
Puppenköpfe: Sebastian Demmel
Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller
Bühnenbild: Bettina Hummitzsch
Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann

INSZENIERUNG
Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.

BÜHNENGESCHICHTE
Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weim
Tickets ab 18,00 €
Vevi - Familienstück nach dem Roman von Erica Lilegg
21.12.2019 um 15:00 Uhr / Lindau

Eine spannende Geschichte über das Erwachsenwerden.

„Alles ist schrecklich!“, findet Vevi, die bei ihrer strengen Tante aufwächst. Immer gibt es Regeln, immer gibt es Schulaufgaben, immer soll man brav sein! Dabei gibt es so viele Abenteuer zu erleben, wenn man neugierig und fantasiebegabt ist – und außerdem die Gabe hat, mit Tieren sprechen zu können. Als ihr eine Maus eine geheimnisvolle Wurzel mit magischen Kräften schenkt, beginnt für Vevi ein großes Abenteuer...

Die zu Unrecht in Vergessenheit geratene österreichische Kinderbuchautorin Erica Lillegg verfasste diese so poetischfantastische wie spannende Erzählung: Ein aufregendes Theatererlebnis für die ganze Familie.

„Eine gute Sache ist nur so lange eine gute Sache, als man sie mit Maß genießt. Wenn du zehn Tafeln Schokolade bekommst, und du isst sie alle auf einmal, wird dir schlecht!“

Spieldauer: ca. 80 Minuten (keine Pause)

Für Zuschauer*innen ab 6 Jahren und die ganze Familie

für Zuschauer*innen ab 6 Jahren
Tickets ab 4,00 €


Location eingetragen von: eventsTODAY Team