Evangelische Akademie Frankfurt


Römerberg 9, 60311 Frankfurt

 

 

Quelle: kulturkurier

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Kommende Events

VON DER ZWANGSSTERILISATION BEHINDERTER ZUM HOLOCAUST
28.02.2018 um 19:00 Uhr / Frankfurt

Abendveranstaltung

Im Jahr 1934 wurde das so genannte „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ erlassen. Es ermöglichte die Zwangssterilisation Behinderter, chronisch kranker und alkoholkranker Personen. Dieses Gesetz war ein wesentlicher Schritt in Richtung Euthanasie, und von der Euthanasie führte ein gerader Weg zum Holocaust.



Der Vortrag mit Aussprache ist Teil des Projekts „Graue Busse“, das seit 19.08.2017 zum Gedenken an die Opfer der „Euthanasie“-Verbrechen im Nationalsozialismus in Frankfurt am Main durchgeführt wird.



Eintritt frei!


DIE ZUKUNFT DER TRANSATLANTISCHEN BEZIEHUNGEN
02.03.2018 um 18:30 Uhr / Frankfurt

Die Beziehungen zu den USA sind für Deutschland außerhalb Europa von hochrangigster Bedeutung. Stabilität und Verlässlichkeit sind Grundvoraussetzungen der transatlantischen Beziehungen. Doch die Wahl Donald Trumps hat die Koordinaten dieses Verhältnisses in Frage gestellt, zusammen mit den Werten, auf denen die transatlantischen Beziehungen seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges basierten. Das primäre Ziel dieser Veranstaltung besteht darin, die vielschichtigen Hintergründe für die politischen Entwicklungen des letzten Jahres sorgfältig zu reflektieren.



In Zusammenarbeit mit Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.; Fachgruppe für außen- und sicherheitspolitische Themen (FAUST) der Goethe Universität Frankfurt


WER BESTIMMT DIE NORM(ALITÄT)?
07.03.2018 um 19:00 Uhr / Frankfurt

Abendveranstaltung

Vorstellungen von Norm(alität) und Abweichung sind nicht nur historische Themen, sondern bis heute mächtig und aktuell. Wozu braucht ein  „ Wir“ das „Anders Sein“? Muss ein Mensch Nutzen bringen? Wer definiert Normen? – Mit welchem Recht, mit welcher Intention und mit welchen Folgen? Verschiedene Akteure/-innen diskutieren über das Spannungsfeld zwischen Norm(alität) und Vielfalt in unserer Gesellschaft.

Angebot: Simultanübersetzung in Leichte Sprache und Gebärden (Übersetzungsbedarf bitte anmelden unter:  sara.vonJan@stadt-frankfurt.de)



Die Podiumsdiskussion ist Teil des Projekts „Graue Busse“, das seit 19. 08. 2017 zum Gedenken an die Opfer der  „ Euthanasie“-Verbrechen im Nationalsozialismus in Frankfurt am Main durchgeführt wird.


ZWEIFELN WEITER ERLAUBT
08.03.2018 um 19:30 Uhr / Frankfurt

Publikumsdialog

Die „Ehe für alle“ spaltet die sonst derzeit gute Ökumene. Bischöfe der katholischen Kirche kritisieren den Beschluss des Bundestags, die Ehe auch für gleichgeschlechtliche Paare zu öffnen. Die offiziellen Vertreter der evangelischen Kirche haben die Entscheidung begrüßt. Aber auch unter Protestanten ist das Thema noch nicht verdaut.

Was macht Ehe im christlichen Sinn aus? Wir meinen: Darüber lohnt es sich zu diskutieren. Ökumenisch. Vertieft. Kontrovers.

Das Publikum gestaltet den Abend mit seinen Wortbeiträgen. Oder die Teilnehmer schreiben ihre Anliegen auf Zettel, die die Anwälte des Publikums dann einbringen. Wer seine Meinung schon vor dem 8. März äußern will, kann das auf der Facebook-Seite der Evangelischen Sonntags-Zeitung tun. Die Anwälte des Publikums werden bei der Veranstaltung die Facebook-Rückmeldungen einbeziehen.



 



Eintritt frei. Wir bitten um Ihre Anmeldung.



Die Evangelische Sonntags-Zeitung, das katholische Haus am Dom und die Evangelische Akademie Frankfurt laden zu einem Publikumsdialog mit 

- Annegret Puttkammer,

evangelische Pröpstin;

- Johannes zu Eltz,

katholischer Stadtdekan


INKLUSIVE ERINNERUNG
13.03.2018 um 19:00 Uhr / Frankfurt

Abendveranstaltung

Erinnerung an die NS-„Euthanasie“-Verbrechen wurde maßgeblich von Menschen ohne Behinderungen geprägt, geschrieben und tradiert. Mittlerweile rückten Menschen mit Lernschwierigkeiten aber vermehrt als Akteure/-innen in den

Fokus. Auch in der Erinnerungsarbeit. Die drei Vortragenden referieren über Ansätze und Zugänge zur Erinnerungsarbeit mit Menschen mit Lernschwierigkeiten. Welche Perspektiven haben sie auf die Verbrechen und das Gedenken? Und wie sieht ein inklusives kulturelles Gedächtnis der NS-„Euthanasie“-Verbrechen aus?



Die Vortragsveranstaltung ist Teil des Projekts „Graue Busse“, das seit 19.08.2017 zum Gedenken an die Opfer der „Euthanasie“-Verbrechen im Nationalsozialismus in Frankfurt am Main durchgeführt wird.



 


KARL MARX
15.03.2018 um 18:00 Uhr / Frankfurt

Abendveranstaltung

Der Philosoph und Ökonom Karl Marx wurde im Jahr 1818 geboren. Dieses Datum ist ein Anlass, aber nicht der Grund für eine neue Beschäftigung mit seiner Person und seinem Werk. Vor rund 50 Jahren berief sich noch die halbe Welt auf diesen Denker – der Kommunismus war  ihm ebenso verpflichtet wie die Sozialistischen und Sozialdemokratischen Parteien weltweit.  Mit der Epochenwende 1989/90 schien sein Werk dann obsolet zu sein. Aber sind die Vulkane des Marxismus wirklich erloschen, wie Niklas Luhmann einst meinte? Oder ist die Idee des Sozialismus immer noch von Bedeutung und sollte wiederbelebt werden? Was bleibt vom Marxismus, was bleibt von Marx?



Eintritt frei!


AUSGELIEFERT, NICHTSNUTZIG, UNANSEHNLICH?
19.03.2018 um 18:30 Uhr / Frankfurt

Vortragsreihe

Aktuelle Herausforderungen der modernen Medizin



Referenten:

Klaus Hamburger

Justizvollzugsanstalt Koblenz und Marienhaus Klinikum St. Elisabeth, Neuwied am Rhein 



Klaus Hamburger studierte Theologie in Lyon und Straßburg. Von 1976 bis 2011 lebte er als Frère Wolfgang in der Communauté de Taizé. Heute lebt der gebürtige Regensburger in Koblenz und arbeitet als Klinikseelsorger am Marienhaus Klinikum St. Elisabeth in Neuwied und in einer Justizvollzugsanstalt am Mittelrhein. Daneben betätigt sich Klaus Hamburger als Autor und Referent.



Eintritt frei - (Anmeldung über unsere Homepage bis zum 10. März 2018  - weiter unten - erbeten)  



 



 


KUNST_KONTROVERS
21.03.2018 um 19:30 Uhr / Frankfurt

Abendveranstaltung

Die um sich greifende Digitalisierung sämtlicher Lebensbereiche eröffnet auch dem Kunstbetrieb neue Möglichkeiten, stellt ihn aber auch vor Herausforderungen. Museen präsentieren ihre Bestände zunehmend im Internet, Kunstschaffende beziehen digitale Bilder zunehmend in ihre künstlerischen Arbeiten ein oder arbeiten sogar ausschließlich im Netz. Was bedeuten solche Entwicklungen u.a. für die Konservierung künstlerischer Arbeiten bzw. für ihre Verwertung bzw. Schutz? Diesen Fragen widmet sich der Kunstsalon im März.



Eintritt frei!


AMBIVALENTES ERBE?
12.04.2018 um 19:00 Uhr / Frankfurt

Öffentlicher Vortrag

Der öffentliche Abendvortrag beschäftigt sich explizit mit beispielhaften Lebenswegen ehemaliger

Akteure/-innen der 68er-Bewegung, lässt sie selbst zu Wort kommen und mit Studierenden

und dem Publikum diskutieren.



Referierende:

Dr. Gerd Koenen, Historiker, Publizist und Autor zur Geschichte des Kommunismus,

Thea Vogel



Eintritt frei


DEMOKRATIE UND DIGITALE VERÄNDERUNG
17.04.2018 um 18:30 Uhr / Frankfurt

Abendveranstaltung

Die Digitalisierung nimmt Einzug in alle Bereiche des modernen Lebens. Welche Einflüsse haben

die damit verbundenen Prozesse auf Demokratie und politische Partizipation? Welche neuen

Impulse können aus dem Netz für demokratische Prozesse gewonnen werden?



Eintritt frei



Location bereitgestellt von: Kulturkurier