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Kommende Events

Offene Ohren @ MUG im Einstein
25.11.2020 um 20:00 Uhr / München

Cajlan-Wissel-Nillesen

Cajlan-Wissel-Nillesen arbeiten seit Herbst 2015 kontinuierlich an der Weiterentwicklung ihrer eigenen konzentrierten Sprache der freien Improvisation. Die verschiedenen Qualitäten von Klang, Ton und Geräusch stehen dabei im Zentrum ihres Zusammenspiels; Akzentuierungen entstehen durch rhythmische Verzahnungen der Spieler.

Alle drei Musiker forschen darüber hinaus seit langem intensiv an der Erweiterung der klanglichen Möglichkeiten ihrer Instrumente. Deswegen machen sie bei ihrer Zusammenarbeit ausgiebig von Präparationen des Flügels, Altsaxophons, sowie der Snaredrum Gebrauch.

Premiere hatten CAJLAN-WISSEL-NILLESEN Im September 2016 mit einem Konzertmitschnitt aus dem großen Sendesaal des WDR. Im Herbst 2017 kam das Projekt ‚lingua franca‘ für Zuspielband und improvisierendes Ensemble zur Uraufführung.

Saxophonist Georg Wissel ist ein versierter und international aktiver Soundforscher, der mit seiner Spielweise aus Ton und Geräusch sehr eigene musikalische Texturen schafft und damit seinen Teil zu dem Gruppenverständnis erweiterter Improvisation beisteuert (2014 auch bei den Offenen Ohren, mit Joker Nies und Paul Lytton).

Dušica Cajlan-Wissel hat bereits 2015 in ihrem Duo mit Gunda Gottschalk unter Beweis gestellt, dass die Geschichte des Violine-Piano Duos noch lange nicht zu Ende erzählt ist – nachzuhören auf der CD „Sonata Erronea“.

Etienne Nillesen schließlich war zuletzt Anfang des Jahres als derjenige Künstler zu erleben (zusammen mit Sebastian Gramss und Axel Dörner), der die Snaredrum aus ihrem Dasein als Bestandteil eines Standardschlagzeugs befreit und als eigenständiges, und bei weitem nicht nur rhythmuslimitiertes Improvisationsinstrument etabliert hat

Link: Lingua Franca – https://vimeo.com/249237864

Dušica Cajlan-Wissel – prepared piano (BH), Etienne Nillesen – prepared snare-drum (NL), Georg Wissel – prepared altosax (DE)

Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München

 

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20:00 Uhr
Eintritt: 15,00 €
Ermäßigt: 12,00 € (bis 15 J Jahre frei)
Tickets: kontakt@offeneohren.org Halle 4

Veranstalter: Offene Ohren e.V.

„Hamletrakete“
26.11.2020 um 20:00 Uhr / München

„Hamletrakete“ von Andreas Berner

Hamlet hadert mit dem Schicksal, ein Sinnbild des die Welt hinterfragenden Menschen zu sein. Er ist in einer privilegierten Situation. Sein Stiefvater Claudius ist CEO einer florierenden Rüstungsfirma. Und Hamlet soll einsteigen und ihn beerben. Hamlet selber hat andere Pläne. Er will mit einer Rakete dem irdischen Dasein entfliehen – ob dies im Wortsinne überhaupt möglich ist, also ob die Rakete flugtauglich ist, bleibt offen.Seine Umgebung interpretiert Hamlets Absichten dabei völlig unterschiedlich. Während sein Stiefvater eine Marketingstrategie wittert, mit der sich der junge Hamlet in der kapitalistischen Welt etabliert, ist für Ophelia die Rakete ein Mittel zum romantischen „Durchbrennen“ des Liebespaars und seine Mutter Gertrud will das sowieso verhindern.
Mit Hamletrakete hat Andreas Berner eine Komödie geschaffen, in der das Personal des Shakespeare’schen Dramas auf die gegenwärtige Realität des Kapitalismus trifft, ohne sich in seinem Gebaren wesentlich ändern zu müssen. Wahnsinnig wird nicht Hamlet, sondern die Gesellschaft ist esbereits. Wie schon in seinen letzten Produktionen ist Berners neues Stück voller Anspielungen auf die Verrücktheiten der Gegenwart. Selbstironisch lässt er auch Seitenhiebe auf seine letzten Stücke nicht aus. Inspiriert von Shakespeare zündet Andreas Berners Hamletrakete ein Feuerwerk an gegenwärtiger Gesellschaftskritik.

Regie und Ausstattung: Georg Grieshaber
Mit: Ali Akbaba, Robin Elsayed, Holger Jerzembek, Katrin Schmölz, Martina Sedlmeier, Thomas Stumpp und
Katrin Thomaschewski

Gefördert durch den Bezirksausschuss 5 Au-Haidhausen

Eintritt
18,00 €
Ermäßigt: 14,00 €

Tickets
muenchner.heldentheater@gmx.de

Veranstalter
Münchner Heldentheater

Der Neue Hoagartn II
26.11.2020 um 20:00 Uhr / München

Der Neue Hoagartn II

Mit dem Neuen Hoagartn kreierte das aDevantgarde-Festival ein frisches, ungezwungenes Forum, das die Grenzen zwischen Publikum und Musikmachenden der ernsten Musik aufhebt. Die SZ schreibt hierzu: „Schon allein deshalb muss er in dieser Form, ähnlich wie der Hoagartn des Adevantgarde-Festivals, zur festen Einrichtung werden. Man kann sich kaum vorstellen, wie man mehr für die Vermittlung der Freude an der Musik tun kann.“ Komponierende, Musizierende und Denkende der Szene Münchens treffen in offener Atmosphäre auf ein offenes Publikum. Die Akteure präsentieren hier entweder Teile bestehender, neuer oder geplanter Projekte musizierend oder verbal vorstellend, Musikdenkende, Blogger oder anderweitig schreibend Tätige stellen ihre Texte vor. Beide Seiten treten hier ohne Grenzen und Hemmschwellen in Kontakt, die Stadt und die Musik zeigen sich als Ort kreativer und sozialer Diversität.

Mit KomponistInnen, MusikerInnen und Textbeitragenden der Münchner Musikszene.

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferates der Landeshauptstadt München

Eintritt
12,00 €

Tickets
kbb@adevantgarde.de

Veranstalter
aDevantgarde e.V.

„Hamletrakete“
27.11.2020 um 20:00 Uhr / München

„Hamletrakete“ von Andreas Berner

Hamlet hadert mit dem Schicksal, ein Sinnbild des die Welt hinterfragenden Menschen zu sein. Er ist in einer privilegierten Situation. Sein Stiefvater Claudius ist CEO einer florierenden Rüstungsfirma. Und Hamlet soll einsteigen und ihn beerben. Hamlet selber hat andere Pläne. Er will mit einer Rakete dem irdischen Dasein entfliehen – ob dies im Wortsinne überhaupt möglich ist, also ob die Rakete flugtauglich ist, bleibt offen.Seine Umgebung interpretiert Hamlets Absichten dabei völlig unterschiedlich. Während sein Stiefvater eine Marketingstrategie wittert, mit der sich der junge Hamlet in der kapitalistischen Welt etabliert, ist für Ophelia die Rakete ein Mittel zum romantischen „Durchbrennen“ des Liebespaars und seine Mutter Gertrud will das sowieso verhindern.
Mit Hamletrakete hat Andreas Berner eine Komödie geschaffen, in der das Personal des Shakespeare’schen Dramas auf die gegenwärtige Realität des Kapitalismus trifft, ohne sich in seinem Gebaren wesentlich ändern zu müssen. Wahnsinnig wird nicht Hamlet, sondern die Gesellschaft ist esbereits. Wie schon in seinen letzten Produktionen ist Berners neues Stück voller Anspielungen auf die Verrücktheiten der Gegenwart. Selbstironisch lässt er auch Seitenhiebe auf seine letzten Stücke nicht aus. Inspiriert von Shakespeare zündet Andreas Berners Hamletrakete ein Feuerwerk an gegenwärtiger Gesellschaftskritik.

Regie und Ausstattung: Georg Grieshaber
Mit: Ali Akbaba, Robin Elsayed, Holger Jerzembek, Katrin Schmölz, Martina Sedlmeier, Thomas Stumpp und
Katrin Thomaschewski

Gefördert durch den Bezirksausschuss 5 Au-Haidhausen

Eintritt
18,00 €
Ermäßigt: 14,00 €

Tickets
muenchner.heldentheater@gmx.de

Veranstalter
Münchner Heldentheater

„Hamletrakete“
28.11.2020 um 20:00 Uhr / München

„Hamletrakete“ von Andreas Berner

Hamlet hadert mit dem Schicksal, ein Sinnbild des die Welt hinterfragenden Menschen zu sein. Er ist in einer privilegierten Situation. Sein Stiefvater Claudius ist CEO einer florierenden Rüstungsfirma. Und Hamlet soll einsteigen und ihn beerben. Hamlet selber hat andere Pläne. Er will mit einer Rakete dem irdischen Dasein entfliehen – ob dies im Wortsinne überhaupt möglich ist, also ob die Rakete flugtauglich ist, bleibt offen.Seine Umgebung interpretiert Hamlets Absichten dabei völlig unterschiedlich. Während sein Stiefvater eine Marketingstrategie wittert, mit der sich der junge Hamlet in der kapitalistischen Welt etabliert, ist für Ophelia die Rakete ein Mittel zum romantischen „Durchbrennen“ des Liebespaars und seine Mutter Gertrud will das sowieso verhindern.
Mit Hamletrakete hat Andreas Berner eine Komödie geschaffen, in der das Personal des Shakespeare’schen Dramas auf die gegenwärtige Realität des Kapitalismus trifft, ohne sich in seinem Gebaren wesentlich ändern zu müssen. Wahnsinnig wird nicht Hamlet, sondern die Gesellschaft ist esbereits. Wie schon in seinen letzten Produktionen ist Berners neues Stück voller Anspielungen auf die Verrücktheiten der Gegenwart. Selbstironisch lässt er auch Seitenhiebe auf seine letzten Stücke nicht aus. Inspiriert von Shakespeare zündet Andreas Berners Hamletrakete ein Feuerwerk an gegenwärtiger Gesellschaftskritik.

Regie und Ausstattung: Georg Grieshaber
Mit: Ali Akbaba, Robin Elsayed, Holger Jerzembek, Katrin Schmölz, Martina Sedlmeier, Thomas Stumpp und
Katrin Thomaschewski

Gefördert durch den Bezirksausschuss 5 Au-Haidhausen

Eintritt
18,00 €
Ermäßigt: 14,00 €

Tickets
muenchner.heldentheater@gmx.de

Veranstalter
Münchner Heldentheater

ICI Ensemble:
03.12.2020 um 20:00 Uhr / München

ICI Ensemble: echt jetzt

Echt jetzt? Keine Konzerte, keine Proben, kein direkter Austausch; und die Zuhörer in den Streamingkäfig gesperrt. Monatelang. Dunkle Zeit. Aber jetzt regt sich wieder etwas: Echte Musiker stehen vor echten Hörer_innen und spielen in Echtzeit echte Musik. Die kann nicht klingen wie irgendetwas aus dem Vorher. Ein besonderer Moment. Wie ließe der sich echter erfassen und auskosten als durch im Moment entstehende Musik! Echt. Jetzt.

Das ICI Ensemble feilt und webt seit über 20 Jahren beharrlich an seiner Verklanglichung des absoluten Jetzt. Die Bandbreite der Projekte und Kollaborationen reicht von filigraner Choreografie bis hin zur orchestralen Eruption und zeugt von der Wandlungsfähigkeit des Ensembles, die sich mitunter auch innerhalb eines Konzerts, ja innerhalb eines Augenblicks erleben lässt. Zahlreiche Größen der Szene haben sich dadurch zur Zusammenarbeit inspirieren lassen, darunter Barry Guy, William Parker, Peter Brötzmann oder Phil Minton.

„Das ICI Ensemble liefert in bemerkenswerter Weise Durchsetzungskraft des Widerständigen, als Neueröffnung eines Spielfeldes für unangepasste, kreative Phantasie“ (Harry Lachner).

David Jäger – Sopran- und Tenorsaxophon, Roger Jannotta – Altsaxophon, Klarinette, Flöte, Markus Heinze – Baritonsaxophon, Kornett, Christofer Varner – Posaune, Gunnar Geisse – Laptop-Gitarre, Martin Wolfrum – Klavier, Georg Janker – Kontrabass, Elektronik, Sunk Pöschl – Schlagzeug


Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München

Eintritt
15,00 €
Ermäßigt: 12,00 €

Tickets
ici_munich@mail.de

Veranstalter
ICI Forum Munich e.V.

„Hamletrakete“
03.12.2020 um 20:00 Uhr / München

„Hamletrakete“ von Andreas Berner

Hamlet hadert mit dem Schicksal, ein Sinnbild des die Welt hinterfragenden Menschen zu sein. Er ist in einer privilegierten Situation. Sein Stiefvater Claudius ist CEO einer florierenden Rüstungsfirma. Und Hamlet soll einsteigen und ihn beerben. Hamlet selber hat andere Pläne. Er will mit einer Rakete dem irdischen Dasein entfliehen – ob dies im Wortsinne überhaupt möglich ist, also ob die Rakete flugtauglich ist, bleibt offen.Seine Umgebung interpretiert Hamlets Absichten dabei völlig unterschiedlich. Während sein Stiefvater eine Marketingstrategie wittert, mit der sich der junge Hamlet in der kapitalistischen Welt etabliert, ist für Ophelia die Rakete ein Mittel zum romantischen „Durchbrennen“ des Liebespaars und seine Mutter Gertrud will das sowieso verhindern.
Mit Hamletrakete hat Andreas Berner eine Komödie geschaffen, in der das Personal des Shakespeare’schen Dramas auf die gegenwärtige Realität des Kapitalismus trifft, ohne sich in seinem Gebaren wesentlich ändern zu müssen. Wahnsinnig wird nicht Hamlet, sondern die Gesellschaft ist esbereits. Wie schon in seinen letzten Produktionen ist Berners neues Stück voller Anspielungen auf die Verrücktheiten der Gegenwart. Selbstironisch lässt er auch Seitenhiebe auf seine letzten Stücke nicht aus. Inspiriert von Shakespeare zündet Andreas Berners Hamletrakete ein Feuerwerk an gegenwärtiger Gesellschaftskritik.

Regie und Ausstattung: Georg Grieshaber
Mit: Ali Akbaba, Robin Elsayed, Holger Jerzembek, Katrin Schmölz, Martina Sedlmeier, Thomas Stumpp und
Katrin Thomaschewski

Gefördert durch den Bezirksausschuss 5 Au-Haidhausen

Eintritt
18,00 €
Ermäßigt: 14,00 €

Tickets
muenchner.heldentheater@gmx.de

Veranstalter
Münchner Heldentheater

„Hamletrakete“
04.12.2020 um 20:00 Uhr / München

„Hamletrakete“ von Andreas Berner

Hamlet hadert mit dem Schicksal, ein Sinnbild des die Welt hinterfragenden Menschen zu sein. Er ist in einer privilegierten Situation. Sein Stiefvater Claudius ist CEO einer florierenden Rüstungsfirma. Und Hamlet soll einsteigen und ihn beerben. Hamlet selber hat andere Pläne. Er will mit einer Rakete dem irdischen Dasein entfliehen – ob dies im Wortsinne überhaupt möglich ist, also ob die Rakete flugtauglich ist, bleibt offen.Seine Umgebung interpretiert Hamlets Absichten dabei völlig unterschiedlich. Während sein Stiefvater eine Marketingstrategie wittert, mit der sich der junge Hamlet in der kapitalistischen Welt etabliert, ist für Ophelia die Rakete ein Mittel zum romantischen „Durchbrennen“ des Liebespaars und seine Mutter Gertrud will das sowieso verhindern.
Mit Hamletrakete hat Andreas Berner eine Komödie geschaffen, in der das Personal des Shakespeare’schen Dramas auf die gegenwärtige Realität des Kapitalismus trifft, ohne sich in seinem Gebaren wesentlich ändern zu müssen. Wahnsinnig wird nicht Hamlet, sondern die Gesellschaft ist esbereits. Wie schon in seinen letzten Produktionen ist Berners neues Stück voller Anspielungen auf die Verrücktheiten der Gegenwart. Selbstironisch lässt er auch Seitenhiebe auf seine letzten Stücke nicht aus. Inspiriert von Shakespeare zündet Andreas Berners Hamletrakete ein Feuerwerk an gegenwärtiger Gesellschaftskritik.

Regie und Ausstattung: Georg Grieshaber
Mit: Ali Akbaba, Robin Elsayed, Holger Jerzembek, Katrin Schmölz, Martina Sedlmeier, Thomas Stumpp und
Katrin Thomaschewski

Gefördert durch den Bezirksausschuss 5 Au-Haidhausen

Eintritt
18,00 €
Ermäßigt: 14,00 €

Tickets
muenchner.heldentheater@gmx.de

Veranstalter
Münchner Heldentheater

Offene Ohren @ MUG im Einstein
05.12.2020 um 20:00 Uhr / München

XPACT

Anfang der 1980er Jahre griffen mitteleuropäische Musiker die ganz eigene Improvisationskunst der Londoner Szene auf, mit der die Europäer einen riesigen Schritt weg vom amerikanischen Free Jazz machten. Eine der Schlüsselbands dieser Zeit kam aus NRW: Xpact blieb viele Jahre Maßstab und Referenzpunkt für die freie Musik, bevor die Ensemblemusiker in anderen Formationen aufgingen. Nach dem Tod des Saxophonisten Wolfgang Fuchs 2016 wurde die Band mit Stefan Keune am Saxophon neu formiert.  Jahrzehnte Erfahrung und Virtuosität versprechen ein Konzert für die Stuhlkante!

 
Stefan Keune - Saxophon, Hans Schneider - Bass, Erhard Hirt – Gitarre/Electronics, Paul Lytton - Percussion

Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat München.

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20:00 Uhr
Eintritt: 15,00 €
Ermäßigt: 12,00 € (bis 15 J Jahre frei)
Tickets: kontakt@offeneohren.org Halle 4

Veranstalter: Offene Ohren e.V.

„Hamletrakete“
05.12.2020 um 20:00 Uhr / München

„Hamletrakete“ von Andreas Berner

Hamlet hadert mit dem Schicksal, ein Sinnbild des die Welt hinterfragenden Menschen zu sein. Er ist in einer privilegierten Situation. Sein Stiefvater Claudius ist CEO einer florierenden Rüstungsfirma. Und Hamlet soll einsteigen und ihn beerben. Hamlet selber hat andere Pläne. Er will mit einer Rakete dem irdischen Dasein entfliehen – ob dies im Wortsinne überhaupt möglich ist, also ob die Rakete flugtauglich ist, bleibt offen.Seine Umgebung interpretiert Hamlets Absichten dabei völlig unterschiedlich. Während sein Stiefvater eine Marketingstrategie wittert, mit der sich der junge Hamlet in der kapitalistischen Welt etabliert, ist für Ophelia die Rakete ein Mittel zum romantischen „Durchbrennen“ des Liebespaars und seine Mutter Gertrud will das sowieso verhindern.
Mit Hamletrakete hat Andreas Berner eine Komödie geschaffen, in der das Personal des Shakespeare’schen Dramas auf die gegenwärtige Realität des Kapitalismus trifft, ohne sich in seinem Gebaren wesentlich ändern zu müssen. Wahnsinnig wird nicht Hamlet, sondern die Gesellschaft ist esbereits. Wie schon in seinen letzten Produktionen ist Berners neues Stück voller Anspielungen auf die Verrücktheiten der Gegenwart. Selbstironisch lässt er auch Seitenhiebe auf seine letzten Stücke nicht aus. Inspiriert von Shakespeare zündet Andreas Berners Hamletrakete ein Feuerwerk an gegenwärtiger Gesellschaftskritik.

Regie und Ausstattung: Georg Grieshaber
Mit: Ali Akbaba, Robin Elsayed, Holger Jerzembek, Katrin Schmölz, Martina Sedlmeier, Thomas Stumpp und
Katrin Thomaschewski

Gefördert durch den Bezirksausschuss 5 Au-Haidhausen

Eintritt
18,00 €
Ermäßigt: 14,00 €

Tickets
muenchner.heldentheater@gmx.de

Veranstalter
Münchner Heldentheater

„Hamletrakete“
08.01.2021 um 20:00 Uhr / München

„Hamletrakete“ von Andreas Berner

Hamlet hadert mit dem Schicksal, ein Sinnbild des die Welt hinterfragenden Menschen zu sein. Er ist in einer privilegierten Situation. Sein Stiefvater Claudius ist CEO einer florierenden Rüstungsfirma. Und Hamlet soll einsteigen und ihn beerben. Hamlet selber hat andere Pläne. Er will mit einer Rakete dem irdischen Dasein entfliehen – ob dies im Wortsinne überhaupt möglich ist, also ob die Rakete flugtauglich ist, bleibt offen.Seine Umgebung interpretiert Hamlets Absichten dabei völlig unterschiedlich. Während sein Stiefvater eine Marketingstrategie wittert, mit der sich der junge Hamlet in der kapitalistischen Welt etabliert, ist für Ophelia die Rakete ein Mittel zum romantischen „Durchbrennen“ des Liebespaars und seine Mutter Gertrud will das sowieso verhindern.
Mit Hamletrakete hat Andreas Berner eine Komödie geschaffen, in der das Personal des Shakespeare’schen Dramas auf die gegenwärtige Realität des Kapitalismus trifft, ohne sich in seinem Gebaren wesentlich ändern zu müssen. Wahnsinnig wird nicht Hamlet, sondern die Gesellschaft ist esbereits. Wie schon in seinen letzten Produktionen ist Berners neues Stück voller Anspielungen auf die Verrücktheiten der Gegenwart. Selbstironisch lässt er auch Seitenhiebe auf seine letzten Stücke nicht aus. Inspiriert von Shakespeare zündet Andreas Berners Hamletrakete ein Feuerwerk an gegenwärtiger Gesellschaftskritik.

Regie und Ausstattung: Georg Grieshaber
Mit: Ali Akbaba, Robin Elsayed, Holger Jerzembek, Katrin Schmölz, Martina Sedlmeier, Thomas Stumpp und
Katrin Thomaschewski

Gefördert durch den Bezirksausschuss 5 Au-Haidhausen

Eintritt
18,00 €
Ermäßigt: 14,00 €

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muenchner.heldentheater@gmx.de

Veranstalter
Münchner Heldentheater

„Hamletrakete“
09.01.2021 um 20:00 Uhr / München

„Hamletrakete“ von Andreas Berner

Hamlet hadert mit dem Schicksal, ein Sinnbild des die Welt hinterfragenden Menschen zu sein. Er ist in einer privilegierten Situation. Sein Stiefvater Claudius ist CEO einer florierenden Rüstungsfirma. Und Hamlet soll einsteigen und ihn beerben. Hamlet selber hat andere Pläne. Er will mit einer Rakete dem irdischen Dasein entfliehen – ob dies im Wortsinne überhaupt möglich ist, also ob die Rakete flugtauglich ist, bleibt offen.Seine Umgebung interpretiert Hamlets Absichten dabei völlig unterschiedlich. Während sein Stiefvater eine Marketingstrategie wittert, mit der sich der junge Hamlet in der kapitalistischen Welt etabliert, ist für Ophelia die Rakete ein Mittel zum romantischen „Durchbrennen“ des Liebespaars und seine Mutter Gertrud will das sowieso verhindern.
Mit Hamletrakete hat Andreas Berner eine Komödie geschaffen, in der das Personal des Shakespeare’schen Dramas auf die gegenwärtige Realität des Kapitalismus trifft, ohne sich in seinem Gebaren wesentlich ändern zu müssen. Wahnsinnig wird nicht Hamlet, sondern die Gesellschaft ist esbereits. Wie schon in seinen letzten Produktionen ist Berners neues Stück voller Anspielungen auf die Verrücktheiten der Gegenwart. Selbstironisch lässt er auch Seitenhiebe auf seine letzten Stücke nicht aus. Inspiriert von Shakespeare zündet Andreas Berners Hamletrakete ein Feuerwerk an gegenwärtiger Gesellschaftskritik.

Regie und Ausstattung: Georg Grieshaber
Mit: Ali Akbaba, Robin Elsayed, Holger Jerzembek, Katrin Schmölz, Martina Sedlmeier, Thomas Stumpp und
Katrin Thomaschewski

Gefördert durch den Bezirksausschuss 5 Au-Haidhausen

Eintritt
18,00 €
Ermäßigt: 14,00 €

Tickets
muenchner.heldentheater@gmx.de

Veranstalter
Münchner Heldentheater

„Hamletrakete“
19.01.2021 um 20:00 Uhr / München

„Hamletrakete“ von Andreas Berner

Hamlet hadert mit dem Schicksal, ein Sinnbild des die Welt hinterfragenden Menschen zu sein. Er ist in einer privilegierten Situation. Sein Stiefvater Claudius ist CEO einer florierenden Rüstungsfirma. Und Hamlet soll einsteigen und ihn beerben. Hamlet selber hat andere Pläne. Er will mit einer Rakete dem irdischen Dasein entfliehen – ob dies im Wortsinne überhaupt möglich ist, also ob die Rakete flugtauglich ist, bleibt offen.Seine Umgebung interpretiert Hamlets Absichten dabei völlig unterschiedlich. Während sein Stiefvater eine Marketingstrategie wittert, mit der sich der junge Hamlet in der kapitalistischen Welt etabliert, ist für Ophelia die Rakete ein Mittel zum romantischen „Durchbrennen“ des Liebespaars und seine Mutter Gertrud will das sowieso verhindern.
Mit Hamletrakete hat Andreas Berner eine Komödie geschaffen, in der das Personal des Shakespeare’schen Dramas auf die gegenwärtige Realität des Kapitalismus trifft, ohne sich in seinem Gebaren wesentlich ändern zu müssen. Wahnsinnig wird nicht Hamlet, sondern die Gesellschaft ist esbereits. Wie schon in seinen letzten Produktionen ist Berners neues Stück voller Anspielungen auf die Verrücktheiten der Gegenwart. Selbstironisch lässt er auch Seitenhiebe auf seine letzten Stücke nicht aus. Inspiriert von Shakespeare zündet Andreas Berners Hamletrakete ein Feuerwerk an gegenwärtiger Gesellschaftskritik.

Regie und Ausstattung: Georg Grieshaber
Mit: Ali Akbaba, Robin Elsayed, Holger Jerzembek, Katrin Schmölz, Martina Sedlmeier, Thomas Stumpp und
Katrin Thomaschewski

Gefördert durch den Bezirksausschuss 5 Au-Haidhausen

Eintritt
18,00 €
Ermäßigt: 14,00 €

Tickets
muenchner.heldentheater@gmx.de

Veranstalter
Münchner Heldentheater

„Hamletrakete“
20.01.2021 um 20:00 Uhr / München

„Hamletrakete“ von Andreas Berner

Hamlet hadert mit dem Schicksal, ein Sinnbild des die Welt hinterfragenden Menschen zu sein. Er ist in einer privilegierten Situation. Sein Stiefvater Claudius ist CEO einer florierenden Rüstungsfirma. Und Hamlet soll einsteigen und ihn beerben. Hamlet selber hat andere Pläne. Er will mit einer Rakete dem irdischen Dasein entfliehen – ob dies im Wortsinne überhaupt möglich ist, also ob die Rakete flugtauglich ist, bleibt offen.Seine Umgebung interpretiert Hamlets Absichten dabei völlig unterschiedlich. Während sein Stiefvater eine Marketingstrategie wittert, mit der sich der junge Hamlet in der kapitalistischen Welt etabliert, ist für Ophelia die Rakete ein Mittel zum romantischen „Durchbrennen“ des Liebespaars und seine Mutter Gertrud will das sowieso verhindern.
Mit Hamletrakete hat Andreas Berner eine Komödie geschaffen, in der das Personal des Shakespeare’schen Dramas auf die gegenwärtige Realität des Kapitalismus trifft, ohne sich in seinem Gebaren wesentlich ändern zu müssen. Wahnsinnig wird nicht Hamlet, sondern die Gesellschaft ist esbereits. Wie schon in seinen letzten Produktionen ist Berners neues Stück voller Anspielungen auf die Verrücktheiten der Gegenwart. Selbstironisch lässt er auch Seitenhiebe auf seine letzten Stücke nicht aus. Inspiriert von Shakespeare zündet Andreas Berners Hamletrakete ein Feuerwerk an gegenwärtiger Gesellschaftskritik.

Regie und Ausstattung: Georg Grieshaber
Mit: Ali Akbaba, Robin Elsayed, Holger Jerzembek, Katrin Schmölz, Martina Sedlmeier, Thomas Stumpp und
Katrin Thomaschewski

Gefördert durch den Bezirksausschuss 5 Au-Haidhausen

Eintritt
18,00 €
Ermäßigt: 14,00 €

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Veranstalter
Münchner Heldentheater


Location bereitgestellt von: Kulturkurier