Münchner Künstlerhaus-Stiftung


Lenbachplatz 8, 80333 München

 

 

Quelle: kulturkurier

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Vom Himmel durch die Welt zu Hölle | Ausstellung von Georg Jenisch
19.07.2018 / München

Es gleicht einem Parforceritt, wie Mephistopheles den Faust von einer Welt in die andere schleppt, um ihn auf seine dämonische Seite zu ziehen. Er lässt Faust nach dem Höchsten und Tiefsten greifen und stürzt ihn in das Rauschen der Zeit.



Furios schichtet Goethe in seinen beiden Faust-Dramen die unterschiedlichsten Kulturkreise und Philosophien übereinander. Mittelalterliche Mystik und Katholizismus treten sich ebenso wie Aberglaube und die Sagenwelt der Antike gegenüber. Faust, der von unstillbarem Wissensdurst und Idealen getriebene Gelehrte, verstrickt und verliert  sich in diesen zunehmend entgrenzten Wirklichkeiten.



Dieses Panoptikum von kleinen und großen Welten stellt der in Berlin lebende Künstler Georg Jenisch in den Mittelpunkt seines umfangreichen Bilderzyklus „Vom Himmel durch die Welt zur Hölle“. Jenisch, der vom Figurentheater kommt und für die Münchner Künstlerhaus Stiftung bereits etliche Figurentheater-Produktionen schuf, folgt mit Gemälden, Zeichnungen und Scherenschnitten sämtlichen Szenen von Faust I und II.



Dabei gelingt es ihm, den für die Theaterdramaturgie notwendigen zeitlichen Ablauf aufzubrechen. Ein dichtes Nebeneinander von Techniken und Stilen, das den unerschöpflichen Kosmos "Faust" phantasievoll und bildgewaltig zu ergründen versucht.



Vernissage:

Mittwoch, 04.07.2018, 19 Uhr



Ausstellungsdauer: 05.07. -  29.07.2018




Besichtigung nach vorheriger Anmeldung unter 089 5991 8414.

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.
Vom Himmel durch die Welt zu Hölle | Ausstellung von Georg Jenisch
20.07.2018 / München

Es gleicht einem Parforceritt, wie Mephistopheles den Faust von einer Welt in die andere schleppt, um ihn auf seine dämonische Seite zu ziehen. Er lässt Faust nach dem Höchsten und Tiefsten greifen und stürzt ihn in das Rauschen der Zeit.



Furios schichtet Goethe in seinen beiden Faust-Dramen die unterschiedlichsten Kulturkreise und Philosophien übereinander. Mittelalterliche Mystik und Katholizismus treten sich ebenso wie Aberglaube und die Sagenwelt der Antike gegenüber. Faust, der von unstillbarem Wissensdurst und Idealen getriebene Gelehrte, verstrickt und verliert  sich in diesen zunehmend entgrenzten Wirklichkeiten.



Dieses Panoptikum von kleinen und großen Welten stellt der in Berlin lebende Künstler Georg Jenisch in den Mittelpunkt seines umfangreichen Bilderzyklus „Vom Himmel durch die Welt zur Hölle“. Jenisch, der vom Figurentheater kommt und für die Münchner Künstlerhaus Stiftung bereits etliche Figurentheater-Produktionen schuf, folgt mit Gemälden, Zeichnungen und Scherenschnitten sämtlichen Szenen von Faust I und II.



Dabei gelingt es ihm, den für die Theaterdramaturgie notwendigen zeitlichen Ablauf aufzubrechen. Ein dichtes Nebeneinander von Techniken und Stilen, das den unerschöpflichen Kosmos "Faust" phantasievoll und bildgewaltig zu ergründen versucht.



Vernissage:

Mittwoch, 04.07.2018, 19 Uhr



Ausstellungsdauer: 05.07. -  29.07.2018




Besichtigung nach vorheriger Anmeldung unter 089 5991 8414.

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.
Vom Himmel durch die Welt zu Hölle | Ausstellung von Georg Jenisch
21.07.2018 / München

Es gleicht einem Parforceritt, wie Mephistopheles den Faust von einer Welt in die andere schleppt, um ihn auf seine dämonische Seite zu ziehen. Er lässt Faust nach dem Höchsten und Tiefsten greifen und stürzt ihn in das Rauschen der Zeit.



Furios schichtet Goethe in seinen beiden Faust-Dramen die unterschiedlichsten Kulturkreise und Philosophien übereinander. Mittelalterliche Mystik und Katholizismus treten sich ebenso wie Aberglaube und die Sagenwelt der Antike gegenüber. Faust, der von unstillbarem Wissensdurst und Idealen getriebene Gelehrte, verstrickt und verliert  sich in diesen zunehmend entgrenzten Wirklichkeiten.



Dieses Panoptikum von kleinen und großen Welten stellt der in Berlin lebende Künstler Georg Jenisch in den Mittelpunkt seines umfangreichen Bilderzyklus „Vom Himmel durch die Welt zur Hölle“. Jenisch, der vom Figurentheater kommt und für die Münchner Künstlerhaus Stiftung bereits etliche Figurentheater-Produktionen schuf, folgt mit Gemälden, Zeichnungen und Scherenschnitten sämtlichen Szenen von Faust I und II.



Dabei gelingt es ihm, den für die Theaterdramaturgie notwendigen zeitlichen Ablauf aufzubrechen. Ein dichtes Nebeneinander von Techniken und Stilen, das den unerschöpflichen Kosmos "Faust" phantasievoll und bildgewaltig zu ergründen versucht.



Vernissage:

Mittwoch, 04.07.2018, 19 Uhr



Ausstellungsdauer: 05.07. -  29.07.2018




Besichtigung nach vorheriger Anmeldung unter 089 5991 8414.

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.
Vom Himmel durch die Welt zu Hölle | Ausstellung von Georg Jenisch
22.07.2018 / München

Es gleicht einem Parforceritt, wie Mephistopheles den Faust von einer Welt in die andere schleppt, um ihn auf seine dämonische Seite zu ziehen. Er lässt Faust nach dem Höchsten und Tiefsten greifen und stürzt ihn in das Rauschen der Zeit.



Furios schichtet Goethe in seinen beiden Faust-Dramen die unterschiedlichsten Kulturkreise und Philosophien übereinander. Mittelalterliche Mystik und Katholizismus treten sich ebenso wie Aberglaube und die Sagenwelt der Antike gegenüber. Faust, der von unstillbarem Wissensdurst und Idealen getriebene Gelehrte, verstrickt und verliert  sich in diesen zunehmend entgrenzten Wirklichkeiten.



Dieses Panoptikum von kleinen und großen Welten stellt der in Berlin lebende Künstler Georg Jenisch in den Mittelpunkt seines umfangreichen Bilderzyklus „Vom Himmel durch die Welt zur Hölle“. Jenisch, der vom Figurentheater kommt und für die Münchner Künstlerhaus Stiftung bereits etliche Figurentheater-Produktionen schuf, folgt mit Gemälden, Zeichnungen und Scherenschnitten sämtlichen Szenen von Faust I und II.



Dabei gelingt es ihm, den für die Theaterdramaturgie notwendigen zeitlichen Ablauf aufzubrechen. Ein dichtes Nebeneinander von Techniken und Stilen, das den unerschöpflichen Kosmos "Faust" phantasievoll und bildgewaltig zu ergründen versucht.



Vernissage:

Mittwoch, 04.07.2018, 19 Uhr



Ausstellungsdauer: 05.07. -  29.07.2018




Besichtigung nach vorheriger Anmeldung unter 089 5991 8414.

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.
Vom Himmel durch die Welt zu Hölle | Ausstellung von Georg Jenisch
23.07.2018 / München

Es gleicht einem Parforceritt, wie Mephistopheles den Faust von einer Welt in die andere schleppt, um ihn auf seine dämonische Seite zu ziehen. Er lässt Faust nach dem Höchsten und Tiefsten greifen und stürzt ihn in das Rauschen der Zeit.



Furios schichtet Goethe in seinen beiden Faust-Dramen die unterschiedlichsten Kulturkreise und Philosophien übereinander. Mittelalterliche Mystik und Katholizismus treten sich ebenso wie Aberglaube und die Sagenwelt der Antike gegenüber. Faust, der von unstillbarem Wissensdurst und Idealen getriebene Gelehrte, verstrickt und verliert  sich in diesen zunehmend entgrenzten Wirklichkeiten.



Dieses Panoptikum von kleinen und großen Welten stellt der in Berlin lebende Künstler Georg Jenisch in den Mittelpunkt seines umfangreichen Bilderzyklus „Vom Himmel durch die Welt zur Hölle“. Jenisch, der vom Figurentheater kommt und für die Münchner Künstlerhaus Stiftung bereits etliche Figurentheater-Produktionen schuf, folgt mit Gemälden, Zeichnungen und Scherenschnitten sämtlichen Szenen von Faust I und II.



Dabei gelingt es ihm, den für die Theaterdramaturgie notwendigen zeitlichen Ablauf aufzubrechen. Ein dichtes Nebeneinander von Techniken und Stilen, das den unerschöpflichen Kosmos "Faust" phantasievoll und bildgewaltig zu ergründen versucht.



Vernissage:

Mittwoch, 04.07.2018, 19 Uhr



Ausstellungsdauer: 05.07. -  29.07.2018




Besichtigung nach vorheriger Anmeldung unter 089 5991 8414.

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.
Vom Himmel durch die Welt zu Hölle | Ausstellung von Georg Jenisch
24.07.2018 / München

Es gleicht einem Parforceritt, wie Mephistopheles den Faust von einer Welt in die andere schleppt, um ihn auf seine dämonische Seite zu ziehen. Er lässt Faust nach dem Höchsten und Tiefsten greifen und stürzt ihn in das Rauschen der Zeit.



Furios schichtet Goethe in seinen beiden Faust-Dramen die unterschiedlichsten Kulturkreise und Philosophien übereinander. Mittelalterliche Mystik und Katholizismus treten sich ebenso wie Aberglaube und die Sagenwelt der Antike gegenüber. Faust, der von unstillbarem Wissensdurst und Idealen getriebene Gelehrte, verstrickt und verliert  sich in diesen zunehmend entgrenzten Wirklichkeiten.



Dieses Panoptikum von kleinen und großen Welten stellt der in Berlin lebende Künstler Georg Jenisch in den Mittelpunkt seines umfangreichen Bilderzyklus „Vom Himmel durch die Welt zur Hölle“. Jenisch, der vom Figurentheater kommt und für die Münchner Künstlerhaus Stiftung bereits etliche Figurentheater-Produktionen schuf, folgt mit Gemälden, Zeichnungen und Scherenschnitten sämtlichen Szenen von Faust I und II.



Dabei gelingt es ihm, den für die Theaterdramaturgie notwendigen zeitlichen Ablauf aufzubrechen. Ein dichtes Nebeneinander von Techniken und Stilen, das den unerschöpflichen Kosmos "Faust" phantasievoll und bildgewaltig zu ergründen versucht.



Vernissage:

Mittwoch, 04.07.2018, 19 Uhr



Ausstellungsdauer: 05.07. -  29.07.2018




Besichtigung nach vorheriger Anmeldung unter 089 5991 8414.

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.
Vom Himmel durch die Welt zu Hölle | Ausstellung von Georg Jenisch
25.07.2018 / München

Es gleicht einem Parforceritt, wie Mephistopheles den Faust von einer Welt in die andere schleppt, um ihn auf seine dämonische Seite zu ziehen. Er lässt Faust nach dem Höchsten und Tiefsten greifen und stürzt ihn in das Rauschen der Zeit.



Furios schichtet Goethe in seinen beiden Faust-Dramen die unterschiedlichsten Kulturkreise und Philosophien übereinander. Mittelalterliche Mystik und Katholizismus treten sich ebenso wie Aberglaube und die Sagenwelt der Antike gegenüber. Faust, der von unstillbarem Wissensdurst und Idealen getriebene Gelehrte, verstrickt und verliert  sich in diesen zunehmend entgrenzten Wirklichkeiten.



Dieses Panoptikum von kleinen und großen Welten stellt der in Berlin lebende Künstler Georg Jenisch in den Mittelpunkt seines umfangreichen Bilderzyklus „Vom Himmel durch die Welt zur Hölle“. Jenisch, der vom Figurentheater kommt und für die Münchner Künstlerhaus Stiftung bereits etliche Figurentheater-Produktionen schuf, folgt mit Gemälden, Zeichnungen und Scherenschnitten sämtlichen Szenen von Faust I und II.



Dabei gelingt es ihm, den für die Theaterdramaturgie notwendigen zeitlichen Ablauf aufzubrechen. Ein dichtes Nebeneinander von Techniken und Stilen, das den unerschöpflichen Kosmos "Faust" phantasievoll und bildgewaltig zu ergründen versucht.



Vernissage:

Mittwoch, 04.07.2018, 19 Uhr



Ausstellungsdauer: 05.07. -  29.07.2018




Besichtigung nach vorheriger Anmeldung unter 089 5991 8414.

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.
Kerstin Heiles singt Edith Piaf
26.07.2018 um 19:30 Uhr / München

Edith Piaf – das ist Mythos, Legende und pure Leidenschaft. Ihre Lieder betörten und bewegten Millionen, ihr Leben war wie ein spannender Roman: erfüllt von der ungestillten Sehnsucht nach der Liebe, die am Ende über den Tod siegt.



"Kerstin Heiles singt Piaf zum Niederknien" schrieb die Süddeutsche Zeitung.



Jetzt kann man sie endlich wieder hören!



Mit Christoph Pauli am Flügel und Manfred Manhart am Akkordeon begibt sich Kerstin Heiles in  einem zweistündigen Programm auf die Spuren der großen Chansonnière. Sie singt sich in die Herzen ihres Publikums, mit einer Stimme, die die legendäre Piaf wieder lebendig werden läßt.



Mit den berühmten Chansons von "Milord" zu "Je ne regrette rien" produziert Kerstin Heiles anhaltende Gänsehaut. Sogar das Pariser Publikum feierte sie frenetisch!



Regie: Michael Wedekind


Vom Himmel durch die Welt zu Hölle | Ausstellung von Georg Jenisch
26.07.2018 / München

Es gleicht einem Parforceritt, wie Mephistopheles den Faust von einer Welt in die andere schleppt, um ihn auf seine dämonische Seite zu ziehen. Er lässt Faust nach dem Höchsten und Tiefsten greifen und stürzt ihn in das Rauschen der Zeit.



Furios schichtet Goethe in seinen beiden Faust-Dramen die unterschiedlichsten Kulturkreise und Philosophien übereinander. Mittelalterliche Mystik und Katholizismus treten sich ebenso wie Aberglaube und die Sagenwelt der Antike gegenüber. Faust, der von unstillbarem Wissensdurst und Idealen getriebene Gelehrte, verstrickt und verliert  sich in diesen zunehmend entgrenzten Wirklichkeiten.



Dieses Panoptikum von kleinen und großen Welten stellt der in Berlin lebende Künstler Georg Jenisch in den Mittelpunkt seines umfangreichen Bilderzyklus „Vom Himmel durch die Welt zur Hölle“. Jenisch, der vom Figurentheater kommt und für die Münchner Künstlerhaus Stiftung bereits etliche Figurentheater-Produktionen schuf, folgt mit Gemälden, Zeichnungen und Scherenschnitten sämtlichen Szenen von Faust I und II.



Dabei gelingt es ihm, den für die Theaterdramaturgie notwendigen zeitlichen Ablauf aufzubrechen. Ein dichtes Nebeneinander von Techniken und Stilen, das den unerschöpflichen Kosmos "Faust" phantasievoll und bildgewaltig zu ergründen versucht.



Vernissage:

Mittwoch, 04.07.2018, 19 Uhr



Ausstellungsdauer: 05.07. -  29.07.2018




Besichtigung nach vorheriger Anmeldung unter 089 5991 8414.

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.
Vom Himmel durch die Welt zu Hölle | Ausstellung von Georg Jenisch
27.07.2018 / München

Es gleicht einem Parforceritt, wie Mephistopheles den Faust von einer Welt in die andere schleppt, um ihn auf seine dämonische Seite zu ziehen. Er lässt Faust nach dem Höchsten und Tiefsten greifen und stürzt ihn in das Rauschen der Zeit.



Furios schichtet Goethe in seinen beiden Faust-Dramen die unterschiedlichsten Kulturkreise und Philosophien übereinander. Mittelalterliche Mystik und Katholizismus treten sich ebenso wie Aberglaube und die Sagenwelt der Antike gegenüber. Faust, der von unstillbarem Wissensdurst und Idealen getriebene Gelehrte, verstrickt und verliert  sich in diesen zunehmend entgrenzten Wirklichkeiten.



Dieses Panoptikum von kleinen und großen Welten stellt der in Berlin lebende Künstler Georg Jenisch in den Mittelpunkt seines umfangreichen Bilderzyklus „Vom Himmel durch die Welt zur Hölle“. Jenisch, der vom Figurentheater kommt und für die Münchner Künstlerhaus Stiftung bereits etliche Figurentheater-Produktionen schuf, folgt mit Gemälden, Zeichnungen und Scherenschnitten sämtlichen Szenen von Faust I und II.



Dabei gelingt es ihm, den für die Theaterdramaturgie notwendigen zeitlichen Ablauf aufzubrechen. Ein dichtes Nebeneinander von Techniken und Stilen, das den unerschöpflichen Kosmos "Faust" phantasievoll und bildgewaltig zu ergründen versucht.



Vernissage:

Mittwoch, 04.07.2018, 19 Uhr



Ausstellungsdauer: 05.07. -  29.07.2018




Besichtigung nach vorheriger Anmeldung unter 089 5991 8414.

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.


Location bereitgestellt von: Kulturkurier