Pilkentafel 2
24937 Flensburg

Die Theaterwerkstatt Pilkentafel (kurz Pilkentafel) ist das „einzige freie Theater auf professionellem Niveau“ in Flensburg und eines von acht freien Theatern in Schleswig-Holstein, das vom Ministerium für Justiz, Kultur und Europa gefördert wird.

 

 

 Die Theaterwerkstatt Pilkentafel gGmbH ist Mitglied im Landeskulturverband Schleswig-Holstein und in der Association Internationale du Théâtre de l’Enfance et la Jeunesse (ASSITEJ). Ihr Ensemble zeigt Stücke mit zeitgenössischer darstellender Kunst sowohl in Flensburg als auch auf „renommierten Festivals auf verschiedenen Kontinenten“ und gastierte bereits im Auftrag des Goethe-Instituts.

Der Name des 1983 gegründeten Theaters leitet sich von der gleichnamigen Straße Pilkentafel ab, wo in einem denkmalgeschützten Haus von 1771 – seit 1998 feste Spielstätte –, Theatervorstellungen und -workshops gegeben werden. Es gehört zu den eingetragenen Kulturdenkmalen von Flensburg-Jürgensby und ist dort im Kapitänsviertel, dem „historischen Flensburger Seemannsviertel“ eingebettet.

... mehr lesen


Dieser Text basiert auf dem Artikel Theaterwerkstatt Pilkentafel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Details zur Location

Veranstaltungsraum
keine Angabe
Indoor
keine Angabe
Stadt
keine Angabe
keine Angabe
ca. 200-500 Meter
Ja
keine Angabe
keine Angabe


Fotos der Location

Es liegen keine weiteren Fotos vor.


Kommende Events

Goodbye Norm - DIE SOZIALE FIKTION - Premiere
12.09.2019 um 20:00 Uhr / Flensburg

Um das, was in Deutschland als normal gilt, wird derzeit in Bezug auf Fragen von Zuwanderung, die #metoo-Debatte oder auch der Schere zwischen Arm und Reich immer schärfer gerungen. Doch ist diese Normalität noch zeitgemäß? Ist das gerecht? Wessen Interessen nützt der Status quo?

Die Stückentwicklung „Goodbye Norm“ setzt sich humorvoll und kritisch mit Normen, Gesetzen und Konventionen, die die gesellschaftliche Vorstellung von „Normalität“ hervorbringen, auseinander. Die Inszenierung startet als eine Lektion in gesellschaftlicher Normalität und wird zur eigenen Grabrede. Mit Mitteln von Stand-Up Show und Performance Art will das Projekt im Aussprechen des vermeintlich Selbstverständlichen die Absurdität und Grausamkeit des Normalen ausstellen.

Wir freuen uns auf eine subtile Stand-Up-Show, die sich nicht über die Anderen lustig macht, sondern über die Norm selbst.

Performance: Marten Flegel, Charlotte Lauber, Felix Worpenberg

Bühne, Licht, Dramaturgie: Manuel Melzer

Out-side-eye, Dramaturgie: Isabel Schwenk
Tickets ab 15,00 €
Goodbye Norm - DIE SOZIALE FIKTION
13.09.2019 um 20:00 Uhr / Flensburg

Um das, was in Deutschland als normal gilt, wird derzeit in Bezug auf Fragen von Zuwanderung, die #metoo-Debatte oder auch der Schere zwischen Arm und Reich immer schärfer gerungen. Doch ist diese Normalität noch zeitgemäß? Ist das gerecht? Wessen Interessen nützt der Status quo?

Die Stückentwicklung „Goodbye Norm“ setzt sich humorvoll und kritisch mit Normen, Gesetzen und Konventionen, die die gesellschaftliche Vorstellung von „Normalität“ hervorbringen, auseinander. Die Inszenierung startet als eine Lektion in gesellschaftlicher Normalität und wird zur eigenen Grabrede. Mit Mitteln von Stand-Up Show und Performance Art will das Projekt im Aussprechen des vermeintlich Selbstverständlichen die Absurdität und Grausamkeit des Normalen ausstellen.

Wir freuen uns auf eine subtile Stand-Up-Show, die sich nicht über die Anderen lustig macht, sondern über die Norm selbst.

Performance: Marten Flegel, Charlotte Lauber, Felix Worpenberg

Bühne, Licht, Dramaturgie: Manuel Melzer

Out-side-eye, Dramaturgie: Isabel Schwenk
Tickets ab 15,00 €
Goodbye Norm - DIE SOZIALE FIKTION
14.09.2019 um 20:00 Uhr / Flensburg

Um das, was in Deutschland als normal gilt, wird derzeit in Bezug auf Fragen von Zuwanderung, die #metoo-Debatte oder auch der Schere zwischen Arm und Reich immer schärfer gerungen. Doch ist diese Normalität noch zeitgemäß? Ist das gerecht? Wessen Interessen nützt der Status quo?

Die Stückentwicklung „Goodbye Norm“ setzt sich humorvoll und kritisch mit Normen, Gesetzen und Konventionen, die die gesellschaftliche Vorstellung von „Normalität“ hervorbringen, auseinander. Die Inszenierung startet als eine Lektion in gesellschaftlicher Normalität und wird zur eigenen Grabrede. Mit Mitteln von Stand-Up Show und Performance Art will das Projekt im Aussprechen des vermeintlich Selbstverständlichen die Absurdität und Grausamkeit des Normalen ausstellen.

Wir freuen uns auf eine subtile Stand-Up-Show, die sich nicht über die Anderen lustig macht, sondern über die Norm selbst.

Performance: Marten Flegel, Charlotte Lauber, Felix Worpenberg

Bühne, Licht, Dramaturgie: Manuel Melzer

Out-side-eye, Dramaturgie: Isabel Schwenk
Tickets ab 15,00 €
Goodbye Norm - DIE SOZIALE FIKTION
19.09.2019 um 20:00 Uhr / Flensburg

Um das, was in Deutschland als normal gilt, wird derzeit in Bezug auf Fragen von Zuwanderung, die #metoo-Debatte oder auch der Schere zwischen Arm und Reich immer schärfer gerungen. Doch ist diese Normalität noch zeitgemäß? Ist das gerecht? Wessen Interessen nützt der Status quo?

Die Stückentwicklung „Goodbye Norm“ setzt sich humorvoll und kritisch mit Normen, Gesetzen und Konventionen, die die gesellschaftliche Vorstellung von „Normalität“ hervorbringen, auseinander. Die Inszenierung startet als eine Lektion in gesellschaftlicher Normalität und wird zur eigenen Grabrede. Mit Mitteln von Stand-Up Show und Performance Art will das Projekt im Aussprechen des vermeintlich Selbstverständlichen die Absurdität und Grausamkeit des Normalen ausstellen.

Wir freuen uns auf eine subtile Stand-Up-Show, die sich nicht über die Anderen lustig macht, sondern über die Norm selbst.

Performance: Marten Flegel, Charlotte Lauber, Felix Worpenberg

Bühne, Licht, Dramaturgie: Manuel Melzer

Out-side-eye, Dramaturgie: Isabel Schwenk
Tickets ab 15,00 €
Goodbye Norm - DIE SOZIALE FIKTION
20.09.2019 um 20:00 Uhr / Flensburg

Um das, was in Deutschland als normal gilt, wird derzeit in Bezug auf Fragen von Zuwanderung, die #metoo-Debatte oder auch der Schere zwischen Arm und Reich immer schärfer gerungen. Doch ist diese Normalität noch zeitgemäß? Ist das gerecht? Wessen Interessen nützt der Status quo?

Die Stückentwicklung „Goodbye Norm“ setzt sich humorvoll und kritisch mit Normen, Gesetzen und Konventionen, die die gesellschaftliche Vorstellung von „Normalität“ hervorbringen, auseinander. Die Inszenierung startet als eine Lektion in gesellschaftlicher Normalität und wird zur eigenen Grabrede. Mit Mitteln von Stand-Up Show und Performance Art will das Projekt im Aussprechen des vermeintlich Selbstverständlichen die Absurdität und Grausamkeit des Normalen ausstellen.

Wir freuen uns auf eine subtile Stand-Up-Show, die sich nicht über die Anderen lustig macht, sondern über die Norm selbst.

Performance: Marten Flegel, Charlotte Lauber, Felix Worpenberg

Bühne, Licht, Dramaturgie: Manuel Melzer

Out-side-eye, Dramaturgie: Isabel Schwenk
Tickets ab 15,00 €
Goodbye Norm - DIE SOZIALE FIKTION
21.09.2019 um 20:00 Uhr / Flensburg

Um das, was in Deutschland als normal gilt, wird derzeit in Bezug auf Fragen von Zuwanderung, die #metoo-Debatte oder auch der Schere zwischen Arm und Reich immer schärfer gerungen. Doch ist diese Normalität noch zeitgemäß? Ist das gerecht? Wessen Interessen nützt der Status quo?

Die Stückentwicklung „Goodbye Norm“ setzt sich humorvoll und kritisch mit Normen, Gesetzen und Konventionen, die die gesellschaftliche Vorstellung von „Normalität“ hervorbringen, auseinander. Die Inszenierung startet als eine Lektion in gesellschaftlicher Normalität und wird zur eigenen Grabrede. Mit Mitteln von Stand-Up Show und Performance Art will das Projekt im Aussprechen des vermeintlich Selbstverständlichen die Absurdität und Grausamkeit des Normalen ausstellen.

Wir freuen uns auf eine subtile Stand-Up-Show, die sich nicht über die Anderen lustig macht, sondern über die Norm selbst.

Performance: Marten Flegel, Charlotte Lauber, Felix Worpenberg

Bühne, Licht, Dramaturgie: Manuel Melzer

Out-side-eye, Dramaturgie: Isabel Schwenk
Tickets ab 15,00 €
Rückkehr nach Reims - Premiere
10.10.2019 um 20:00 Uhr / Flensburg

Rückkehr nach Reims
nach dem gleichnamigen Roman von Didier Eribon
aus dem Französischen von Tobias Haberkorn
in einer Bühnenfassung von Gabriele Schelle

Schauspiel Esther Barth, Christian Nisslmüller
Regie Gabriele Schelle Video Tom Waldek
Technik Roman Fehring
Aufführungsrechte Suhrkamp Verlag, Berlin

Zum erstenmal seit Jahrzehnten besucht Eribon das Arbeiterviertel in Reims, wo er seine Kindheit verbracht hat. Im Dialog mit seiner Mutter, inmitten alter Fotos stellen sich beide dem Prozess der Rückkehr. Aber Rückkehr wohin? Sie ringen mit der Zerrissenheit des Aufbruchs, des Wiederkehrens, des Abschieds, der sozialen Scham und der sozialen Gewalt, um zu erkennen, dass ein Individuum immer mehreren Gruppen – also auch verschiedenen Auffassungen, was normal ist – angehört.

Gesellschaftliche Gruppen scheinen immer mehr auseinanderzudriften. Wo verorten wir uns? Welcher Gemeinschaft gehören wir an? Wem fühlen wir uns zugehörig? Wie reagieren wir auf die scheinbar unlösbaren Konflikte, die an den Bruchstellen aufblühen?

Rückkehr nach Reims untersucht die Frage, warum eine traditionell kommunistisch wählende Arbeiterschaft, von der bürgerlichen Linken vergessen und nunmehr ohne Repräsentation, sich dem Front National zuwendet.
Tickets ab 15,00 €
Rückkehr nach Reims
11.10.2019 um 20:00 Uhr / Flensburg

Rückkehr nach Reims
nach dem gleichnamigen Roman von Didier Eribon
aus dem Französischen von Tobias Haberkorn
in einer Bühnenfassung von Gabriele Schelle

Schauspiel Esther Barth, Christian Nisslmüller
Regie Gabriele Schelle Video Tom Waldek
Technik Roman Fehring
Aufführungsrechte Suhrkamp Verlag, Berlin

Zum erstenmal seit Jahrzehnten besucht Eribon das Arbeiterviertel in Reims, wo er seine Kindheit verbracht hat. Im Dialog mit seiner Mutter, inmitten alter Fotos stellen sich beide dem Prozess der Rückkehr. Aber Rückkehr wohin? Sie ringen mit der Zerrissenheit des Aufbruchs, des Wiederkehrens, des Abschieds, der sozialen Scham und der sozialen Gewalt, um zu erkennen, dass ein Individuum immer mehreren Gruppen – also auch verschiedenen Auffassungen, was normal ist – angehört.

Gesellschaftliche Gruppen scheinen immer mehr auseinanderzudriften. Wo verorten wir uns? Welcher Gemeinschaft gehören wir an? Wem fühlen wir uns zugehörig? Wie reagieren wir auf die scheinbar unlösbaren Konflikte, die an den Bruchstellen aufblühen?

Rückkehr nach Reims untersucht die Frage, warum eine traditionell kommunistisch wählende Arbeiterschaft, von der bürgerlichen Linken vergessen und nunmehr ohne Repräsentation, sich dem Front National zuwendet.
Tickets ab 15,00 €
Rückkehr nach Reims
12.10.2019 um 20:00 Uhr / Flensburg

Rückkehr nach Reims
nach dem gleichnamigen Roman von Didier Eribon
aus dem Französischen von Tobias Haberkorn
in einer Bühnenfassung von Gabriele Schelle

Schauspiel Esther Barth, Christian Nisslmüller
Regie Gabriele Schelle Video Tom Waldek
Technik Roman Fehring
Aufführungsrechte Suhrkamp Verlag, Berlin

Zum erstenmal seit Jahrzehnten besucht Eribon das Arbeiterviertel in Reims, wo er seine Kindheit verbracht hat. Im Dialog mit seiner Mutter, inmitten alter Fotos stellen sich beide dem Prozess der Rückkehr. Aber Rückkehr wohin? Sie ringen mit der Zerrissenheit des Aufbruchs, des Wiederkehrens, des Abschieds, der sozialen Scham und der sozialen Gewalt, um zu erkennen, dass ein Individuum immer mehreren Gruppen – also auch verschiedenen Auffassungen, was normal ist – angehört.

Gesellschaftliche Gruppen scheinen immer mehr auseinanderzudriften. Wo verorten wir uns? Welcher Gemeinschaft gehören wir an? Wem fühlen wir uns zugehörig? Wie reagieren wir auf die scheinbar unlösbaren Konflikte, die an den Bruchstellen aufblühen?

Rückkehr nach Reims untersucht die Frage, warum eine traditionell kommunistisch wählende Arbeiterschaft, von der bürgerlichen Linken vergessen und nunmehr ohne Repräsentation, sich dem Front National zuwendet.
Tickets ab 15,00 €
Rückkehr nach Reims
17.10.2019 um 20:00 Uhr / Flensburg

Rückkehr nach Reims
nach dem gleichnamigen Roman von Didier Eribon
aus dem Französischen von Tobias Haberkorn
in einer Bühnenfassung von Gabriele Schelle

Schauspiel Esther Barth, Christian Nisslmüller
Regie Gabriele Schelle Video Tom Waldek
Technik Roman Fehring
Aufführungsrechte Suhrkamp Verlag, Berlin

Zum erstenmal seit Jahrzehnten besucht Eribon das Arbeiterviertel in Reims, wo er seine Kindheit verbracht hat. Im Dialog mit seiner Mutter, inmitten alter Fotos stellen sich beide dem Prozess der Rückkehr. Aber Rückkehr wohin? Sie ringen mit der Zerrissenheit des Aufbruchs, des Wiederkehrens, des Abschieds, der sozialen Scham und der sozialen Gewalt, um zu erkennen, dass ein Individuum immer mehreren Gruppen – also auch verschiedenen Auffassungen, was normal ist – angehört.

Gesellschaftliche Gruppen scheinen immer mehr auseinanderzudriften. Wo verorten wir uns? Welcher Gemeinschaft gehören wir an? Wem fühlen wir uns zugehörig? Wie reagieren wir auf die scheinbar unlösbaren Konflikte, die an den Bruchstellen aufblühen?

Rückkehr nach Reims untersucht die Frage, warum eine traditionell kommunistisch wählende Arbeiterschaft, von der bürgerlichen Linken vergessen und nunmehr ohne Repräsentation, sich dem Front National zuwendet.
Tickets ab 15,00 €
Rückkehr nach Reims
18.10.2019 um 20:00 Uhr / Flensburg

Rückkehr nach Reims
nach dem gleichnamigen Roman von Didier Eribon
aus dem Französischen von Tobias Haberkorn
in einer Bühnenfassung von Gabriele Schelle

Schauspiel Esther Barth, Christian Nisslmüller
Regie Gabriele Schelle Video Tom Waldek
Technik Roman Fehring
Aufführungsrechte Suhrkamp Verlag, Berlin

Zum erstenmal seit Jahrzehnten besucht Eribon das Arbeiterviertel in Reims, wo er seine Kindheit verbracht hat. Im Dialog mit seiner Mutter, inmitten alter Fotos stellen sich beide dem Prozess der Rückkehr. Aber Rückkehr wohin? Sie ringen mit der Zerrissenheit des Aufbruchs, des Wiederkehrens, des Abschieds, der sozialen Scham und der sozialen Gewalt, um zu erkennen, dass ein Individuum immer mehreren Gruppen – also auch verschiedenen Auffassungen, was normal ist – angehört.

Gesellschaftliche Gruppen scheinen immer mehr auseinanderzudriften. Wo verorten wir uns? Welcher Gemeinschaft gehören wir an? Wem fühlen wir uns zugehörig? Wie reagieren wir auf die scheinbar unlösbaren Konflikte, die an den Bruchstellen aufblühen?

Rückkehr nach Reims untersucht die Frage, warum eine traditionell kommunistisch wählende Arbeiterschaft, von der bürgerlichen Linken vergessen und nunmehr ohne Repräsentation, sich dem Front National zuwendet.
Tickets ab 15,00 €
Rückkehr nach Reims
19.10.2019 um 20:00 Uhr / Flensburg

Rückkehr nach Reims
nach dem gleichnamigen Roman von Didier Eribon
aus dem Französischen von Tobias Haberkorn
in einer Bühnenfassung von Gabriele Schelle

Schauspiel Esther Barth, Christian Nisslmüller
Regie Gabriele Schelle Video Tom Waldek
Technik Roman Fehring
Aufführungsrechte Suhrkamp Verlag, Berlin

Zum erstenmal seit Jahrzehnten besucht Eribon das Arbeiterviertel in Reims, wo er seine Kindheit verbracht hat. Im Dialog mit seiner Mutter, inmitten alter Fotos stellen sich beide dem Prozess der Rückkehr. Aber Rückkehr wohin? Sie ringen mit der Zerrissenheit des Aufbruchs, des Wiederkehrens, des Abschieds, der sozialen Scham und der sozialen Gewalt, um zu erkennen, dass ein Individuum immer mehreren Gruppen – also auch verschiedenen Auffassungen, was normal ist – angehört.

Gesellschaftliche Gruppen scheinen immer mehr auseinanderzudriften. Wo verorten wir uns? Welcher Gemeinschaft gehören wir an? Wem fühlen wir uns zugehörig? Wie reagieren wir auf die scheinbar unlösbaren Konflikte, die an den Bruchstellen aufblühen?

Rückkehr nach Reims untersucht die Frage, warum eine traditionell kommunistisch wählende Arbeiterschaft, von der bürgerlichen Linken vergessen und nunmehr ohne Repräsentation, sich dem Front National zuwendet.
Tickets ab 15,00 €


Location bereitgestellt von: Kulturkurier