Pilkentafel 2
24937 Flensburg

Die Theaterwerkstatt Pilkentafel (kurz Pilkentafel) ist das „einzige freie Theater auf professionellem Niveau“ in Flensburg und eines von acht freien Theatern in Schleswig-Holstein, das vom Ministerium für Justiz, Kultur und Europa gefördert wird.

 

 

 Die Theaterwerkstatt Pilkentafel gGmbH ist Mitglied im Landeskulturverband Schleswig-Holstein und in der Association Internationale du Théâtre de l’Enfance et la Jeunesse (ASSITEJ). Ihr Ensemble zeigt Stücke mit zeitgenössischer darstellender Kunst sowohl in Flensburg als auch auf „renommierten Festivals auf verschiedenen Kontinenten“ und gastierte bereits im Auftrag des Goethe-Instituts.

Der Name des 1983 gegründeten Theaters leitet sich von der gleichnamigen Straße Pilkentafel ab, wo in einem denkmalgeschützten Haus von 1771 – seit 1998 feste Spielstätte –, Theatervorstellungen und -workshops gegeben werden. Es gehört zu den eingetragenen Kulturdenkmalen von Flensburg-Jürgensby und ist dort im Kapitänsviertel, dem „historischen Flensburger Seemannsviertel“ eingebettet.

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Details zur Location

Veranstaltungsraum
keine Angabe
Indoor
keine Angabe
Stadt
keine Angabe
keine Angabe
ca. 200-500 Meter
Ja
keine Angabe
keine Angabe


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Kommende Events

TRIAL AND - Ein Tanzstück
26.01.2020 um 17:00 Uhr / Flensburg

TRIAL AND ist ein Tanzstück. Die drei NachwuchskünstlerInnen Coralie Merle (CH), Jasiek Mischke (NL/PL) und Mark Christoph Klee (Schleswig-Holstein) sind zwischen 26 und 36 Jahren alt und untersuchen die gesellschaftliche Relevanz des Ausprobierens aus Sicht ihrer Generation. Sie orientieren sich an der wissenschaftlichen Trial-and-Error Methode, um Szenen aus Tanz und Text zu erstellen.

Die PerformerInnen betreten die Bühne mit starker Do-It-Yourself Attitüde. Sie kontrollieren Musik und Bühnenlicht selber, bewegen sich durch eine Musiklandschaft aus Netflix Intro Sounds in Endlosschleife und kreieren zu dem Popsong "Young Blood" von "The Naked & Famous" live ein Musikvideo für Instagram.

„We’re only young and naive still
We require certain skills (…)
Fall back in love eventually
Yeah, yeah, yeah, yeah“

Im Verlauf des Stückes sieht das Publikum unter anderem den Perfektionisten, der hohe Selbsterwartungen nie erfüllt. Es lauscht einem intimen Monolog von gescheiterten Geschwisterverhältnissen, anschließend übersetzt in verletzlich stille Bewegung oder wird gebeten, selber zu bewerten, wenn die drei PerformerInnen akrobatische Yoga-Posen von Instagram nachstellen. Die körperlichen Herausforderungen machen Erfolg und Scheitern spürbar.

TRIAL AND kreiert einen geschützten Raum, der den Fokus auf die Vertrautheit und die Freundschaft des Trios lenkt. Es wird ein gesellschaftliches Idealbild praktiziert: Gegenseitige Unterstützung und der Wunsch nach wertungsfreiem Ausprobieren. In dieser Welt ohne Zensur wird das Scheitern zelebriert und symbolisch von jeglichen negativen Assoziationen emanzipiert.

#unbekümmert #bestfriends #TRIALAND

Förderer:
TRIAL AND ist eine Produktion von Merle | Mischke | Klee, ko-produziert von K3 - Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg und der Theaterwerkstatt Pilkentafel Flensburg. Das Stück wurde gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Bildung und Kultur Schleswig-Holstein, die Stadt Neumünster sowie I-Portunus / Creative Europe. Die Tournee in Schleswig-Holstein wird ermöglicht von der Stadt Flensburg sowie der Gastspielförderung des Dachverband freie darstellende Künste Hamburg e.V., im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien. Des Weiteren wird TRIAL AND unterstützt durch das Kulturbüro Neumünster, das Theater Combinale Lübeck und das KulturForum Kiel.
Tickets ab 15,00 €
TRIAL AND - Ein Tanzstück
01.02.2020 um 20:00 Uhr / Flensburg

TRIAL AND ist ein Tanzstück. Die drei NachwuchskünstlerInnen Coralie Merle (CH), Jasiek Mischke (NL/PL) und Mark Christoph Klee (Schleswig-Holstein) sind zwischen 26 und 36 Jahren alt und untersuchen die gesellschaftliche Relevanz des Ausprobierens aus Sicht ihrer Generation. Sie orientieren sich an der wissenschaftlichen Trial-and-Error Methode, um Szenen aus Tanz und Text zu erstellen.

Die PerformerInnen betreten die Bühne mit starker Do-It-Yourself Attitüde. Sie kontrollieren Musik und Bühnenlicht selber, bewegen sich durch eine Musiklandschaft aus Netflix Intro Sounds in Endlosschleife und kreieren zu dem Popsong "Young Blood" von "The Naked & Famous" live ein Musikvideo für Instagram.

„We’re only young and naive still
We require certain skills (…)
Fall back in love eventually
Yeah, yeah, yeah, yeah“

Im Verlauf des Stückes sieht das Publikum unter anderem den Perfektionisten, der hohe Selbsterwartungen nie erfüllt. Es lauscht einem intimen Monolog von gescheiterten Geschwisterverhältnissen, anschließend übersetzt in verletzlich stille Bewegung oder wird gebeten, selber zu bewerten, wenn die drei PerformerInnen akrobatische Yoga-Posen von Instagram nachstellen. Die körperlichen Herausforderungen machen Erfolg und Scheitern spürbar.

TRIAL AND kreiert einen geschützten Raum, der den Fokus auf die Vertrautheit und die Freundschaft des Trios lenkt. Es wird ein gesellschaftliches Idealbild praktiziert: Gegenseitige Unterstützung und der Wunsch nach wertungsfreiem Ausprobieren. In dieser Welt ohne Zensur wird das Scheitern zelebriert und symbolisch von jeglichen negativen Assoziationen emanzipiert.

#unbekümmert #bestfriends #TRIALAND

Förderer:
TRIAL AND ist eine Produktion von Merle | Mischke | Klee, ko-produziert von K3 - Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg und der Theaterwerkstatt Pilkentafel Flensburg. Das Stück wurde gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Bildung und Kultur Schleswig-Holstein, die Stadt Neumünster sowie I-Portunus / Creative Europe. Die Tournee in Schleswig-Holstein wird ermöglicht von der Stadt Flensburg sowie der Gastspielförderung des Dachverband freie darstellende Künste Hamburg e.V., im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien. Des Weiteren wird TRIAL AND unterstützt durch das Kulturbüro Neumünster, das Theater Combinale Lübeck und das KulturForum Kiel.
Tickets ab 15,00 €
TRIAL AND - Ein Tanzstück
02.02.2020 um 17:00 Uhr / Flensburg

TRIAL AND ist ein Tanzstück. Die drei NachwuchskünstlerInnen Coralie Merle (CH), Jasiek Mischke (NL/PL) und Mark Christoph Klee (Schleswig-Holstein) sind zwischen 26 und 36 Jahren alt und untersuchen die gesellschaftliche Relevanz des Ausprobierens aus Sicht ihrer Generation. Sie orientieren sich an der wissenschaftlichen Trial-and-Error Methode, um Szenen aus Tanz und Text zu erstellen.

Die PerformerInnen betreten die Bühne mit starker Do-It-Yourself Attitüde. Sie kontrollieren Musik und Bühnenlicht selber, bewegen sich durch eine Musiklandschaft aus Netflix Intro Sounds in Endlosschleife und kreieren zu dem Popsong "Young Blood" von "The Naked & Famous" live ein Musikvideo für Instagram.

„We’re only young and naive still
We require certain skills (…)
Fall back in love eventually
Yeah, yeah, yeah, yeah“

Im Verlauf des Stückes sieht das Publikum unter anderem den Perfektionisten, der hohe Selbsterwartungen nie erfüllt. Es lauscht einem intimen Monolog von gescheiterten Geschwisterverhältnissen, anschließend übersetzt in verletzlich stille Bewegung oder wird gebeten, selber zu bewerten, wenn die drei PerformerInnen akrobatische Yoga-Posen von Instagram nachstellen. Die körperlichen Herausforderungen machen Erfolg und Scheitern spürbar.

TRIAL AND kreiert einen geschützten Raum, der den Fokus auf die Vertrautheit und die Freundschaft des Trios lenkt. Es wird ein gesellschaftliches Idealbild praktiziert: Gegenseitige Unterstützung und der Wunsch nach wertungsfreiem Ausprobieren. In dieser Welt ohne Zensur wird das Scheitern zelebriert und symbolisch von jeglichen negativen Assoziationen emanzipiert.

#unbekümmert #bestfriends #TRIALAND

Förderer:
TRIAL AND ist eine Produktion von Merle | Mischke | Klee, ko-produziert von K3 - Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg und der Theaterwerkstatt Pilkentafel Flensburg. Das Stück wurde gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Bildung und Kultur Schleswig-Holstein, die Stadt Neumünster sowie I-Portunus / Creative Europe. Die Tournee in Schleswig-Holstein wird ermöglicht von der Stadt Flensburg sowie der Gastspielförderung des Dachverband freie darstellende Künste Hamburg e.V., im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien. Des Weiteren wird TRIAL AND unterstützt durch das Kulturbüro Neumünster, das Theater Combinale Lübeck und das KulturForum Kiel.
Tickets ab 15,00 €
RENDER GHOSTS - DIE SOZIALE FIKTION
14.02.2020 um 20:00 Uhr / Flensburg

In Architekturmodellen gibt es diese perfekten Mini-Menschen. Sie überqueren saubere Plätze, sie winken sich zu, sie sitzen auf Parkbänken und warten darauf, dass echte Menschen sie irgendwann ersetzen. Niemand ist betrunken, niemand hat zu viele Kinder, niemand muss mal wieder zum Friseur.

RENDER GHOSTS ist eine Theaterperformance zwischen Tableau Vivant, Geistergeschichte und Bühnenessay, die sich mit Entwürfen zukünftiger urbaner Lebenswelten auseinandersetzt. In der Kombination von vorproduzierten Videos aus neu gebauten Stadtvierteln und der gebrochenen Live-Präsenz der vier Darsteller*innen auf der Bühne entsteht ein atmosphärisch dichter Theaterraum, der die Unheimlichkeit der Modelle aufgreift und sinnlich erfahrbar werden lässt.

Konzept, Text & Performance: Marten Flegel, Anna Froelicher, Charlotte Lauber, Felix Worpenberg

Bühne & Technik: ManuelMelzer

Video: Kristina Dreit, Felix Röben

Sound: Annika Lock

Mitarbeit Bühne: Ömer Bayram

Recherche: Laura Bleck

Dank an: Adele Dittrich Frydetzki

Grafik: Niklaus Bein


14./15. Februar, 20.00 Uhr
Tickets ab 15,00 €
RENDER GHOSTS - DIE SOZIALE FIKTION
15.02.2020 um 20:00 Uhr / Flensburg

In Architekturmodellen gibt es diese perfekten Mini-Menschen. Sie überqueren saubere Plätze, sie winken sich zu, sie sitzen auf Parkbänken und warten darauf, dass echte Menschen sie irgendwann ersetzen. Niemand ist betrunken, niemand hat zu viele Kinder, niemand muss mal wieder zum Friseur.

RENDER GHOSTS ist eine Theaterperformance zwischen Tableau Vivant, Geistergeschichte und Bühnenessay, die sich mit Entwürfen zukünftiger urbaner Lebenswelten auseinandersetzt. In der Kombination von vorproduzierten Videos aus neu gebauten Stadtvierteln und der gebrochenen Live-Präsenz der vier Darsteller*innen auf der Bühne entsteht ein atmosphärisch dichter Theaterraum, der die Unheimlichkeit der Modelle aufgreift und sinnlich erfahrbar werden lässt.

Konzept, Text & Performance: Marten Flegel, Anna Froelicher, Charlotte Lauber, Felix Worpenberg

Bühne & Technik: ManuelMelzer

Video: Kristina Dreit, Felix Röben

Sound: Annika Lock

Mitarbeit Bühne: Ömer Bayram

Recherche: Laura Bleck

Dank an: Adele Dittrich Frydetzki

Grafik: Niklaus Bein


14./15. Februar, 20.00 Uhr
Tickets ab 15,00 €
Körperheiten. Eine Collage - fulminant&Töchter
20.02.2020 um 20:00 Uhr / Flensburg

Haben wir einen Körper, oder sind wir unser Körper? Wann sind Körper öffentlich, wann privat? Wann wird ein Körper zum Objekt?

Wie (un)verschämt sprechen wir über Körper? Körperheiten feiert die Schönheit, Verletzlichkeit und Natürlichkeit von Körpern und erforscht Lust, Scham und Ekel.

In einer Collage zwischen Theater, Ausstellung und Wellness-Oase bewegt sich das Publikum frei zwischen verschiedenen Räumen, kann das Geschehen betrachten, mit ihm interagieren, sich irritieren lassen und genießen.

Konzept & Performance: Johanna Bank, Lotta Bohde, Maren Seidel

Special guests: Elisabeth Bohde, Torsten Schütte


20./21./22./27./28./29. Februar, 20.00 Uhr
Tickets ab 15,00 €
Körperheiten. Eine Collage - fulminant&Töchter
21.02.2020 um 20:00 Uhr / Flensburg

Haben wir einen Körper, oder sind wir unser Körper? Wann sind Körper öffentlich, wann privat? Wann wird ein Körper zum Objekt?

Wie (un)verschämt sprechen wir über Körper? Körperheiten feiert die Schönheit, Verletzlichkeit und Natürlichkeit von Körpern und erforscht Lust, Scham und Ekel.

In einer Collage zwischen Theater, Ausstellung und Wellness-Oase bewegt sich das Publikum frei zwischen verschiedenen Räumen, kann das Geschehen betrachten, mit ihm interagieren, sich irritieren lassen und genießen.

Konzept & Performance: Johanna Bank, Lotta Bohde, Maren Seidel

Special guests: Elisabeth Bohde, Torsten Schütte


20./21./22./27./28./29. Februar, 20.00 Uhr
Tickets ab 15,00 €
Körperheiten. Eine Collage - fulminant&Töchter
22.02.2020 um 20:00 Uhr / Flensburg

Haben wir einen Körper, oder sind wir unser Körper? Wann sind Körper öffentlich, wann privat? Wann wird ein Körper zum Objekt?

Wie (un)verschämt sprechen wir über Körper? Körperheiten feiert die Schönheit, Verletzlichkeit und Natürlichkeit von Körpern und erforscht Lust, Scham und Ekel.

In einer Collage zwischen Theater, Ausstellung und Wellness-Oase bewegt sich das Publikum frei zwischen verschiedenen Räumen, kann das Geschehen betrachten, mit ihm interagieren, sich irritieren lassen und genießen.

Konzept & Performance: Johanna Bank, Lotta Bohde, Maren Seidel

Special guests: Elisabeth Bohde, Torsten Schütte


20./21./22./27./28./29. Februar, 20.00 Uhr
Tickets ab 15,00 €
Körperheiten. Eine Collage - fulminant&Töchter
27.02.2020 um 20:00 Uhr / Flensburg

Haben wir einen Körper, oder sind wir unser Körper? Wann sind Körper öffentlich, wann privat? Wann wird ein Körper zum Objekt?

Wie (un)verschämt sprechen wir über Körper? Körperheiten feiert die Schönheit, Verletzlichkeit und Natürlichkeit von Körpern und erforscht Lust, Scham und Ekel.

In einer Collage zwischen Theater, Ausstellung und Wellness-Oase bewegt sich das Publikum frei zwischen verschiedenen Räumen, kann das Geschehen betrachten, mit ihm interagieren, sich irritieren lassen und genießen.

Konzept & Performance: Johanna Bank, Lotta Bohde, Maren Seidel

Special guests: Elisabeth Bohde, Torsten Schütte


20./21./22./27./28./29. Februar, 20.00 Uhr
Tickets ab 15,00 €
Körperheiten. Eine Collage - fulminant&Töchter
28.02.2020 um 20:00 Uhr / Flensburg

Haben wir einen Körper, oder sind wir unser Körper? Wann sind Körper öffentlich, wann privat? Wann wird ein Körper zum Objekt?

Wie (un)verschämt sprechen wir über Körper? Körperheiten feiert die Schönheit, Verletzlichkeit und Natürlichkeit von Körpern und erforscht Lust, Scham und Ekel.

In einer Collage zwischen Theater, Ausstellung und Wellness-Oase bewegt sich das Publikum frei zwischen verschiedenen Räumen, kann das Geschehen betrachten, mit ihm interagieren, sich irritieren lassen und genießen.

Konzept & Performance: Johanna Bank, Lotta Bohde, Maren Seidel

Special guests: Elisabeth Bohde, Torsten Schütte


20./21./22./27./28./29. Februar, 20.00 Uhr
Tickets ab 15,00 €
Körperheiten. Eine Collage - fulminant&Töchter
29.02.2020 um 20:00 Uhr / Flensburg

Haben wir einen Körper, oder sind wir unser Körper? Wann sind Körper öffentlich, wann privat? Wann wird ein Körper zum Objekt?

Wie (un)verschämt sprechen wir über Körper? Körperheiten feiert die Schönheit, Verletzlichkeit und Natürlichkeit von Körpern und erforscht Lust, Scham und Ekel.

In einer Collage zwischen Theater, Ausstellung und Wellness-Oase bewegt sich das Publikum frei zwischen verschiedenen Räumen, kann das Geschehen betrachten, mit ihm interagieren, sich irritieren lassen und genießen.

Konzept & Performance: Johanna Bank, Lotta Bohde, Maren Seidel

Special guests: Elisabeth Bohde, Torsten Schütte


20./21./22./27./28./29. Februar, 20.00 Uhr
Tickets ab 15,00 €
Herr SCH spricht
05.03.2020 um 20:00 Uhr / Flensburg

Demokratie heißt doch Wählen, und das heißt doch: die Stimme abgeben.

Und wo ist die Stimme dann? Oder wollen wir unsere Stimme behalten? Erheben? Widersprechen? Haben wir was zu sagen?

Und wenn alle sprechen und keiner zuhört, ist das dann Demokratie?
Und wie ist das im Theater? Schauspieler sprechen und das Publikum hört zu. Stimmen also zu?
Ist Schweigen Zustimmung?

Schauspieler sprechen fremde Texte, sind Lautsprecher, Sprachrohr, Medium.
Und sie sprechen immer auch mit ihrem Körper – Körpersprache, unser aller wahre Muttersprache – aber Schauspieler lernen auch fremde Körpersprachen?

Torsten Schütte spricht seit mehr als 30 Jahren und in vielleicht 3000 Aufführungen vor, für oder zu Zuschauer*inen. Er befragt sein eigenes öffentliches und privates Sprechen, Widersprechen und Schweigen. Persönlich, politisch, performativ.

Dabei bedient er sich fremder Texte von Heinrich Kleist, Hugo Ball, Hans Magnus Enzensberger und Rainald Goetz. Er setzt sich ins Licht mit E-Gitarre und Schubertlied, Anzug und Motorradhelm, Notenständer und Kopfstand. Und er provoziert Zustimmung und Widerspruch.

Auf der Bühne: Torsten Schütte

Regie: Elisabeth Bohde

Technik: Manuel Melzer

05./06./07. März, jeweils 20.00 Uhr
Tickets ab 15,00 €
Herr SCH spricht
06.03.2020 um 20:00 Uhr / Flensburg

Demokratie heißt doch Wählen, und das heißt doch: die Stimme abgeben.

Und wo ist die Stimme dann? Oder wollen wir unsere Stimme behalten? Erheben? Widersprechen? Haben wir was zu sagen?

Und wenn alle sprechen und keiner zuhört, ist das dann Demokratie?
Und wie ist das im Theater? Schauspieler sprechen und das Publikum hört zu. Stimmen also zu?
Ist Schweigen Zustimmung?

Schauspieler sprechen fremde Texte, sind Lautsprecher, Sprachrohr, Medium.
Und sie sprechen immer auch mit ihrem Körper – Körpersprache, unser aller wahre Muttersprache – aber Schauspieler lernen auch fremde Körpersprachen?

Torsten Schütte spricht seit mehr als 30 Jahren und in vielleicht 3000 Aufführungen vor, für oder zu Zuschauer*inen. Er befragt sein eigenes öffentliches und privates Sprechen, Widersprechen und Schweigen. Persönlich, politisch, performativ.

Dabei bedient er sich fremder Texte von Heinrich Kleist, Hugo Ball, Hans Magnus Enzensberger und Rainald Goetz. Er setzt sich ins Licht mit E-Gitarre und Schubertlied, Anzug und Motorradhelm, Notenständer und Kopfstand. Und er provoziert Zustimmung und Widerspruch.

Auf der Bühne: Torsten Schütte

Regie: Elisabeth Bohde

Technik: Manuel Melzer

05./06./07. März, jeweils 20.00 Uhr
Tickets ab 15,00 €
Herr SCH spricht
07.03.2020 um 20:00 Uhr / Flensburg

Demokratie heißt doch Wählen, und das heißt doch: die Stimme abgeben.

Und wo ist die Stimme dann? Oder wollen wir unsere Stimme behalten? Erheben? Widersprechen? Haben wir was zu sagen?

Und wenn alle sprechen und keiner zuhört, ist das dann Demokratie?
Und wie ist das im Theater? Schauspieler sprechen und das Publikum hört zu. Stimmen also zu?
Ist Schweigen Zustimmung?

Schauspieler sprechen fremde Texte, sind Lautsprecher, Sprachrohr, Medium.
Und sie sprechen immer auch mit ihrem Körper – Körpersprache, unser aller wahre Muttersprache – aber Schauspieler lernen auch fremde Körpersprachen?

Torsten Schütte spricht seit mehr als 30 Jahren und in vielleicht 3000 Aufführungen vor, für oder zu Zuschauer*inen. Er befragt sein eigenes öffentliches und privates Sprechen, Widersprechen und Schweigen. Persönlich, politisch, performativ.

Dabei bedient er sich fremder Texte von Heinrich Kleist, Hugo Ball, Hans Magnus Enzensberger und Rainald Goetz. Er setzt sich ins Licht mit E-Gitarre und Schubertlied, Anzug und Motorradhelm, Notenständer und Kopfstand. Und er provoziert Zustimmung und Widerspruch.

Auf der Bühne: Torsten Schütte

Regie: Elisabeth Bohde

Technik: Manuel Melzer

05./06./07. März, jeweils 20.00 Uhr
Tickets ab 15,00 €
SHOWER
19.03.2020 um 20:00 Uhr / Flensburg

Duschen: Das ist Körperreinigung, Ritual, Hygiene, Zwang, Genuss, Zu-sich-kommen, Sich-spüren, Aufwachen, Rückzug, Verschwendung, Luxus. Unter der Dusche ist unser Körper präsent, bevor er in Kleidung versteckt funktioniert oder vorm Bildschirm vergessen wird.
Aber Duschen ist auch Musik – Tropfen fallen auf die Haut, die Hand klingt anders der Kopf, jede Bewegung ändert den Ton, der Körper wird Klang-Körper. Wasser tropft, rinnt, läuft, es steigt, plätschert, fällt, Gegenstände werden nass, weichen auf, schwimmen, gehen unter. All das ist Dank einer ausgefeilten Mikrofonierung gut zu hören. Haut ist die Membran zwischen dem Wasser außen und innen, schließlich bestehen wir zum größten Teil aus Wasser und wir hängen von ihm ab, von seiner Sauberkeit, seiner guten Verteilung – Dürre und Überschwemmung, beides gefährdet uns.
Der Musiker Mattias Kaul geht bei dieser Arbeit nicht von einer Idee, etwas Vorgefassten, Vor-gedachten aus, sondern er forscht, entwickelt, entfaltet aus dem, was wirklich da ist, dem Wasser und dem Körper, überlässt sich den Klängen, Bildern und Assoziationen.

Konzept & Komposition: Matthias Kaul
Dramaturgie: Elisabeth Bohde
Klangkörper: Torsten Schütte
Technik: Manuel Melzer

Diese Kooperation ist ein weiterer Schritt in einem bald 40 Jahre langen dauerhaften Dialog über Theater und Musik.

19./ 20./21. März,
20.00 Uhr
Tickets ab 15,00 €
SHOWER
20.03.2020 um 20:00 Uhr / Flensburg

Duschen: Das ist Körperreinigung, Ritual, Hygiene, Zwang, Genuss, Zu-sich-kommen, Sich-spüren, Aufwachen, Rückzug, Verschwendung, Luxus. Unter der Dusche ist unser Körper präsent, bevor er in Kleidung versteckt funktioniert oder vorm Bildschirm vergessen wird.
Aber Duschen ist auch Musik – Tropfen fallen auf die Haut, die Hand klingt anders der Kopf, jede Bewegung ändert den Ton, der Körper wird Klang-Körper. Wasser tropft, rinnt, läuft, es steigt, plätschert, fällt, Gegenstände werden nass, weichen auf, schwimmen, gehen unter. All das ist Dank einer ausgefeilten Mikrofonierung gut zu hören. Haut ist die Membran zwischen dem Wasser außen und innen, schließlich bestehen wir zum größten Teil aus Wasser und wir hängen von ihm ab, von seiner Sauberkeit, seiner guten Verteilung – Dürre und Überschwemmung, beides gefährdet uns.
Der Musiker Mattias Kaul geht bei dieser Arbeit nicht von einer Idee, etwas Vorgefassten, Vor-gedachten aus, sondern er forscht, entwickelt, entfaltet aus dem, was wirklich da ist, dem Wasser und dem Körper, überlässt sich den Klängen, Bildern und Assoziationen.

Konzept & Komposition: Matthias Kaul
Dramaturgie: Elisabeth Bohde
Klangkörper: Torsten Schütte
Technik: Manuel Melzer

Diese Kooperation ist ein weiterer Schritt in einem bald 40 Jahre langen dauerhaften Dialog über Theater und Musik.

19./ 20./21. März,
20.00 Uhr
Tickets ab 15,00 €
SHOWER
21.03.2020 um 20:00 Uhr / Flensburg

Duschen: Das ist Körperreinigung, Ritual, Hygiene, Zwang, Genuss, Zu-sich-kommen, Sich-spüren, Aufwachen, Rückzug, Verschwendung, Luxus. Unter der Dusche ist unser Körper präsent, bevor er in Kleidung versteckt funktioniert oder vorm Bildschirm vergessen wird.
Aber Duschen ist auch Musik – Tropfen fallen auf die Haut, die Hand klingt anders der Kopf, jede Bewegung ändert den Ton, der Körper wird Klang-Körper. Wasser tropft, rinnt, läuft, es steigt, plätschert, fällt, Gegenstände werden nass, weichen auf, schwimmen, gehen unter. All das ist Dank einer ausgefeilten Mikrofonierung gut zu hören. Haut ist die Membran zwischen dem Wasser außen und innen, schließlich bestehen wir zum größten Teil aus Wasser und wir hängen von ihm ab, von seiner Sauberkeit, seiner guten Verteilung – Dürre und Überschwemmung, beides gefährdet uns.
Der Musiker Mattias Kaul geht bei dieser Arbeit nicht von einer Idee, etwas Vorgefassten, Vor-gedachten aus, sondern er forscht, entwickelt, entfaltet aus dem, was wirklich da ist, dem Wasser und dem Körper, überlässt sich den Klängen, Bildern und Assoziationen.

Konzept & Komposition: Matthias Kaul
Dramaturgie: Elisabeth Bohde
Klangkörper: Torsten Schütte
Technik: Manuel Melzer

Diese Kooperation ist ein weiterer Schritt in einem bald 40 Jahre langen dauerhaften Dialog über Theater und Musik.

19./ 20./21. März,
20.00 Uhr
Tickets ab 15,00 €
folkBALTICA 2020: Matinee
10.05.2020 um 11:00 Uhr / Flensburg

Nach dem Frühstück am Sonntagmorgen laden wir wieder zu einem gemütlichen Matinee-Konzert in die Theaterwerkstatt Pilkentafel in Flensburg ein – diesmal mit dem dänischen Trio „Vesselil“.

Der Bandname stammt aus einer alten dänischen Ballade, welche die Geschichte der jungen Frau Vesselil erzählt, die sich weigert ihre Träume und Wünsche für Gold zu verkaufen. Mit Integrität als Inspiration schafft das Trio ein einzigartiges Flair und schlägt kraftvoll und einfühlsam eine Brücke zwischen alten Traditionen und zeitgenössischen Kompositionen. In der Besetzung zweimal Geige und einmal Cello verleihen ihre unterschiedlichen musikalischen Einflüsse und Interessen dem Klang von „Vesselil“ einzigartige Qualitäten.

Einlass 10:30
Tickets ab 10,00 €


Location bereitgestellt von: Kulturkurier