Stiftung Schloss Neuhardenberg


Schinkelplatz, 15320 Neuhardenberg

 

 

Quelle: kulturkurier

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Kommende Events

Roberto Fonseca III
05.04.2019 um 20:00 Uhr / Neuhardenberg

„Roberto Fonseca ist einer der größten Pianisten der Welt und einer der feinsinnigsten Vertreter der neuen kubanischen Musikergeneration.“ (Evening Standard)



Seit vielen Jahren beschäftigt sich Roberto Fonseca intensiv mit den Wurzeln der kubanischen Musik. Seine Kompositionen zitieren immer wieder afrikanische und lateinamerikanische Motive, aber auch Elemente der europäischen Klassik. All diese Facetten, verbunden mit dem besonderen Lebensgefühl der karibischen Insel, haben den unverwechselbaren Klang der Musik Kubas geschaffen, und Roberto Fonseca ist heute ihr wichtigster internationaler Repräsentant. Er ist ihr Erforscher und ihr kreativer Geist, einer, der diese weltweit einmalige Melange ebenso schätzt und bewahrt, wie er sie, in bester Tradition seiner künstlerischen Vorfahren, einfühlsam weiterentwickelt.



Im Laufe seiner Karriere hat Roberto Fonseca mit vielen großen Künstlern zusammengearbeitet, darunter Mayra Andrade, Michael Brecker, Wayne Shorter, Herbie Hancock und Nils Petter Molvær. An der Seite von Omara Portuondo und Ibrahim Ferrer war er Mitglied im legendären Buena Vista Social Club, der den „son“ (die kubanische Musik) schlagartig weltberühmt machte. Gemeinsam mit Ruly Hernández an den Drums und Yandy Martínez am Bass erzählt Roberto Fonseca klingende Geschichten aus



Vergangenheit und Gegenwart der traditionsreichen Insel. Das tun er und seine Begleiter so mitreißend und „karibisch“, dass man nicht stillsitzen kann, wenn dieses Trio loslegt.



Roberto Fonseca, piano

Ruly Hernández, drums

Yandy Martínez, bass



Konzert

Fr, 5. 4., 20 Uhr

Schinkel-Kirche



Eintritt

Preisgruppe I: € 22,- / ermäßigt € 18,-

Preisgruppe II: € 18,- / ermäßigt € 14,-



Foto: Attila Kleb


Babylon
06.04.2019 um 17:00 Uhr / Neuhardenberg

Schauplatz des Romans Babylon der französischen Erfolgsautorin Yasmina Reza ist eine gutbürgerliche Wohnung in Deuil-l‘Alouette im 17. Arrondissement von Paris. Elisabeth und Pierre haben ein Dutzend Gäste geladen. Unter diesen sind die Manoscrivis, ein latent miteinander im Streit liegendes Ehepaar, das nur die gemeinsame Sorge um den nierenkranken Kater Eduardo noch beieinander hält. Man trinkt also, scherzt und plaudert ausgelassen. Bis die Rede auf die artgerechte Haltung von Bio-Hühnern kommt – und zwischen den Manoscrivis ein handfester Streit entbrennt, der, kurz nachdem die kleine Gesellschaft sich aufgelöst hat, mit dem Tod von Lydie Manoscrivi endet. Jean-Lino erwürgt seine Frau im Affekt – und was folgt, ist die grandiose Beschreibung einer versuchten Leichenbeseitigung, in deren Verlauf Reza zeigt, wie banal und nichtssagend der Tod der eigenen Frau im Verhältnis zu den Nierenproblemen eines geliebten Katers sein kann.



Yasmina Reza begibt sich – wie so oft – in die Welt der gehobenen Pariser Mittelschicht, die sie schonungslos, überaus komisch, aber immer auch im Blick auf die abgründige Finsternis in den Beziehungen und die tiefe Verlogenheit ihrer bürgerlichen Protagonisten demaskiert. Wie auf einem Seziertisch wird das bittere Klein-Klein menschlicher Verirrungen und Verfehlungen vorexerziert, das hinter einer würdevoll zur Schau getragenen Fassade zum Vorschein kommt, wenn plötzlich jemand das alles nicht mehr erträgt, die Kontrolle verliert und sich Dinge ereignen, für die diese Fassade kein angemessenes Handlungsmuster bereithält.



In szenisch-lebendiger Lesung spielen Caroline Peters und Martin Wuttke verzweifelte Varianten einer grotesken Leichenentsorgung durch, die schon wegen der kriminellen Ahnungslosigkeit der Protagonisten zum Scheitern verurteilt sein muss.



deutsch von Frank Heibert

und Hinrich Schmidt-Henkel

eingerichtet von Gerhard Ahrens



Lesung

Sa, 6. 4., 17 Uhr

Großer Saal



Eintritt

€ 16,- / ermäßigt € 12,-



Eine Produktion der Movimentos Festwochen der Autostadt in Wolfsburg

präsentiert von radioeins (rbb)



Foto: Toma Babovic


Stefan Moses: Deutsche Vita
07.04.2019 / Neuhardenberg

Mit der Ausstellung Stefan Moses: Deutsche Vita. Eine Retrospektive würdigt die Stiftung Schloss Neuhardenberg einen der bedeutendsten Vertreter der Fotografie des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Moses, oft als „Chronist der deutschen Nachkriegsgesellschaft“ bezeichnet, wurde 1928 im schlesischen Liegnitz geboren und arbeitete seit 1950 in München, wo er im Februar 2018 verstarb.



Die Deutschen waren sein lebensbeherrschendes Thema: Er portraitierte Künstler, Intellektuelle und Politiker, näherte sich ihnen in seiner unnachahmlichen Art, scharfsinnig beobachtend, mit Witz und Empathie. Thomas Mann, Theodor W. Adorno, Heinrich Böll, Willy Brandt und Günter Grass – sie alle standen vor Moses‘ Kamera. Gleichzeitig widmete er sich den sogenannten einfachen Leuten, anonymen Arbeitern in den Produktionsstätten der Bundesrepublik, in zahlreichen Serien. Ab 1990 bereiste er den Osten Deutschlands und komplettierte mit seinen dort entstandenen Porträts der Wendezeit sein Werk zu einem psychologischen Panorama unseres wiedervereinigten Landes.



Die von Christoph Stölzl kuratierte Ausstellung in Neuhardenberg präsentiert verschiedene Schaffensphasen und Serien, darunter Große Alte im Wald, Emigranten, Deutsche West / Deutsche Ost und Künstler machen Masken. Vom 1. Februar bis 12. Mai 2019 zeigt das Deutsche Historische Museum Berlin eine Ausstellung zu den frühen Fotoreportagen von Stefan Moses – so wird an zwei Standorten ein breiter Überblick über das Gesamtwerk möglich.



Ausstellung

6. 4. bis 16. 6.

dienstags bis sonntags sowie an Feiertagen 10–18 Uhr

(an Tagen mit Veranstaltung bis zu deren Beginn)

Ausstellungshalle



Eröffnung

Sa, 6. 4., 15 Uhr



Eintritt: € 5,- / ermäßigt € 3,-



präsentiert von Inforadio (rbb), tip Berlin und Berliner Morgenpost



Foto: archiv stefan moses




10-18 Uhr
Gangsta-Oma
07.04.2019 um 16:00 Uhr / Neuhardenberg

Ben muss jeden Freitag zu seiner Oma, um dort zu übernachten, haben seine Eltern doch nichts anderes im Sinn, als jede Woche zum Turniertanz zu gehen. Für Ben sind die Besuche bei der Oma sehr langweilig, und außerdem gibt es immer nur Kohlsuppe zu essen, die er gar nicht mag, und überhaupt riecht die ganze Wohnung danach. Und dann soll er immer nur Scrabble spielen. Kurz: es behagt ihm nicht, immer bei Oma sein zu müssen.



Doch dann ändert sich plötzlich alles. Als Ben herausfindet, dass seine Oma eine erfolgreiche Juwelendiebin gewesen sein soll, kann er es gar nicht mehr erwarten, bis es wieder Freitag wird. Seine Oma erzählt ihm, wie sie die Diebeszüge geplant und ausgeführt hat. Ben ist so begeistert davon, dass er zusammen mit seiner Oma beschließt, einen Plan für den Diebstahl der britischen Kronjuwelen auszuhecken, wobei Ben seine Vorliebe für die Lektüre von Klempner-Zeitungen zupasskommt. Und dann machen sie sich tatsächlich daran, den Plan umzusetzen und den Schmuck aus dem Londoner Tower zu entwenden …



David Walliams, der erfolgreichste britische Kinderbuchautor der vergangenen Jahre, ist Meister der schrulligen, überaus komischen und mit britischem Humor sowie Slapstick gespickten Geschichten. Mit Gangsta-Oma hat Walliams eine rasante Komödie geschaffen, die zugleich eine subtil berührende Parabel auf das Altwerden und die Wichtigkeit familiärer Bindungen ist. Boris Aljinovic, Bühnen- und Filmschauspieler, von 2002 bis 2014 Berliner Tatort-Kommissar, Hörbuchsprecher, Zeichner und passionierter Segler, gibt dieser wunderbar skurrilen Geschichte seine Stimme.



deutsch von Salah Naoura

eingerichtet von Gerhard Ahrens



Lesung für alle ab acht Jahren

So, 7. 4., 16 Uhr

Großer Saal



Eintritt

€ 16,- / ermäßigt € 12,-

unter 18 Jahren € 7,-



präsentiert von radioeins (rbb)



Foto: Toma Babovic



 


Stefan Moses: Deutsche Vita
08.04.2019 / Neuhardenberg

Mit der Ausstellung Stefan Moses: Deutsche Vita. Eine Retrospektive würdigt die Stiftung Schloss Neuhardenberg einen der bedeutendsten Vertreter der Fotografie des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Moses, oft als „Chronist der deutschen Nachkriegsgesellschaft“ bezeichnet, wurde 1928 im schlesischen Liegnitz geboren und arbeitete seit 1950 in München, wo er im Februar 2018 verstarb.



Die Deutschen waren sein lebensbeherrschendes Thema: Er portraitierte Künstler, Intellektuelle und Politiker, näherte sich ihnen in seiner unnachahmlichen Art, scharfsinnig beobachtend, mit Witz und Empathie. Thomas Mann, Theodor W. Adorno, Heinrich Böll, Willy Brandt und Günter Grass – sie alle standen vor Moses‘ Kamera. Gleichzeitig widmete er sich den sogenannten einfachen Leuten, anonymen Arbeitern in den Produktionsstätten der Bundesrepublik, in zahlreichen Serien. Ab 1990 bereiste er den Osten Deutschlands und komplettierte mit seinen dort entstandenen Porträts der Wendezeit sein Werk zu einem psychologischen Panorama unseres wiedervereinigten Landes.



Die von Christoph Stölzl kuratierte Ausstellung in Neuhardenberg präsentiert verschiedene Schaffensphasen und Serien, darunter Große Alte im Wald, Emigranten, Deutsche West / Deutsche Ost und Künstler machen Masken. Vom 1. Februar bis 12. Mai 2019 zeigt das Deutsche Historische Museum Berlin eine Ausstellung zu den frühen Fotoreportagen von Stefan Moses – so wird an zwei Standorten ein breiter Überblick über das Gesamtwerk möglich.



Ausstellung

6. 4. bis 16. 6.

dienstags bis sonntags sowie an Feiertagen 10–18 Uhr

(an Tagen mit Veranstaltung bis zu deren Beginn)

Ausstellungshalle



Eröffnung

Sa, 6. 4., 15 Uhr



Eintritt: € 5,- / ermäßigt € 3,-



präsentiert von Inforadio (rbb), tip Berlin und Berliner Morgenpost



Foto: archiv stefan moses




10-18 Uhr
Stefan Moses: Deutsche Vita
09.04.2019 / Neuhardenberg

Mit der Ausstellung Stefan Moses: Deutsche Vita. Eine Retrospektive würdigt die Stiftung Schloss Neuhardenberg einen der bedeutendsten Vertreter der Fotografie des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Moses, oft als „Chronist der deutschen Nachkriegsgesellschaft“ bezeichnet, wurde 1928 im schlesischen Liegnitz geboren und arbeitete seit 1950 in München, wo er im Februar 2018 verstarb.



Die Deutschen waren sein lebensbeherrschendes Thema: Er portraitierte Künstler, Intellektuelle und Politiker, näherte sich ihnen in seiner unnachahmlichen Art, scharfsinnig beobachtend, mit Witz und Empathie. Thomas Mann, Theodor W. Adorno, Heinrich Böll, Willy Brandt und Günter Grass – sie alle standen vor Moses‘ Kamera. Gleichzeitig widmete er sich den sogenannten einfachen Leuten, anonymen Arbeitern in den Produktionsstätten der Bundesrepublik, in zahlreichen Serien. Ab 1990 bereiste er den Osten Deutschlands und komplettierte mit seinen dort entstandenen Porträts der Wendezeit sein Werk zu einem psychologischen Panorama unseres wiedervereinigten Landes.



Die von Christoph Stölzl kuratierte Ausstellung in Neuhardenberg präsentiert verschiedene Schaffensphasen und Serien, darunter Große Alte im Wald, Emigranten, Deutsche West / Deutsche Ost und Künstler machen Masken. Vom 1. Februar bis 12. Mai 2019 zeigt das Deutsche Historische Museum Berlin eine Ausstellung zu den frühen Fotoreportagen von Stefan Moses – so wird an zwei Standorten ein breiter Überblick über das Gesamtwerk möglich.



Ausstellung

6. 4. bis 16. 6.

dienstags bis sonntags sowie an Feiertagen 10–18 Uhr

(an Tagen mit Veranstaltung bis zu deren Beginn)

Ausstellungshalle



Eröffnung

Sa, 6. 4., 15 Uhr



Eintritt: € 5,- / ermäßigt € 3,-



präsentiert von Inforadio (rbb), tip Berlin und Berliner Morgenpost



Foto: archiv stefan moses




10-18 Uhr
Stefan Moses: Deutsche Vita
10.04.2019 / Neuhardenberg

Mit der Ausstellung Stefan Moses: Deutsche Vita. Eine Retrospektive würdigt die Stiftung Schloss Neuhardenberg einen der bedeutendsten Vertreter der Fotografie des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Moses, oft als „Chronist der deutschen Nachkriegsgesellschaft“ bezeichnet, wurde 1928 im schlesischen Liegnitz geboren und arbeitete seit 1950 in München, wo er im Februar 2018 verstarb.



Die Deutschen waren sein lebensbeherrschendes Thema: Er portraitierte Künstler, Intellektuelle und Politiker, näherte sich ihnen in seiner unnachahmlichen Art, scharfsinnig beobachtend, mit Witz und Empathie. Thomas Mann, Theodor W. Adorno, Heinrich Böll, Willy Brandt und Günter Grass – sie alle standen vor Moses‘ Kamera. Gleichzeitig widmete er sich den sogenannten einfachen Leuten, anonymen Arbeitern in den Produktionsstätten der Bundesrepublik, in zahlreichen Serien. Ab 1990 bereiste er den Osten Deutschlands und komplettierte mit seinen dort entstandenen Porträts der Wendezeit sein Werk zu einem psychologischen Panorama unseres wiedervereinigten Landes.



Die von Christoph Stölzl kuratierte Ausstellung in Neuhardenberg präsentiert verschiedene Schaffensphasen und Serien, darunter Große Alte im Wald, Emigranten, Deutsche West / Deutsche Ost und Künstler machen Masken. Vom 1. Februar bis 12. Mai 2019 zeigt das Deutsche Historische Museum Berlin eine Ausstellung zu den frühen Fotoreportagen von Stefan Moses – so wird an zwei Standorten ein breiter Überblick über das Gesamtwerk möglich.



Ausstellung

6. 4. bis 16. 6.

dienstags bis sonntags sowie an Feiertagen 10–18 Uhr

(an Tagen mit Veranstaltung bis zu deren Beginn)

Ausstellungshalle



Eröffnung

Sa, 6. 4., 15 Uhr



Eintritt: € 5,- / ermäßigt € 3,-



präsentiert von Inforadio (rbb), tip Berlin und Berliner Morgenpost



Foto: archiv stefan moses




10-18 Uhr
Stefan Moses: Deutsche Vita
11.04.2019 / Neuhardenberg

Mit der Ausstellung Stefan Moses: Deutsche Vita. Eine Retrospektive würdigt die Stiftung Schloss Neuhardenberg einen der bedeutendsten Vertreter der Fotografie des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Moses, oft als „Chronist der deutschen Nachkriegsgesellschaft“ bezeichnet, wurde 1928 im schlesischen Liegnitz geboren und arbeitete seit 1950 in München, wo er im Februar 2018 verstarb.



Die Deutschen waren sein lebensbeherrschendes Thema: Er portraitierte Künstler, Intellektuelle und Politiker, näherte sich ihnen in seiner unnachahmlichen Art, scharfsinnig beobachtend, mit Witz und Empathie. Thomas Mann, Theodor W. Adorno, Heinrich Böll, Willy Brandt und Günter Grass – sie alle standen vor Moses‘ Kamera. Gleichzeitig widmete er sich den sogenannten einfachen Leuten, anonymen Arbeitern in den Produktionsstätten der Bundesrepublik, in zahlreichen Serien. Ab 1990 bereiste er den Osten Deutschlands und komplettierte mit seinen dort entstandenen Porträts der Wendezeit sein Werk zu einem psychologischen Panorama unseres wiedervereinigten Landes.



Die von Christoph Stölzl kuratierte Ausstellung in Neuhardenberg präsentiert verschiedene Schaffensphasen und Serien, darunter Große Alte im Wald, Emigranten, Deutsche West / Deutsche Ost und Künstler machen Masken. Vom 1. Februar bis 12. Mai 2019 zeigt das Deutsche Historische Museum Berlin eine Ausstellung zu den frühen Fotoreportagen von Stefan Moses – so wird an zwei Standorten ein breiter Überblick über das Gesamtwerk möglich.



Ausstellung

6. 4. bis 16. 6.

dienstags bis sonntags sowie an Feiertagen 10–18 Uhr

(an Tagen mit Veranstaltung bis zu deren Beginn)

Ausstellungshalle



Eröffnung

Sa, 6. 4., 15 Uhr



Eintritt: € 5,- / ermäßigt € 3,-



präsentiert von Inforadio (rbb), tip Berlin und Berliner Morgenpost



Foto: archiv stefan moses




10-18 Uhr
Stefan Moses: Deutsche Vita
12.04.2019 / Neuhardenberg

Mit der Ausstellung Stefan Moses: Deutsche Vita. Eine Retrospektive würdigt die Stiftung Schloss Neuhardenberg einen der bedeutendsten Vertreter der Fotografie des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Moses, oft als „Chronist der deutschen Nachkriegsgesellschaft“ bezeichnet, wurde 1928 im schlesischen Liegnitz geboren und arbeitete seit 1950 in München, wo er im Februar 2018 verstarb.



Die Deutschen waren sein lebensbeherrschendes Thema: Er portraitierte Künstler, Intellektuelle und Politiker, näherte sich ihnen in seiner unnachahmlichen Art, scharfsinnig beobachtend, mit Witz und Empathie. Thomas Mann, Theodor W. Adorno, Heinrich Böll, Willy Brandt und Günter Grass – sie alle standen vor Moses‘ Kamera. Gleichzeitig widmete er sich den sogenannten einfachen Leuten, anonymen Arbeitern in den Produktionsstätten der Bundesrepublik, in zahlreichen Serien. Ab 1990 bereiste er den Osten Deutschlands und komplettierte mit seinen dort entstandenen Porträts der Wendezeit sein Werk zu einem psychologischen Panorama unseres wiedervereinigten Landes.



Die von Christoph Stölzl kuratierte Ausstellung in Neuhardenberg präsentiert verschiedene Schaffensphasen und Serien, darunter Große Alte im Wald, Emigranten, Deutsche West / Deutsche Ost und Künstler machen Masken. Vom 1. Februar bis 12. Mai 2019 zeigt das Deutsche Historische Museum Berlin eine Ausstellung zu den frühen Fotoreportagen von Stefan Moses – so wird an zwei Standorten ein breiter Überblick über das Gesamtwerk möglich.



Ausstellung

6. 4. bis 16. 6.

dienstags bis sonntags sowie an Feiertagen 10–18 Uhr

(an Tagen mit Veranstaltung bis zu deren Beginn)

Ausstellungshalle



Eröffnung

Sa, 6. 4., 15 Uhr



Eintritt: € 5,- / ermäßigt € 3,-



präsentiert von Inforadio (rbb), tip Berlin und Berliner Morgenpost



Foto: archiv stefan moses




10-18 Uhr
Stefan Moses: Deutsche Vita
13.04.2019 / Neuhardenberg

Mit der Ausstellung Stefan Moses: Deutsche Vita. Eine Retrospektive würdigt die Stiftung Schloss Neuhardenberg einen der bedeutendsten Vertreter der Fotografie des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Moses, oft als „Chronist der deutschen Nachkriegsgesellschaft“ bezeichnet, wurde 1928 im schlesischen Liegnitz geboren und arbeitete seit 1950 in München, wo er im Februar 2018 verstarb.



Die Deutschen waren sein lebensbeherrschendes Thema: Er portraitierte Künstler, Intellektuelle und Politiker, näherte sich ihnen in seiner unnachahmlichen Art, scharfsinnig beobachtend, mit Witz und Empathie. Thomas Mann, Theodor W. Adorno, Heinrich Böll, Willy Brandt und Günter Grass – sie alle standen vor Moses‘ Kamera. Gleichzeitig widmete er sich den sogenannten einfachen Leuten, anonymen Arbeitern in den Produktionsstätten der Bundesrepublik, in zahlreichen Serien. Ab 1990 bereiste er den Osten Deutschlands und komplettierte mit seinen dort entstandenen Porträts der Wendezeit sein Werk zu einem psychologischen Panorama unseres wiedervereinigten Landes.



Die von Christoph Stölzl kuratierte Ausstellung in Neuhardenberg präsentiert verschiedene Schaffensphasen und Serien, darunter Große Alte im Wald, Emigranten, Deutsche West / Deutsche Ost und Künstler machen Masken. Vom 1. Februar bis 12. Mai 2019 zeigt das Deutsche Historische Museum Berlin eine Ausstellung zu den frühen Fotoreportagen von Stefan Moses – so wird an zwei Standorten ein breiter Überblick über das Gesamtwerk möglich.



Ausstellung

6. 4. bis 16. 6.

dienstags bis sonntags sowie an Feiertagen 10–18 Uhr

(an Tagen mit Veranstaltung bis zu deren Beginn)

Ausstellungshalle



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Sa, 6. 4., 15 Uhr



Eintritt: € 5,- / ermäßigt € 3,-



präsentiert von Inforadio (rbb), tip Berlin und Berliner Morgenpost



Foto: archiv stefan moses




10-18 Uhr


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